Oxycodon

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perl
Gold-User
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Anmeldungsdatum: 10.07.2016
Beiträge: 920

BeitragVerfasst am: 8. Dez 2016 12:25    Titel: Antworten mit Zitat

Sorry, aber Metamizol ist in einigen Ländern verboten, weil es Todesfälle gegeben hat, also höchst fragwürdig, das zu verschreiben bzw. zu nehmen...
Gruß perl
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Lillian
Foren-Guru
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Anmeldungsdatum: 22.05.2013
Beiträge: 3217

BeitragVerfasst am: 8. Dez 2016 12:29    Titel: Antworten mit Zitat

Ich bin ja recht wahnsinnig wenn es heisst etwas zu nehmen. Aber dieses Medikament würde ich im Leben nicht nehmen. Und Du bitte auch nicht. Frag Deinen Arzt nach einer anderen Alternative.

Wie geht es Dir denn heute? Und das mit dem Lyrica ist vielleicht keine schlechte Idee. Ausprobieren kannst Du es ja mal. Würde das aber nur nehmen, wenn es wirklich sein muss.
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Yez
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 20.04.2016
Beiträge: 1128

BeitragVerfasst am: 8. Dez 2016 13:44    Titel: Antworten mit Zitat

Hey Iopiot ,

am Anfang habe ich das Gabapentin vom Neurologen bekommen.
Als Alternative zum Oxy , beim Abdosieren .
Ich sollte auf drei mal täglich 1200mg gehen .

Das Gabapentin konnte ich nicht gut vertragen ( in hoher Dosierung )
Fühlte mich immer wie betrunken und benebelt .
Das ist ein Zustand , den ich garnicht mag und akzeptieren kann .

Somit habe ich es dann wieder abgesetzt .

Irgendwann habe ich am Wochenende, voll verzweifelt durch Schmerzen
eine Gabapentin genommen .
Nur 300mg und nach zwei Stunden ging es mir wesentlich besser .
Somit brauchte ich das Oxy nicht wieder erhöhen.

Seit dem bekomme ich das Gabapentin vom Hausarzt .

Frage doch einfach mal deinen Arzt .
Du hast ja nichts zu verlieren.
Zumal es nicht so stark ist wie Lyrika .

Hoffe es geht dir bald wieder besser .

Liebe Grüße

Yez
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QyX
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 04.07.2013
Beiträge: 1230

BeitragVerfasst am: 8. Dez 2016 16:00    Titel: Antworten mit Zitat

perl hat Folgendes geschrieben:
Sorry, aber Metamizol ist in einigen Ländern verboten, weil es Todesfälle gegeben hat, also höchst fragwürdig, das zu verschreiben bzw. zu nehmen...
Gruß perl


Sorry aber das ist ja so kein Argument. Schau mal wie viele Todesfälle es in den USA alleine wegen Opioid-Schmerzmitteln pro Jahr gibt. 20.000 waren es im Jahr 2015. Wenn man deinem Argument folgt, dann sollte er also auch kein Oxycodon nehmen.

Die Situation ist schon etwas komplizierter.

Es gibt auch unzählige Todesfälle aufgrund der Einnahme von Paracetamol, Aspirin und Ibuprofen. Da erscheint das Verbot von Metamizol in manchen Ländern schon etwas fragwürdig.
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QyX
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 04.07.2013
Beiträge: 1230

BeitragVerfasst am: 8. Dez 2016 16:09    Titel: Antworten mit Zitat

Yez hat Folgendes geschrieben:
Hey Iopiot ,

am Anfang habe ich das Gabapentin vom Neurologen bekommen.
Als Alternative zum Oxy , beim Abdosieren .
Ich sollte auf drei mal täglich 1200mg gehen .

Das Gabapentin konnte ich nicht gut vertragen ( in hoher Dosierung )
Fühlte mich immer wie betrunken und benebelt .
Das ist ein Zustand , den ich garnicht mag und akzeptieren kann .

Somit habe ich es dann wieder abgesetzt .

Irgendwann habe ich am Wochenende, voll verzweifelt durch Schmerzen
eine Gabapentin genommen .
Nur 300mg und nach zwei Stunden ging es mir wesentlich besser .
Somit brauchte ich das Oxy nicht wieder erhöhen.

Seit dem bekomme ich das Gabapentin vom Hausarzt .

Frage doch einfach mal deinen Arzt .
Du hast ja nichts zu verlieren.
Zumal es nicht so stark ist wie Lyrika .

Hoffe es geht dir bald wieder besser .

