Heroin Entzug kalt Zuhause hilfe

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Sunny1337
Anfänger


Anmeldungsdatum: 29.10.2015
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 29. Okt 2015 02:15    Titel: Heroin Entzug kalt Zuhause hilfe Antworten mit Zitat

Hallo ich bin ganz neu hier... Und habe da gleich ein Problem.

Ich Mache momentan einen kalten heroin Entzug Zuhause durch und stoße nun echt an meine Grenzen. Heute ist der zweite Tag. Gibt es kleine Knigge die mir die Nacht etwas erleichtern? Tagsüber mit viel Ablenkung funktioniert es ( je nachdem wie man es aufnimmt). Aber mein Magen dreht komplett durch egal was ich esse es will wieder in die Freiheit und Meine Nerven liegen komplett blank.
Iiebe grüße aus Karlsruhe
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Gaucho
Platin-User
Platin-User


Anmeldungsdatum: 04.08.2015
Beiträge: 1022

BeitragVerfasst am: 29. Okt 2015 02:43    Titel: Antworten mit Zitat

Berog dir etwas Ketamin und du hast den Entzug sicherlich bald überstanden. Mir persönlich geht es nach nur 3,5 Wochen Abstinenz wirklich erheblich besser und das Opiatcraving ist nahezu komplett verschwunden. Ich hab zwar noch Codein/DHC im Schrank, aber ich rühre es nicht an Very Happy

Auf Opiaten ist man ja sozusagen irgendwie wunschlos glücklich und lässt sich und seine Umwelt einfach total gehen. Es geht einem alles irgendwie am Arsch vorbei.

Aber jetzt erwachen wieder die Lebensgeister in mir und das trotz der schlechten Jahreszeit ( bin ja eher ein Sommermensch) Ich höre wieder viel mehr Musik, sammele Schallplatten (ein ehemaliges Hobby von mir), gehe viel raus in die Natur (Bushcrafting im Wald), interesse mich auch wieder für Mode. Ich bin viel kontaktfreudiger und selbstsicherer geworden, treibe wieder mehr Sport, meine Libido steigt und die kleinen Banalitäten des Alltags rufen wieder eine Freude in mir hervor.

Also wenn das kein Grund zum Aufhören ist, dann weiß ich es auch nicht. Die erste Woche ist wirklich sehr hart, auch ohne körperliche Entzugssymptome. Man sieht alles nur noch grau in grau. Aber nach und nach bessert es sich dann langsam wieder von Tag zu Tag und die Dinge werden wieder klarer. Nur 4 Wochen durchhalten und du hast es geschafft. Kreuz dir die Tage auf deinem Kalender an und mach das beste draus.

Besorg dir meinetwegen auch andere Drogen, die den Entzug irgendwie abmildern können. Besonders Upper wie Meth und Benzos + Ketamin sind in den ersten zwei Wochen extrem hilfreich. Danach brauchst du die nicht mehr.

In zwei Monaten oder spätestens wenn der Frühling kommt und du bis dahin durchhältst, dann wirst du wahrscheinlich nie wieder etwas von Opiaten wissen wollen.
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Sunny1337
Anfänger


Anmeldungsdatum: 29.10.2015
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 29. Okt 2015 03:34    Titel: Antworten mit Zitat

Danke für deine Antwort, ja da hast du recht mir fällt extrem auf dass meine Geschmacksnerven komplett weg sind. Ich hoffe sie kommen wieder. Heute ist es extrem schwer Krämpfe schwitzen zittern alles zusammen kann einfach nichts essen einfach alles beschissen...
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JP
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 22.01.2015
Beiträge: 1554

BeitragVerfasst am: 29. Okt 2015 04:16    Titel: Antworten mit Zitat

Das ist normal, ein kalter Entzug ist eigentlich eine dumme Entscheidung.

Die Opioide ersetzen deine Körpereigene Endorphin Produktion, wenn du jetzt von heute auf Morgen aufhörst Opioide zu nehmen, kommt der Körper gar nicht damit klar dieses Loch zu ersetzen,
darum hast du Entzugserscheinungen.

Bei einen warmen Entzug mit Polamidon/Methadon,
dosierst du die Medikamente so langsam das der Körper darauf reagieren kann,
darum halten sich die Entzugserscheinungen in Grenzen.

An Tag zwei erreichst du langsam den Höhepunkt,
Tag 3 wird zumindest nicht schlimmer,
aber durch Schlafmangel wird es unerträglich,
Tag 4 wird es langsam besser,
je nach dem wieviel du konsumiert hast kannst du dann schon Nachts ein wenig schlafen,
Tag 5 geht es dir schon viel besser,
Tag 6 ist meist alles vorbei,
deine Psyche ist aber 100% kaputt, Totalschaden,
darum die nächsten zwei Wochen sehr vorsichtig sein, die Rückfall Gefahr ist extrem hoch.

