Arbeiten trotz Abhängigkeit

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Domenico
Foren-Guru
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Anmeldungsdatum: 19.04.2013
Beiträge: 3088

BeitragVerfasst am: 1. Dez 2017 01:24    Titel: Antworten mit Zitat

hi zigzag,als ich noch keine angststörungen usw. hatte.war ich immer in der pizzeria
meines vaters am arbeiten und ich hab da schon mitgearbeitet als ich nur gekifft habe(13-14j.)
und als das H. kam,lief es die ersten jahre imer noch gut wei ich auch genug geld
hatte mir immer was zu holen.

und damals als ich anfing kostete gute shore nur nen dreissiger pro gramm einzel-
kurs.nur als ich dann geschäftsführer wurde,hatte ich keine zeit mehr mir immer
was zu beschaffen.
denn ich musste morgens als erster kommen und mittags als letzter gehen.und das
gleiche war es im abendgeschäft!und deswegen entschied ich mich dazu ins
programm zu gehen,der grösste fehler meines lebens!und jetzt bin ich schon weit
über 12 jahre im programm bei wechselnden ärzten!

jetzt bekomme ich grundsicherung und mein bruder hat meinen posten übernommen weil ich unter einigen störungen leide!

Fazit:klar man kann sehr wohl arbeiten unter opiaten(benzos usw.) aber früher oder
später zahlt man den preis dafür!LG Vittorio
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zigzag
Bronze-User
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Anmeldungsdatum: 27.04.2014
Beiträge: 52

BeitragVerfasst am: 1. Dez 2017 15:39    Titel: Antworten mit Zitat

Willst du weiterhin im Programm bleiben? Ich denke dass unter anderem Methadon ja auch gut gegen Ängste hilft. Bist du Familien verbannt oder kannst,bzw. willst du irgendwann/ irgendwie wieder ihm geschäft mit einsteigen?
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Domenico
Foren-Guru
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Anmeldungsdatum: 19.04.2013
Beiträge: 3088

BeitragVerfasst am: 3. Dez 2017 03:10    Titel: Antworten mit Zitat

ich kann jederzeit wieder mit einsteigen,aber ich will es nicht und ich hab schon
antrag auf eine therapie für mehrfachdiagnosen und suchtkrankheit beantragt
und hoffe das wird was!denn metha unterdrückt meine angst leider schon lange
net mehr.aber mein glaube gibt mir kraft!und wenn ich die therapie genehmigt
bekomme,werde ich danach wo anders arbeiten.denn mit meinem vater kann man
auf dauer net zusammenarbeiten!denn er ist es gewöhnt zu kommandieren!LG
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shoreassel
Bronze-User
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Anmeldungsdatum: 09.12.2016
Beiträge: 79

BeitragVerfasst am: 6. Dez 2017 12:12    Titel: Antworten mit Zitat

Naja, ist ja auch sein Laden oder? Dass er dich als Manager einstellt oder sich von dir erklären lässt wie so ne Pizzeria geschmissen wird ist unwahrscheinlich..
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Praxx
Foren-Guru
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Anmeldungsdatum: 25.07.2014
Beiträge: 3197

BeitragVerfasst am: 7. Dez 2017 00:41    Titel: Antworten mit Zitat

Ich kenne ja nun einige Hundert Heroinabhängige
Darunter befanden sich Menschen, die voll berufstätig waren - vom Eisenwixer bis zum Handwerker mit eigenem Betrieb, Medizinstudenten, Meisterschüler, einer absolvierte die ganze Ausbildung zum Berufskraftfahrer unter Methadon, ist heute clean und Familienvater...
Wieder andere haben sich überhaupt nicht weiterentwickelt, haben die Chancen der Substitution nicht nutzen können, einige sind daran gestorben...
Ohne einen legalen Zugang zu seiner Droge schafft es glaube ich keiner - und die Substitution sollte nicht die einzige Möglichkeit bleiben

LG

Praxx
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Schlaumeier
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 05.06.2015
Beiträge: 1902

BeitragVerfasst am: 7. Dez 2017 07:52    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
einer absolvierte die ganze Ausbildung zum Berufskraftfahrer unter Methadon, ist heute clean und Familienvater...

