...und plötzlich bin ich ganz allein.

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StampfFee
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Anmeldungsdatum: 12.09.2013
Beiträge: 212

BeitragVerfasst am: 29. Okt 2013 10:17    Titel: ...und plötzlich bin ich ganz allein. Antworten mit Zitat

Hallo ihr,

Ich komm überhaupt nicht mehr klar.
Vorgestern abend- ich wunderte mich warum ich meinen Bruder seit einigen Tagen nicht erreicht bekomme- beschloss ich, ihm einen Besuch abzustatten.
Ich klingelte, doch er öffnete nicht. Ich ging wieder nach Hause, doch es ließ' mir keine ruhe.
Am nächsten Tag, also gestern, ging ich direkt nach der Schule zu ihm. Ich hatte mir von meiner Mutter den 2. Schlüssel für seine Wohnung mitgenommen. Wieder stand ich vor verschlossenen Türen.
Ich öffnete die Tür und mich überkam der Schock! In dieser Wohnung sah es aus, dass hatte ich noch nicht gesehen. Überall Müll, Bier, Essensreste und mittendrin mein Bruder. Tot. Er lag einfach da. Er lag mitten auf dem Fußboden, ist Wahrscheinlich auf dem Weg ins Bad gewesen.
Eine Spritze lag neben ihm.

Es ist alles noch so Irreal, ich brauche ihn doch so dringend.

Meine Mutter (die sehr schwer an Krebs erkrankt ist) hat ihren Lebenswillen komplett verloren.
Sie hört einfach auf zu kämpfen und möchte einschlafen, bei Kevin* sein.

Ich weiß gar nicht mit dieser Situation umzugehen, mein Vater verstarb vor einigen Jahren und sonstige Angehörige sind auch nicht mehr da. Ich muss stark sein.
Dabei ist der Schmerz so unendlich groß, dass er mich in die Knie zwingt.

*Name geändert.
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lämmchen
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Anmeldungsdatum: 09.02.2012
Beiträge: 3750

BeitragVerfasst am: 29. Okt 2013 10:33    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe Fee,

mein allerherzlichstes Beileid.

Wusstest Du denn, das Dein Bruder was konsumiert? Oder kam das ganz plötzlich ?

Hol Dir Hilfe, für Dich und Deine kranke Mami. Es gibt in Hospizen Trauerbegleiter, diese kannst Du zu jeder Zeit kontaktieren und sie kommen dann zu Euch.

Musst Du jetzt alles allein regeln? Bestatter etc.pp.?

Ganz doll viel Kraft wünscht Dir Lämmi
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StampfFee
Silber-User
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Anmeldungsdatum: 12.09.2013
Beiträge: 212

BeitragVerfasst am: 29. Okt 2013 10:53    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Lämmi,

Ja, dass er Konsumiert war mir bewusst. Die Spritze hingegen war eine Überraschung, da kam mir nur mal ein Verdacht. Als ich ihn drauf ansprach, lautete seine Antwort bloß: mach dir um mich mal keine Sorgen kleine. Kehr vor deiner Haustür Rolling Eyes.
Für unsere Mama hingegen war es ein großer Schock. Mein Bruder und auch ich waren immer sehr bedacht darauf, dass es niemand mit bekommt.

Ja, meine Mutter schafft es nicht mehr, sie kommt kaum noch aus dem Bett.
Ich selbst bin total überfordert und weiß kaum wo mir der Kopf steht.

Danke für den Denkanstoß, ich werde mich um einen Trauerbegleiter kümmern, denn auch wenn ich mir dass nur ungern eingestehe, alleine schaff' ich das nicht.
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lämmchen
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Anmeldungsdatum: 09.02.2012
Beiträge: 3750

BeitragVerfasst am: 29. Okt 2013 11:10    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Fee,

hat denn Deine Mami eine Palliativpflege an der Seite? Wenn nicht, im Hospiz gibt es auch da Hilfe, ob nun mit Telefonnr. die sie Dir geben könnten und Du dann mit einem Palliativarzt reden kannst, der dann die Pflege organisiert. Und Du hättest auch jemanden für Eure Psyche an der Seite.

Als mein Papi im vorigen Jahr seinen Weg antrat, lief das auch so ab und ich bin den lieben Menschen aus dem Hospiz auch heute noch unendlich dankbar!

Pass auf Dich auf, es wird jetzt doppelt schwer für Dich. Nimm nicht zuviel, Du brauchst einen wachen Kopf.

Lass Dich mal drücken, ganz vorsichtig!

