SHG, der deibel und die katholische kirche ... erfahrungen

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joe
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 28.12.2007
Beiträge: 1006

BeitragVerfasst am: 26. Okt 2016 09:32    Titel: SHG, der deibel und die katholische kirche ... erfahrungen Antworten mit Zitat

Hallo,
um mal den "thread" (heisst das eigenlich so), also den beitrag von rose 96 nicht zu verwässern, hier also ein extra thema.
ich kann hier nur meine erfahrungen teilen.
die erfahrung in einem meeting nix zu diskutieren, war für mich auch völlig neu, also "strange". aber sicherlich nicht abgedrehter als die rituale aus meiner draufzeit.
aber es gab halt nicht diese besserwisserei, diese ewigen ratschläge. von sich selbst zu erzählen, ist nämlich gar nicht so einfach. ich musste das jedenfalls erstmal lernen. in blabla war ich jedoch sehr gut.
und zuhören erst. das ist ja auch schwierig. und danach die innere bewertung des gesagten nicht nach aussen tragen zu können. also echt.
nach dem meeting zu fragen, hey, möchtest du dazu was hören ?
um erlaubniss zu fragen, ob ich meinen senf äussern "darf".
oder andere zu fragen. hey, kann ich dich was fragen? wie siehst du das?
alles neu.
dieses gottwort war für mich als punk schon recht schwierig. ich habe das erst mal ignoriert. später fand ich die definition, etwas, das grösser ist als mein kranker geist, recht praktisch.
das die katholische kirche hinter den 12 schritte gruppen steckt, habe ich jedoch nie in erwägung gezogen. da sassen einfach ein haufen irrer süchtels, die keine drogen nahmen, und ein neues leben führten. ich konnte das gleich glauben, es war einfach echt, und der begriff spiritualität hat sich im laufe der jahre mit leben gefüllt.
ach,... der deibel. was mich heute bedroht sind wohl eher meine ungeeigneten charaktereigenschaften. wut, neid, gier, missgunst, angst, ärger, groll, na ja usw. sie behindern mich immer wieder mal.
ich habe aber gelernt, was ich dem entgegensetzen kann, und kann dann leichter damit umgehen.
uh, das war aber lang.
schönen tag.
Joe

ach, was mir auch noch neu war, das ich eben nicht nur ein drogenproblem hatte, sondern ein problem mit sucht.
meine probleme mit drogen waren ja vorbei, als ich keine mehr nehmen musste.
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Marle
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 06.10.2016
Beiträge: 1218

BeitragVerfasst am: 26. Okt 2016 09:57    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Joe,

ich finde das richtig schön, was Du da über Deine eigene Erfahrung mit den "mit den 12 Schritten" geschrieben hast.

Gibt ja viele, die halten gar nichts davon. Es werden dann immer die Monologe in den Fokus gerückt.
Aber ich habe selten gelesen oder gehört, dass sich jemand so wie Du von dieser anderen Seite damit auseinander setzt. Also damit, dass es gar nicht so leicht ist, sich mal ausschließlich mit sich selbst zu beschäftigten und das dann auch noch vor anderen in Worte zu kleiden.

Ich bin selber in viele verschiedene Gruppen gegangen. Irgendwie haben ja alle ihre Berechtigung und ihr Gutes. Jedenfalls finde ich es heute richtig gut, dass es praktisch für jeden, der diese Art der Auseinandersetzung mit seiner Sucht für sich gewählt hat, etwas gibt.

Ja, die Besserwisserei und Rechthaberei in manchen Gruppen ist so eine Sache.
Ich komme mir da auch ganz seltsam vor, wenn ich, mit gut an die 45 Jahre Suchterfahrung neu in eine Gruppe komme und man mir erzählt wie Sucht funktioniert.

Früher habe ich mich auch an dem Gott-Wort gestoßen. Bis mir, so wie Dir auch, klar wurde, dass es gar nicht um diesen Gott geht, sondern eben um diese höhere Macht, die man letztlich einzigartig gegen die unbändige und fast unschlagbare Macht der Sucht setzen kann.

Joe, hast mir meinen Morgen versüßt! Danke dafür!