Die Geschichte von Anke, Rudi und Phillip.
Sie lebten in einer 3 Zimmer Wohnung am Stadtrand. Bis '80 waren sie Freaks/Kiffer, dann kam H dazu. Da war Ihr Sohn Phillip ein Jahr alt. Sie lebten gut vom Arbeitslosengeld und ein wenig Dealerei. Rudi bekam ca.'82 uebers AA eine Ausbildung zum Berufskraftfahrer beim TUEV Rheinland. Eine teure und und gute Ausbildung mit Aussicht auf einen guten Job mit Festanstellung. Den Minnijob - Zeitarbeitsscheiss gabs in der heutigen Form noch nicht.
Rudi absolvierte die Massnahme mit Bravour, sie waren gute, "vorbildliche Eltern" und nebenbei wurde gefixt.
Rudi fand einen Job bei einer Spedition. Ich fuhr hier & da die Tour DAB - DAB mit Ihm. Er fuhr auf H, unterwegs kochte ich auch schon mal in der Kabine einen auf. Meist fuhren wir fuer den Shot aufn Parkplatz, unter Zeitdruck uebenahm ich vom Beifahrersitz das Lenkrad fuer Rudis Fix. Sekundensache, wir waren jung, unsere Venen waren Pipelines, nicht zu verfehlen. Freund Joint war natuerlich immer dabei.
DABDAB war mit dem 38 tonner Sattel zur Dortmunder Aktien Brauerei und zurueck zum koelner Verschiebebahnhof. Hin leere Faesser, zurueck volle. Am Tor gabs erstmal Freibuttons fuer Mittagessen und je 3 Getraenke (gezapfte Bier bei uns) fuer Fahrer und Beifahrer. Laughing
Wir haben dann gegessen, dazu Gerstensaft weggeschuettet und dann gings ins Spassbad nebenan.
Am Abend wenn die 335 vollen Faesser aufm Bock waren, war fuer den Fahrer ne Kiste Bier im Fahrerhaus, 2 Kisten waren im Auflieger fuer den span. Zoll. So war das damals. Es gab nie Komplikationen mit der Polizei oder gar Beinahunfaelle. Eigentlich ein Wunder ...
Rudis Sohn ertrank an seinen 5ten Geburtstag im Rhein weil Anke eine sekunde unaufmerksam war. Von den Gaffern ist keiner reingesprungen um zu helfen, der Rhein war dort 80 cm tief und keine Stroemung.
Danach gings bergab, Rudi starb 1 Jahr spaeter an einem Magengeschwuer. Mit Anke hab ich mir noch den einen oder anderen Cocktail geschossen. Keine Ahnung ob sie noch lebt, sie jedenfalls hat mir einmal das Leben gerettet.
Nur eine Geschichte von vielen.
RIP Rudi und Phillip, miss u
R.
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Freder
Silber-User
Silber-User


Anmeldungsdatum: 09.07.2016
Beiträge: 104

BeitragVerfasst am: 7. Dez 2017 19:58    Titel: Antworten mit Zitat

Bei mir kam H mitten in der BOS dazu als ich meine mittlere Reife nachgemacht habe.
Dennoch habe ich auf H mein komplettes Chemiestudium geschafft und nebenbei sogar in der Pharma gearbeitet. Meine Noten könnten besser sein aber mir hat das H und Pep sogar glaub ich geholfen beim Lernen.
Allerdings habe ich H nur eher wärend Prüfungszeit und Semesterferien genommen.
Seit 3,5 Jahren arbeite ich als Laborleiter in einem sehr kleinen anayltischen Labor. Habe während dieser Zeit nur 2 mal H genommen und sonst immer Subu. Nachdem aber die regelmäßige Versorgung nicht mehr geklappt hat bin ich dann vor 2,5 Jahren ins Prog...(Fehler...)
Es geht alles auf H solange du genug hast und eine zuverlässige Quelle und nicht der Typ bist der immer richtig drauf sein will.
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musikera
Gold-User
Gold-User


Anmeldungsdatum: 07.11.2013
Beiträge: 928

BeitragVerfasst am: 7. Dez 2017 21:59    Titel: Antworten mit Zitat

Schlaumeier hat Folgendes geschrieben:
Zitat:
einer absolvierte die ganze Ausbildung zum Berufskraftfahrer unter Methadon, ist heute clean und Familienvater...

