Mitbewohner gerade mit dem RTW abgeholt

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Seppel 4
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 05.12.2015
Beiträge: 1317

BeitragVerfasst am: 21. Nov 2016 11:06    Titel: Antworten mit Zitat

Lieber Schlaumeier,

Du hast absolut Recht; und ich auch. Denn: Mir hat die Metapher mit dem Pool

irgendwie geholfen. Denn ich fand es schlüssig und egal wie tief ich war auf

meiner persönlichen Selbsteinschätzungsleiter; es gab für mich keinen Grund,

mich hängen zu lassen. Ob ich auf des Pooles Grund angekommen bin und mich

dann kräftig nach oben hin abgestossen habe wage ich zu bezweifeln.

Die Metapher will NUR Mut machen:

Auch wenn Du GANZ Unten bist; Du hast eine Chance! Nutze sie.

Zum Hund:

Wir haben auch eine Hündin; es ist die zweite nach drei Katzen. Diese Hündin,

die in Istanbul geboren wurde haben wir aus dem Tierheim der Nachbarstadt.

Seit 2009 ist sie einjährig zu uns gekommen.

Und wenn Lilli nix Besseres findet, muss sie ihren Hund erst einmal im Tierheim

parken, bis sie wieder soweit gesund ist, um für den Hund sorgen zu können.

Doch jetzt muss sie ENDLICH eine grosse Entscheidung für ihr Leben fällen.

ENTGIFTE oder TEILENTGIFTE und geh in die Substitution, bis Du wieder zu

dem stehen kannst, was Du sagst. Weiter NUR Pillen zu holen ist keine Option.

Alles Gute für...

ALLE wünscht ganz herzlich

Sepp

Wink Wink
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Grashuepfer
Bronze-User
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Anmeldungsdatum: 04.10.2011
Beiträge: 58

BeitragVerfasst am: 21. Nov 2016 13:38    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Sim Smile, ein prima Eintrag von dir und du hast ja recht, alles, was so geraten wird, im RL umzusetzen, wird nur klappen, wenn Lillian nicht alles und alle als Feind betrachtet, aber ohne reale Hilfe vor Ort wird sie das kaum schaffen.

Und wohin mit dem Hund erstmal, da hat Seppel (hallo Seppel Smile ) mit seiner Idee, Hund erstmal im Tierheim zu parken, solange Lillian in Klinik wäre, wohl die richtigen Gedanken.

Ich selber habe schon mehrmals über 6 Wochen Hunde in Pflege genommen, habe Garten und direkt um die Ecke Wiesen und Felder. Aber erstmal weiss ich gar nicht, in welchem Bundesland Lillian wohnt, dann kennt sie mich null und ich glaube, sie hat ja auch keinen Plan, wirklich eine stationäre Langzeitbehandlung anzugehen.

Und wenn doch, vielleicht gibt es in ihrem RL ja Freunde, Familie, Betreuer, die das Tier in dieser Zeit zu sich nehmen würden und es wäre ok für Lillian, weil sie die Leute kennt.

Ich wollte es nur mal erwähnt haben, dass ich Hilfe für die Unterbringung bei mir andenken würde, wäre das für Lillian überhaupt eine Option und sie sonst keinerlei Hilfe für die Fellnase hätte,

der Hüpfer, der sich jetzt halt auch Gedanken macht, wie man virtuell in RL einbringen könnte, ist wie immer schwer.
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Marle
Gold-User
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Anmeldungsdatum: 06.10.2016
Beiträge: 546

BeitragVerfasst am: 21. Nov 2016 13:48    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Hüpfer,
Zitat:
der Hüpfer, der sich jetzt halt auch Gedanken macht, wie man virtuell in RL einbringen könnte, ist wie immer schwer.

Vielleicht ist das Problem, ob man (hier wir) überhaupt virtuell in Lillians reales Leben durchdringen können?
Bisher scheint das nicht zu gelingen.

LG
Marle
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Praxx
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 25.07.2014
Beiträge: 2605

BeitragVerfasst am: 21. Nov 2016 14:29    Titel: Antworten mit Zitat

Mal zum Thema "Hund"

Ich habe oft das Gefühl, dass der Hauptzweck für die Anschaffung eines Hundes für Süchtige ganz simpel ist:

Eine ganz schlichte Dauerausrede für fast alles! Entgiften? - Wohin mit dem Hund? Therapie? - Wo kann ich den Hund mitnehmen? Arbeiten? - wer kümmert sich um den Hund? Umziehen? - wer nimmt mich schon mit Hund?

Was mit dem armen Tier wird, wenn mal nicht ein Arzt oder Sozialarbeiter oder JC-Mitarbeiter damit beeindruckt werden kann, sondern die Konsequenzen des eigenen Lebensstil zu mehr oder weniger langen Inhaftierungen oder unfreiwilligen Psychiatrie-Aufenthalten führen - das wird komischerweise immer ausgeblendet!

