Er war mein Bruder!

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Domenico
Foren-Guru
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Anmeldungsdatum: 19.04.2013
Beiträge: 3083

BeitragVerfasst am: 9. Jun 2016 23:50    Titel: Er war mein Bruder! Antworten mit Zitat

Hallo Leute,jetzt ist mein bester Buddy bzw er war mehr ein Bruder fast drei
Monate tot und ich versinke in Schuldgefühlen und Depressionen!es ist einfach depremierend!
Ich weiss ehrlich gesagt nicht wie ich damit umgehen soll ich Weine auch jetzt nach oft um
Ihn und besuche auch weiterhin jede woche sein Grab und bring ihm Blumen.
Mittlerweile aber keine weissen mehr denn er hätte nicht gewollt das nur Trauer herrscht
Und deswegen bringe auch immer bunte Blumen in der letzten Zeit,denn ich weiss das ge-
fällt ihm viel besser als die weissen Trauerblumen!
Es fällt mir einfach immer noch schwer zu akzeptieren das er weg ist und auch nie wieder
Zurück kommen wird,ich hoffe das ich das endlich bald kapieren bzw. Akzeptieren werde!
Ich hab schon. lange gebraucht um über haupt zu realisieren das er wirklich gestorben ist
Obwohl er ja in meinen armen verstarb.
Ich konnte in meiner Wohnung im Haus meiner oma nicht mehr bleiben denn ich kann da
Einfach nicht sein geschweige denn mich da länger aufhalten und bin deswegen n Gästezimmer meuner oma gezogen,aber auf Dauer ist das auch nichts aber zurück kann ich
In den nächsten Monaten oder auch Jahren in meine Wohnung nicht.ich will ja irgendwie
Aber sbakd ich dort bin habe ich das Gefühl das ich dort eine erstickende athmosphäre
Verspüre ich kann dort auch tagsüber nicht länger als höchstens zehn Minuten bleiben!
Es ist einfach schwer und ehrlich gesagt bin ich total ratlos also vielleicht wisst ihr ja
Irgendetwas was ich tun kann damit das ganze leichter für mich wird.nur um schon ma
Vor zugreifen icH bin in psychiatrischer und psychotherapeutischer behandlung.
Ich meine also eher tips von euch persöhnlich die mir EV. Weiterhelfen können?!
Na ja danke fürs lesen und ich würde mich freuen wenn ihr mich an euren Erfahrungen was
Dieses Thema betrifft teilhaben lassen wurdet,deswegen schreibt einfach eure Erlebnisse
Auf und ich bin sicher es werden bestimmt win paar Tipps die mir weiterhelfen könnten dabei sein.danke euch allen schon mal im voraus,danke! LG Vittorio
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Domenico
Foren-Guru
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Anmeldungsdatum: 19.04.2013
Beiträge: 3083

BeitragVerfasst am: 10. Jun 2016 00:05    Titel: Antworten mit Zitat

Nachtrag:ich sehe ja das schon einige diesen post angeschaut haben ihr braucht euch
Keine Gedanken machen weil da Thema schwer ist.glaubt mir ihr könnt nichts falsch
machen,glaubt mir ihr könnt einfach alle schreiben was ihr möchtet!
Ihr könnt nichts falsches schreiben,glaubt mir und traut euch,bitte!lg
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DieDächsin
Gold-User
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Anmeldungsdatum: 21.03.2016
Beiträge: 333

