Wie geht es Euch heute?

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Marle
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Anmeldungsdatum: 06.10.2016
Beiträge: 2167

BeitragVerfasst am: 29. Okt 2020 19:32    Titel: Antworten mit Zitat

mikel015 hat Folgendes geschrieben:
Übrigens, schön das du deinen Humor nicht verloren hast
Zuviel Vertrauen ist häufig auch eine Dummheit !

Gruß nach Stuttgart

Laughing Laughing
Wenn Du mich kennen würdest, wüsstest Du, dass ich in Wirklichkeit der Erfinder des Humors bin. Vor allem dann, wenn allen um mich herum das Lachen vergangen ist. (Hat mir schon viel Ärger eingebracht Rolling Eyes )
Einer hübschen Blondine, die noch Jungfrau ist, würde ich ohnehin nie trauen Laughing
Und einem Rauberer schon gar nicht Razz

Grüßle
Marle
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Jolina40
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Anmeldungsdatum: 28.12.2015
Beiträge: 722

BeitragVerfasst am: 2. Nov 2020 16:14    Titel: Antworten mit Zitat

Allen n guten Start in die neue Woche.
Hatte heute das erste Mal ne Zahnbehandlung mit Lachgas und bin sehr zufrieden.
Es wurde eine Wurzelbehandlung gemacht, 2 Zähne abgeschliffen und ein Backenzahn gezogen. Auserdem wurde Paradonthose entfernt.
Montag bekomm ich die endgültigen Kronen, einen erneuten Abdruck für 1 Brücke, unten ne neue wegen dem fehlenden Zahn und den abgeschliffenen und oben ne neue weil der Biss nicht richtig ist (dafür wurde schon n Abdruck gemacht und bekomm ich Montag).
Dann nochmal hin wenn die Brücke unten angepasst wird und dann ist endlich alles fertig.

Hatte null Panik durch das Lachgas und die 2 Stunden Behandlung kamen mir vor wie ca. 20 Minuten.

Bin so froh das ich das jetzt durchzieh und das ich endlich so nen tollen Arzt an meiner Seite hab, alle Arzthelferinnen auch super nett und der Mann vom Labor genauso.

Es grüßt Jolina
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dakini
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 07.04.2015
Beiträge: 2996

BeitragVerfasst am: 3. Nov 2020 08:50    Titel: Antworten mit Zitat

Hi Jolina,

herzlichen Glückwunsch, ich weiß ja um Deine Panik. Das wird auch mein Arzt werden in Zukunft, dank Dir nochmals! Aber die Behndlungen, die ich begann, sind halt abzuschließen. Gestern saß auch ich auf dem Stühlchen und erlebte die schlimmste Folter bislang. Es tat nicht weh, kein bischen. Das Geräusch der neuen Parodontal Behandlung ist jedoch unbeschreiblich, besonders mit Tinnitus...Ich dachte mehrfach (Oberkiefer), ich halte es nicht durch. Ich sagte meiner Ärtzin, dass ich dem nicht mehr zustimmen werde in Zukunft und mir die "blutigere" ältere Behandlungsform weit angenehmer war im Vergleich. Sie war bestürzt, ist ganz sicher gut ausgebildet und ne sehr Nette. Fachlich, fühle ich mich durchaus gut aufgehoben. ...danach belohnte ich mich erst mal Very Happy

Es war herrlich! Ich fand durch Zufall auf dem Weg zum Auto nen kleinen s.oliver Laden mit zwei älteren Verkäuferinnen, sie hatten richtig Spaß mit mir und ich mit ihnen. Es gibt Jahre, da findet man einfach nix, Farben/Passform/Mode...doch gestern, nahezu jedes Stück ein Treffer Smile Mit ner riesen Tüte, verließ ich die Boutique. Da soll mal einer sagen, das ginge nicht mehr: Corona...lach**- ich zog bei jedem neuen Oberteil kurz die Maske runter vor den Frauen, sonst sieht man schließlich nicht, ob es einem steht. Man kann mit allem umgehen, die Türe des Lädchens stand offen, insofern Belüftung und man zieht die Maske halt wieder vor Mund & Nase, nach Betrachten: "Kirche im Dorf lassen" und trotzdem vernünftig damit umgehen. Dann schlenderte ich noch durch andere Läden hier im Ort später, schaute nach Kleingkeiten, mit Liebe ausgesucht und überall, mochten die Menschen reden.

