Tipp für Entzug

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silenthigh
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 01.12.2013
Beiträge: 2949

BeitragVerfasst am: 7. Jun 2014 19:39    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Nun, ich hab schonmal Subutex genommen als ich affig war und es hat trotz hoher Gesamtdosis (Ich hab nach und nach eine nach der anderen zergehen lassen) nichts geholfen.


achso...das hat ja auch nicht geholfen...

Zitat:
Also, ich bin mir ziemlich unsicher ob du meine momentane Situation richtig verstehst.
Ich will mich mit nichts runterdosieren! Ich will eigentlich nur die ersten 3-4, vileicht auch 5 Tage H Entzug mit Pola auffangen.


achso...der user hat die frage mal wieder nicht verstanden...

Zitat:
Und ich will auch etwas was mich möglichst down und optimalerweise euphorisch macht.


achso...du willst einen warmen traumentzug mit einem mittel was dich auch noch optimalerweise euphorisch macht...

Zitat:
Ok, also um es zu konkretisieren, ich mein natürlich nach dem 3, 4 Tag das Sutbstitut runterdosieren.


runterdosieren? ich denke du willst dich nicht runter dosieren?

ich fasse mal zusammen. bei dir funktiniert subutex nicht und vom pola willst du dich nicht runterdosieren, und wenn möglich optimalerweise, noch ein euphorisches gefühl...achso!

gibt's nicht...deswegen heißt es entzug. und genau wie Lugosi es schrieb, es gibt keinen entzug ohne entzug... Rolling Eyes

das medikament, was du gern hättest, gibt es leider noch nicht auf dem markt. denn wenn es so was geben würde...müssten wir hier nicht deine tausend fragen und threads beantworten. und das immer und immer wieder.

dosiere dich mit dem pola runter, aber du wirst trotzdem einen entzug haben, egal wie oft du hier noch einen thread mit dieser fragen erstellen wirst!
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Marla
Gold-User
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Anmeldungsdatum: 21.10.2010
Beiträge: 354

BeitragVerfasst am: 7. Jun 2014 20:05    Titel: Antworten mit Zitat

So völlig abwegig ist Anne`s Gedankengang nicht.
Wenn keinerlei Methadontoleranz besteht, kann man ein man ein kurzzeitige Heroinabhängigkeit mit Methadon abfangen, in dem man 3 Tage lang eine Erhaltungsdosis gibt, und dann innerhalb 7 Tage schnell asuschleicht. Das ist mit ein paar Schlaf und Schmerztabletten machbar, und zwar ebenfalls unangenehm, aber nicht ganz so schlimm wie ein kalter Entzug.
Ein Entzug ist es aber trotzdem.
Dieser Weg ist Anne aber versperrt, da sie ja dabei einfach wieder auf ihre vorherige Methadonabhängigkeit zurückfallen würde.
Daher wäre in diesem Falle ein Runterdosieren vom H, mit anschliessendem Entzug wesentlich schneller und einfacher (weil kürzer).
Es könnte mit dem Subutex gehen, aber da Sie damit Probleme zu haben scheint, fällt mir ansonsten nichts mehr ein.
Jedes andere Opiat, würde die Sucht nur verschlimmern.
Der einzige Vorteil den ich im Moment sehe, ist das sie jetzt wieder auf H ist, und das der Entzug davon wenigstens einigermaßen schnell vorbei ist.

Ganz persönlich würde ich es so machen, das ich die Menge ein paar Tage so reduziere, das ich nur noch ein klein wenig H nehme wenn es mir richtig schlecht geht (aber nicht so viel das ich von dem H was merke) und davon dann nach ein paar Tagen kalt entziehe.
Das ist meiner Meinung nach in dieser Situation das problemloseste und schnellste.

Allerdings, und da kann ich mich irren, lassen mich manche Bemerkungen von Anne daran zweifeln, ob sie wirklich aufhören will. Denn nach einem Medikament zu suchen das den Affen killt, und einen gleichzeitig runterbringt, schläfrig macht und dazu noch Euphorisch, das klingt nicht wirklich nach einem ernsthaften Versuch alles hinter sich zu lassen.
Aber in diesem letzten Punkt kann ich mich irren.
Was ich jedoch weiter oben geschrieben habe, basiert auf mehrere Jahrzehnte langer trauriger Erfahrung.

