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Mohandes59
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Anmeldungsdatum: 05.12.2014
Beiträge: 1758

BeitragVerfasst am: 21. Jul 2020 17:09    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
In Ländern wie China, Iran, Südkorea (gruseliger geht immer) ...

Huch ... meinte natürlich Nord-Korea. Das Herz der Finsternis.
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dakini
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Anmeldungsdatum: 07.04.2015
Beiträge: 2903

BeitragVerfasst am: 22. Jul 2020 11:41    Titel: Antworten mit Zitat

Gestern beim seltenen Einkauf bei Edeka (so gut es halt geht "Meidung" -> ausweichen auf Wochenmärkte bspweise) sprach ich mit der Kassiererin. Sie erzählte, dass sie und Kolleginnen bereits mehrfach bei der Leitung "Einspruch" eingelegt hätten zur Maskenpflicht HINTER der Kasse, weil die Frauen mit Übelkeit und Schwindel zu kämpfen haben durch den "ganzen Tag Maske tragen".

In Apos trägt das Personal keine Maske, durch die angebrachten Scheiben, unnötig. Das wäre auch für Kassiererinnen so. Warum aber, sperrt sich die Leitung von Edeka und co?

Antwort der Angestellten gestern dazu: Die Kunden würden sich daran stören, man will keine weiteren Kunden verlieren... Von Sinnhaftigkeit keine Rede, eher das Gegenteil ist der Fall, ständig die Ausatemluft wieder einzuatmen: Schwindel & Übelkeit als Ergebnis. Eine sehr belastende Situation, die lediglich dazu dient, damit sich Kunden "sicher fühlen" - zu Lasten der Angestellten.

In Apos hingegen scheinen Kunden keinesfalls solche "Ideen" zu entwickeln, da ist Akzeptanz angesagt, entgegen der Discounter -> Das liegt also an der Leitung allein, die ihren Angestellten null entgegen kommen, einige der Frauen beginnen, sich zu wehren - aber erbringen, tut das wohl nix bislang. Sie dürften ihre Arbeit verweigern, da gibt es wohl keinen gemeinsamen Nenner, auf den die Frauen kommen - nur gemeinsam könnten sie etwas erreichen und die Feigheit einiger, sich der Leitung entgegen zu stellen, crasht das mögl Ergebnis. Rolling Eyes

Daran sieht man gut, dass oft lediglich nur gemeinsam etwas erreicht werden kann - schaut man auf die Rechte der Frau bspw. - > wie lange haben wir das Wahlrecht in D? Seit wann müssen wir nicht mehr unsere Männer fragen, wenn wir arbeiten wollen?

Für uns heute, ist es die "Freiheit" selbstverständlich, die andere für uns erkämpften, dabei ist es noch gar nicht lange her, wo wir lediglich ein "Anhängsel" des Mannes waren, aller wichtiger Rechte beraubt. (heute zeigen wir mit dem Finger auf bspw. islamische Gesellschaften, die noch nicht so weit sind, dass die Frauen aus ihrer "ich bin für Haus und Mann und Kinderaufzucht zuständig, ...ansonsten habe ich keine Rechte" Rolle schlüpfen dürfen)

Es ist immer wieder ein Kampf, für seine Rechte einzustehen, im Kleinen wie im Großen. Wie die Damen an der Kasse. Und wenn die Frauen sich nicht zusammen schließen ohne Ausnahme, haben sie schon verloren. Wink
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Dr.Mabuse
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Anmeldungsdatum: 19.02.2015
Beiträge: 3476

BeitragVerfasst am: 22. Jul 2020 12:12    Titel: Antworten mit Zitat

dakini schrieb:

Zitat:
Gestern beim seltenen Einkauf bei Edeka (so gut es halt geht "Meidung" -> ausweichen auf Wochenmärkte bspweise) sprach ich mit der Kassiererin. Sie erzählte, dass sie und Kolleginnen bereits mehrfach bei der Leitung "Einspruch" eingelegt hätten zur Maskenpflicht HINTER der Kasse, weil die Frauen mit Übelkeit und Schwindel zu kämpfen haben durch den "ganzen Tag Maske tragen".


Bei uns im Edeka müssen Kassiererinnen keine Maske tragen...der Kassen bereich ist großzügig durch eine Plexiglas Scheibe geschützt...

Eine Frau an der Kasse die im Gespräch mit einer Kundin war,hörte ich nur sagen:Den ganzen Tag mit Maske würde ich Wahnsinnig werden...

Die Frauen sind durch die Bank weg sehr nett und Höflich...der Marktleiter scheint halbwegs was richtig gemacht zu haben...
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dakini
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Anmeldungsdatum: 07.04.2015
Beiträge: 2903

BeitragVerfasst am: 26. Jul 2020 15:16    Titel: Antworten mit Zitat

Hm, so ist es, das wird sehr unterschiedlich gehandhabt. Hier im Ort und Umgebung, sind es lediglich die Apotheken-Mitarbeiter, denen das erspart bleibt. Es liegt also, wie ich schrieb, an der Leitung jeweils.

Erkenntnisse, die sich zu einem einheitlichen Bild entwickeln - allmählich und vorerst, da noch Forschung aussteht. Einzelne Organsysteme können betroffen sein, wie Lunge, Herz, Nieren, Blutgerinnungssystem ohnehin (Mikrothromben, bis hin zu Embolien) -> hochdosierte sofortige Gabe von Grinnungshemmern i.v. anstelle subkutan. Zentrales Nervensystem, neurologisches, Schlaganfälle häufig, auch als Langzeitfolge...Entzündung der Nerven, bis hin zum "Guillain-Barre-Syndrom" (Missempfunden vor allem Hände &Füsse), aber auch die Haut kann in wenigen Fällen betroffen sein (Läsionen, Durchbluntungsstörungen, Ausschläge -> Forscher aus China gaben dafür 1-1,2% an).

Desweiteren wird von Langzeitschäden gesprochen, von denen völlig unklar ist, wie lange sie anhalten. Bei älteren wurde bereits in China vor längerem erhoben, dass sich fibrotische Umbauten (nach Lungenentz. und Beatmung) einstellen, die natürlich dauerhaft sind. Fällt das Gewebe, das sonst dem Gasaustausch dient, dem Umbau anheim, hat es seine Fkt verloren. Auch kamen nach der ersten Lungenentzündung häufig noch ein, zwei weitere hinzu nach "Genesung", wobei das auch von anderem bekannt ist. Viele, die HIV hatten/haben, ohne die heutigen segensreichen Kombis vor allem, erlebten rezidivierende. Kommt häufiger vor, auch bei anderen Ursachen. Aber hier eben auch auffallend.

