Den Rückgang des Intelligenzquotienten umkehren?

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Mc Scheibenwischer
Anfänger


Anmeldungsdatum: 15.12.2016
Beiträge: 10

BeitragVerfasst am: 7. Feb 2017 11:05    Titel: Den Rückgang des Intelligenzquotienten umkehren? Antworten mit Zitat

Hey Suchtmittel.de-Forum,

vor einigen Wochen habe ich hier bereits über mein Sucht-Problem berichtet und habe auch einige Antworten erhalten. Vielen Dank dafür.

In der letzten Zeit beschäftige ich mich mit der Frage, wie sehr mein Dauerkonsum meinen Intelligenzquotienten und meine Denkfähigkeit beeinflusst hat. Diverse Artikel beschreiben eine Abnahme bis zu 8 Punkten, andere sagen jedoch aus, dass auch der Lebensstil und die Gewohnheiten des Konsumenten zu einer Verschlechterung des IQs beitragen, was für mich auch nachvollziehbar ist.

Heute ist der sechste Tag ohne Cannabis-Rausch nach meinem fast drei jährigem, meistens täglichem Konsum, der mit ca. 15 Jahren begonnen hat und zunehmend merke ich, dass die negativen Folgen nicht verschwinden.

Ich habe angefangen täglich zu lesen (zur Zeit Nachkriegsliteratur von Dürrenmatt und Böll) und habe auch schon während meines exzessiven Konsums kein Fernsehen geschaut. Jedoch habe ich zu Beginn meines Konsums den Sport (Golf und Fußball) an den Nagel gehangen und frage mich nun, ob es möglich ist durch Sport, Literatur und anderen Dingen den Intelligenzquotienten wieder zu steigern.

Meint ihr, dass es Möglich ist den Rückgang des IQs umzukehren, oder werde ich mich auf Lebenszeiten dumm fühlen? (Leichte Hyperbel). Habt ihr ggf. Tipps, oder Ratschläge? Im Alter von ungefähr 12 Jahren wurde bei mir ein Quotient von 130 Punkten diagnostiziert, dementsprechend wäre der Verlust zu verkraften, jedoch bleibt das unangenehme Gefühl, welches mir zu denken gibt, bestehen.


Mit freundlichen Grüßen
Scheibenwischer
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surreal
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 05.06.2015
Beiträge: 2154

BeitragVerfasst am: 7. Feb 2017 11:15    Titel: Antworten mit Zitat

Soweit ich weiß, ist das von Droge zu Droge unterschiedlich. Bei Benzos können die kognitiven Einschränkungen wohl dauerhaft sein, aber beim Kiffen lassen sie sich umkehren, wenn ich richtig informiert bin. Allgemein lässt sich der IQ wohl nur begrenzt durch Übung verbessern, ich bin mir aber ziemlich sicher, dass jemand, der sich mit solchen Aufgaben bzw. Vergleichbarem (Muster in Zahlenreihen usw.) regelmäßig beschäftigt, besser abschneidet als jemand, der das beim Test zum ersten mal macht.
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perl
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 10.07.2016
Beiträge: 1100

BeitragVerfasst am: 7. Feb 2017 11:24    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Scheibenwischer,

IQ ist doch "nur" eine "Zahl", die den momentanen Zustand abbildet und das noch in Abhängigkeit von dem jeweiligen Test, der gemacht wird.

In erster Linie wichtig für mich ist, was habe ich mal leisten konnte und sogar große Freude dran gehabt habe und was kann ich, durch den Konsum und die dadurch entstandene Lebenssituation nicht mehr.
Unabhängig von irgendwelchen Zahlen oder Parabeln.

Bei mir ist definitiv auch einiges den Bach runter gegangen.
Das betrifft gerade das Lesen, also Belletristik genauso wie Sachliteratur wie auch den Austausch darüber mit anderen Menschen.
Aber auch die berufliche Tätigkeit, die mir einiges abverlangt hat, was jetzt - durch Konsum bzw. Abdosieren desselben, nicht mehr möglich ist.
Sehr schade.

DAS möchte ich gern zurück haben!

