Erfüllst Du die Kriterien kostenlos Gras auf Rezept ?

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MausiMaus
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Anmeldungsdatum: 01.07.2015
Beiträge: 1524

BeitragVerfasst am: 20. Feb 2017 14:20    Titel: Erfüllst Du die Kriterien kostenlos Gras auf Rezept ? Antworten mit Zitat

Hallo, Forum,

mein Doktor meinte, als er das im Radio hörte,

hat Er gleich an mich denken müssen.

Bald ist Ja März.

Will über die Schmerzschine (keine chem. Schmerzmittel),

Kann mich dann besser von den Schmerzen ablenken , mit Marjihuana,

und Psycho - Diagnose : schizo - affektiv ( keine Psychopharmaka keine
Neuroleptika ),

komme mit Kiffen besser mit meiner Psychose klar.

Was meint ihr ?

Den ganzen Monat kaufen könnte ich vom Geld her nicht.

Hofft ihr auch drauf,

oder egal...?

grüsse, Karin
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Praxx
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Anmeldungsdatum: 25.07.2014
Beiträge: 2810

BeitragVerfasst am: 20. Feb 2017 20:00    Titel: Antworten mit Zitat

Wir wissen dazu als Ärzte ÜBERHAUPT NOCH NICHTS!

Es wird wenigstens keinen Genehmigungsvorbehalt der Krankenkassen geben, auch die vorgesehene "Ausschöpfung aller anderen Möglichkeiten" vor Cannabisverordnung ist wohl vom Tisch.
Alles wartet darauf, dass sich der allmächtige "GBA" endlich äußern wird - der muss nämlich im Eiltempo eine "NUB-Richtlinie zur Cannabistherapie"erarbeiten.
Wer bis jetzt eine Ausnahmegenehmigung des BfArM hat, bekommt sicher ein Kassenrezept - das jedenfalls steht fest.
Außerdem steht noch eine Vergütungsregelung zur Datenerfassung für die vorgeschriebene "begleitende Anwendungsstudie" aus

@Mausi

Geh mal lieber davon aus, dass "Psychose" ziemlich sicher eine Kontraindikation für die Cannabisverschreibung sein wird! Genauso wie "Abhängigkeit/Missbrauch von Arzneimitteln, Alkohol oder Drogen in der Vorgeschichte"!

LG

Prax
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Dr.Mabuse
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Anmeldungsdatum: 19.02.2015
Beiträge: 2017

BeitragVerfasst am: 20. Feb 2017 20:31    Titel: Antworten mit Zitat

Zumahl das Cannabis in jedweder Form nochmal übelst mehr Kosten dürfte...

Wie Oxycodon...ein Chemischer Pfennigartikel...

Chance 0,0...

Aber nicht aufgeben Karin...frag deinen Arzt danach...
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Dr.Mabuse
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 19.02.2015
Beiträge: 2017

BeitragVerfasst am: 20. Feb 2017 20:43    Titel: Antworten mit Zitat

Ibuprofen,Diclofenac...Benzos werden verordnet wie Smarties...

Jeder Arzt weis wie Schädlich die Substanzen sind...gibt genügend Studien darüber..

Opiate und Cannabis sind halt Teurer...


Der Kostenfaktor ist Entscheidend...nicht der Medizinische Hintergrund...

Gruß Lege Artis...
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ast
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Anmeldungsdatum: 14.03.2012
Beiträge: 1849

BeitragVerfasst am: 20. Feb 2017 20:58    Titel: Antworten mit Zitat

Oxycodon ist auch schweineteuer, k.A. ob´s in der Herstellung ein Pfennigartikel ist.
ne Cannabistherapie kostet ca. 500,-€/ Monat, liegt also durchaus im vertretbaren Rahmen - vor allem wenn man bedenkt, dass ich z.B. monatlich Infusionen bekomme, von denen jede einzelne mehrere tausend Euro kostet...
und die Infusionen leisten nur einen Teilaspekt dessen, was das Cannabis bringt, wirken eigentlich nur als TNF-alpha-Blocker.
die schmerzlindernden, appetitanregenden und entspannenden Eigenschaften fallen da gänzlich unter den Tisch.
aber es stimmt, dass derzeit die Unsicherheit noch sehr groß ist; meine Ärztin meinte auch, sie wollte erst mal das nächste Ärzteblatt abwarten Shocked um sich zu informieren, bevor sie etwas entscheidet.
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Dr.Mabuse
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Anmeldungsdatum: 19.02.2015
Beiträge: 2017

BeitragVerfasst am: 20. Feb 2017 21:38    Titel: Antworten mit Zitat

Hi Ast...