Liebe Grüße

Yez


Hallo Yez,

du kannst doch nicht einfach deine Erfahrungen auf iopioid übertragen. Du meinst es sicher gut aber betrachtet man was iopioid bisher geschrieben hat ist es unwahrscheinlich, dass Antikonvulsiva wie Gabapentin und Pregabalin (Lyrika) bei ihm wirken werden.

Praxx hat sich bereits dazu geäußert, welche Medikamente bei seinen Schmerzen potentiell wirksam wären.

Und deine Anmerkung
Zitat:
Seit dem bekomme ich das Gabapentin vom Hausarzt .

Frage doch einfach mal deinen Arzt .
Du hast ja nichts zu verlieren.
Zumal es nicht so stark ist wie Lyrika .


ist doch auch etwas schief. Wie stark ein Medikament wirkt ist doch auch abhängig von der Dosierung. Lyrika ist sicher potenter als Gabapentin aber dann kann man alternativ doch einfach niedriger dosieren und die Dosis langsam erhöhen. Lyrika gibt es bereits in einer Dosierung ab 25 mg!

Iopioid bekommt jetzt regelmäßige Termine bei einem Schmerztherapeuten. Etwas besserem hätte ihm gar nicht passieren können.

Schmerzen sind nicht gleich Schmerzen und einfach die eigenen Erfahrungen auf einen anderen zu übertragen und davon auszugehen, dass Medikamente bei ihm schon so wirken werden wie bei einem selber ist gefährlich. Selbst wenn die Schmerzursache und der Schmerztyp der gleiche ist, ist es eben oft nicht so.
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Praxx
Platin-User
Platin-User


Anmeldungsdatum: 25.07.2014
Beiträge: 2640

BeitragVerfasst am: 8. Dez 2016 16:46    Titel: Antworten mit Zitat

perl hat Folgendes geschrieben:
Sorry, aber Metamizol ist in einigen Ländern verboten, weil es Todesfälle gegeben hat, also höchst fragwürdig, das zu verschreiben bzw. zu nehmen...
Gruß perl


Hallo Perl,

Metamizol WAR zB in Schweden 30 Jahre lang verboten - man war davon ausgegangen, dass Agranulozytose und anaphylaktischer Schock hauptsächlch durch Metamizol verursacht wären (beides 1:100.000-NW vom Metamizol).

Da das Verbot wider Erwarten NICHT zu einer Reduktion beider Ereignisse führte, wurde es mittlerweile wieder aufgehoben. Früher war Metamizol als hochwirksames "Antipyreticum" geschätzt, heute wird es nur noch als Schmerzmittel verwendet. Offensichtlich ist das Gesundheitsrisiko für die anstelle von Metamizol eingesetzten Substanzen auch nicht geringer.

Ich finde es immer putzig, wenn Menschen, die sich vorsätzlich große Mengen von höchst verunreinigten toxischen Substanzen unbekannter Zusammensetzung und unbekannter Dosierung reinziehen, bei Arzneimitteln plötzlich Mini-Risiken ohne Ende aufblasen...

LG

Praxx
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QyX
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 04.07.2013
Beiträge: 1230

BeitragVerfasst am: 8. Dez 2016 19:00    Titel: Antworten mit Zitat

Praxx hat Folgendes geschrieben:


Ich finde es immer putzig, wenn Menschen, die sich vorsätzlich große Mengen von höchst verunreinigten toxischen Substanzen unbekannter Zusammensetzung und unbekannter Dosierung reinziehen, bei Arzneimitteln plötzlich Mini-Risiken ohne Ende aufblasen...

LG

Praxx


Das ist für mich auch ein großes Rätsel...
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Yez
Platin-User
Platin-User


Anmeldungsdatum: 20.04.2016
Beiträge: 1128

BeitragVerfasst am: 8. Dez 2016 19:47    Titel: Antworten mit Zitat

Hey OyX ,

ich wollte meine Erfahrungen bestimmt nicht "einfach " auf Iopiot übertragen .

Deswegen habe ich auch geschrieben , frage deinen Arzt .
Fragen " kostet " nichts .

Wenn man unerträgliche Schmerzen hat , ist man ( zumindest ich )
dankbar für jeden Typ .

Natürlich ist er in der Schmerzklnik wahrscheinlich besser aufgehoben als hier ,
aber auch ein Mediziner ist manchmal ratlos und für Alternativen und Anregungen offen .

Gabapentin ist auf jeden Fall humaner als Lyrika .
Zu mindest laut Aussage meines Arztes .

Mir ging es bestimmt nicht darum , das er jetzt unbedingt Gabapentin nehmen soll .
Es wäre nur vielleicht eine Alternative zu noch härteren " Medis " gewesen .

Wie zum Beispiel Lyrika .