In USA haben jüngere Menschen (zw 28 und 35 J) mit milden Verlauf auch noch nach ü 3 Monaten mit Kurzatmigkeit, Müdigkeit, Husten, Kopfschmerzen zu kämpfen. (ca 20%?) In D fehlen solche Daten weitgehend, da zügig der shutdown eingeläutet wurde vermutlich. Aber es auch gibt es Unterschiede, zu luftverschmutzen Städten (Lebensräumen). Insofern sind Raucher auch immer als Risikogruppe zu sehen, besonders, wenn eine COPD weiter fort geschritten ist. Mit alle ihren Folgen (in Stadien erfasst)

Problematisch sind die Erhebungen - Stichwort einheitlich. Auf jeden Fall ist das Virus nicht zu unterschätzen. Die meisten kommen gut davon, aber nur eine Durchseuchung hätte ausreichend Daten erbracht, denke ich. Nu ist man auf alle möglichen Länder angewiesen, die anders vorgingen und dehalb allein schon mehr Datenmaterial haben.

Unschön ist die Verbindung zum Gehirn, (auch ohne Meningitis, die dazu gehört zur mögl Symptomatik) -> entzündliche Veränderungen. Gesichtslähmung, Hörschäden. Geruchs-Geschmacksveränderugen in unangenehme, nicht etwa angenehm emfundene. -> Diese Nerven sind mit Emotionen verbunden, durch ihre Bahnen. Wahrnehmungsstörungen. Angststörungen. Durch den Zytokinsturm kann sich eine Epilepsie ausbilden.

Intensiv Folgen: Mit hohem Druck wird beatmet, während die AtemMuskulatur abnimmt, allg. Muskelschwäche, außerdem werden Alveolen geschädigt. Chron. Schmerzen an ehemaligen Zugangsstellen, Aufmerksamkeitsstörungen, PTBS...Natürlich treten nach diesem Verlauf, Langzeitschäden verstärkt auf.

Gut eingestellte Diabetiker bauchen sich weniger zu sorgen, gleiches gilt für gut eingestelltes Asthma. Nicht jeder Diabetiker, nicht jeder Asthmatiker gehört also zur Risikogruppe. Anders bei Adipositas. Immunsuppressierte bleiben suppressiert (Bsp MTX, besser wären bei manchen Patienten Biologica, sind jedoch viel teurer), da die Grunderkrankungen Vorrang haben. Das ist eine Gefahr für Betroffene, weil ein gutes Immunsystem schützen kann. Deshalb betrifft es vorwiegend Menschen ab 65 Jahren. Doppelt so viele Männer. Aber es sind Faktoren, die noch nicht verstanden werden, nicht ausreichend untersucht sind.

Auch eine Influenza scheint keine Tröpfcheninfektion zu sein, Aerosolbildung, las ich gestern...ständig erneuern sich Aussagen derzeit.

Übrigens hat Dr. Schiffmann ein neues Video gemacht, indem er einiges richtig stellte, bzw sich selbst etwas anders positionierte, in meine Richtung eher. Ich musste echt lachen, als er sagte, er sei erst durch Corona wach geworden, zuvor hätte er "alles geglaubt"/"Obrigkeitshörigkeit" nenne ich das. Naja, da bin ich schon lange drüber weg, bzw wurde erst gar nicht so erzogen, zum Glück. Ich schrieb, den Rest hat "Agrar und Umwelt" bei mir besorgt. Das Gesundheitssystem ist lediglich eine weitere Säule.

Es geht um Lobbyarbeit im weitesten Sinne. Eine weitere Lobbygruppe tut nichts anderes, als sich gegen die HPs zu stellen. Schaut man genauer nach, sind das Leute, die sich allenfalls mit Vorträgen für die Pharma hervortaten, nicht etwa durch wissenschaftliche Beiträge, die sie selbst erarbeitet haben.

Andere sind einfach gut! Und haben ein "Fassungsvermögen", das ich immer wieder bestaune! Die sogenannten Koryphäen. Und keiner von Ihnen stellt sich gegen HPs. Im Grunde ist das der "Absatz", der selbst nicht viel auf die Reihe bekam. Aber gefährlich sind sie allemale, wie alle Lobbygruppen, hinter denen mächtige Strukturen stehen. Da geht es um Interessen, nicht um Fachwissen.

Ich bin ja schon froh, wenn jemand seinen Fachbereich beherrscht. Selten genug, zumindest in NRW und manch anderem Gebiet, warum sich das geografisch festhalten lässt, auf Praxen (entgegen Kliniken) in erster Linie oft bezieht, ist mir unklar.

Vor allem in Bayern sind HPs sehr anerkannt und oft besucht. Es gibt mehr HPs, als Allgemeinpraxen. Die Ausbildung ist in Bayern mit einer mündlich umfassenderen Prüfung vergesellschaftet. (vor allem da, sagen jene, die die Ergebnisse sichten, zunehmend Ärzte knallen durch - gilt ebenfalls für HPs natürlich, wobei ich es schon mutig finde, wenn einer das noch dran hängt und sich dem aussetzt, sich zu hinterfragen) Auch Studiengänge verlangen nicht selten mehr ab, wie schon das Abi in Bayern.

Immer mehr HPs haben wissenschaftliche Ausbildungen zuvor in ihrem Leben erworben (oder arbeiteten lange in Med Berufen) und kamen erst später zum Erwerb der Heilerlaubnis. Offensichtlich eine ernst zu nehmende Konkurrenz, ich hab das lange nicht kapiert, weil für mich gilt: gemeinsam wäre der Patient besser beraten. Es geht jedoch nicht darum, den Patienten zu schützen, Zahlen allein, widersprechen dem. Es sind Einzelfälle, die den Berufsstand in Verruf bringen, heute kämen solche Leute vermutlich gar nicht mehr durch die Prüfung. Bei Ärzten ist das anders: Todesfälle keine Seltenheit.

tagesschau.de/inland/who-falsche-medizinische-behandlungen-

Ich hab den ersten link heraus gegrifffen.

Mir blieb gar nichts anderes übrig, als mich selbst zu kümmern, aufgrund fehlender Wissens. Ich war daran überhaupt nicht interessiert! Und fand den Stoff super öde, einige Jahre! Tat mich entsprechend schwer, da wurde vorwiegend auswendig gelernt. Das dürfte auf einige Studenten zutreffen, die damit in den Beruf gehen.