Kommt halt auch immer auf den Arzt an...was der Verschreiben mag...und das Variriert gewaltig...

Man siehts doch hier...da bekommen "Schmerzpatienten" Oxycodon verschrieben...

Andere die wirklich Schmerzen haben,bekommen Nada...

Thats Life...
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ast
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Anmeldungsdatum: 14.03.2012
Beiträge: 1849

BeitragVerfasst am: 20. Feb 2017 21:45    Titel: Antworten mit Zitat

ye, nur gut, dass wir (noch?) freie Arztwahl haben, da muss man u.U. schon mal ein bisschen suchen, that´s life, too Wink
ich werde da jedenfalls dran bleiben,
Gruß an den Doc
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Praxx
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Anmeldungsdatum: 25.07.2014
Beiträge: 2810

BeitragVerfasst am: 20. Feb 2017 23:00    Titel: Antworten mit Zitat

Wir haben hier so ein perfides System namens "Wirtschaftlichkeitsgebot"... die Krankenkasse kann im Nachhinein (!) behaupten, eine Cannabisverordnung habe das Wirtschaftlichkeitsgebot verletzt und die gesamten Kosten dafür vom verordnenden Arzt zurückfordern - der dann beweisen (!) muss, dass seine Verordnung "zweckmäßig, ausreichend und wirtschaftlich" war und "das Maß des Notwendigen nicht überschritten hat"
Solche Regresse können Jahre (!) rückwirkend verhängt werden und schnell ruinöse Ausmaße annehmen, wenn die Argumentation des Arztes nicht vollständig schlüssig ist!
Von mir wollten die Kassen für ein einziges Jahr "mal eben" 190.000 Euronen zurück, weil Substitutionsmittel in deren System falsch verbucht waren...
Eine Tagesdosis von 1g Cannabis kostet knapp 10.70 EU - also fast 4000 EU pro Jahr. Da Patienten bis zu 5g täglich benötigen, kommen da schnell erkleckliche Summen zusammen

Bei dem Knüppel in der Hand der Kassen werden Ärzte sehr vorsichtig sein...

LG

Praxx
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MausiMaus
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 01.07.2015
Beiträge: 1524

BeitragVerfasst am: 21. Feb 2017 10:21    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo
Danke
Praxx ,
Dann kommt jemand wie
Ich nur über die schmerz
Schine rein?

Mein Arzt meinte schon
Das mit der sucht müssen
Wir untern Tisch fallen
Lassen.

Ich brauche einen
Plan.

Mal schauen
Spannend was
Passiert

Grüße
Karin
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Dr.Mabuse
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 19.02.2015
Beiträge: 2017

BeitragVerfasst am: 21. Feb 2017 11:22    Titel: Antworten mit Zitat

Warum tut die Politik nicht 1-2% von Tabak u.Alkoholsteuer ins Gesundheitswesen mit rein...

Im Gesundheitswesen ist das letzte wo man Sparen sollte...

Ich kapier das nicht...
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andy1977
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 25.11.2010
Beiträge: 2213

BeitragVerfasst am: 21. Feb 2017 20:00    Titel: Antworten mit Zitat

Eigentlich schon, 15℅ CBD, 3℅ THC. Wobei ich von THC eh nichts spüre. Braucht das nur zur Aktivierung von den anderen noids.

Ig andy
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andy1977
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 25.11.2010
Beiträge: 2213

BeitragVerfasst am: 21. Feb 2017 20:01    Titel: Antworten mit Zitat

Huhu,

Genauso 5 Gramm gras Schmerzpatient , dass trifft wenn schon nur auf mich zu. Uns.

Weil wir keine Opiate nehmen dürfen.

Ansonsten wird Cannabis eingeschlichen und dann ein viel leichteres opiat dazu geschaltet oder
Kratom.

Das potenziert sich in der Wirkung, so weniger Nebenwirkungen gleichzeitig lindert Cannabis noch zusätzlich die NW von Opiaten.

LG andy
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andy1977
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 25.11.2010
Beiträge: 2213

BeitragVerfasst am: 21. Feb 2017 20:29    Titel: Antworten mit Zitat

Und da kommen auch keine grossen kosten aufjemanden zu.