BeitragVerfasst am: 10. Jun 2016 00:23    Titel: Antworten mit Zitat

hey domenico!
Ist ein schweres Thema, vllt schreibt deswegen keiner. meine mum ist früh gestorben, ich war gerade 23. meine Geschwister und ich mussten entscheiden ihre Geräte abzustellen und ihre magensonde zu ziehen und dann "hoffen" das sie stirbt... klingt makaber, war aber so.
Ich habs gehasst wenn ich dieses obligatorische "mein herzliches beileid" hören musste, von Menschen, dies zu 99% nicht so meinen, sondern nur was gesagt haben wollen.
Ich hab bestimmt ein halbes jahr gedacht ich kann damit nicht zurecht kommen, ich hab funktioniert, aber kaum War abends die Tür zu bin ich regelrecht zusammengebrochen.
das ist jetzt 5 Jahre her, es ist immer noch schwer, aber ich lebe.
Ich weiß nicht was der Auslöser War aber irgendwie ging es weg das der Verlust mein leben bestimmt hat... und ab da hab ich wieder gelebt.
dein Bruder würde das auch wollen. er würde wollen das du stark bist, glücklich, und das du versuchst aus deinem Leben Das beste zu machen. Ich bin mir sicher.
was anderes kann ich dir nicht raten. bleib stark, es braucht Zeit. ..
dein Verlust tut mir sehr leid!
ich drück dich mal virtuell
L.
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Domenico
Foren-Guru
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Anmeldungsdatum: 19.04.2013
Beiträge: 3083

BeitragVerfasst am: 10. Jun 2016 00:52    Titel: Antworten mit Zitat

Ich danke dir das du mir deine geschichte erzählt hast und den Mut hattest es hier
Öffentlich zu machen Respekt denn die meisten haben Probleme mit diesem Thema
Das sieht man daran das einige auf dieser Seite waren aber nichts schrieben.
Das schlimme für mich an der Sache war das eigentlich alle OK war er hatte es war vom 17.03 auf den 18.03 bei mir gepennt,er war becke r und musste früh raus und hatte seune gepackte
Tasche schon fertig denn er musste immer spätestens gegen zwanzig nach vier morgens
aufstehen.und das schlimme ist der tot kam so plötzlich und ich weiss bis jetzt immer
Noch net warum er sterben musste,da seine Eltern mir die Schuld geben und das optutions
Ergebnishat von der Kripo nur die Familie erfahren aber die werden mir nichts sagen ich
Verstehe einfach net was passiert war an diesem schrecklichen Tag!
Er Stab in meinem armen und der RTW konnte nichts mehr machen ich selbst habe versucht in wiederzubeleben aber es half alles nichts,ich vertstehe das einfach nicht.es ist schrecklich
Wenn der tot so plötzlich kommt.
Wenn er sagen wir ma einen tumor gehabt hätte dann hätte man sich darauf einstellen
können aber so,ich war nur knapp vier Minuten unten in der Küche meiner oma und als ich
Hoch kam merkte ich das etwas nicht stimmte und als ich merket das er nicht mehr atmete
Habe ich sofort versucht ihn wiederzubeleben als das nichts half habe ich sofort den RTW
Gerufen aber die konnten nichts mehr machen,es war und ist immer noch ein Schock er war
Wie en Bruder für mich nein er war Mein Bruder wie haben alles zusammen gemacht er war
Der beste Freund den man haben kann wenn ich was brauchte hab ich nie ein nein gehört!
Er war der beste und er fehlt mir so wahnsinnig auch weil er der einzige richtige Freund den
Ich hatte denn nur ihm konnte ich zu hundert Prozent vertrauen!
Das hatte ich noch bei keinem anderem Freund je zuvor.er ar immer für mich da und wollte
Nie wirklich eine Gegenleistung und deswegen ist er unersätzlich es gibt nie wieder einen
Menschen wie ihn!ich vermisse wirklich sehr!
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Domenico
Foren-Guru
Foren-Guru


