Methadon und Urlaub - wie geht das

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katrin
Anfänger


Anmeldungsdatum: 17.09.2014
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 17. Sep 2014 16:38    Titel: Methadon und Urlaub - wie geht das Antworten mit Zitat

Hallo,

ich nehme Methadon seit 25 Jahren. In dieser Zeit waren mein Mann und ich erst einmal im Urlaub in das auf Korfu. Das kennt sicherlich jeder - hier mal etwas mehr, ist ja ein so schöner Tag und da darf es auch mal eine Ausnahme sein. Jedenfalls sind wir mit dem mitgebrachten Metha nicht ausgekommen und auf Korfu war man nicht gerade mit diesem Thema konfrontiert worden. Im Krankenhaus konnte man uns nicht helfen und Ärzte schon gar nicht. Zum Schluss sind wir in einer Klapse gelandet, wo man meinem Mann ganze 10 mg Diazepam (woooow) gekommen hat (aber nur, weil er wegen der ganzen Hektik einen Sonnenstich hatte und erbrochen hat! Ach ja, ein Codein-Rezept - eine Lachnummer mit ganz wenigh Codein - gab es ja auch noch - was wir erst eingelöst bekamen, als sich der Tag dem Ende neigte. Die Apos dort sind sehr Codein-contra eingestellt. Ich habe dann noch eine Apo gefunden (direkt 400 Meter vom Hotel entfernt, wo mir der Apotheker Medinox ohne lange
Erklärungen unter dem Tisch verkauft hat). Das Zeug war zwar schon abgelaufen, aber geholfen hat es zumindest, den Entzug auszuhalten. Das Ende vom Lied: ich war bei der Reiseleitung und wir sind 4 Tage vorher abgereist. Damit mir so etwas nicht wieder passiert (mit dem Methadon kommen wir jetzt gut aus, aber wir benötigen die ganze 'Dosis also 140 mg und können nichts zurücklegen.

Heute ist es noch schwieriger mit dem Urlaub wegen der neuen Sicherheitsbestimmungen in Sachen Handgepäck. Hat schon jemand von Euch Erfahrungen in dieser Richtung gemacht oder habt ihr Tips für mich, wohin ich am besten fliegen kann und wie es mit dem Gepäck im Flugzeug aussieht. Ich bin auf einer Dosis von 140 mg und mein Mann hat ebenfalls 140 mg. Das Metha im Koffer lagern ist für uns ausgeschlossen, denn jedem ist es bereits schon einmal passiert, dass der Koffer nicht am Bestimmungsort ankommt. Mir ist es in England passiert, wo ich an einem Firmen-Meeting teilgenommen habe. Der Koffer war weg. Aber ich hatte damals das Zeug im Handgepäck, das war aber vor dem 11. September.

Gibt es Erfahrungen, ob man das ganze Metha mit Bescheinigung als Handgepäck nehmen kann? In diesem Jahr verzichte ich auf keinen Fall auf einen Urlaub.

Ich würde mich über ein paar Erfahrungen und Tips freuen.
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musikera
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Anmeldungsdatum: 07.11.2013
Beiträge: 928

BeitragVerfasst am: 17. Sep 2014 18:07    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
über dieses Thema wurd im Forum schon viel geschrieben. Ich will Dich aber beruhigen, ES GEHT, JUCHUH...WIR KÖNNEN IN URLAUB TROTZ SUBSTITUTION.
Du solltest aber einiges beachten und Dir einige Zeit vorher schon mal die bürokratischen Sachen aus dem Weg räumen. Auch muss Dein/Euer Doc verschiedenes ausfüllen usw. An Besten guckst Du im LINK. Hier hab ich damals alle meine "Fragen" beantwortet bekommen. Hier werden Sie geholfen

http://www.indro-online.de/laender.htm


Very Happy

Grußinsky Cool

achja...zu den Wickelmützen und in die TÜRKEI solltet ihr aber nicht gehen wegen diverser "Scharia Bestimmungen" Confused
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Leviathan
Gold-User
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Anmeldungsdatum: 30.03.2013
Beiträge: 983

BeitragVerfasst am: 17. Sep 2014 18:20    Titel: Antworten mit Zitat

Und mit Metha in das grosse Land westlich des Atlantiks dürfte ein ebenso schweres, wenn nicht unmögliches Unterfangen sein Cool

Indessen will mir scheinen, dass es noch so viele andere schöne Urlaubsziele geben soll.

