wie fühlen sich entzugerscheinungen an ????

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mina
Bronze-User
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Anmeldungsdatum: 27.02.2009
Beiträge: 36

BeitragVerfasst am: 18. März 2009 15:14    Titel: Antworten mit Zitat

hi anja!!!!
ERTMAL MAL WIEDER VILEEN LIEBEN DANK FÜR DEINE LIEBEN WORTE!!!UND JA IN ALLEM WAS DU SCHREIBST HAST DU VERDAMMT RECHT Exclamation
und ich muss echt lernen mich mehr zu mögen und auch das ich es nicht jeden recht machen kann aber ich weiß auch nicht WARUM ich diese bestätigung so brauch !!!Ja du hast recht ich mauss in mich schauen und das problem anpacken und nicht mehr soviel jammern aber manchmal denke ich einfach für wen oder was tu ich das alles aber dann schau ich meine jungs an und weiß warum ich mich ändern will und muss!!!!!und ich wäre gerne soooo stark das ich meiner familie echt mal sagen könnte ES REICHT aber genau das ist ja mein problem ich sag immer JA zuallem egal wär mich brauch..aber was ist mit mir WO bleib ich ...aber egal was ich für alle tu und hoffe das sie deshalb mehr stolz auf mich sind passiert es nicht und es wird immer und immer wieder genörgelt!!!Und am schlimmsten ist meine kleine schwester die hält von therapie garnichts sie sagt leute die süchtig sind sind selber schuld !!!!Tolle aussage ne Exclamation naja es geht mir nicht besser wenn es dir schlechte geht Wink aber du kannst mir ja mal veraten WARUM es dir gerade nicht so gut geht würde mich freuen Very Happy
GLG MINA
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anja
Gold-User
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Anmeldungsdatum: 16.09.2008
Beiträge: 469

BeitragVerfasst am: 18. März 2009 17:03    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo mina
Warum es mir schlecht geht? Ja weil es mir ganz ähnlich geht wie Dir. In meiner Beziehung läufts im Moment schlecht.Ich fühle mich vernachlässigt,mein Freund verbringt mehr Zeit mit seinem besten Kumpel wie mit mir und sonst scheint ihm im Moment auch alles andere wichtiger zu sein wie ich. Ich fülhle mich so schlecht,bin ich ihm nichts mehr wert? Hat er die Schnautze nun voll von mir? Bin ich ihm zu langweilig? Alle solche Gedanken eben. Wir hatten die letzten Tage häftig Streit. Ich habe mal gewagt mich darüber zu äußern wie ich mich fühle.Hat nichts gebracht, ich bilde mir das alles nur ein,ich spinne,ich soll ihn nicht nerven.....Warscheinlich hat er sogar recht,ich weiß es nicht. Ist halt so, das ich niemanden habe, keine Freunde, nichts.Er allerdings hat einen riesen Bekanntenkreis,da bleibt halt nicht so viel Zeit für mich.Selber schuld bekomme ich dann zu hören, ich müßte halt mehr unter die Leute. Auch da hat er warscheinlich recht, aber ich habe große Probleme auf Menschen zuzugehen.Und jemand finden dder mich versteht und mich so nimmt wie ich bin und mit dem ich reden kann, ist ja auch nicht gerade einfach.Da ich niemanden habe, klammere ich sehr an meinem Partner,ich glaube ich bin sogar abhängig von ihm.Er ist mein Leben,alles dreht sich um ihn,in Gedanken bin ich immer bei ihm,was macht er? Wie gehts ihm?So kann das nicht weitergehen.Nun kommt noch dazu das ich seit einem halben Jahr arbeitslos bin und mir so langsam die Decke auf den Kopf fällt. Ich komme mir einfach so unnütz, so wertlos vor.Das wird sich hoffentlich bald ändern,bekomme von der Rentenversicherung sehr warscheinlich eine Umschulung oder Weiterbildung bezahlt. Warte nur noch auf den Beratungstermin. Das alles macht mir natürlich auch Angst,weiß nicht ob ich das alles schaffe,ob mir das nicht zuviel wird,außerdem geht in meinen kranken Kopf gar nichts mehr rein,kann mich ja gar nicht konzentrieren. Ach ich weiß nicht,wie es kommt.So wie es kommt versuche ich das Beste daraus zu machen. Vielleicht ändert sich dann mein Zustand wenn ich wieder was leisten kann, mir und anderen beweißen kann, das doch etwas in mir steckt,vielleicht werde ich dort auf verständnissvolle,tollerante Menschen treffen. Mal sehen.
Du hast vorne was geschrieben, dass Du mit Deinem Sohn in Entgiftung warst? Das habe ich nicht ganz verstanden. Hast Du schon länger ein Suchtproblem?Hast Du schon mal entgiftet?
L.G.
Anja
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mina
Bronze-User
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Anmeldungsdatum: 27.02.2009
Beiträge: 36

