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Sabiote555 Platin-User


Anmeldungsdatum: 14.08.2011 Beiträge: 1568
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Verfasst am: 13. Mai 2015 03:20 Titel: |
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Hallo zusammen,
@CrazyMan: Soviel ich weiß, war Christiane schon mit Detlef zusammen - nur wurde sie, so habe ich ihr Interview verstanden - angehalten, eben dieses romantische Element in den geführten Interviews für das Buch erheblich aufzubauschen. Sie wäre eben immer wieder dananch gefragt worden.
Detlef selbst soll mal gesagt haben, dass die Beziehung zwischen beiden eine typische H-Beziehung gewesen sei (was immer das heißen soll) - und ohne H-Sucht seien die beiden nicht zusammen gewesen. Allerdings weiß ich eben auch nicht, inwieweit da auch Ärger auf Christiane hintersteckt. Bei yt gibt es einen ca. 6-minütigen Ausschnitt aus einer Spiegel-TV-Reportage aud den 90er Jahren: Darin ist ein Stück eines Interviews mit Detlef, der ziemlich sauer und ungehalten wirkt - weil Christiane ja auch seine Geschichte erzählt hat - und ihn ohne seine Einwilligung 'berühmt' gemacht hat.
Insofern werden wir nicht mehr ermitteln können, was die Wahrheit ist, denn jeder wird nur das erzählen, an was er oder sie sich erinnert.
Zu dem Wort: "Kanacken": Wer sich Filme und Krimis aus dieser zeit anschaut, wird schnell feststellen, dass damals Italiener, Spanier, vor allem aber Türken in der Gesellschaft alles andere als akzeptiert galten. Das hat sich mittlerweile geändert, doch daraus abzuleiten, wir seien nach links gerutscht in der deutschen Gesellschaft, halte ich für voreilig.
Dieselben Vorurteile, die damals diesen Menschen zu teil wurden, treffen heute Muslime - ganz pauschal. Da gibt es Ressentiments vor der Religion, Ängste vor Überfremdung usw.
Insgesamt, sprich statistisch gesehen, ist die Gesellschaft (kulturell) aufgeschlossener gegenüber dem Anderssein - gleichzeitig sind das individuelle Entscheidungen, die jeder einzelne trifft für sich.
Und Toleranz und Aufgeschlossenheit gegenüber Zuwanderern ist ja dann auch nicht gleich gkeichbedeutend, mit "links" sein, es passiert eher meist analog dazu.
Nietzsche in diesem Zusammenhang aus dem Zusammenhang gerissen, finde ich auch schwierig.
Nichtsdestotrotz: Schöner Thread!
Viele Grüße,
Sabiote |
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caravanserai Silber-User

Anmeldungsdatum: 04.04.2015 Beiträge: 108
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Verfasst am: 13. Mai 2015 04:43 Titel: |
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Eine interessante Fragestellung, die einen vielleicht mal zum Nachdenken anregen sollte.
Welche Gründe sollten uns denn, nach all den überwiegend negativen Erfahrung mit den Türken und Arabern bzw. Muslimen im Allgemeinen- in den ganzen Jahrzehnten zuvor-bewegt haben, diesen Menschen im Gegenteil noch "offener" zu begegnen?
Ist es nicht so, dass die Menschen eher unbewusst durch jahrelange Beeinflussung der Medien- im kapitalistischem Sinn- beeinflusst wurden? Gebetsmühlenartig wurde uns entgegen unserer bereits negativen Erfahrung von den Medien vorgehalten, dass wir diese unbedingt brauchen und es keine "Integrationsunwilligen" gebe.
Obwohl uns die Erfahrung und Intuition etwas anderes gelehrt hat. Trotzdem holt man jedes Jahr Hundertausende Araber, Afrikaner usw. nach Deutschland und wir wissen ja alle wozu das führen wird. In 20-30 Jahren werden die Deutschen in der Minderheit sein und dann müssen wir uns diesen Menschen beugen bzw. dem Islam. Das ist mathematische Gewissheit ! |
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Revo Gold-User

Anmeldungsdatum: 28.11.2014 Beiträge: 698
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Verfasst am: 13. Mai 2015 05:03 Titel: |
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@caravanserai
Ich habe keine negativen Erfahrungen mit ihnen gemacht. Und ich wohne in einer durchschnittlichen Gegend. Aber, wenn du so argumentierst, womit hatten wir Deutsche denn nach dem 2. WK eine zweite Chance verdient?
Ich glaube schon, dass es Integrationsunwillige gibt, die kann man auch meiner Meinung nach nach Hause schicken (außer es ist Krieg oder so, dann warten bis es wieder sicher ist), aber alle, die sich integrieren sind willkommen. Beim demographischen Wandel kann das nicht schaden.
Und deine mathematische Gewissheit basiert auf ein paar Prozent. Warum laufen dann in London keine heiligen Kühe durch die Straßen, denn die haben prozentual nun wirklich sehr viele Inder. |
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Mohandes59 Platin-User


