Körperfeeling nach benzo- und substitutentzug

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sodesperate
Anfänger


Anmeldungsdatum: 14.09.2015
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: 15. Sep 2015 14:18    Titel: Körperfeeling nach benzo- und substitutentzug Antworten mit Zitat

hey,

ich heiße tom und bin 32 jahre alt.
ich hab mich nur für den neuen Post registriert.
ich nehme jetz seit 2 monaten keine benzos mehr
und seit 1 monat keine subutex mehr.
war vorher ca 5 jahre auf methadon, immer so 3-5 ml.
und ca 3,5 jahre auf benzos, diazepam, 20 mg tgl.

Ich hab die benzos über ein viertel jahr langsam ausgeschlichen.
das metha auch über eine vergleichbare zeit reduziert.
bin dann auf subutex umgestiegen und hab mich über einen monat auf 0 dosiert und abgekickt.

Nach dem benzoentzug hab ich täglich abends clonidin 150 µm und 10-20 mg doxepin genommen, was auch ganz gut geholfen hat.
Als ich mit dem subutex auf 0 war, hab ich noch zusätlich die erste woche tgl lyrica 300 mg eingenommen. in der zweite woche noch etwa 4 mal in der dritten vll noch 2 mal. danach nichs mehr.

Jetz ist er nur so, dass es mir lang noch nicht gut geht.
Ich muss immer noch 30-50 mal am tag niesen.
Die augen tränen, ich bin ständig am gähnen.

das lässt sich aber aushalten. das schlimme sind meine beine und füße.
tagsüber fühlen sie sich an als hätte ich einen schlimmen muskelkater und
absolute keine kraft. Ich hab schon probleme nur Treppen zu steigen.
Wenn ich stehe, brodeln meine fußsohlen regelrecht und im unterschenkel und fuß zucken muskeln.
Nachts im bett kann ich ich nie ruhig halten. Das nennt man dann wohl RLS?

Natürlich kommt so auch der schlaf viel zu kurz.
Ab und zu hört es in den beinen plötzlich auf und es zieht in die magengegend oder in den rücken...

Ich habe auch Panikattacken und blutdruckbeschwerden, oft auch einen ziemliche rote wangen und ziemlich aufgepumpte adern im gesicht..

Das clonidin und doxe hab ich vor 2 tagen abgesetzt. Jetz hab ich vll 2 std
schlaf tgl.

Da ich es in der arbeit nicht mehr gepackt hab, nehm ich seit einer woche 2.5-4 g Kratom (thai pimps) 1x tgl.



Was ich mich nun frage und wobei ich gern jede erfahrung von euch hören würde, ist, ob das,

1. vom benzo oder subutexentzug kommt?
oder ist es der methaentzug der nach dem monat subutex noch wütet?

2. Ist es nach 1-2 monaten normal, dass es immer noch so ausgesprägt ist?
oder sind das schon PAWS?

3. Inwieweit wirft mich das Kratom zurück?

4. Ich weiß, dass mir das niemand genau sagen kann.
aber hat jemand eine ähnliche geschichte und kann mir sagen, wann es bei ihm
besser geworden ist?

5. Kann ich irgendwas gegen die muskelbeschwerden in beinen und füßen
unternehmen? sport? so wie ich es mit sport probiert hab, hats nicht
funktioniert?


ich weiß ist ein langer beitrag mit vielen fragen geworden. aber ich bin recht verzweifelt und hab auch schon dran gedacht, mich wieder auf 0,5 mg subutex einzudosieren. was aber wirklich der allerletzte weg für mich wäre.
Ich freue mich über alle antworten und hoffe jemand kann mir helfen!

Ist übrigens nach all den Jahren mein erster entzug den ich durchgehalten hab, deswegen fehlen mir wahrscheinlich die erfahrungswerte.