Was du jetzt tun kannst ist viel trinken,
und auch essen egal ob du willst oder nicht,
du entschlagst gerade, das quält den Körper nur noch mehr.

Wenn du Beruhigungsmittel oder Trizyklische Antidepressivas hast,
würde ich dir davon abraten die zu nehmen,
die sind viel zu schwach um die Schlafen zu lassen,
ziehen dich aber Psychisch extrem runter,
der Körper will noch mehr schlafen du kannst es aber nicht, das treibt dich in den Wahnsinn.

Das Haus würde ich auf gar keinen Fall verlassen,
dafür ist es zu spät, endet 100% im Rückfall,
wenn du so in die Öffentlichkeit gehst,
wirst du dich wie ein Zombie vorkommen,
und dem Leid nur schnell ein Ende setzen.

Du musst dich jetzt entscheiden,
3 Tage weiter Leiden oder lieber einen warmen Entzug machen.

Beim nächsten mal lieber vorher fragen,
gibt vieles was den Entzug erleichtert,
das kauft man aber vorher Laughing
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Gaucho
Platin-User
Platin-User


Anmeldungsdatum: 04.08.2015
Beiträge: 1022

BeitragVerfasst am: 29. Okt 2015 16:59    Titel: Antworten mit Zitat

Ein kalter Entzug ist keine dumme Idee, sondern einfach nur eine konsequente Entscheidung. Nach dem Motto: Kurz und schmerzlos.

So ein warmer Entzug mittels Abdosieren zieht sich über gefühlte Ewigkeiten hin und der Ausgang ist nicht sicher bzw. letztendlich wird das Aufhören dadurch noch schwieriger, als wenn man der Sache gleich konsequent einen Riegel vorschiebt.

Wenn man es wirklich will, dann schafft man es auch. Andere Substanzen, die ich schon erwähnt hatte, können den kalten Entzug angnehmer gestalten.

Nimm dir einen Kalender und kreuze jeden Tag an, das hilft enorm. Wenn es dir gelingt einen Monat lang keine Opioide zu nehmen, dann hast du es geschafft.
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Los Fritzos
Gold-User
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Anmeldungsdatum: 08.09.2015
Beiträge: 979

BeitragVerfasst am: 29. Okt 2015 18:36    Titel: Antworten mit Zitat

Nur mal zur Info:

Ein kalter Entzug ist ein abruptes Absetzen sämtlicher Suchtmittel, ohne Medikamente!

Bei schwerer Abhängigkeit sollte ein kalter Entzug niemals ohne ständige ärztliche Aufsicht zuhause durchgeführt werden, da es zu Schädigungen un vd lebensgefährlichen Komplikationen kommen kann.

Wer sich vorgenommen hat, vom Heroin zu entgiften, sollte also auf jeden Fall in die Klinik gehen und keine Experimente zuhause mit Keta oder sonstwas machen.
Es gibt heute gute Möglichkeiten, den Entzug erträglich zu gestalten.
Das Wichtigste kommt aber danach. Man muss sich intensiv mir seine Sucht ausseinandersetzen. Also los zur Beratung.

Gruß, Fritze
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graham
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 04.07.2012
Beiträge: 2205

BeitragVerfasst am: 29. Okt 2015 18:41    Titel: Antworten mit Zitat

ich hab auch mal gehört, dass ein kalter entzug nie gut ist. jetzte mal von den härtefällen, wie krampfanfall und kollegen mal ab aber beim kalten entzug sollen z.b. immer x nervenenden zerstört werden!
es spricht auch nichts für einen kalten entzug, allerhöchstens irgendwelche hardcoretherapeuten, die meinen, je höher der schmerz, desto besser lernt man aber diese theorie, dass wissen wohl mittlerweile fast alle, ist falsch!

wenn man die möglichkeit hat einen warmen entzug zu machen, dann sollte man diesen auf jeden fall dem kalten entzug vorziehen!

graham
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Gaucho
Platin-User
Platin-User


Anmeldungsdatum: 04.08.2015
Beiträge: 1022

BeitragVerfasst am: 29. Okt 2015 19:36    Titel: Antworten mit Zitat

Naja so ganz ohne Hilfsmittel ist es wirklich schon pure Folter, da geb ich euch recht. Sogar ich, mit meinen läppischen Dihydrocodein Dosen von max 120 mg, worüber andere jetzt lachen würden, hatte bereits mit unangenehmen psychischen Entzugsymptomen zu kämpfen.