Durch die Spezialisierung kam die erste Freude daran auf, das zog sich dann in andere Bereiche und erst seit ich Moron kennen lernte, vernetzt sich das Wissen wirklich. Der Unterschied ist massiv. Es liegt also weniger an der Art der Ausbildung, die vorgegeben ist, als an einem selbst. Was man nutzt. Ohne voran gegangenes Studium, wäre das für uns beide jedoch nicht möglich, da sind wir uns einig. Das sind "Kombinationen", die mehr erbringen können, als das gleiche Thema von Beginn an. Es kann aber auch so sein, dass das FachStudium als fehlendes Glied auffällt. Bei mir war das so und ich hole mir hinzu, was mir möglich ist, über Fachbücher, Fachartikel, Studien, Vorlesungen, ect. Zeit der Faktor, die muss man haben, sonst geht das alles nicht. Zusammen, sind wir zudem weit leistungsstärker. Die meisten, sind sich allein überlassen. (und ihren Ausbildern/Ausbildungen).

Wissen kann man nicht kaufen. Man muss es erwerben in harter Arbeit. Doch wer bestimmt, was Grundlagen sind? Heute klar benannt. Kein Wunder also, dass unpatentierbares mit fehlendem Wissen assoziiert werden darf.

So mancher besucht ein paar Wochenenden Seminar und hat dann "Naturmed" auf seinem Schildchen stehen. Doch kann er damit nicht arbeiten, geschweige denn heilen. Da hört man dann: das hilft doch gar nicht. Klar nicht, wie denn auch? Das erwirbt man In Jahren!, zudem vorwiegend, wenn man "muss", wenn einem nur das zu Verfügung steht und man keine Symptómbekämpfer rezeptieren darf. Ich habe zuerst die Pharmaka gelernt, das ist viel einfacher, auch weil vorgegeben.

Allein 50 Jahre Wissen - und es dann anwenden, sind in der Med ein echtes Problem. Sind es die alten Männer mal wieder, die jüngere daran hindern, mit der Forschung Schritt zu halten? Böse Zungen behaupten solches. Das gilt für Kliniken und Praxen, letzteres erlebe ich selbst immer wieder. Gynäkologinnen werden daran gehindert, von ihren Chefs!, anders zu arbeiten. Und wechseln des öfteren die Praxen. Deshalb.

Von "Liberal" keine Spur. Machterhalt im Kleinen, lach** Am schlimmsten finde ich, dass solche Leute unbelehrbar sind. Sie bleiben auf altem sitzen und erklären dies als "konservativ" - man kann froh sein, wenn sie endlich in Rente sind! Da atmen viele auf, vor allem die nächsten Kollegen.

Überall gibt es zudem Menschen, die der Meinung sind, das Richtige zu tun. Und ist es noch so falsch. Siehe Lobbyarbeit. Heute sind HPs gut ausgebildet in der Regel. Oft wissenschaftlicher orientiert, als mancher Arzt, der seit 30 Jahren das gleiche tut - das kann doch gar nicht sein, da sich in dieser Zeit die Ergebnisse änderten! Dummheit zieht sich durch alle Schichten, sagte mir mal ein weiser alter Prof aus dem Bereich Ethik, viel gehört und allerorts geschätzt.

Praxx hat anschaulich im Falle von Baclofen dargestellt, wie sich "Meinung" verhält. Er ist einer der wenigen, der bereit ist, zumindest Raum zu lassen und nicht gleich abwiegelt, sondern überprüft, mal abwartet...Naja, niemand wird jünger und iwann hat man die Nase vermutlich voll. Kann ich gut verstehen. Ich könnte jetzt schon beschließen gefühlt, an manchen Tagen wird mir das alles zu viel. Und ich muss mich darauf besinnen, step by step vorzugehen. Fachlich präzise zu sein, verlangt mir sehr viel ab, das war schon im Studium erkennbar. In dem Bereich darf man sich das nicht leisten, grobe Fehler zu machen. Schon kleine, können dem Patienten sehr schaden, wer wüsste das besser, als ich selbst? Ich bin sehr sensibilisiert, das würde so manchem gut zu Gesicht stehen, der allzu sicher ist. Ne gesunde Balance haben zunehmend wenige aufzuweisen, scheint mir.

Ich gehöre nicht zu jenen, die ne Konkurrenzsituation herbeireden, wo keine sein sollte. Viele Ärzte sind gut, wie auch zunehemend mehr HPs, aufrund dessen, was ich beschrieb. Zudem gibt es vorwiegend bei HPs gezielte Spezialisierungen. Wer wüsste das nicht, dessen Leiden nach Jahren von Arzt zu Arzt rennen, ein Ende fand. Warum kann man das nicht zugestehen? (im Grunde belegt die Lobby genau das, denn wer glaubt noch an das Märchen, dem Patienten solle gedient werden?) JEDER sollte sich seiner fachlichen Grenzen bewusst sein! Das wäre fantastisch, geradezu eine Utopie. -> jedoch erlebte ich das öfter, muss ich einräumen, was aber wohl daran liegt, dass es sehr speziell bedingt ist, da kann man das vermutlich eher einräumen.

Manche arbeiten ähnl wie Ärzte: da wird alles kuriert, bis auf das, was nicht erlaubt ist und das ist wenig. Eine der besten Gyns im Ruhrgebiet ist eine HP. Sie war auch eine meiner Ausbilderinnen zu Beginn...Ehrlich gesagt, ziehe ich selbst einen Arzt vor, v.a. weil kostenlos, zudem ich vom Wissen manchmal profitiere...ich weiß ja selbst einiges, das schützt mich heute. (wäre es anders, würde ich jedoch spezialisierte HPs vorziehen oder nur Ärzte, die sich weiter bildeten und rein "konservativ" ade sagten...) Ich kann mich einlesen, auch bei Zahngesundheit, deren Gebiet, weder Arzt noch HP überschreiten dürfen. So ist jeder Berufsstand geschützt, schon lange und klar definiert. Daran zu rütteln, ist ohnehin Zeitverschwendung fachlich.

Auch das, erscheint mir als Zeichen einer immer stärker werdenden Industrie. Wozu noch Ärzte überhaupt, wenn die Pharma alles vorgibt? Ihnen wird als letzte der Berufszweig (vor allem Praxen) abgesägt werden, ich sehe im Geiste schon Apps, die das erledigen, was einst Menschen taten. ("geben sie ihre Symptome ein", dann fährt das Medi hoch, das eingesetzt wird und direkt gekauft werden kann). Ich stelle mir Kliniken vor, in denen vieles von Robotern erledigt werden wird, wo einst ein Pfleger noch warme Worte fand. Shocked Wer heute dafür eintritt, das Berufszweige entfallen, der ist iwann selbst dran. Wir können uns noch gar nicht vorstellen, wie sich die Welt wandeln wird und allein von industriellen Zweigen abhängt...

