Cannabis als Substitution ?

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methaxxx
Anfänger


Anmeldungsdatum: 12.02.2016
Beiträge: 10

BeitragVerfasst am: 25. März 2017 00:47    Titel: Cannabis als Substitution ? Antworten mit Zitat

Was denkt ihr über die Möglichkeit Cannabis als Substitut verschrieben zubekommen bei gleichzeitiger Opiatentgiftung ?
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Haschgetüm
Platin-User
Platin-User


Anmeldungsdatum: 26.03.2015
Beiträge: 2394

BeitragVerfasst am: 25. März 2017 02:04    Titel: Antworten mit Zitat

Das sie alle HIER schreien würden, aber das kein Arzt machen würde?
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rock
Platin-User
Platin-User


Anmeldungsdatum: 16.03.2015
Beiträge: 2481

BeitragVerfasst am: 25. März 2017 09:41    Titel: Antworten mit Zitat

Haschgetüm hat Folgendes geschrieben:
Das sie alle HIER schreien würden, aber das kein Arzt machen würde?

Einfach nur LOL, der ist super, Haschgetüm Wink
Cheers
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WOTAN
Silber-User
Silber-User


Anmeldungsdatum: 18.07.2016
Beiträge: 277

BeitragVerfasst am: 25. März 2017 10:59    Titel: Antworten mit Zitat

Wem würde denn THC da reichen ?
Man lässt sich substituiern mit nen opiat was stark genug ist nen anderen Opioidentzug zudeckeln,was will man da mit THC?
Das raucht jeder zweite nebenbei auf ihren metha u.glaube kaum,dass jemand sein metha gegen THC tauschen würde.
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Haschgetüm
Platin-User
Platin-User


Anmeldungsdatum: 26.03.2015
Beiträge: 2394

BeitragVerfasst am: 25. März 2017 11:29    Titel: Antworten mit Zitat

Ich dacht jetzt eher Kiffen anstatt gar nix. Oder Kiffen und zusätzlich Metha.
Da wären sie wohl alle dabei.
Stellt sich mir die Frage, wie die Frage aufkommt?
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WOTAN
Silber-User
Silber-User


Anmeldungsdatum: 18.07.2016
Beiträge: 277

BeitragVerfasst am: 25. März 2017 11:46    Titel: Antworten mit Zitat

OK,er meint opiatentgiftung,also kurzzeitig.
Natürlich nicht verkehr,doch würde es nie durchgehen.
Substitut ist hier halt n falscher Begriff.
Entzugsmedikation.
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Praxx
Foren-Guru
Foren-Guru


Anmeldungsdatum: 25.07.2014
Beiträge: 3101

BeitragVerfasst am: 25. März 2017 13:11    Titel: Antworten mit Zitat

Och, ich hab da schon erlebt, dass die Entscheidung Substi+takehome vs Weiterkiffen zugunsten von "Weiterkiffen" ausfiel...

Ansonsten: Opiatentzug ist definitiv keine Indikation für Cannabis, ein günstiger Effekt nicht zu erwarten

LG

Praxx
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Lillian
Foren-Guru
Foren-Guru


Anmeldungsdatum: 22.05.2013
Beiträge: 3894

BeitragVerfasst am: 25. März 2017 13:50    Titel: Antworten mit Zitat

Ich kann nur dringend davon abraten bei Opiatentgiftung zu kiffen. Bei mir wurden die Symptome noch schlimmer oder anders gesagt, ich fühlte sie noch weitaus deutlicher als ohne.

Wie kommst Du auf diese Idee?
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mikel015
Foren-Guru
Foren-Guru


Anmeldungsdatum: 27.03.2015
Beiträge: 3819

BeitragVerfasst am: 25. März 2017 14:10    Titel: Antworten mit Zitat

wenn ich von Opiaten abgekickt habe ...nie... never gekifft...noch ein beschisseners Körperfeeling...schon der Geruch hat mich schon zum kotzen gebracht...obwohl ich ansonsten ziemlich gerne mir einen durchziehe... Cool
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andy1977
Platin-User
Platin-User


Anmeldungsdatum: 25.11.2010
Beiträge: 2761

BeitragVerfasst am: 25. März 2017 14:14    Titel: Antworten mit Zitat

Hat Mal wer dxm oder sowas ähnliches zum Opi entgiften genommen?

Oder keta?