MfG

tom
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silentriver
Gold-User
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Anmeldungsdatum: 29.04.2015
Beiträge: 434

BeitragVerfasst am: 15. Sep 2015 14:24    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Sodesperate,

herzlich willkommen bei uns im Forum.
Zu Deiner Frage bezüglich Kratom. Also das wirft Dich schon ganz schön zurück. Silentheigh hatte auch so ziemlich alles durch und nach dem Entzug ist Sie zu Kratom gewechselt. Sie hat Dosis immer weiter gesteigert bis es irgendwann nicht mehr gewirkt hat. Danach ist Sie sagen wir mal sonderbar geworden und brauchte dringend einen Ersatz.
Ich persönlich bin ein großer fan von Kratom, aber man sollte es auch nicht übertreiben.
~~~
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Phil78
Gold-User
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Anmeldungsdatum: 05.12.2014
Beiträge: 479

BeitragVerfasst am: 15. Sep 2015 15:20    Titel: Antworten mit Zitat

Die Schmerzen in den Beinen und Füßen hatte ich nach meinem Benzoentzug auch. Das ging erst weg als ich auf H war. Jetzt bin ich in Substi und bekomme 7ml Pola und ich hab wieder diese Schmerzen.

Das Schlafproblem bin ich nicht mehr los geworden. Seit meinem Benzoentzug schlafe ich sehr schlecht. Ich gehe meist um 23 Uhr ins Bett und schlafe dann bis ca 02.00 Uhr und dann nochmal von um 05.00 Uhr bis 07.00 Uhr. Das schlaucht ganz schön. Am Wochenende hole ich dann die Schlaf meist nach.

Ich denke, dass man immer was von den Benzos haben wird...
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Gaucho
Platin-User
Platin-User


Anmeldungsdatum: 04.08.2015
Beiträge: 1031

BeitragVerfasst am: 15. Sep 2015 15:27    Titel: Antworten mit Zitat

Egal ob nun Kratom, Codein, Tramadol, Tilidin...Opioid bleibt nunmal Opioid.

Kratom ist entgegen dem allgemeinen Glauben kein besseres Opioid als andere. Es ist vielleicht sicherer in der Anwendung, da man es nur schwer überdosieren kann - im Gegensatz zum Opium - aber die süchtigmachende Wirkung ist langfristig gesehen vergleichbar, der Entzug ebenso hart und über die körperlich schädigende Wirkung von Kratom weiß man noch nichts genaues , außer das sich die Haut der Konsumenten mit der Zeit verfärben kann Rolling Eyes

Ich glaube, das sagt schon alles...
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sodesperate
Anfänger


Anmeldungsdatum: 14.09.2015
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: 16. Sep 2015 06:08    Titel: Antworten mit Zitat

hey,

danke für eure antworten!

irgendwie war mir das mit dem kratom schon klar.
aber mit 1 stunde schlaf den ganzen tag arbeiten gehen, ist hart.
Ich beneide mittlerweile jeden normal-Heroinabhängigen
für seinen 10-tage entzug.

ich war mir auch erst immer sicher, dass es die benzos sind,
die die meisten probleme verursachen. Deswegen hab ich 1 mal
DIazepam 10 mg genommen nach 6 wochen, glaub ich.
Aber das hatte kaum effekte, konnte nicht gut schlafen,
muskeln taten auch weh, 5 std später nach dem aufwachen.
Auch das hat mich irritiert.

Und da schon 2,5 g kratom die symptome fast vollständig verschwinden
lassen und sogar noch etwas euphorie erzeugen, dachte ich mir immer,
meine toleranz muss auf 0 sein und das problem wird wohl opiatbedingt sein.

Ich würde einfach gern wissen, ob es immer noch entzug ist
oder doch PAWS (und ich weiß, dass sich immer jeder einbildet
er hat das).
Aber sind gähnen, niesen und tränende augen nicht noch ein anzeichen
für den entzug? oder können auch das paws sein?

ich habe schon oft gelesen, dass leute schreiben,
ihr pola- oder subuentzug dauert 6-8 wochen.
und um ehrlich zu sein gibt mir das Hoffnung...

wünsche euch trotz allem einen schönen tag,