BeitragVerfasst am: 19. März 2009 13:37    Titel: Antworten mit Zitat

hi anja Very Happy
ja also da geht es dir ähnlich wie mir fühle mich auch wertlos,alleine und vorallem unverstanden!!!Aber ich denke wenn du wirklich eine umschulung machst und unter leute kommst geht es dir aufjedenfall besser wie jetzt!Bei mir ist es so mein kleiner wird 3j.und ich lebe zur zeit von der Arge also werde ich dann wohl auch arbeiten müssen oder eine von deren maßnahmen machen!HAB auch hab totale panik davor kann auch schlecht auf menschen zugehen und hab angst das ich das alles nicht schaffe..siehste uns beiden gehts echt ähnlich oder????!!!also ich jaaa ich hab schon viele jahre mit längeren pausen ein suchtproblem ich war vor jahern mal heroin Embarassed abhänig hört sich jetzt bestimmt schlimm an aber bin viele jahre(7j)clean gewesen dann bin ich substituiert wurden und dann mit meinen sohn anfang letztes jahr auf entgiftung gefahren!!!Also ich fand die entgiftung mit kind furchtbar und möchte sowas nie wieder machen...und habe von subutex entgiftet!!!bei der willkommens seite steht mehr über mich wenn du lust hast schau doch mal rein!!!Ich hoffe du bist jetzt nicht alt so geschockt oder sogar enttäuscht Sad würde mich freuen von dir wieder zuhören Exclamation
GLG MINA Very Happy Rolling Eyes
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aint ez
Gold-User
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Anmeldungsdatum: 30.11.2008
Beiträge: 398

BeitragVerfasst am: 19. März 2009 20:13    Titel: Antworten mit Zitat

einen lieben dank fuer die texte,ich weiss meine problem sind eigentlich leicht zu loesen...ich muss mir mal echt ein opfer reissen und den 2 tage zulabern.ich habe das letzte mal vor 6 jahren beim psychater geredet.und seit 2 jahren habe ich das gefuehl das ich platze weil ich nie rede.
alternativloesungen sind bekannt...insofern frisst das alles an energie auf und keine zeit zum reden...aber das bringt mich echt um schon richtig ich weiss das auch.
und dann noch das altbewaehrte problem das man pausenlos von allen leuten zugeschuettet wird.
und sobald man selber absteht gibt sich keiner auch nur einen dreck muehe.
weiss auch nicht...dieses forum ist echt symphatisch.man hat auch echt n gutes gefuehl wenn man sich hilfe holt
die scheiss ist wenn man wieder druff ist dann kann ich zumindest gar nichts mehr schreiben waere eigentlich schade aber das ist wie in NA-
wenn ich druff bin kann ich keine cleanen, zufriedenen leute ertragen.nicht falsch verstehen -ich kenne keinen neid ich goenne allen alles gute...aber das kann ich mir dann nicht geben.ich muss dann leider in ruhe das zerstoererische leben.
wie auch immer danke fuer die konstruktiven tipps ich bin ja leider eher faul was lange texte betrifft aber ich komme auch schwer zur ruhe um zu schreiben.
aber wird schon noch

schoenes wochenende liebe gruesse
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novate
Silber-User
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Anmeldungsdatum: 12.01.2009
Beiträge: 293

