Ist es okay eine substituierte Mama wie Dreck zu behandeln..

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Lilith76
Bronze-User
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Anmeldungsdatum: 28.09.2011
Beiträge: 41

BeitragVerfasst am: 31. Jul 2012 02:47    Titel: Antworten mit Zitat

Wieso kann man hier ned editiiieren? ich wollte die ganzen Namen noch nachtragen, weil ich die ganzen Beiträge von Euch beim Antworten ned alle sehen konnte.

Also der lange Text oben, ist als Gesamt-Antwort an alle, die mir hier geschrieben haben, gesehen..also eine Antwort für jeden hier quasi.

___________________________________________________________

Und noch ein Quasi-Nachtrag:

Ich hab letztens auch mal wieder gegoogelt zu dem Thema Stigmatisierung von Substituierten und war ganz happy, daß ich da echt was gefunden habe..meine Freude schlug aber ganz schnell in negative Ungläubigkeit um, denn das was ich fand war eine PDF-Datei für Berufstätige im sozialen / pädagogischen Bereich, die sozusagen informiert werden sollten über dieses (sehr lange) Schreiben, was so Alltag im Umgang mit substituierten Eltern zu erwarten ist, für diejenigen die mit diesen arbeiten, als auch (und vor allem) für die Kinder der substituierten.

Was ich da las war so unglaublich. Also alles was man über akut illegal drogensüchtige so kennt/von denen erwartet, war 1:1 auf den substituierten Patienten übertragen.

Z.B. Dass man davon ausgehen muss, daß die Kinder zutiefst traumatisiert sind, weil die Eltern ja keinen Hehl aus ihrer Sucht vor den Kindern machen, und diese den Konsum von Drogen mitbekommen. Spritzbesteck und/oder andere Arten bereits kennen, wie Drogen konsumiert werden.
etc., etc., etc...

Weil hier so viele ungläubig sind, werde ich mal schauen, ob ich die ganzen Texte und Foreneinträge die ich bis jetzt so gelesen hatte wiederfinde im Netz und poste sie dann hier. Dann könnt Ihr Euch selber mal ein Bild machen, wie wir Menschen in Substitution so von der Allgemeinheit gesehen werden, welches Lehrwissen bereits über 'uns' in bestimmten..vor allem sozialen/pädagogischen Berufen... verbreitet ... also quasi angelernt ... wird.

Wenn man richtig sucht findet man so viel darüber, daß das allein schon reichen müsste die Drogenpolitik, insbesondere bezogen auf Ersatzdrogen und deren Handhabung/Vergabe, absolut zu hinterfragen und schnellstens zu verändern, denn das ist einfach nur noch menschenverachtend und sowas von einseitig alles.
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joselillo
Bronze-User
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Anmeldungsdatum: 31.05.2011
Beiträge: 35

BeitragVerfasst am: 11. Aug 2012 00:44    Titel: Antworten mit Zitat

So gesagt: Ich komme keineswegs dem Klischee nah, daß man Drogenabhängige auf 50 Meter Entfernung schon optisch ausmachen kann oder spätestens eine Ahnung bekommt, wenn wir den Mund aufmachen. Übrigens stammen Heroin-/Kokain-Süchtige häufiger aus einer höheren, als aus einer niedrigen Bildungsschicht.


ob das stimmtwar mal vieleicht so vor vielen jahren aber junkies der oberklasse kenne ich leider nicht in mehrzal
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mona_b
Anfänger


Anmeldungsdatum: 06.06.2012
Beiträge: 17

BeitragVerfasst am: 12. Aug 2012 21:24    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn ich richtig rechne, bist Du schon viel länger in der Substitution als Du Drogen genommen hast? Find ich irgendwie schon krass, dass Du Dich so damit einrichtest. Schon mal dran gedacht, clean zu werden?

Nein, ich finde nicht, dass substituierende Mütter schlechtere sein müssen. Aber trotzdem wäre es auch für Deine Kinder gut, wenn Du nicht mehr abhängig wärst. Ehrlich gesagt finde ich schon, dass sie Dir den Versuch wert sein sollten.
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ck01
Bronze-User
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Anmeldungsdatum: 04.01.2012
Beiträge: 26