Der Mensch ist unvollkommen und wird es immer sein. Was wir aus dem machten, was uns Gott gegeben ist, ist ein Alptraum, bezogen auf den Planeten. Das Streben nach mehr, benötigt keine Suchtcharaktere. Da reicht das Menschsein offensichtlich aus. Wink
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Dr.Mabuse
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Anmeldungsdatum: 19.02.2015
Beiträge: 3476

BeitragVerfasst am: 26. Jul 2020 18:22    Titel: Antworten mit Zitat

Dakini schrieb:

Zitat:
Hm, so ist es, das wird sehr unterschiedlich gehandhabt. Hier im Ort und Umgebung, sind es lediglich die Apotheken-Mitarbeiter, denen das erspart bleibt. Es liegt also, wie ich schrieb, an der Leitung jeweils.


Was doch sehr verwunderlich ist,das in einer Discounter Kette keine oberste Direktive besteht...sondern jeder Marktleiter nach eigenem Befinden agieren darf...

Verwunderlich ist das nicht,sondern ist standard in Deutschland...so kocht z.b. jedes Bundesland sein eigenes Süppchen was in die Wertstofftonne darf und was nicht...

Und in der Medizin ist es Leider genauso...gibt auch keine Standarts ...ist Russisch Roulette ob du ein guten Arzt findest oder nicht...

Ärzte sind auch nur Menschen,und in dem Sparwahn unserer Gesundheitspolitik teils unter enormen Druck...

Schuld daran ist die Politik...

Wenn du Wochenends ins Krankenhaus gehst,sind Ärzte verplichtet nur das allernötigste zu Tun...das ist von der Politik so angewiesen...


ah ja Dakini bevor ichs vergess:

Vor paar Tagen als ich mit dem Hund spazieren war,und vom Feld wieder in die Ortschaft gekommen bin,hab ich in einem Vorgarten ein Busch mit Lila Blüten gesehen,so ca 1meter auf 1 meter...

Mit ca 20 wenn nicht mehr Hummeln...da musste ich an dich denken... Wink

Da ich von Pflanzen null Ahnung habe,hab ich mal Google nach Bildern befragt...von der Form und Farbe der Blüten,müsste es sich um Lavendel handeln...

Gruß...
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ast
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Anmeldungsdatum: 14.03.2012
Beiträge: 2337

BeitragVerfasst am: 26. Jul 2020 20:32    Titel: Antworten mit Zitat

was echt selten geworden ist, sind die Schmetterlinge...man sieht bestenfalls noch ein paar Zitronenfalter Sad
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ast
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Anmeldungsdatum: 14.03.2012
Beiträge: 2337

BeitragVerfasst am: 26. Jul 2020 20:59    Titel: Antworten mit Zitat

@dakini

wer glaubst Du denn, wird sich durchsetzen bzgl. HP's:
die Pharma-Lobby oder die Konkurrenz, die schlimmstenfalls die Leute noch wirklich heilen will? Wink
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dakini
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Anmeldungsdatum: 07.04.2015
Beiträge: 2903

BeitragVerfasst am: 28. Jul 2020 14:08    Titel: Antworten mit Zitat

Ich glaube, dass wir alle verlieren werden, Ast.
Die Prozesse sind lange schon im Gange. Mich fragte mal jemand, wie ich das aushalte, keinerlei Illusionen mehr zu haben und dabei noch an das Gute glauben kann. -> Es geht darum, mit dem klar zu kommen, was uns beschert ist. Und das Beste daraus zu machen. Was das eigene Leben betrifft, denn nur darauf haben wir wirklich Einfluss. Im Zuge dessen, kann auch das (weite) Umfeld profitieren.

Ich musste lernen, mich abzugrenzen, das war sehr schwer für mich. Es hat mir eine neue Art der Freiheit beschert, aber nicht nur mir allen, zig Menschen gehen ähnliche Wege zur Lebenmitte, das ist nichts ungewöhnliches.

Die Führung war schon immer an ihren eigenen Interessen orientiert, das zeigt die Menschheitsgeschichte. Und doch, sind die meisten froh, wenn vorgegeben ist, wo es lang geht. Das erzeugt Sicherheit. Und immer wieder, ist sie für Menschen mehr wert - bis es richtig unangehem wird, dann ist es jeweils zu spät gewesen. (kriege, veränderte Machtstrukturen...)

Ich will mal auf meinen Ex verweisen, dessen Laufbahn dies ein bischen wieder spiegelt. Im Studium "Marke Weltverbesserer". Nach dem Versagen, eine Zeit der Orientierungslosigkeit. Bis zu dem Tag, als er aus Therapie kam. Er sagte mir, er sei eine Taube (Evolutionsgeschichten,...), während ich das leben eines Raubvogels ausfüllen würde und meine Freiheit bräuchte. Ich lauschte unkommentiert seinen Worten.

Als wir zurück kamen, schieden sich unsere Wege als Paar endgültig. Heute, ist er alleine, geht zu seiner Arbeit, die ihn in höchstem Maße ausfüllt und befriedigt. Er ordnet dem alles unter, einstige lebendige Anteile seiner selbst, die ihn einst für mich attraktiv machten, sind gestorben. Umgekehrt verhält es sich etwas anders, denn auch ich, kam weiter seit damals und bin mehr in Balance. Nur eben mit einem Weg, von den Inhalten her, die ich mir aussuchte. Er ist keineswegs perfekt, aber meins.

Ich könnte nicht sagen, wer nun zufriedner ist. Wenn jedoch sein Job weg fallen würde, würde er mit mit leeren Händen dastehen. Da ist nichts (er hatte zahlreiche Interessen, nichts davon ist noch in seinem Leben, es kam auch nichts neues hinzu, weil eine 6 Tage Woche das gar nicht lässt. Die Arbeit ist körperlich sehr anstrengend.) mehr, das ihn ausfüllen würde. Keine Freunde, außer Arbeitskollegen, keine Frau. Das Netz schafft Abhilfe.

Durch die sozial eingeläutete Distanz, wird solches weiter ausgebaut. Digital gibt es bereits Vibratoren für die Frau, "Muschis" für den Mann, die durch das Netz connectet sind und kein sich spüren, fühlen dürfen mehr benötigen. ...Es spielt doch gar keine Rolle, welche Wutz durch´s Dorf gejagt wird. Die Richtung ist deutlich - alles "weg", was einem weiterem Ausbau im Wege stünde und ich bin mir sicher, dass dies längst gut ausgearbeitet ist und sukkzessive in die Tat umgesetzt wird. Da sind wir uns einig, denke ich.