Ich unterhielt mich also mit einigen, ging von mir, wie von ihnen aus...wollte mal hören, wie die Menschen all das empfinden. -> die Stimmen neigen sich eher dem zu, dass man auch über´s Ziel hinaus schießen kann und die Maßnahmen in keinem Verhältnis stünden, es sei ja nicht die Pest... Beim letzten mal, hörte sich das noch anders an im Schnitt. Ich nehme jetzt auch die Kamera wieder mit auf meinen Wegen, beginne ab heute auch wieder, aus dem Auto heraus zu fotografieren, wie früher, grins...dafür reicht das Teil noch: das sollte man wahrlich festhalten!

Mir geht es gut. Ich habe mich eingefunden in die neue Situation mit Hanna und lerne zunehmend, damit umzugehen. Kaufte mir Bücher zu dem Thema (Palliativ, etc) und lese einiges hilfreiches für die Praxis, über den Umgang im Kreise der Lieben, aber auch über unsere Med. Das Studium wird kritisch beleuchtet, Schmerztherapie erst seit 2012 als Pflichtmodul - da wundert man sich über nix mehr! Es sind die Studenten von heute, sehr junge Ärzte, die wissen. (außer Sucht- und Schmerzmediziner) Ansonsten hält man sich an die Leitlinie und die lässt einiges zu wünschen übrig. Niederpotente Neuroleptika, alte ADs, wie Ami... bis zu demenziellen Zuständen. Der Nutzen (Schmerzreduktion) steht in keinem Verhältnis, solange der Patient noch aktiv am Leben teil haben möchte/kann, an Gesprächen etwa.

Heute bin ich glücklich. Nicht jeder Tag beginnt so. Aber eines, kann ich sicher wiederholt sagen: das Umfeld hat entschieden Einfluss, neben dem, was man selbst tut oder nicht. Es gibt auch anderes: Bäume werden gefällt im Garten, sie sind erkrankt. Danach werde ich "freie Sicht auf die Nachbarn haben", grusel! - naja, ich ziehe ohnehin so bald als möglich um und freue mich auf eine "grünere Umgebung", nach Jahren "im Getümmel." Hatte Gründe, war recht gut geplant, wie ich nun sehe. "Man muss alles mal gemacht haben", weicht eher dem Motto: "In der Ruhe liegt die Kraft".

War ne klare UmbruchZeit, seit ich mich hier anmeldete, eine LebensPhase, wie sie viele erleben. Die Frage auch, welche Weichen man stellt für die Zukunft. Ich bin zufrieden. In der Rückschau kann ich manchmal nur mit dem Kopf schütteln über mich, leichte Verirrungen..., lach**Die gehören dazu, wie vieles andere, wenn man viel macht. (wer sich in engen Grenzen bewegt, ist sicher geschützt, erlebt jedoch weniger..Smile)

Nun zum zweiten mal innerhalb von 5 J., ist der Tod sehr nah, weil die Menschen, die es betrifft, kaum näher zu mir stehen könnten. (es sind so viele gestorben in der Rückschau, aber je näher, desto einschneidender die Gefühle, eigenes Verändern..).

Wir gehen schließlich alle den gleichen Weg, ob arm oder reich, ob...Es betrifft also jeden. Und doch, ist der Tod eher ein Tabuthema, Angst besetzt. Da gäbe es einiges zu zu schreiben, vllt an anderer Stelle.

In Ismir war ja das Erdbeben, ich bin froh, dass wir nicht flogen, die Gegend als Ziel im Auge, weil wir da zusammen noch nicht waren. Wir werden noch vieles zusammen erkunden, denke ich Smile Das Leben ist schön und all solches, macht es nicht schlechter, gehört schlicht dazu. "Sorgen trommeln", Ängste, Unsicherheiten ändern nichts, vergällen nur, auch da, hatte ich mal Einblick, bin ja gar nicht der Typ Mensch dazu ansonsten und fand zu "meiner alten Form" zurück. Kaum abhängig vom Außen...wieder neugierig, wo die Reise hingeht, jeder Tag ein Geschenk.

So empfand ich lebenslang und Wohlstand, hat für mich ein klare Bedeutung, es sind die Menschen, die lebenswert fühlen lassen und was man tut. Sind Grundbedürfnisse gedeckt, das darf wohl sein, um sich sicher zu fühlen hierzulande. Mir tun alle leid, die kein Ziel haben, als es zu mehren oder/und von nichts anderem reden. Ich hatte mich auch schon "verirrt", von daher kenne ich die Unterschiede, wirkliche Freiheit fusst ebenfalls auf anderem. Am schlimmsten war und ist für mich die Umweltzerstörung, es gibt nichts bedrohlicheres, ich kann es jedoch nicht ändern. Niemand kann das, die Zeichen sind klar: Unersättliche Gruppen, wenige, sind für all das verantwortlich, nicht der einzelne Bürger, der schließlich nur tut, was unabdingbar ist.

