Therapie aber wie soll ich anfangen? Brauche Ratschläge

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ast
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 14.03.2012
Beiträge: 2062

BeitragVerfasst am: 29. Jul 2017 23:03    Titel: Antworten mit Zitat

Schmerzpatient78 hat Folgendes geschrieben:
@ DrMabuse
Ja ich weiß das ich schwer abhängig bin und da alleine nicht raus komme.
Trotzdem hab ich ne wahnsinnige Angst vor der Klinik und davor dem Arzt die Wahrheit zu sagen.. Aber so weiter leben kann ich auch nicht... Das ist kein Leben mehr

das Fenta ist halt Hardcore und verschärft die Sache ungemein...wenn man da genügend Toleranz ausgebildet hat, kannst Du noch so hoch dosiert sein und fühlst Dich dennoch permanent entzügig.
ich kenne das, da erscheint einem schon mal alles hoffnungslos...
das wichtigste ist von dem Spray wegzukommen, Du solltest unbedingt auf Pflaster kleben umsteigen. da wirst Du zwar immer noch Entzug haben, aber es sollte sich noch im Rahmen halten.
und dann langsam das Fenta abdosieren, das geht mit den Pflastern ganz gut, und wenn Du Dir ein halbes Jahr Zeit nimmst.
aber dafür brauchst Du auch Disziplin und Durchhaltevermögen, vielleicht wäre es doch sinnvoller, die Sache vertrauensvoll in die Hände Deines Arztes zu legen, zumal er ja von sich aus die Klinik schon angesprochen hat.
oder Du machst es so, wie Domenico vorgeschlagen hat, die Entscheidung liegt (noch) bei Dir Idea
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Schmerzpatient78
Bronze-User
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Anmeldungsdatum: 19.03.2016
Beiträge: 33

BeitragVerfasst am: 29. Jul 2017 23:27    Titel: Antworten mit Zitat

Ich glaube ohne Klinik ist das nicht machbar in meinem Fall Sad( diese scheiss Toleranz und die Entzugserscheinungen die nicht weg gehen machen mich wirklich fertig und lassen mich verzweifeln. Ich weiß einfach nicht wie ich dem Arzt das sagen soll, vor allem weil ich das Fenta ja illegal besorgt habe...
Ich denke immer das ich die ganze Situation nicht überleben werde.. Scheisse alles
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Schmerzpatient78
Bronze-User
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Anmeldungsdatum: 19.03.2016
Beiträge: 33

BeitragVerfasst am: 30. Jul 2017 00:11    Titel: Antworten mit Zitat

Die größte Angst macht es mir das ich in der Therapie halt richtig als Junky behandelt werde und mir von dem Personal alles noch schwerer gemacht wird als es ja so schon ist... Bisher blieb mir das ja als Schmerzpatient weitestgehend erspart. Ich bin ja durch Medikamente in die Sucht gerutscht und bin dadurch schon seit Jahren ein Meister im Lügen und verstecken geworden... Wenn ich nur daran denke mit mehreren Leuten auf einem Zimmer zu sein und die Entzugserscheinungen knallhart ertragen zu müssen weiß ich echt nicht wie das gehen soll. Ich fühle mich wirklich wie ein Schwerverbrecher der jetzt die volle härte der Gesellschaft spürt Sad vor allem wenn ich daran denke das das alles Monatelang dauern wird.. Härter geht es ja nicht mehr. Wenn ich wenigstens irgendwas gegen den körperlichen Entzug bekommen könnte, das es irgendwie erträglich wird.
Ich habe sehr großen Respekt für jeden der diese Sucht hinter sich gebracht hat. Ich bin dabei an der ganzen Sache komplett zu zerbrechen
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Domenico
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Anmeldungsdatum: 19.04.2013
Beiträge: 3085