BeitragVerfasst am: 21. März 2009 21:15    Titel: Re: wie fühlen sich entzugerscheinungen an ???? Antworten mit Zitat

mina hat Folgendes geschrieben:
hallo ertsmal ich hab da mal einige fragen zum thema alkohol ...also bei mir ist das so das ich ca.3-4mal die woche sekt trinke meist eine flasche manchmal aber auch ein wenig mehr der grund naja wo soll ich anfangen hab viele problem bin nicht selbstbewusst bei z.b behördengängen oder so da trink ich denn lieber 2gläser sekt dann hab ich mehr mut meine meinung usagen ja manchmal trinke ich einfach nur um mich glücklicher zufühlen und nicht mehr so traurig zusein oder einfach aus langerweile beim putzen dann macht es mehr spass bekloppt oder Question Question ich kann das selber nicht verstehen Exclamation Exclamation Exclamation Exclamation Das mach ich jetzt seid ca.2-3 monaten !!!!Jetzt meine frage meint ihr ich bin schon körperlich abhänig und wie fühlen sich die entzugsercheinungen an?????Wäre lieb wen mir einer antwortet!!!
LG MINA



Hallo

Also einen Körperlichen Entzug wirst du von der menge und häufigkeit sicherlich noch keinen bekommen, da müsstest du schon jeden tag trinken und auch weit mehr, der entzug kommt ja wenn du über lange zeit einen alkoholpegel hältst und das sogut wie durchgehend, die menge an alkohol die du trinkst ist nicht heftig, allerdings besteht bei dir sicherlich eine psychische abhängigkeit und es ist für dich manchmal notwendig zu trinken um probleme zu bewältigen, das ist halt ein deutliches zeichen einer sucht wenn man eine droge zur problembewältigung benötigt.

Ich würde wenn ich du wäre keine scheu haben mal eine suchtberatung aufzusuchen, eine DROGEN/SUCHT beratung keinen praktischen artzt.. die sind bei sowas mistig und lass dich von der bezeichnung nicht abschrecken, die ärtzt und therapeuten dort sind sehr nett und machen die arbeit wirklich weil sie leuten helfen wollen, jeder ist begeistert wenn er mal dort war, du kannst dir sicher auch medikamente gegen ängste verschreiben lassen, da gibt es sanfte die auch nicht abhängig machen aber dir helfen können.

Ich wünsche dir alles gute auf deinem weg und immer kopf oben halten.

lg
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mina
Bronze-User
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Anmeldungsdatum: 27.02.2009
Beiträge: 36

BeitragVerfasst am: 25. März 2009 17:13    Titel: Antworten mit Zitat

hallo alle zusammen!!!
hab mich länger nicht gemeldet wollte mal sehen ob ich es ohne alk schaffe und jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa ich hab jetzt über 1 woche nichts getrunken und es geht mir gut viel besser!!
danke euch allen!!!!
GLG MINA Very Happy
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SoFlow
Anfänger


Anmeldungsdatum: 21.03.2009
Beiträge: 19

BeitragVerfasst am: 28. März 2009 00:04    Titel: Antworten mit Zitat

aint ez hat Folgendes geschrieben:
wie kriegen das eigentlich so viele menschen hin nach vorne zu schauen ?ich kann machen was ich will- die geister der vergangenheit werde ich nicht los...
egal was ich tue ich muss immer wieder so viele hoellen durchleben...weil ich sehe keine zukunft habe irgendwie schon vieles durch und zehr so viel pseudokraft aus vergangenen schmerzen die ich sehr real halte...
doof ich weiss.
ich lebe in den tag hinein und weiss irgendwie nie wie ich mir zukunft vorstellen soll...die verarbeitung des vergangenen zehrt mich volkommen aus- was fuer eine verschwendung.
ich hatte mal traeume und eine zukunft aber jetzt ist irgendwie alles nur noch "past und praesens"


Hallo aint ez...heule immer noch wahnsinnig nach dem Lesen dieses Beitrags...frage mich das auch oft...alles Liebe
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Alkie
Anfänger


Anmeldungsdatum: 13.06.2009
Beiträge: 14

BeitragVerfasst am: 13. Jun 2009 16:34    Titel: Antworten mit Zitat

Wie fühlen sich Entzugserscheinungen an? Ist bei jedem ein bisschen anders, aber in der Regel:

