Vorheriges Thema anzeigen :: Nächstes Thema anzeigen |
Autor |
Nachricht |
Saferuseofdrugs Anfänger
Anmeldungsdatum: 03.08.2015 Beiträge: 12
|
Verfasst am: 11. Aug 2015 17:13 Titel: Wie sinnvoll ist eine Legalisierung aller Drogen? |
|
|
Hallo,
Möchte mal eure Meinung zur legalisierung aller Drogen hören...
Vorab: Bin selber Gelegenheitskonsument von Halluzinogen und Uppern..Halte meinen Konsum sehr verantwortungsvoll. Sprich alle 4 Monate Upper. Alle 2 Monate Halluzinogene...
Bin zwar der Meinung, dass ne Legalisierung jene Vorteile hat:
1. Gute Qualität...Weniger gefährliche bzw. keine Streckmittel
2. Richtige Dosis
3. Keine "Kriminalisierung" von "unschuldigen Konsumenten"
4. Steuereinnahme...Weniger Probleme bei den Steuergeldern
JEDOCH
Bringt es auch viele Nachteile mit sich. Es gibt nämlich wirklich wenige Konsumenten, die einen verantwortungsvollen Konsum betreiben... Somit kommt es vor dass jmd auf einen Festival mal 3g Speed konsumiert hat und glaubt es hat keine Auswirkungen auf die Gesundheit, da er keine Schäden hatte...Würde er das jedes Wochenende machen, kann er mit einem hohen Blutdruck oder anderen Herzproblemem rechnen... Auch eine Aufklärung, die zwar hilfreich ist, kann da wenig helfen, da der Mensch gerne dazu neigt zu übertreiben. Man beachte Alkholkonsumenten, die am Wochenende zig shots trinken.
Wenn man das Ganze bei Uppern macht, kann es ernorme Auswirkungen haben. Drogen sind meiner Meinung nach nur für extrem Verantwortungsbewusste Personen und selbst die neigen dazu, dass sie es mal übertreiben.
Sicher streben selbst in Deutschland jedes Jahr hunderttausende Alkholkonsumenten. Jedoch glaube ich, dass es bei einer einmaligen "Alkholübertreibung" weniger Auswirkung hat, als würde man es bei Halluzinogenen oder Uppern machen...
Auch würde der Gruppenzwang eine Rolle spielen. Man beachte wie jedes Wochenende in Diskotheken Leute nahezu gezwungen werden Alkohol zu trinken... Wenn es der nicht macht, steht man wie ein "Langweiler" da...
Trinke mittlerweile sein Monaten keinen Alk mehr und mir sind diese Leute derzeit auch schon komplett egal... Jedoch bin ich dort eine der wenigen Ausnahmen... Würde nun auch Crystal oä. legalisiert werden kann es passieren, dass durch Konsumenten Crystal verhamlost wird und dann einsteigt. Jeder kennt die Risiken von Alkhol und Zigaretten und macht es td. Somit ist Aufklärung nur bedingt sinnvoll
Auch wäre dann der Zugang leicher... Sicher ist der Zugang zu illegalen Drogen schon leichter geworden. Wenn jedoch der Vorrat fertig ist muss man ne Weile warten bis man neues Zeug bekommt.. Bei ner Legalisierung könnte man schnell mal in die Apotheke gehen und schnell Zeug holen... Die Meisten Dealer haben nämlich keinen allzugroßen Vorrat.. zumindest jene, die ich kenne.
Die Vor und NAchteile sind so hoch, dass es schwierig ist sich zu entscheiden.
Meine Meinungen sind ganz subjektiv und ich bin mir nicht sicher wie sinnvoll es wäre eine Legalisierung zu machen. Bitte keine Hater-kommentarre. Kritik ist erwünscht, jedoch keine Beleidigung, da es sich um meine rein subjektive Ansicht handelt...
Was denkt ihr. |
|
Nach oben |
|
 |
Praxx Foren-Guru