Sich allzu abhängig vom Außen machen, birgt leidvolle Erfahrungen, was die eigene Gefühlslandschaft betrifft. Man kann aktiv dagegen vorgehen, bei Anzeichen, dass es einem die Psyche verhagelt. Früher war ich so unglaublich wütend über die Zerstörung des für mich lebenswichtigem. Ich stritt mit meinen Eltern, etc - längst überwunden, kam mir solches nun entgegen von anderen, aber letztendlich siegte immer die tiefe Bindung. Liebe ist, was uns schützt und die, die keine mehr erfahren, noch nie befähigt schienen, zu lieben, sind die Ärmsten der Armen. Das einzig Gute für sie selbst, scheint zu sein: sie merken es selbst nicht. Wink
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dakini
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Anmeldungsdatum: 07.04.2015
Beiträge: 2996

BeitragVerfasst am: 6. Nov 2020 10:12    Titel: Antworten mit Zitat

Gestern rief ein guter Freund an, mit der überraschenden Nachricht, er mache sich nun gezielt auf die Suche nach einem Hof/gr Haus im Grünen. Es schlossen sich verbindlich zwei weitere Personen an. Er wohnt derzeit, inkl der anderen beiden, in einer der größeren Städte im Ruhrgebiet. Es geht ihnen vor allem darum, dem run des Alltages zu entkommen.

Zudem wir die Diskussionen anstießen, dass menschliches Miteinander das Wertvollste (inzwischen unübersehbar) dar stellt. Wir wollen die Gartenfläche nutzen, die Räumlichkeiten zu erweitern. Habe länger schon im Kopf, ein passendes Objekt von der Lage her, so zu ergänzen, indem ich ein wärmegedämmtes Blockaus/Gartenhaus mit ein beziehe, da die Kosten vergleichsweise gering sind, dies zur Arbeit zu nutzen...Ich bin gespannt, im Moment ist das nicht einfach, vieles aufgekauft.

Nur der Osten wäre fantastisch, dort gibt es riesige Häuser, tolle Grundstücke für kleines Geld - aber auch nur noch, weit abgelegener, ich schaue immer wieder mal nach. Aber wer will da schon hin? Moron und ich, konnten uns dazu nicht durchringen, als ich mich gegen Bayern entschied, das ist "noch schlimmer"... Mit mehreren, wäre es zumindest ein Gespräch wert, das doch mit einzubeziehen.

In Bayern lernten Moron und ich eine Frau kennen, die ein recht großes Gelände mit mehreren Menschen teilt, alle in kreativen, sozialen Berufen. (Sie meinte damals, mit unseren Ausrichtungen, würden wir gut passen, doch wie das Leben so spielt, Bayern ist nicht meins, ohnehin wären wir nicht aus dem Elternhaus ausgezogen, hatten mega viel Platz für uns.) Ohne Kinder, das mag Zufall sein, wäre bei uns ebenso. Mein Buddy meint, wie ich, unterschiedliche Alterstufen, wären ein Merkmal, inkl Kreativität. Wenn wir hier solch ein Projekt zustande bekommen, wäre es das Pendant zum in Bayern liegenden. Smile

Es kommt zunehmend mehr Bewegung auf mich zu - > die liebe Komfortzone** Ich hänge an ihr, in dem Wissen, bequemer wird´s nimmer. Auch ein anderer Freund sprach mich drauf an: täte mir nicht gut. Zumal offensichtlich ist, dass ich alles dafür tue, das noch ne Weile auskosten zu dürfen. Ich bräuchte noch etwas Zeit, nach meinem Plänchen, andererseits: es kommt auch auf Gelegenheiten an, die man ergreift im Leben.

Puh! Die Vorstellung, andere schon zum Frühstück zu sehen, geht jedoch gar nicht Laughing - ist mir soeben nochmal mega aufgefallen, als ein Handwerker (den ich bereits kenne, ein netter) klingelte und nun in meinem Bad rumwurschtelt. Bin ich das? - derart nah mit anderen? ich will mein eigenes Bad, meine Küche - WG´s hab ich hinter mir, das führt an meinen (Grund)Bedürfnissen vorbei, denke ich ...Er ist schon fertig, super schnelle Arbeit! ...hinterlässt sein after shave...Nee, ich kann das nicht, in aller Hergottsfrühe schon mal gar nicht! Muss noch mal mit meinem Freund reden, ich benötige 100% mein eigenes Bad, meine Küche. So bin ich eben, ...man darf was entsprechendes suchen, kann baulich verändern, zumal das, was jeder beitragen kann, ausreichen sollte. Er kommt aus der früheren Punk Szene, seine Kindheit,...ist da viel lockerer, als ich, wenn es drum geht, Räume zu teilen bspweise. Das ist nicht mehr zu ändern, denke ich. Ich hatte mein abgeschlossenes Zimmer von klein auf, keine Geschwister, die mit mir aufwuchsen. Und früh ne eigene Whg, kaum auf dem Papier erwachsen. Ich dachte da schon mal drüber nach, als ich in die "alte Türkei" eintauchte...daran ist defintiv nichts zu ändern, auch wenn es praktischer wäre.