Schlaflosigkeit, ca. 3-4 Tage (kein Sekundenschlaf, NICHTS!)
Das Gefühl, das man vollkommen wahnsinnig wird, Depressionen, extreme Paranoia
Sone art extremer Druck auf der linken Körperseite (war bei mir zumindest immer so)
Übelkeit, Erbrechen bis zur Magensäure und darüber hinaus... (das letzte mal hab ich zwei tage lang nur Galle gekotzt...)
Allerhand psychische Ausfallserscheinungen. Gedankenstörungen, "Bilder" sehen etc. Als ich das erste mal heftig entzogen habe, hatte ich Stimmen ("Du Arschloch, du w****, du w****" etc) und Musik gehört... das war nicht so lustig. Nach 5 Tagen ist dann alles wieder einigermaßen alles klar. Dann kanns von vorne losgehen... Lol (naja... nicht so lol...)
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Connor
Gold-User
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Anmeldungsdatum: 12.03.2009
Beiträge: 303

BeitragVerfasst am: 14. Jun 2009 23:07    Titel: Antworten mit Zitat

@Alki
Der Druck an der linken Seite ,ist die Pankreas aber da es nur ein Druck ist*schulterzuck*
Ich hab ne fette Bauchspeicheldrüßenentzündung gehabt mit ner Kirschkerngroßen Wucherung daran ,das ist dann aber kein Druck mehr !
Du krümmst dich wie ein Tier und weißt nicht mehr wohin ,dann nimmst du ab und da sind in 3 Wochen schon mal 10 KG drinne ,dann kannst du dich kaum noch auf den Beinen halten und lindern tuts nur der Suff und wenn du glück hast dann wirst du noch besoffen ,mein Persönlicher Wohlfühllevel lag bei ca 3 Prom ,und wenn du richtig glück hast ,dann bringt dich jemand ins Krankenhaus und dann kannst du auf Entzugserscheinungen scheißen weil du eh abkratzt ,vielleicht hast du nochmal glück und überlebst den ganzen Mist und denkst "danke ,danke das ich leben darf" und wenn du dann richtig in der scheiße sitzt weil dein Körper jeden Alk herrausgeschwemmt hat ,dann könntest du dich zu den Polykranken gesellen und dir werden die Hände und Füße so weh tun das du dich erhängen möchtest und wenn dich jemand anfasst dann schreist du auf weil deine Haut in Flammen steht und dann kannst du laufen erlernen ,wobei du nicht das laufen lehrnst ,sondern du lehrnst wie man mit schmerzen läuft und dann wirst du festellen das du keine Sexualität mehr hast weil du so voll mit Medis bist das du keine Erregung mehr hast und die Antidepris fressen jede Emotion und du bist letztendlich voll im Arsch .Noch Fragen Confused
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Denia
Bronze-User
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Anmeldungsdatum: 19.02.2009
Beiträge: 22

BeitragVerfasst am: 18. Jun 2009 15:09    Titel: Antworten mit Zitat

Ein Teil von mir….

Nach vielen heimlichen Krampfanfällen und zusammenbrüche vertraute ich mich
Meinem Arzt an.
Ich durfte erkennen das ich was tun musste um vom Alkohol wegzukommen
Aber ich konnte damals nicht mehr ohne Alkohol, er hatte mich schon in der
Gewalt.
Ich konnte nicht mehr ohne, aber auch nicht mehr mit Alkohol leben…..
Es musste was passieren.

Ein Freund brachte mich damals zur Entgiftung, diese Tage
Sind mir noch in Erinnerung als sei es gestern gewesen.