Anmeldungsdatum: 25.07.2014 Beiträge: 3203
|
Verfasst am: 11. Aug 2015 19:53 Titel: |
|
|
Hallo Safer,
ich halte es da mit den Autoren des "blueprint" (After the war on drugs - blueprint for regulation)
Legaler, aber regulierter und kontrollierter Zugang zu allen Drogen für Erwachsene!
Alles andere verhindert Drogenkonsum nicht, kriminalisiert die Konsumenten, fördert kriminelle und korrupte Strukturen von Produktion bis Vertrieb, korrumpiert Polizei, Justiz und Poltik, gefährdet Gesundheit und Leben der Konsumenten!
Die sozialen und gesundheitlichen Risiken des Drogenkonsums werden ganz überwiegend nicht von den Substanzen, sondern von der Illegalität verursacht1
Alkohol- und Tabakkonsumenten sterben an ihrer Droge, Konsumenten sonstiger Drogen sterben an der Illegalität1
Mit geigneten Strukturen und Methoden ließe sich ohne weiteres gewährleisten, dass selbst Opiate, Amphetamine und Cocain ohne Risiko einer Abhängigkeit legal erworben und konsumiert werden können, selbst eine Rückverfolgbarkeit einzelner Chargen wäre zu bezahlbaren Konditionen möglich.
LG
Praxx |
|
Nach oben |
|
 |
graham Platin-User

Anmeldungsdatum: 04.07.2012 Beiträge: 2205
|
Verfasst am: 11. Aug 2015 21:21 Titel: |
|
|
100% word, praxx! genau so, alles andere ist eine farce!
graham
.kjghbcöahdfvoaezhgfvozhaeoivgfuzheoirzgvhferjh |
|
Nach oben |
|
 |
Saferuseofdrugs Anfänger
Anmeldungsdatum: 03.08.2015 Beiträge: 12
|
Verfasst am: 11. Aug 2015 21:31 Titel: |
|
|
Stimme Praxx in allen Punkten zu. Jedoch hätte ich eine Frage zu folgendem Punkt:
Zitat: | Mit geigneten Strukturen und Methoden ließe sich ohne weiteres gewährleisten, dass selbst Opiate, Amphetamine und Cocain ohne Risiko einer Abhängigkeit legal erworben und konsumiert werden können, selbst eine Rückverfolgbarkeit einzelner Chargen wäre zu bezahlbaren Konditionen möglich. |
Kokain, Amphetamine usw. haben eine psychische Abhängigkeit. Wie meinst du das genau mit dem Konsum ohne Abhängigkeit? Welche Möglichkeiten gibt es eine Sucht zb. bei Kokain zu vermindern? Zusatz von anderer Stoffe? Denn selbst Gelegenheitskonsumenten wie ich spüren in den Pausen ein leichtes Verlangen nach dem Stoff, den nicht alle entgegenwirken können. Leicht anfällige Personen würden dem Verlangen nicht wiederstehen können...
Oder hast du damit was anderes gemeint?
LG
Safer |
|
Nach oben |
|
 |
Praxx Foren-Guru