BeitragVerfasst am: 12. Aug 2012 22:55    Titel: Antworten mit Zitat

Hey,

ich bin eigentlich nicht so im Thema, da ich ein Kokainproblem habe und auch keine Kinder. Ich möchte aber unbedingt vermeiden, dass jemand etwas davon erfährt, denn für die meißten Leute sind Junkies halt Junkies. Ich bin jetzt bei einem super Therapeuthen gelandet und habe ihm meine ganze Geschichte erzählt und vor allem auch meine Meinung, dass ich wegen meiner Depressionen zu der Sucht kam und nicht anders herum. Der Krankenkasse gegenüber sieht es halt so aus, dass ich wegen Depris behandelt werde, was ich viel besser finde. Hast Du nicht einen Arzt/Therapeuthen, dem Du Dich mal komplett anvertrauen kanns? Therapeut wäre natürlich viel besser, da er sich auch mal Deine Kinder anschauen könnte und zumindest bei der ADHS Sache auch evtl. ein Gegenurteil erstellen kann, wenn es nicht wirklich ADHS ist. Evtl. könnte er auch mal einige nette Briefe ans Gesundheitsamt schreiben, um denen klar zu machen, dass der Erfolg Deiner Therapie durch das "Tratschen" gefährdet ist, da Du permanent frustriert bist. Wenn die kleinen dann in die Schule kommen und das Amt Einsicht zeigt und nicht vorwarnt, hättest Du ja schon einige Probleme weniger. Naja, als Fazit wollte ich eigentlich nur sagen, dass es schön wäre, einen Fachmann auf Deiner Seite zu wissen.

Und zum Thema Drogen und Intelligenz ist eh nicht viel zu zu sagen. Ich kenne zwar keinen Heroinsüchtigen, aber die Kokser und Kiffer, die ich kenne, haben fast alle Abi/Ausbildung/Studium. Die Kokser sind zwar mehr in der Wirtschaft und karrieregeil, die Kiffer mehr die Weltverbessere (Sozialarbeiter, Lehrer Wink) oder "freie" Künstler, aber das liegt wahrscheinlich daran, dass ich durch Studium und Job eher solche Leute kenne. Drogenabhängigkeit gibt es in jeder Schicht, in den unteren ist viel häufiger der Alkoholismus...

Gib nicht auf und lass vor allem Deinen Kindern nichts anhängen, was sie nicht haben. Irgendwann wird es bestimmt besser. Wobei ich Dir natürlich schon wünsche, dass Du irgendwann vom Methadon auch ganz weg kommst. LG
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tuutsweet
Gold-User
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Anmeldungsdatum: 22.05.2012
Beiträge: 929

BeitragVerfasst am: 30. Aug 2012 08:20    Titel: Antworten mit Zitat

nee,das ist nicht okay. Bloss die heutige (Leistungs)-gesellschaft hat sich besonders Menschen mit Drogenproblemen ausgesucht, auf denen sie rumhacken können, weil sie Angst vor der Auseinandersetzung haben.Das kann man natürlich nicht verallgemeinern , aber die ganze Horde an jungen Abiturienten, die sich denkt , Sozialpädadagogik studieren das wär toll, da kann man so schön auf lau machen, die sollten mal neue Wege gehen.Das mit der Stalkerei wird sich kurzfristig auch nicht ändern. Konsequenz ,wer sich nicht wehren kann , geht unter und das das letzte bisschen Selbstwertgefühl ebenso.
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newlife
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 30.11.2011
Beiträge: 1844

BeitragVerfasst am: 30. Aug 2012 08:37    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
in den unteren ist viel häufiger der Alkoholismus...


und dieser Schein trügt auch. Es ist sicherlich richtig, dass viele Personen, die der unteren Schicht angehören trinken. Bin selbst alkoholabhängig und habe während meiner LZT viele Polizisten und Gechäftsführer, etc. kennengelernt, die auch alle Alkoholprobleme haben. Ich bin zwar kein "Weltverbesserer", habe aber auch immer gute Arbeitsstellen und finanziell gings mir noch nie wirklich schlecht.

Wir sollten lieber von Sucht reden und dem Suchtmittel nicht so sehr die Bedeutung zukommen lassen. Welche Droge benutzt wird, ist eigentlich zweitrangig.

Ich hab im übrigen aufgehört zu trinken, weil es mich zu sehr zerstört hat, insbesondere psychisch, hatte heftige Entzugserscheinungen. Bei kamen dann auch satte, schmerzhafte Depris und Panikzustände dazu. Ich bin im übrigen gar nicht depressiv, bei mir war es eindeutig eine Folge der Sucht. Na ja und heute nehme ich Medikamente und leichtere Drogen. Hab zwei Jahre clean gelebt und es wurde immer anstrengender für mich. Ich häng zwar jetzt nicht voll drin wie mit dem Alk, aber lassen kann ichs auch nicht.
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Caitleen93
Bronze-User
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Anmeldungsdatum: 12.01.2012
Beiträge: 66