Gruß Yez
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QyX
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 04.07.2013
Beiträge: 1230

BeitragVerfasst am: 8. Dez 2016 20:29    Titel: Antworten mit Zitat

Sorry aber das ist einfach irgendwie murks.

Lyrika ist sicher nicht "härter" als Gabapentin und Gabapentin ist auch nicht humaner als Lyrika.

Das Resultat beim Patienten ist einfach abhängig von der Dosierung und der individuellen Verträglichkeit.

Gib einem Patienten der Gabapentin nicht verträgt eine 600 mg Kapsel und es wird ihm übel gehen.

Gebe dem selben Patienten, der Lyrika auch nicht verträgt, eine 25 mg Lyrikakapsel und er wird das vermutlich relativ gut vertragen.

Genau so sind Opiate z.B. auch nicht härter oder gefährlicher als Medikamente wie Aspirin, Paracetamol oder Ibuprofen.

Die Effekte sind abhängig von der Dosierung und der individuellen Verträglichkeit.

Entscheidend ist der genaue Wirkmechanismus im Kontext der Gesamtsituation. Also in welchem Zustand ist der Patient, welche Medikamente nimmt er sonst noch, gibt es Unverträglichkeiten oder Allergien oder problematische Interaktionen, in welcher Dosierung soll das Medikament gegeben werden, wie waren evtl. vorherige Erfahrungen mit dem Medikament etc. etc. etc.

So pauschale Aussagen darüber wie "human" oder "gefährlich" ein Medikament ist führen total in die Irre und bringen einen überhaupt nicht weiter.

Ja, natürlich sehe ich, wie wichtig der allgemeine Erfahrungsaustausch für viele Patienten über Medikamente ist. Und es gibt ein gutes Gefühl andere Erfahrungen zu lesen und weiterhelfen zu können.

Letztendlich ist das aber alles auch problematisch und Patienten haben dafür oft kein Bewusstsein und ein Mehrwert ist bei genauer Betrachtung auch nicht zu erkennen.

Wenn du z.B. geschrieben hättest, dass er mit Gabapentin begrenzt eine Opioid-Entzugssymptomatik kontrollieren könnte, dann wäre das eine medizinisch korrekte Information gewesen. Aber du stellst das in einen viel größeren Kontext. Auch wenn das teils sehr subtil passiert finde ich es trotzdem problematisch, weil Erwartungen geweckt werden können, die sehr wahrscheinlich nicht erfüllt werden können. Abgesehen davon hat eben Praxx schon wunderbar erklärt, warum Medikamente wie Gabapentin in seinem Fall eben nicht helfen werden, zumindest sehr wahrscheinlich nicht helfen werden.

Mir geht es auch nicht darum dich hier irgendwie in Grund und Boden zu kritisieren sondern letztendlich um diesen ganzen Erfahrungsaustausch über Medikamente und den daraus resultierenden Empfehlungen.

Erfahrungsaustausch ist super und je mehr Patienten darüber schreiben, wie Medikamente bei ihnen wirken, desto besser.

Nur daraus Empfehlungen für andere Patienten abzuleiten ist echt problematisch. Schmerz ist halt nicht gleich Schmerz.
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Yez
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 20.04.2016
Beiträge: 1128

BeitragVerfasst am: 8. Dez 2016 22:23    Titel: Antworten mit Zitat

Dann sagen wir es anders , Lyrika ist potenter .
Habe mich nicht " richtig " ausgedrückt .

Es geht hier im Forum doch darum, seine Erfahrungen ect. mitzuteilen .

Und noch mal : ich habe geschrieben, er möchte seinen Arzt fragen ! ! !

Ich wiederhole : er möchte seinen Arzt fragen ! ! !

Vielleicht solltest du lieber Iopiot etwas schreiben , statt mein Geschriebenes noch länger zu zerbröseln .

Habe nur meine Erfahrung geschildert. !
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Yez
Platin-User
Platin-User


Anmeldungsdatum: 20.04.2016
Beiträge: 1128

BeitragVerfasst am: 8. Dez 2016 22:28    Titel: Antworten mit Zitat

Ursprünglich ist Gabapentin bei Epilepsie zu verwenden !

Es wird auch zum Teil bei Schmerzen verordnet .

Nicht nur bei einem Opiatentzug .
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QyX
Platin-User
Platin-User


Anmeldungsdatum: 04.07.2013
Beiträge: 1230

BeitragVerfasst am: 8. Dez 2016 22:42    Titel: Antworten mit Zitat

Yez hat Folgendes geschrieben:
Ursprünglich ist Gabapentin bei Epilepsie zu verwenden !