tom
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Phil78
Gold-User
Gold-User


Anmeldungsdatum: 05.12.2014
Beiträge: 479

BeitragVerfasst am: 16. Sep 2015 09:51    Titel: Antworten mit Zitat

Was ist PAWS?

Jo, tränende Augen, Niesen etc können ein Zeichen von Entzug sein.
Benzoentzug dauert lange...
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nebukadnezar
Foren-Guru
Foren-Guru


Anmeldungsdatum: 26.08.2015
Beiträge: 4293

BeitragVerfasst am: 16. Sep 2015 11:53    Titel: Antworten mit Zitat

Hy sodesperate,

ich habe im Jan.2015 von 230 Methadon entzogen sowie auch vom Alk., wobei der Alk. mein Ausstieg aus Metha. war. 3 Wochen hat der körperliche Entzug gedauert und es ging mir zwar schlecht, aber zu den erlebten Entzügen ein Witz.Und nach 20 Jahren hochdosiertem DHC 2.5 und Meta habe ich einige kalte, wie warme hinter mir.
Aber zu deinen Fragen:
Bei mir, und ich bin auf,m Rollator aus´m Krkhs.hat es Monate gedauert bis einigermassen fit war, im Prinzip, was Schlaffheit, Gähnen, Schlafprobleme, immer wieder andere Köperschmerzen, bin ich bis heute noch nicht fit, immerhin 8 Monate. Benzos war nie mein Ding, auch kein BK - hatte bis vor 4 Jahren sehr guten Job- ausser nach dem Krkhs. Oxazepam u. Haldol für 3 Monate, bzw. Oxazepam habe ich nach 4 Wo. abgesetzt. Gegen die Fussschmerzen, in meinem Fall wie ein fersensporn, so dass man nicht laufen kann, hat mir der Orthopäde 2 Spritzen gg.Entzündung in die Ferse gegeben und 20 Valeron. Dann gings fast weg. Schlafen geht noch immer nicht gut, aber immerhin +-4-5 Stunden.
Dauert halt alles, aber Sport hilft.
LG N.
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sodesperate
Anfänger


Anmeldungsdatum: 14.09.2015
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: 20. Jan 2016 16:24    Titel: Update Antworten mit Zitat

Hey,

Ich wollte mal von meiner aktuellen lage berichten und
Speziell den hier angemeldeten arzt, ich glaub er heisst praxx, fragen,
Wie er denn von dem sachverhalt bewertet.

Wenn ich richtig rechne, müsste ich jetz etwa vor 6 monaten den
Benzoentzug und vor 5 den methaentzug gemacht haben.

Schlafen kann ich immer noch nicht, etwas besser vielleicht.
Aber pro nacht wache ich sicher an die 10 mal auf!
Das schlägt sich, denk ich, seh auf meine konzentration und stimmung nieder!

Und dann war da noch diese sache mit den beinen.
Ich habe einfach keine kraft. Ich fühl mich oft morgens schon so, als wäre ich bereits 100 km rad gefahren!

Größtenteils abends und nachts kann ich sich nicht still halten und sie kribbeln und zucken vor allem an den fußsohlen. Manchmal zeiht es auch hoch, bis zu den knien und in die oberschenkel. In den unterschenkeln zucken muskeln und manchmal ziehen sich die muskeln An meinen fusssohlen und auf meine fussrücken zusammen und ich bekomm nen krampf, der so weh tut bzw. unangenehm ist, dass ich das kaum Ertragen kann ohne mich irgendwie zu räuspern oder geräusche von mir Zu geben, was während einer vorlesung sehr dumm ist!

Ich denke, dass es rls ist. Da ich in der prüfungszeit bin und auch arbeiten
Muss, nehm ich zur zeit so an 3 tagen in der woche etwa 0,5 mg subu!
Das hilft dann. Aber oft sticht es immer noch in den fussohlen!
Benzos hatte ich nach dem entzug 2-3 mal probiert, um zu wissen,
Ob sie die empfindungen stopen, Was sie aber kaum taten. Deswegen dachte ich
Mir, dass es wohl auch kein benzoentzug mehr sein kann!

Jetz an alle, die erfahrung mit sowas haben. Denkt ihr, es ist der benzo oder
Der methaentzug, der sich so zieht! Und vielleicht an praxx, was würdest du vermuten? Immer noch benzoentzug nach insgesammt 5 jahren tgl diazepem?
Oder eine nervenschädigung? RLS? Neuropathie? Irgendeine mangelerscheinung