Anmeldungsdatum: 19.04.2013
Beiträge: 3083

BeitragVerfasst am: 10. Jun 2016 08:47    Titel: Antworten mit Zitat

Guten Morgen liebe forianer,ich weias das ein schwieriges Thema ist aber ich bitte euch
Nochmals euch einen ruck zu geben und mir zu Helfen damit fertig zu werden ich
Mein es sind schon weit über hundert mal angeschaut worden dieser post und nur einer
Hat was geschrieben ich bitte euch ich brauch eure Hilfe also traut euch denn ich bin
Echt am Ende und weiss net mehr weiter bitte ihr könnt nichts falsch machen es sind ja schon
Fast drei Monate vergangen und auch wenn ihr so was noch nicht erlebt habt,bitte tut
eure Meinung hier Kunt,bitte!danke! LG euer Vittorio
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Schneemann
Silber-User
Silber-User


Anmeldungsdatum: 06.01.2016
Beiträge: 127

BeitragVerfasst am: 10. Jun 2016 09:15    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Domenico! Erstmal möchte ich dir mein Beileid aussprechen! So eine teauerbewältigung mit Schuldgefühlen wirst du wohl nicht von heute auf morgen abstellen können.
Zum Leben gehört unmittelbar der Tod! Ich glaube dir gerne, dass es für dich kaum auszuhalten ist, dem Freund nicht mehr geholfen haben zu können. Dennoch hast du ja alles mögliche dafür getan, dass er überlebt.
Der schnelle Tod ist für angehörige immer sehr schwer zu verkraften, aber für den Betroffenen hat es auch Vorteile. Er musste nicht lange leiden oder sich aufgrund einer unheilbaren Krankheit länger mit dem Tod auseinander setzen. Letztendlich würde ich mir so einen Abgang wünschen.
Nun kurz zu dir: du hast alles für ihn getan und auch davor hattet ihr ein Verhältnis wie Brüder. Eigentlich sollte es für dich keine Rolle spielen, was die Eltern oder auch Leute hier im Forum darüber denken. Nur du kannst die Situation am besten einschätzen und nur du kannst letztendlich etwas ändern, damit es dir wieder gut geht. Evtl. werden die Eltern dir ein Leben lang einen Vorwurf machen, aber du weißt doch, dass dich keine Schuld trifft! Du solltest versuchen, jetzt auch dich zu achten und die mehr Selbstvertrauen schenken, damit du wieder glücklich werden kannst. Wäre ja auch nicht im Interesse deines Freundes, dass du dir aufgrund deiner schuldvorwürfe, die unbegründet sind, auch noch dein Leben versaust.
Ich finde es übrigens sehr schön von dir, dass du regelmäßig deinen Freund besuchst und ihm Blumen mit an das Grab bringst. Vielleicht schaut er dir von oben zu.
Kümmer dich jetzt darum, dass es dir besser geht und wenn du keinen Weg finden solltest, geh doch mal zu trauerbewältigungsgruppen. Denke dort kannst du dich gut mit gleichgesinnten austauschen!

Ich wünsche dir viel Kraft und bleib mit dem Kopf über Wasser!
Es grüßt dich
Schneemann
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dimoh
Gold-User
Gold-User


Anmeldungsdatum: 21.12.2015
Beiträge: 528

BeitragVerfasst am: 10. Jun 2016 09:45    Titel: Antworten mit Zitat

Lieber Domenico,
ich weiß nicht, ob Du meinen Thread verfolgt hast. Mein Vater ist ja auch in meinem Beisein gestorben.
Sieben Stunden, die machtvollsten in meinem Leben.

Ich würde Dir jetzt gerne sehr, sehr ausführlich antworten, kann aber nur übers Handy schreiben, das ist begrenzt, melde mich später aber auch noch mal.

Weißt Du, drei Monate sind nicht viel. Das ist ein so einschneidendes Erlebnis, das steckt man nicht mal eben weg, auch, wenn andere das vielleicht erwarten: Was? Nach drei Monaten noch so voller Trauer?

Ja!

Das ist so tabuisiert, das ist der Hammer.

Ich kriege das auch noch lange nicht auf die Kette, dass jemand einfach aufhört zu atmen und dann TOT ist.
Das IST einfach unfassbar, weil ja noch niemand bewusst TOT war.

