warum habt ihr angefangen?

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was war dein beweggrund für das erste mal h?
problem-flucht
32%
 32%  [ 12 ]
neugier/ wollte wissen wie es ist
21%
 21%  [ 8 ]
gleichgültigkeit - es war da und mir war alles egal
8%
 8%  [ 3 ]
"gruppenzwang"
2%
 2%  [ 1 ]
diese droge hat mich schon immer angezogen
24%
 24%  [ 9 ]
nee das war ganz anders
10%
 10%  [ 4 ]
Stimmen insgesamt : 37

Autor Nachricht
miramööp
Silber-User
Silber-User


Anmeldungsdatum: 10.11.2008
Beiträge: 163

BeitragVerfasst am: 14. Nov 2008 18:10    Titel: warum habt ihr angefangen? Antworten mit Zitat

Hallo, mich würde mal interessieren, was ihr heute im Nachhinein als euren Beweggrund sehen würdet, überhaupt das erste mal Shore probiert zu haben. Hoffe ihr macht mit, ich würde mich freuen. Wahrscheinlich lässt sich das nicht mit einem Schlagwort erklären, dann könnt ihr das ja noch erläutern wenn ihr wollt.
dankeschön an alle die mitmachen! mira


Zuletzt bearbeitet von miramööp am 16. Nov 2008 20:56, insgesamt einmal bearbeitet
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***crazy***
Silber-User
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Anmeldungsdatum: 07.11.2008
Beiträge: 216

BeitragVerfasst am: 14. Nov 2008 19:08    Titel: Antworten mit Zitat

hallo,
also als ich das erstemal H geballert habe war ich 13jahre Crying or Very sad
ich hatte schon viele andere drogen davor genommen...
ich weiß noch genau wie mein 1. mal war...es war so anfang sept. 2003, ich war voll zugeklebt vom weed und hab mit ein paar freunden(alle viel älter als ich) party gemacht...flo(mein verstorbener bester kumpel, damals 19) war H-abhängig und ich sah wie gut es ihm damit ging und wie schlecht ohne...da ich viel scheiss in meiner familie und schon einiges hinter mir hatte, dachte ich das zeug würde mir helfen..und naja seit dem häng ich an der nadel, bin zwar schon im programm, aber ich habe ständig rückfälle Exclamation Crying or Very sad

heute bin ich um einiges reifer und weiß das dieses teufelszeug alles nur verschlimmert hat, ich würde es keinem empfehlen...finger weg von dem dreck Exclamation

lg.
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myy
Anfänger


Anmeldungsdatum: 09.09.2008
Beiträge: 17

BeitragVerfasst am: 14. Nov 2008 20:07    Titel: Antworten mit Zitat

naja,

ich war damals ziemlich jung und wollte einfach wissen wie alle Drogen sind.
Habe so ziemlich alles an Drogen ausprobiert. H auch. Das fand ich dann leider auch am besten von allen Drogen.
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miramööp
Silber-User
Silber-User


Anmeldungsdatum: 10.11.2008
Beiträge: 163

BeitragVerfasst am: 15. Nov 2008 01:13    Titel: Antworten mit Zitat

ich war nicht mehr jung und ich kannte mich gut genug um zu wissen, dass das "schief" geht. Ich wollte trotzdem, ich habe schon als Teenie gedacht irgendwann will ich wissen wie das ist. Naja da ich ein ziemlicher Sucht-mensch bin hätte ich es wohl lassen sollen, und weil ich schon immer nen Knacks Wink hab war auch klar dass ich es toll finden werde. Ich fands toll. Als die Gelegenheit da war war es gar keine Frage und ab da hab ich Gas gegeben, am Anfang sollte es Gelegenheitskonsum bleiben aber das war's dann doch schnell nich mehr, es ging immer hin und her, Entzug, erholen, Rückfall, Entzug... war jetzt nicht die beste Zeit meines Lebens... - alledings mit dem Ergebnis, dass ich jetzt Subu hab und es mir so gut geht wie noch nie. Irgendwo hab ich auch Glück gehabt, denn es ist eigentlich schon alles gut so wie es ist, und ausser den Massen an Verpulverter kohle hab ich keine Schäden mitgenommen. Angst habe ich vor dem Tag, an dem ich wieder ohne klarkommen soll. Und Angst davor, dass ich das nie werde. Naja, das ist wohl schon eine art Schaden.