Es wird auch zum Teil bei Schmerzen verordnet .

Nicht nur bei einem Opiatentzug .



iopioid wurde doch schon genug geschrieben. Zu seiner Situation kann man im Moment nicht mehr sagen.

Ich glaub die wenigsten Ärzte verwenden Gabapentin bei einem Opiatentzug. Zumindest kenne ich keinen der das tut und als ich auf der Suchtstation gearbeitet habe, habe ich das auch nie erlebt.

Ich weiß von manchen Patienten die zum Opioid-Entzug gegangen sind, dass die manchmal geringe Dosen Lyrika zum Entzug dazu bekommen haben.

Die Ärzte machen das aber eher ungerne, da sie fürchten eine 2. Abhängigkeit auszulösen.

Also noch ein letztes mal: du meinst es gut und Erfahrungsaustausch ist super. In deinem Fall hast du aber etwas mehr getan und das habe ich persönlich in dieser Situation als problematisch empfunden, gleichzeitig auch beispielhaft für vergleichbare Situationen. Deswegen habe ich mich so sehr damit beschäftigt.

Es ging nicht persönlich gegen dich sondern rein um die Sache. Ich kann aber verstehen, dass du dich da evtl. angegriffen fühlst. Vllt. ist das auch eine etwas akademische Kritik, fand es aber trotzdem notwendig darauf mal aufmerksam zu machen.
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Feuerwasser
Anfänger


Anmeldungsdatum: 24.07.2016
Beiträge: 7

BeitragVerfasst am: 14. Dez 2016 03:56    Titel: Antworten mit Zitat

Praxx hat Folgendes geschrieben:
Hallo Iopioid

Eine 12-Stunden-Lücke beim Oxycodon retard dürfte so schlimm nicht werden - Es kommt ja noch Wirkstoff nach, nur nicht soviel wie gewohnt. Das ist ja nicht wie beim Fixen, wenn nach wenigen Stunden der Spiegel schon rapid fällt. Richtig "entzügig" mit Opiathunger und Bauchkrämpfen wirst du schon nicht werden


Tja... leider stimmt das nicht... ca. 14 Stunden nach Einnahme der letzten Targin Tabletten (also 2 Stunden nachdem er die nächste Tablette hätte nehmen müssen) kommen die ersten Entzugserscheinungen. Leichtes Bauchgrimmen, etwas später Durchfall... das wird alles relativ schnell schlimmer.
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Helferlein
Bronze-User
Bronze-User


Anmeldungsdatum: 24.08.2016
Beiträge: 30

BeitragVerfasst am: 14. Dez 2016 08:57    Titel: Antworten mit Zitat

Mein Arzt möchte mich ab und zu auch mal sehen, es geht aber dann nicht um 1 oder 2 Tage die ich kürzer ausgekommen bin, zb. durch auskotzen der Tabletten und dann einen doppelten Verbrauch ab und an, sondern es geht darum das er sehen will, wie es mir geht, damit sichert der Arzt sich selbst ab, er kann ja nicht einfach monatelang verschreiben ohne den Patienten zu sehen.

Also einfach hin und ihm erklären wieso du mehr verbraucht hast, ich hatte das Noro Virus und habe mich 3 Tage lang von früh bis spät weg gekotzt, und jedes mal wenn ich ne Tabletten in der Kotze gesehen habe ( weißer Eimer nehmen ) habe ich eben ne genommen. Das habe ich dem Arzt so erklärt, wo ich früher bestellen musste und gut war.

Ich hoffe es kommt alles klar.
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Helferlein
Bronze-User
Bronze-User


Anmeldungsdatum: 24.08.2016
Beiträge: 30

BeitragVerfasst am: 14. Dez 2016 08:59    Titel: Antworten mit Zitat

Mein Arzt möchte mich ab und zu auch mal sehen, es geht aber dann nicht um 1 oder 2 Tage die ich kürzer ausgekommen bin, zb. durch auskotzen der Tabletten und dann einen doppelten Verbrauch ab und an, sondern es geht darum das er sehen will, wie es mir geht, damit sichert der Arzt sich selbst ab, er kann ja nicht einfach monatelang verschreiben ohne den Patienten zu sehen.

Also einfach hin und ihm erklären wieso du mehr verbraucht hast, ich hatte das Noro Virus und habe mich 3 Tage lang von früh bis spät weg gekotzt, und jedes mal wenn ich ne Tabletten in der Kotze gesehen habe ( weißer Eimer nehmen ) habe ich eben ne neue genommen. Das habe ich dem Arzt so erklärt, wo ich früher bestellen musste und gut war.

Ich hoffe es kommt alles klar.
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