Entwöhnung/Entzug und Leben unter einen Hut bringen, wie?

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Klein1982
Bronze-User
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Anmeldungsdatum: 24.04.2016
Beiträge: 75

BeitragVerfasst am: 4. Sep 2016 15:31    Titel: Antworten mit Zitat

Naja, Geschmackmäßig ziehe ich eine Kühle Apfeschorle oder Ananassaft oder Maracuya Mix jedem Wein oder Bier vor.

Ich habe echt nicht des Geschmacks wegen gesoffen, da gibts (für mich) bessres...

Bier oder Wein? habe ich nur getrunken wenn nix anderes da war...
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surreal
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 05.06.2015
Beiträge: 2166

BeitragVerfasst am: 4. Sep 2016 15:50    Titel: Antworten mit Zitat

Also, ich finde, dass in Sachen Erfrischung nichts über ein kühles Weißbier geht.
Und ein guter Wein zum Essen ist einfach ein Genuss. Mir jedenfalls schmeckt das. Bei mir war es auch immer so, dass Genusstrinken und Rauschtrinken zwei völlig verschiedene Paar Schuhe sind. Wenn ich nicht mit dem Ziel anfange zu trinken, besoffen zu sein, sondern etwa den Wein zum Essen, weil er zum Gericht passt und ich das genießen will, dann verliere ich nie die Kontrolle. Bzw. dann habe ich gar nicht das Bedürfnis nach einem Rausch. Nur wenn ich die Flasche ansetze, weil ich besoffen sein will, geht es immer weiter. Da ist mir der Geschmack dann auch egal.
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Klein1982
Bronze-User
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Anmeldungsdatum: 24.04.2016
Beiträge: 75

BeitragVerfasst am: 4. Sep 2016 16:00    Titel: Antworten mit Zitat

Konnte ich nie Wink also gehe ich mal davon aus, es auch in Zukunft nicht zu können...

Also ganz die Finger davon lassen (für mich)
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Gutzufuss
Bronze-User
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Anmeldungsdatum: 29.06.2016
Beiträge: 33

BeitragVerfasst am: 4. Sep 2016 22:11    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo all
das ist mit Sicherheit richtig,das der Wille auch nicht ein zufriedenes Leben bringt.
Seelisch und emotional müssen Wir trockene Alkoholiker einiges wieder neu erlernen.
Aber was viel wichtigeres sollte jeder für sich zuerst hinbekommen.
Es ist die Akzeptanz das man ein kranker Mensch ist (Aussage gefällt mir nicht ,weil ich den Alk nicht als Krankheit sehe sondern als ein Laster.)
Ich sollte mich als einen Mensch mit dem Problem sehen, das ich für mich alleine nicht mit Alkohol umgehen kann.
Ich selbst habe es bewiesen, das ich das nahezu 30 Jahre nicht geschaffte habe, dem Alkohol zu entkommen.

Wichtig ist auch noch, das ich erkenne das ich absolut nicht der einzige Mensch bin der dieses Problem hat. ( 1,8 Mio Menschen allein bei uns im Land)
Wobei durch die Dunkelziffer noch deutlich mehr dazu kommen.

Vertrauen.
Wir haben es einfach durch unsere Umstände gelernt, das Wir für uns selbst stehen, und uns nur auf uns selbst verlassen können.
Sei es unter Freunden /Partnern, die Wir oft jahrelang im Prinzip immer wieder vera... haben. Oder die uns wegen unserer Sauferei nicht mehr akzeptieren.
Offenheit
Sind Wir in der Zeit als Wir getrunken haben auch offen mit unseren Mitmenschen gewesen.

Ich habe mir das Vertrauen , welche ich durch die Sauferei zerstört habe auch lange wieder zurück erobern müssen.

Aber das ist doch nicht mehr wie Recht. Wir waren ja auch eine ganze Zeit nicht vertrauenswürdig.

Aber Ich kann Dich nur zu deinem Entschluss beglückwünschen. Das so hart gegen sich selbst durch zu ziehen, wo einem quasi alles auf dem Silbertablett serviert wird.
Also wirklich Hut ab dafür.

Was Dich auch auf anderer Gedanken bringen könnte ist das schreiben Deiner eigenen Geschichte. Veröffentlichen, so wie ich es gemacht haben musst Du nicht.
Bringt Dir die Schreiberei doch einen ganz tollen Überblick über Dein Leben.