Aber immer genug Substitut mitnehmen und nicht gleich alles zu Beginn des Urlaubs verbraten, nicht wahr?

LG Leviathan
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Sabiote555
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 14.08.2011
Beiträge: 1568

BeitragVerfasst am: 17. Sep 2014 18:41    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
Wenn ihr Methadicct mitnehmt dann könnt ihr die im Handgepäck verstauen. Dazu ein Formular dass ihr die Medis braucht oder der Substitutionsausweis.
Korrekt wäre beim Gesundheitsamt eine Bescheinigung zu bekommen. Habe ich bisher noch nie gemacht.
Mein Koffer nach London war auch mal 3Tage weg. Hatte was im Handgepäck...
Mit dem Thalys Schnellzug kann man gut nach Belgien oder Frankreich. Keine Handgepäckkontrollen.
Sei froh dass du so gut Englisch sprichst dass die dich verstanden haben. Ohne Englischkenntnisse würde ich glaube ich gar nicht verreisen :-/ und hoffen dass Ärzte überall Englisch sprechen...
Lg Caro
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SAUBERMANN
Platin-User
Platin-User


Anmeldungsdatum: 27.03.2012
Beiträge: 1356

BeitragVerfasst am: 17. Sep 2014 21:34    Titel: Antworten mit Zitat

hier bei uns bekommt kaum jemand methaddict (außer mir nur noch 2 andere von ca. 100 patienten). unter den junks heißt es immer, dass die tabletten für leute entwickelt wurden, die "in den urlaub fliegen" (*lol*, so ein schwachsinn..!).

das ist natürlich völliger blödsinn, aber genau so wird das hier gehandhabt: wer zb. in den urlaub fliegt, bekommt idr die methaddict-tabletten. nach aussage der meisten leute ist das reisen damit völlig problemlos - zumindest in länder, die das erlauben. da muß man dann auf die bestimmungen achten!

ein bekannter von mir hat sich mal von nem freund 90 ml methadon in die türkei schicken lassen, weil er seinen 3-wochen-vorrat nach 10 tagen verkonsumiert hatte... ergebnis: der brief kam zwar im hotel an, aber alles war pappig, klebrig und völlig aufgeweicht, weil 1 flasche ganz und die andere ca. zur hälfte ausgelaufen war... er hat dann sogar den briefumschlag "gegessen"... also besser vorher genug mitnehmen und haushalten!

auch wenn man nicht gleich daran stirbt: so ein affe kann einem richtig den urlaub versauen.. ich erinnere mich noch gut an meinen letzten "ernsthaften" entzugsversuch.. damals noch von tramadol.. ich hielt einige tage gut durch, aber dann fings langsam an.. unendliche kraftlosigkeit.. ich saß bei einer außentemperatur von 28 grad in der heißen badewanne und fror.. bin dann mit meiner damaligen freundin ans meer gefahren.. und am strand saß ich mit schüttelfrost und durchfall.. diese ganzen "hausmittelchen" wie loperamid, magnesium und co. halfen mir einen scheißdreck... das war sooo beschissen.. irgendwann konnte ich nicht mehr und ließ mir tramadol von nem kollegen per post schicken.. das ist jetzt ca. 7 jahre her und seitdem bin ich sehr, sehr penibel, was meine versorgung angeht, gerade wenn ich mal einige zeit wegfahre...
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SAUBERMANN
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 27.03.2012
Beiträge: 1356

BeitragVerfasst am: 17. Sep 2014 21:40    Titel: Antworten mit Zitat

Leviathan hat Folgendes geschrieben:
Und mit Metha in das grosse Land westlich des Atlantiks dürfte ein ebenso schweres, wenn nicht unmögliches Unterfangen sein Cool


ja, das habe ich auch schon öfter gehört, obwohl ich selbst absolut keine ahnung habe, wie das bei den amis genau läuft.. vor einigen jahren hatte in nem anderen forum mal jemand das problem, dass er sein tilidin nicht mit in die USA einführen durfte, weil das zeug dort ja nichtmal verkehrsfähig ist...
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SAUBERMANN
Platin-User
Platin-User


