Arbeiten trotz Abhängigkeit

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Cariote
Gold-User
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Anmeldungsdatum: 18.06.2015
Beiträge: 963

BeitragVerfasst am: 21. Dez 2017 16:00    Titel: Antworten mit Zitat

Zigzag: Hauptsächlich Opiate bzw Pola/Metha. Ein, zwei Mal im Jahr Blech rauchen. Ansonsten Alk ca durchschnittlich 2 Dosen Jim Beam Cola pro Tag und ca drei vier Mal pro Jahr ne Zopiclon.

Ich komme da meistens so mit klar. So lange wie ich die Dosis halten kann ohne das es anstrengend wird, solange geht es.

Durchstrukturierter Tag mit Konsumzeiten die ich mir einräume. So klappt es ,( meistens)

Vor einigen Monaten hatte ich das gefühl dass Alk mehr wird als gut ist. Das hat sich aber gegeben.
Meine Leberwerte sind fast im Normbereich, der eine ist sogar Normbereich. Das freut mich sehr.
LG Caro
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RobTyner
Silber-User
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Anmeldungsdatum: 16.05.2016
Beiträge: 204

BeitragVerfasst am: 21. Dez 2017 19:34    Titel: Kein Problem Antworten mit Zitat

Also Arbeit trotz Konsum kein Problem -->
und das schon seit Jahren!
Ich "schiesse" mich nicht ab wenn ich vor der Arbeit ein Blech (oder auch mehr) rauche.
Ich schätze das Gefühl "aktiver" zu sein, auch fällt mir in manchen Situationen der Umgang mit, teilweise fremden, Menschen viel leichter.
Ich achte aber schon darauf das zwischen Konsum und dem Beginn der Arbeit die für mich nötige Zeit liegt, so dass ich gut einschätzen kann wie "dicht" ich bin
Wünsche Euch allen ein frohes Weihnachtsfest
Greets and take care!
Rob
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Quasimodus
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 04.02.2015
Beiträge: 1481

BeitragVerfasst am: 22. Dez 2017 08:23    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Ohne einen legalen Zugang zu seiner Droge schafft es glaube ich keiner - und die Substitution sollte nicht die einzige Möglichkeit bleiben


schön gesehen.
Legaler Zugang zu meiner Droge, das hört sich echt gut an, doch die Realität, sieht je nach Bundesland doch sehr unterschiedlich/unfair aus.

In HB zB sind die Zügel seit dem Fall Kevin ( Das Baby , das tot im Eisfach lag ), das ist jetzt ca 10 Jahre her, und da wurde hier ein Exempel statuiert.
Die Bestimmungen werden von ein paar Obergurus gemacht, die Grossambulanzen mit bis zu 300 Substituierten führen.
Diese Ärzte und Psychodocs geben den Ton an und die Stadt frisst ihnen aus der Hand wie Ziegen.
Die Stadt ist überschwemmt mit billigem Methadon und Bremen nimmt als kleinstes BL schon von Haus aus ne Sonderstellung ein.
Substituierte sind Freiwild und keiner schert sich drum, die Ober4gurus machen das schon.

Und ich dachte das BTmG wäre ein Bundesgesetz, mit gleichen Chancen für alle deutschen Substituierten.
Sprich th Vergabe, die Auswahl an Substituten, ein Heroinprogramm, gerade in einer Stadt mit solch einer heftigen Heroinvergangenheit fehlt einfach.
Dafür gibts eins in Karlsruhe, ich weiss ja nicht wie es da aussieht, naja.

Der Fall Kevin wird mMn hier sowas von ausgenutzt, um den Leuten das Leben schwer zu machen ( Müttern werden unter verschärften Auflagen die kids weggenommen, Bk in Form von zB Benzodiazepinen wird geahndet bis hin zum Rausschmiss, ich finde manch einer braucht vielleicht erstmal Benzos aus mannigfaltigen Gründen, anstatt N3 Doxepinrezepte.
Es wird nicht darüber geredet , es ist eben unerwünschter BK.

Erst neulich war ich mal wieder in Hamburg, und wenn ich sehe, was da für ein Lüftchen weht im positiven Sinne, da hat man ganz andere Möglichkeiten und kann sich evtl auch endlich mal weiterentwickeln, was Beruf etc angeht.

Hier ist immer nur K(r)ampf angesagt.
Was ist, frag ich mal Praxx und die anderen, BTmG = Bundesgesetz, kein BL darf hier sein Süppchen kochen.
Sehe ich ja auch im angrenzenden NDS, dass ein ganz anderer Ton herrscht.
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nebukadnezar
Foren-Guru
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Anmeldungsdatum: 26.08.2015
Beiträge: 3917

BeitragVerfasst am: 22. Dez 2017 08:33    Titel: Antworten mit Zitat

Ich denke man muss mal eins begreifen: es liegt nicht an der Droge, nicht an der Sub, schon gar nicht an denjenigen ,die diese zur Verfügung stellen! Es liegt immer an einem selbst!