Ein Psychologe hatte meine 10 Seiten die threapiemässig gefordert waren gelesen und mir ohne Kommentar wieder ausgehändigt.
Ich habe dann 3 Jahre später einfach an diese Seiten angeknüpft.
Es ist eine Ansammlung von 368 Seiten geworden. Wovon nur der gebrauchsfähige Teil hier im Netz steht.
Der Rest ist meine Geschichte und bleibt auch bei mir.


Ich hatte meine Geschichte fertig geschrieben und danach durchgelesen . und ab diesem Moment hatte ich kein Problem mehr damit zu sagen , das ich Alkoholiker bin.

Es hört sich Dämlich an, aber bei mir wahr es so.
Ich habe alles was mich bedrückt hat in diese Geschichte gesteckt und danach wahr kein seelischer Druck mehr da. Ich hatte ein absolut gutes Gefühl, das alles bedrückende verschwunden war.

Viele werden mich auch für einen Spinner halten, aber das ist mir doch Bumms.
Es ist deren Meinung, und die darf auch durchaus jeder haben. Ich muss diese nicht teilen.

Ich würde es einfach versuchen, es kann helfen.


gern stehe ich dir auch für weitere Fragen oder Ratschläge hier zur Verfügung.

bis dahin Gutzufuss


!Manchmal muss man den Verstand ausschalten, damit die Freiheit der Seele erhalten bleibt.!
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Klein1982
Bronze-User
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Anmeldungsdatum: 24.04.2016
Beiträge: 75

BeitragVerfasst am: 4. Sep 2016 22:45    Titel: Antworten mit Zitat

Schreiben liegt mir nicht wirklich, aber versuche n... Klar warum nicht..





Den Satz mit dem Silbertablett verstehe ich nicht.
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surreal
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 05.06.2015
Beiträge: 2166

BeitragVerfasst am: 5. Sep 2016 07:23    Titel: Antworten mit Zitat

Gutzufuss hat Folgendes geschrieben:
das ist mit Sicherheit richtig,das der Wille auch nicht ein zufriedenes Leben bringt.


Ich verstehe nicht so richtig, was du damit meinst, aber worauf ich hinaus wollte, ist ja auch nicht, dass der Wille allein nicht zu einem zufriedenen Leben führe, sondern dass man, je nachdem, was man unter "Willen" versteht, darüber ggf. gar keine Macht hat. Und dass es entsprechend sinnvoll sein kann, in dem Zusammenhang doch eher von "müssen" zu sprechen. Wenn ich mir ein Ziel setze, das ich für vernünftig halte, der Weg dorthin jedoch bedeutet, dass ich etwas, das mir angenehm ist, lassen muss, dann ist es notwendig, gegen diesen unmittelbaren "Willen" zu handeln. Und es ist ja nun nicht so, dass jeder Trinker zu dem Zeitpunkt, wo er beschließt, mit dem Trinken aufzuhören, keine Lust mehr auf den Rausch hat. Wenn das der Fall ist, hat er es natürlich leichter, aber das kann man eben nicht beeinflussen.

Gutzufuss hat Folgendes geschrieben:
Ich sollte mich als einen Mensch mit dem Problem sehen, das ich für mich alleine nicht mit Alkohol umgehen kann.


Wie oben gesagt: tatsächlich höre die meisten irgendwann "einfach so" auf. Genaue Zahlen wird es da aber wohl nicht geben, da diese Leute halt nicht im Rahmen von Nachsorge usw. befragt werden. Dass man nur mit Hilfe von Therapien oder Selbsthilfegruppen mit dem Trinken aufhören kann, ist aber jedenfalls ein Dogma dieser Gruppen. Einem selbst kommt es vielleicht auch so vor, weil man es selbst nicht allein geschafft hat und man in der Gruppen eben mit Leuten zusammen ist, denen es ebenso geht. Damit ist jedoch nicht gesagt, dass es die anderen nicht auch gibt. Und dass Therapeuten und andere professionelle Helfer behaupten, ohne sie ginge es nicht, ist ohnehin klar...
Damit will ich natürlich nicht sagen, dass solche Hilfsangebote niemandem etwas bringen, es ist nur nicht so, dass sie alternativlos sind.
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Rodney
Bronze-User
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Anmeldungsdatum: 17.11.2015
Beiträge: 76

BeitragVerfasst am: 5. Sep 2016 08:00    Titel: Antworten mit Zitat

hi Gutzufuss,

auf mich wirkt es ein wenig schablonenhaft wie du schreibst.

Bist du bei den AA o.ä.? Dieser einschwörende "wir"-Tenor klingt jedenfalls danach. Nicht dass ich das abwerten möchte, wer heilt hat recht.