Zum Glück waren es zusätzlich noch keine körperlichen, denn dann wäre es wirklich kaum durchzustehen gewesen. Mit kalt meine ich halt ein abruptes Absetzen von Opiaten, wobei die unmittelbaren Entzugssymptome dann kurzfristig mit Ketamin, Amphetamin und Benzos/Barbis gelindert werden, bis man das schlimmste überstanden hat.

Die erste Woche ist wirklich die schlimmste und man sieht einfach nur noch schwarz und ist somit auch kein guter Umgang für seine Mitmenschen. Aber danach geht es langsam wieder bergauf.
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Gaucho
Platin-User
Platin-User


Anmeldungsdatum: 04.08.2015
Beiträge: 1022

BeitragVerfasst am: 29. Okt 2015 20:02    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe soeben meine Vorsätze gebrochen und nun wieder mit der Einnahme von Opiaten begonnen. Ich hatte einfach keine Lust mehr die restlichen 2 Tage abzuwarten, bis ich meine 4 Wochen endlich voll habe.

Aber was soll ich sagen. Das Ketamin und die fast 4 Wochen lange Abstinenz hat meine Toleranz wieder extrem gesenkt. Ich habe gerade 40 mg Tussipax (Ethylmorphin/Codein) eingeschmissen, enstpricht in etwa 30 mg DHC und sie haben eigeschlagen wie eine Bombe Laughing

Ich bin wieder so happy, endlich. Die Auszeit hat sich gelohnt. Ich kann einfach nicht ohne Opiate so richtig glücklich sein. Damit meine ich so richtig glücklich, das einem ein breites Grinsen überkommt und sich der Rausch wie eine warme, schwere Decke über den Körper legt.

Gibt es das überhaupt im "normalen" Leben? So langsam zweifel ich daran. Ich hatte zwar gestern einen sehr schönen Tag, aber verglichen mit der Opiateuphorie ist das nur ein Fliegenschiss. Traurig aber wahr...
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JP
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 22.01.2015
Beiträge: 1554

BeitragVerfasst am: 29. Okt 2015 20:09    Titel: Antworten mit Zitat

Gaucho glaubst du wirklich das es dem Ts hilft,
jetzt in dieser extrem Situation zu lesen das du dir wieder Opioide reinhaust, und wie geil das ist?

Also Hilfe sieht anders aus Rolling Eyes
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Phil78
Gold-User
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Anmeldungsdatum: 05.12.2014
Beiträge: 479

BeitragVerfasst am: 29. Okt 2015 20:51    Titel: Antworten mit Zitat

Gaucho, du bist ein Arschloch... sowas einem Schreiben der einen kalten Entzug macht... voll daneben...
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Los Fritzos
Gold-User
Gold-User


Anmeldungsdatum: 08.09.2015
Beiträge: 979

BeitragVerfasst am: 29. Okt 2015 21:30    Titel: Antworten mit Zitat

Grundsätzlich nimmt man ja auch Medikamente zum lindern der körperlichen Entzugssyndrome. Das es jemanden leicht fällt, sein Opiat abzusetzen, bei dem dich bisher nur eine psychsche Abhängigkeit eingestellt hat, steht doch hoffentlich hier völlig außer Frage, oder?

Einer psychischen Abhängigkeit kann man sowieso nicht wirklich mit solchen Medikamenten entgegnen.
Was der Süchtige für den Rest seines Lebens braucht, ist etwas, was das Loch, welches das Suchtmittel aufgerissen hat, wieder irgendwie füllen kann. Die Wenigsten von uns schaffen dies dauerhaft durch Hobbies, Sport usw.
Leider ist es tatsächlich so, dass es meistens zu einer Suchtverlagerung kommt. Bei den Einen ganz langsam und unbewusst und bei anderen völlig absichtlich in Form von Substitution.

Substitution ist für viele Süchtige eine Chance auf Rückkehr zu einem geordneten Leben.
Sind doch viele H-Süchtige tief abgesunken und haben sich selbst und alles um sie herum fast komplett vernachlässigt.
Man muss erst einmal wieder zu Kräften kommen und lernen, wie man sich resozialisiert. Erst wenn man wieder auf eigenen Füßen stehen kann, sollte man darüber nachdenken, ob eine Abstinenz überhaupt gewollt und sinnvoll ist.

Ich kann nur zu denjenigen sagen, die noch nicht ganz in den Krallen ihrer Sucht gefangen sind, dass sie sich Hilfe suchen sollen. Eine Psyhotherapie kann hier vielleicht noch gut ansetzen. Aber alleine schaffen es tatsächlich nur die wenigsten.

