30 Tage Substirezept

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musikera
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Anmeldungsdatum: 07.11.2013
Beiträge: 925

BeitragVerfasst am: 13. Jun 2017 06:21    Titel: 30 Tage Substirezept Antworten mit Zitat

Hallo Leute,

ich habe vom Vorsitzenden der Qualitätssicherungskommision Substitution erfahren das es ab Sept. 17 voraussichtlich Monatsrezepte für stabile Patienten gibt.

Dies ist die Info für Südbaden. Wie das in anderen Bundesländern sein wird weiß ich nicht.

Da ja mein Arzt nächstes Jahr aufgibt und kein anderer Doc weitermachen will kann es auch für andere eine Lösung sein indem man über

Konsillarius betreut wird oder einen Arzt etwas weiter weg findet den man dann nur einmal im Monat aufsuchen muss oder einmal im Quartal.

Natürlich besteht kein Anspruch darauf. Ich habe die Zusage das ich das Monatsrezepte bekomme falls ich keine andere Lösung find. Es wird sich überhaupt einiges noch verbessern durch die Entschärfung des Btm Gesetzes f. Substitution.

Dieses ist für berufstätige und stabile doch mal eine gute Nachricht

Bis denne
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nebukadnezar
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Anmeldungsdatum: 26.08.2015
Beiträge: 3986

BeitragVerfasst am: 13. Jun 2017 06:46    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn auch längst überfällig, ist das eine sehr gute Nachricht.
Wenn ich mich an meine Sub erinnere, würde diese 100% ige Stabilität bei von + 50 Patienten auf höchstens 2 zutreffen. Wäre dieses Verhältnis massgeblich, wäre das für den doc auch ohne weiteres zu handlen.

LG N
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Praxx
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Anmeldungsdatum: 25.07.2014
Beiträge: 3057

BeitragVerfasst am: 13. Jun 2017 14:43    Titel: Antworten mit Zitat

September ist ein sehr optimistischer Termin. Der Richtlinienvorschlag der BÄK mit den Neuerungen liegt schon bei Gröhe vor, beim GBA ("Gemeinsamer Bundesausschuss") besteht wohl noch "Beratungsbedarf".
Der GBA ist für alles zuständig, was die Kassen bezahlen müssen/dürfen...
Für Selbstzahler dürfte spätestens ab Oktober das 30-Tage-Rezept möglich sein, GKV-Patienten sollten eher mit Januar 2018 rechnen.

Den Inhalt der neuen Richtlinie gibt es hier:

http://www.dgsuchtmedizin.de/fileadmin/documents/dgs-info_106/2017-04-28_RL-Substitution_BV-Vorstand.pdf

LG

Praxx
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rock
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Anmeldungsdatum: 16.03.2015
Beiträge: 2481

BeitragVerfasst am: 13. Jun 2017 14:59    Titel: Antworten mit Zitat

Interessanterweise ist in der Richtlinie im Bereich der Therapieziele mehrmals das Wort "Reduktion" zu lesen.
"Reduktion des Gebrauchs weiterer Suchtmittel" zB.
Da sind die behandelnden Ärzte dann aber allem Anschein nach päpstlicher als der Papst, wenn sie totale Abstinenz von allen Drogen (dem Vernehmen nach sogar Alkohol) bei sonstigem Rauswurf verlangen !
Cheers
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Quasimodus
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Anmeldungsdatum: 04.02.2015
Beiträge: 1507

BeitragVerfasst am: 13. Jun 2017 17:50    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
"Reduktion des Gebrauchs weiterer Suchtmittel"


Ja, das hätten sie wohl gerne.
Polamidon ist ja auch so geil, da lass ich alles andere für stehen.
Das Zeug ist keine Alternative zu H und wirds auch nie sein, ist doch klar, dass Leute Gift konsumieren wollen, bloss leider sind viele so hoffnungslos overdosed, dass jeder cent für Gift quasi in den Gulli geht.
Da wird dann halt Alkohol getrunken.

Man muss sich schon entscheiden.
In die Sicherheit des Programms mit all der Arztaction, dafür aber auch kein Beschaffungsdruck mehr, aber definitiv auch kein Herointurn.

Oder lieber mal ein wenig leiden, kein Programm, keine Arztvorschriften und dafür Heroin.

Beides geht nicht, obwohl das die meisten wollen.
Ich kann nur immer den Kopf schütteln über etliche, die sich morgens ihren sauberen Schluck vom doc holen und danach ne Welle starten um an Heroin zu kommen.

Am schlimmsten sind die Bastarde, die schön folgsam auf Programm machen, aber nebenbei am dealen mit Gift sind, aber dann noch nichtmal n Affentöter raustun.
Kill `em all würd ich sagen.

Diese ganze Substitutionsgeschichte mag ja für viele sowas wie die Rettung sein, bloss ich frag mich manchmal Rettung wovor ?
Was in diesen Grossambulanzen so abgeht hat doch mit wirklicher Hilfe nicht mehr viel zu tun.
Ich lag im Kh mitm Kollegen aufm Zimmer, der hat wenns hochkommt in seinem Leben 2 - 3g H plattgemacht. Anfang 20 der Bengel, und was macht dieser Hurensohn von Arzt ?
Setzt ihn auf 8ml Polamidon und fragt ihn ernsthaft, ob er noch mehr haben will.
Bloss gefragt wie er jemals von dem Scheiss runterkommen will, hat ihn niemand.
Der Typ ist den ganzen Tag auf Wolke 7 geschwebt und hat 20h am Tag geschlafen.
Ich mein, das kanns doch nicht sein, und das ist kein Einzelfall.
Das hat doch nichts mehr mit Schwerstabhängigen zu tun, die sich alles kaputtgeschossen haben und die die Sub wirklich bitter benötigen.
Für solche Leute gibt es dann keine Plätze mehr, weil die Ärzte nix besseres zu tun haben , als 20jährige Bengels draufzubringen.
Da hat der mieseste H dealer in der Bronx ja noch mehr Anstand.