Anmeldungsdatum: 25.07.2014 Beiträge: 3203
|
Verfasst am: 11. Aug 2015 23:56 Titel: |
|
|
Ich habe damit folgendes gemeint:
Durch geeignete Vorgaben beim Zugang können ja auch Mengen- und Frequenzbegrenzungen "eingebaut" werden.
Du wirst mit Irisscan identifiziert und kannst zB im entsprechenden "Userclub" o.Ä. eine vorher festgelegte maximale Dosis zum sofortigen Konsum erwerben.
Du musst also bis zu deinem nächsten Konsum für eine Mindestzeit warten, bis du wieder etwas bekommen kannst.
Du hast dann die Wahl, sagen wir 2x/Wo ein Opiat oder 1x/Woche Coca oder AMP legal zu erwerben und zu konsumieren - oder dich erheblich strafbar machen und aus dem Club rausfliegen, wenn du dir woanders was besorgst.
Da sind allerhand Regulierungsmaßnahmen denkbar...
Der legale Stoff hat natürlich deklarierte und pharmazeutisch saubere Inhaltsstoffe - zB Coca HCl 40% + Glucose o.Ä.,dass du dich nicht völlig zuknallen kannst...
Viele meiner Substis würden nach eigenen Angaben die Abstinenz wagen, wenn es für "danach" eine solche Möglichkeit gäbe.
Wenn du die Wahl hast, ein- zweimal die Woche elaubt mit gutem Stoff zu turnen, kannst du die Zeit dazwischen ohne Probleme ertragen, du weißt ja, wann es wieder was gibt.
Lad dir das Buch mal runter, ist kostenlos, allerdings nur auf Englisch. Ob es die deutsche Ausgabe vom Akzept eV (Nach dem Krieg gegen die Drogen - Modelle für einen regulierten Umgang) noch zum Gratisdownload gibt, weiß ich nicht.
LG
Praxx |
|
Nach oben |
|
 |
silentriver Gold-User

Anmeldungsdatum: 29.04.2015 Beiträge: 434
|
Verfasst am: 12. Aug 2015 09:13 Titel: |
|
|
Ich sehe das etwas anders, für mich macht es keinen Sinn Drogen die schnell abhängig machen und den Körper schaden zu legalisieren. Die Gesetzesmacher wissen ja schon vorher, dass man es nie komplett unterbinden kann, es dient lediglich zur Einschränkung. Nur weil es auf Straßen eine Geschwindigkeitsbeschränkung gibt, wird es trotzdem Raser geben. Macht es jetzt Sinn alle Geschwindigkeitsbeschränkungen aufzuheben? Nein!
Rauchverbot in öffentlichen Gebäuden ist z.B. eins der besten Beispiele wie man dank Gesetze zu mehr Lebensqualität kommt.
~~~ |
|
Nach oben |
|
 |
Gregory Gold-User

Anmeldungsdatum: 15.03.2010 Beiträge: 639
|
Verfasst am: 12. Aug 2015 10:54 Titel: |
|
|
Also die Sache mit der Regulierung finde ich auch
Notwendig, aber weniger um den Konsumenten zu
kontrollieren als wäre er in Substitution, sondern
um Kriminalität zu vermeiden und Kinder und
Jugendliche zu schützen.
Meiner Meinung nach sollte die Abgabe pro Person
so reguliert werden das die festgelegte Menge
eben für einen gewissen Zeitraum. angesetzt wird.
Aber es sollte doch schon so sein das es dem
Konsumenten obliegt, wann und wo er sein Zeug
konsumiert. Ob er dies täglich tut sollte seine
Sache sein. Soviel Eigenverantwortung sollte
gestattet sein sonst macht das ganze wenig Sinn.
Meine Meinung! |
|
Nach oben |
|
 |
silentriver Gold-User

Anmeldungsdatum: 29.04.2015 Beiträge: 434
|
Verfasst am: 12. Aug 2015 11:06 Titel: |
|
|
Das kann doch garnicht funktionieren!
Es gibt ausserdem soviele Nicht-Konsumenten, die bsorgen sich dann den Stoff und vertickern es teuer an Hardcore Junkies. Das Problem wäre also nicht behoben.
~~~ |
|
Nach oben |
|
 |
Berlin30 Silber-User