Anmeldungsdatum: 27.03.2012
Beiträge: 1356

BeitragVerfasst am: 17. Sep 2014 21:53    Titel: Antworten mit Zitat

ich kenne jemanden, der jedes jahr einige zeit (meist ca 3-4 monate) in thailand verbringt.. der ist hier in substi relativ hoch dosiert mit metha (über 20 ml tgl.!).
wenn er rüberfährt, bekommt er von seinem arzt noch für einige tage mit (die zeit, auf die man halt anspruch hat) und er dosiert sich sehr weit runter (4-5 ml). und vor ort überbrückt er dann mit H und metha. dort soll es sogar methadonkliniken geben. und davon abgesehen herrscht dort wohl auch ein reger handel mit methadon, weil dort sehr viele leute aus "westlichen ländern" urlaub machen und ihr zeug brauchen...

demnach würde ich vor einem urlaub die versorgung durch meinen arzt klären und mich zusätzlich noch schlau machen, ob es am urlaubsziel ggf noch andere optionen für den "notfall" gibt...


da ich ja lange mein metha selbst organisieren mußte (ohne subst, ohne arzt etc.), kenne ich dieses spielchen schon gut, wenn ich in deutschland mal ne kleine städtereise gemacht hab.. also zb mögliche szenetreffs recherchiert und 3-4 substipraxen in bahnhofsnähe reichten meist schon.. zumindest in deutschland kommt man so eigentlich fast überall klar...

wie das im weiteren ausland sonst so ausschaut, weiß ich allerdings nicht.. da hab ich keinerlei erfahrungen (außer frankreich u belgien)
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warp
Anfänger


Anmeldungsdatum: 14.09.2014
Beiträge: 14

BeitragVerfasst am: 17. Sep 2014 22:24    Titel: Am besten in ein gutes Land reisen Antworten mit Zitat

Warum nicht "clean" in ein Land mit laxer Schmerzpraxis reisen.
Ala:"Here is your Morphine Sir...".

Und dann mit guten Papieren zurück.

So äähm ja Dr. Punjab hat mir emphohlen sehr viel Morphin.
Facharzt für Bargeld und Schmerzmedizin.

Hahahah.


(Ein bisschen getrolle musste sein)
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Katzentante
Bronze-User
Bronze-User


Anmeldungsdatum: 21.02.2014
Beiträge: 42

BeitragVerfasst am: 18. Sep 2014 10:32    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo zusammen!

Das mit dem Metadicct kann ich so nicht unterschreiben. 2013 reiste mein Freund auf eine Insel, die zu Spanien gehört. Er hatte 15 Flaschen mit je 7ml flüssiges Methadon dabei. Von den Metadicct-Tabletten war beim Arzt gar keine Rede, auch am Flughafen wollte der Kontrolleur nicht mal den Begleitschein sehen, er fragte nur interessiert, wer das von uns braucht.

Und zu der Sache, dass man dann alles zu früh aufbraucht: Hat mich grad richtig geärgert, als ich das gelesen habe. Wozu fliegt man in den Urlaub, wenn man alles zu früh aufbraucht? Der Urlaub dient doch dazu, sich zu entspannen und mal den Alltag zu vergessen!

Urlaub=Entspannung.

In Krankenhäusern nach Stoff suchen=keine Entspannung

...

naja...muss jeder selber wissen...für mich auf jeden Fall wäre das kein gelungener Urlaub! Das wäre der Stress meines Lebens!

lg Katzentante
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Katzentante
Bronze-User
Bronze-User


Anmeldungsdatum: 21.02.2014
Beiträge: 42

BeitragVerfasst am: 18. Sep 2014 10:45    Titel: Antworten mit Zitat

Ach ja, ich schreibe das jetzt ganz genau, wie wir das gemacht haben.

- Wegen den Sicherheitsvorkehrungen (flüssiger Sprengstoff) darf jede Person EINEN Plastikbeutel mit 1 Liter Fassungsvermögen im Handgepäck mitnehmen. Da gibts im Supermarkt extra "Flugzeug-Beutel" mit Zippverschluss, würde ich euch empfehlen.