Die Geschichte von Anke, Rudi und Phillip.
Sie lebten in einer 3 Zimmer Wohnung am Stadtrand. Bis '80 waren sie Freaks/Kiffer, dann kam H dazu. Da war Ihr Sohn Phillip ein Jahr alt. Sie lebten gut vom Arbeitslosengeld und ein wenig Dealerei. Rudi bekam ca.'82 uebers AA eine Ausbildung zum Berufskraftfahrer beim TUEV Rheinland. Eine teure und und gute Ausbildung mit Aussicht auf einen guten Job mit Festanstellung. Den Minnijob - Zeitarbeitsscheiss gabs in der heutigen Form noch nicht.
Rudi absolvierte die Massnahme mit Bravour, sie waren gute, "vorbildliche Eltern" und nebenbei wurde gefixt.
Rudi fand einen Job bei einer Spedition. Ich fuhr hier & da die Tour DAB - DAB mit Ihm. Er fuhr auf H, unterwegs kochte ich auch schon mal in der Kabine einen auf. Meist fuhren wir fuer den Shot aufn Parkplatz, unter Zeitdruck uebenahm ich vom Beifahrersitz das Lenkrad fuer Rudis Fix. Sekundensache, wir waren jung, unsere Venen waren Pipelines, nicht zu verfehlen. Freund Joint war natuerlich immer dabei.
DABDAB war mit dem 38 tonner Sattel zur Dortmunder Aktien Brauerei und zurueck zum koelner Verschiebebahnhof. Hin leere Faesser, zurueck volle. Am Tor gabs erstmal Freibuttons fuer Mittagessen und je 3 Getraenke (gezapfte Bier bei uns) fuer Fahrer und Beifahrer. Laughing
Wir haben dann gegessen, dazu Gerstensaft weggeschuettet und dann gings ins Spassbad nebenan.
Am Abend wenn die 335 vollen Faesser aufm Bock waren, war fuer den Fahrer ne Kiste Bier im Fahrerhaus, 2 Kisten waren im Auflieger fuer den span. Zoll. So war das damals. Es gab nie Komplikationen mit der Polizei oder gar Beinahunfaelle. Eigentlich ein Wunder ...
Rudis Sohn ertrank an seinen 5ten Geburtstag im Rhein weil Anke eine sekunde unaufmerksam war. Von den Gaffern ist keiner reingesprungen um zu helfen, der Rhein war dort 80 cm tief und keine Stroemung.
Danach gings bergab, Rudi starb 1 Jahr spaeter an einem Magengeschwuer. Mit Anke hab ich mir noch den einen oder anderen Cocktail geschossen. Keine Ahnung ob sie noch lebt, sie jedenfalls hat mir einmal das Leben gerettet.
Nur eine Geschichte von vielen.
RIP Rudi und Phillip, miss u
R.


Hey Schlaumi ,

Dachte echt das sei ein Songtext von Heiner Pudelko und INTERZONE.
Aber Du hast Recht eine Story von vielen. Die Fixer sind Helden wenn sie überleben...als Kind hörte ich oft den Opas zu wenn sie vom Krieg erzählten und wie sie dankbar sind das überlebt zu haben...

Ich denke das auch sehr oft: Danke Gott, das ich diesen Drogenkrieg gegen mich selber überleben durfte..

Eindrückliche Story von Dir. Danke dafür, ich hatte eben krassen Flashback und den braucht man ab und zu.

Gruß
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Schlaumeier
Platin-User
Platin-User


Anmeldungsdatum: 05.06.2015
Beiträge: 1902

BeitragVerfasst am: 8. Dez 2017 05:08    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Ich denke das auch sehr oft: Danke Gott, das ich diesen Drogenkrieg gegen mich selber überleben durfte..
Eindrückliche Story von Dir. Danke dafür, ich hatte eben krassen Flashback und den braucht man ab und zu.

Hi musi,
noch ne kurze fuer Dich:
Zitat:
Nahtoderfahrung
Ich hab das Licht gesehen
es gab mir die Kraft nochmal aufzuestehen
um weiter zu gehen …

Es war Anfang der 90er. Ich war mit Lutz (RIP) in Heerlen um Shore zu kaufen. Nachdem wir uns eingedeckt hatten sind wir mit meinem Hanomag auf einen Parkplatz gefahren und haben uns coctails geschossen. …..
Ich oeffnete die Augen. Da wars, das gleissende weisse Licht, jeder hat davon gehoert, jeder weiss was Ihn erwartet, bzw. was Ihn nicht mehr erwartet, das Leben. Dann sah ich sie, die Gestalt im weissen Gewand, lichtumhuellt und ich wusste ich bin angekommen, im Himmel. Und schon im naechsten Moment wunderte ich mich, sprachen die Engel im Paradies doch echt hollaendisch.
Und dann kams mit einem Bums, das war nicht der Himmel, es war die Intensiv, ein Arzt war ueber mich gebeugt und daneben eine engelsgleiche Schwester.
Ich packte meinen Kram, vor der Tuer wartete ein voellig breiter Lutz und zurueck im Wohnmobil gabs erstmal ein Hit.

Ich glaube nicht das es ein Gott war der mich (e)rettete. Es war ein voellig breiter Junkie und ein Arzt.
God bless Adrenalin ...

Vieles das scheisse war, viel beschaemendes. Aber auch viel Abenteuer und Abgefahrenes. Ja, wir haben ueberlebt und das ist gut so, obwohl es mir in meiner aktiven Junkie Zeit fast schnuppe war aufzuwachen ... Unter meinen Freunden bin ich einer von wenigen Ueberlebenden. Die meisten sind leider Tot. In unserer Mofaclique hat sich H schleichend ausgebreitet wie eine toedliche Seuche. Es war eine grosse "Gang". Jetzt ist's ne tote Gang.
dermitderkoeniginHtanzte ...