LG N
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RobTyner
Silber-User
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Anmeldungsdatum: 16.05.2016
Beiträge: 204

BeitragVerfasst am: 23. Dez 2017 09:49    Titel: Antworten mit Zitat

Klar liegt es hauptsächlich an einem selber was man aus seiner Situation in der Substitution macht, aber nur im Rahmen der Voraussetzungen die von anderen bestimmt werden! Und die sollten doch bitte schön einheitlich sein in diesem Land, egal wo man lebt! Das wäre für 2018 ja mal ein Anfang!
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Quasimodus
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 04.02.2015
Beiträge: 1481

BeitragVerfasst am: 23. Dez 2017 10:19    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
aber nur im Rahmen der Voraussetzungen die von anderen bestimmt werden!


Es lag mir auf der Zunge.
Van Anderen, wie unsere allseits begabte Frau Mortler auf Bundesebene.
Da wird der Bock, Ziege in dem Fall, zum Gärtner gemacht.
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rock
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 16.03.2015
Beiträge: 2481

BeitragVerfasst am: 23. Dez 2017 11:44    Titel: Antworten mit Zitat

RobTyner hat Folgendes geschrieben:
... aber nur im Rahmen der Voraussetzungen die von anderen bestimmt werden! Und die sollten doch bitte schön einheitlich sein in diesem Land, egal wo man lebt!

Der Haken ist der, daß jeder diese Voraussetzungen für sich anders interpretiert.
Wollte man hier entsprechende Voraussetzungen definieren, es würde nicht gelingen, weil eben jeder so seine Sonderwünsche hat ...
So wird, realistisch betrachtet, nichts übrigbleiben, als auch 2018 zu sehen, wo man bleibt, wie man die örtlichen Gegebenheiten bestmöglich nützen kann.
Bekäme man in einem Bundesland gutes Braunes zur Substi, dann könnte "einheitlich" heißen, daß das Zeug auch in allen anderen Bundesländern ausgegeben wird. Es könnte aber auch bedeuten, daß es jenen, die es jetzt bekommen, gestrichen wird, nur weil die Substituierten in den anderen Bundesländern Gleichheit wollen.
Ich möchte Dich, RobTyner sehen, wenn Dir das gute Zeug deshalb plötzlich gestrichen wird ... Du würdest bestimmt eine andere Meinung vertreten !
Cheers
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Freder
Bronze-User
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Anmeldungsdatum: 09.07.2016
Beiträge: 80

BeitragVerfasst am: 29. Dez 2017 17:58    Titel: Antworten mit Zitat

Also solange du jeden Tag zwei mal antanzen willst um dir deine Ration kristallklares H in der Substi zu schiessen ist es ok (so is es in Ka).
Die anforderungen sind glaub ich garnicht sooo streng um da reinzukommn dennoch nehmen es nur wenige Leute an. TH kannste halt total vergessen genauso wie Urlaub oder sonst iwo mal n Wochenende wegfahren...
Wieviele Plätze es da gibt weiß ich nicht aber es sind so etwa 10-20 Leute die des bekommen bzw. mitmachen. Von etwa 200-400? Substituierten in Karlsruhe gesammt (ganz grob geschätzt)
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RobTyner
Silber-User
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Anmeldungsdatum: 16.05.2016
Beiträge: 204

BeitragVerfasst am: 30. Dez 2017 20:47    Titel: Antworten mit Zitat

@rock: eben jenes soll eine einheitliche Regelung, die in allen Bundesländer gilt verhindern, nämlich das ich nicht wollen würde, das man mir auf einmal "mein gutes staatlich Braunes" wegnimmt
Deinem Beispiel mal folgend, so sollte vorher überlegt werden ob in jeder Stadt ab einer gewissen Größe (sprich Einwohnerzahl / Anzahl der Substituierten ) der Zugang zu "staatlichen DAM" möglich ist. Und nicht in einer handvoll "Projekt-Städten".
Dir würde es doch sicherlich auch nicht gefallen rock, wenn du, als Beispiel, in einem Bundesland einen lebensnotwendigen Bypass kostenlos durch deine Krankenversicherung bekommst, in einem anderen dir dieser aber aus, meinetwegen, Kostengründen verwehrt wird, oder? Da wäre ich genau so auf deine Reaktion gespannt
Euch allen einen guten Rutsch und nur das Beste für das kommende Jahr!
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Quasimodus
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 04.02.2015
Beiträge: 1481

BeitragVerfasst am: 31. Dez 2017 12:10    Titel: Antworten mit Zitat

ich habe für den 10.01. ein Vorstellungsgespräch für ein Praktikum bei einer Konzertagentur. Die haben sich nach 1/2 Jahr gemeldet und gefragt ob ich noch Interesse habe, weil viel zu tun im Moment dort.
Das wäre natürlich eine Chance für mich.