Marle
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joe
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 28.12.2007
Beiträge: 1006

BeitragVerfasst am: 26. Okt 2016 10:32    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo marle, danke für die geflegten worte.
ich habe mich mal beim "alkohol" rumgetrieben.
der beitrag alkohol und beziehungen wurde ja massgeblich von deinen beiträgen geprägt. sehr schön, sowohl inhaltlich als auch stilistisch.
vielen dank.
joe

aber die einschätzung,das aktive süchtels rücksichtsvoll und sensibel sind scheint mir sehr gewagt.
vielleicht eher egozentrisch und empfindlich, schnell verletzt.
war aber auch nicht von dir ...
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Marle
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 06.10.2016
Beiträge: 1218

BeitragVerfasst am: 26. Okt 2016 11:02    Titel: Antworten mit Zitat

joe hat Folgendes geschrieben:
aber die einschätzung,das aktive süchtels rücksichtsvoll und sensibel sind scheint mir sehr gewagt.

Mein Statement dazu war eher ironisch gemeint.

Es gibt ja so Standartaussagen wie: Süchtige, egal von welcher Sucht, sind sehr sensibel ...

Das geht natürlich runter wie Öl Wink
Dann kommt noch die Geschichte mit der schlimmen Kindheit, Jugend, Missbrauch, das Nichterkennen der überdurchschnittlichen Begabung und Intelligenz, und überhaupt, einfach zu gut für diese Welt.

*seufz* Ach, wenn diese Welt wüsste, was sie an mir verloren hat ... Laughing
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mikel015
Foren-Guru
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Anmeldungsdatum: 27.03.2015
Beiträge: 3624

BeitragVerfasst am: 26. Okt 2016 11:18    Titel: Antworten mit Zitat

[quote="Marle"]
joe hat Folgendes geschrieben:

*seufz* Ach, wenn diese Welt wüsste, was sie an mir verloren hat ... Laughing





Genau sage ich auch immer-bin einfach zu gut für diese Welt... Wink
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Lillian
Foren-Guru
Foren-Guru


Anmeldungsdatum: 22.05.2013
Beiträge: 3819

BeitragVerfasst am: 26. Okt 2016 11:25    Titel: Antworten mit Zitat

[quote="Marle"]
joe hat Folgendes geschrieben:

Dann kommt noch die Geschichte mit der schlimmen Kindheit, Jugend, Missbrauch, das Nichterkennen der überdurchschnittlichen Begabung und Intelligenz, und überhaupt, einfach zu gut für diese Welt.
Laughing


Leider trifft das doch schon auf viele suchtkranke Menschen zu Crying or Very sad

Ich könnte jetzt meine Erfahrungen bezüglich SHG nieder schreiben, aber dafür habe ich im Moment keine Energie...Vielleicht später wieder Confused
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Marle
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 06.10.2016
Beiträge: 1218

BeitragVerfasst am: 26. Okt 2016 11:50    Titel: Antworten mit Zitat

Lillian hat Folgendes geschrieben:
Leider trifft das doch schon auf viele suchtkranke Menschen zu Crying or Very sad

Alles relativ.
Im Verhältnis von Suchtkranken und nicht von Sucht Betroffenen Menschen weltweit, dürfte das eine ziemlich eindeutige Sache sein, meinst Du nicht? Wink

Ist halt ein nettes Alibimäntelchen (auch für mich gewesen).
Ich glaube mich zu erinnern, dass so die ziemlich erste Frage vor sehr vielen Jahren in der Suchttherapie war: "Erzählen Sie mal, wie war ihre Kindheit, ihr Elternhaus ..."
Mei, bin ich da gleich auf den Zug aufgesprungen. Endlich hat's mal jemand erkannt, warum ich Saufen und nahezu alle Drogen ausprobieren musste um diese miese, beschießene Welt auszuhalten, auf die ich völlig falsch adressiert wurde. Laughing

Aber im Ernst: Ich denke, ohne ganz persönliche, individuelle Suchtveranlagung hätte ich mit Sicherheit andere Wege der Kompensation gesucht.

Und ganz im Spaß: "Aus Dir wäre echt was geworden, wenn Du nicht gesoffen hättest", wurde öfters mal zu mir gesagt.
Ich weiß es besser. In den vielen Jahren, in denen ich völlig abstinent gelebt habe, ist auch nix Besseres aus mir geworden Laughing
Hat sich nur um Welten besser angefühlt.
That's it!
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MausiMaus
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 01.07.2015
Beiträge: 2148

BeitragVerfasst am: 26. Okt 2016 13:00    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo, Joe,

wie meinst du das, die Kath. Kirche steckt hinter dem 12 Schritte programm ?

wusste ich noch garnicht...