Und die Worte, die man hat, reichen da vorne und hinten nicht.

Trauere. Bring ihm Blumen. Schreib ihm Briefe.

Was mir hilft, ist eine Trauerbegleitung. Das bieten ambulante Hospizdienste kostenlos an.
Der Vorteil ist, dass die Leute nicht so Berührungsängste mit dem Thema Tod/Sterben haben.

Es tut weh. Es wird weh tun.
Aber es wird weniger.

Dein Buddy ist tot. Er hat nun gewissermaßen einen anderen "Seinszustand" - so bastel ich mir das zurecht.

Damit klar kommen müssen wir.

Das wird auch.

Such nach DEINEM Weg für DEINE Trauer!
Egal wie und egal, was wer sagt.

Und gib Dir Zeit.

Nicht umsonst heißt es "TrauerJAHR". Das schüttelt man nicht mal eben ab.
Das erschüttert die Grundfesten unseres Lebens, weil es eben so unfassbar ist.
Austausch hilft mir.
Damit hast Du ja hier angefangen.

Du musst nur darauf gefasst sein, dass die Leute eben auch zurückhaltend sind, eben, weil es ein so tabuisiertes Thema ist.

Es tut sch**** weh. Ja.

Ist so, Domenico.

Versuche, einen Mittelweg zu finden. Nicht GANZ reinfallen lassen, nicht ganz wegdrängen.

Ich melde mich dann später nochmal und wie gesagt, es ist echt schade, dass ich nur das Handy habe.

Hätte jetzt viel zu schreiben, bekomme aber schon Blasen am Daumen Laughing

Ganz herzlich
Dimoh
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dimoh
Gold-User
Gold-User


Anmeldungsdatum: 21.12.2015
Beiträge: 528

BeitragVerfasst am: 10. Jun 2016 09:51    Titel: Antworten mit Zitat

P.S.
Das mit der Schuld scheint dem Thema wohl inne zu wohnen.
Das habe ich auch, obwohl ich mir echt nichts oder nur wenig menschliches vorzuwerfen habe.

Natürlich hätte man angesichts des TODES anders gehandelt. Das kann man vielleicht als Lehre daraus ziehen, weil der Tod IMMER da ist.

Aber passiert ist passiert.

Nützen tut es keinem, wenn man sich selbst zerfleischt.

Also, jetzt aber.

Bis später.
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Yez
Platin-User
Platin-User


Anmeldungsdatum: 20.04.2016
Beiträge: 2410

BeitragVerfasst am: 10. Jun 2016 11:22    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Domenico,

möchte mich meinen Vorschreibern anschließen .

Einen lieben Menschen zu verlieren , dass ist die Hölle .
Spreche leider aus Erfahrung .

Es spielt keine Rolle, ob es schnell oder langsam geht.
Der Schmerz ist der gleiche.

Auch ich habe total unbegründet Schuldgefühle.

Du möchtest wissen , wodurch er verstorben ist .
Gebe seiner Familie Zeit , sie leiden genauso wie du .

Schreibe Ihnen einen Brief , mit all deinen Gedanken und Gefühlen .
Schreibe über seine positiven Eigenschaften und dem erlebten von dir .
Und vor allem , was er dir bedeutet hat .

Nach meiner Meinung solltest du noch ein paar Monate warten ,
bis du den Brief absendest .

Es kommt der Zeitpunkt , wo du weniger trauerst und dich an schöne Erinnerungen erfreuen kannst.
Wahrscheinlich ist das der richtige Zeitpunkt für den Brief.

Vielleicht könnt ihr euch dann auch zusammen setzen und über ihn sprechen.

Du kannst stolz darauf sein, überhaupt einen solchen guten Freund gehabt zu haben .
Das ist nicht selbstverständlich , sondern die Ausnahme .

Der Schmerz wird noch lange präsent sein .
Aber es wird besser .
Von Monat zu Monat, immer ein kleines bisschen.