Liebe Grüsse von Lämmi
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StampfFee
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Anmeldungsdatum: 12.09.2013
Beiträge: 212

BeitragVerfasst am: 29. Okt 2013 11:59    Titel: Antworten mit Zitat

Nein, bisher waren wir ganz allein. Sie wollte das so.
Ich habe ihr aber gesagt, dass ich das nicht mehr schaffe und werde uns jetzt Hilfe holen.
Ich gehe noch zur Schule und schaff das einfach nicht mehr.

Mit meiner Mama ging das alles jetzt ganz schnell und plötzlich. Sie war auf einem guten Weg, und denn der große Knall. Sie sagt immer, dass war das letzte aufbäumen. Bei meinem Vater war das ähnlich.

Mein Bruder war mir wirklich eine große stütze, er ist immer da gewesen wenn mir die Kräfte ausgingen. Er ließ sofort alles stehen und liegen und kam.
Ich mach mir Vorwürfe. Mir kommt der Gedanke, wenn ich in der letzten Woche nicht so auf mich bedacht gewesen wäre, hätte ich das verhindern können.
Ich weiß, dass ich mir diese Vorwürfe nicht machen müsste, aber der Gedanke kommt immer wieder
Der Gedanke, dass Kevin nicht mehr da ist, nicht hier bei mir, nicht bei sich Zuhause und auch nicht bei seinen Freunden, zwingt uns wirklich in die Knie.
Wie viel zu viele vor ihm war er doch viel zu Jung. Gerade mal 25.

Ich fühle mich Hilflos, wie gelähmt. Dabei funktioniere ich eigentlich immer. Aber die Luft ist einfach raus. Ich bin auch erst 19 und noch längst nicht erwachsen. Und doch schon allein, fast.

Danke Lämmi, ich lass mich gerne mal drücken. Smile


P.s sein Nachbar hat mir Wortwörtlich ins Gesicht gesagt : na, hat dein Junkybruder sich endlich ins Jenseits geballert? Denn kommt ja mal wieder Ruhe ins Haus.

Soviel Unmenschlichkeit ist mir noch nie begegnet. Ich war Sprachlos.
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lämmchen
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Anmeldungsdatum: 09.02.2012
Beiträge: 3750

BeitragVerfasst am: 29. Okt 2013 12:13    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe Fee,

es gibt solche Idioten und wird sie leider immer geben. Lass seine Worte nicht auf Dich wirken, Du weisst es besser.
Das Du Dir Vorwürfe machst...ja, das kann ich gut verstehen, die verselbstständigen sich. Aber Du kannst nichts dafür. Wer weiss, warum er so doll drauf war, keiner kann das jetzt noch rausfinden. Irgendwann musst Du lernen, es zu akzeptieren. Das wird schwer, gewiss.

Such Dir unbedingt Hilfe, vor Ort. Du bist noch so jung, selbst ältere Menschen wäre jetzt Hilfsbedürftig. Du könntest Dich auch 1 Woche krank schreiben lassen, um mal nur bei Dir und/oder bei Deiner Mutti zu sein. Versuchen Kraft zu tanken, so gut das jetzt überhaupt geht. Du hast jetzt auch viele Formalitäten zu erledigen, da ja Deine Mami das nicht kann. Ach Kleene, zu wneig Worte gibts für solch eine schlimme Situation. Ich denk an Dich und schick Dir Kraft!

Rede auch mit nem Lehrer von Dir, dann wird, so hoffe ich, etwas Rücksicht auf Deine Lebensumstände genommen.

Alles Liebe, von ganzem Herzen, wünscht Dir Lämmi
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StampfFee
Silber-User
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Anmeldungsdatum: 12.09.2013
Beiträge: 212

BeitragVerfasst am: 29. Okt 2013 13:28    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe mich die Woche krank schreiben lassen. An Schule ist nicht zu denken.
Die Formalitäten warten nicht, und meine Mutti brauch mich wie nie zuvor, und ich sie!
Wir sind am Boden zerstört.

Ich selbst nehme zur zeit nur das "nötigste". Das tu ich meiner Mutter nicht an.
Ganz zu schweigen von dem klaren Kopf den ich benötige.

Danke Lämmi,
Ich lese deine Beiträge immer gern. Ich finde deine Einstellung (soweit ich es durch das Forum beurteilen kann) einfach klasse. Immer mitfühlend, immer Hilfsbereit. Sollten einige Leutchen sich ein beispiel dran nehmen! Wink

Ganz liebe grüße
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lämmchen
Foren-Guru
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Anmeldungsdatum: 09.02.2012
Beiträge: 3750

BeitragVerfasst am: 29. Okt 2013 15:10    Titel: Antworten mit Zitat

Wo befindet sich Dein Bruder zur Zeit? Kannst Du schon zum Bestatter gehen oder musst Du auf seine Freigabe warten?