-In so einen Beutel kann man soviele Fläschchen reintun, wie reinpassen. Den Beutel muss man halt noch zubekommen. Und in jedem einzelnen Fläschchen dürfen nicht mehr als 100ml drin sein! Also könnt ihr all eure 14-ml-Fläschchen in den Beutel reintun.

-Mein Freund hatte das Metha auch im Handgepäck, damit es net verloren gehen kann! War kein Problem! Innerhalb der EU brauchte er auch keine amtlichen, beglaubigten Begleitschein, sondern ein einfaches Schreiben vom Arzt.

-Als wir am Urlaubsort ankamen, hat übrigens niemand sich für das Metha interessiert. Und in Deutschland auch nicht wirklich.

Euch einen schönen Tag!
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musikera
Gold-User
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Anmeldungsdatum: 07.11.2013
Beiträge: 928

BeitragVerfasst am: 18. Sep 2014 19:05    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

ich bin viel in Spanien und kann das bestätigen. Spanien ist SAUCOOL in der Hinsicht...ABER, trotzdem vorsichtig...denn es kann auch plötzlich mal ein Beamter (der gestern gerade auf nem Lehrgang über Methadonreisende war), am Zoll stehen und auf die SCHENGEN PAPIERE bestehen. Ohne diesen doofen Wisch kannste ziemlich doof dastehen. Ärztebriefe können auch gefälscht sein..aber...SCHENGEN EINFUHR PAPIER für Reisende mit BTM bzw. Substitutionsmedis, sind in der Regel wohl nicht gefaked. Ich hab immer alles dabei was man lt. Gesetz braucht...ABER ich zeige es nie...weil ich nicht will das dann jemand auf die Idee kommt besonders schlauer Zollkommisär zu sein
Laughing
Es interessiert niemand, solange es nicht gerade Kistenweise Metha ist. Aber trotzdem empfehle ich bei Reisen wenns geht immer auf METHADDICT zu gehen. Ist einfach unverdächtig, sicher und kann geteilt werden ohne große Probleme auch im Lande selber auf Rundreisen bequem mitgenommen werden.

Am Besten auch die offiziellen Internetseiten der Bundesopiumstelle oder Ärztverbände lesen um immer auf dem neuesten Stand zu sein. Viele Substiärzte wissen nämlich selber nicht was zu beachten ist.[/quote]

In diesem Sinne, happy Urlaub
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sisterofnight
Bronze-User
Bronze-User


Anmeldungsdatum: 25.03.2014
Beiträge: 72

BeitragVerfasst am: 19. Sep 2014 12:38    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
obwohl ich selbst absolut keine ahnung habe, wie das bei den amis genau läuft..


In den USA wird dieses Thema leider ziemlich schizophren gehandhabt:
Auf der einen Seite bekommt man kein Visum, sobald auch nur der Verdacht auf ein Abhängigkeitssyndrom besteht und die Einfuhr von Medikamenten ist extrem restriktiv.
Auf der andere Seite bekommt man dort in den Drogerien und Apotheken diverse Sachen einfach so (oder mit geringem Aufwand) over-the-counter, die bei uns verschreibungspflichtig wären.

Als "Schmerzpatient" stehen die Karten deutlich besser, Opioidhaltige Medikamente in die USA einführen zu dürfen und erhöhen auch die Chancen auf ein Visum, da ja im Visa-Waiver-/ ETSA-Programm nach Drogenkonsum und Vorstrafen gefragt wird - und die Chancen auf ein Touristenvisum tendieren sofort gegen 0 %, sobald diese Fragen wahrheitsgemäß beantwortet werden.

(Vorstrafen verschweigen bringt allerdings auch nichts, da das Department of Homeland Security das sowieso rausfindet und man spätestens am Einreiseflughafen in den USA sofort wieder die Rückreise antreten kann. In diesem Fall wird eine Einreise in die USA de facto nicht möglich sein.)


Und was Kontrollen in innereuropäischen Zügen angeht:
Vor einigen Jahren, als ich in Frankreich gewohnt habe, bin ich öfters mit dem Thalys von Paris über Brüssel nach Köln gefahren bzw. mit der Schweizer Bahn von Genf nach Basel und auch mit dem ICE internationale Strecken, z.B. Amsterdam-Brüssel-Frankfurt.