Problem: Ich bin drauf, habe z Zt. keinen Arzt und habe sowas im Kopf von wegen kalt entziehen zu Hause, damit ich bis zum 10.01. fit bin.

Ist es Illusion oder machbar, die Frage stelle ich mir. Ich bin ja nun auch schon fast 50 und habe Angst zu versagen, falls das wer kennt, bitte ich um Tipps was ich jetzt am Besten machen soll.

LG
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Quasimodus
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 04.02.2015
Beiträge: 1481

BeitragVerfasst am: 31. Dez 2017 12:20    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Wieviele Plätze es da gibt weiß ich nicht aber es sind so etwa 10-20 Leute die des bekommen bzw. mitmachen. Von etwa 200-400? Substituierten in Karlsruhe gesammt (ganz grob geschätzt)


Da siehst du mal wie unterschiedlich das auf Bundesebene läuft.
Karlsruhe, mit Sicherheit eine Stadt mit lass mich nicht lügen mit 200 000 Einwohnern die sich finanziell nicht verstecken muss, hat eine Heroinambulanz bei geschätzten 200-400 Substituierten.

Ich denk mal wir haben hier mindestes 1000 -1500 Leute, die substutuiert werden, das Mittel 1. Wahl ist das Metha/Polaprogramm, Heroinprogramm kannste abhaken, sowas ist politisch unerwünscht im kleinsten Bundesland mit Süchtigen ohne Ende.
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ast
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 14.03.2012
Beiträge: 2027

BeitragVerfasst am: 31. Dez 2017 14:46    Titel: Antworten mit Zitat

Quasimodus hat Folgendes geschrieben:
ich habe für den 10.01. ein Vorstellungsgespräch für ein Praktikum bei einer Konzertagentur. Die haben sich nach 1/2 Jahr gemeldet und gefragt ob ich noch Interesse habe, weil viel zu tun im Moment dort.
Das wäre natürlich eine Chance für mich.

Problem: Ich bin drauf, habe z Zt. keinen Arzt und habe sowas im Kopf von wegen kalt entziehen zu Hause, damit ich bis zum 10.01. fit bin.

Ist es Illusion oder machbar, die Frage stelle ich mir. Ich bin ja nun auch schon fast 50 und habe Angst zu versagen, falls das wer kennt, bitte ich um Tipps was ich jetzt am Besten machen soll.

LG

Glückwunsch, das hört sich doch mal nach ner echten Perspektive an...
ich würde mir jetzt keinen kalten Entzug antun, die Zeit bis zum 10.01. ist einfach zu kurz und selbst, wenn Du es durchziehst, wirst Du beim Vorstellungsgespräch nicht den besten Eindruck machen.
aber nimm es Dir als Motivation, um Dich vorher so weit wie möglich runter zu dosieren, notfalls kannst Du kurz vorm Gespräch nochmal etwas aufdosieren.
Hauptsache, Du machst da einen gefestigten Eindruck.
wenn der Job dann losgehen sollte, würde ich mich erstmal low-dose über Wasser halten, aber mir parallel schnellstmöglich einen neuen Substi-Arzt suchen.
mit einem Job in der Tasche, der ja sehr zur 'sozialen Stabilität' beiträgt, sollte das kein Problem sein.
wenn Du dann wieder die Sicherheit der Substitution hast, solltest Du natürlich dem Job zuliebe den Beikonsum einstellen.
aber zieh Dir erstmal das Vorstellungsgespräch rein, Konzertagentur hört sich ja recht 'open-minded' an.
für die wird Deine Zuverlässigkeit das Wichtigste sein, alles andere ist Nebensache.
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rock
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 16.03.2015
Beiträge: 2481

BeitragVerfasst am: 31. Dez 2017 16:29    Titel: Antworten mit Zitat

ast hat Folgendes geschrieben:
Hauptsache, Du machst da einen gefestigten Eindruck.
...
wenn der Job dann losgehen sollte, würde ich mich erstmal low-dose über Wasser halten, aber mir parallel schnellstmöglich einen neuen Substi-Arzt suchen.
mit einem Job in der Tasche, der ja sehr zur 'sozialen Stabilität' beiträgt, sollte das kein Problem sein.
wenn Du dann wieder die Sicherheit der Substitution hast, solltest Du natürlich dem Job zuliebe den Beikonsum einstellen.