Haltet Euch sehr fest-Du und Deine Mutti-das hilft etwas. Könnt Ihr reden? Hast Du Freunde, die Euch helfen können? Z.B. mal für Euch einkaufen gehen, was zu essen kochen ( obwohl Ihr bestimmt nix runter bekommen werdet ). Einfach für Euch sind?

Danke! für Deine lieben Worte!

Viele liebe Grüsse von Lämmi
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lämmchen
Foren-Guru
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Anmeldungsdatum: 09.02.2012
Beiträge: 3750

BeitragVerfasst am: 29. Okt 2013 15:52    Titel: Antworten mit Zitat

Mir ist noch was eingefallen. Damals hab ich im Hospiz Flyer für ein Trauercafè erhalten. Einmal im Monat treffen sich hier bei uns, in der evangelischen Kirche, trauernde Menschen um sich auszutauschen, Kaffee zu trinken...sich Halt geben etc...

Vielleicht ist das was für Dich? Ich kann da bis heute nicht hingehen, aber irgendwann wird auch meine Zeit kommen...jeder geht anders mit seiner Trauer um. Eventuell triffst Du da auch Menschen in Deinem Alter?

War nur mal so ne Idee...

Liebe Grüsse von Lämmi
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Pilger
Anfänger


Anmeldungsdatum: 23.10.2013
Beiträge: 16

BeitragVerfasst am: 29. Okt 2013 15:53    Titel: Antworten mit Zitat

menschen kommen schon heulend auf die welt. auch wenn das wie ein schlechter scherz wirkt: ich werdet euch früher oder später wieder sehen. ich wünsche dir viel kraft und sei für deine mutter da. mach das sie stolz auf dich ist. dem winter folgt der sommer. leben ist leiden
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StampfFee
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Anmeldungsdatum: 12.09.2013
Beiträge: 212

BeitragVerfasst am: 1. Nov 2013 19:10    Titel: Antworten mit Zitat

Ich war hier in den letzten Tagen nicht on , hatte einiges zutun. Könnt ihr euch mit Sicherheit vorstellen.

Am Donnerstag ist die Trauerfeier. Es graut mir davor.
Mein Bruder hat viele Freunde gehabt, die meisten kennen wir schon seit dem Sandkasten.
Mir geben seine Freunde wirklich viel halt, er wäre stolz auf seine "Jungs". Die helfen wirklich wo sie können. Ich bin sehr dankbar dafür.
Meine Mama ist seit gestern im Krankenhaus. Ihre werte werden immer schlechter und sie verliert wirklich regelrecht den Kampfgeist. Das macht mir am meisten angst.

Das mit dem Trauer Café halte ich für eine sehe gute idee, jedoch denke ich, dass ich dort kaum Leute in meinem alter treffen werde.
Ich hab auch ein wenig Angst, schräg angeguckt zu werden, statt einen oder mehrere Verständnisvolle Gesprächspartner zu treffen.
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lämmchen
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Anmeldungsdatum: 09.02.2012
Beiträge: 3750

BeitragVerfasst am: 1. Nov 2013 21:03    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe Fee,

es ist gut zu wissen, das Du seine Freunde an Deiner Seite hast. Weniger gut ist ( ganz klar ) das Deine Mami in der Klinik ist. Aber sieh es trotzdem positiv ( wenn Du kannst ), da wird Dir etwas körperliche Arbeit abgenommen und Deine Mami bekommt hoffentlich genug Schmerzmedikamente?

Ja, die Trauerfeier wird schwer...ich kann das noch gut nachempfinden..ist noch nicht so lange her..egal. Danach wirst Du Dein Leben neu ordnen müssen, dafür wirst Du Kraft benötigen. Such Dir ne imaginäre Insel, wo Du Dich mental hinflüchten kannst...tu dir einfach so oft es geht GUTES ( nicht in Form von XYZ ).

Vielleicht kannst Du auch Tante Google befragen, ob es ein Trauercafe für junge Leute gibt, die ihre Lieben an eine Form der Sucht verloren haben?

Ich wünsch Dir ganz doll viel Kraft und drück Dich ganz vorsichtig.

Allerherzlichste Grüsse von Lämmi
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Tramaqueen
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Anmeldungsdatum: 12.09.2013
Beiträge: 254

BeitragVerfasst am: 2. Nov 2013 21:48    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo liebe fee,

ich kann mich nur in allem anschließen, was lämmchen dir vorgeschlagen hat. Hospitz-Hilfe ist super und man darf dann auch immer wieder zusammenbrechen, wenn es zuviel wird. Du bist nicht allein!