Marla
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silenthigh
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 01.12.2013
Beiträge: 2949

BeitragVerfasst am: 7. Jun 2014 20:13    Titel: Antworten mit Zitat

Marla hat Folgendes geschrieben:

Allerdings, und da kann ich mich irren, lassen mich manche Bemerkungen von Anne daran zweifeln, ob sie wirklich aufhören will. Denn nach einem Medikament zu suchen das den Affen killt, und einen gleichzeitig runterbringt, schläfrig macht und dazu noch Euphorisch, das klingt nicht wirklich nach einem ernsthaften Versuch alles hinter sich zu lassen.
Aber in diesem letzten Punkt kann ich mich irren.


ganz ehrlich Mara? du irrst nicht, sonst hätte sie nicht nach diesem medikament gefragt. davon abgesehen, die mehreren threads mit ein und der selben frage. alle user die geantwortet haben, haben wirklich gute vorschläge gebracht. und dennoch, wurde immer wieder ein neuer thread mit der selben frage gestellt, weil sie es nicht wahr haben will, das dass was sie vor hat (also vom entzug gar nichts spüren) nicht funktionieren wird!
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Sabiote555
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 14.08.2011
Beiträge: 1568

BeitragVerfasst am: 7. Jun 2014 21:47    Titel: Antworten mit Zitat

Das Rezeptorprofil und die Verstoffwechselung von Opiaten unterscheidet sich zum Teil erheblich! Deswegen wurden Patienten im "Rondellverfahren" in gewissen Abständen verschiedene Opiate gegeben um eine Abhängigkeit von einem Opiat zu vermeiden.
So undenkbar ist Annes Theorie also nicht...
Irgendwann hat man in Studien heraus gefunden, dass nur sehr wenige Schmerzpatienten süchtig werden und man entschied sich fuer ein einzelnes Opiat und tauschte es nicht mehr aus bei Wirksamkeit. (Nachzulesen in pharmazeutischen Zeitungen , Stichwort Opiate gegeneinander austauschen, Rondellverfahren)
Die Verstoffwechselung der Opiate und das "Andocken" im Gehirn ist von Opiat zu Opiat verschieden.

Ähnliches Austauschverfahren gab es auch mal bei Benzos. Ob die Ärzte das heute noch machen weiss ich nicht.

Einen Symptomlosen Entzug habe ich selbst erlebt als ich mich von 10ml Methadon herunter dosiert hatte. Die Dosis ging tropfenweise auf Null und ich hatte fast Null Entzug ausser Schlfschwierigkeiten. Allerdings dauert der Gesamtentzug dann auch über ein Jahr...

Einen zweiten Entzug erlebte ich ähnlich wie Anne: Von Pola auf H fuer ca 3Wochen umgestellt. Danach das H ausgeschlichen innerhalb 1Woche. Vorher bekam ich Jahrelang Pola. Das klappte zumindest 12Tage und dann hatte ich "keine Lust" mehr auf clean...Sad Obwohl ich keinen Entzug hatte, also körperlich, gedanklich wollte ich Opiate.
Von daher hielt das Pola und H Pausieren nur 12Tage an. Körperlich war jedoch fast nichts...

Auf Anne bezogen: Pack das H in Kapseln. Jeden Tag weniger. Dann schluckst du die Kapseln ca 7Tage, reduzierst so und lässt am Tag 8 die H Kapseln weg.
So hatte ich es damals gemacht.
Bloss nicht deine bevorzugte Konsumform! Dann wuerdest du nur die Sucht festigen.