BeitragVerfasst am: 30. Jul 2017 01:32    Titel: Antworten mit Zitat

lieber schmerzp.,gerade in der therapie wirst du nicht als junk geschweigedenn
schlecht behandelt also mach dir nicht so viele gedanken.glaub mir du wirst
human behandelt.auch in der entgiftung wirst du in der regel gut bahandelt zu 99%.klar gibt es immer einen dummen pfleger oder dumme schwester aber sonst sind dann immer alle ok ich habs so oft erlebt!
und ich bin ein richtiger junk und nicht vom schmerzpatient zum suchtpatient
geworden was ich damit sagen will du kannst ja nichmal was dafür!LG
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nebukadnezar
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Anmeldungsdatum: 26.08.2015
Beiträge: 4001

BeitragVerfasst am: 30. Jul 2017 07:14    Titel: Antworten mit Zitat

Dr.Mabuse hat Folgendes geschrieben:
Ich meinte mit Sozialem Status,

Das Wohlhaben und Geld,nicht davor Schützen,in die Sucht zu rutschen...

Blöd ausgedrückt wohl von mir...
. Aaaasooo, na, Vermögen und Geld schützten nicht mal vor Armut , wie soll es da vor Sucht schützen, vor Sucht schützt noch nicht mal Abstinenz, frage mal den Joe, mich oder andere ! Das Leben ist schon etwas verzwickter! Und ein Porsche fahrender Schmerzpatient, der seine tabes missbraucht und süchtig wird, ist genauso verantwortlich für sein Tun, wie der vollgelüllte Drecksjunk auf der Strasse, Vito.
Man sollte sich nix vormachen, das bringt einen nicht weiter!...wenn man denn überhaupt weiterkommen will.
Du solltest dir in deiner Situation, wie du sie schilderst, keine Gedanken um ungelegte Eier machen, Schmerzi78. Du solltest an dem Punkt ansetzen, an dem du jetzt bist: du bist ...

oh, 7:00 ...muss los...schreibe gleich weiter...
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honeygirl
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Anmeldungsdatum: 07.08.2016
Beiträge: 1267

BeitragVerfasst am: 30. Jul 2017 10:05    Titel: Antworten mit Zitat

Laughing neb...bist "on fire" ?

Blonde Haare und blaue Augen schützen auch nicht vor Sucht - für die, die es noch nicht wissen Wink

Schönen Sonntag!
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Schmerzpatient78
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Anmeldungsdatum: 19.03.2016
Beiträge: 33

BeitragVerfasst am: 30. Jul 2017 12:38    Titel: Antworten mit Zitat

Mein Problem ist das ich nicht weiß wie es wirklich weiter gehen soll. Ich bin wenn ich ehrlich zu mir selbst bin gar nicht bereit Abstinent zu leben und hab auch schon über eine Substitution nachgedacht, weil ich die Entzugserscheinungen einfach nicht aushalte... Ich weiß vom lesen hier wieviel Freiheit das kostet und habe wahnsinnig Angst davor! Meine Eltern reden immer "du musst es nur wollen" aber so einfach ist das leider wirklich nicht... Und die Sache mit der Therapie entstand ja auch nur aus Äußerlichen Einflüssen (Arzt und Eltern) Ich kann mir einfach nicht vorstellen ohne Opiate zu leben, auch wenn sich das echt krank anhört! Ich denke es ist diese unbeschreibliche Angst vor den körperlichen Entzugserscheinungen. Und obwohl mir diese Sucht wirklich schon alles genommen hat und trotzdem habe ich es nicht geschafft mich komplett davon zu lösen... Normale Menschen werden das wohl niemals verstehen können Sad
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honeygirl
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 07.08.2016
Beiträge: 1267

BeitragVerfasst am: 30. Jul 2017 13:22    Titel: Antworten mit Zitat

Ja doch, so ist es aber "du musst es wollen" ...

...und in Kauf nehmen, dass durch die Entzugserscheinungen bisschen ( oder viel) Lebenszeit und Lebensqualität gleich mit "entzogen"werden...

Musst halt abwägen was dich langgfristiger glücklicher macht.