Anmeldungsdatum: 05.12.2014 Beiträge: 1858
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Verfasst am: 13. Mai 2015 14:44 Titel: |
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Herkunft von Kanake. Aus Wikipedia. <<Kannakermann war im späten 19. Jahrhundert unter deutschen Seemännern eine verbreitete Bezeichnung für Kameraden aus Polynesien oder Ozeanien. Da diese im Ruf standen, besonders fähige und treue Kameraden zu sein, wurde dieser Begriff sowohl für diese Gruppe meist im positiven Sinne und oft auch als „Ehrentitel“ für besonders gute Kameraden europäischer Herkunft gebraucht. Dies war beispielsweise schon vor dem Zweiten Weltkrieg in Süddeutschland und Österreich als alter Kanaker in dem gleichen Sinn üblich wie die norddeutsche Bezeichnung alter Schwede.>>
@Caravan,
werden wir versöhnlich. Ich wollte nicht schreiben, daß du ein Rassist bist. Deine Aussagen hingegen kann man schon als rassistisch betrachten.
Wie du oben lesen kannst ist das Wort 'Kanake' ursprünglich nicht negativ belegt. In heutiger Zeit allerdings wird der Begriff praktisch nur abwertend gemeint.
Als ich gestern schrieb, ich habe Jahre in 'Kanakistan' gelebt (-stan ist persisch und bedeutet Ort oder Platz), meinte ich verschiedene Länder im vorderen und mittleren Osten. Ich kenne also die dortige Mentalität. Ich kenne auch genügend Moslems, solche und solche.
Die Situation der Kinder mit 'Migrationshintergrund' (was für ein Wort) läßt sich nicht vergleichen mit den Menschen in ihren Heimatländern. Sie wachsen ohne richtige Wurzeln auf, ihre Eltern können oft kaum Deutsch, sie leben in Problembezirken und müssen den Spagat zwischen 2 Kulturen schaffen.
Zu deiner Aussage "wir werden Fremde im eigenen Land sein" - das ist schon rein mathematisch Unfug! Ich kenne auch Türken, die sind 'deutscher' als die meisten Deutschen. In 20 Jahren werden die meisten Imigranten gut integriert sein. Und keine Frage: Haßprediger die deutsche Fahnen verbrennen gehören einfach nicht nach Deutschland. Aber das ist die Minderheit, alles andere ist BLÖD-Zeitungs-Niveau.
Love and peace, Mohandes |
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mattfällt Silber-User

Anmeldungsdatum: 19.05.2013 Beiträge: 237
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Verfasst am: 13. Mai 2015 16:38 Titel: |
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Ja. Ich könnte ja jetzt pöbeln.
Dass ich hier, in euerm geliebten D, tausend mal lieber nur unter Leuten anderer Herkunft leben möchte, als notgedrungen mit irgendwelchen Pumper proll ossis/assis die irgendwas von Schellen labern und denen gerade mal ein Ausländer genehm ist.
(Und dann trotzdem noch ganz verwirrt zu pegida rennen, weil ihnen selbst der eine anscheinend da noch zu viel ist)
Übrigens wurden Hilfeleistungen bei Arbeitslosigkeit nicht aus deutscher Menschenfreundlichkeit erfunden und eingeführt, sondern schlicht und ergreifend um soziale
Unruhen und Aufstände zu vermeiden und somit Besitz und Kapital der herrschenden Klasse zu schützen.
In dem Zusammenhang auch ein Zitat: "Zuckerbrot und Peitsche".
Vielleicht sollte der ein oder andere mal ein Buch lesen und es auch mal schaffen andere Länder zu bereisen. Um so tatsächlich zu sehen, wie gut es uns hier oftmals vergleichsweise geht. (Obwohl..die Leute im ärmsten slum Indiens, haben trotz Allem nicht diese abgefuckt selbstsüchtige und agressive Ego Attitude wie sie so viele Deutsche an den Tag legen )
Aber eben nicht, um sich wie zuvor nur noch fester an das zu klammern, was dir sowieso nur eine Laune der Natur ermöglicht hat -nämlich durch deinen zufälligen Geburtsort- sondern um mal zu checken, dass wir noch so viel mehr zu geben haben.
Von dem Reichtum, der -mal so ganz nebenbei..- sowieso zu einem Großteil nur aus der miesesten Ausbeutung anderer Menschen besteht!
Ja..da kann man wahrlich so richtig stolz drauf sein!
Aber nein. Ich pöbel nicht und rege mich auch gar nicht auf. Peace und so.
Nur, das wird man doch wohl noch sagen dürfen?! |
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Dr.Mabuse Foren-Guru