Wann fängt deine Umschulung denn an? Vll macht ein Opiatblocker nach der Entgiftung Sinn...

lg Caro
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silenthigh
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 01.12.2013
Beiträge: 2949

BeitragVerfasst am: 7. Jun 2014 21:55    Titel: Antworten mit Zitat

Sabiote555 hat Folgendes geschrieben:

Auf Anne bezogen: Pack das H in Kapseln. Jeden Tag weniger. Dann schluckst du die Kapseln ca 7Tage, reduzierst so und lässt am Tag 8 die H Kapseln weg.
So hatte ich es damals gemacht.


caro...

geschluckte shore wirkt? ich habe das auch mal probiert, und es hat geschluckt nicht gewirkt. und bei dir hat das gewirkt, obwohl oral eingenommen?

krass...das wusste ich nicht. auch weil es bei mir oral nicht wirkte.

lg silent!
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silenthigh
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 01.12.2013
Beiträge: 2949

BeitragVerfasst am: 7. Jun 2014 21:59    Titel: Antworten mit Zitat

Sabiote555 hat Folgendes geschrieben:

So undenkbar ist Annes Theorie also nicht...


okay, wenn die Theorie von Anne nicht undenkbar ist, dann hat sie ja endlich ihre antwort. Very Happy dann soll sie ihre Theorie durchführen. ist doch klasse, das dass tatsächlich funzt! Very Happy also Anne, ziehe deine Theorie durch. wie du liest ist diese nicht undenkbar. hau rein!
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Sabiote555
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 14.08.2011
Beiträge: 1568

BeitragVerfasst am: 7. Jun 2014 22:23    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Silent,
H wirkt schon oral oder auch subkutan aber es wird langsamer aufgenommen und hat Wirkstoffverlust. Man merkt keinen Kick... zur Entgiftung optimal...
lg
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silenthigh
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 01.12.2013
Beiträge: 2949

BeitragVerfasst am: 7. Jun 2014 22:25    Titel: Antworten mit Zitat

Sabiote555 hat Folgendes geschrieben:
Hallo Silent,
H wirkt schon oral oder auch subkutan aber es wird langsamer aufgenommen und hat Wirkstoffverlust. Man merkt keinen Kick... zur Entgiftung optimal...
lg


achso... Laughing ich hatte nämlich auf einen kick gewartet und es kam nix. aber fürn entzug gut geeignet...das ist doch top!
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silenthigh
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 01.12.2013
Beiträge: 2949

BeitragVerfasst am: 7. Jun 2014 22:32    Titel: Antworten mit Zitat

silenthigh hat Folgendes geschrieben:
Sabiote555 hat Folgendes geschrieben:

So undenkbar ist Annes Theorie also nicht...


okay, wenn die Theorie von Anne nicht undenkbar ist, dann hat sie ja endlich ihre antwort. Very Happy dann soll sie ihre Theorie durchführen. ist doch klasse, das dass tatsächlich funzt! Very Happy also Anne, ziehe deine Theorie durch. wie du liest ist diese nicht undenkbar. hau rein!


aber nochmal auf das Thema zurück zu kommen...

hiermit hat Anne endlich ihre antwort gefunden. klappt doch die theorie von ihr. also braucht sie keinen thread mehr zu erstellen und zu fragen... Very Happy damit wären alle ihre fragen nun endlich beantwortet. Very Happy und wie ich schon schrieb...hau rein Anne, denn deine Theorie ist nicht undenkbar und sollte funzen. jetzt musst du endlich nicht mehr fragen...endlich... Very Happy
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silenthigh
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 01.12.2013
Beiträge: 2949

BeitragVerfasst am: 7. Jun 2014 22:37    Titel: Antworten mit Zitat

Anne1 hat Folgendes geschrieben:
Und ich will auch etwas was mich möglichst down und optimalerweise euphorisch macht.


achso @ all... Very Happy

und wie heißt gleich dieses medikament, was down und euphorisch macht und man vom entzug nix mehr mitbekommt...es dann einfach ohne entzugssymptome absetzen kann und noch nen geilen euphorischen kick dabei hatte? Very Happy Very Happy Very Happy (Ironie aus)
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Lugosi
Gold-User
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Anmeldungsdatum: 06.05.2013
Beiträge: 739

