Mein Mann ist in die Tablettensucht gerutscht

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Karsi
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Anmeldungsdatum: 24.03.2009
Beiträge: 222

BeitragVerfasst am: 6. Jan 2012 16:47    Titel: Antworten mit Zitat

Yolande hat Folgendes geschrieben:
Er war/ ist im Übrigen auch kein zahnloser, auf der Straße bettelnder Junkie.

LG


weist aber wie ichs gemeint habe,... im übrigen habe ich gegen solche menschen auch kein vorurteil ,weil ich ja nicht weis welches schicksal bei solchen menschen eine rolle spielte.
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Catinka0472
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Anmeldungsdatum: 12.12.2011
Beiträge: 430

BeitragVerfasst am: 6. Jan 2012 18:00    Titel: Antworten mit Zitat

...glaube es geht auch nicht um den zahnlosen, bettelnden Junkie.
Das sind - glaube ich - die wenigsten.

Was wichtig ist, dass man nicht zum Co-Abhängigen wird und sich das ganze Leben nur noch um die Sucht des Partners dreht. So zumindest habe ich Yolande verstanden. Und dazu gehört halt in der Regel auch erst mal Abstand - sei es ein Auszug, eine zeitlang keinen Kontakt o. ä.
Bin der Ansicht, dass man auch dann erst wieder Kraft finden kann, um seinem abhängigen Partner wirklich beizustehen. Wenn beide draufgehen, da hat ja nu keiner was von.
Aber nicht jeder Weg ist gleich.

@Teilnehmer,
einerseits ist es "gut", dass er im Krankenhaus ist, dann kann er wahrscheinlich wirklich ohne Unterbrechnung erst mal in ne geschlossene Psychiatrie. Schließe mich da Karsis Meinung an.
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Yolande
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 01.06.2011
Beiträge: 1438

BeitragVerfasst am: 6. Jan 2012 18:51    Titel: Antworten mit Zitat

Das ist doch ne gute Lösung, wenn er erstmal in "Sicherheit" ist. Du solltest versuchen, jetzt schnell alles in die Wege zu leiten. Er scheint ja dennoch selbst ohne Medikamente leben zu wollen. Drum kümmere dich um das danach. Gut, wenn er nicht mehr heim kommt, damit du zur Ruhe kommen kannst, in dem du ihn sicher weißt und er nicht deinem Druck ausgesetzt ist, sondern von Menschen betreut wird, die nicht emotional reagieren.

LG
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Anmeldungsdatum: 05.01.2012
Beiträge: 51

BeitragVerfasst am: 6. Jan 2012 19:55    Titel: Seine Situation Antworten mit Zitat

...er ist rasend vor Wut, weil die Polizei ihm vorsorglich den Führerschein weggenommen hat. Aber das ist nur zu seinem Schutz. Ich versuche die Pin für unsere Tür zu ändern, weil ich nicht will, dass er einfach reinkommt, ohne, dass ich es merke. Die Klinik hat gesagt, wenn er nicht von allein bleibt, können sie nichts machen. Ich werde trotzdem beim Gericht eine Entmündigung beantragen. Ich will, dass er es durchzieht... oder ist das eher falsch?

Was bedeutet Co-Abhängigkeit? Ich habe nie Drogen genommen oder Tabletten. Ich würde es sicherlich nicht anfassen. Da hab ich viel zu viel Angst vor den Effekten.
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Anmeldungsdatum: 05.01.2012
Beiträge: 51

BeitragVerfasst am: 6. Jan 2012 20:05    Titel: Seine Situation II Antworten mit Zitat

...er schimpft die ganze Zeit und weint. Er regt sich über die Pfleger auf und, dass alle scheiße sind. Er ist bei jedem Satz auf 180. Ich glaube zärtliche Worte sind gerade überflüssig aber wenn ich ihn schroffer anfahre, ist er auch hitzig. Egal was also mache.

Ich vermisse ihn fürchterlich aber ich möchte ihn trotzdem nicht hier haben. Ich fühle mich gerade, als hätten wir uns getrennt. Es tut furchtbar weh - ich habe das Gefühl meine Brust zerreißt. Er hat es ja schon mal geschaft. Warum sollte er es jetzt nicht wieder schaffen? Nur diesmal darf nach der Therapie nicht Schluss sein. Er muss langzeit weiter betreut werden.