Man ist ab nem gewissen Alter (und das war schon recht früh so bei mir) nur noch zu bedingten Abstrichen bereit, im Tausch gegen das, was man haben möchte andererseits. Diese Erfahrung machte ich mehrfach. Wink
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dakini
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Anmeldungsdatum: 07.04.2015
Beiträge: 2996

BeitragVerfasst am: 14. Nov 2020 14:23    Titel: Antworten mit Zitat

Ich hatte immer stärker das Gefühl, ich sei am Ende meiner Kräfte angekommen, nach Monaten, in jenen ich die Ansprechpartnerin für Hanna war in allen Belangen, die Angst vor dem Tod, allem, was mit solch einer Diagnose einher geht, Ihre Persönlichkeit, die noch nie einfach zu nennen war, sehr depressiv lange Jahre, all das, spitzte sich natürlich zu erst mal... daneben das Recherchieren, der Austausch mit den Ärzten, das Kämpfen zu Beginn alleinig schon für eine vernünftige Schmerztherapie. Es gibt ja mich auch noch, andere/andres...das zurück stand, gerade am Übergang...Nach und nach in den letzten beiden Wochen, kehrte eine gewisse wohltuende Normalität ein bei mir, zufrieden stellend.

Ich habe "endlose Energie" für andere, jene für mich einzusetzen, fällt mir weit schwerer, ich weiß, das geht manch anderem auch so. Aber es ist war lang schon vor der Diagnose an der Zeit, ein gesundes Maß zu finden!

Doch es hat sich ausgezahlt! Die unterstützende Therapie hat innerhalb sehr kurzer Zeit Erfolge erbracht! Darauf war ich nicht vorbereitet. Ich bin entgegen meiner ungebremsten Begeisterungsfähigkeit/ und wieder gelangweiltem Abwenden in anderen Bereichen, da sehr vorsichtig grundsätzlich.

Als sie das Krankenhaus verließ, war "klar", von ihr vorgegeben, nachdem sie die Chemo abbrach, weil zu belastend, ohnehin wurde vom Onkologen formuliert, dass er allenfalls ein wenig Zeit raus schlagen könnte, w e n n sie die Chemo durchhält, keinesfalls die Lebensquali verbessern könnte - dass es nur noch um eine gute Versorgung in Bezug auf Palliativ/Hospitz gehen würde, auf das Vorbereiten auf den Tod im Kreise der Lieben.

Kein Rede mehr von Palliativ, ect. Ihre Schmerzen, die sie schon sehr lange quälen im Lungenflügel (Muttertumore) sind nahezu in Gänze verschwunden. Auch in der Nierengegend. Noch zwickt es in den Knochen, Metastasenbereich...Ihre Stimme ist völlig frei von gurgeln, pfeifen, kräftig (und gut gelaunt), wie ehemals...Ihr Allgemeinzustand ist besser, als vor der Diagnose. Ein Teil ist ähnlich, wie im Autoimmunbereich, über Infusionen in hohen Dosen, anders zusammen gestellt, angepasst an das Krankheitsbild. Zur Unterstützung des Immunsystems. Nahrungsumstellung ist ebenfalls sehr wichtig, das weiß man ja alles. Und wird endlich von ihr eingeläutet, wie Bewegung, ect.

Als sie aus dem Krankenhaus kaum, war sie am Boden, depressiv (das lange schon zuvor) und verängstigt, panisch. Nun kann sie die Schmerzdosis abgesenken, nimmt nur noch Hydro und abends ganz wenig Lyrika hinzu (40 mg). Tavor benötigt sie nicht mehr. Wir gehen davon aus - mit aller gebotenen Vorsicht, dass es ihr Leiden/Leben verbessert (was ja schon beginnt Smile), sie mehr Zeit UND Qualität hat.

Sie ist auf dem richtigen Wege - gleich, wie "lang", aber entscheidend, wie gut. Und mir ist Lohn genug, dass ich an ihrer Seite bin und das alles begleitet habe, mich für sie einsetzte ohne Unterlass. Jedoch ohne Moron, wäre ich weit mehr in die Knie gegangen, er hat alles mitgetragen, recherchiert, sich in Verbindung gesetzt mit Ärzten, usw. Und mich immer wieder aufgerichtet, wenn ich verzweifelt war und mein Tag damit begann kaum, dass ich die Augen offen hatte: "Hilf mir, ich halte die Schmerzen nicht mehr aus!" ...weitere viele Morgende: "Ich sterbe.."