BeitragVerfasst am: 8. Jun 2014 09:53    Titel: Antworten mit Zitat

hallo zusammen,

@Caro, ich kenne dieses system der rotation mit opiaten und
weiß auch um die verschiedenen rezeptoren, aber dies gilt
nun mal für schmerzpatienten und nicht für süchtige.
um wie vieles schöner wäre die welt für uns süchtige, wenn
das system auf opiatsüchtige übertragbar wäre.
wie du selbst geschrieben hast, der entzug war machbar -
doch nach 12 tagen hattest du keinen bock mehr auf das
cleansein.
ich bin jetzt seit 25jahren opiatsüchtig und ich habe noch nie
einen entzug erlebt, der relativ spurlos an mir vorüber gegangen
ist - egal, ob es heroin, pola/metha, oxycodon oder welches gift
auch immer war.
sicherlich unterscheiden sich die entzüge, der eine ist kurz und heftig,
der andere lang, weniger körperlich, der nächste wiederum über
wochen und wellenförmig - aber lediglich scchlafstörungen habe
ich noch nie gehabt - aber ich bin auch kein freund des abdosierens,
denn das würde bei mir in die hose gehen.
ich hab es mal vor vielen jahren versucht und hab mir mein gift
einteilen lassen, zumindest hab ich es versucht.
jeden tag wollte ich dreimal konsumieren, doch der erfolg blieb aus,
denn ich hab mir weiterhin gift besorgt und war wieder bei meiner
üblichen menge. auch beim pola hat das nicht funktioniert.
ich bevorzuge da eher die hauruck methode - ganz oder gar nicht.
aber das ist bei mir so. ich beneide jeden, der da die nötige disziplin
aufbringen kann und mg/ml/tropfenweise runterdosieren kann.
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Marla
Gold-User
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Anmeldungsdatum: 21.10.2010
Beiträge: 354

BeitragVerfasst am: 8. Jun 2014 10:20    Titel: Antworten mit Zitat

Hi Caro, danke für Deine Erfahrungen, das ist ermutigend (vor allem dein Tropfenweiser Methaentzug ist für mich relevant).

Ich kann Dir im Grossen und ganzen zustimmen, der Kernpunkt ist halt, das sie jetzt mit einer Reduktion vom H am besten fahren würde.
Da sie erst vor 3 Wochen auf Metha war, bin ich ziemlich sicher, das ein Umstellung zurück auf Metha, nicht den von Dir genannten Effekt auslösen würde.
Dafür ist der Zeitraum einfach zu kurz, da bin ich mir ziemlich sicher.

Aber eine Stufenweise Reduktion direkt vom H könnte durchaus erfolgversprechend sein, wenngleich es sicherlich kein Spaziergang sein wird.

Darf ich fragen wie lange es bei mit dem Entzug gedauert hat, sagen wir mal so von 20 mg (2ml) abwärts?
So um die 2 Monate, würde das hinkommen?

Danke Marla!
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Marla
Gold-User
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Anmeldungsdatum: 21.10.2010
Beiträge: 354

BeitragVerfasst am: 8. Jun 2014 11:13    Titel: Antworten mit Zitat

Echt doof das man hier nicht editieren kann.
Caro, hast Du Deine Erfahrung mit dem Metha Entzug hier irgendwo niedergeschrieben?

Bei mir ist es so, das ich eine Zeitlang völlig ausser Rand und Band war, so das ich von meinen 80Mg täglich, sehr oft die doppelt und dreifache Dosis nahm und zusätzlich Benzos.

Mein erster Schritt war es mir von meinem Partner einteilen zu lassen, um überhaupt wieder einen regelmässigen Ablauf zu haben, und die Benzos wegzulassen.
Der zweite Schritt, war das ich die Dosis auf 2 bis dreimal am Tag gessplittet habe, denn mein Problem ist das ich den Turn immer noch viel zu gerne habe, so das die Theorie die dahinter steht so aussieht, das ich wenn ich es splitte, eben nicht so viel davon merke.
Das ist die Taktik die dahintersteht, und das funktioniert eigentlich ganz gut.
Nun bin ich also von 160 bis 240 am Tag mit Benzos, runter auf theoretische 50 am Tag. aufgeteilt auf 30 Morgens, 20 Abends, oder 20 10 20.
Theoretisch deshalb, weil wir beide momentan am Wochenende es uns noch leisten mehr zu nehmen, um einmal am Wochende noch einen "turn" zu haben.