PS Ich glaube einige von uns haben Gschichtn aus alten Tagen auf Lager. Vieleicht sollte man mal nen Fred oeffnen.
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Quasimodus
Platin-User
Platin-User


Anmeldungsdatum: 04.02.2015
Beiträge: 1763

BeitragVerfasst am: 8. Dez 2017 15:49    Titel: Antworten mit Zitat

Ich musste auch erst mal tief schlucken bei der story, krass, mit dem Sohnemann.
Wer den ganzen Scheiss überlebt, gerade wir Kinder der 80er, da gibts ne Menge, denen es gerade echt Scheisse geht, Wasser in den Beinen und die Krücke als Standardausrüstung.
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xylocain
Silber-User
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Anmeldungsdatum: 29.09.2015
Beiträge: 146

BeitragVerfasst am: 8. Dez 2017 20:52    Titel: Antworten mit Zitat

Ich studiere, obwohl ich Schmerzpatient bin und mittlerweile 120mg Oxycodon pro Tag einnehme.
Habe bis jetzt, bis auf eine, alle Prüfung bestanden. Die Verstopfung ist das einzige was ich ziemlich belastend finde. Vertrage leider auch die gängigen Abführmittel nicht. Gibt es hier Geheimtipps? Hab mir neulich schon eine Pharmakologiebuch ausgeliehen, aber da steht auch nicht viel mehr drin, als das was ich schon weiß.
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hammerhart1984
Silber-User
Silber-User


Anmeldungsdatum: 23.08.2012
Beiträge: 190

BeitragVerfasst am: 12. Dez 2017 15:44    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo xylocain,
Bin auch schmerzpatientin (bekomme 4x 40mg oxycodon retard am tag) und hoffe dir mit diesem kleinen tipp weiterhelfen zu können... Ich trinke morgens direkt nach dem aufwachen ein Glas (0,2l) gut warmes (ca.40 grad) wasser. Wichtig dabei ist, dass du das direkt nach dem aufwachen machst, also noch nichts anderes vorher essen oder trinken. Normalerweise spürst innerhalb der ersten halben Stunde danach wie es in deinem Bauch blubbert und grummelt, ein Zeichen dafür, dass dein Darm arbeitet. Du kannst dann auch ganz normal frühstücken, so wie du es sonst auch tust.
Ich mache das regelmässig, seit ich Medikamente nehme sowieso, und bei mir hat es bisher immer funktioniert.
Das gute daran ist, dass es günstig und überall machbar ist.
Probier es doch mal aus ! Gutes gelingen !
Lg, hammerhart1984.
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Freder
Silber-User
Silber-User


Anmeldungsdatum: 09.07.2016
Beiträge: 104

BeitragVerfasst am: 12. Dez 2017 18:43    Titel: Antworten mit Zitat

Magnesiumsulfat?
Aber les dir dazu was durch ist nicht ganz ohne.
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zigzag
Bronze-User
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Anmeldungsdatum: 27.04.2014
Beiträge: 52

BeitragVerfasst am: 19. Dez 2017 18:32    Titel: Antworten mit Zitat

Danke für deine "traurigen" Zeilen schlaumeier.

Zu mir, nach meinem letzten post habe ich (trotz Arbeit) richtig gas gegeben.
Das war nicht das Problem, allerdings anschließende 5 cleantage. Ich nehme an cleantagen zwar Unterstützung, die auch hilft, aber mich wie gesagt sehr mitnehmen. Kann froh sein, dass ich in der Zeit keine Kollegen um mich hatte. Letzten freitag-sonntag was genommen (wenig) und heute bis Donnerstag wieder ein bisschen. Wie gesagt funktioniert sowas, allerdings merkt mein Körper die null Tage und das ewige auf und ab schadet ihm. Ich würde behaupten, dass jemand der konsequent durch konsumiert gesünder lebt...mal schauen wo das noch hinführt. Danke für eure Resonanz, eure Erfahrungen und eventuellen beistand. Vlg
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Los Fritzos
Gold-User
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Anmeldungsdatum: 08.09.2015
Beiträge: 981

BeitragVerfasst am: 21. Dez 2017 03:27    Titel: Antworten mit Zitat

Ich bin seit 23 Jahren drauf und habe immer gearbeitet. Funktionieren kann es also schon. Man muss nur zusehen, dass man immer seiner Arbeit nachgeht. Mittlerweile werde ich nach vielen Jahren Methadon und Polamidon mit Substitol behandelt. Auch damit klappt es ohne Probleme. Die Stoffe treiben mich an, wenn ich fitsein muss, machen mich aber müde, wenn ich Ruhe habe.
Ich würde mal sagen, dass sie meine Verfassung immer verstärken.

Allerdings würde bei mir nichts funktionieren, wenn ich nicht den Stoff im Körper habe.
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