Natürlich bietet ein Hund "Ersatz" für fehlende menschliche Nähe, Zuwendung, Liebe - aber dann zeigt auch die entsprechende Verantwortung für das Tier, das ihr zwingt, euer Schicksal zu teilen!

LG

Praxx
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Seppel 4
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 05.12.2015
Beiträge: 1317

BeitragVerfasst am: 21. Nov 2016 14:32    Titel: Antworten mit Zitat

Sie ist im Moment ( und der Moment ist schon recht lange ) sich so im Kreis am

drehen, dass Sie das sich nicht traut offiziell anzusprechen, weil Sie wohl weiss,

dass der Weg in die Freiheit ohne Frage und Schönfärberei ein echter

Lebenskampf ist.

Und nach dem Kampf ( gesetzt den Fall, sie lässt sich mit leib und Seele darauf

ein ) ist die Frage: Und jetzt ?

Ich weiss nicht, was sie gerne macht; ob sie einen Beruf hat, den sie gerne

wieder ausüben wollte oder was auch immer im Real Life ihr hilft.

Ich hoffe für Sie, dass Sie nicht total einsam ist; das wäre definitiv keine gute

Basis.

Warten wir ab, bis Sie wieder ein Lebenszeichen von sich gibt. Ich wünsche ihr,

dass Sie irgendwie erkennt, dass das nüchterne Leben wirklich was zu bieten

hat.

Liebe Grüsse

von Sepp

Wink Wink
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Seppel 4
Platin-User
Platin-User


Anmeldungsdatum: 05.12.2015
Beiträge: 1317

BeitragVerfasst am: 21. Nov 2016 14:46    Titel: Antworten mit Zitat

@ Praxx

Also aus meiner Sicht kann ich das nicht so bestätigen: Ich kenn einige

Süchtige Singles, die auf den Hund gekommen sind, weil sie mit den Menschen

einfach nicht klar kamen; sie sahen in den Menschen mehr den Verletzer als

den Tröster.

Dass ein Süchtiger ganz gezielt so auswählt, wie Du es beschreibst; das ist

nicht meine Wahrnehmung.

Bis 1996 hatten wir 3 Katzen und ab 1996 jetzt den 2. Hund. Dadurch ist man

automatisch immer im Kontakt mit anderen Hundebesitzern, sei es in der

Hundeschule oder beim ganz normalen Gassi gehen.

Und unsere zweite Hündin stammt aus dem Tierheim, nachdem sie ihr erstes

Lebensjahr bei Erdogan als Strassenhund gelebt hatte und dann in unserer

Nachbarstatt im Tierheim erfolgreich einen Asylantrag gestellt hat.

Danach haben wir sie adoptiert ( adopTIERt). Daher kommt das Wink !

Sepp Very Happy
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Lillian
Foren-Guru
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Anmeldungsdatum: 22.05.2013
Beiträge: 3101

BeitragVerfasst am: 21. Nov 2016 15:13    Titel: Antworten mit Zitat

Dasi ja schön, welches Bild ihr von mir habt. Ich habe schon einige Male geschriebene, das ich jeden Tag um die 30 Km zu Fuß mit meinem Hund unterwegs bin, viele Stunden und es ihr an nichts mangelt. Und wenn Miwo mal am rad dreht ( sie verträgrt nun mal keinen Streß) haut sie ab unter's Bett. Denkt ihr, hier ist jeden Tag Halli Galli? Und ich würde meinem Hund schaden? Ich, als Veganerin, die aktiv im Tierschutz arbeitet und ihr heult rum wegn einem Hund, frisst aber jeden Tag Tierleichen.Vielleicht solltet ihr Euch ja mal eure Gedanken nochmals überdenken.

Finde das nicht ok, welche Gruppendynamik das jetzt angebnommen hat.
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Haschgetüm
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 26.03.2015
Beiträge: 2135

BeitragVerfasst am: 21. Nov 2016 15:40    Titel: Antworten mit Zitat

Praxx hat Folgendes geschrieben:


Natürlich bietet ein Hund "Ersatz" für fehlende menschliche Nähe, Zuwendung, Liebe - aber dann zeigt auch die entsprechende Verantwortung für das Tier, das ihr zwingt, euer Schicksal zu teilen!

LG

Praxx


Ich glaub das ist eher der Punkt. Kein Süchtiger schafft sich einen Hund an, in dem Bewusstsein, dann eine Ausrede zu haben. Rolling Eyes
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rock
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 16.03.2015
Beiträge: 1576

BeitragVerfasst am: 21. Nov 2016 16:53    Titel: Antworten mit Zitat

Lillian hat Folgendes geschrieben:
... das ich jeden Tag um die 30 Km zu Fuß mit meinem Hund unterwegs bin, viele Stunden und es ihr an nichts mangelt.