Trotzdem empfinde ich das nicht so, es hat kaum Relevanz, weil ich tue, was mir Freunde macht. Und dafür viel in Kauf nehme, wie auch mein Ex in anderen Bereichen. Alles hat seinen Preis und seine guten Seiten. Das Leben ist doch viel zu kurz, nicht dem zu folgen, was uns lieb ist Smile Vllt geht es einzig und immer darum? Wink
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mikel015
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Anmeldungsdatum: 27.03.2015
Beiträge: 3871

BeitragVerfasst am: 3. Aug 2020 15:28    Titel: Antworten mit Zitat

https://www.tagesspiegel.de/wissen/wieder-800-neuinfektionen-coronavirus-in-deutschland-die-zweite-welle-ist-da/26034980.html

""""Coronavirus in Deutschland „Die zweite Welle ist da
Seit Mitte Mai hatte sich die Zahl der Neuinfektionen stetig verringert. Aktuell nehmen die Fälle wieder deutlich zu ohne dass es einen Hotspot gibt."""""

Ach du Scheisse..die 2 Welle...rette sich wer kann..."in panik hin und her renn und Haare rauf...",das Ende ist nah...Shocked



Naja, ob letztlich die 2 Welle kommt, glaube ich nicht. Wenn man die letzten Wochen und Monate sieht...die Todeszahlen gingen komischerweise nicht hoch...
vielleicht ist es schon derart mutiert, dass es nicht mehr so ansteckend ist oder viel milder verläuft , vermuten sogar schon Wissenschaftler.
Man kann es sowieso nie allen recht machen. Und mann kann seine Ideologie auch niemandem aufzwingen,das wäre einfach nur fascho.
Maskenpflicht ist auch nur eine Verarsche, da es nicht viel bringt.Außerdem seh ich ständig Leute, die sie unter der Nase tragen oder sogar unterm Kinn ( im Laden) oder am Ohr hängend...Auch fällt mir täglich auf das die Scheissdinger überall in der Gegend rumliegen,echt ne ekelhafte Sauerei...
Ansonsten... wenn doch die Infiziertenzahlen wieder drastisch steigen, droht vielleicht wieder im Herbst ein Lockdown... Freiheit futsch... und
man kann seine Zeit wieder mit einkaufen, kochen, essen + kacken verplempern...Evil or Very Mad
Davon abgesehen,die wirtschaftlichen Folgen eines erneuter Lockdown wären wohl mehr wie katastrophal ...


P.S.Raucht jeden Tag nen Stikki dann seid ihr safe... Wink
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ast
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Anmeldungsdatum: 14.03.2012
Beiträge: 2337

BeitragVerfasst am: 3. Aug 2020 15:38    Titel: Antworten mit Zitat

wir brauchen die zweite Welle, da der nächste Lockdown schon geplant ist...

und da kommen solche Demos wie am WE natürlich als Aufhäger recht (obwohl schon nach den Demos in Stuttgart Anfang Mai kein spezifischer Anstieg der Fallzahlen zu verzeichnen war).
nun ja, irgend ne Sau muss halt immer durchs Dorf getrieben werden, nur zur Erinnerung.

praktisch kommt der 'Anstieg der Neuinfektionen' wie immer nur daher, dass jetzt wesentlich mehr getestet und somit ein größerer Anteil der Dunkelziffer aufgedeckt wird...and that is that.

von den vielen falsch-positiven Tests mal ganz zu schweigen:
es wird ja nicht nach 'dem Virus' als solchem gesucht, sondern nach bestimmten Gen-Sequenzen, die so auch in anderer Form vorkommen können.
dass Letztens eine Kiwi (Frucht) positiv auf Corona getestet wurde, sagt ja eigentlich schon alles Rolling Eyes
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ast
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Anmeldungsdatum: 14.03.2012
Beiträge: 2337

BeitragVerfasst am: 3. Aug 2020 19:26    Titel: Antworten mit Zitat

nicht dass mich jemand falsch versteht...ich habe das absichtlich einseitig provozierend geschrieben.
ein zweiter Lockdown wäre natürlich der worst case und käme wohl einem Harakiri gleich.
und natürlich wird es immer Fluktuationen und 'hot spots' bei den Fallzahlen geben; wir sind in einer Dauerwelle, die immer wieder auf und ab ebbt.
wir sollten uns aber von der Vorstellung verabschieden, das Virus kontrollieren zu können, denn die meisten Maßnahmen verschleppen die Problematik nur.
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Dr.Mabuse
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Anmeldungsdatum: 19.02.2015
Beiträge: 3476

BeitragVerfasst am: 3. Aug 2020 20:44    Titel: Antworten mit Zitat

Ast hat geschrieben:
Zitat:
praktisch kommt der 'Anstieg der Neuinfektionen' wie immer nur daher, dass jetzt wesentlich mehr getestet und somit ein größerer Anteil der Dunkelziffer aufgedeckt wird...and that is that.


Ehrlich? Ich denke der Anstieg der Neuinfektionen liegt an den Lockerungen der letzten Wochen...

Der Deutsche Michel will halt 3 mal im Jahr in den Urlaub ,am besten Ballerman,Saufen,Küssjen,und Infiziert zurückkommen ...und andere Anstecken...

Wohl bekomms...
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Marle
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Anmeldungsdatum: 06.10.2016
Beiträge: 1714

BeitragVerfasst am: 4. Aug 2020 05:37    Titel: Antworten mit Zitat

Ich lese noch ab und an hier mit, und es tut weh, wenn ich lese, was für Weltfremdheit, (Regierungs-)Glaubensblindheit und völlige (Deutsche-)Medienhörigkeit Du hier absonderst, Mabuse.

Du wirst (auch) das völlig falsch auffassen, und mich für überheblich und arrogant halten, oder mich für bösartig halten, und denken, ich wolle Dich abwerten. Daran werde ich aller Wahrscheinlichkeit nach, wie ich Dich seit geraumer Zeit hier lese, nichts (mehr) ändern können, und Du wirst sehr wahrscheinlich einer jener Zeitgenossen sein, die – wenn überhaupt – erst auf dem Totenbett feststellen, wie sehr sie der Staat (und seine Medien) beschissen haben.

Ich glaube Du weißt, dass ich in dem beruflichen Milieu beschäftig war, aus dem heute die Medien, denen Du so sehr vertraust, berichten.
Dir die Hintergründe zu erläutern, warum sie Menschen wie Dir das Gehirn waschen, und leider in vielen Fällen Erfolg damit haben, würde Dich komplett überfordern. Wahrscheinlich aber sogar in die tiefste Sinnkrise Deines Lebens stürzen.