LG, Honey.
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Praxx
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Anmeldungsdatum: 25.07.2014
Beiträge: 3064

BeitragVerfasst am: 30. Jul 2017 13:24    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Schmerzpatient,

du hast also über die Schmerztherapie unbemerkt eine relevante psychische Abhängigkeit entwickelt und die Kontrolle über dein Konsumverhalten verloren.

Wenn das eine Sache des Wollens wäre, wäre ich als Suchtmediziner arbeitslos.

Es geht jetzt bei dir gar nicht um die Frage, ob du lebenslang opiatabstinent leben willst oder sollst oder kannst.
Zunächst mal geht es darum, dass es so nicht weitergehen kann und du etwas ändern willst.

Wenn deine Motivation nicht aus dir selbst kommt, ist eine Veränderung ohnehin sehr schwierig - du würdest ja damit die Wünsche anderer erfüllen und einen Entzug als Niederlage empfinden.

Vergiss erst mal ganz schnell die vermeintliche Einbahnstraße Detox-Entwöhnung-lebenslange Abstinenz...

"Therapie" bedeutet ja erstmal nur eine Unterbrechung deines Suchtalltags. 4 Monate körperliche und seelische Erholung vom Suchtstress sind schon mal ein Pfund, mit dem sich wuchern lässt. Eine Therapie verbessert jedenfalls deine Fähigkeit, für dich mit klarem Kopf Entscheidungen zu treffen. Die Erfahrung, dass es möglich ist, ohne Opiate mit dir und anderen zurechtzukommen, ist sicher wertvoll.

Wenn du eine Therapie dafür nutzen kannst, danach freiwillig(!) abstinent zu bleiben - okay... wenn nicht, hast du zumindest deiner Gesundheit was gutes getan...

Die meisten Drogenberatungsstellen bieten sogenannte "Motivationsgruppen" an, die dich bei deiner Entscheidungsfindung unterstützen können. Auch Selbsthilfegruppen können hilfreich sein, wenn du damit zurechtkommst.

Auch eine Teilnahme an einem Konsumkontrollprogramm könnte dir helfen, deinen "Beigebrauch" von illegal erworbenen Opis selbstbestimmt(!) zu vermindern - KISS ("Kompetenz im selbstbestimmten Substankonsum") ist eine effektive Methode, guckst du hier: https://www.kiss-heidelberg.de/

Vor allem eines ist wichtig:
Du musst nicht DICH verändern - es genügt völlig, zu verändern, wie DU mit DIR umgehst...
So, wie du eigentlich bist, bist du völlig in Ordnung - du musst es dir nur erlauben können, so zu sein, wie du wirklich bist

LG

Praxx!
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Schmerzpatient78
Bronze-User
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Anmeldungsdatum: 19.03.2016
Beiträge: 33