Zuletzt bearbeitet von miramööp am 16. Nov 2008 20:55, insgesamt einmal bearbeitet
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anja
Gold-User
Gold-User


Anmeldungsdatum: 16.09.2008
Beiträge: 469

BeitragVerfasst am: 15. Nov 2008 06:45    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo
Habe eine klassische Drogenkarriere hinter mir.Mit 14J. Alk,15 Kiffen,Speed,XTC,ab und an Koks.Erst mit 28J.kam ich an Heroin.Nach meiner Scheidung,(viele Probleme,Kummer,Angst)lernte ich einen 14J. älteren Mann kennen der drauf war und so fing es an.Dann doch eher aus Neugier,weil er immer so schön knülle war ,wollte ich auch wissen wie es ist.Tja ehrlich, ich verfluche diesen Tag.
Anja
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victim
Anfänger


Anmeldungsdatum: 16.11.2008
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 16. Nov 2008 01:53    Titel: Antworten mit Zitat

ein Glied in einer endloskette...mit 14 alkohol.15-THC,16-speed,E´s...die ganze "Partypalette", haufen von den biodrogen. alles was irgendwie knallt. Mitte 20, schmerzmittel,Antidepressiva und vor knapp 3 Jahren bin ich endlich beim H gelandet. bin jetzt 29 und wenn ich jetz nicht bald mal die kurve kriege, bin ich beim crack und dann war´s das. Hatte bis jetzt noch keinen Entzug, da ich alles immer verteile und tatsächlich immer noch nach 2-3 Tagen aufhören kann. aber dieAbstände dazwischenwerden auch nicht größer... Der"Spaßfaktor" istschon lange weg, jetzt wirds eklig...
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miramööp
Silber-User
Silber-User


Anmeldungsdatum: 10.11.2008
Beiträge: 163

BeitragVerfasst am: 16. Nov 2008 19:57    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Victim,

na dann los! Wenn du deine Lage schon als gefährlich einschätzt, dann tu etwas dagegen! Was hält dich davon ab? Geh zu einer Drogenberatung oder zum Arzt, lass dich an einen Therapeuten überweisen. Es gibt tatsächlich 1 pro/mille Menschen, die es schaffen harte Drogen kontrolliert zu benutzen, also als Genussmittel und ohne dass das schädliche Folgen hat. Wenn man aber merkt dass man abgleitet, ist das der beste Zeitpunkt dagegen zu steuern. Dann muss man eben im Zweifelsfall drauf verzichten, aber das ist immer noch besser, als komplett abzustürzen. Such dir Unterstützung. Ich hoffe du schaffst das, alles gute mira
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Kilon
Silber-User
Silber-User


Anmeldungsdatum: 08.11.2008
Beiträge: 186

BeitragVerfasst am: 19. Nov 2008 07:33    Titel: Antworten mit Zitat

Interessantes Ergebnis. Spiegelt prozentual nicht meine Erfahrungen wieder, aber hier sind wohl eher noch der andere Typ von Leuten die auf Opioiden sind anzutreffen. Auf der Szene hat fast jeder "Problemflucht" als Grund angegeben, jedenfalls jeder den man etwas näher kennenlernte, hier sind ja auch absolut überdurschnittlich viele Leute die mit Subutex substituiert werden, was ja meine These unterstützt, da Subutex meist doch einem gewissen Klientel angeboten bzw von diesem verlangt wird.
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miramööp
Silber-User
Silber-User


Anmeldungsdatum: 10.11.2008
Beiträge: 163

BeitragVerfasst am: 20. Nov 2008 05:28    Titel: Antworten mit Zitat

Hi kilon!