Fehlen wird er dir wahrscheinlich immer .
Vor allem an besonderen Tagen .
Vielleicht hast du so viel Glück wie ich und spürst dann , dass er bei dir ist .

Oh man , jetzt bekomme ich auch wider Bauchaua .

Fühle dich " einfach " Beschenkt , dass es in deinem Leben,
einen so tollen " Bruder " gab .

Ich bin der Ansicht, seine Familie sollte ruhig wissen wie du über ihn denkst und fühlst.

Wünsche dir von Herzen, alle Kraft und Energie,
um mit dieser schlimmen Situation umzugehen.
Du hast mein aufrichtiges Mitgefühl.

Liebe Grüße

Yez
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Gregory
Gold-User
Gold-User


Anmeldungsdatum: 15.03.2010
Beiträge: 631

BeitragVerfasst am: 10. Jun 2016 17:18    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Dom,
wenn auch spät aber trotzdem "mein ganz herz-
liches Beileid"
...wenn ich mir deine Situation vorstelle...
ich habe auch das Glück einen besten Freund zu
haben. Das ist nichts Selbstverständliches.
Wie bereits gesagt wurde, nicht alle Menschen
können das behaupten. Viele Leute rennen ohne
"best buddy" draussen rum.
Ich meine eine Ahnung davon zu haben wie!
einsam und verloren du dich fühlen musst.
Ich wüsste nicht ob ich in deiner Situation
überleben würde.
Aber der Vorschlag, einen Brief an die Familie
zu schreiben, ist gut. Lass dir Zeit dafür.
Papier ist ja bekanntlich geduldig.
Erst wenn du soweit bist und das Geschriebene
für dich "richtig" klingt, könntest du ihn abschicken
Ich wünsch dir alles Gute auch wenn all die Worte
nichts ändern können...

Greg
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Dr.Mabuse
Platin-User
Platin-User


Anmeldungsdatum: 19.02.2015
Beiträge: 2778

BeitragVerfasst am: 10. Jun 2016 19:08    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Vittorio,

ich weis jetzt nicht ganz so,was ich dir Helfendes,oder Aufbauendes Schreiben kann...

Nur Eins! Du hast keine Schuld,,,ich weis,das schreibt sich leicht...!

Wir Süchtige,sind halt nie Gut mit unserem Körper umgegangen...da kann alles mögliche Passieren...dir...mir...und selbst Leute,die immer Gesund leben,oder Gelebt haben,Sterben mitunter Früh...das Leben ist nicht Gerecht,das war es noch nie...

Die Trauer wird auch noch länger andauern,so schnell geht das nicht,und alle Worte der Welt,können das nicht Beschleunigen...mildern allenfalls...

Ich finde es sehr gut,dass du Blumen ans Grab bringst,,,,

Vielleicht kannst du ja das Grab weitehin regelmässig besuchen,in aller Stille,und mit deinem Freund reden...Gestorben ist nur Jemand,wenn er "Vergessen" wird...

Vielleicht kannst du ja auch mit dir einen "Deal" machen,und versuchen,dein Leben zu verbessern,für deinen Freund,der die Möglichkeit jetzt nicht mehr hatt...

Gruß an dich Vittorio...
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Phoeni
Bronze-User
Bronze-User


Anmeldungsdatum: 01.01.2016
Beiträge: 55

BeitragVerfasst am: 10. Jun 2016 19:21    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo lieber Domenico,

hatte sein Tot etwas mit Drogen zu tun? Bzw. nahm er Drogen?

Ich kann dir empfehlen deine Wohnung von einem Schamanen reinigen zulassen. So kann dein Freund sicher aus deiner Wohnung auf die andere Seite /in den Himmel / Ins Licht, wie immer du das nennen willst. Gerade wenn ein Tod so plötzlich kommt kann es den Seelen schwer fallen in den Himmel zu steigen. Hilf deinem Freund ins Licht zugehen und du wirst dann auch nicht mehr die Erstickungsgefüle beim Betreten der Wohnung haben.