Anmeldungsdatum: 16.08.2013 Beiträge: 242
|
Verfasst am: 12. Aug 2015 17:28 Titel: |
|
|
Ich finde, dass hier viel zu viele Dinge in einen Topf geworfen werden, mit denen eine Forderung nach Legalisierung von BtM häufig argumentativ gestützt wird.
Die Legalisierung ist zwangsläufig weder ein Garant für eine bessere Qualität der Substanzen, noch für eine Auflösung des Schwarzmarktes, noch für eine entsprechende Aufklärung der Konsumenten.
Auch nach einer Legalisierung werden viele Substanzen aufgrund der hohen Gewinnmargen auch weiterhin in illegalen Laboren oder von Menschen hergestellt, die auf die Gesundheit Ihrer Konsumenten scheissen.
Selbstverständlich wird es im Falle einer Legalisierung leichter, erworbene Substanzen auf Ihren Reinheitsgrad bzw. Kontaminationen zu untersuchen. Auch besteht dann wahrscheinlich die Option, bestimmte entsprechend reine Substanzen oder hochwertiges Cannabis in entsprechenden Shops zu kaufen, die staatlich unter Kontrolle stehen.
Aber es werden weiterhin endlos viele Menschen z.B. selber Gras anbauen und es mit irgendwelcher Chemie pushen oder sogar strecken. Das Gleiche gilt für die Herstellung und den Verschnitt von Amphetaminen, Kokain oder Heroin.
Heutzutage wäre es absolut leicht und wichtig, Jugendliche bereits in der Schule oder auf andere Weise staatlich über Safer Use bzw. über den Gebrauch von bewusstseinsverändernden Substanzen aufzuklären - es wird aber nicht getan! Also wird es wahrscheinlich auch im Falle einer Legalisierung nicht getan werden.
Es gibt in unserer Gesellschaft nicht wenig (und es werden immer mehr!) Menschen, die sich zwar hier aufhalten dürfen, aber nicht arbeiten können, weil sie keine Arbeitserlaubnis haben (selbst, wenn sie schon jahre und jahrzehntelang in der BRD sind!).
Das ist ein wichtiger Nährboden für Schwarzmärkte und Prostitution.
Auch im Falle einer Legalisierung werden diese Menschen ggfls. weiterhin auf diese Form des Broterwerbs zurückgreifen, weil Ihnen legale Formen verwehrt bleiben. Solange das so ist und bleibt, wird es auch illegalen Handel mit BtM geben - Legalisierung hin oder her.
Es mag Gründe für eine Entkriminalisierung von bestimmten Drogen geben, aber die o.g., häufig zitierten sind jedenfalls keine.
LG.
Es |
|
Nach oben |
|
 |
Leviathan Gold-User


Anmeldungsdatum: 30.03.2013 Beiträge: 983
|
Verfasst am: 12. Aug 2015 17:29 Titel: |
|
|
@Praxx und allen anderen Befürwortern der legalen kontrollierten Abgabe an Erwachsene:
Absolute, 100 prozentige Zustimmung.
Das allein wäre V E R N Ü N F T I G
Alles andere ist Augenwischerei und bedient eine Politik, die auf Stammtischniveau zielt (wie z.B. besonders in Bayern)
LG der Leviathan |
|
Nach oben |
|
 |
graham Platin-User

Anmeldungsdatum: 04.07.2012 Beiträge: 2205
|
Verfasst am: 12. Aug 2015 21:09 Titel: |
|
|
es geht es nicht um eine total legalisierung, sondern um eine kontrollierte abgabe!
was haben die verbote denn bis jetzt geschaffen?! jede menge kaputte menschen, jede menge knast und jede menge rausgeworfenes geld etc.. es wird zeit, dass auch hier in d endlich mal eine andere richtung eingeschlagen wird! gibt so einige länder, wo wir uns was abgucken können, wo eine kontrollierte abgabe zu einer verbesserung der situation geführt hat!
und wenn süchtig und krank machende stoffe nicht legalisiert werden sollten; was ist denn mit tabak und alkohol?
das, was ich hier an "gegenargumenten" gelesen hab, sind die alten cdu/csu parolen, wo die realität nicht so wichtig ist und auch gerne mal "prost" geschrien wird; nichts weiter!
nochmal=>nicht total legalisieren und macht doch was ihr wollt, sondern kontrollierte abgabe!
graham |
|
Nach oben |
|
 |
Praxx Foren-Guru

