Substitutionbedingungen Dr Gr.. in Bünde verstorben..?..!..

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RobTyner
Silber-User
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Anmeldungsdatum: 16.05.2016
Beiträge: 204

BeitragVerfasst am: 31. Mai 2017 23:07    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn du zur PSB in Bielefeld gehst dann landest du zu 100% im DHZ, der neuen "Vergabe-Station-Praxis" in der Drobs oder in Bethel, aber sicherlich nicht bei irgend einem "vernünftigen" Arzt! Das kannst du mir glauben
Zu Enger sage ich mal nur, Dr Schlüter, mehr will ich hier öffentlich nicht schreiben. (Caro, wenn du magst: s k 21 08 1970@ [SPAM GEBLOCKT] .de - Leerzeichen einfach komplett weg lassen, denke mal du verstehst was ich wie meine).
Einen schönen Abend noch
Greets
Rob
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Cariote
Platin-User
Platin-User


Anmeldungsdatum: 18.06.2015
Beiträge: 1069

BeitragVerfasst am: 31. Mai 2017 23:15    Titel: Antworten mit Zitat

Hey Kuller,
schoen dich mal wieder zu lesen. Die meisten Leute von damals schreiben so wenig zur Zeit... Vll gibt es auch einfach nichts, da sich alle Themen irgendwann wiederholen...

Nee, mich selbst betrifft es nicht direkt. Mein alter Arzt zieht sich ja aktuell raus aus der Praxis und ein anderer übernimmt.
Bisher klappt das alles reibungslos allerdings nehmen die keine neuen Substi Patienten mehr an.

Mich interessiert jedoch welche Ärzte im Umkreis noch substituieren da auf die Jahre gesehen einige ältere in Pension gehen. Fast hätte mich so ein Wechsel ja auch betroffen, hätte mein Arzt nicht einen Nachfolger gefunden. Von daher interessiert es mich wie reibungslos so ein Wechsel hier in der Gegend von statten gehen wuerde.
Ich fände es gut wenn der Bekannte sein Take Home wieder bekommt. Er hat gerade viel durchgemacht, Bruder gestorben ...und da ist ein fehlender Arzt noch mehr "Mist an der Backe" .
Ist echt ein netter Kerl,finde ich.

Ausserdem könnte es mich auch jederzeit betreffen wenn miteinem Arzt mal was ist oder er nicht mehr substituieren möchte. Als Neuling mit der Substi anfangen kann sicher auch Nervenaufreibend sein...

In unserer Stadt hört noch ein weiterer Arzt mit der Substi auf. Warum weiss ich nicht.
Irgendwie werden es immer weniger mit der Zeit. Deswegen interessiert mich das ganze Thema.
Selbst wenn es mir aktuell gut geht, heisst das ja nicht, dass es uninteressant für mich ist.

Ich hätte auch Interesse an einem Blog zu dem Thema: "Deutschlandreise als Substi Patient". Also einen Blog mit Ansprechpartnern, Ärzten und Gepflogenheiten einiger deutschen Städte zu schreiben.
Die Idee kam mir letztens in Berlin. Eine Art Nachschlagewerk mit erster Hilfe für Substis.
Ob ich das wirklich umsetze Weiss ich allerdings noch nicht.

LG Caro
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Kullerbunt
Gold-User
Gold-User


Anmeldungsdatum: 08.05.2012
Beiträge: 778

BeitragVerfasst am: 31. Mai 2017 23:36    Titel: Antworten mit Zitat

Caro, da hast du schon recht...man sollte als Betroffener über die Substi-"szene" in seiner Gegend informiert sein.
Hatte ich nämlich im Hinterkopf, dass dein Doc alt ist.Deswegen dachte ich, es könnte um dich gehen.
Mein Arzt hört auch in 2,3 Jahren auf. So plant er es zumindest. In die Schwerpunktpraxis meiner Stadt würde ich nie wieder gehen wollen. Hab geplant, spätestens mit meinem Doc "zusammen" aufzuhören. Brauche meist immer etwas Druck durch äußere Umstände (auch in andere Bereichen des Lebens).
Sei gegrüßt und hab ne schöne Restwoche
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Cariote
Platin-User
Platin-User


Anmeldungsdatum: 18.06.2015
Beiträge: 1069

BeitragVerfasst am: 12. Jun 2017 23:03    Titel: Antworten mit Zitat

Mein Bekannter hat jetzt seit fast 2Wochen schon einen anderen Arzt der etwa 10 oder 15 km vom verstorben Arzt entfernt ist.
Der offizielle Arzt, der die Patienten auffangen sollte ist platzmässig voll.
Nun ist er bei einem recht konservativen Arzt. Dort muss er einen Tag vor der Ausgabe anrufen und das Rezept bestellen. Dann muss er einmal die Woche hin, regelmäßige UKs natürlich und die Psychosoziale Beratung mitmachen bzw die Bescheinigung vorlegen.
In meinen Ohren klingt das fair.

Ist euch schon mal in den Sinn gekommen, dass man bei der PSB gar nicht ehrlich reden kann weil man sonst evtl sein Take Home verliert?

Um richtig zu sprechen, müsste man noch zu jemand anderen gehen.
Man,man,man, was das alles Kosten verursacht, nur weil man seinen eigenen Job nicht gefährden will Confused

LG und Grüße an Kuller und euch anderen!
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Kullerbunt
Gold-User
Gold-User


Anmeldungsdatum: 08.05.2012
Beiträge: 778

BeitragVerfasst am: 12. Jun 2017 23:17    Titel: Antworten mit Zitat

Hi Caro, das freut mich für deinen Bekannten. Grüße auch an dich.

Cariote hat Folgendes geschrieben:
Ist euch schon mal in den Sinn gekommen, dass man bei der PSB gar nicht ehrlich reden kann weil man sonst evtl sein Take Home verliert?

Um richtig zu sprechen, müsste man noch zu jemand anderen gehen.


Als ich zu Beginn meiner Substi ein halbes Jahr in einer Schwerpunktpraxis war, war das tatsächlich ein Problem. Einmal in der Woche gab es eine Teamberatung, wo die Patientenfälle besprochen wurden. Anwesend waren der Substiarzt, das Vergabepersonal und die PSB-"therapeuten". Alles was man in der PSB besprochen hat (die war im gleichen Haus wie die Vergabe), landete ein paar Tage später beim Doc. Man musste die PSB von der Schweigepflicht entbinden. Klar, man hätte sich weigern können...aber dann heißt es halt Tschö... Zur PSB außerhab des Hauses zu gehen, wurde dort auch nicht geduldet. Keine Ahnung, ob das heute dort immer noch so ist...

Hab mir dann einen anderen Arzt gesucht, war so froh, als ich dort weg war. Meine jetzige PSB bespricht allgemein nichts mit Ärzten oder Ämtern. Damit überhaupt ein Vertrauensverhältnis entstehen kann. Finde ich gut.
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Haschgetüm
Platin-User
Platin-User


Anmeldungsdatum: 26.03.2015
Beiträge: 2394

BeitragVerfasst am: 13. Jun 2017 00:26    Titel: Antworten mit Zitat

Das kann ich sehr gut nachvollziehen, kullerbunt.
Vertrauen ist das A und O.
Bei einem Therapeuten, bei dem ich nicht frei sprechen kann, würde ich keine Therapie machen wollen.
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