Trotzdem wage ich den Versuch, und will Dir ein paar (leicht verdauliche) Artikel hier verlinken, von denen ich zuverlässig weiß, wer sie geschrieben hat, wie viel Recherchearbeit dahinter steckt, und dass diese Journalisten absolut keine Corona-Verleugner (Die dümmste und blödeste Unterstellung, die ich in dem Zusammenhang je gehört habe, weil niemand von denen hat je eine Krankheit oder ein Virus „verleugnet“, das tatsächlich existiert.) sind, und überhaupt kein (eigenes) Interesse daran haben, ihre Leser zu täuschen. (Und wenn hier ein Artikel von Rubikon miteingestellt ist: Der Autor, der das recherchiert und geschrieben hat, hat schon für ganz andere Medien geschrieben, in denen er aber das, was er tatsächlich herausfindet und weißt, heute nicht mehr schreiben darf und kann. Denk bitte auch mal darüber unvoreingenommen nach!)
Im Gegensatz zu anderen „Front-Frauen und Männern“ der diversen Medienanstalten, die für ihre „getürkte“ Berichterstattungen ein unglaublich hohes Salär erhalten, das allein von den politischen Rundfunkräten genehmigt, und auf Kosten der Gebührenzahler ausbezahlt wird. (Denk darüber nach, warum ein bestimmter „Front-Mann“ und Merkelfreund, den man auch unter objektivster und gutmeinender Betrachtung inzwischen einen Regierungsideologen nennen kann, und der bewusst und bewiesen fast täglich in einem öffentlichen Medium die Menschen ganz ungestraft anlügen darf, allein dafür ca. 600.000 Euro, und daneben durch diverse politische und politisch-mediale Vorträge im Sinn der Regierung gut und gerne geschätzte mehr als anderthalb Millionen Euro/Jahr in seine Tasche steckt. Für diese regierungsfreundliche Berichterstattung bekommt er also mehr, als viele Intendanten von großen Rundfunk- und Fernsehanstalten. Warum wohl?)

ruhr24.de/nrw/mallorca-coronavirus-party-nrw-urlauber-vorwuerfe-rtl-ballermann-bilder-inszeniert-corona-13846961.html

stern.de/lifestyle/leute/mickie-krause--auf-mallorca-gab-es--keine-partyexzesse--9344276.html

mallorcamagazin.com/nachrichten/politik/2020/07/26/82309/mallorca-die-politik-und-der-ballermann-visier.html

rubikon.news/artikel/der-panik-verbreiter

Vielleicht, aber – ganz ohne Dich abwerten zu wollen! – das glaube ich nicht (mehr) angesichts Deiner Beiträge – wirst Du gegenargumentieren, wer ein Interesse daran haben sollte, so eine Virengeschichte am Laufen zu halten und ggf. solange hochzukochen, bis es Land und Leute, und der Wirtschaft ganz schlecht geht.
Nun, lieber Mabuse, sei Dir bewusst, dass es immer nur um MACHT geht.
Denk darüber nach, dass auch regierende Parteien und Politiker keine Eintausendachthundert Milliarden, rund 2 Billionen Euro aus dem Ärmel schütteln, oder herbeizaubern können. Das Geld muss also „irgendwie und irgendwo“ schon da sein, sonst könnte man es nicht ausgeben.

Wenn es um Macht geht, ist so eine „Krise“ in einer Zeit, in der es heftigste Machtverwerfungen weltweit gibt, ein Geschenk im politischen Himmel. Ich will dabei gar nicht so sehr davon schreiben, dass die regierenden Parteien durch die diversen Notstands- und Ermächtigungsgesetze die gesamte politische Opposition praktisch lahmlegen, und sich vom Hals schaffen können.
Es geht vielmehr um etwas ganz anderes: Während alle Welt gebannt und parallelisiert auf die Schreckensmeldungen und (inszenierten) Katastrophen blickt, geschehen im Hintergrund Dinge, die viel, viel nachhaltiger, viel, viel länger wie egal-welcher-Virus und welche Krankheit in das Leben der Menschheit eingreifen werden.

Wer politisch interessiert ist, und seit Langem die diversen Felder beobachtet hat, in die besonders politische Entscheidungen eingreifen und sie bestimmen, der weiß, dass die Welt vor der Pandemie unweigerlich auf eine ganz andere Katastrophe zusteuerte, die allein durch politische Fehlentscheidungen, sehr einseitige Verwerfungen im Machtgefüge und – dem desaströsen Auseinanderklaffen der Finanzmärkte hervorgerufen wurde.
In anderen Worten: Es hätte (ohne Corona) irgendwann fürchterlich „gecrashed“, und viele „Blasen“ wären zerplatzt. Und das sehr wahrscheinlich weltweit.
Viele Regierungen der derzeitigen politischen Welt wären dabei aufgrund ihres kompletten Versagens „untergegangen“, und die Oppositionen weltweit hätten einen Auftrieb erhalten, wie er noch nie dagewesen wäre.
(Ob das dann gut oder (noch) schlechter gewesen wäre, mag ich nicht zu beurteilen. Letztlich sitzen überall an den Hebeln der Macht eben machtgeile, egozentrische und ganz allein auf ihr eigenes Wohlergehen bedachte Menschen.)

Was Du über Deine eigenen Landsleute schreibst – also über „den deutschen Michel“ – ist angesichts des realen Verhaltens der großen Mehrheit der Deutschen, wie Du bei ein bisschen eigener Nachdenklichkeit und Recherche in ausländischen Medien selbst erfahren könntest, einfach nur absurd und – wenn man bösartig wäre – volksverhetzend.
Die Wahrheit ist, dass weltweit in keinem Land von Bevölkerung die auferlegten Maßnahmen und Regelungen so strikt eingehalten werden, wie von der deutschen. Worüber die gesamte ausländische Presse geradezu fasziniert ist, und sich wundert.

Ich möchte Dir zum Schluss noch einen Kommentar-Artikel zum Lesen schenken, bei dem ich mir, angesichts des Medium (DW!) verwundert die Augen gerieben habe, und mir sicher bin, dass die Verantwortlichen dort inzwischen große Sorge um ihre Jobs haben (müssen).
dw.com/de/kommentar-eu-staaten-corona-pandemie-zweite-welle-gelassen-bleiben/a-54380809

Bevor Du jetzt „losballerst“ – denk einfach mal in Ruhe nach, schau Dich in Deinem Umfeld um, guck hin, was die Leute derzeit beschäftigt, wo und wie ihre Nöte und Ängste von den (verantwortlichen) Behörden und Politikern an- und wahrgenommen werden, wie ihnen geholfen wird, und bei was man sie unterstützt und ihnen ein gutes Leben ermöglicht.
Frag Dich mal, warum sich plötzlich in den Restaurants wildfremde Menschen wieder ohne Masken zusammensetzen können, obwohl ein (angeblich) tödliches Virus gerade dort (lt. Lauterbach) in den Aresolen in der Luft herumschwebt, und gleichzeitig die Bedienungen aber mit Maske „schuften und schwitzen“ müssen.
Frag Dich, ob die Gefahr diese tödlichen Virus dann beim Friseur, der Dir von hinten und seitlich die Haare größer ist, wie die im Restaurant, wo man sich ggf. stundenlang gegenüber und nebeneinander sitzt, und warum an also beim Friseur die Maske tragen muss.
Und denk mal über die vielen, vielen weiteren Ungereimtheiten nach, immer unter der Voraussetzungen, dass ein TÖDLICHES VIRUS mitten unter uns "herumschwebt".

