"Trumps Weltkrieg"

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Marle
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Anmeldungsdatum: 06.10.2016
Beiträge: 1396

BeitragVerfasst am: 16. Sep 2018 08:45    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Er wäre sonst fertig gewesen/total...also ein guter Geschäftsmann ist er nicht. Sein Dad war es...und er hat "geerbt" und alles "verspielt" - in USA zählt großes Theater.


Guten Morgen Dakini,

ganz unabhängig davon, dass niemand die korrekten Vermögenswerte von Trump kennt, weil keines seiner Unternehmen an der Börse ist und der "Wert"-Streit um seine Marke "Trump" sowohl Fans, als auch Hater hat, ist Deine obige Information eine Fake-News.
Trump hat - das ist belegt - von seinem Vater als Startkapital 1 Million Dollar erhalten und diese binnen Kurzem um ein Vielfaches durch Immobiliengeschäfte vermehrt.
Als Trump Senior starb, machte die Frau von Trump Senior und ihr Junior erst ein richtiges Vermögen daraus. Wink

Die Präsidentschaftskandidatur hat Trump eine Menge Geld gekostet, dazu kommen - wie bei allen anderen Immobilienunternehmen in der USA auch! - starke Einbrüche, z. B. durch die Lehmanns Pleite.

Man kann ihm alles unterstellen - was ja vor allem auch von den Europäischen Mainstream-Medien unentwegt getan wird - aber nicht, dass er kein insgesamt ganz guter Geschäftsmann in eigener Sache ist. Wink

Es gab noch keinen internationalen Politiker, der so lange und so stoisch den Medien, die sehr, sehr häufig mit Falschinformationen kein Ruhmesblatt erworben haben, standgehalten hat, wie Trump. Natürlich ist auch richtig, dass er eine Menge dafür tut, dass ihn seine politischen Gegner hyperventilierend hassen. Aber insgesamt - hinsichtlich der tatsächlichen Auswirkungen politisch und wirtschaftlich betrachtet - hat er bislang weniger Schäden angerichtet, wie z. B. Bush und Obama. Das darf man schon schreiben, wenn man objektiv die Faktenlage anerkennt.
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oxy moron
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Anmeldungsdatum: 23.08.2014
Beiträge: 377

BeitragVerfasst am: 16. Sep 2018 11:08    Titel: Antworten mit Zitat

Hmm, das große Problem mit „Informationen“ – man muss sie im Zusammenhang sehen, was „heutzutage“ (o tempora, o mores! Wink ) durch die enorme Vielzahl an „Newsflashs“ und „Influencern“ schwer erscheinen mag.

Beispiel:
Ja, 1970 hat Donny von seinem Vater eine Mio. Dollar als Startkapital bekommen (entspricht der Kaufkraft von >6,5 Mio. USD heute) – seit 1971 saß er aber auch als Präsident in der Geschäftsleitung des Familienunternehmens, sein Vater ging in den Aufsichtsrat (übersetzt in deutsche Verhältnisse), was einerseits ein wirkliches differenzieren der Vermögensverhältnisse sehr erschwert, andererseits es Donald ermöglichte, für seine eigenen Geschäfte das Know-How, den Namen(die „Marke“) und die Netzwerke des bestehenden Großunternehmens zu nutzen. Gerade Immobiliengeschäfte beruhen so gut wie immer und in jeder Größenordnung auf Krediten, im Verbund mit Wetten auf steigende/sinkende Preise von Grund / Beliebtheit von Gegenden – was für ein enormer Vorteil da ein Auftreten als Sohn eines schon etablierten Immobilenmoguls UND Präsident dessen Firma bedeutet, ist gerade in den USA nicht überzubetonen.

"Guter Geschäftsmann" - nö, eher ein überprivilegierter Zocker, der, ohne Rücksicht auf Verluste oder sonst irgendwas oder irgendwen, nur Papis Programmierung folgt: “Be the greatest or you are nothing – and if you fail, just tell people that in fact you did succeed!” Laughing Dass das klappt, liegt nicht unbedingt an den Trumps dieser Welt..

Donald Trumps Pleiten sind legendär, dazu hat dakini schon alles Wichtige gesagt.

Ein Lustiges Detail noch am Rande:
Dass Trump heute US-Präsident ist, ist die Schuld des bayerischen Staates – der wollte dessen Großvater nämlich nicht wieder einbürgern (u.a., weil er seinen Wehrdienst nicht abgeleistet hatte) – ja, der geborene Pfälzer(gehörte damals zu Bayern) Frederick Trump (mit u, bitte sehr Wink ) wurde aus Deutschland abgeschoben.