BeitragVerfasst am: 30. Jul 2017 14:16    Titel: Antworten mit Zitat

Naja wenn ich ehrlich bin, dann bin ich nicht unbemerkt in die psychische Abhängigkeit geraten. Eigentlich wusste ich worauf ich mich einlasse, aber es war mir teilweise einfach egal bzw mir waren die Konsequenzen nicht so wirklich bewusst. Ich versuche ja schon ehrlich zu mir selbst zu sein und selbst das fällt mir unheimlich schwer. Einerseits würde ich soo gerne frei sein von der Sucht, aber sobald der körperliche Entzug unerträglich wird sind alle Vorsätze wieder weg Sad jeder der selbst drauf ist kennt das bestimmt, wenn genug Opiate im Körper sind hat man die Vorsätze clean zu werden und ist fest davon überzeugt...
Lebenslang ohne Opiate könnte ich mir sogar Vorstellen, denn mit allen anderen Drogen hatte ich nie wirklich Probleme. Ich habe nach 6 Jahren täglichen Cannabis Konsum ohne wirkliche Probleme damit aufgehört weil es einfach nicht mehr passte wie ich dachte. Aber wenn ich richtig zurück denke passten die Opiate viel weniger und haben nur künstlich "glücklich" gemacht und mir jede Lebensqualität genommen...
Morgen will ich meinem Arzt offen sagen was wirklich Sache ist, aber ich habe unglaubliche Angst das ich für immer diesen Junky Stempel bekomme wenn er hört das ich noch illegal andere Btm genommen habe und so mein Absturz in die "Szene" vorprogrammiert ist. Denn das wäre das absolut Schlimmste für mich, was ich in der H Szene für Elend gesehen und erlebt habe möchte ich wirklich nicht mehr, so empfinde ich das Leben nicht mehr Lebenswert (bitte nicht falsch verstehen falls sich jemand angesprochen fühlt) Ich bin den Schritt in die Szene nur aus absoluter Not gegangen aber habe mich dann irgendwie doch selbst in die Szene integriert.. vielleicht weil ich sehr einsam bin und H Abhängige die gleichen Probleme und Ängste haben wie ich. Jedenfalls ist mir klar geworden das es so nicht gehen kann. Jeder ist sich selbst der Nächste und die Leute tuen ALLES für die nächste Dosis. Freunde wird man in den Kreisen niemals finden, jedenfalls nicht so wie es ohne Drogen eigentlich wäre. Dann lieber alleine und nach der Therapie richtige Freunde suchen die clean sind...
Da ich zum Glück nicht Heroin Abhängig bin, aber von Fentanyl und Oxycodon brauche ich wohl eine Art Blutanalyse vor der Therapie damit die Ärzte überhaupt wissen wie hoch meine Dosis ist oder? Ich weiß gar nicht ob man Fentanyl im Urin überhaupt feststellen kann? Bei einer Verkehrskontrolle wurde einmal nichts gefunden obwohl ich sehr viel Fentanyl intus hatte.. Ich hab so große Angst davor das mir einfach gar nichts mehr gegeben wird und ich das nicht überlebe! Ich habe ja schon oft gelesen das es gefährlich werden kann wenn man Fentanyl einfach so absetzt... So ein Drama alles
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Domenico
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Anmeldungsdatum: 19.04.2013
Beiträge: 3085

BeitragVerfasst am: 30. Jul 2017 15:25    Titel: Antworten mit Zitat

hi neb und schmerzpatient,
@neb,ja ich weiss was du damit sagen willst letztendlich sind wir alle "nur" krank!
so ist das eben aber wenn man raus will muss man was tun!alle menschen sind
gleich!LG

@schmerzp. also man kann im blut und urin alles feststellen im labor.sogar alk.bei der auf-
nahme in der entgiftung nehmen die auf jeden fall urin und meistens auch blut und das wird ins labor gegegeben und der vorteil bei entgiftungen im krankenhaus
also offene psychiatrie ist das die meistens ein labor da haben und somit hatte ich
direkt am nächsten tag die ergebnisse und dann sehen die auch das du mit dem fentanyl nicht gelogen hast zb.also was ich damit sagen willst und schon gesagt
habe du musst deinem schmerzarzt nichts vom Fentanyl sagen wenn dann erst
wenn du deine kostenzusage für die therapie schon hast und noch ne volle packung oyxis.denn ich hab schon so viel von kollegen mitbekommen die dann einfach nichts mehr vom schmerzarzt bekamen!muss nicht sein aber kann passieren.aber wie schon öfter gesagt das ist deine sache!LG
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Yez
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 20.04.2016
Beiträge: 2587

BeitragVerfasst am: 30. Jul 2017 16:42    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo " Schmerzpatient "

zum Arzt gehen und mit offenen Karten spielen ist bestimmt nicht die schlechteste Idee .
Allerdings wäre es bestimmt sinnvoll, wenn du erst zur Drogenberatung gehst .
Alternative könntest du dir einen neuen Arzt suchen und dort deine Problematik schildern .

Wobei dir die Drogenberatung einiges an Ängsten nehmen könnte .
Und auch Wege zeigen .

Wenn du in einer Klinik Abdosierst , bekommst du sicherlich Medikamente zur Unterstützung
und musst nicht so leiden , wie ich im letzten Sommer zu Hause .