LG andy
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andy1977
Platin-User
Platin-User


Anmeldungsdatum: 25.11.2010
Beiträge: 2761

BeitragVerfasst am: 25. März 2017 14:15    Titel: Antworten mit Zitat

Das man so disconnected ist?
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Kamikaze1970
Gold-User
Gold-User


Anmeldungsdatum: 16.01.2014
Beiträge: 400

BeitragVerfasst am: 29. März 2017 16:50    Titel: Antworten mit Zitat

Also mir persönlich hilft es sehr, wenn ich während des Entzugs kiffen kann.
Der Hauptaspekt liegt dabei auf der Ablenkung vom Entzug...ich kann mich auf andere Dinge fokussieren.
Und dieses ständige rappelig sein, unruhig und hibbelig...also da hilft mir ein kleiner Joint sehr.
Und ich kann besser etwas essen, die Appetit anregende Wirkung ist (bei mir) nicht zu unterschätzen.
Aber das wichtigste ist wirklich die Ablenkung vom Entzugsgeschehen.
Eine schöne Tüte, dann ab auf die Couch, ne gute DVD rein und die nächsten 2 Stunden sind evtl. nicht ganz so Kagge wie ohne alles... Confused
Aber da ist wohl jeder anders gestrickt, wie man sieht.
Es gibt ja auch Leute, die Pep auf Entzug hilfreich finden.
Da würde ich sagen, never ever.
(Und ich habe es probiert!)
Laughing
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ast
Platin-User
Platin-User


Anmeldungsdatum: 14.03.2012
Beiträge: 2136

BeitragVerfasst am: 29. März 2017 19:15    Titel: Antworten mit Zitat

hey Kamikaze Razz
es kommt wohl drauf an, wie affig man ist.
geht mir genauso, ich habe mich während meines Fenta-Abdosierens ein halbes Jahr nur mit Kiffen und Videogames abgelenkt, hat bestens funktioniert...ich habe den permanenten leichten Dauerentzug dann irgendwann gar nicht mehr als solchen wahrgenommen.
wenn ich allerdings nen cold turkey geschoben habe, war mir auch nicht mehr nach kiffen, da geht´s ja nur noch ums nackte Überleben Shocked
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Lugosi
Gold-User
Gold-User


Anmeldungsdatum: 06.05.2013
Beiträge: 739

BeitragVerfasst am: 30. März 2017 11:36    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Andy,

Ich hatte wohl gestern oder vorgestern auf dein Frage geantwortet,
Aber wohl nicht abgeschickt.
Ich habe weder DXM noch Keramin im Entzug konsumiert, Ketamin hab ich
jedoch vor vielen Jahren mal konsumiert, damals hatte ich fünf Ampullen Ketanest
ein mehr als seltsames Körpergefühl, mein Körper hat sich aufgelöst, dann
hatte ich das Gefühl das sich mein Körper in eine quaderförmige Figur
wieder zusammensetzt. Doch das Irre an dem Rausch war, das ich mich
Von der Zimmerdecke aus beobachten konnte.
Ich bin mir sicher, dieses Gefühl möchte ich während eines Entzug nicht
erleben.
DEM habe und werde ich wohl nicht testen.

Naja und Cannabis während eines Entzuges? - Es mag ja sein das Cannabis
viele positive Eigenschaften besitzt, aber als Substitution und das noch auf Rezept?
Noch Way!
Abgesehen von der rechtlichen Seite gibt es wohl keine wissenschaftlich gestützte
Studie, die Cannabis eine positive Wirkung im Opiat Entzug bestätigt.

Cu
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WOTAN
Silber-User
Silber-User


Anmeldungsdatum: 18.07.2016
Beiträge: 277

BeitragVerfasst am: 30. März 2017 12:58    Titel: Antworten mit Zitat

Kamikaze1970 hat Folgendes geschrieben:
Also mir persönlich hilft es sehr, wenn ich während des Entzugs kiffen kann.
Der Hauptaspekt liegt dabei auf der Ablenkung vom Entzug...ich kann mich auf andere Dinge fokussieren.
Und dieses ständige rappelig sein, unruhig und hibbelig...also da hilft mir ein kleiner Joint sehr.
Und ich kann besser etwas essen, die Appetit anregende Wirkung ist (bei mir) nicht zu unterschätzen.
Aber das wichtigste ist wirklich die Ablenkung vom Entzugsgeschehen.
Eine schöne Tüte, dann ab auf die Couch, ne gute DVD rein und die nächsten 2 Stunden sind evtl. nicht ganz so Kagge wie ohne alles... Confused
Aber da ist wohl jeder anders gestrickt, wie man sieht.
Es gibt ja auch Leute, die Pep auf Entzug hilfreich finden.
Da würde ich sagen, never ever.
(Und ich habe es probiert!)
Laughing


Ohne witz,es hört sich unsinnig an,doch hilft amphe u.crystal garantiert bei mir.
Das merkte ich aus Zufall schon früher auf Flunitrazepamaffen u.auch bei opis.
Allerdings das Problem das ich aufgrund meines herzes usw keine upper mehr konsumiere.
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