BeitragVerfasst am: 30. Aug 2012 15:09    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Lillith,
ich habe das auch alles durch, habe drei kids im Programm bekommen, bin da sehr offen mit umgegangen, habe keine Rückfälle seither gehabt, bin bei Geburt meines großen ind die Substi und vor einem Jahr erst da raus. Frühförderung, jahrelange Ergo, einfach ALLES habe ich für die drei gemacht, Jugendamt hatte ich eine zeitlang da, die hatte ich aber selbst gerufen da mein großer manchmal etwas schwieriger wird. Ich habe jetzt leider nicht ganz so viel Zeit, bin aber so um 7 nochmal kurz hier und wenn Du willst schreib ich dir noch was dazu, falls Du noch nicht genug gehört hast, konnte jetzt nicht alles lesen. Bis später...
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ulla79
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Anmeldungsdatum: 17.03.2009
Beiträge: 908

BeitragVerfasst am: 30. Aug 2012 17:32    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Lilith,

soweit ich weiß, besteht keine grds. Meldepflicht von Personen, die im Methaprogramm sind, z. B. gegenüber dem Jugendamt. Anders ist das in Bezug auf die Führerscheinstelle, aber das ist rechtlich sehr umstritten, bzw. hängt auch von der Anzahl der tgl. ml Metha ab. Ab einer gewissen Grenze muss das wohl gemeldet werden (aber wie gesagt streitig). Also darf das Gesundheitsamt eigentlich nichts weiter verbreiten! Darf es grds. eh nicht, außer es handelt esich um höchst ansteckende Krankheiten!
Es ist also sehr komisch, dass da plötzlich alle davon Bescheid wissen. Will dir einer dort evtl. ans Bein pinkeln? Ich würde an deiner Stelle nochmal die Meinung eines anderen Arztes, der davon ncihts weiß einholen, ob deine Kinder wirklich ADHS haben usw. Mal plump gesagt, es lässt sich ein Kind leichter nehmen, wenn solche Prognosen schon mal vorliegen... Als Ausdruck, die Mutter ist unfähig... (was natürlich nicht so sein muss).

Möglicherweise wissen einige von denen, wie im KiGa nicht mal was Substitution ist, denken nur irgendwas mit Drogen. Es ist traurig, dass sie nicht dich als Person sehen, sondern die "Krankheit" in den Vordergrund stellen.

Aber ich muss den anderen auch Recht geben, vielleicht solltest du versuchen, dich zumindest runterzu dosieren (weiß ja nicht auf wieviel du bist), sozuagen als Zeichen, dass auch was von dir kommt! Keine Frage, es ist sozusagen ein traumhafter Substiweg oder Vorbildsubstituierte, aber dann muss auch mal der nächste Schritt kommen, sonst kommen manchen auf den Gedanken, du magst das ganz gerne...

LG Ulla
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Speechless
Gold-User
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Anmeldungsdatum: 07.10.2011
Beiträge: 673

BeitragVerfasst am: 30. Aug 2012 17:38    Titel: Antworten mit Zitat

Und nur weil die Gesellschaft das so sehen möchte weil es als Zeichen guten Willens angesehen wird soll sie abdosieren?Das halte ich für falsch.Was bringt das abdosieren und dann kommt vielleicht doch wieder ein Rückfall?Runterdosiert sollte werden wenn Patient und Arzt das so sehen,niemand anderes.Nicht umsonst gibt es in der Substitution die Erhaltungstherapie,und die wird nunmal geade bei Müttern/Eltern angewendet damit sie stabil sind/bleiben/werden.Ich kann Dich im Gedankengang verstehen Ulla aber es ist verkehrt.Einem Krebskranken sagt man ja auch nicht er solle sein Morpin abdosieren oder einem zuckerkranken sein Insulin.Und nein das ist nichts anderes,Krankheit ist Krankheit und sollte auch gleich behandelt werden.
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Speechless
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Anmeldungsdatum: 07.10.2011
Beiträge: 673

BeitragVerfasst am: 30. Aug 2012 17:41    Titel: Antworten mit Zitat

Und noch etwas,Du schreibst:Dann MUSS auch mal der nächste Schritt kommen.Wer sagt das denn?Das es sein MUSS?Wie gesagt Stichwort Erhaltung.Natürlich wär es toll wenn sie abdosiert oder rausgehen kann,aber was bringt es wenn dann vielleicht hinterher alles schlimmer wird?Davon ab wie soll das gehen,soll sie dann mit einem Schrieb hingehen wo drauf steht sie hat so und soviel abdosiert?Womit die Personen wahrscheinlich eh nichts anfangen können?Und selbst wenn sie raus ist aus dem Programm wird sie immer die Drogenmutter sein in den Augen der anderen,da kann sie tun was sie möchte.Dann doch lieber stabil sein und abdosieren wann und wie es richtig ist und dem Kind weiterhin eine stabiles Umfeld und eine entspannte Mutter gönnen.
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Caitleen93
Bronze-User
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Anmeldungsdatum: 12.01.2012
Beiträge: 66

