Life - vom Spielplatz zu einer Herausforderung

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dakini
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 07.04.2015
Beiträge: 2732

BeitragVerfasst am: 8. Dez 2016 21:39    Titel: Antworten mit Zitat

Hi surreal,

es ging mir lange so, dass ich völlig aus der Bahn geworfen wurde, wenn was nicht so lief...irgendwann hab ich es geschafft, mich selbst "milder" zu betrachten, jedoch ist das auch "Typsache", denn so ganz werde ich das wohl niemals los.

Als ich las, das dies kaum mit Partnerschaft zu verbinden ist, musste ich sofort an Oxy moron denken, der sich - wie ich auch zu unserer Zeit des Kennenlernens - kaum vorstellen konnte, mit jemandem das Bett zu teilen. So empfanden wir beide es natürlich als Besonderheit, dass dies von der erster Minute an derart natürlich lief, dass wir es kaum glauben konnten, oder anders formuliert: unser Glück kaum fassen konnten, jemanden gefunden zu haben, bei dem man sich selbst - mit all seinen "Macken" - vllt auch egozentrisch zu nennen - sein kann. Nicht nur das, sondern auch verstanden zu werden. So weit sind wir eigentlich gar nicht von Dir entfernt, was das anging, so seltsam sich das gerade bei mir liest, die immer Kontakt zum anderen Geschlecht hatte. Aber eben nur -> bis zu einem gewissen Punkt, dann fuhren die Mauern hoch, bzw, waren nicht abbaubar. Dass es einen Menschen gibt, der schiergar wie ein eineiiger Zwilling "funktioniert", war dann doch zunächst so unglaublich, dass es eine Gänsehaut verursachte in der ersten Zeit. Nun ist das "normal". Ich denke so oft etwas und kaum ist der Gedanke am abklingen, spricht er es aus, oder umgekehrt. Unterschiede gibt es, sicher. Aber in den wesentlichen Anlagen eher weniger. Niemals hätte ich gedacht, dass dies möglich ist. Aber ja, Du bist vermutlich wahrhaft anders gestrickt, aber soo sicher bin ich mir da gar nicht. So nach dem Motto: Versuch macht klug...Nur ein Gedanke meinerseits dazu. Oh ja, da hast Du wahrhaft Glück gehabt, dass nun die Kommunikation so "easy" zu gestalten ist, grins. Andererseits: was wäre, wenn es das nicht gäbe? Vereinsamung, oder zwangsläufig die Suche/Kontakt nach/zu irgendeinem Menschen, der im Gleichklang "tickt", männl/weibl. Früher schrieb ich tatsächlich BRiefe, möchte da auch wieder hin...hört sich schrullig an, aber ich finde das besser für mein Gehirn. Mal sehen, wie sich das langfristig umsetzen lässt und. Ach, vermutlich wird es mit den meisten bei mails bleiben, aber ich werde es auf jeden Fall angehen, mit so einer netten Reiseschreibmaschine. Smile Wink

Hallo whitenoseprincess,

hm, tatsächlich lief es so Smile dickes Grinsen. Gut auf den Punkt gebracht!

Für mich ist es irre anstrengend, diesen "Alltagskram" gelassen anzugehen. Und im Zusammenhang mit der Veränderung im Außen, wie im Innen wird es einerseits schwerer ("Empfindlichkeit" nimmt zu, schnell reizüberflutet), andererseits lernt man aber auch dazu, was wiederum zu mehr Gelassenheit führt und es einfacher werden lässt. Grundsätzlich bin ich kein fan von allzu vielen Menschen um mich herum, die Zeit wird wohl auch nie wieder kommen. Wie geschrieben: am liebsten mache ich, wie mein Partner, die Tür von innen zu. Während des Studiums kam ich mal heim, in meine Bude auf dem Land - weit weg von den anderen - schmiss die Tür zu und lehnte mich von innen dagegen mit einem tiefen Seufzer. Seither weiß ich, dass sich grundlegnd etwas geändert hat für mich.