Er ist ja gerade freiwillig in der Klinik aber ich habe das Gefühl, dass er es bei diesem Termin nicht durchzieht. Vielleicht ist er noch nicht soweit. Ich komme darauf, weil er auf alles so schimpft und extrem ist.
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Yolande
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 01.06.2011
Beiträge: 1438

BeitragVerfasst am: 6. Jan 2012 20:45    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe Teilnehmerin,

aus welchem Grund willst du ihn denn entmündigen lassen? Ich verstehe deine Aufregung, aber er ist ein erwachsener Mann. Ja, du kannst ihm helfen, aber das geht zu weit. Da gibt es echt krassere Fälle. Ich kann dir nur aus der Erfahrung heraus den Tip geben, ihm als Partner zu begegnen, auf Augenhöhe. Nicht als Mama, nicht als hysterische Freundin, nicht als Therapeutin, sondern als Partnerin.
Sehr gut, dass du die Pin ändern willst, das gibt dir Sicherheit. Ich hab immer die Klingel abgestellt und wie gesagt, ihm den Schlüssel abgenommen. Er durfte kommen, wenn wir verabredet waren. Hatte ich den EIndruck, er war drauf, musste er sofort gehen. Da gabs hier oft richtig Theater, aber das hab ich wirklich durchgezogen. In der Zwischenzeit konnte ich lernen, mich damit zu versöhnen. Er ist süchtig und ist es noch in 20 Jahren. Ich geb ihm seine Chance, wie gesagt, aber nicht unendlich. Aber weißt du, ich will ihm nicht mehr helfen, ich will ihn nicht mehr ändern, ich bin auch nicht mehr zornig mit ihm und seinen Drogen. Manchmal kommt noch so ein Anflug von Mitleid, aber auch nicht wirklich. Ich liebe den Mann, in den ich mich verliebte noch immer, ja, aber ich weiß jetzt auch, dass ich ohne ihn leben kann und das gibt mir sehr viel Kraft. Du musst jetzt wirklich stark sein, für dich, für die Kinder, denn nur wenn du stark bist, dann kannst ihm helfen. Dafür musst du gut auf dich aufpassen und seine Sucht nicht dein Leben bestimmen lassen. Jeder ist für sich selbst verantwortlich.
LG
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veilchenfee
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Anmeldungsdatum: 18.12.2009
Beiträge: 4066

BeitragVerfasst am: 6. Jan 2012 21:18    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Was bedeutet Co-Abhängigkeit?

Der Einfachheit halber aus der Wiki kopiert:

Co-Abhängigkeit bezeichnet ein psychiatrisches Konzept, nach dem manche Bezugspersonen eines Suchtkranken durch Tun oder Unterlassen seiner Sucht Vorschub leisten. Die Personen sind zwanghaft in Verhaltensweisen festgefahren, die verhindern, dass die Sucht erfolgreich behandelt wird.Beispiele für Co-Abhängigkeit sind Arbeitskollegen, die die trunkenheitsbedingten Minderleistungen eines Kollegen vertuschen und kompensieren, Familienangehörige, die den Suchtmittelkonsum finanzieren, oder Ärzte, die suchtbildende Medikamente ohne korrekte Indikation verordnen. Co-abhängiges Verhalten reduziert den Leidensdruck des Suchtkranken und verlängert so seine Krankheits- und Leidensdauer.
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veilchenfee
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Anmeldungsdatum: 18.12.2009
Beiträge: 4066

BeitragVerfasst am: 6. Jan 2012 21:25    Titel: Antworten mit Zitat

Den Titel des Threads finde ich etwas irreführend: Dein Mann ist da nicht "irgendwie reingerutscht", er ist süchtig, und das anscheinend schon sehr lange und seine ganze Familie ebenfalls. Von "reingerutscht" kann also keine Rede sein!

Dass er seine Sucht überwindet und engültig und für immer clean wird, ist natürlich erstrebenswert. Erwarten darfst Du das aber nicht. Könntest Du Dich damit abfinden, wenn er seine Sucht auf niedrigem Level weiterführt? Vielleicht braucht er tatsächlich lebenslang eine Krücke, ein Medikament, das ihm ermöglicht, einigermaßen zu funktionieren.

Beim "Rest" seiner Familie scheint das ja auch zu funktionieren. Vielleicht kriegt man ihn immerhin so weit, dass er auf einer niedrigen Dosis stabil gehalten werden kann!
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Anmeldungsdatum: 05.01.2012
Beiträge: 51

BeitragVerfasst am: 6. Jan 2012 23:43    Titel: Ersatz Antworten mit Zitat

...ich habe viel nachgedacht und viel geweint. Ich werde die Entmündigung nicht versuchen anzusteuern. Ich werde versuchen für ihn da zu sein, so lang ich kann und es die Kinder nicht belastet.