Ja, Donald Trump ist US-Präsident – was mir an der Sache allerdings eher ein ungutes Gefühl bereitet, als seine Politik oder die amüsante Kuschel-PK mit Putin, ist der, ähm, sehr starke Eindruck meinerseits, dass sein Agieren und Präsentieren im Grunde dem der Menschheit in den letzten Jahrzehnten entspricht; so erklären sich auch die Reaktionen: den einen ist dieser Spiegel schmerzhaft peinlich „nein, das ist falsch, ich bin ganz sicher NICHT so!“, die anderen erkennen sich eher wohlwollend wieder „ha, hab‘ ich ja schon immer gesagt, endlich traut sichs wer!“..
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Marle
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Anmeldungsdatum: 06.10.2016
Beiträge: 1396

BeitragVerfasst am: 16. Sep 2018 11:56    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
"Guter Geschäftsmann" - nö, eher ein überprivilegierter Zocker, der, ohne Rücksicht auf Verluste oder sonst irgendwas oder irgendwen, nur Papis Programmierung folgt: “Be the greatest or you are nothing – and if you fail, just tell people that in fact you did succeed!” Dass das klappt, liegt nicht unbedingt an den Trumps dieser Welt..

--- doch. So funktioniert/e aller Werdegang sämtlich Milliardiäre, die im Business Immobilien und Spekulationsgewerbe unterwegs sind.

Die Banken davon zu überzeugen können, dass man deren Geld wert ist, selbst wenn, wie bei Trump die Scheiße schon über den Ohren steht, hat nichts mit Privilegien zu tun, sondern kann auch als Cleverness dargestellt werden
Wink

Zitat:
Ja, Donald Trump ist US-Präsident – was mir an der Sache allerdings eher ein ungutes Gefühl bereitet, als seine Politik oder die amüsante Kuschel-PK mit Putin, ist der, ähm, sehr starke Eindruck meinerseits, dass sein Agieren und Präsentieren im Grunde dem der Menschheit in den letzten Jahrzehnten entspricht; so erklären sich auch die Reaktionen: den einen ist dieser Spiegel schmerzhaft peinlich „nein, das ist falsch, ich bin ganz sicher NICHT so!“, die anderen erkennen sich eher wohlwollend wieder „ha, hab‘ ich ja schon immer gesagt, endlich traut sichs wer!“..


Da macht mir die stete moralische, belehrende Abgehobenheit der politischen Eliten in Deutschland viel mehr Sorgen. Erst die Unfähigkeit der derzeitigen Regierung hat das aktuelle emotionale Chaos beim Volk verursacht. Merkels Politik ist die Mutter aller Probleme innerhalb Europas. Cool
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MausiMaus
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Anmeldungsdatum: 01.07.2015
Beiträge: 2165

BeitragVerfasst am: 16. Sep 2018 12:18    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Wenn aber dieser unselige Zustrom von Merkels Freunden nicht gestoppt wird werden wir bald kein Sozialstaat mehr haben weil es nicht mehr bezahlbar ist...das ist der Plan. In einem vereinten Europa wird es zugehen wie in dn USA
@musikera, seit ich es erlebe, war es immer schon so, dass Deutschland Alles von den Amis übernommen hat, nicht nur Mc Donalds...bei uns dauert es nur etwas länger, und , ausserdem, die Amerikaner wollten auch erst die Schwarz-Afrikaner nicht akzeptieren, in ihrem Land. Nun sind sie voll integriert, mussten sich "hocharbeiten".Zu uns kommen sie, und fordern nur.Finden es selbstverständlich alles geschenkt zu bekommen ? Und hassen uns dann, weil es nicht so ist, wie im Internet.Nicht Alle, aber Viele. Ob das gutgeht ? Viell. doch besser, wie der Österreicher, der sagt, besser das viele Geld nach Afrika geben, um den Menschen zu helfen ? Ich befürchte auch immer mehr, die Menschen kommen nach Europa, nicht um zu arbeiten, sondern wegen Gier nach Geld.
Jedoch, geholfen werden muss ja wohl, was wäre Dein Plan, @musikera ? grüsse, K.
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dakini
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Anmeldungsdatum: 07.04.2015
Beiträge: 2749

BeitragVerfasst am: 16. Sep 2018 15:01    Titel: Antworten mit Zitat

So, zurück vom Meer, warte, dass die Dusche begehbar ist..Wasser läuft nicht ab..