Schön, was und dass Du geschrieben hast. Dank Dir! Wink
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whitenoseprincess
Silber-User
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Anmeldungsdatum: 05.12.2016
Beiträge: 146

BeitragVerfasst am: 8. Dez 2016 21:49    Titel: Antworten mit Zitat

Hey dakini.. Smile
Für mich das schwierigste am Erwachsensein ist der Spagat zwischen Beruf, Sozialleben, Beziehung, Familie und Zeit für sich selbst. Ich hab dazu auch noch unregelmäßige Arbeitszeiten (Gastronomie) und arbeite oft wenn alle anderen frei haben. Der Tag hat einfach zu wenige Stunden... das ist schon schwer finde ich. Man will keinen seiner Freunde vernachlässigen, nimmt familiäre Verpflichtungen wahr, will im Job erfolgreich sein und Zeit mit dem Partner verbringen. Und ehe man es merkt hat man sich und seine eigenen Bedürfnisse vernachlässigt.
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surreal
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 05.06.2015
Beiträge: 2154

BeitragVerfasst am: 8. Dez 2016 22:01    Titel: Antworten mit Zitat

Naja, für mich ist auch etwa das Lesen eines Buches sozusagen Sozialkontakt, ich konfrontiere mich da ja mit den Gedanken (oder Phantasien, Geschichten usw.) eines anderen Menschen.
In der Kindheit und frühen Jugend hatte ich ja auch noch kein Internet und da war ich in meiner Freizeit auch meistens allein und habe mich mit so etwas beschäftigt. Das Internet und die entsprechende Kommunikation kam dann halt irgendwann dazu und war eine Bereicherung. Aber vereinsamt habe ich mich vorher auch nicht gefühlt.
Und überhaupt treffe ich mich auch hin und wieder mal mit anderen Menschen. Da reichen mir aber immer ein paar Stunden gut aus und dann will ich zumindest für ein paar Tage keinen solchen Kontakt mehr. Ohne Internet würde ich mich also vielleicht mehr darauf konzentrieren.

Und ja, die Vorstellung, jemand würde in meinem Bett liegen, finde ich fürchterlich. Aber auch sonst, wenn ich mir denke, da wäre jemand, der ständig anfangen könnte, mit mir zu sprechen, der wollte, dass ich meine Beschäftigung unterbreche usw., der gewissermaßen einen Anspruch auf meine Freizeit erheben könnte, das wäre einfach nur eine Belastung. Wenn ich zuhause bin, dann soll alles nach meinen Vorstellungen laufen. Das meine ich mit Egozentrik Wink. Ich will mich in meinem Privatleben nicht nach einem anderen Menschen richten müssen.

Auf der anderen Seite wüsste ich aber halt auch gar nicht, warum ich eine Beziehung führen sollte. Das unmittelbare Bedürfnis danach ist ganz einfach nicht da. Und wenn das fehlt, kann man vermutlich auch nicht irgendwie durch eine Pro-und-Contraliste oder so herausbekommen, warum sie mir viellecht doch etwas bringen könnte. Normalerweise hat man wohl ganz einfach intuitiv das Bedürfnis danach. Und ich denke mal, wenn ich jetzt, mit über 30 Jahren noch nicht einmal im Ansatz diesen Wunsch hatte, noch nicht einmal eine kleine Phantasie in der Richtung hatte usw., dann ändert sich das vermutlich auch nicht mehr.
Ich hoffe es auch mal, denn ich bin auch ganz froh, dass mir zumindest dieser Stress bisher immer erspart geblieben ist. Wink
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surreal
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 05.06.2015
Beiträge: 2154

BeitragVerfasst am: 8. Dez 2016 22:14    Titel: Antworten mit Zitat

Rein theoretisch könnte ich es mir allenfalls noch so vorstellen:

Jeder hat sein eigenes Zimmer mit eigenem Bett. Wenn ich in meinem Zimmer bin, darf ich nicht gestört werden. Und es wird eine begrenzte Zeit pro Tag ausgemacht, die wir zusammen verbringen. Größte Aktivitäten müssen rechtzeitig vorher geklärt werden, damit ich mich darauf einstellen kann.
Und Sexualkontakte, inkl. Küssen, sind natürlich auch ausgeschlossen.
Ich bin mal gespannt, wie viele Zuschriften ich jetzt bekomme Laughing
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whitenoseprincess
Silber-User
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Anmeldungsdatum: 05.12.2016
Beiträge: 146

BeitragVerfasst am: 8. Dez 2016 22:22    Titel: Antworten mit Zitat

surreal hat Folgendes geschrieben:
Rein theoretisch könnte ich es mir allenfalls noch so vorstellen:

Jeder hat sein eigenes Zimmer mit eigenem Bett. Wenn ich in meinem Zimmer bin, darf ich nicht gestört werden. Und es wird eine begrenzte Zeit pro Tag ausgemacht, die wir zusammen verbringen. Größte Aktivitäten müssen rechtzeitig vorher geklärt werden, damit ich mich darauf einstellen kann.
Und Sexualkontakte, inkl. Küssen, sind natürlich auch ausgeschlossen.
Ich bin mal gespannt, wie viele Zuschriften ich jetzt bekomme Laughing