Das soll jetzt aber auch aufhören, da ansonsten keine sinnvolle Abdosierung möglich ist.

Wenn ich also nun auf 50-bis 40 am Tag über 2-3 Wochen stabil bin, möchte ich bis auf 20 heruntergehen, und dann langsam, so wie Du ganz ausschleichen.
Ich hatte erst vor, bei 20 einfach auszusteigen, aber wenn Du wirklich so gute Erfahrungen gemacht hast, würde ich gerne mehr darüber hören, das würde mir sehr helfen.
Denn mich zu quälen, wenn es auch anders geht, erscheint mir wenig sinnvoll.

Den grossen Vorteil den wir haben, ist das wir nach dem Entzug ein völlig neues Leben im Ausland beginnen können. Dafür ist eigentlich schon alles mehr oder weniger vorbereitet, sprich, wir sind finanziell so weit abgesichert, das wir die nächsten 10-20 Jahre unabhängig irgendwo unsere Hobbys ausleben können.
Dies würde jedoch nicht gehen wenn wir in Deutschland blieben, hier ist es etwas zu teuer dafür.
Ich hoffe damit ist der Anreiz gross genug, um auch nach dem Entzug nicht zurück in alte Verhaltensmuster zu fallen, denn uns steht eigentlich ein wunderbares Leben bevor, sofern wir es schaffen das Metha loszuwerden.

Daher wäre ich sehr dankbar dafür, wenn Du mir Deine Erfahrungen von 20mg auf null einigermassen beschreiben könntest.
Das würde uns beiden sehr helfen, und Mut machen.
Danke, Marla!
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Sabiote555
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 14.08.2011
Beiträge: 1568

BeitragVerfasst am: 8. Jun 2014 21:47    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Marla,
Du bist an tiefer gehenden Dingen interessiert was sich vll eher telefonisch besprechen ließe denn das könnte sonst lang werden mit dem Schreiben hier...
Aber ich gucke mal ob ich den Entzug damals hier oder bei eve-rave oder nur in meinem Tagebuch dokumentiert habe. Wenn ich einen Thread finde dann verlinke ich ihn. Einen Resümee Thread bei eve rave gab es auf jeden Fall. Wahrscheinlich auch hier.

Ich war damals sehr überrascht dass es so einfach war das Pola abzusetzen. Von 2 ml runter hat wohl länger gedauert als 8 Wochen...Ich weiss es nicht mehr aber ich schaue mal nach in meinen Aufzeichnungen.
Es ging so langsam das ich so gut wie nichts merkte.
Das wichtigste vorher: Verabschiede dich von dem Kick! Kein Wochenend- mal - was - merken - und mehr nehmen- Pola Turn!
Sonst funktioniert es nicht. Das war der Grund warum ich wieder anfing: Ich mag das Gefühl und wollte was merken :-/ Solange wie das ist, kannst du dich vom clean sein verabschieden...

Lass das Pola einfach mal einen Tag weg. Wahrscheinlich merkst du das kein Entzug kommt denn Pola hat eine lange Verweilzeit im Körper. Wenn du dann nur jeden 2. Tag was nimmst oder jeden 3. dann merkst du auch was.

Warum nicht in der Klinik abdosieren lassen und dann nach der Klinik SOFORT weg dahin wo ihr leben möchtet? Das ginge auch...
Ansonsten ausschleichen und sich vom Törn verabschieden.

Wenn ich Aufzeichnungen finde dann poste ich die.
lg sendet Caro
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Marla
Gold-User
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Anmeldungsdatum: 21.10.2010
Beiträge: 354

BeitragVerfasst am: 9. Jun 2014 10:40    Titel: Antworten mit Zitat

Danke, Du bist ein Schatz!

Ja, das mit dem "noch mal was merken" ist Quark, aber immerhin wird diese Erkenntnis immer stärker, ich bin eigentlich recht guter Dinge mittlerweile.
Danke!
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