Niemand hatte je Interesse daran, dass Afrika bspweise "auf die Füsse kommt" - weiß nicht mehr, wie der Senator (USA) hieß, der das los ließ. In Entwicklungshilfe kenne ich mich - etwas - aus. Die Deutschen schickten Agrarwissenschaftler - manchmal klappte es, manchmal nicht. Monsanto tat sein Übriges...verseuchte Böden, verseuchtes Wasser, Zurück gehende Ernten, weil das gentechnisch veränderte Saatgut nicht hielt, was es versprach. Selbstmordrate in Indien zumindest lange Zeit massiv hoch bei Farmern. (bin aktuell nicht abgedatet)

Wo bekommt die WHO ihre Gelder her?

Die sogenannten 3. Welt Staaten wurden beschissen, wo es nur ging - jawohl, baut Tapioka an - die Kleinbauern gaben ihre eigenen Felder auf um für den Weltmarkt anzubauen -> Ergebnis: die Preise sanken und die Kinder hungerten, jedes 5. unterernährt.

Landgrabbing - kennt wohl jeder. "Leere Teller, volle Tanks" - auch das, ist schon Geschichte...schlimmer, wird´s nimmer.

Billige Hähnchenexporte aus D vernichteten einheimisches Marktgeschehen - Ergebnis: Hunger

Davon gibt es zig Bsp. NUN? Wohin mit den ganzen Leuten, das Klima tut sein übriges - dort tatsächlich ein Problem, während wir erst mal profitieren...Die Böden sind schon lang dahin, wo Pälmöl angebaut wird, wächst später nix mehr...eine endlose Story!

Und nu? ich hab auch keinen Bock auf NOCH mehr Kulturen, das geb ich offen zu, denn so viel steht fest: das spaltet unser Volk, ich denke nicht, dass wir das tragen können, schon unter der Wende ächzten wir...dann kamen die Ostler, die früheren Deutschen und kassierten ihre "Rente"...und nu dies! Das ist zuviel, so viel sei gesagt, aber andererseits ist das ein Dilemma, denn wir alle trugen dazu bei. Naja, die Deutschen waren nicht ganz so stark als Kolonialmacht - da schon verreckten die Böden im Übrigen. Monokultur für England aus Indien usw.

Was soll ich sagen? Da helfen nur noch Zäune und bewaffnetes Militär, so schlimm das auch ist. Es werden viele sterben, andererseits sind wir eh zu viele - das hört keiner gern. (es hat auch nix damit zu tun, dass wir alle ernähren könnten, das kippt zudem bedenklich - man kann Nahrung nicht von A nach B schicken - Blödsinn)

Die Hilfe zur Selbsthilfe hätte erst mal so ausgesehen, dass so manches Land uns überholt hätte - es gab also gute Gründe, das zu verhindern. Hatte ne tolle Dozentin, selbst verheiratet mit nem Mann aus Haiti - gutes Bsp im Übrigen. Umweltschäden geben dem den Rest (Abholzung etc)

Am Ende sind wir Mörder, aber unsere eigenen Kinder werden erst mal überleben.(bzw ein "Mischmasch" - aus dem vermutlich eine gänzlich neue Kultur hervorgeht.) Viele haben Angst, diese könnte moslemisch sein - na und? Die Welt dreht sich, alles ist im Wandel und niemals wird es anders sein. Unsere Tage sind gezählt, das weiß jeder, der sich damit beschäftigt.

Und ja, das Volk spürt es, kann es nicht benennen - aber der Unmut wächst und macht sich irgendwo breit. Ich bleib dabei: je schneller alles zusammen bricht, desto besser für den Globus. Der Mensch, die Krone der Schöpfung, dass ich nicht lache - jedes andere Tier passt sich besser an. Ich hab gar keine Angst vor Veränderungen - sie sind Teil des Lebens. In meinen Augen degenerieren wir - und nicht nur in meinen. Die Afrikaner ersaufen, wir werden unfruchtbar zu einem doch erheblichen Anteil (USA vorneweg)...so ist das Leben, das wir uns schufen.