Als kranker Mensch hab ich mich nie betrachtet.Ich 'wusste' um eine glückliche drogenfreie Zeit die für mich kommen wird.
Und ich hab auch nicht diese reduzierende Vorstellung von Krankheit im Sinn, sondern den Gedanken von neuen Ufern, von Entwicklung und Weitergehen.

Heute sieht es in meinem Inneren sehr anders aus als zu Zeiten wo Alkohol noch das Hauptproblem war.

Den Lebenssinn in der Suchtfreiheit zu sehen ist reichlich eng gefasst und letztlich Stagnation.

Die Freiheit sich neu zu (er)finden ist es was für mich zählt.

LG
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surreal
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 05.06.2015
Beiträge: 2166

BeitragVerfasst am: 5. Sep 2016 08:18    Titel: Antworten mit Zitat

Rodney hat Folgendes geschrieben:
Bist du bei den AA o.ä.? Dieser einschwörende "wir"-Tenor klingt jedenfalls danach. Nicht dass ich das abwerten möchte, wer heilt hat recht.


Naja, "wer heilt, hat recht" sagen in der Regel Behandler, die sich vor allem auf anekdotenhafte Erfolgsgeschichten berufen.

Ansonsten sehe ich das so wie du. Wie oben schon geschrieben, haben solche Selbsthilfegruppen für mich schon fast einen sektenartigen Charakter. Gerade die AA sind ja auch im Kern eine religiöse Gruppe, sogar einschließlich Missionierung. Die Anhänger sprechen am Ende auch alle fast gleich, was bestimmt darauf zurückgeht, dass man sich in diesen Gruppen sozusagen als "Süchtiger" (nach dem Verständnis der Gruppe) neu definiert. Daher dann auch dieses Beschwören des "Wir". Das schreckt mich alles sehr ab und macht mir die ganzen Suchthilfeeinrichtungen sehr unsympathisch. Selbst wenn ich Hilfe in Anspruch nehmen wollte, ginge das bei mir einfach nicht. Da würde sich alles sträuben. Ich finde auch, dass es mehr offene Alternativen zu den "klassischen" Suchtgruppen geben sollte. Das sehen übrigens auch einige Wissenschaftler so. Einen guten Überblick über die entsprechenden Argumente findet man etwa in Lotzmann: Abstinenz als Paradigma in der Suchttherapie.
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Klein1982
Bronze-User
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Anmeldungsdatum: 24.04.2016
Beiträge: 75

BeitragVerfasst am: 5. Sep 2016 11:23    Titel: Antworten mit Zitat

Also die Gruppe die ich besucht hatte war nicht wirklich Sektenhaft.


Es ist doch so in meinem Leben:
Ich habe ein ernsthaftes Problem mit Alkohol.
Ich habe festgestellt, dass ich es alleine nicht lösen kann

Logische Folge daraus, ich suche mir jemanden der mir helfen kann.
Hier gibt es niemanden also muss ich mir woanders wen suchen.


Das schreiben hier hilft mir zumindest auch was über mich zu lernen bzw. beim nachträglichen Lesen werden einige Gedanken klarer.

Aktuell habe ich noch kein wirklich gutes Argument gegen meinen Weg gefunden, nur Hinweise, dass es auch anders gehen kann.
- Gut das will ich garnicht bezweifeln, auf jeden Befürworter kommt ein Gegenbeispiel. Na und?

Welcher Weg ist "besser"? Keine Ahnung,
Aber von hier scheint mir mein Weg, für mich bisher erfolgsversprechend.
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Lillian
Foren-Guru
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Anmeldungsdatum: 22.05.2013
Beiträge: 3894

BeitragVerfasst am: 5. Sep 2016 11:56    Titel: Antworten mit Zitat

Du schaffst das! Habe auch mit dem verdammten Alkohol von heute auf morgen aufgehört und seit einem knappen Jahrzent nicht einen Schluck getrunken.

Es wird mit der Zeit besser. Glaub mir und gut ist, das Du gemerkt hast, das Du ALkoholiker bist und das "Problem" nicht alleine lösen kannst und Dir ergo auch Hilfe suchst.

Oftmals liegen die Probleme in der Kindheit und manch einem hilft dann auch eine Psychotherapie.
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nebukadnezar
Foren-Guru
Foren-Guru


Anmeldungsdatum: 26.08.2015
Beiträge: 4052

BeitragVerfasst am: 5. Sep 2016 12:28    Titel: Antworten mit Zitat

Klein1982 hat Folgendes geschrieben:


Welcher Weg ist "besser"? Keine Ahnung,
.