Ich glaube auch, dass (selbst wenn er im Licht ist) immer bei dir sein wird und dir auch durch versteckte Signale zeigen wird, dass er da ist. Ich bin fest davon überzeugt, dass verstorbene liebe Menschen immer noch ein Auge auf einen haben. Genauso wird das dein Freund tun. Er wird dich nicht verlassen. Er wird weiterhin bei dir sein und dir die Kraft geben weiter zumachen.

Immer wenn du von jetzt an einen Kraftstoß bekommst, dann wisse dass der von deinem Freund kommt.

Liebe Grüße

Phoeni
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Domenico
Foren-Guru
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Anmeldungsdatum: 19.04.2013
Beiträge: 3083

BeitragVerfasst am: 11. Jun 2016 15:55    Titel: Antworten mit Zitat

hallo erstmal dake für alle die hier gepostete haben!
@Dr. Mabuse:Ich bin schon dabei meine leben zu ändern nur leider macht
mitr mdie liebe AOK einene strich durch die rechnung!
denn sie ha ben meine therapie abgelehnt und das unter fadenscheingen
ausreden!ich habe aber schon widerspruch gegen den beschluss eingelegt ,anbei habe ich von meinem psychiater eine gutachten mitgeschickt das mir
recht gibet,mal sehen wenn ich verliere gehe ich vors gericht!
@phoeni:also michael war alkoholkier und nahm jede menge tabs wie larica,
citalopram und tavor.
ich denke sein herz hat das auf dauer einfach nicht verkraftet,ich weiss es net
denn da ich keine familien wie er hatte,klar sie ,lliebten ihn aber ich hatte das
gefühl das sie ihn zur sehr unter druck setzen,lg Vittrio
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JP
Platin-User
Platin-User


Anmeldungsdatum: 22.01.2015
Beiträge: 1554

BeitragVerfasst am: 11. Jun 2016 18:23    Titel: Antworten mit Zitat

Hey Domenico,

darf man fragen mit welchen Schadenfeindigen Begründung du abgelehnt wurdest? Shocked

Ich hatte selbst noch keine Therapie, habe nur mal gehört,
das man abgelehnt wird, weil man schon zu oft eine Therapie ohne Erfolg hatte.

LG. JP
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dimoh
Gold-User
Gold-User


Anmeldungsdatum: 21.12.2015
Beiträge: 528

BeitragVerfasst am: 12. Jun 2016 06:52    Titel: Antworten mit Zitat

Guten Morgen!
Geht's um eine Psychotherapie, Suchttherapie oder Reha?
Ambulant oder stationär?

Und ja, wenn Du magst, schreib mal die Begründung von denen.

Bevor Du vor Gericht ziehst, würde ich erstmal gepflegten Widerspruch einlegen.
Die versuchens oft erstmal, wenn Du klar und hartnäckig bleibst, geht da schon was.
Und Deine oben beschriebene Geschichte allein wäre ja schon Grund genug!
Dazu nochmal zwei Dinge: Einmal die kostenlose Trauerbegleitung durch ambulante Hospizdienste.
Kann ich nur wärmstens empfehlen.
Ist in keinster Weise so technisch, wie der Name vielleicht klingt und nimmt schon mal Ballast ab.

Und zweitens, das ist mir hier auch empfohlen worden, der Beitritt zur VDK.
Guck Dir mal die HP an.

Kostet 6€ im Monat und Du bekommst eine kostenlose Sozial-und Rechtsberatung und wenns Aussichten hat, ggf. einen Prozess.

Auf jeden Fall wohl auch Hilfe bei der Formulierung des Widerspruchs.
Kann man ja direkt mal mit ein paar Paragraphen winken.

Also, ich war noch nicht da. Aber die HP klingt so.

Alles Gute
Dimoh
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