Alles, was nun noch kommen mag, darauf bin ich ganz anders vorbereitet, wir haben offiziell Medis, die kann man aufstocken, Kombinationen wählen, die helfen werden. Wissen, wie es läuft, mit allem weit besser vertraut.

Nu, jetzt sind Moron und ich wieder dran, wieder in Ruhe was tun...Man kann nicht immer so alles haben, wie gewünscht. Aber das hat sich gezeigt: auch in einer Extremsituation, sind Menschen das Wichtigste. (und Offenheit, was Wissen angeht..)

Was derzeit hingegen "verordnet" wird, erscheint mir das Gegenteil davon: wer dazu aufruft, zu denunzieren, hat aus der Geschichte wahrlich nichts gelernt! Solche "Führunspersönlichkeiten" sollten augenblicklich ihres Amtes enthoben werden, nichts rechtfertigt dies! Nicht mit der Stasi und Nazi Vergangenheit des Landes. Ich war entsetzt! Das Land wird gespalten und nichts davon dient dem Fortschritt, von einer wünschenswerten Ethik diesbezüglich ganz abgesehen! Was sind das für barbarische Menschen, die Bürger dazu anhalten, den schlimmsten Müll der Vergangenheit wieder zu aktivieren?

Ich hoffe, Euch allen geht es gut? Liebe Grüße in die (teils stilllesende) Runde!
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dakini
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Anmeldungsdatum: 07.04.2015
Beiträge: 2996

BeitragVerfasst am: 15. Nov 2020 15:32    Titel: Antworten mit Zitat

Wir sind an einem Punkt angekommen, an dem Briefe an Abgeordnete verfasst werden. Sehr viele Menschen, Anwälte, Wissenschaftler, Ärzte schließen sich zusammen, wie andere Gruppen. Tausende weltweit, das doch nicht ohne triftigen Grund! Denn sie, haben keine finanziellen Interssen, gar keine, außer dem Gemeinwohl zu dienen!

Wir dürfen diese Zeit ebenfalls zu nutzen, uns verstärkter gezielter zu vernetzen, uns für unsere Demokratie einsetzen, sonst leben wir bald in einem Staat, der so weit nicht entfernt ist, von Methoden der Stasi, Denunzieren ist eines der Werkzeuge, wie digitale Kontrolle, abhören ohne richterlichen Beschluss usw.

Marle, Deine Recherchen sind sehr gut, Moron sagt, Du nimmst einem viel ab, weil schon gut belegt, vom Thema her gezielt ausgesucht, was vor sich geht. Das ist wieder eine etwas andre Ecke - eben weil wir verschiedenes bündeln könnten, wird es interesssant. Wir dürfen uns jetzt entscheiden, für das Wohle der Menschen einzutreten, für unsere Demokratie einzutreten, die sonst mit Sicherheit der Vergangenheit angehört in Bälde...nur noch den Namen trägt.

Persönliches ist genau das, was die Bürger trennt, sie gegeneinander aufbringt, deshalb war es schon immer die "Führung", die bestimmend in das Leben der Bürger eingreift. Vieler Reichtum einzelner, ist auf dem Rücken der Bürger einstanden, der immer häufiger, kaum noch seine Rechnungen begleichen kann. Das dürfen wir uns klar machen.

Während die Industrie sich zusammen tut, Konkurrenten wurden zu Geschäftspartnern, sie verfolgen alle das gleiche Ziel. Und was tun wir, die Bürger? Wir haben keine Macht, weil wir uns streiten.

Ich selbst begannn, Texte zu formulieren, hier rein zu stellen, ist ein Schritt, der erste mal...kann nur eine kleine Einheit bedeuten - die Erreichbarkeit der Öffentlichkeit steht im Fokus. Und dafür wären andere Seiten nützlich, die mit drgs nix zu tun haben, um gehört, gelsen zu werden. Der Kontakt zur Politik, die sich lange schon abhängig machte von Konzernen. Nachvollziehbar, kann belegt werden.

In der derzeitigen künstlich erzeugten Extemsituation, "Corona" nun sehr transparent. Es gibt wenig wichtigeres, das habe ich verstanden, nachdem ich mal in jede Position rein schnupperte. Ich habe bis ins Frühjahr reichend, nicht die Zeit, mich dem zu widmen, wie ich es mir wünsche, zusammen, sieht das anderes aus.

Du bist schon dran, Marle. Einer jener, die gute Recherchen "hinlegen". Persönliches spielt keine Rolle für mich, genau solches macht uns schwach - das ist alles Nebensache in Anbetracht wirklichem Wichtigem.