Ob sich da irgendwelche Zahlen verändern, ist mir relativ schnuppe, würde mich auch nie testen lassen.

Gruß perl
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Mc Scheibenwischer
Anfänger


Anmeldungsdatum: 15.12.2016
Beiträge: 10

BeitragVerfasst am: 7. Feb 2017 11:40    Titel: Antworten mit Zitat

Danke für die flinken Reaktionen,

surreal hat Folgendes geschrieben:
Allgemein lässt sich der IQ wohl nur begrenzt durch Übung verbessern, ich bin mir aber ziemlich sicher, dass jemand, der sich mit solchen Aufgaben bzw. Vergleichbarem (Muster in Zahlenreihen usw.) regelmäßig beschäftigt, besser abschneidet als jemand, der das beim Test zum ersten mal macht.


vielleicht komme ich ja dazu, wenn ich weiterhin nüchtern bleibe. Ich glaube Sport wäre für mich erstmal wichtig um den Kopf freizukriegen und die Denkfähigkeit und Konzentration wieder zu steigern.

perl hat Folgendes geschrieben:
Hallo Scheibenwischer,

IQ ist doch "nur" eine "Zahl", die den momentanen Zustand abbildet und das noch in Abhängigkeit von dem jeweiligen Test, der gemacht wird.

In erster Linie wichtig für mich ist, was habe ich mal leisten konnte und sogar große Freude dran gehabt habe und was kann ich, durch den Konsum und die dadurch entstandene Lebenssituation nicht mehr.
Unabhängig von irgendwelchen Zahlen oder Parabeln.

Bei mir ist definitiv auch einiges den Bach runter gegangen.
Das betrifft gerade das Lesen, also Belletristik genauso wie Sachliteratur wie auch den Austausch darüber mit anderen Menschen.
Aber auch die berufliche Tätigkeit, die mir einiges abverlangt hat, was jetzt - durch Konsum bzw. Abdosieren desselben, nicht mehr möglich ist.
Sehr schade.

DAS möchte ich gern zurück haben!

Ob sich da irgendwelche Zahlen verändern, ist mir relativ schnuppe, würde mich auch nie testen lassen.

Gruß perl


Mir geht es auch wirklich nicht darum mich erneut messen zu lassen, sondern um mein Selbstwertgefühl. Tut mir Leid für deinen "Verlust" (mal ganz unkonventionell), hast du es bis jetzt schaffen können bestimmte Fähigkeiten wieder zu steigern?
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perl
Platin-User
Platin-User


Anmeldungsdatum: 10.07.2016
Beiträge: 1100

BeitragVerfasst am: 7. Feb 2017 11:40    Titel: Antworten mit Zitat

Noch eines dazu, das mag ja meinetwegen eine "weibliche" Sichtweise sein: Mal unabhängig vom Konsum: Was nützt Dir ein schlauer Kopf, wenn Du emotional/sozial ein Trampel bist?

Das ist jetzt zwar polemisch, ich drücke es mal trotzdem so aus...

perl
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Mc Scheibenwischer
Anfänger


Anmeldungsdatum: 15.12.2016
Beiträge: 10

BeitragVerfasst am: 7. Feb 2017 11:47    Titel: Antworten mit Zitat

perl hat Folgendes geschrieben:
Noch eines dazu, das mag ja meinetwegen eine "weibliche" Sichtweise sein: Mal unabhängig vom Konsum: Was nützt Dir ein schlauer Kopf, wenn Du emotional/sozial ein Trampel bist?

Das ist jetzt zwar polemisch, ich drücke es mal trotzdem so aus...

perl


Schöner Ansatz!

Nun ich habe mich mit der Zeit zwar leicht entsozialisiert, habe aber keine Probleme mich in Gruppen zu integrieren, mich mit fremden/neuen Menschen auszutauschen, sie kennen zu lernen, oder mit ihnen zu arbeiten. Emotional reagiere ich von Haus aus manchmal leicht sensibel, was sich aber meistens nur in meinem Kopf abspielt, dass hat sich in den letzten Tagen aber schon gebessert.