Ging ganz schön schief, was?
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MausiMaus
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 01.07.2015
Beiträge: 2165

BeitragVerfasst am: 16. Sep 2018 15:41    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Niemand hatte je Interesse daran, dass Afrika bspweise "auf die Füsse kommt"
@dakini, China aber jetzt um so mehr. Und ganz viele Strom-
häuschen, damit auch jedes Dorf Internetzugang hat.
China investiert nach Afrika. Und, ich hab`mal gehört, dass die Arbeitskraft-"Preise" in Afrika
billiger sind, als in China, oder sonst wo, wo man dann letztendlich Immer die
Kinder und Armen ausbeutet.Letztendlich wird es so sein, wie es war. Afrika - Land der Sklaven.

oder überzeugt mich jemand vom Gegenteil ?


schönen Sonntag noch, K.
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oxy moron
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Anmeldungsdatum: 23.08.2014
Beiträge: 377

BeitragVerfasst am: 16. Sep 2018 16:34    Titel: Antworten mit Zitat

Marle, da unterscheiden sich wohl unsere Begriffsdefinitionen: ein „Spekulant“ ist für mich altbackenen Moralisten eben das, was aus einem „Geschäftsmann“ werden kann, wenn der eigene Gewinn völlig losgelöst von allem anderen alleiniger „Wert“ wird – schlappe 10 Jährchen nach der Subprime-Geschichte ist die dieser zugrundeliegende Denke anscheinend eher noch „gesellschaftsfähiger“ geworden, denn andersrum – treibt mir dann doch ein, zwei Fältchen der Skepsis auf die sonst streichelzarte Stirn..

Ach ja, und natürlich, um den omnipräsenten „Diskurs-Dauerbrenner“ nicht sträflich zu vernachlässigen:
Die Flüchtlinge und Einwanderer waren nicht die Mutter, sondern eher die Enkel der politischen Probleme in D – die emotionalen Verwerfungen in unserer Gesellschaft sind über die letzten Jahrzehnte entstanden und unterm‘ Deckel hübsch gewachsen – ob die Abgehängten im Osten, die prekär Beschäftigten, die Wohnungssuchenden, die in der Hartz-Falle festsitzenden oder die Mini-Rentner etc. pp. – haben die Afrikaner nicht im großen schwarzen Sack mitgebracht, allerdings fällt jetzt halt ziemlich deutlich auf, dass es ein paar Problemchen im Lande gibt; spätestens, wenn sich Omis bei der Tafel mit Flüchtlingen kloppen müssen oder eh' kaum vorhandener Wohnraum requiriert wird..

Es war nie ein wirkliches Geheimnis, dass es einem Großteil der Menschheit dreckig geht, im Vergleich zu „uns“, verständlich, dass die hier her wollen, zu den Hintergründen wurde ja bereits einiges gesagt. Und wie gut und schnell die Sache mit dem „melting-pot“ funktioniert, sieht man am Alltagsrassismus und der de-facto Segregation in vielen Teilen der USA.. die "Integrationsprozesse" dort vor 70-100 Jahren waren auch oft nichts für schwache Nerven.

Ja, die Welt wandelt sich – unübersehbar und schneller, als die meisten gehofft hatten – wir erleben die Konsequenzen von Prozessen, die schon vor langer Zeit in Gang gebracht wurden. Eigentlich eine spannende Zeit, um zu leben – könnte aber ein bisserl anstrengender werden, als in den letzten 50 Jährchen BRD. Wink


Jetzt will ich aber auch noch jemanden „dissen“:
Die Mutter aller politischen Probleme in Bayern sind die „Spitzenleute“ *lach* der CSU der letzten Jahre – für das Duo Beckstein und Huber habe ich mich damals fast schon geschämt, ein Bayer zu sein, aber der Söder und der Seehofer sind eigentlich ein Grund zum Auswandern und Konvertieren.
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Marle
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 06.10.2016
Beiträge: 1396

BeitragVerfasst am: 16. Sep 2018 17:59    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Marle, da unterscheiden sich wohl unsere Begriffsdefinitionen:…


d'accord, Oxy Moron. Ich denke nicht, dass sich unsere Begriffsdefinitionen unterscheiden, sondern lediglich das zugehörige Zeitmodell?
Schau Dich mal hier in Deutschland um: Mercedes, VW, viele andere „ehrenwerte“ Unternehmen – alles Zocker und Spekulanten auf Kosten des mehrheitlichen End-Verbrauchers.
Die Lehmanns Pleite hätte Dir spätestens dann Sorgenfalten auf die Stirn schreiben sollen, als die ehrenwerte Merkel und der ehrenwerte Schäuble, sowie nachhaltig der Zocker Martin Schulz dafür sorgten, dass die Bankenpleite mit dem Geld der abgezockten Steuerzahlern ausgebügelt wird.