Denn nur zusammen sind wir stark. Moron hat bereits mehrere Seiten - jene sind noch leer und warten auf "Füllung". Ich habe hier beschrieben, wie mein Alltag seit einiger Zeit aussieht. Wir können das nicht "fallen lassen", was für uns persönlich wichtig ist. Wir sind ab Frühjahr so weit, uns mehr und solchem zu widmen, zu unser aller Wohl in unserem Land!

Ich schreibe damit auch andere an, nicht nur Marle, der ein guter Verfasser ist, was auch Sprache betrifft, Ast, Schlaumeier,... alle die lesen... Kritisch, interessiert.

Ich mag einen Thread erstellen, nur dafür... schon mal hier, in dem jeder schreiben kann, bezogen auf die vielen "Kleinigkeiten des Alltages". Muss nicht so ein Roman werden, wie bei mir oft...Marle, Du hast schon viel dazu geschrieben, kann man das "rüber kopieren" in den thread, in dem ich gleich meinen Text kopiere?Was soll ich denn für ne Überschrift wählen, denke ich grad?

Nicht uns gegenseitig kritisieren, wir können es schaffen, jede Stimme Stimme ist so wertvoll,auchm wenn man ganz anderer Meinung ist - was anderes wahr nimmt. Wie ist das derzeit für Euch?

Hier auf der Plattform kann man es "einüben" und "sammeln"...eine Verfassung, die noch nicht korrigiert ist, aber schon mal als "Vordruck"hier dienen kann...für weiters nicht ausgereift. Die Inhalte stimmen so weit, bedürfen aber weitere Belege...

Was meint Ihr dazu? Ich erstelle mal den thread, hätten wir schon lang machen sollen, so viel, was dazu geschrieben wurde, kreuz und quer, mal sehen, wie es sich entwickelt, hängt von uns allen ab...

Damit wachte ich auf und wusste, es ist richtig, sich zu äußern. Ich kenne auch viele Stillleser, bitte meldet Euch zu Wort. Da geht es zwar nicht um drugs, aber um viel mehr!

Herzliche Grüße, habt einen guten Sonnatg...oh Neb, Dein Bericht über die Erkrankung..mal sehen, wie es mit dem "rüber kopieren" geht. Smile

P.S ich weiß dass ich anderes machen müsste, tue ich auch - von wegen, wie geht es mir? Naja, ich bin schon ziemlich geschockt über das alles, als ich die Tragweite voll kapierte...und ja, das hat doch für viele Menschen, auch außerhalb unsres Forums mit steigendem Konsum zu tun! Das stresst doch sicher viele ohne Ende, der Griff zur Falsche, usw ist doch nahe liegend!
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Marle
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 06.10.2016
Beiträge: 2167

BeitragVerfasst am: 15. Nov 2020 19:32    Titel: Antworten mit Zitat

Wie hilf- und konzeptlos die Institutionen in Deutschland (und wahrscheinlich sogar weltweit) im Umgang mit Corona sind (ein Schelm, wer denkt "wie kann man einen unsichtbaren Feind bekämpfen, der "vielleicht" (PCR Test) da ist, oder auch nicht?"), zeigt mir ein neueres Beispiel:

Meine Freundin ist seit ca. 2 Wochen in einer Psychosomatischen Klinik. Beim Einchecken natürlich gleich ein C-Test.
Und dann wöchentlich einen. So lange die Therapie dauert.

Nun wurde ein Patient positiv getestet.
Er musste gehen. (Ungeklärt wohin, wahrscheinlich nach Hause in vom Gesundheitsamt überwachte (oder auch nicht, weil die ja nicht nachkommen Rolling Eyes ) Quarantäne.
Der Zimmerkollege musste gleich mit gehen, obwohl letzter Test negativ.

Alle anderen Patienten müssen auf den Zimmern bleiben. Morgen (erst!) werden neue Tests gemacht, deren (sehr unzuverlässige) Ergebnisse nochmal 1-2 Tage dauern.
Alle Patienten, einschließlich denen, die nach Hause geschickt wurden, fühlen sich wohl und munter. Außer halt, dass sie wegen ihrer spezifischen psychischen Probleme in der Klinik sind.
Macht nix. Ihr dürft an Euren Wehwehchen verrecken, still, leise, möglichst Zuhause, aber ja nicht wegen Corona, bitteschön Twisted Evil

https://www.politaia.org/corona-massnahmen-suizide-dramatische-haeufung/
(Korrekterweise verweise ich an dieser Stelle auf die dubios finanzierten Fakten-Checker von Correctiv: correctiv.org/faktencheck/2020/06/23/corona-massnahmen-irrefuehrende-berichte-ueber-angeblich-gestiegene-suizidzahlen-in-berlin/
Jeder der selbst denken kann, wird zu seinem eigenen Schluss kommen, was dieser "Faktencheck" der regierungstreuen Organisation aussagt. Wink )
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Marle
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 06.10.2016
Beiträge: 2167