1 Tag nach dem ich in Landeskrankenhaus war flog ich beim Entzug ins Komma
Und wurde sofort auf die Intensivstation verlegt.
Ich lag 3 Tage im Komma, vom Erzählen her weiss ich das die Ärzte mich
Damals schon aufgegeben hatten - sie sagten zu meinen Eltern - wenn er in
Der nächsten Stunden nicht mehr aufwacht wird er es nicht schaffen zu überleben
Oder er ist behindert ! (Delirium)

Ich wachte am 3 Tag auf dem Bett geschnallt auf fixiert mit Leder riemen
An Beinen und Arme, ein Arzt fragte mich ob ich wüsste wo ich bin ?
Ich wusste es………..
Aber ich wusste noch nicht das ich nicht mehr Laufen konnte sowie selbständig
Essen, mein Gleichgewichtsinn war nicht mehr da.
Ich kann mich noch erinnern als ich aufstehen wollte ging nichts mehr ich brach
Vor meinem Bett zusammen.
Die Ärzte meinten damals es ist ein Wunder das ich noch lebe ….aber ob ich
Wieder laufen könne das wussten sie nicht, sie wussten nicht wie mein Kleinhirn
Beschädigt war, sie konnten mir nichts sagen…….

Ich habe ein halbes Jahr gebraucht um wieder so einigermaßen Laufen zu können
So wie mir selbst das Essen zu reichen.
Ich gab nicht auf - ich arbeitete immer mehr an mir, auch mein Glaube an eine
Höhere Macht gab mir einfach Kraft weiter zu machen, jeden Tag kleine
Schritte zu machen mein Kleinhirn wieder zu trainieren - ich wollte nicht
Tag für Tag dahinvegetieren…..nein ich wollte wieder Leben…..

Das war heute vor 15 Jahren


Nette Grüsse Denia,
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hartz99
Anfänger


Anmeldungsdatum: 17.07.2009
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 17. Jul 2009 22:53    Titel: Antworten mit Zitat

Crying or Very sad ENTZUGSERSCHEINUNGEN: Ja das ist auch mein klassiches problem bei meiner verdammten abhängigkeit vom alkohol.
ich bin nun 49 jahre alt, seit meinem 17 lebensjahr trinke ich alkohol,regel
mässig, bis zum 32 lebensjahr würde ich mich als normaler trinker einschätzen,meist am wochenende 8 flaschen bier, das wars, kein schnaps etc. mit dem pölötzlichen tot meiner schwester änderte sich das trinkverhalten drastisch, nun waren es 7 flaschen bier am tag, sowie am
wochennde freitags und samstags eine flasche spiritosen. spätestens im märz 2000 merkte ich die entzugserscheinungen drastisch, während der arbeit bekam ich im herzbereich beklemmungs sympoteme, ich sehnte den feierabend herbei, eine flasche spiritosen, schon ging es mir wieder besser, die beklemmungs symtome waren verschwunden.

als ich im urlaub im september 2000 4 tage keinen alkohol trank, brach
in der innenstadt zusammen, musste ins krankenhaus, hatte noch einmal glück das keine folgeschäden eintrafen. also weiter getrunken, im jahre 2005 trank ich unmenge an alkohol, statt der wasserflasche stand die wodka flasche am bett, als morgens um 7.00 uhr alles leer gesoffen war
gings schnell zur tanke, den notschluck kaufen, dann um 8.00 uhr machte der supermarkt endlich auf.

danach verlor ich meinen dauer arbeitsplatz, da ich morgens entweder mit ordentlicher fahne, oder auch öfters zuhause blieb und durch saufte.

im märz 2006 die erste entgiftung vom alkohol, genau 1 jahr ging es gut,
es war k e i n zuzfriedenes nichttrinken, zei wochen lang mindestens eine flasche wodka, dann die zweite entgiftung, wieder 1 jahr pause, das selbe spiel ging weiter, wieder eine abstinenz zeit von 1 jahr, dann versucht kontrolliert zu trinkenm da ich abhängiger trinker bin gings wieder schief, bumms wieder entgiftung. danach dieses jahr langzei therapie für 16 wochen zu beginn dieses jahres, schon fünf tage zuhause, es ging wieder weititer, am letzen sonntag gings wieder heim.
bei entzungserscheinungen hatte ich immer zittern, wenn auch nicht offensichtlich immmer erkennbar, weiter gefühlte schmerzen im herzbereich die aber internistisch nicht vorhanden sind, auch die sehkraft der augen hat nachgelassen, das interesse an der gesellschaft läst bei mir rapide nach, die körperpflege ebenfalls, auch die sauberkeit der wohnung.
weiter kann ich bei engtzungserscheinungen fast nich schlafen, es ist ein vor sich hin döseln, mit selbst vorwürfen, auch die haut und gesichtsfarbe ist dann bei mir detlich blaser, beim sprechen in längeren sätzen bekomme ich probleme mich richtig und verständlich auszudrücken.
ich kann dann auch keine unterschrift leisten oder texte mit dem kugelschreiber formilieren, bei der beschaffung des alkoholes im supermarkt stören viele kunden an der kasse, und hoffentlich kennt mich keiner.