Anmeldungsdatum: 25.07.2014 Beiträge: 3203
|
Verfasst am: 12. Aug 2015 23:15 Titel: |
|
|
Was eindeutig NICHT funktioniert, sind Prohibition und Kriminalisierung. Eine völlige Freigabe genausowenig. Der heutige Tabak- und Alkoholmarkt ist ja auch spürbar reguliert. Der Staat vergibt Produktions-, Ausschank- und mancherorts auch Verkaufslizenzen, kassiert Steuern, gewährleistet die Qualität und richtige Deklaration der Inhaltsstoffe, legt Altersgrenzen fest und unterbindet illegale Produktion und Handel.
Beispiel Alkohol-Prohibitionsland Indien: Alkohol wird illegal hochkonzentriert und unrein produziert, in der illegalen Handelskette verdünnt und mit allem Möglichen verpantscht, und am Ende gibt es immer wieder Hunderte von Toten bei Hochzeitsfesten usw...
Abhängig von der individuellen Charakteristik der Drogen müssen geeignete Formen des legalen Zugangs festgelegt werden, die sowohl die Bedürfnisse der Konsumenten als auch der Gesellschaft berücksichtigen. Hauptziel ist es, den illegalen Markt über Preis, Qualität und Legalität auszuhebeln.
Es wird also auf eine zentrale Registrierung und exakte Identifizierung der Konsumenten und die Einrichtung von Konsumentenclubs für die Drogen hinauslaufen, die nicht außerhalb bestimmter Räume gelangen sollen.
Da gibt es zahllose denkbare Modelle.
LG
Praxx |
|
Nach oben |
|
 |
Saferuseofdrugs Anfänger
Anmeldungsdatum: 03.08.2015 Beiträge: 12
|
Verfasst am: 15. Aug 2015 08:25 Titel: |
|
|
Danke für alle Beiträge...ist sehr nett zu sehen, wie kontrovers das Thema ist. Es lässt sich auch schwierig eine Entscheidung fallen und wird deshalb immer noch von vielen Politikern verdrängt. So reden Befürworter genauso wie Gegner der Politik selten über das Thema.. |
|
Nach oben |
|
 |
Gregory Gold-User

Anmeldungsdatum: 15.03.2010 Beiträge: 639
|
Verfasst am: 15. Aug 2015 20:07 Titel: |
|
|
Praxx ich geb dir in fast allem recht aber würde
man den Konsum auf spezielle Räume begrenzen,
wäre wieder der Boden geschaffen für Regel-
verstöße. Der einzige Weg das die Gesellschaft
den Umgang mit Rauschmitteln erlernt ist die
Freiheit so zu konsumieren wie jeder es selbst
für richtig hält. Wirklich lernen funktioniert
sowieso nur über mehrere Generationen.
Die Freigabe soll in keinem Fall so aussehen
das das Zeug in jeder Drogerie zu haben ist.
Im Grunde könnte man sogar speziell
medizinisches Personal dafür ausbildet
an dem jeder Konsument vorbei muss
wenn er sich registrieren lassen will.
Unter den selben Datenschutzrichtlinien
wie normale Patienten auch.
Die Weitergabe oder sonstiger unerlaubter
Umgang mit diesen Stoffen könnte mit
hohen Geld oder ersatzweiser Haft geahndet
werden. Jeder Konsument muss quasi eine Endverbleibserklährung unterzeichnen
.
Welcher Hirnie würde dann noch großartig irgendwelchen Scheiß damit
anrichten wenn er ganz legal beziehen kann.
Im laufe der weiteren Jahrzehnte würde die
Gesellschaft auch den Umgang damit lernen.
Warum sollte dad wie erwähnt nur bei Alk und
Tabak so sein? |
|
Nach oben |
|
 |
|