Auch in der Flüchtlingskrise, die ja von den öffentlich tatsächlich bewerteten Zahlen her keine „Flüchtlings-„, sondern eine Wirtschaftsflüchtlingskrise ist, gebe ich Dir 100% recht.
Überhaupt, ich schrieb ja: Die Mutter aller europäischen (und damit auch dem Umgang mit den Drittländer) Probleme ist Merkel und ihre Politik. Samt Handlangern, die ich hier nicht einzeln erwähne …
Als damals, ich glaube das war so 2005 (?) gesagt wurde „wir möchten, dass es in Europa allen gleich geht“, da sagte ich im Bekanntenkreis: „Ihr werdet Euch wundern, was damit wirklich gemeint ist. Das soll nicht heißen, dass alle in Europa auf das Wohlstandniveau geholt werden, auf dem wir hier sind. Das soll heißen, dass wir mächtig nach unten müssen im Niveau, damit andere hochkommen.“
Da wurde ich oft belächelt und als Euroskeptiker hingestellt. Heute lächelt niemand mehr, wenn ich das laut sage …

Das, was an Rassismus Aus- und Abgrenzung heute hier hochkocht, ist nichts anders als der nun endlich offen ausgetragene Verteilungskampf. Und dazu die Angst „derjenigen, die hier schon länger wohnen und leben“, von „denen, die neu hinzugekommen sind“ übervölkert zu werden.
Was hat man vor den Fluchtströmen uns weismachen wollen? Es wäre kein Geld da. Kein Geld für Schulen, kein Geld für junge Familien, und erst recht kein Geld für den Nachwuchs.
Die dummen Deutschen haben es geglaubt, die Geburtenraten zurückgefahren. Nimm junge Leute heute, selbst mit Studium. Das Geld reicht vorn und hinten nicht, schon gar nicht für sich selbst eine private Altersicherung + eigene Kinder anzuschaffen.
Dieselbe Regierung, die alles getan hat, dass dies so ist, labert heute nun was davon, dass die sozialen Systeme nicht länger tragbar wären, wenn nicht von außen massive Zuwanderung kommt.
Hätte man vergleichsweise viel Knete hier ausgegeben, um die eigene Zukunft zu sichern, …

Nein, die Neuankömmlinge haben keine Schuld daran.
Aber – so meine bescheidene Vermutung, wenn ich in die Länder schaue, aus denen sie kommen – sie werden eine Menge Probleme erst noch mit sich bringen, die sich hier eigentlich niemand wünscht. Nicht, weil sie Ärger machen wollen, sondern weil der Ärger zu ihrem Alltag gehört und sie im Gegensatz zu den hier lebenden, oft satten Deutschen gelernt haben, sich zu holen, was sie brauchen …

Ich bin ja eher Welten-Bürger – und werde es immer mehr. Heute hier, morgen dort …
Es gibt nicht mehr viel Flecken, wo einem die Probleme hier am Arsch vorbeigehen können, aber es gibt sie noch. Man muss halt immer länger und geduldiger suchen …
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Dr.Mabuse
Foren-Guru
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Anmeldungsdatum: 19.02.2015
Beiträge: 3271

BeitragVerfasst am: 16. Sep 2018 18:42    Titel: Antworten mit Zitat

Das Syrien und Co ein Pulverfass ist,darauf hat Peter Scholl-Latour vor 30 Jahren schon hingewiesen...

Das liegt aber nicht daran das Deutschland so Böse ist oder andere...

Sondern auch viel dort ...

Israel Palistina

Türken Kurden

Seit Jahrzehnten das selbe Hasspiel...

Anstatt Mal zu Sagen..

OK..wir vergessen die Vergangenheit Mal,versuchen Mal ein Neuanfang

Nada...

Morgens wird im Koran gelesen und mittags die AK 47 in die Hand genommen...

Sorry Jungs...

Das für alles Elend nur Amiland und Russia verantwortlich sind ,

Ist mir arg arg dünn...

Dubai...Heilige Emirate...Geld ohne Ende...

Die scheren sich einen Dreck um ihre Glaubensbrüder...die nehmen nicht 1 einzigen Flüchtling ..

Die werden an irgendwelchen Grenzen einfach Abgeballert ..

Soviel dazu ..
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Dr.Mabuse
Foren-Guru
Foren-Guru


Anmeldungsdatum: 19.02.2015
Beiträge: 3271

BeitragVerfasst am: 16. Sep 2018 18:53    Titel: Antworten mit Zitat

Indien ...