An mineralien oder vitaminen? Ich habe sehr viel abgenommen und habe seit einem halben jahr kaum hunger! Oder vielleicht dehydrierung? Ich hab seit dem entzug kaum durst und trinke oft den tag über nur 500 ml und bemerke das gar nicht. Ich habe gelesen, dass sowas kribbeln in den beinen auslöst!

Ich hatte auch immer viele zeckenbisse, vielleicht boreliose?
Oder kann es vom nikotinentzug kommen? Ich habe letzen sommer auch aufgehört zu rauchen und dann nach ein paar wochen nur noch täglich vielleicht 2-3 züge!

ich hab mir vorgenommen insgrsammt ein halbes jahr zu warten. Wenn es nicht besser wird, Wollte ich den suchtspezialisten in örtlichen bkh und nen neurologen aufsuchen! Jetz dachte ich mir, ich schreib hier mal!

Ich hoffe echt total, jemand hat er erfahrung oder nen guten tip für mich.
Oft fühlt es sich in den füßen so wie nadelstiche an oder vergleichbar mit dem gefühl, wenn der fuss oder das bein richtig eingeschlafen ist und es wird dann in den ersten sekunden wieder durchblutet. Ein pelziges, pochendes stechendes gefühl!

Ab und zu nachts, wenn ich mal wieder gar nicht klar komm und mir denke,
Wie soll ich den studienstoff bewältigen oder arbeiten in dem zustand und dann
Noch grad in dem zustand die füsse richtig stechen bekomme ich panik weil mir ganz tief im inneren klar ist, dass ich es nicht schaffe auf dauer so zu leben!

Freundliche Grüße an alle,

Tom
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sodesperate
Anfänger


Anmeldungsdatum: 14.09.2015
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: 20. Jan 2016 16:29    Titel: Antworten mit Zitat

Hey,

Sorry wegen schlechter grammatik und formatierung.
Ich finde hier keinen button zum überarbeiten und ich schreib
Von nem handy!
Ausserdem ist der text wieder sehr umfangreich geworden...


Was ich trotzdem noch anfügen wollte!
Ich halte auch durchbluntungsstörungen in den beinen für möglich,
Eure meinung dazu?

Gruss
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Seppel 4
Platin-User
Platin-User


Anmeldungsdatum: 05.12.2015
Beiträge: 1593

BeitragVerfasst am: 20. Jan 2016 16:55    Titel: Antworten mit Zitat

Hey sodesperate, wie reagierst Du auf Helligkeit? Ist es Dir sehr unangenehm

ins Helle zu schauen? Bei meinen Benzodiazepinentzügen war das nicht möglich.

Ohne Sonnenbrille ging nix. Wenn Du Helligkeit gut verträgst, würde ich die

Benzos ausschliessen.

LG Seppel
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rock
Platin-User
Platin-User


Anmeldungsdatum: 16.03.2015
Beiträge: 2481

BeitragVerfasst am: 22. Jan 2016 10:56    Titel: Antworten mit Zitat

sodesperate, hast Du schon daran gedacht, einen Arzt zu konsultieren ? Die Durchblutungsstörungen in den Beinen sind doch ein Alarmsignal erster Güte !
Schau' Dir mal den Thread "Ein Schuß in die Leiste ..." an. Dort sind drei Leute, deren einer Glück hatte, der "nur" eine riesige Narbe mit entsprechenden Nebenwirkungen (Oberschenkel) davongetragen hat.
Bei einem anderen Fall sind beide Beine weg ... Und ein dritter macht gerade den Fehler, den Du auch machst - nicht zum Arzt zu gehen ...
Ab zum Doc !
Alles Gute !
Cheers
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nebukadnezar
Foren-Guru
Foren-Guru


Anmeldungsdatum: 26.08.2015
Beiträge: 4293

BeitragVerfasst am: 22. Jan 2016 11:52    Titel: Antworten mit Zitat

Hi,

was ich dir zum Methaentzug sagen kann, er zieht sich lange hin.
Zumindest die kleinen Nickiligkeiten, die jeder für sich anders bewertet.
Am unangenehmsten waren die monatelangen diversen Körperschmerzen.
Als wenn eine Entzuendung nacheinander jeden Muskel von der Ferse bis zum Nacken befällt,
sowie die langen Schlafstörungen bzw. recht kurzer Schlaf.