Er hatte einen Tripp quer durch sämtliche Medikamente und Drogen gemacht. Die Ärzte sagen mir jedoch leider nicht, was er genau genommen hat. Er hatte sich auf seiner "Tour" ein Pilsmessgerät gekauft. Entweder wollte er tatsächlich keine Körperfrequenz im Auge behalten oder er hat es benutzt um sich zu spritzen, oder? Die Polizei wollte mir Fragen nicht beantworten. Spritzen wurden nicht gefunden. "Nur" irgenwas anderes flüssiges.
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veilchenfee
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Anmeldungsdatum: 18.12.2009
Beiträge: 4066

BeitragVerfasst am: 6. Jan 2012 23:52    Titel: Antworten mit Zitat

Oh je, meine Güte, das hört sich wirklich heftig an! Was hast Du Deinen Kindern denn erzählt? Ich meine, sie sind doch schon belastet, oder nicht? Sie müssen doch was mitgekriegt haben?

Das mit dem "Pilsmessgerät" (Puls? Blutdruck?) verstehe nich nicht. Wie und warum soll er das zum Spritzen verwendet haben? Auch schade, dass die Ärzte Dir nichts erzählen wollen.

In einigen Tagen wird er vermutlich wieder ansprechbar sein, vielleicht kommst Du dann in einem ruhigen Gespräch an ihn ran. Wer kümmert sich denn inzwischen um die Firma?
Ich möchte gerade echt nicht mit Dir tauschen ... Bleib tapfer!
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Anmeldungsdatum: 05.01.2012
Beiträge: 51

BeitragVerfasst am: 7. Jan 2012 00:38    Titel: Die Kinder Antworten mit Zitat

...sie haben nichts weiter mitbekommen. Die Große (6Jahre) hatte mitbekommen, dass der Papa gesucht wird. Ich habe ihr gesagt, dass er mit dem Auto unterwegs ist und wir ihn suchen. Ich habe ihr gesagt, dass der Akku von Telefon leer ist und wir wissen wollen wo er gerade ist. Die Kleine ist 6 Monate und bekommt es eh noch nicht mit. Ich würde das auch nicht zulassen. Wenn es so weit kommen würde, würde ich alles abbrechen und ihn ziehen lassen - wohin auch immer.

Die Firma: Wir haben eine kleine Baufirma. Ich habe alle Aufträge storniert. Ich kann mich nicht um alles kümmern und für mich ist es gerade nur wichtig, dass alle wieder gesund sind und bleiben. Die Firma muss dann eben wieder aufgebaut werden, wenn alles überstanden ist. Ich hoffe so sehr, dass er es schafft aber ich habe auch verstanden, dass ich ihm das nicht abnehmen kann. Ich habe schon überlegt ob ich es allein weitermache mit dem Unternehmen aber ob ich die Kraft für alles habe..? Keine Ahnung. Versuchen könnte ich es, wir haben ja zusammen das Unternehmen. Aber wenn ich mich jetzt auch noch in den Burnout treibe... nein! Umso mehr ich drüber nachdenke, umso klarer wird mir, dass ich mich übernehmen würde. Ich fahre erstmal alles runter und dann werde ich sehen.

Ich hatte überlegt wozu er wohl das Pulsmessgerät für den Oberarm gebraucht hat und da kam mir der Gedanke, ob man das eventuell auch verwendet um sich Kokain zu spritzen. Damit die Vene besser rauskommt. Ich habe zum ersten Mal mit diesem Thema zu tun und stelle nur Vermutungen auf. Da er so viel gelogen hatte in der letzten Zeit, habe ich keine Ahnung mehr, was ich denken soll. Ich sehe ihn in 2 verschiedenen Lichtern.

Aber er hat es schon mal geschafft - warum sollte er es jetzt nicht schaffen? Jetzt wo er eine eigene kleine Tochter hat.
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Anmeldungsdatum: 05.01.2012
Beiträge: 51

BeitragVerfasst am: 7. Jan 2012 00:55    Titel: aber Antworten mit Zitat

Wenn er den Entzug schaffen sollte und die Entwöhnung, ist eine Bedingung bei. Er soll eine Langzeittherapie & eine Verhaltenstherapie machen. Mein Mann ist haltlos. Es fällt ihm schwer etwas auf Raten zu nehmen. Somit könnte er sich auch medikamentös (wenn es unbegingt sein muss um ihn langfristig clean zu halten) einstellen lassen. Das sind aber alles Sachen, die ein wirklich guter Arzt entscheiden muss. Ich könnte damit leben - wenn es nicht sein Verhalten verändert... bzw. er nicht mehr der Mann ist, den ich so liebe.