Herzliche Grüße
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Haschgetüm
Platin-User
Platin-User


Anmeldungsdatum: 26.03.2015
Beiträge: 2392

BeitragVerfasst am: 7. Feb 2017 11:54    Titel: Antworten mit Zitat

Hüperpel?
Ich versteh die Frage nicht.
Ich geh jetzt raus spielen.
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mikel015
Foren-Guru
Foren-Guru


Anmeldungsdatum: 27.03.2015
Beiträge: 3599

BeitragVerfasst am: 7. Feb 2017 11:54    Titel: Antworten mit Zitat

Es gibt keinerlei Hinweise, dass Kiffen direkt dumm macht.
Wenn man jahrelang sein Hirn nicht benutzt, wird man dümmer.

Dabei ist es egal, ob man sein Hirn nicht benutzt, weil man in seiner Kiffer Runde nur im "Ey-Alter" Duktus parliert, oder beim RTL schauen sein Hirn unbenutzt lässt.
Beides macht dumm, aber nicht aufgrund einer physiologischen Wechselwirkung, sondern wegen Nicht-Benutzung des Hirns.
Wenn du dein Hirn nicht benutzt und trainierst, wirst du auch ohne Kiffen dümmer.
Cannabis wurden Kurzzeitschäden nachgewiesen, die aber nach dem Konsum wieder abklingen, da im Gegensatz zu Alkohol, der in Cannabis enthaltene Stoff THC, Gehirnzellen nicht abtötet, sondern sie lediglich betäubt.

Der einzige Schaden, den Cannabis verursachen kann, ist psychischer Natur (außer natürlich man raucht nur Tüten, da muss man eben auch mit Raucherkrankheiten rechnen). Sprich Depressionen, Psychosen, usw. Aber sowas können auch Traumata oder gesellschaftlicher Druck auslösen.

Alkohol verursacht körperlichen Schaden.
Mein ehemaliger Nachbar hatte das Korsakow-Syndrom. War jahrelang Hardcorealki. Zwischendurch mal trocken, wegen massiver Leberprobleme. Kam aber nie ganz weg.
Den hätteste mal erleben müssen, wenn der den Mund aufgemacht hat. Der war teilweise auf dem Niveau eines 10-jährigen (er war 55).

so long
Mikel
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perl
Platin-User
Platin-User


Anmeldungsdatum: 10.07.2016
Beiträge: 1100

BeitragVerfasst am: 7. Feb 2017 12:28    Titel: Antworten mit Zitat

...ich spiel mit haschgetüm, wenn sie mich mitspielen lässt...

Akzeptieren dessen, was da ist und immer versuchen, das Beste daraus zu machen.

So etwa?!

perl
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Lugosi
Gold-User
Gold-User


Anmeldungsdatum: 06.05.2013
Beiträge: 739

BeitragVerfasst am: 7. Feb 2017 12:35    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Scheibenwischer,

wenn ich mich nicht ganz verrechnet habe bist du jetzt 18 Jahre alt oder?

Das ist mal eine Frage die wirklich nicht mit einem ja oder nein zu
beantworten ist, dass das Kiffen in der Jugend schädlicher ist als
im Erwachsenenalter sollte dir bewusst sein, aber die Natur hält
sich nun mal nicht immer an Gesetzmäßigkeiten und du könntest auch
ganz unbeschadet aus diesem Abschnitt deiner Biographie hervor-
gehen. Das wird dir aber erst die Zukunft beantworten können, ob
du ohne Langzeit Folgen davonkommst.
Ach ja, Zeit, ich denke mal das die sechs Tage viel zu kurz sind, um
zu sagen das du einen Knacks vom Kiffen hast, der sich auf deinen IQ
auswirkt.
Nach meiner ersten ernsthaften Entgiftung habe ich Monate gebraucht, um mich wieder auf das Lesen konzentrieren zu können, selbst nach mehreren Wochen musste ich eine Seite teilweise dreimal lesen, um deren Inhalt zu begreifen,
gut ich habe jetzt keinen IQ von 130, aber ich schätze mal, das er doch weit über 80 ( Smile ) ist und ich hab keinen Böll gelesen.