Lassen wir's bei viele Stunden Wink Ich habe zwei große Hunde, mit welchen ich mal 10 km durch Wald und Flur düse - nachgemessene Kilometer. Dann reicht's aber, danach hat keiner mehr Lust auf eine Runde. 30 km, dreimal so viel ?

Egal, gut zu lesen, daß es dem Tier an nichts fehlen soll. Nur fällt es einem wirklich schwer, sich das vorzustellen angesichts Deiner Schilderungen, wo's doch ganz schön rund geht. Wer glaubt, daß ein Tier davon unbeeindruckt bleibt, der irrt gewaltig. Besonders Hunde, die sehr menschenbezogen sind, leiden sehr unter unklaren Verhältnissen.
Gutes Futter und Auslauf alleine, das reicht schlicht und ergreifend nicht. Ein Hund braucht stabile Verhältnisse in seinem Umfeld. Wenn da jemand aus dem Umfeld wie ein Zoombie durch die Gegend latscht oder gar herumfliegt, dann irritiert das Hunde ungemein.
Das solltest Du wissen, wenn Du mit "aktiv im Tierschutz arbeite" auch sagen willst, daß Du Dich mit Hunden auskennst.
Veganerin zu sein ist übrigens kein Freischein, für nichts, auch nicht dafür, auf Andere zu zeigen. Der Mensch ist, ähnlich wie das Schwein oder der Bär ein Allesfresser. Es gäbe Dich nicht, hätten Deine (Ur)Ahnen nicht Fleich gegessen !
Aber ich hör' schon auf, ich bin im Bilde, es gibt ja mehrere Veganer und alle sind gleich starr in ihrer Haltung.
Cheers
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mikel015
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 27.03.2015
Beiträge: 2338

BeitragVerfasst am: 21. Nov 2016 17:04    Titel: Antworten mit Zitat

"Ein Hund ist das einzige Lebewesen das dich mehr liebt als sein eigenes Leben..."
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Lillian
Foren-Guru
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Anmeldungsdatum: 22.05.2013
Beiträge: 3101

BeitragVerfasst am: 21. Nov 2016 20:01    Titel: Antworten mit Zitat

rock hat Folgendes geschrieben:
Lillian hat Folgendes geschrieben:
... das ich jeden Tag um die 30 Km zu Fuß mit meinem Hund unterwegs bin, viele Stunden und es ihr an nichts mangelt.


Lassen wir's bei viele Stunden Wink Ich habe zwei große Hunde, mit welchen ich mal 10 km durch Wald und Flur düse - nachgemessene Kilometer. Dann reicht's aber, danach hat keiner mehr Lust auf eine Runde. 30 km, dreimal so viel ?

Egal, gut zu lesen, daß es dem Tier an nichts fehlen soll. Nur fällt es einem wirklich schwer, sich das vorzustellen angesichts Deiner Schilderungen, wo's doch ganz schön rund geht. Wer glaubt, daß ein Tier davon unbeeindruckt bleibt, der irrt gewaltig. Besonders Hunde, die sehr menschenbezogen sind, leiden sehr unter unklaren Verhältnissen.
Gutes Futter und Auslauf alleine, das reicht schlicht und ergreifend nicht. Ein Hund braucht stabile Verhältnisse in seinem Umfeld. Wenn da jemand aus dem Umfeld wie ein Zoombie durch die Gegend latscht oder gar herumfliegt, dann irritiert das Hunde ungemein.
Das solltest Du wissen, wenn Du mit "aktiv im Tierschutz arbeite" auch sagen willst, daß Du Dich mit Hunden auskennst.
Veganerin zu sein ist übrigens kein Freischein, für nichts, auch nicht dafür, auf Andere zu zeigen. Der Mensch ist, ähnlich wie das Schwein oder der Bär ein Allesfresser. Es gäbe Dich nicht, hätten Deine (Ur)Ahnen nicht Fleich gegessen !
Aber ich hör' schon auf, ich bin im Bilde, es gibt ja mehrere Veganer und alle sind gleich starr in ihrer Haltung.
Cheers


Dann sind Deinen Hunde untrainiert und Du hast auch keinen Border Collie.
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Dr.Mabuse
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 19.02.2015
Beiträge: 1572

BeitragVerfasst am: 21. Nov 2016 22:14    Titel: Antworten mit Zitat

Hi Lillian...

wir haben schon seit gut 20 Jahren Hunde...

Aktuell ein Mix aus Husky/Französicher Bulldogge...

Als die Dame (ist ne Hündin) noch Jung war,war kein Hase oder Reh sicher vor ihr,so schnell war die...

Ich wohne nah am Feldrand,und da gibts sehr viele Hundehalter,die 2-3 Stunden unterwegs sind...also Erfahrung ist da...