Bin in einer Beziehung und uns ist beiden wichtig, dass wir uns Freiraum lassen und jeder noch sein eigenes Leben hat. Wenn er mich sehen will und ich keine Lust habe auf Gesellschaft kann ich das ehrlich sagen. Umgekehrt genauso. Da gibt's nie Streit.
Es gibt auch Tage an denen wir zwar im gleichen Raum sind, aber er fernsieht oder am Laptop arbeitet während ich lese. Wir können uns auch alleine gut beschäftigen ohne ständig nach Aufmerksamkeit des anderen zu hecheln.
Größere Aktivitäten planen wir immer rechtzeitig im Voraus.

So z.B. funktioniert eine Beziehung sehr gut Wink
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surreal
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Anmeldungsdatum: 05.06.2015
Beiträge: 2154

BeitragVerfasst am: 8. Dez 2016 22:31    Titel: Antworten mit Zitat

Das Zusammenleben mit meinen Eltern hat ja auch gut geklappt. Da lief es etwa so wie beschrieben. Abgesehen von der täglichen Zeit zusammen. Das habe ich in meinem Konzept hier einfach mal großzügig eingeräumt. Wink
Aber ein eigenes Zimmer müsste auf jeden Fall sein. Ich kann mich nicht konzentrieren, wenn jemand im gleichen Zimmer ist und etwas tut (oder auch nur jederzeit anfangen könnte etwas zu tun oder gar zu sprechen).

Naja, wie gesagt, ich wüsste gar nicht, warum ich das überhaupt probieren sollte, da ich einfach keinen Reiz daran sehe (wohl aber die vielen Einschränkungen). Aber wenn ich, warum auch immer, mit jemandem zusammenleben "müsste", dann wäre das Beschriebene meine Minimalbedingungen (völllig ernst gemeint!).
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surreal
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Anmeldungsdatum: 05.06.2015
Beiträge: 2154

BeitragVerfasst am: 8. Dez 2016 22:35    Titel: Antworten mit Zitat

Zu diesem Thema gibt es auch ein sehr empfehlenswertes Buch: "Die Blendung" von Elias Canetti. Sehr skurril und auch witzig. Da geht es gerade um einen exzentrischen Einzelgänger, der dann irgendwann doch heiratet (seine Haushälterin, weil die immer so schön seine Bücher abgestaubt hat) und sich damit die Hölle schafft.
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whitenoseprincess
Silber-User
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Anmeldungsdatum: 05.12.2016
Beiträge: 146

BeitragVerfasst am: 8. Dez 2016 22:35    Titel: Antworten mit Zitat

Stellt sich mir ja die Frage was du alles an negativen Erfahrungen machen musstest um jetzt so zu denken.

Oder ist das schon länger deine Einstellung?
(Wenn ich überhaupt fragen darf...)
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surreal
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 05.06.2015
Beiträge: 2154

BeitragVerfasst am: 8. Dez 2016 22:45    Titel: Antworten mit Zitat

Das war schon immer meine Einstellung. D.h. ich habe gar nicht erst das Bedürfnis entwickelt, irgendeine Form von Liebesbeziehung zu führen.
Schlimme Erfahrungen habe ich nicht gemacht. Elternhaus, Kindheit und Jugend waren in der Hinsicht völlig normal. Ich war nur schon immer ein extremer Einzelgänger.
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whitenoseprincess
Silber-User
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Anmeldungsdatum: 05.12.2016
Beiträge: 146

BeitragVerfasst am: 8. Dez 2016 22:54    Titel: Antworten mit Zitat

surreal hat Folgendes geschrieben:
Das war schon immer meine Einstellung. D.h. ich habe gar nicht erst das Bedürfnis entwickelt, irgendeine Form von Liebesbeziehung zu führen.
Schlimme Erfahrungen habe ich nicht gemacht. Elternhaus, Kindheit und Jugend waren in der Hinsicht völlig normal. Ich war nur schon immer ein extremer Einzelgänger.