Vergewaltigungen von Frauen am Fließband ...

Ein Indischer Polizeisprecher hatte Mal gesagt,die Frauen sollten sich nicht wehren...

Dann würde es nicht so wehtun...

Ist auf Google nachzulesen...

Steinigungen ,mit Benzin übergießen und anzünden ...

Frauen an der Klitoris mit Rasierklinge beschneiden,ohne Betäubung...

All das ist "Tagesgeschäft" im Ausland ...

Und dann Regen sich die Gutmenschen über Deutschland auf?

Guckt nicht soviel Dieter Bohlen...

Tipp von mir...
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MausiMaus
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 01.07.2015
Beiträge: 2165

BeitragVerfasst am: 26. Sep 2018 15:14    Titel: Antworten mit Zitat

Amerika first ! Very Happy Very Happy Very Happy Very Happy Very Happy Very Happy Very Happy Very Happy Very Happy Very Happy Very Happy Very Happy Very Happy Very Happy Very Happy Very Happy Very Happy Very Happy Very Happy Very Happy Very Happy Very Happy Very Happy Very Happy
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Marle
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Anmeldungsdatum: 06.10.2016
Beiträge: 1396

BeitragVerfasst am: 26. Sep 2018 17:59    Titel: Antworten mit Zitat

Mabuse,
hier war auch der Ratschlag, dass Frauen dann halt eine Armlänge Abstand einhalten sollen, bevor sie vergewaltigt und eventuell abgestochen werden Wink

Von den aktuellen (Gruppen)Vergewaltigungen, die einen eklatanten Anstieg verzeichnen, bekommt man hier nahezu nichts mit. Hier heißen die "Einzelfälle" und "Beziehungstaten".
Du musst also nicht bis nach Indien, um das zu erleben Wink
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Mohandes59
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Anmeldungsdatum: 05.12.2014
Beiträge: 1654

BeitragVerfasst am: 27. Sep 2018 22:13    Titel: Antworten mit Zitat

Trump ist brandgefährlich!

Man muß ja nicht jeden US-Präsidenten mögen. Ist auch nicht jeder so smart wie Obama, der aber keine Chance gegen Senat und Repräsentantenhaus hatte. Was ist geblieben von Obama-Care, einer minimalen grundlegenden Gesundheitsversorgung für alle (in einem der reichsten Ländern der Erde)?

Trump:
1. Kündigt langfristige internationale und bilaterale Verträge einfach so. Einseitig.
2. (Über die Herkunft seines Vermögens kann man spekulieren) - er ist jedenfalls nicht der Präsident der 'armen Leute'.
3. 'Wirtschaftssanktionen' gen Europa und China, vielleicht mit kurzfristigen Erfolgen aber langfristig wird die US-Wirtschaft darunter schwer leiden.
4. Ist bekennender Leugner des Klimawandels. Fragt mal einen Eskimo ob er an den Klimawandel 'glaubt' - dem vergeht das Lachen. Ist längst Realität!
5. Trump hat keine Ahnung, was er im Nahen und Mittleren Osten anrichtet! Das ist ein sehr kompliziertes Geflecht aus Ethnien, Religionen, Stämmen usw. Da etwas unüberlegtes zu tun kann fatale Folgen nach sich ziehen. Erzfeinde (in diesem Fall Iran (dessen Politik zu Recht kritisiert werden muß) und dann im losen (Militär)Bündnis mit dessen erklärten Erzfeinden Saudi-Arabien und Israel. Da wird mir Angst und Bange.

Die Liste ließe sich weiter führen. Trumps geistige Gesundheit möchte ich nicht beurteilen, seinen gesunden Menschenverstand stelle ich stark in Frage!

Wie gesagt, brandgefährlich so ein Mann in so einer Position!

LG Mohandes - PEACE!
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Marle
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Anmeldungsdatum: 06.10.2016
Beiträge: 1396

BeitragVerfasst am: 28. Sep 2018 08:20    Titel: Antworten mit Zitat

Trump ist vieles, aber nicht "Brand-gefährlich" Wink

https://www.achgut.com/artikel/donald_trump_als_lesehilfe
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dakini
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Anmeldungsdatum: 07.04.2015
Beiträge: 2749

BeitragVerfasst am: 2. Okt 2018 00:49    Titel: Antworten mit Zitat

P. Sloterdijk hat mir am besten gefallen Laughing Very Happy
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