Grad im Sommer...wenns Abends noch 30 Grad hatt,packt kein Hund egal welche Rasse auch nur 3KM...

30 Km...never ever...

Gutes Seemansgarn,das du da spinnst...
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Lillian
Foren-Guru
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Anmeldungsdatum: 22.05.2013
Beiträge: 3101

BeitragVerfasst am: 21. Nov 2016 22:45    Titel: Antworten mit Zitat

Ich hab keine Lust mich über eure langweilliogen untrainierten Hunden zu unterhalten. Fragt euch mal, was der Hund den ganzen Tag machen soll außer bei euch inner Bude rum,liegen. Und im Sommer laufe ich auch keine 30 Km. Das wäre k´ja Mord an den Hund.
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longtime
Bronze-User
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Anmeldungsdatum: 20.07.2009
Beiträge: 99

BeitragVerfasst am: 21. Nov 2016 23:34    Titel: Antworten mit Zitat

sorry lillian,

aber so richtig ahnung von hunden hast du echt nicht.
border collies brauchen keine 30 kilometer wandern am
tag,zumal du das bei einem freilaufenden hund mal 3 rechnen
müsstest. da kriegst du nur einen völlig überreizten köter raus.
was glaubst du denn,wie der als hütehund arbeitet?

der rast doch nicht 7 stunden durch die gegend. der treibt
zusammen und packt sich in die ecke. und dann pennt der.
mehr passiert bei der arbeit mit schafen nicht. so ne wanderung
packt der zwar locker, kriegt aber sein stresslevel nur schwer runter.
und hüten will er trotzdem. wenn du jetzt noch schreibst,
dass du 2 stunden stöcke schmeißt...

aber hau ruhig weiter und reite dich runter. zum thema drogen
einfahren ist alles gesagt. dein leben, deine entscheidung. nur der
hund hat keine wahl.

gruß longtime
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Schlaumeier
Gold-User
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Anmeldungsdatum: 05.06.2015
Beiträge: 653

BeitragVerfasst am: 22. Nov 2016 04:17    Titel: Antworten mit Zitat

Schlaumeier hat Folgendes geschrieben:
Wenn ich hier lese, frage ich mich "wie kann ein Mensch sich einer solchen Wohnsituation mit solchen Horrorszenarien freiwillig aussetzen?". Ich wuerde das nichtmal auf der H / Benzo Kombi einen Tag aushalten.
...
...
Dein Hund tut mir Leid. Der kann nicht einfach gehen oder was aendern.


Hallo Lillian,
es geht doch nicht darum wie lange Du taeglich Deinen Hund ausfuehrst.
Primaer geht es Um DEINE (Wohn) Situation. Die ist Scheisse. Gut, musste selber wissen ob Du damit leben moechtest. Geht Niemand was an, fuer normale Menschen, dennoch nicht nachvollziehbar.
Ob Ihr den von Dir beschriebenen Trouble, im eigenen Kot & komatoes auf dem Kuechenboden liegender MW, oder MW der Dich gelegentlich "misshandelt" oder Du die sich taeglich stundenlang nur mit Ihrem Pillenkonsum beschaeftigt, einfach das sicher oft unertraegliche Karma in Eurer Wohnung, liebt oder auch nicht. Du ertraegst das, mehr oder weniger, Dein SENSIBLER Moeter leidet darunter. Die hat nen Beschuetzerinstinkt, sie ist hochsensibel und hat Charakter, was Du und Deinem Kumpel eher abgaengig ist.
Dein Hund leidet unter der Situation, ob Du nun 3 oder 30 km mit Ihr rumlaeufst.
Abgesehen davon braucht die Beschaeftigung / Training nicht nur spazieren gehen. Ein wenig Auslauf / Training und ein GUTES HEIM, ohne Soaptragedy waere schon genug. Ist doch machbar und liegt einzig an Dir.
Und nochmal, richte Dein Leben aus, dann freut sich Deine Hundelady und Dir wirds langfristig besser gehen.

Es geht um Dich. Fang mal an Dich selbst zu akzeptieren , vieleicht sogar zu lieben, so zu handeln das Du Dich selbst respektieren kannst?! Rolling Eyes
Der Hund ist Kolareralleidender. Kennen wir ja, nur das menschl. "Betroffene" selbst entscheiden koennen wann Schluss ist.

PS: Es gibt Menschen, die liegen am Boden und andere treten nach.
Du liegst schon sehr lange am Boden, merkst es, aber haust Dir taeglich selbst in die Fresse und frisst Pillen um das zu ertragen. Das ist fuer Freunde, Verwandte, ja sogar Aussenstehende und Deine Huendin unertraeglich.
Aber was rede ich, manchmal muss mann Situationen, den Sumpf anderer, akzeptieren. Loslassen. Habe fertig.
Alles Gute fuer Dich Cool
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