hm, ich denk eigentlich auch dass "Flucht" immer ein Teil der Sucht ist, auch wenn man einen Stoff aus Neugier probiert, Flucht zu einen wichtigen Grund wird, weiter zu machen. Vielleicht ist so eine Statistik auch nicht sonderlich sinnvoll, weil es immer mehrere Dinge sind die zusammenkommen. Nach meiner erfahrung aus Unterhaltungen spielte Neugier in "genau dem moment" immer eine Rolle, wenn auch letztlich die meisten das Mittel irgendwann auch als Flucht sehen. So gesehen kannst du ja beim ersten mal nirgends hin flüchten, weil du nicht weißt was es ist. Außerdem haben bis jetzt nur paar leute angestimmt, womit das ganze noch nich so sehr aussagekräftig ist. Übrigens ist eine sozialwissenschaftliche Studie auf das Ergebnis gekommen, das Neugier eine wichtige Rolle spiel. Ich wollte nur mal gucken, was die leute hier im forum vielleicht jenseits davon noch zu erzählen haben.
Und zu deiner These vom subu-klientel: welches ist das deiner meinung nach?
ich denke mal, dass Leute die sich zutrauen bzw Wert drauf legen, von anfang an "klar" im Kopf zu sein und nicht allszu hoch dosiert sind zu subu tendieren. Die evl auch vor haben zu arbeiten oder eine ausbildung zu machen (was nich heißt dass das mit metha nicht geht) Was mich an Metha vor allem abschreckt sind die nebenwirkungen, das Geschimpfe darüber hab ich oft genug erlebt. v.a Nebenwirkung Depression ist für Meschen, die Depressionen sowieso schon zu genüge kennen, absolut abschreckend. Schließlich bin ich in substi gegangen damit es mir besser geht. Dann ist der Entzug von Metha noch mal heftiger als der von Shore...schon die Vorstellung ist abschreckend für mich-auch wenn's in nächster Zeit nich anstünde und man ja immer noch unsteigen kann auf subu wenn's ans Ausschleichen geht. Hm, außer dass es nicht breit macht hat subu mmn nur vorteile gegenüber metha. naja und beikonsum ist etwas schwieriger, aber gut, mit ausreichend subu hält sich das Verlangen auch in Grenzen(...). Manchmal wär ich froh ich hätte einfach irgendwas das breit macht, aber naja. pech. Ich bleib beim Subu, weil es eben für mich die besseren Nebenwirkungen hat.
Metha ist quasi der "erste" Ersatzstoff, Subu eine neuere Sache. Ich hab mich ziemlich informiert bevor ich mir überlegt habe was ich mache, und Subu hat einfach besser abgeschnitten, gibt viele Berichte im Netz von Substituierten, die auf Subu umsteigen und es mit Metha vergleichen, und eben die Leunte die man so kennt.
grüße mira
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WurzelSepp
Anfänger


Anmeldungsdatum: 09.12.2008
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: 9. Dez 2008 10:52    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo, ich bin mit 40 Jahren zu dem Dreck gekommen und auch wenn ich mit 3 Monaten echt nicht lang dabei war reichts mir. Ich bin durch eine Bekannte die irgendwann meine Freundin wurde draufgekommen. Sie hat langjährige Erfahrung mit H und war eigentlich clean bis auf gelegentlich mal 1 Gramm. Irgendwann wollt ich dann wissen wie das is und hab´s auch gesnieft. War eigentlich ziemlich enttäuscht weil ich mir das ganz anders vorgestellt habe. Trotzdem weitergemacht - hat nicht lang gedauert ca 2 Wochen dann haben wirs uns geballert. Wobei ich mir am Anfang keine Nadel setzen konnte. Hat meine Freundin für mich gemacht. Jetzt find ich´s so geil daß ich echt Schwierigkeiten habe den Gedanken dran wegzuschieben. Hoffe das wird besser. Wie auch immer, nach 3 Monaten kam der Entschluß es wieder sein zu lassen. Das ich Entzugserscheinungen bekam, hatte ich mittlerweile mitbekommen da uns das Zeug zwischendrin immer wieder mal für ein - zwei Tage ausging. Hat sich von mal zu mal gesteigert. Am Schluß war ich bei 1-1,5 Gramm am Tag ballern. Weiß nich ob das viel is, es hat auf jeden Fall gereicht um sich in meinen Kopf zu brennen. Hab ca. 1,5 Wochen Pola bekommen um den Entzug vom H nich durchzumachen und hab mich innerhalb von ner Woche von 5 meter auf 0 gebracht. Nehm also seit vorgestern gar nix mehr. Zum Glück sitz ich in Bayern wo´s nich so leicht wie woanders is an das Zeug zu kommen - ich denk die meiste Zeit des Tages dran. Die Versuchung ist groß die Welt wieder in Watte zu packen. Ich hoffe ich kanns bleiben lassen. Ich weiß daß die meisten hier viele schlimme Erfahrungen durchhaben und ich mit meinen 3 Monaten noch cool weggekommen bin wenn ichs pack. Ich wünsch euch allen alles Gute und viel Kraft
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miramööp
Silber-User
Silber-User


Anmeldungsdatum: 10.11.2008
Beiträge: 163

BeitragVerfasst am: 10. Dez 2008 10:16    Titel: Antworten mit Zitat

WurzelSepp hat Folgendes geschrieben:
Ich wünsch euch allen alles Gute und viel Kraft

ich dir auch!