Du hast deinen Körper über einen langen Zeitraum unter Drogen gesetzt, deinen Geist betäubt da solltest du deinem Körper und Kopf ein bisschen Zeit geben.

Die möglichen Folgen des Konsums im Jugendalter kannst du im Netz zu Hauf
recherchieren.

Viel Glück
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andy1977
Platin-User
Platin-User


Anmeldungsdatum: 25.11.2010
Beiträge: 2694

BeitragVerfasst am: 7. Feb 2017 12:43    Titel: Antworten mit Zitat

Das einzige was richtig dumm macht ist Alkohol.

Das ist ganz einfach, bei Kopfarbeit, was nehmen was das Denken erschwert, CBD , Schlaftabletten ,Haldol , das Denken muss richtig zäh sein.

Und dann
Kopfarbeit,Computer etc.

Ist klar das wenn man die Drogen benutzt, und sich Fernsehtechnisch berieseln laesst. Und keine Kopfarbeit macht man schon von dumm reden kann.

Aber solang es nicht in der pupertaet, ist das alles reversibel.

Im Gegenteil zum Alkohol der killt dein Hirn unwiderruflich.

LG andy
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nebukadnezar
Foren-Guru
Foren-Guru


Anmeldungsdatum: 26.08.2015
Beiträge: 3944

BeitragVerfasst am: 7. Feb 2017 13:40    Titel: Antworten mit Zitat

perl hat Folgendes geschrieben:
...ich spiel mit haschgetüm, wenn sie mich mitspielen lässt...

Akzeptieren dessen, was da ist und immer versuchen, das Beste daraus zu machen.

So etwa?!

perl


Ich denke nicht, er meint sicher Hyperbel im sprachlichen Gebrauch im Sinne von " Übertreibung" also
Zitat:

Meint ihr, dass es Möglich ist den Rückgang des IQs umzukehren, oder werde ich mich auf Lebenszeiten dumm fühlen? (Leichte Hyperbel).
dass er sich wohl nicht ein Leben lang dumm fühlt.

LG N
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nebukadnezar
Foren-Guru
Foren-Guru


Anmeldungsdatum: 26.08.2015
Beiträge: 3944

BeitragVerfasst am: 7. Feb 2017 13:43    Titel: Antworten mit Zitat

andy1977 hat Folgendes geschrieben:

Das ist ganz einfach, bei Kopfarbeit, was nehmen was das Denken erschwert, CBD , Schlaftabletten ,Haldol , das Denken muss richtig zäh sein.

Und dann
Kopfarbeit,Computer etc.




Ist das dein Ernst, andy? Very Happy Witzig!

LG N
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Mc Scheibenwischer
Anfänger


Anmeldungsdatum: 15.12.2016
Beiträge: 10

BeitragVerfasst am: 7. Feb 2017 13:48    Titel: Antworten mit Zitat

Danke für euren tollen Antworten und das noch so schnell, ihr seid unglaublich!

Den möglichen Folgen bin ich mir natürlich bewusst und deswegen hake ich hier ein wenig nach, um ein paar Meinungen und Aussagen zu finden mit denen ich mich ggf. identifizieren kann.

Haschgetüm hat Folgendes geschrieben:
Hüperpel?
Ich versteh die Frage nicht.
Ich geh jetzt raus spielen.


Die Frage könnte lauten:,,Ist es möglich sein Gehirn nach circa 3 Jahren täglichem Konsum im Laufe der Pupertät wieder auf Vordermann zu bringen?"
Was der rest deiner Antwort soll verstehe ich nicht ganz.

mikel015 hat Folgendes geschrieben:
Es gibt keinerlei Hinweise, dass Kiffen direkt dumm macht.
Wenn man jahrelang sein Hirn nicht benutzt, wird man dümmer.

Dabei ist es egal, ob man sein Hirn nicht benutzt, weil man in seiner Kiffer Runde nur im "Ey-Alter" Duktus parliert, oder beim RTL schauen sein Hirn unbenutzt lässt.
Beides macht dumm, aber nicht aufgrund einer physiologischen Wechselwirkung, sondern wegen Nicht-Benutzung des Hirns.
Wenn du dein Hirn nicht benutzt und trainierst, wirst du auch ohne Kiffen dümmer.
Cannabis wurden Kurzzeitschäden nachgewiesen, die aber nach dem Konsum wieder abklingen, da im Gegensatz zu Alkohol, der in Cannabis enthaltene Stoff THC, Gehirnzellen nicht abtötet, sondern sie lediglich betäubt.