Gruß, Fritze
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Gaucho
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 04.08.2015
Beiträge: 1022

BeitragVerfasst am: 30. Okt 2015 00:07    Titel: Antworten mit Zitat

Endlich mal wahre Worte von Los Fritzos. Du kannst scheinbar auch anders, wenn du willst Wink Bitte weiter so und nicht mehr diesen aggressiven, provokanten Tonfall.

Wie heißt es doch so schön: Was man nicht kennt, vermisst man auch nicht.

Als Beispiel für meine These:

Eine männliche Jungfrau Mitte 30, der noch nie eine ernsthafte Beziehung zu einer weiblichen Person hatte und sich trotzdem irgendwie mit seinem Leben arangiert hat bzw. mit beiden Beinen fest im Leben stand. Er hat das beste aus seiner Situation gemacht und sich mit seinem Schicksal abgefunden.

Doch plötzlich wird alles anders. Er verliebt sich Hals über Kopf in eine Frau und diese erweckt inzwischen längst totgeglaubte Gefühle ihn ihm. Die Beziehung geht kurze Zeit später in die Brüche und hinterlässt ein tiefes Loch in seinem Herzen, welches er aus eigenen Kräften nicht mehr ausfüllen kann.

Diese Droge heißt in dem Fall - Liebe. Er kann ohne sie nicht mehr leben und wird schwer depressiv. Im Nachhinein wäre er als ewige Jungfrau also besser dran gewesen, hätte er sich auf diese Beziehung nicht eingelassen.

Genauso ähnlich verhält sich das auch bei Opiaten. Sie zeigen dir eine völlig neue Sicht auf die Dinge der Welt und erwecken längst totgeglaubte Gefühle in dir. Du kannst ohne sie nicht mehr so richtig glücklich sein, jetzt nachdem du erfahren hast, dass es noch eine andere Welt da draußen gibt.

Im Nachhinein würde man sich also wünschen, ihnen niemals begegnet zu sein.
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Schlaumeier
Platin-User
Platin-User


Anmeldungsdatum: 05.06.2015
Beiträge: 1666

BeitragVerfasst am: 30. Okt 2015 09:51    Titel: Antworten mit Zitat

Da fragt einer um Hilfe im kalten Entzug. Da koennten moralische Unterstuetzung, Tips mit alternativen Hilfsmitteln anstatt Alternativdrogen die Situation ertraeglicher zu machen und natuerlich Tips zur Ablenkung reichen. Noe, da wird verunsichert. Dann ist kalter Entzug bloed, dann doch nicht, dann soll mans mal mit anderen Haemmern aus dem Darknet versuchen und um alles zu toppen postet hier ein Vollspacko wie geil er sich gerade drauf bringt.
Das Forum ist aktuell schon Verseucht mit den ganzen "Spasspostern" die mir langsam wirklich auf den Sack gehen, auf die aber immernoch vermeintliche Drogenprofis eingehen. Die Qualitaet laesst nach, das liegt nicht nur an der inkompetenten Moderation, sondern auch an geistig verwirrten Mitmembern die ihren Opiatkonsum scheinbar nicht vertragen.
Dir Fredstarter sach ich, zieh dat Dingen durch. Sollte es diesmal nicht funzen, versuch nen Kalten im Urlaub.
Ablenkung, Beschaeftigung ist wichtig. Hast du Freunde die dich begleiten koennen? Im Park, a bisserl Sport, gerade so das es geht, Kino ... alles eine Frage des Willens sowie der Eigen- und Fremdmotivation ...
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hades
Bronze-User
Bronze-User


Anmeldungsdatum: 17.10.2009
Beiträge: 50

BeitragVerfasst am: 30. Okt 2015 10:15    Titel: Antworten mit Zitat

Sunny , halte durch . Nach dem Wochenende hast du das schlimmste hinter dir . Du merkst ja wie die Lebensgeister wieder erwachen . Geh rauß , hol tief Luft , und sag dir immer wieder , das es besser wird . Das Gute an Heroin ist ja das der Entzug zwar heftig aber relativ zu Pola etc. kurz ist . In einer Woche siehst du das schon anders ...Als ich in den 70iegern Heroin konsumierte , hatte ich etliche kalte Entzüge , und so irre sich das anhört , war das die bessere Zeit . Die Sucht verfestigte sich erst danach durch jahrzehnte Pola usw. , die Entzüge auch . Deswegen zieh es durch wenn du die Kraft dazu hast . Wünsch dir ein einigermaßen erträgliches Wochenende...
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