h ist eine besondere und irgendwie gemeine droge.(bevor jemand schreit ich halte heroin nicht für grundsätzlich gut oder schlecht - ich assoziiere grade mal frei vor mich hin wenn's recht is)
man muss sie quasi lieben - und hassen. es ist ja irgendwie auch klar, dass man das gefühl wiederhaben will, wenn man es kennt. wäre absurd, wenn nicht. aber dann wird das gefühl immer weniger und was bleibt ist der zwang, die notwendigkeit und jede menge stress.
naja wurzelsepp, 3 monate reichen locker um eine innige freundschaft mit h einzugehen, die du so schnell nich vergessen wirst. und dass du jetzt grade nach dem absetzen nur da dran denkst, ergibt sich schon aus den neurochemischen vorgängen - es fehlt einfach was, und dein körper will dass du das ausgleichst. aber er wird sich auch wieder umgewöhnen, wenn du standhaft bleibst. ist ein bißchen wie einem hund das betteln abzugewöhnen...
Wink - nur dass es beim hund bißchen einfacher is - obwohl, dass schaffen viele auch nicht, weil die viehcher so herzzerreißend gucken können...°°
nun ja, wie gesacht alles gute mal..mira
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Infinity18
Bronze-User
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Anmeldungsdatum: 09.12.2008
Beiträge: 45

BeitragVerfasst am: 10. Dez 2008 13:04    Titel: Antworten mit Zitat

Ich bin (war) wissenschaftler, das war der grund warum ich mit der droge, insbesondere morphium angefangen habe.

Hab mir hald gedacht ein experiment kann doch nicht über mir stehen....
und das is jetzt 3 jahre her Wink
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miramööp
Silber-User
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Anmeldungsdatum: 10.11.2008
Beiträge: 163

BeitragVerfasst am: 11. Dez 2008 12:15    Titel: Antworten mit Zitat

@infinity: solange die Versorgung gut ist, und das sollte sie ja eigentlich sein wenn man den entsprechenden Job hat, und man mit seiner Abhängigkeit im reinen ist, ist es doch eigentlich sowas wie ideal.
Also kein Druck, keine Angst dass das Zeug ausgeht, sterile Verhältnisse, kein Dreck im Zeug...Ich fänd das völlig oke für mich. Twisted Evil
Gibt angeblich viele Leute, die auf diese Weise ein völlig unauffälliges Leben als Süchtiger führen, ihre Arbeit machen usw....
Naja, Experimente mit Opiaten - so haben alle mal angefangen, nich wahr? Rolling Eyes
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Infinity18
Bronze-User
Bronze-User


Anmeldungsdatum: 09.12.2008
Beiträge: 45

BeitragVerfasst am: 12. Dez 2008 12:11    Titel: Antworten mit Zitat

miramööp hat Folgendes geschrieben:
@infinity: solange die Versorgung gut ist, und das sollte sie ja eigentlich sein wenn man den entsprechenden Job hat, und man mit seiner Abhängigkeit im reinen ist, ist es doch eigentlich sowas wie ideal.
Also kein Druck, keine Angst dass das Zeug ausgeht, sterile Verhältnisse, kein Dreck im Zeug...Ich fänd das völlig oke für mich. Twisted Evil
Gibt angeblich viele Leute, die auf diese Weise ein völlig unauffälliges Leben als Süchtiger führen, ihre Arbeit machen usw....
Naja, Experimente mit Opiaten - so haben alle mal angefangen, nich wahr? Rolling Eyes


du ich gib dir da "fast" völlig recht!

Meine injektionen sind so gut gefiltert, damit kannst du ein aquarium füllen, aber trotzdem mein körper baut einfach schon ab.....
Ja, es gibt fälle bei denen das ein ganzes leben fast prima funktioniert.
Ich war sogar mal einer der besten in meinem beruf, in dem kleinen land das n paar cm unter euch liegt Wink

Nebenbei habe ich auch ne ziemlich anstrengende psychose.....,
und die is schlimmer als körperlich oder! psychisch zu krachen....
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WurzelSepp
Anfänger


Anmeldungsdatum: 09.12.2008
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: 1. Apr 2009 14:59    Titel: habs nich gepackt Antworten mit Zitat

Hi Leute,
ein oder zwei Tage nach meinem Beitrag hab ich mir wieder was geholt. Seitdem bin ich wieder voll dabei. Womit ich nicht gerechnet hatte waren die Depressionen die ich bekam. Damit komm ich echt nicht klar. Ich hatte sowas früher noch nie. Bin eigentlich immer gut klar gekommen mit meinem Leben. Um so unverständlicher daß ich überhaupt mit dem Zeug angefangen habe. Ich würd euch nun gern mal fragen wie lange das andauert. Ich mein die Depris müssen doch irgendwann auch mal rum sein. Wie gesagt, ich konsomier wieder. Will und muss aber weg davon. Den körperlichen Entzug krieg ich rum aber mit den Depris werd ich glaub ich nich klarkommen. Wie lange halten die an?? Könnt ihr mir da Erfahrungswerte geben. Wär euch dankbar. Bye
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