BeitragVerfasst am: 18. Nov 2020 16:11    Titel: Antworten mit Zitat

Mir geht's gut!
Ich rauche!
https://www.all-in.de/c-boulevard/raucher-erkranken-weniger-schwer-an-corona-trotzdem-nicht-anfangen_a5096149

Und wenn die Zwangsimpfung kommt, lass ich mir stattdessen Nikotin spritzen Laughing
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nebukadnezar
Foren-Guru
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Anmeldungsdatum: 26.08.2015
Beiträge: 4267

BeitragVerfasst am: 18. Nov 2020 18:15    Titel: Antworten mit Zitat

Marle hat Folgendes geschrieben:
Mir geht's gut!
Ich rauche!
https://www.all-in.de/c-boulevard/raucher-erkranken-weniger-schwer-an-corona-trotzdem-nicht-anfangen_a5096149
:


... aber nicht dabei popeln...
https://www.insuedthueringen.de/leben/gesundheit-fitness/dpa/gesundheit/art661137,7221542

... und falls doch, sofort aufessen!

... Einige Forscher haben sogar herausgefunden, dass Popel-Essen das Immunsystem stärken kann...

aus link s.o.

LG N
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dakini
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 07.04.2015
Beiträge: 2996

BeitragVerfasst am: 21. Nov 2020 10:43    Titel: Antworten mit Zitat

Guten Morgen Smile

Wie bereits geschrieben, ich bin emotional wieder mehr in Balance, seit es Hanna besser geht, ich mit der Situation besser umgehen kann, die schlimmsten Schmerzen weg (Brustkorb, WS), nicht aber jene aus dem Beckengürtel, diese "springen". Ich "schubse sie an", sich mit den Onkologen der Klinik in Verbindung zu setzen und vllt noch mal Kurzbestrahlungen für diesen Bereich veranlassen zu können, ist Sache der Onkologen, man muss auf jeden Fall mehrgleisig fahren, alles hilfreiche mit einbeziehen...

Außerdem, wie abzusehen war, ist sie nicht mehr ganz so fit, wie kurz nach den ImmunInfusionen hoch dosierter orthomolekularer Substanzen. (hielt ü eine Woche an und signalisierte, welchem Schindluder über Jahre der Körper ausgesetzt war und was zugeführte Nährstoffe leisten können) Damit darf man weiter machen, zur Unterstützung...Sie hat jedoch nicht das Geld zur Verfügung und kann die aufbauenden Therapien - wenigstens oral, nicht berappen. Ich kann es auch nicht bezahlen, in dem Umfang, nur vereinzelt, das reicht nie und nimmer...Macht mir natürlich etwas Sorge, haben jedoch die langen Gespräche reduziert, auf das Wesentliche, mehr Zeit & Energie nun wieder, meine eigenen Dinge zu verfolgen.

Auch essen, kann sie nicht hinreichend, wenn auch nun die Ernährung umgestellt...Cannabis, um den Appetit anzuregen bspweise, ist nicht ihr Ding. Der Arzt geht davon aus, dass "wir schon machen", die Liste der notwendigen Stoffe, die wir besprachen, ist lang. Mir ist klar, wie wichtig das wäre...woher soll dafür Geld kommen? Neue Rezepte über Aufbaunahrung, vergaß sie zu veranlassen, ich kann doch nicht ständig hinter her sein, bin auch nicht vor Ort...sie ist so verflixt schludrig! Die EigenVerantwortung jeglicher Selbstfürsorge, gelingt also nur zögerlich. Was Jahre - noch nie so war, soll nun über Nacht fkt!

Daneben sind zwei weitere Freundinnen und besonders ein enger Freund in Not. (suizidale Gedanken ausgesprochen, medikamentöse/psychiatrische ärztliche Hilfe, wird weitgehend abgelehnt - ich sprach mich selbstverständlich dafür aus) Für mich ist eine Herkulesaufgabe, alles so einzurichten, dass dafür nicht so viel Zeit drauf geht und meine Freunde trotzdem zu unterstützen... Zum Glück, ist eine der beiden Frauen völlig frei von Substanzmissbrauch, jedoch mein Freund, begann verstärkt zu trinken, nun auch tagsüber. Er war vor kurzem nur e i n e Woche in einer Einrichtung, das hat es noch schlimmer gemacht, weil ihm nun einiges mehr gewahr wurde...ist das alles ein Mist! Ich werde ihm nun nahe legen, sich Hilfe zu holen, bei einem mir bekannten Suchtmediziner, vllt ist über Baclofen, etc was zu erreichen?