In den Zügen kommt tatsächlich öfters mal Grenzpolizei durch, aber "richtige" Gepäckkontrollen habe ich nur ganz selten erlebt.
Die sind eher auf der Suche nach Migranten ohne Papiere oder nach altbekannten Gesichtern bzw. Leuten, die zur Fahndung ausgeschrieben sind.
Im Thalys gab es seinerzeit Probleme mit Banden von Taschen- und Gepäckdieben, die immer zwischen Deutschland, Belgien und Frankreich hin- und hergefahren sind, aber das soll sich mittlerweile gebessert haben.

Die Ausnahme hierbei war der ICE aus den Niederlanden, da hat unsere Bundespolizei auch gerne mal bei Leuten, die aussahen wie typische Kiffertouristen etwas genauer hingesehen und auch bei Verdacht Gepäckkontrollen durchgeführt.

Beim Thalys und auch in den Fernzügen (Intercites Corail, TGV) der französischen Bahn ist es wichtig, dass an dem Reisegepäck gut sichtbar ein Anhänger mit dem Namen des Besitzers angebracht ist.

Zufällige Handgepäckkontrollen gibt es aber bei der französischen und der schweizerischen Bahn immer mal wieder, dann aber eher am Bahnhof, als im Zug.
Daher schadet es sicherlich nicht, einen entsprechenden Begleitbrief des Arztes in Landessprache oder zumindest auf Englisch oder dieses Schengen-Einfuhrpapier bei sich zu haben, dann dürfte es keine Probleme geben.

Anders sieht es im Eurostar aus, der nach London fährt: Dort wird das Gepäck wie auf dem Flugfahren richtig durchleuchtet und es kann durchaus passieren, dass man das Gepäck zur Kontrolle öffnen muss. Aber auch hier sollte es keine Probleme geben, wenn ein entsprechendes Begleitschreiben vorhanden ist.
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micro88
Silber-User
Silber-User


Anmeldungsdatum: 08.07.2011
Beiträge: 211

BeitragVerfasst am: 19. Sep 2014 15:50    Titel: Antworten mit Zitat

Hi SisterOfNight,

mir kommt es glatt so vor, als ob ich genau da in Frankreich wohne, wo du gewohnt hast. Schade, dass es keine Privat-Mail gibt hier. Du bist auch Naturwissenschaftlerin? Eventuell sind die Arbeitsstellen sogar die gleichen..

LG

Micro
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Praxx
Foren-Guru
Foren-Guru


Anmeldungsdatum: 25.07.2014
Beiträge: 3149

BeitragVerfasst am: 19. Sep 2014 22:48    Titel: Antworten mit Zitat

Warum Methaddicct für den Urlaubsflug? Weil Methadonflaschen beim Flug im Jet durch den Unterdruck sehr leicht auslaufen können! Der Luftdruck im Flieger entspricht dem auf 3000m Höhe, also etwa 0.7 bar - die 0.3 bar auf den 2.5 cm durchmessenden Deckel sind ca 1.5 kg, die im Kopfstand von innen auf den Deckel drücken!
Abhilfe: Alle Flaschen aufmachen und bis an den Rand mit Wasser auffüllen, so dass praktisch keine Luft mehr enthalten ist.
Trotzdem besser: Methaddicct!

LG

Praxx
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fenning
Bronze-User
Bronze-User


Anmeldungsdatum: 19.02.2014
Beiträge: 32

BeitragVerfasst am: 22. Mai 2015 08:14    Titel: Antworten mit Zitat

Hello,

ich habe mich bisher noch nicht so wirklich damit beschäftigt, aber ich denke gerade in vielen asiatischen Ländern solltest du damit sehr vorsichtig sein, da du ansonsten unter anderem für mehrere Jahren ins Gefängnis kommen könntest. Denen ist dann egal, ob das bei uns legal ist oder eben nicht.

Bei Thailand kannst du zum Beispiel mal bei [KOMMERZIELLER LINK - ENTFERNT] schauen, ob du passende Informationen darüber bekommst.

Ansonsten hilft ein Nachfragen bei den Botschaften mit Sicherheit.
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