Er ist ansprechbar aber kann Realität von seinem erlebten Wahn nicht unterscheiden. Er hatte Wahnvorstellungen und kann diese noch nicht trennen. Er ist gerade sauer, dass man ihm sein Führerschein abgenommen hat, obwohl er nicht gefahren ist. Ich denke, dass es besser so ist. Er bekommt ihn wieder, wenn er clean ist. Geld hat er auch keines bei sich. Ich will nicht sagen, dass ihn das unbeweglich macht. Wenn er wirklich will, kann er auch ohne all dem aus dem Krankenhaus abhauen aber der erste Impuls ist vielleicht damit ein wenig genommen, oder?

Ich will morgen hin und ihm Sachen bringen. Jedoch habe ich die weniger guten Sachen rausgesucht. Ich dachte mir, dass er keine Sachen haben darf, die er zu Geld zusetzen könnte.

Ich versuche mich die ganze Zeit an diesem verd"*+'#&% Schloss der Eingangstür um die Pin zu ändern aber es geht irgendwie nicht. Ich werde bis ich ein neues Schloss habe ein Glas auf die Türklinke stellen. Was für ein kranker Wahnsinn.
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Anmeldungsdatum: 05.01.2012
Beiträge: 51

BeitragVerfasst am: 7. Jan 2012 01:33    Titel: Was könnte er nur genommen haben? Antworten mit Zitat

Ich überlege die ganze Zeit, was er genommen haben könnte. 2 Tage benahm er sich sonderbar. Er meidete die Familie, er ging kaum ans Telefon. Er hatte Verfolgungswahn und bildete sich Dinge ein. Wie zum Beispiel, dass einer auf unser Dach klettert oder die Polizei ihn verfolgt - obwohl weit und breit nichts war. Jedenfalls nicht in den Momenten, als er dann mal für wenige Minuten sein zuhause aufgesucht hat. Er wirkte nervös, ab und zu hatte er kalten Schweiß auf der Stirn, etwas aufgedreht, immer auf der Flucht, er hat nicht geschlafen oder kaum. Sinnlose Aktionen die ihn verrückt haben wirken lassen. Alles immer Nachts, wenn er dann mal da war.

Könnte er Koks oder Heroin genommen haben? Vielleicht mache ich mich gerade auch nur verrückt. Aber wenn er das genommen haben sollte, was dann? Kann man davon wieder wegkommen?
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Catinka0472
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Anmeldungsdatum: 12.12.2011
Beiträge: 430

BeitragVerfasst am: 7. Jan 2012 02:20    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe Teilnehmerin,

meine Güte, fühl Dich mal ganz doll gedrückt. Da ist ja wirklich einiges über Dich hereingebrochen. Kann verstehen, dass Du da grad nicht mehr ein noch aus weißt!

Mit der "Entmündigung" wird eh nicht klappen. So einfach ist das heute nicht mehr. Es könnte höchstens eine gesetzliche Betreuung für den Bereich "Gesundheitsfürsorge" beantragt werden. Aber ob das in Eurem Fall Sinn macht, weiß ich nicht. Ich denke, er muss die Veränderung, den Entzug wollen. Wenn das ein anderer (z. B. der Betreuer/Vormund) für ihn entscheidet, ist das sowieso zum Scheitern verurteilt.

Was er genommen haben könnte, kann ich Dir auch nicht sagen, kenne mich da nicht genug aus. Aber das ist doch im Prinzip egal, oder? Tatsache ist, dass er schwerst abhängig ist und ohne professionelle Hilfe da nicht mehr raus kommt.

Finde gut, dass Du erkannt hast, dass Du nicht alles alleine stemmen kannst. Das ist wichtig, damit Du mit Deinen Kräften haushalten kannst - und die wirst Du sicher in der nächsten Zeit brauchen.

Du kannst wirklich nur für ihn da sein, wenn er Dich braucht. Das ist die traurige Realität. Alles weitere muss er selbst machen.
Sei stark für Dich und Deine Kinder - das ist das wichtigste!

LG
Catinka
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veilchenfee
Foren-Guru
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Anmeldungsdatum: 18.12.2009
Beiträge: 4066

BeitragVerfasst am: 7. Jan 2012 14:09    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn Dein Mann unter Verfolgungswahn leidet, hat er mit Sicherheit Kokain genommen und zwar nicht wenig. Was Du schilderst, lässt mich sogar befürchten, dass er sich einige Tage am Stück Kokain gespritzt hat und zwar im Halbstundentakt.

Davon wieder runterzukommen ist schwierig. Er ist in diesem Zustand tatsächlich unzurechnungsfähig.
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