Anmeldungsdatum: 19.02.2015 Beiträge: 4074
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Verfasst am: 13. Mai 2015 17:26 Titel: |
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Hi...
So "Gut" gehts uns "Vergleichsweise" schon lange nicht mehr...hier leben zum Teil Rentner die 45 Arbeitsjahre vollhaben an der Armutsgrenze...
Schaut mal nach Dubai...oder andere Länder...da sitzt richtig Reichtum...die würden am Geld her gemessen Deutschland zum Frühstück verspeisen...
Warum hängt ein ehemaliger Bundeskanzler namens Schröder am Rockzipfel von Gasprom und Putin...ja warum?...weils da richtig Asche regnet...
Leute...hört auf die Bild zu lesen,und DSDS zu gucken |
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Revo Gold-User

Anmeldungsdatum: 28.11.2014 Beiträge: 698
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Verfasst am: 13. Mai 2015 17:55 Titel: |
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| Dr.Mabuse hat Folgendes geschrieben: | Hi...
So "Gut" gehts uns "Vergleichsweise" schon lange nicht mehr...hier leben zum Teil Rentner die 45 Arbeitsjahre vollhaben an der Armutsgrenze...
Schaut mal nach Dubai...oder andere Länder...da sitzt richtig Reichtum...die würden am Geld her gemessen Deutschland zum Frühstück verspeisen...
Warum hängt ein ehemaliger Bundeskanzler namens Schröder am Rockzipfel von Gasprom und Putin...ja warum?...weils da richtig Asche regnet...
Leute...hört auf die Bild zu lesen,und DSDS zu gucken |
Vergleichsweise kommt immer darauf an, mit was man es vergleicht. Vergleich es mit den Ländern ohne Meinungsfreiheit, mit Krieg und der Situation von manchen in den Entwicklungsländern. Da geht es uns definitiv gut. Wenn ich aber auf irgendwelche reichen Erben schaue, kann ich mich auch über meine Situation beklagen. |
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Dr.Mabuse Foren-Guru


Anmeldungsdatum: 19.02.2015 Beiträge: 4074
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Verfasst am: 13. Mai 2015 17:58 Titel: |
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Hi...
Und nochwas...die ganzen Krisenherde auf der Welt,wie Afrika(Blutdiamanten),Israel,Sudan,
War vor 50 Jahren auch nicht anders...nur hatts damals schon keinen gejuckt,und Heute noch viel weniger...reicht ja wenn man sich auf alles schlechte dieser Welt auf Nazideutschland berufen kann...
In Afrika werden seit Jahrzehnten Menschen aus Profit abgeschlachtet,und in anderen Ländern ebenso...wen juckts? Kein Schwanz...
Nur wenn Griechenland oder andere Länder wieder Asche brauchen,wird auf der Nazi Story rumgeritten...
Warum machen die die Schlafmohnfelder nicht einfach platt? Aus dem All kann man mit Satelliten problemlos ne Zeizung lesen...
Oder warum gibts Alkohol an jeder Tanke,zu jeder Tag und Nachtzeit...oder Kippen...oder oder oder
Weils halt Geld bringt... |
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Seine Merkwürden Platin-User

Anmeldungsdatum: 13.01.2014 Beiträge: 1028
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Verfasst am: 13. Mai 2015 18:01 Titel: |
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Naja, ein großer Unterschied zwischen Religion und Herkunft ist ja, dass die Religion auf jeden Fall (oder gar per definitionem) bestimmte Überzeugungen und entsprechend vielleicht auch Handlungsgrundsätze beinhaltet. Und da ist der Islam ganz einfach ziemlich brutal, muss man einfach so sagen... (wie auch das Christentum übrigens, obwohl man das aus dem "Neuen Testament" so nicht unbedingt herauslesen kann - der Club hat trotzdem genug angerichtet und "gut" begründet, vermutlich vor allem aufgrund der Paulusbriefe. Nur ist das "bei uns" nicht mehr wirklich aktuell...).
Fazit: ich habe nicht das geringste Problem damit, woher jemand kommt, aber es interessiert mich trotzdem, woran die Leute "glauben". Und ein wirklich überzeugter Muslim wäre mir zumindest suspekt, egal, woher er kommt... (könnte also auch gut ein Deutscher sein, der konvertiert ist...) |
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Dr.Mabuse Foren-Guru


Anmeldungsdatum: 19.02.2015 Beiträge: 4074
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Verfasst am: 13. Mai 2015 18:02 Titel: |
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Hi Revo,
Aber die sogenannten Entwicklungsländer gibts doch schon ewig und drei Tage...
Weil da auch niemand von den Handvoll Menschen die auf dieser Erde sagen wos langeht,was ändern wollen...
Aus deren Sicht...never Change a Running System.. |
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mattfällt Silber-User