gutes forum,. habe ich heute neu entdeckt, alles gute..
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guanoapes
Anfänger


Anmeldungsdatum: 01.09.2009
Beiträge: 15

BeitragVerfasst am: 1. Sep 2009 17:06    Titel: Antworten mit Zitat

einen richtig gefährlichen alk entzug bei dem du drauff gehen kannst kriegst du erst nach JAHREN
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Sina
Bronze-User
Bronze-User


Anmeldungsdatum: 24.05.2009
Beiträge: 76

BeitragVerfasst am: 9. Sep 2009 04:19    Titel: Antworten mit Zitat

Hmm- ich habe jetzt zwar den ganzen Threat gelesen, aber es ist 4 Uhr nachts und ich bekomme keine konstruktive Antwort mehr hin, die sich auf tiefergehende Probleme bezieht. Bin einfach zu müde.
Ich wollte noch etwas zur Frage: Wie fühlt sich ein Alkoholentzug an? beitragen. Also ich glaube, dass man von Deinem Trinkverhalten keinen Entzug bekommen kann. Nicht lange genug, nicht täglich, nicht viel genug?
Psychische Abhängigkeit klar.
Was ich allerdings von mir kenne ist sowas wie ein Alkoholabsetzsyndrom- ich nenn das jetzt einfach mal so. Wenn ich einen Monat täglich getrunken habe, und auch die Toleranz schon hochging ( Von einem viertel auf eine Flasche Wein und mehr)- dann ist, wenn ich plötzlich nicht mehr trinke, nicht alles 100% normal. Ich fühl mich komisch, schlecht gelaunt, irgendwie zitterig aber ohne real zu zittern, Menschenscheu und unsicher.
Zusätzlich hatte ich Kopfweh und war total genervt von allem. ich hatte das, mach meinem letzten Alkoholmonat. Die ersten Tage nicht zu trinken war dann auch schrecklich schwierig. Da war schon so regelrecht ein; trink was, dann geht es dir besser im Kopf. Ein Grund mehr es zu lassen.
Dann nach 3 oder 4 tagen wird es besser mit dem Druck zu trinken und der innerlichen Zitterigkeit. Die anderen Sachen, wie die Unsicherheit und das sich komisch fühlen bleiben aber bis zu einem Monat.
So jedenfalls wars immer bei mir.
Absprung in letzter Minute- und dann ein oder zwei Jahre später wieder von vorn... Denn... also mir zumindest ging es so: Man sagt sich dann, man sei ja gar nicht süchtig gewesen- und wenn die angst weg ist vor dem alkohol, dann...
Mein letzter Alkmonat liegt noch gar nict so lange zurück. Diesmal versuch ich mir bewusst zu machen, dass die Grenze definitiv überschritten ist und dass das auch in einem halben Jahr noch bedeutet, ich sollte nicht wieder anfangen zu trinken.
Also nochmal zurück- Entug wirst du keinen bekommen, aber sowas wie ich es beschrieben hab ist schon drin.
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Sina
Bronze-User
Bronze-User


Anmeldungsdatum: 24.05.2009
Beiträge: 76

BeitragVerfasst am: 9. Sep 2009 04:28    Titel: Antworten mit Zitat

ach ja, das ist jetzt offtopic, aber bei psychischer Abhängigkeit können auch noch psychosomatische symptome auftreten. Ich fand das nicht so witzig, dass ich mir nach der letzten Alkoholgefährdung zeitweise auch zusätzliche Entzugsymptome einbildete. Nämlich Heroinentzugsymptome, die ich aus meiner Vergangenheit kenne. Gliederschmerzen etc...
Ich denke da kann der Kopf einem auch ganz schön in die Queere kommen. Der will ja was zu sich nehmen- und sucht nach Gründen
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