Gratulation zuerst !
Klingt gut, ich habe recht gute Erfahrungen mit solchen Agenturen gemacht. Klar, daß man seinen Job trotzdem (gut) machen muß. Allerdings schätze ich Dich so ein, daß Du nicht auf den Kopf gefallen bist Wink und diese "Weisheit" schon längst einberechnet hast Laughing
Das wäre doch was ! Wenn Du nahe genug herankommst, wirst Du sehen, daß viele Musiker (außer vielleicht Symphonieorchester) so ihre "Wunschlisten" haben, auf welchen gar nicht selten auch Drogen stehen ! Tatsache !
Wie dem auch sei, ich wünsche Dir von ganzem Herzen alles Gute ! Möge die Übung gelingen und mögest Du die Beschäftigung, den Job finden, der Dir Spaß macht und der Dir eine Struktur vorgibt, die es Dir erleichtert, die Füße auf den Boden zu bekommen und zumindest ohne die bisherigen Hochs und Tiefs (neben der oft miesen Qualität das Schädlichste an der Opiatsucht) weiterzuleben.
Viel Glück !
Einen guten Rutsch und ein Super 2018er-Jahr Dir und allen, die das lesen !
Cheers
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Cariote
Gold-User
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Anmeldungsdatum: 18.06.2015
Beiträge: 963

BeitragVerfasst am: 1. Jan 2018 20:22    Titel: Antworten mit Zitat

Das klingt spannend quasi! Eine Branche welche ich mir gut vorstellen kann für dich!
Ich wuerde mich auf keinen Fall clean quälen...wozu..
Ich würde mir da 10 Methdicct besorgen. Wenn du Glück hast fuer einen fuffi, wenn Pech dann das vierfache ( kann mir vorstellen Bremen ist teuer da die M dicct rar sind?) Hier bei uns sind die auch teuer. Ich weiss wer noch 2 alte rum liegen hat die fast abgelaufen sind. Wenn dir das hilft schicke ich sie dir ( ja Gaucho, das ist hilfsbereit, was...)

Keine Ahnung ob du Stoff einteilen kannst. Sonst koenntest du ja auch fuer einige Tage einkaufen und dann einfach reduziert nehmen wenn du die Arbeit beginnen kannst.

Das tolle an der Sache ist: Wenn du etwas gefunden hast wo du " Feuer faengst" dann beschaeftigst du dich nicht mehr so sehr mit Sucht.
Bei mir ist es Kryptowaehrung und natürlich meine Arbeit. Ich bin zwar nach wie vor süchtig, aber ich verbringe meine Zeit ueberwiegend mit anderen Dingen. Und das beste: Das macht Spass!
Vielleicht findest du auch so etwas. im Konzertbereich, Musikgeschaeft etc kann ich mir das sehr gut vorstellen dass vier dich! Du hast Erfahrung, viel Lebenskenntnisse, bist kommunikativ, kannst dich ausdrücken, beherrscht die deutsche Rechtschreibung, hast keine Angst vor Menschen und als Tuersteher wahrscheinlich auch zu gebrauchen
Wink
Also, viel Glück und frohes neues Jahr!
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nebukadnezar
Foren-Guru
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Anmeldungsdatum: 26.08.2015
Beiträge: 3917

BeitragVerfasst am: 2. Jan 2018 12:02    Titel: Antworten mit Zitat

Frohes Neues Quasi,

versteh mich nicht falsch, aber so wie ich dich hier kennengelernt habe, wird das nix! Da ist immer viel Schall, viel Rauch , sonst nix! Da fehlt immer der erste noch so kleine Schritt bei dir. Verständlich, aber wie du weisst, man bekommt nix geschenkt im Leben! Wie weit bist du denn mit dem Abdosieren, was , bei deiner story einige Zeit brauchen wird.
Der Job bei einer Konzertagentur kann hart sein! Ich denke du bist weniger im Organisatorischen , als mehr im Rowdy Job. Ich habe das mal vor 30 Jahren gemacht, recht grosse Veranstaltungen von diesem Arsch Grönemeyer bis zu den lustigen Toten Hosen und glaub´ mir , das ist ein Knochenjob, sehr zeitintensiv ,keine Zeit fürn Zigarettenpäuschen und für den man fit sein muss!Und ich glaube nicht, dass das heute viel anders ist!Und: man muss verlässlich sein!
Ich wünsche dir nur das Beste, aber wenn du den Job machen willst, dann wohl eher mit stabiler Versorgung, rock hat dir doch mal eine Möglichkeit angeboten?

...naja, alles Gute und viel Erfolg!

LG N
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