Solltest du Alternative ins Programm gehen ,
kannst du erstmal stabil eingestellt werden
und anschließend sehen wie es weiter gehen soll .

Die Angst im Vorfeld ist meistens wesentlich schlimmer,
als es in Wirklichkeit ist .

Wünsche dir viel Erfolg,

Du wirst einen Weg finden .

Liebe Grüße

Yez
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Yez
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Anmeldungsdatum: 20.04.2016
Beiträge: 2587

BeitragVerfasst am: 30. Jul 2017 16:56    Titel: Antworten mit Zitat

Hey Vito ,

mit dem keinem Rezept mehr bekommen, ist mir als Schmerzpatientin auch passiert.

Mein damaliger Arzt war ( ist ) Alkoholiker .
Seine damalige Lebensgefährtin hat an der Rezeption gearbeitet und sagte zu mir :
Frau... , sie sind vom Oxycodon schon längst abhängig und bekommen von uns kein neues Rezept mehr .
Daraufhin wurde es in der Praxis unschön , um es mal nett zu sagen
und ich bin dann zu meiner Schmerzärztin gegangen, die mich dann weiter behandelt hat .

Wäre ich unwissend oder zu dem Zeitpunkt schon schmerzfrei gewesen...
und hätte auf grund dessen keine Oxy mehr genommen
( damals noch 240 mg täglich )
ich möchte nicht wissen , was dann mit meinem Körper passiert wäre .

Liebe Grüße

Yez
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Domenico
Foren-Guru
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Anmeldungsdatum: 19.04.2013
Beiträge: 3085

BeitragVerfasst am: 30. Jul 2017 17:04    Titel: Antworten mit Zitat

hi yez ich muss dir schon teilweise recht geben also das mit den offenen karten
aber wie ich auch geschrieben habe und du ja auch wäre es besser erst zur suchberatung zu gehen und noch besser erst eine therapie zu beantragen.
einen neuen bzw. anderen schmerarzt aufzusuchen finde ich eine sehr gute idee.
einfach mal gucken was rum kommt aber in einem punkt bin ich total anderer meinung auf keinen fall ins programm denn polamidon/methadon entzug dauert wenn man erstmal einige monate drin ist viele wochen und monate und das ist bei oxycodon und fentanyl nicht so.aber er könnte ja auf subutex gehen da dauert der entzug gute zwei wochen manchmal etwas länger.ich würde es erstmal so
lassen und zur suchtberatung gehen bzw einen termin machen und direkt allles für eine stationäre therapie angehen!LG ach ja hab dir was drauf gesprochen und ich übe gerade gitarre spielen und singen dazu! Very Happy
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nebukadnezar
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Anmeldungsdatum: 26.08.2015
Beiträge: 4001

BeitragVerfasst am: 30. Jul 2017 19:47    Titel: Antworten mit Zitat

Domenico hat Folgendes geschrieben:
hi neb und schmerzpatient,
@neb,ja ich weiss was du damit sagen willst letztendlich sind wir alle "nur" krank!
so ist das eben aber wenn man raus will muss man was tun!alle menschen sind alles gleichLG



Du bist nen Spaßvogel und machst spöks, oder? Falls nicht, dann hast du gar nichts verstanden! Wer sich krank fühlt ,weil er abhängig vom smack oder Metha ist, solls meinetwegen tun, bei vielen ist evtl. auch der Fall Rolling Eyes , bei mir war es weder in den Jahren des i.v. Konsums, noch in den Jahren des Metha der Fall. Im Prinzip ganz einfach: man steckt sich die Pumpe in die Vene, man zieht sie selber wieder raus! Diese Krankscheissentschuldigungsmelodie...ich kanns nicht mehr hören, aber gut, wer es braucht,... und viele habens ja auch am Kopf!

Und nein!: es sind nicht alles Menschen gleich,...und sie werden auch keine Brüder...und das wäre auch furchtbar und langweilig!

Hi honey,

was meinste mit ' on fire' ?, ...schreibe immer mit einem Lächeln Very Happy

Schönen Abend!

LG N
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