Frag Dich, warum Deine verehrte Frau Merkel, Jens Spahn, Markus Söder und Co. viele Wochen lang immer ohne Masken ihre Pressekonferenzen und öffentlich Statements abgaben – bis mutige Journalisten sich wagten, diese Ungereimtheiten in den Raum zu stellen – und diese Politiker dann ganz plötzlich sogar noch auf dem Klo Masken trugen. Immerhin: Sie wissen ja angeblich am besten, wie gefährlich und tödlich das Virus ist, und dass niemand davor gefeit ist!

Frag Dich mal, wieso man in der Gesamtschau betrachtet – so die Auskunft aller kompetenten Ärzte – über das Virus und den davon ausgelösten Krankheitsverlauf bis heute im Grunde genommen nicht mehr weiß, wie im März 2020, die gemeldeten Infektionszahlen permanent am steigen sind – und so ganz plötzlich, obwohl überhaupt nichts an den Behandlungsmethoden verändert wurde, es zu keinen Horrormeldungen mehr über Todesfälle kommt, und keine Militärlaster mehr die Leichen wegkarren (müssen).
Denk mal über die Ungereimtheiten nach, warum man bis heute, immerhin nun 6 Monate nach den ersten Gegenmaßnahmen (in Deutschland) immer noch kein Interesse hat, die wahren Todesursachen der „Covid19-Toten“ herauszufinden, obwohl zwischenzeitlich (was tatsächlich auch während des Hypes der Fall war) genügend Kapazitäten in den Autopsien und Leichenschauhäusern frei sind.
Frag Dich, wie es sein kann, dass die (staatlichen) Medien verbreiten, der PCM-Test würde zwischen 75- und 150 Euro kosten, aber die (staatlich regulierten) Krankenkassen den Laboren tatsächlich maximal 39 Euro/Test ausbezahlen. Also einem Preis, zudem kein Labor diese Tests mehr machen kann.
Denk auch bitte einmal darüber nach, warum die Krankenhäuser in Deutschland auf eindringliche und fordernde Nachfragen hin keine Zahlen über die tatsächlichen Covid19 Todesfälle herausgeben dürfen. (Ich weiß von einem hochrangigen Mitarbeiter eines der größten Intensivkrankenhäuser in Stuttgart, dass es auf einer dortigen 40 Betten-Intensivstation, die allein für Covid19 Patienten reserviert war, zu einem einzigen Todesfall gekommen ist, bei dem man Covid19 als wahrscheinlichste Todesursache „vermutete“. Eine Autopsie hat nie stattgefunden und wurde (aufgrund der Kosten!) abgelehnt, bzw. die Angehörigen hätten dafür selbst aufkommen müssen.)

Wenn Du willst, kannst Du noch über viele, viele solcher unglaublichen Ungereimtheiten nachdenken. Immerhin, denk bitte immer daran: Wir reden über das seit Jahrzehnten tödlichste Virus der Welt, gegen das es keine Gegenmittel gibt, und das jeden, egal an welchem Ort treffen kann, sodass auf wundersame Weise sogar schon Inselbewohner davon betroffen sein sollen, die nachweislich in den letzten 7 Jahren keinerlei Außenkontakte mehr hatten, und das nächste Festland immerhin 200 Seemeilen entfernt ist.

Lieber Mabuse, und damit Du verstehst (vielleicht) wer Dir diese Zeilen schreibt: Laut meiner Ärztin (und nach allem was man darüber weiß) gehöre ich zur Hochrisikogruppe der Menschen, die a) am wahrscheinlichsten von diesem Virus heimgesucht werden, und b) im Falle wenn, den ungünstigsten Covid19 Verlauf miterleben müssten, im schlimmsten Fall also den Tod erleiden würde.
Wie Du weißt habe ich große Pläne, und meine gesamte Lebensausrichtung und Planung umfasst mindestens noch 20 – 30 Jahre.
Ich würde und werde niemals die Existenz von Viren „leugnen“, auch nicht alle die Krankheiten, die sie auslösen können. Ich versuche – schon lange vor Corona – so verantwortungsbewusst und nach bestem Wissen und Gewissen mit der allgegenwärtigen Gefahr von Infektionskrankheiten und der Hygienemaßnahmen umzugehen, sodass ich in der heutige (und „gestrigen“ Zeit vor Corona) geschützt bin. Vor allem aber möchte ich noch ganz gerne die (mindestens) geplanten Jahre meine Träume leben.
Es macht mich sehr nachdenklich, was ich – nicht nur aktuell – tatsächlich erlebe und ganz real wahrnehmen: Die größte Gefahr, dass mir alle meine (Wunsch)Träume zunichte gemacht werden (könnten), geht nicht von irgendeiner Krankheit oder einem Virus aus, sondern von den Staaten (Mehrzahl). So viele Diktionen, Bestimmungen, Regelungen, einzuhaltende Maßnahmen, und Strafandrohungen bei Verstößen (die auch garantiert niemandem irgendetwas wegnehmen, jemand schaden, oder irgendein Unheil anrichten können).
Ich will Dir meine Sicht nahebringen – ohne zu urteilen oder zu bewerten, sondern nur schreiben, wie es bei mir ist: Würde ich ein „Norm-Leben“ führen, wie es der Staat und seine Behörden gerne hätte, also still meiner Arbeit nachgehen, ohne zu klagen meine Steuern zahlen (was ich sowieso tue), brav alle Regelungen und Bestimmungen befolgen, und „die Politik machen lassen machen“, was immer sie machen will, ich hätte ein ganz ruhiges, „beschauliches“, und friedliches Leben.
Es gibt auch hier (im Forum) Leute, die machen das so. Die posten freudig über ihre opulenten Mahlzeiten in erlesenen Restaurants, stolz über das, was sie täglich schaffen und arbeiten, und von den schönen Urlauben a la carte. Das funktioniert tadellos und solange sie brav ihre Abgaben zahlen, sich nicht weiter auffällig verhalten, können sie, wie Du auch, gut und friedlich in Deutschland leben.
Aber wenn jemand (wie ich) ein bisschen „aus der Norm“ rutscht, sich ein bisschen über – bei genauer und objektiver Betrachtung – völlig sinnlose, lediglich Gebühren und Strafen verursachende Regelungen und Bestimmungen aufregt, oder sich gar dagegen auflehnt, „nicht so leben will“, wie es der/die Staaten gerne hätten, dann – ja dann wird es (meist) sehr schwierig.
Inzwischen ist die Mehrheit der Bevölkerung sogar so „eingelernt“, dass die oft die größte Gefahr gar nicht vom „Staat“ ausgeht, der ja gar nicht alles kontrollieren könnte, sondern von den Mitmenschen, die sich daran stören, wenn jemand „außer Norm leben möchte“. Das gehört sich einfach nicht, wird dann gesagt. Auch, wenn das überhaupt niemals jemand anderen stören könnte, oder niemand dadurch etwas weggenommen wird.
Du müsstest das eigentlich am besten verstehen, weil Du möchtest ja arbeiten gehen, Deinen Unterhalt selbst verdienen, und nicht auf die Hilfen Anderer angewiesen sein.