BeitragVerfasst am: 30. Aug 2012 18:23    Titel: So, etwas früher als geplant Antworten mit Zitat

kann das ja nur aus meiner Sicht sagen, aus dem Programm zu gehen war das Beste was ich mir und meinen Kiddis antun konnte. Die ersten 6-7 Jahre gingen im Programm ganz gut, ich war fit und psychisch stabil...Danach wurde es langsam zur Katastrophe, alles drehte sich nur um das Drecksmetha, ich hatte meine festen zeiten, auf dreimal am Tag aufgeteilt und meist über 10 ml. Ich wurde immer öfter Depressiv, hatte keinen Nerven mehr, kam mir vor wie in einem schlechten Traum, mich nervte der Tag und diese Fahrerei zu Ärzten, ich war einfach nicht mehr ich selbst und das schon viele Jahre und das Schlimmste für mich, meine Kinder wurden immer größer und kannten mich eigentlich gar nicht und ich kannte sie auch nur mit Käseglocke über dem Kopf. Ich hab immer alles für meine Kids gemacht, keine Frage, aber ich hatte gerade die letzten 5 Jahre ein extrem schlechtes Gewissen. Nach über 14 Jahren Metha war dann der Punkt erreicht und ich bin mit meinen Koffern nach Belgien zur 5Tage Entgiftung...hat sich dann blöderweise daheim noch um eeeeeiniges verlängert, aber is rum, also egal. Als ich aus Belgien zurück kam war ich super drauf, aber auch extrem reizbar, mit meinem Großen knallte es dann öfter mal und da ich körperlich dem ganzen nicht gewachsen war und er gerade im Begriff war von der 4. Schule zu fliegen habe ich ihn schweren herzens in eine Wohngruppe bringen müssen. Er hat sich da super gemacht, die Schule klappt, er wurde versetzt, er kommt alle 2 Wochenenden nach Hause und unserer Liebe zueinander hat das keinen Abbruch getan, die zwei kleinen konnten mal zur Ruhe kommen, denn die hatten auch schwer unter ihm zu leiden und jetzt lebe ich das erste mal seit über 17 J. relativ normal und in Ruhe.
Meine Kinder wussten was ich da genommen habe, auch das Mama dann immer etwas Zeit braucht bis das wirkt...Kopf schüttel...ich habe denen in den ganzen Jahren nicht viel Gutes angetan, obwohl ich alles gemacht habe, überall mit Ihnen war..ich war aber nicht wirklich anwesend, was ich jetzt deutlicher sehe als je zuvor. Ich war an dem Punkt das ich das Zeug nie mehr nehmen wollte und kann mir albsolut nicht vorstellen das jemals wieder zu tun, auch wenn mich manchmal die Gefühlswelt förmlich überrennt.
Ich habe damals immer offen, beim Jugendamt, bei den Betreuern meines Sohnes in der Tagesgruppe, bei dem Familienbetreuer...über alles geredet, wovor ich Angst habe usw. Ich hatte nur selten jemanden dabei der mir Bös wollte, eigentlich kann ich mich grad an keinen Erinnern, vielleicht paar die das doof fanden, mehr nicht. Es sind auch alle die das erfahren haben immer aus allen Wolken gefallen weil sie das nie von mir gedacht haben, was ich im Nachhinein manchmal nicht verstehen kann, denn ich war doch nicht 100% anwesend, das das keiner gemerkt hat, aber es gibt ja soviele Menschen bei denen das auch so ist, da fällt einer mehr wohl gar nicht auf.
Dafür falle ich jetzt umso mehr auf, werde an allen Ecken angesprochen wie gut ich aussehen würde und ich hätte so eine Ausstrahlung...Für mich und meine Kinder war dieser Schritt der Beste überhaupt, wenn man aber noch nicht an dem Punkt ist sollte man nicht runter dosieren, viell. kommen einige auch nie an so einen Punkt, dann ist das so.
Zu dem anderen Punkt noch, was man von den anderen erwartet oder wovor man Angst hat, das bekommt man auch, wenn man mit der Erwartung der Ablehnung an Leute tritt, wird man abgelehnt, denn es steht quasi dick auf Der eigenen Stirn, und ich habe das öfter getestet, es ist so, viell. erwartest Du mittlerweile diese Ablehnung unbewusst und dann kommt sie...gerade erst wieder bestätigt worden bei mir...
LG
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