Der einzige Schaden, den Cannabis verursachen kann, ist psychischer Natur (außer natürlich man raucht nur Tüten, da muss man eben auch mit Raucherkrankheiten rechnen). Sprich Depressionen, Psychosen, usw. Aber sowas können auch Traumata oder gesellschaftlicher Druck auslösen.


so long
Mikel


Das ist eine sehr schöne Aussage die mich beruhigt. Trifft das auch zu wenn der Konsum im Jugendalter von 15-18 Jahren stattgefunden hat? Ich habe in mehreren Artikeln verschiedener Portale gelesen, die das gegenteil behaupten. Also das ein Konsum langzeit Folgeschäden verursacht die auch mit z.B mitte 20 noch vorhanden sind


Lugosi hat Folgendes geschrieben:
Hallo Scheibenwischer,

wenn ich mich nicht ganz verrechnet habe bist du jetzt 18 Jahre alt oder?

Das ist mal eine Frage die wirklich nicht mit einem ja oder nein zu
beantworten ist, dass das Kiffen in der Jugend schädlicher ist als
im Erwachsenenalter sollte dir bewusst sein, aber die Natur hält
sich nun mal nicht immer an Gesetzmäßigkeiten und du könntest auch
ganz unbeschadet aus diesem Abschnitt deiner Biographie hervor-
gehen. Das wird dir aber erst die Zukunft beantworten können, ob
du ohne Langzeit Folgen davonkommst.
Ach ja, Zeit, ich denke mal das die sechs Tage viel zu kurz sind, um
zu sagen das du einen Knacks vom Kiffen hast, der sich auf deinen IQ
auswirkt.
Nach meiner ersten ernsthaften Entgiftung habe ich Monate gebraucht, um mich wieder auf das Lesen konzentrieren zu können, selbst nach mehreren Wochen musste ich eine Seite teilweise dreimal lesen, um deren Inhalt zu begreifen,
gut ich habe jetzt keinen IQ von 130, aber ich schätze mal, das er doch weit über 80 ( Smile ) ist und ich hab keinen Böll gelesen.

Du hast deinen Körper über einen langen Zeitraum unter Drogen gesetzt, deinen Geist betäubt da solltest du deinem Körper und Kopf ein bisschen Zeit geben.

Die möglichen Folgen des Konsums im Jugendalter kannst du im Netz zu Hauf
recherchieren.

Viel Glück


Danke für deine Glückwünsche, natürlich ich versuche solange wie möglich nicht zu rauchen und mir ist auch bewusst das ich mindestens sechs Wochen Abstinenz benötige um die Reste in meinem Körper abzubauen. Das ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht erkennen kann, welche Schäden ich davon getragen habe ist plausibel. Jedoch erkenne ich bereits erste gravierende Veränderungen.

Peace
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Mc Scheibenwischer
Anfänger


Anmeldungsdatum: 15.12.2016
Beiträge: 10

BeitragVerfasst am: 7. Feb 2017 13:50    Titel: Antworten mit Zitat

nebukadnezar hat Folgendes geschrieben:
perl hat Folgendes geschrieben:
...ich spiel mit haschgetüm, wenn sie mich mitspielen lässt...

Akzeptieren dessen, was da ist und immer versuchen, das Beste daraus zu machen.

So etwa?!

perl


Ich denke nicht, er meint sicher Hyperbel im sprachlichen Gebrauch im Sinne von " Übertreibung" also
Zitat:

Meint ihr, dass es Möglich ist den Rückgang des IQs umzukehren, oder werde ich mich auf Lebenszeiten dumm fühlen? (Leichte Hyperbel).
dass er sich wohl nicht ein Leben lang dumm fühlt.

LG N



You get it! Props an dieser Stelle. War doch nicht so schwer zu verstehen, oder? Very Happy
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