Hab`jetzt mal den Freundeskreis "ausprobiert", war "nett", doch ich war

fast 2 Stunden der Mittelpunkt der gruppe, alle haben mir fragen gestellt, und nix

verstanden, wie ein exotisches Tier bin ich mir vorgekommen...keiner hatte

Erfahrungen mit drogen, Medies, Psychosen. Ist ja auch egal,

einerseits, andererseit auch wieder nicht.

meine caritas - Tante sagt immer, sie muss meine Krankheiten nicht haben, um sie zu verstehen.

Verstehen tut sie trotzdem Nix.

Alkohol und Beziehung :

gestern wieder mein 2 Tage Typ getroffen.

War echt schön, mal wieder eine Zweisamkeit, und, ich brauch das einfach,

bei einem Mann, dass ich vor ihm sitz, wie ein hypnotisiertes Kaninschen...

er gefällt mir.( finde pechschwarze lange Haare einfach unwiderstehlich ), ..doch er ist ein Alkoholiker, als ichs ihm gestern sagte,

war er voll beleidigt, Oh Nein, er sei "nur" ein
Quartalssäufer, es ist halt grade so, doch demnächst geht er wieder

arbeiten, bla bla bla...

Ich glaub ihm kein Wort, verhalte mich emotional ziemlich kühl

und gelassen. Lass mich nicht anfassen, von ihm, auch einen Kuss zum Abschied gibts nicht. Nur die Hand, auf Wiedersehn.

Versuche, absolut garnix an Gefühlen, die über das normale Maas
an einer Bekanntschaft hinausgehen, reinzustecken.

Ausserdem ist er , genau wie ich so, dass er sich
mit jedem Glas Alk verändert, eher blöd.

Doch habe ich es gestern geschafft, Nein zu sagen, zu dem kleinen Jägermeister, und auch Nein zu dem

Piccolo...

Hab Kaffee gemacht, Essen gemacht, ist schön schöner, als Allein zu sein...

Mal schauen.
Muss drüber rden, mit jemand.

Und dafür ist das Forum gut für mich, weil,

eine " beste Freundin "habe ich nicht.

Heute Abend sind die AA`s wieder.

Kann auch nur jedem raten,

in Gruppen zu gehen.

Irgendwas nimmt man immer mit, ich

zumindest.

Den Arsch hinbewegen,
Geist folgt nach..

grus, Karin
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Praxx
Foren-Guru
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Anmeldungsdatum: 25.07.2014
Beiträge: 3048

BeitragVerfasst am: 26. Okt 2016 13:29    Titel: Antworten mit Zitat

Die Historie ist da ganz eindeutig. Man kan die AA ruhig als "Ausgründung" einer amerikanischen "Erweckungskirche" betrachten - ein göttlicher Eingriff beseitigt die Krankheit...

Zweifellos anzuerkennen ist, dass die jahrzehntelange Erfahrung der AA natürlich auch zu tatsächlich "weisen" und richtigen Erkentnissen geführt hat.
Ohne AA würden Suchtkrankheiten auch heute noch als "schlechte Angewohnheit" oder charakterlicher Mangel gelten, der allenfalls durch Einsperren geheilt werden kann. Allerdings ist natürlich die AA-Grundannahme einer "spirituellen Krankheit, die nur spirituell behandelt werden kann", eine groteske Irreführung.

Die verhängnisvolle Verquickung von Jellineks Hypothesen und spirituellem Unfug haben leider die Allgemeinbildung und auch die universitäre Suchtmedizin infiltriert, so dass richtungweisende und ergebnissoffene Forschung jahrzehntelang unterblieb und als unsinnig betrachtet wurde.

SHG - auch 12-Schritte-Programme können sehr wohl zu einer Stabilisierung beitragen - aber halt nicht bei jedem.

LG

Praxx
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MausiMaus
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 01.07.2015
Beiträge: 2148

BeitragVerfasst am: 26. Okt 2016 14:50    Titel: Antworten mit Zitat

weiss nicht...,

bei AA ist es halt so, dass, schon der Satz, den man sagen soll / muss / kann,

" ich heisse Karin und ich bin Alkoholikerin und mehrfachabhängig, Drogen, Medikamente, und ich bin schizoaffektiv, und ich habe eine chronische Schmerzerkrankung ) ",

Nein, Scherz, das war zu lang,

doch, wenn ich sage, " Ich heisse Karin und ich bin Alkoholikerin und mehrfachabhängig " ,

dass der wirklich was bewirkt bei mir, hängt mir noch Tage hinterher,

und so.
Das REDEN ist total wichtig ( für mich ),

Fange dann auch einen inneren Dialog an, mit AA, überlege, dies und das könnte/ sollte / müsste ich bei der nächsten Gruppe sagen ,

früher hatte ich immer ( kenne das Programm seit über 30 Jahren ),

Schiss, was zu sagen ( Panikattaken ),
doch Heute zum Glück nicht mehr.