Und ich dachte immer, dass sich jeder Mensch im Grunde seines Herzens danach sehnt eine glückliche Beziehung zu führen. So kann man sich täuschen Smile
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surreal
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Anmeldungsdatum: 05.06.2015
Beiträge: 2154

BeitragVerfasst am: 8. Dez 2016 22:57    Titel: Antworten mit Zitat

Eine kleine Anekdote am Rande: so mit 15/16, als alle um mich herum anfinden sich zu verlieben, dachte ich auch mal eine Zeit lang, ich sei verliebt. Getan habe ich da nichts, ich hätte auch gar nicht gewusst, was, und irgendwann habe ich erfahren, dass "verliebt sein" nicht bedeutet "jemanden schön finden". Ich fand das Mädchen einfach schön (nicht sexuell anziehen, nur schön) und dachte in dem Alter, das würde bedeuten, ich sei in sie verliebt...
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whitenoseprincess
Silber-User
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Anmeldungsdatum: 05.12.2016
Beiträge: 146

BeitragVerfasst am: 8. Dez 2016 23:14    Titel: Antworten mit Zitat

Am Ende musst du dich mit der Einstellung wohl fühlen und das scheint ja ganz offensichtlich der Fall zu sein.

Darf ich noch zwei persönliche Fragen in diesem Kontext stellen? Zum einen wie alt du bist und zum anderen ob du in all deinen Lebensjahren noch nie richtig verliebt warst?!
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surreal
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Anmeldungsdatum: 05.06.2015
Beiträge: 2154

BeitragVerfasst am: 8. Dez 2016 23:27    Titel: Antworten mit Zitat

Ich bin 32. Und nein, ich war noch nie verliebt. Ich weiß, wie gesagt, noch nicht einmal, wie sich das anfühlen könnte. Die Geschichte oben ist das einzige mal, dass ich dachte, ich sei verliebt. Wohl, weil ich irgendwie meinte, dass ich mich doch jetzt auch verlieben müsste, und das war das einzige, was ich irgendwie damit im Verbindung bringen konnte.
Aber es fehlt mir eben auch nicht. Ich weiß, dass das für die meisten Menschen eines der schönsten Dinge im Leben ist. Aber wenn einem das Bedürfnis fehlt, dann leidet man eben auch nicht unter dem Mangel. Ich denke, dass ich in der Hinsicht sozusagen einfach ein Kind geblieben bin. Und bei einem Kind denkt man ja auch nicht, dass ihm etwas fehlt, wenn es nicht verliebt ist bzw. keine Beziehung führt.
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whitenoseprincess
Silber-User
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Anmeldungsdatum: 05.12.2016
Beiträge: 146

BeitragVerfasst am: 8. Dez 2016 23:39    Titel: Antworten mit Zitat

surreal hat Folgendes geschrieben:
Ich bin 32. Und nein, ich war noch nie verliebt. Ich weiß, wie gesagt, noch nicht einmal, wie sich das anfühlen könnte. Die Geschichte oben ist das einzige mal, dass ich dachte, ich sei verliebt. Wohl, weil ich irgendwie meinte, dass ich mich doch jetzt auch verlieben müsste, und das war das einzige, was ich irgendwie damit im Verbindung bringen konnte.
Aber es fehlt mir eben auch nicht. Ich weiß, dass das für die meisten Menschen eines der schönsten Dinge im Leben ist. Aber wenn einem das Bedürfnis fehlt, dann leidet man eben auch nicht unter dem Mangel. Ich denke, dass ich in der Hinsicht sozusagen einfach ein Kind geblieben bin. Und bei einem Kind denkt man ja auch nicht, dass ihm etwas fehlt, wenn es nicht verliebt ist bzw. keine Beziehung führt.


Du hast allen anderen Menschen gegenüber auf jeden Fall einen ganz großen Vorteil:
Dir bleiben die Enttäuschungen erspart, die Trennung oder Scheidung mit sich bringen und musst nach dem Ende einer Partnerschaft nicht durch die traurige und einnehmende Phase eines Liebeskummers durch. Wink
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surreal
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Anmeldungsdatum: 05.06.2015
Beiträge: 2154

BeitragVerfasst am: 8. Dez 2016 23:51    Titel: Antworten mit Zitat

whitenoseprincess hat Folgendes geschrieben:
Dir bleiben die Enttäuschungen erspart, die Trennung oder Scheidung mit sich bringen und musst nach dem Ende einer Partnerschaft nicht durch die traurige und einnehmende Phase eines Liebeskummers durch. Wink


Sage ich ja: ich hoffe, dass das bei mir so bleibt, da ich ja mitbekomme, was die Leute in der Hinsicht immer für einen Stress haben. Es heißt ja gerne, man könne weder mit, noch ohne Männer/Frauen leben usw. Auf solche paradoxen Zustände kann ich wirklich gut verzichten Laughing
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