Ich hatte meinem Sohn letztes Jahr, als sein Papa gestorben ist, angeleitet, ihm einen Brief zu schreiben. Mit all den Gefühlen der Traurigkeit, Verlassenheit, Schuld und auch Wut hat er versucht in einem Brief alles rauszulassen. Dieses Blatt hat er dann mit in den Sarg legen lassen. Vielleicht würde es dir auch ein wenig helfen, wenn du aufschreibst was war, wie du dich fühlst und auch ehrlich zu dir selbst in deiner Trauer fühlen kannst.

Dein Schmerz ist jetzt und er ist über allem. Alles andere fühlt sich grau und leer an. Es wird besser. Ist kein Klischee. Aber jetzt musst du das durchstehen. Und versuche nicht, dich mit Beruhigungsmitteln zu betäuben. Höchstens zum schlafen. Sonst verschiebst du deine Trauer nur und das macht es gewiss nicht leichter.

Wenn du kannst, sei so gut es geht für deine Mutter da. Versuch ihr zu zeigen, wie sehr es dir wehtut, wenn sie nur noch zu deinem Bruder möchte. Zeig ihr deine Gefühle, redet und trauert Hand in Hand, wenn deine Mutter dazu bereit ist. Da sein ist das wichtigste. Man muss nix schlaues sagen. Einfach nur sein.

Meine größten Mitgefühle für deinen großen Verlust und in Gedanken an dich.

Lieben Gruß, Katja
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StampfFee
Silber-User
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Anmeldungsdatum: 12.09.2013
Beiträge: 212

BeitragVerfasst am: 22. Dez 2013 11:13    Titel: Antworten mit Zitat

Schönen 4. Advent miteinander,

Es ist jetzt 3 Monate her als mein Bruder von uns ging und ich kann es noch immer nicht fassen. Es geht mir kein Stück besser und ich denke immer noch, er kommt jede Sekunde die Tür rein oder ruft mich auf dem Handy an. Jeden Tag Check' ich wann er zuletzt bei WhatsApp online war und ruf immer noch auf seinem Handy an.
Ich komme mit diesem Verlust einfach nicht klar.
Nun interessiert mich, wie ihr- diejenigen die einen engen verwandten oder vertrauten verloren haben- das 1. Weihnachtsfest nach diesem ereignis verbringt.
Ich stell mich regelrecht auf stur und verhalte mich wie ein bockiges, kleines Kind. Ich möchte von dem ganzen Weihnachtsscheiß nichts wissen und verkrieche mich nur noch. Die geplante Entgiftung schiebe ich auch wieder nur vor mich hin...
Also- wie erging es euch?
Was habt ihr getan um es erträglicher zu gestalten?

Liebe grüße
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lämmchen
Foren-Guru
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Anmeldungsdatum: 09.02.2012
Beiträge: 3750

BeitragVerfasst am: 22. Dez 2013 20:03    Titel: Antworten mit Zitat

Liebe Fee,

wir konnten es bis heute nicht erträglicher machen...leider. Mein Dad ist im vorigen Jahr 10 Tage vor Weihnachten verstorben. Wir hatten aber anders wie bei Dir den Vorteil, das wir uns auf seinen Tod vorbereiten konnten und das "entsprechende" Alter hatte mein Dad auch...es macht das aber alles nicht einfacher.

Fee, mach es Dir trotzdem fein. Denk mal an Dich, sei egoistisch.
Was isn mit Deiner kranken Mutti? Seid Ihr am Heiligen Abend zusammen?

Wir sind mit meiner Mutter zusammen, mein Neffe ist bei uns. Wir machen es uns nicht so wie all die Jahre zuvor gemütlich, wir fressen uns nicht die Bäuche voll...nee, das fällt alles weg, weil uns nicht danach ist. Aber trotzdem muss man den Tag irgendwie rum bekommen.

Das Du trotzig bist und auf den "Weihnachtsscheiss" keinen Bock hast, kann ich wirklich gut verstehen. Drum eben...macht vielleicht mal alles anders, völlig neue Wege einschlagen. Was anderes essen und trinken, damit Ihr eventuell nicht so dran erinnert werdet.

Und im Neuen Jahr sammelst Du Dich und gehst in die Entgifte. Auch dort wird Dir ein Psychologe zur Seite stehen, bei dem Du Dich so richtig ausheulen kannst...hoffentlich!

Fee, ich wünsche Dir sehr, das Du etwas zur Ruhe kommen kannst. Lass Dich mal drücken!

Alles Liebe wünscht Dir Lämmi
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