Sie
Münsterland Hanf.

Nur das ganze verstaatlichen.

THC braucht eh kein kranker. Ist eher was für suchtis. 3℅ THC reichen . Wie in der Schweiz.

Und diese sollte man auch anbauen dürfen.

Weil ob du da Psychosen , Drogen Probleme hast etc ist egal. Im Gegenteil sogar das hilft.

Praxx wenn, dann schon ordentlich.

Sonst ist das ungerecht. Und für alk sucht und Cannabis gibst schon die ersten Präzedenzfälle.

So wie sie es jetzt machen wollen ist Unsinn, weil die wahren Indikationen früher oder später eh raus kommen. Das wäre jetzt nur ne finanzielle Erleichterung.

In 2 Jahren ist die WAHRHEIT eh raus.

Gleich ordentlich machen. Wie schon Mal erklärt , jedes zögern in der Hinsicht kostet
Menschenleben.

Ich weise ist denen egal, das sind Mörder die alk und zigs verkaufen und am Tod anderer Bereichen.

Ihr Ärzte und ich und die hier lesen .Wir kennen die wahrheit. Und für jeden Alki der auf der Straße evtl. Ein Kriegsveteranen vereckt weil ihr luegt.

Ich würde mir um kosten nicht soviel Gedanken machen .Weg von der Pharma und verstaatlichen. Da bekommt ich meinen schwarzen Afghanen der mir hilft für 3,5 und das kann sich dann auch jeder leisten .


LG andy
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Praxx
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 25.07.2014
Beiträge: 2810

BeitragVerfasst am: 21. Feb 2017 23:03    Titel: Antworten mit Zitat

@Mausi

Karin, das wird nicht so einfach sein mit dem "unter den Tisch fallen lassen" - deine Krankenkasse hat sämtliche Abrechnungsdiagnosen aller Ärzte und Krankenhäuser, die bei dir existieren...

Wir wissen- wie schon gesagt - eigentlich noch gar nichts und müssen abwarten.
Rechnet mal damit, dass die Zahl an Cannabispatienten bestimmt nicht erheblich steigen kann, weil die konstante Belieferung nicht schnell genug sichergestellt werden kann, das funktioniert ja schon bei den knapp Tausend bisherigen patienten kaum.

LG

Praxx
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andy1977
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 25.11.2010
Beiträge: 2213

BeitragVerfasst am: 23. Feb 2017 13:54    Titel: Antworten mit Zitat

Huhu,

Ist aus einem anderen thread , Wills hier nur dazu fügen:


Zu den 70tausend alkohol toten. Gehört noch Totschlag,Vergewaltigung vorallem in der Ehe. Dazu Kindesmissbrauch und kindstoetung.

Man nennt das zwar im Affekt. Aber in Wirklichkeit sinds Alkoholpsychosen gegen die Cannabis sogar hilft.

Auch auf die 70tausend würde man mit Cannabis einwirken.wobei es die ersten gerichtlichen Präzedenzfälle gibt,

wo Alkoholiker den Ausstieg aus diesem Todes Kreislauf mit Cannabis
Geschafft haben und jetzt auf Rezept bekommen. Ich hab diesen speziellen Fall auch gepostet.

Wenn ihr Mal guckt , bei Cannabis hat man fast die gleichen Neurotransmitter wie Alk.

Nur das daran keiner stirbt. Und einfach ein wunderheilmittel ist was zu ziemlich gegen alles eingesetzt werden kann.

Vorallem Prophylaktisch.

Was den Pharmas mega Geld kosten wird.

Und wenn sich das bewahrheitet,Cannabis als Substitution für Alkis.

Auch der alkohollobby mega Geld kosten wird.

Denen kostet das alles Geld .Aber dem Gesundheitssystem, dem Menschen wird es besser gehen.

Evtl. Rechnet sich das sogar auf, Gras kostet. Aber was kosten Operationen. Medikamente,
Rehas, Kuren.

Das alles ist einfach ein riesen beschiss und das war es schon als ich 18 Jahre alt war.

Es sind einfach Menschen die vom leid anderer profitieren und das vorallem der Staat. Wobei ich gedacht habe immer wir wären der Staat. Aber wir würden uns doch nicht selber ausrotten.


LG andy
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