Durch die Pandemie, sind offizielle Angebote/Möglichkeiten tatsächlich sehr eingeschränkt, es bleibt dem "privaten" überlassen.

Und ich selbst? Naja, komme schon zurecht. Weil ich Aufgaben habe, mich betätige. Und Moron an meiner Seite habe, der mich wiederum unterstützt. Das Schlimmste ist wohl für die Menschen, während dieser Zeit nicht im privaten, abgesafte zu sein, wie ich nun bei anderen sehe. Das kann man nur bedingt auffangen als Freundin. Was für eine irre Zeit! Es kommt wirklich "alles auf einmal"!

Auch im Haus, bleibt einiges an mir hängen, aufgrund der Sprachprobleme. Unser neuer Mieter, trennt weder den Müll, noch...Nun wurde ich gestern gebeten, mich dessen anzunehmen, weil ich mich verständigen kann.

Es ist für mich unmöglich, mich für "größere Belange" einzusetzen, etwa auf Plattformen, ect, da habe ich mich ganz klar abgegrenzt. Hier geht es ja hin und her..."Texte" ("politisches") ...Da halte ich mich jetzt mal raus, ich hab rein gestellt, was mir am wichtigsten erschein - die Beteiligung einzelner, ist gut, aber die meisten, finden sich doch damit ab, was ihnen vorgesetzt wird. "Fremde" Menschen zu erreichen, ist für mich nicht drin.

Und Marle, Du könntest sicher mehr tun, als "hier zu produzieren", das wollte ich Dir damit sagen, indem ich schrieb, da bist Du gut. Aber das ist wohl nicht Dein Anliegen? Du hast mir mal gesagt, dass es mehr darum geht für Dich, auf Selbstfürsorge zu achten, die Nase voll von anderem. Ich kann das verstehen, da waren wir uns einig - aber das war vor "Corona".

Hier zu texten, dient der "Entspannung", jene dürfte jedoch nicht darin liegen, bei jeder Gelegenheit zu kritteln, von "konstruktiv" weit entfernt. Aber es wurde ja doch "besser" all in all - gestern, ist mir einfach der Kragen geplatzt, als ich wieder mal las...

Solch eine "Art", gleicht der Deinen, die ich kritisiere, das ist mir bewusst. Und wird demnach auch nicht aufgenommen. Fehler gehören zum Leben, da ordne ich es mal ein, doch eine Entschuldigung ist in dem Falle nicht angezeigt.

Grüße an alle!
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andy1977
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Anmeldungsdatum: 25.11.2010
Beiträge: 2802

BeitragVerfasst am: 26. Nov 2020 17:25    Titel: Antworten mit Zitat

Hi,

Jetzt haben die meinen Thread bei Cannabis schon

wieder gelöscht.Stand da etwas drin ,was nicht haet drin

stehen dürfe.War doch ganz normal , grrr.

LG andy
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ast
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 14.03.2012
Beiträge: 2613

BeitragVerfasst am: 26. Nov 2020 17:40    Titel: Antworten mit Zitat

seltsam, ich dachte, hier würde nix mehr gelöscht...

was war denn nochmal der Inhalt bzw. war da was kommerzielles drin?
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andy1977
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 25.11.2010
Beiträge: 2802

BeitragVerfasst am: 26. Nov 2020 17:48    Titel: Antworten mit Zitat

Hab's nochmal bei legale Drogen gepostet ,entschärft.evtl.bleibt es dort stehen.

LG andy
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Dr.Mabuse
Foren-Guru
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Anmeldungsdatum: 19.02.2015
Beiträge: 3694

BeitragVerfasst am: 2. Dez 2020 22:05    Titel: Antworten mit Zitat

Wies mir geht?

Halb halb...

Positiv...ich war 3mal mit Hund draussen,morgens ne kleine runde,mittags negroße,und um 19 Uhr nochmal ne große...die Hundedame müsste heut nacht schlafen wie auf Federn...zumal schon 15 Jahre alt,umgerechnet in Menschenalter wär das knapp hundert...

Ansonsten...neue Matratze heut gekommen 140x200...die alte war mehr als nur verantzt...muss ich mit Bettbezug dann rausstellen zum sperrmüll...

Hab die Billig version genommen wegen Geldmangel,von 145 Euro bis 2000 ist alles drin...

Hab angst vor der Nacht,letzte war horror mit starken angstgefühlen und panik
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Weaver
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Anmeldungsdatum: 11.07.2013
Beiträge: 28

BeitragVerfasst am: 2. Dez 2020 22:19    Titel: Antworten mit Zitat

@Dr.Mabuse Angst und Panik sind echt schlimm. Hast irgendwelche Techniken um mit umzugehen?
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