Anmeldungsdatum: 19.05.2013 Beiträge: 237
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Verfasst am: 13. Mai 2015 18:07 Titel: |
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Sorry, aber nach "bild und dsds" oder was auch immer klingst du.
Oder noch besser, lass mich raten: infokrieg? Pi-news?
Ach weißt du was? Es ist eh nur zynisch hier überhaupt so rumzuschwafeln, während in diesem momentan im mittelmeer die leute absaufen.
Letzte woche(!) so nebenbei mal so ca. 1000 menschen. Schon wieder vergessen, wa?!
Die im rücken den krieg und vor sich das meer haben...und das meer und einen abgewrackten, überfüllten kutter wählen.
Natürlich gibt es auch hier armut. Das ist aber keine lebensbedrohliche ich-verrecke -jämmerlich-an-hunger armut. |
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Mohandes59 Platin-User


Anmeldungsdatum: 05.12.2014 Beiträge: 1858
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Verfasst am: 13. Mai 2015 18:34 Titel: |
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@Merkwürden,
na klar ist es wichtig woran jemand glaubt. Ich hatte ja oben geschrieben, habe viele Moslems kennengelernt, SOLCHE und SOLCHE.
Auch im Quran steht, als Moslem sollst du die Christen und ihren Glauben achten und respektieren (wie übrigens auch die Juden).
Das Problem ist, der Quran ist so blumig geschrieben, daß sich jeder seine eigene 'Wahrheit' daraus basteln kann.
In Syrien kämpfen Moslems gegen Moslems (Sunniten vs Schiiten). Ebenso war es im Iraq. Oder damals Iran vs Iraq. In meinen Augen ist der Glaube hier nur vorgeschoben, in Wirklichkeit geht es um Ethnien, um alte Rechnungen oder schlicht ums Geld (Öl).
Die allermeisten Moslems sind Menschen, die auch einfach nur in Frieden leben möchten. Was uns hier die BLÖD-ZEITUNGS-PRESSE vorgaukelt ist ein verzerrtes Bild. Religiöse Fanatiker gibt es überall.
Sorry für offtopic, aber dieses Statement mußte hier mal sein.
LG Mohandes |
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Dr.Mabuse Foren-Guru


Anmeldungsdatum: 19.02.2015 Beiträge: 4074
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Verfasst am: 13. Mai 2015 18:37 Titel: |
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Hi Mattfällt,
Ach man...hab kein Bock zu Streiten...
Ich glaub ein Mathelehrer hatts damals an der Realschule mal durchgerechnet...allein wenn die USA 1% Prozent ihres Rüstungsetars hergeben würde,müsste kein Mensch auf der Welt mehr Hungern...aber das ist doch auch gar nicht gewollt...
Egal...schönen Mittwoch noch... |
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CrazyMan Platin-User


Anmeldungsdatum: 15.01.2010 Beiträge: 2110
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Verfasst am: 13. Mai 2015 19:12 Titel: |
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@caravanserai
Bowie lebte zu dieser Zeit in Berlin, deshalb passt seine Musik zum Film, unabhängig vom Text? In “Heroes“ geht es also um Heroin, nicht um eine Liebe West/Ost? Und ein Heroin-Konsument fühlt sich als Held, nicht euphorisiert?
Du erwähnst ja nun öfters, dass irgendjemand etwas nicht verstanden habe. Ob Mohandes, ob ein CrazyMan oder wer auch immer. Vielleicht solltest du in Erwägung ziehen, ob nicht du falsch liegen könntest?
Ein paar Junkies rauben eine Kasse leer, rennen weg, und im Hintergrund ertönt “Wir können Helden sein!“ Heroinabhängig zu sein ist ja nun auch eine glorreiche Angelegenheit.
Ich denke über erwähnte Punkte anders. Aber jeder hat ein Recht auf eine eigene Meinung, unabhängig wie diese aussieht.
Beste Grüße an alle!
CrMn |
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Mohandes59 Platin-User


Anmeldungsdatum: 05.12.2014 Beiträge: 1858
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Verfasst am: 13. Mai 2015 19:46 Titel: |
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Habe mir den Song gerade nochmal angehört. Es geht in HEROES von Bowie definitiv NICHT um Heroin.
Es geht um die Liebe zwischen einem Man und einer Frau zur Zeit des kalten Krieges und der Mauer (in Berlin). Und darum, wie die Liebe siegt über über die Waffen.
"Oh we can beat them [die Waffen(träger)] for ever and ever".
Na @caravanserai, Gegenargumente? Just listen. |
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