Stelle immer wieder fest ( wenn ich "mal wieder" ) zu Aalern geh`,
bring`ts mir Nur was, wenn ich was sag`.

Mich überwinden.

Ansonsten finde ich es immer ziemlich anstrengend, was die Anderen sagen.

Hier bei mir im Dorf ( und möchte wirklich betonen, dass jede Gruppe andersd ist, kommt immer auf die Leute an !),

doch hier, meine naheste
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Marle
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 06.10.2016
Beiträge: 1218

BeitragVerfasst am: 26. Okt 2016 15:11    Titel: Antworten mit Zitat

MausiMaus hat Folgendes geschrieben:
weiss nicht...,
Stelle immer wieder fest ( wenn ich "mal wieder" ) zu Aalern geh`,
bring`ts mir Nur was, wenn ich was sag`.

Aaler Ultras belästigen Aspachs Bürger
(aus der Zeitung)
Passt doch irgendwie. ... das ist ein Uralt Aspach wert Mr. Green
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MausiMaus
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 01.07.2015
Beiträge: 2148

BeitragVerfasst am: 26. Okt 2016 15:19    Titel: Antworten mit Zitat

...Gruppe, @entschuldigung, hatte ein Anruf @,

zum Bsp. sind 4 Leute. Stammtisch , nur ohne Alk.

Man darf und soll nichts aus der Gruppe raustragen, drum

sag `ich jetzt auch nichts.

Doch, der *spirit* ist da raus.
Für mich. Nur für mich. Allerdings

gibt es Gruppen, bei AA, da ist der spirit da,
ich habe es gefühlt, und wenn ich zurückdenke,
an dieses meeting,

war schon besonders.
Da jeder anders ist, denke ich, man soll anfangs, wenn man den Willen hat,

aufhören zu wollen,
sich auf jeden Fall viele viele viele Gruppen anschaut, am
Besten jeden Tag eins.

Hat man auch gleich Tagesstruktur.

Hab jetzt mal geschaut, es gibt ganz viele Gruppen,
nächste Stadt.

Freundeskreis, Kreuzbund, blaues Kreuz, Condrops, Caritas.

Glaubst Du, dass Gruppen, wo es nicht um eine " höhere Macht " geht,

sinnvoll sind ?

gruss, Karin


sorry für den langen Text. Querlesen reicht.
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MausiMaus
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 01.07.2015
Beiträge: 2148

BeitragVerfasst am: 26. Okt 2016 15:22    Titel: Antworten mit Zitat

sorry, Marle, tut mir leid. Ich kann schwarzen Humor nicht verstehen.

was bedeuted der smiley ? kenn den nicht.

gruselgruss , Karin
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Marle
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 06.10.2016
Beiträge: 1218

BeitragVerfasst am: 26. Okt 2016 15:32    Titel: Antworten mit Zitat

Du hast Aaler geschrieben.
Wenn schon, dann muss das AAler heißen.
Aalen ist eine schwäbische Stadt.
Und in der Zeitung von Aalen stand das mit den Aspacher (=Bürger aus Aspach)

Der Smiley bedeutet: *lol* lautes Lachen – Mr. Green

Schwarzer Humor ist: Als schwarzer Humor wird Humor bezeichnet, der Verbrechen, Krankheit, Tod und ähnliche Themen, für die gewöhnlich eine Abhandlung in ernster Form erwartet wird, in satirischer oder bewusst verharmlosender Weise verwendet. (ausnahmsweise mal Wiki)

Das war es nicht.
Es war eher neckisch. (Nicht nackig!) Laughing
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Schlaumeier
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Anmeldungsdatum: 05.06.2015
Beiträge: 1567

BeitragVerfasst am: 26. Okt 2016 15:41    Titel: Antworten mit Zitat

MausiMaus hat Folgendes geschrieben:
sorry, Marle, tut mir leid. Ich kann schwarzen Humor nicht verstehen.

gruselgruss , Karin

Gut in Sachen "schwarzer Humor" sind die Englaender. Schau Dir mal Monty Python - Das Leben des Brian an. Danach weisst Du was schwarzer Humor ist, bzw. was Ihn ausmacht.
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