...ich würde sagen, der - zumindest im Zusammenhang mit der Lösung eines Drogen/Alkoholproblems - , der zum Ziel führt.
Ich für meinen Teil benötige da niemand - mal abgesehen von ärztl. Unterstützung während der Entgiftung. Da kenne ich mich selbst am besten und weiss, was ich tun muss, da wären Gruppen wie z.B. AA, NA eher kontraproduktiv und ich würde mich mit Themen befassen, die mich zum einen nicht betreffen und interessieren.

LG N
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nebukadnezar
Foren-Guru
Foren-Guru


Anmeldungsdatum: 26.08.2015
Beiträge: 4052

BeitragVerfasst am: 5. Sep 2016 12:33    Titel: Antworten mit Zitat

nebukadnezar hat Folgendes geschrieben:
... die mich zum einen nicht betreffen und zum anderen nicht interessieren.

LG N


shit ohne edit
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surreal
Platin-User
Platin-User


Anmeldungsdatum: 05.06.2015
Beiträge: 2166

BeitragVerfasst am: 5. Sep 2016 12:58    Titel: Antworten mit Zitat

Klein1982 hat Folgendes geschrieben:
Aktuell habe ich noch kein wirklich gutes Argument gegen meinen Weg gefunden, nur Hinweise, dass es auch anders gehen kann.
- Gut das will ich garnicht bezweifeln, auf jeden Befürworter kommt ein Gegenbeispiel. Na und?


Ich habe auch nicht gemeint, dass so eine Gruppe dir bzw. einigen Menschen nicht helfen kann. Allerdings behaupten etwa die Anonymen Alkoholiker ja, dass niemand, der süchtig ist, ohne Hilfe mit dem Problem zurecht kommen könne.
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Klein1982
Bronze-User
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Anmeldungsdatum: 24.04.2016
Beiträge: 75

BeitragVerfasst am: 5. Sep 2016 14:30    Titel: Antworten mit Zitat

Naja das soll dann nicht mein Problem sein Wink

trifft zwqr auch grob meine Sichtweise, dass fast niemand der süchtig ist ohne Hilfe aussteigen kann.
Wie die Hilfe aussieht, ob das nu nen Forum ist, eine SHG, eine Therapie, der Satz eines Partners, medizinische Notwendigkeit, ein Tritt in den allerwertesten von einem Freund, Probleme bei der Beschaffung, Jobprobleme, Kontrollstress o.Ä.

Da will und kann ich mich nicht festlegen.

Ich schätze mal die allerwenigsten hören einfach so, ohne Auslöser oder Nachteile die die Sucht bringt auf.

Und wenn doch: Ich nicht, daher mache ich mir da nicht so einen Kopf drum.
Es kam halt so rüber als seien die Hilfeangebote pauschal "Müll" vom Grundtenor her.

Sie taugen für dich nix. Ok. Daraus komplett dagegen zu wettern? Kein Plan wiederstrebt mir irgendwie. Die AA haben über die Jahre viele Menschen "trocken" bekommen, verfolgen vielleicht einen Ansatz der nicht für jeden geeignet ist...
Andrerseits bin ich auch kein Fan von völligen "Freestyle" lösungen, so einzigartig bin ich und mein Problem dann auch nicht um nicht von den Erfahrungen Anderer profitieren zu können.

Und ein Schlüsselpunkt ist (für mich) nun einmal Risikominimierung und das ist in der aktuellen Lebenssituation (wieder für mich) nicht erreicht.
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surreal
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 05.06.2015
Beiträge: 2166

BeitragVerfasst am: 5. Sep 2016 14:53    Titel: Antworten mit Zitat

Naja, meine Ablehnung der herkömmlichen Selbsthilfegruppen habe ich ja auch als subjektiv gekennzeichnet ("sind mir unsympathisch" usw). Dass mir die Mitglieder teilweise wie "gehirngewaschene Sektenanhänger" vorkommen, auch (sie kommen mir halt so vor). Und dass insbesondere die AA (quasi)religiös fundiert sind, ist eine Tatsache. Das wäre mir ein großer Dorn im Auge, andere zieht gerade das vielleicht an.

Meine Kritik hat sich entsprechend auch gegen die Behauptung gerichtet, dass jeder so eine Gruppe oder etwas vergleichbares brauche, wenn er seine Sucht in den Griff bekommen will. Also nicht gegen dich. Meine Beiträge waren eher Antworten auf "gutzufuss". Wie schon gesagt, ich finde auch, dass du damit weitermachen solltest, wenn du den Eindruck hast, es hilft dir. Das wollte ich dir an keiner Stelle ausreden.
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