Mein aktueller Stand nach 12 Monaten:
Schlafzeit bis zu 5 h , seit 6 Wochen kaum mehr Muskelschmerzen .
Habe in den letzten 9 Monaten keine Medikamente genommen, die Beschwerden
- welcher Art auch immer - evtl. auch hätten lindern können.
Ausnahme : im Urlaub - Sept.2015- hatte ich mir ´Schlafsterne´besorgt, hat aber nichts gebracht.

Witzigerweise ist das tgl. mehrmalige Niesen irgendwie chronisch geworden .

LG N
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Wu Zi Mu
Bronze-User
Bronze-User


Anmeldungsdatum: 22.09.2015
Beiträge: 64

BeitragVerfasst am: 22. Jan 2016 12:01    Titel: Antworten mit Zitat

@ sodesperate
rock hat recht, konsultiere unbedingt einen richtigen Arzt (keine Internet Ferndiagnosen)

Meine Erfahrung mit Benzoentzug:
Habe die vor vielen Jahren ausgeschlichen, als ich von Methadon auf Subutex wechseln wollte (war damals Voraussetzung). Ich war Benzomässig nie besonders hochdosiert, allerdings ein paar Jahre täglich konsumiert. Das letzte Jahr vielleicht eine Flasche Diazepam (Valiquid) pro Woche.
Jedenfalls sind mir viele der Symptome die Du beschrieben hast vertraut. Bis ich z.B. wieder normal schlafen konnte hat es locker 2 JAHRE gedauert, eher mehr. Es wurde zwar kontinuierlich besser aber wirklich nur gaaanz langsam.
Also hab Geduld und halte durch.

Ich weiß auch immer nicht was bei mir am Methadon und was an den Benzos lag, wahrscheinlich hat beides eine Rolle gespielt. Aufgrund Des Subutex vermute ich den Hauptanteil aber bei den Benzos. Übles Zeug.

wünsche dir alles gute.
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sodesperate
Anfänger


Anmeldungsdatum: 14.09.2015
Beiträge: 5

BeitragVerfasst am: 29. Jan 2016 13:28    Titel: Antworten mit Zitat

Hey,

@ Seppel 4
Mit licht hab ich keine übermässigen probleme.
Während des akuten entzugs schon aber der ist ja wie gesagt schon
Ein halbes jahr vorbei. Trotzdem danke für deine antwort!

@ rock
Ich weis nicht, ob ich durchblutungsstörungen habe. Ich hatte mich nur im internet darüber informiert, welche gründe dieses stechen/kribbeln in den füssen haben kann und da wurde mir das als möglicher grund aufgelistet! Das war lediglich Eine vermutung von mir. Und wegen der anderen thread geschichte..
Ich vab noch nie in die leiste geballert.
Aber danke für deinen interessanten einwurf!

@ nebukadnezar
Interessant! Also nach ca 1 jahr hörten deine muskelschmerzen langsam auf?
Hast du auch ganz speziell die von mir geschilderten probleme in den beinen?
Dieses unruhe und restless legs-typsischeün beschwerden? Wie lange warst du überhaupt auf metha?

@ wu zi mu
Danke! Auch sehr hilfreich! wie gesagt, wenn ich das subutex nehme, wird es viel besser aber ein reststechen in den beinen bleibt. Ich werde wohl noch einmal
Einen test mit benzos starten. Ob sie nun gegen die beschwerden helfen oder nicht!


ich habe nächste woche 2 arzttermine vereinbart! Mal sehen was dabei rauskommt! Kann mir einer von euch sagen, on man hier pn's verschicken kann!
Ich würde gern praxx schreiben. Ist er zurzeit nicht oft hier?

Gruss
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Slippy
Anfänger


Anmeldungsdatum: 30.01.2016
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 30. Jan 2016 15:56    Titel: Antworten mit Zitat

Das mit den Beinen kenne ich zu gut,besonders nachts machts dann richtig Spass
Bin zurzeit grade wieder 2 ml runter und habe nachts immer die größeren Probleme.
Ein Kumpel von mir hat damals radikal abdosiert, von 10ml auf null und dann so ausgestanden.Jeder Mensch ist ja verschieden aber das wäre mir doch zu krass. Er hatte nach seinen Angaben noch sechs Monate damit zu kämpfen,bis wirklich alles wieder normal war.
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