Ich belasse es mal dabei.
Bitte – nimm es nicht persönlich! Denk einfach nur mal in Ruhe darüber nach, und mach Dir Dein eigenes Bild, auch wenn das angesichts der Indoktrination und Medienflut sehr schwer fällt!

Grüßle
Marle
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Dr.Mabuse
Foren-Guru
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Anmeldungsdatum: 19.02.2015
Beiträge: 3476

BeitragVerfasst am: 4. Aug 2020 10:15    Titel: Antworten mit Zitat

Marle hat geschrieben:

Zitat:
Du wirst (auch) das völlig falsch auffassen, und mich für überheblich und arrogant halten, oder mich für bösartig halten,


Keinesfalls halte ich dich für überheblich oder arrogant oder bösartig...überhaupt nicht...es ist deine Meinung,und ich habe (momentan jedenfalls) meine Meinung...

Die Links schau ich mir später in ruhe an...

Das es sehr viele ungereimtheiten gibt auch bzg Maske ist mir auch klar...Dakini hatte ja geschrieben das bei ihr im Edeka die Frauen an der Kasse Maske tragen müssen...hier bei uns müssen das die Frauen nicht...die Kasse ist durch eine Plexiglas Scheibe geschützt...also macht es jede Filiale anderst was ja eigentlich nicht sein dürfte...8 Stunden mit Maske würde ich nicht durchhalten mit meiner Lunge,da müsste ich den Job kündigen...(wenn ich einen hätte)

Das dich die momentane Situation besonderst hart trifft ist mir auch klar,du würdest gern mit deinem Camper auf Reisen,und das Leben genießen...mehr als Verständlich...ich hock ja nur im Keller,mich trifft das jetzt nicht so hart...

Und wegen Politiker ist das Vertrauen schon längst weg...lange lange vor Corona...deren Oberstes Ziel ist erstmal sich den eigenen Sack vollzumachen...die Diaten werden regelmäßig erhöht...usw usw usw die Liste ist endlos...

Und was die Medien betrifft die sind schon lange "weichgespült" ,auch lange lange vor Corona...Berichte über Massentierhaltung...Hühner die in "Legebatterien" eng an eng in Minikäfigen gehalten werden,vermutlich mit Antibiotika zugepumpt um Infektionen zu vermeiden...die Bericht gabs früher mal...jetzt nicht mehr...

Soweit erstmal...
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Marle
Platin-User
Platin-User


Anmeldungsdatum: 06.10.2016
Beiträge: 1714

BeitragVerfasst am: 4. Aug 2020 14:13    Titel: Antworten mit Zitat

Dr.Mabuse hat Folgendes geschrieben:
Das dich die momentane Situation besonderst hart trifft ist mir auch klar,du würdest gern mit deinem Camper auf Reisen,und das Leben genießen...mehr als Verständlich...ich hock ja nur im Keller,mich trifft das jetzt nicht so hart...

Genau das ist es, was mich immer mehr (hier auf Deutschland bezogen) entsetzt:

MICH trifft es überhaupt nicht "hart", weil ich eben mobil, flexibel und monetär gut ausgestattet bin.
Aufgrund meiner persönlichen Situation gibt es genügend (freie) Länder, die mich mit Handkuss willkommen heißen, und mir ein gutes Leben in ihrem Land ermöglichen.
Trotzdem sehe ich, was tatsächlich los ist, in diesem, meinem Vaterland, seit ...
Und gerade deswegen erlaube ich mir, das anzusprechen und die (noch nicht völlig abgestumpften und Merkelhörigen) Landsleute darauf aufmerksam zu machen:

Du siehst das also völlig falsch: Aus meiner Perspektive trifft das Alles Leute wie Dich viel, viel, viel härter, nachhaltiger, viel länger (nämlich wahrscheinlich aufgrund Eurer Ausweglosigkeit wahrscheinlich vollends zeitlebens) wie es mich überhaupt - am Rande - tangiert.

Und ich kann - ggf. mit diversen notwendige Sondergenehmigung und Attesten problemlos in praktisch alle Länder zu jeder Zeit reisen, wohin ich möchte.
Ich konnte das schon während der gesamten Corona-Hysterie, während man Euch in D. "eingesperrt" hat, und viele deutsche Camper sogar ihre Urlaube anhand der Aufforderung von Merkel und Maas abgebrochen und tausende von Kilometer zurückgefahren, und nicht mehr rausgekommen sind.
Eine willfährige Verarschung und Verdummung, ja geradezu eine Entmündigung unbeschreiblichen Ausmaßes. Und die blökende Schafsherde hat mitgemacht - macht immer noch mit!
Sie glauben immer noch, - wie Du ja auch - was von denen gesagt und verbreitet wird, verleugnen alle tatsächlichen Fakten (das sind die wahren "Verleugner und Aluhüte!) und machen blind und tumb (dumm), was ihnen von der Obrigkeit vorgeschrieben wird.

Du jammerst über Hartz4 - zu Recht!
Für 2 Billionen Euro hätte man Hartz4 mit links für alle Zeiten abschaffen können.
Jetzt hat man das Land im Würgegriff: Die permanente Drohung mit einem 2. Lockdown, die Panik- und Angstmache, die Androhung von immer höheren Strafen, wenn das alles jemand nicht mitzumachen gewillt ist - und das alles angeblich "zum Schutz der Alten und Risikogruppen", die sich bei ihren Gartenfeten im Schrebergärtchen halbtot darüber lachen, was für Idioten Ihr alle seid. Denen die wirtschaftlichen und sozialen Folgen am Arsch vorbeigehen, weil es eine Rentengarantie gibt, und den Beamten sowieso.
Genauso all den Fernseh- und Hörfunkpredigern, die auf sicheren, gut bezahlten Stühlen hocken, und Euch alle zu Marionetten und Kasperfiguren machen.

Wach auf, Mabuse, bevor es komplett zu spät ist (für Dich!).

Grüßle
Marle
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