sorry, aber da sag ich mir dann auch, fuck off 30 Tage Regelung, das Übel muss an der Wurzel gepackt werden.
So viele junge Leute mit echt Potential werden durch diese Programme zu Zombies gemacht, nur weil sie an geldgeile und zT hochverschuldete Ärzte geraten, die selber null klarkommen und noch mitm Psychiaterschein rumlaufen dürfen.

Und es passiert diesbezüglich auch nix, weil sich die Öffentlichkeit n Scheiss darum kümmert, die sagen sich auch, ist doch gut da Doc xy, der kümmert sich um die Süchtigen, und das Thema ist abgehakt.
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Cariote
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 18.06.2015
Beiträge: 1044

BeitragVerfasst am: 13. Jun 2017 19:34    Titel: Antworten mit Zitat

Ich finde die Richtlinien sehr gut!
Reduktion anzusprechen sowie Rücksicht auf Kinder ist sehr gut! Ich verstehe es nicht so, dass Null Alkohol toleriert wird? ( Wie viel wird toleriert? Was ist mit Cannabis ect? Kann jeder Arzt entscheiden,ob es gefährdend ist?)

Ich benötige aktuell keine 30Take Take Home..Kann mit 1Woche gut leben und habe einmal pro Woche den "Gedankenanstoß".
Trotzdem werde ich die neuen Richtlinien ausdrucken und meinem Arzt zukommen lassen. Ist ja auch eine Erleichterung für Ärzte.

Wenn ich mal länger in Urlaub fahren möchte dann werde ich meinen Arzt sicher um 3 oder 4Wochen Take Home bitten. Vorher wohl nicht.

Geht das alles auf einem Rezept? Ist das flüssige Pola so lange haltbar? Also offiziell?

Liebe Grüße und vielen Dank für die wertvollen Infos!
LG Caro
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Quasimodus
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 04.02.2015
Beiträge: 1507

BeitragVerfasst am: 13. Jun 2017 20:04    Titel: Antworten mit Zitat

Weiss eigentlich jemand, dass Polamidon und deren Abkömmlinge wie Metha und der ganze Scheiss sich in Hirn- Und Rückenmarksflüssigkeit ablagert.
Das dies nur übel sein kann, dass raffe ich auch als Laie.

In den Endsiebzigern wollte es keine Sau soweit kommen lassen zu Zuständen, wie wir sie heute haben, Legalisierung war kein Thema.
Erst mit HIV und AIDS ging es dann ganz schnell, Ende 80er.
Da hatte Das Zeug auch noch 2%.
Dann kamen die Krankenkassen und machten Alarm, von wegen lebensverlängernder Massnahme usw und muss denn das sein.

Das bei 0,5%igem Polamidon, wie es heutzutage auf den Markt geschmissen wird, die Leute reihenweise BK haben wundert mich nicht.
Es ist einfach zu schwach, da hilft auch das hochschiessen auf 20ml nicht weiter.
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Cariote
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 18.06.2015
Beiträge: 1044

BeitragVerfasst am: 13. Jun 2017 23:28    Titel: Antworten mit Zitat

Quasi, warte, warte, ich lege Wert auf deine Statements, muss sie aber erstmal verstehen...
0,5 prozentiges Pola mal, sagen wir 10 ml sind doch 50mg Pola.
0,5 prozentiges mal 20ml sind 100ml Pola. Das ist doch ein enormer Uterschied zueinander, oder? Auch in der Wirkung?;

Und: Wo kann ich das nachlesen, dass sich Pola und Metha in der Rückenmarksflüssigkeit absetzt? Was macht es dort auf die Jahre gesehen und welche Konsequenzen haben Langzeituser zu befürchten?

LG Caro
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nebukadnezar
Foren-Guru
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Anmeldungsdatum: 26.08.2015
Beiträge: 3986

BeitragVerfasst am: 14. Jun 2017 07:22    Titel: Antworten mit Zitat

Cariote hat Folgendes geschrieben:
? Was macht es dort auf die Jahre gesehen und welche Konsequenzen haben Langzeituser zu befürchten?

LG Caro


Da ich hier wohl der einzige Schreiber bin, der nach über 20 J. Metha abgesetzt hat kurzes Statement:

- meine TD 46 ml 0.5% ergo 230 mg

- beim Absetzen nen langen Entzug Shocked

- dann zwickts noch nen paar Monate hier und da, mal mehr mal weniger, mal gar nicht

- und ganz wichtig: es erwartet dich ein viel besseres, intensiveres Leben

...dauert halt nen bisken, ist aber nicht schwer!

LG N
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musikera
Gold-User
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Anmeldungsdatum: 07.11.2013
Beiträge: 925

BeitragVerfasst am: 14. Jun 2017 17:07    Titel: Antworten mit Zitat

Cariote hat Folgendes geschrieben:
Quasi, warte, warte, ich lege Wert auf deine Statements, muss sie aber erstmal verstehen...
0,5 prozentiges Pola mal, sagen wir 10 ml sind doch 50mg Pola.
0,5 prozentiges mal 20ml sind 100ml Pola. Das ist doch ein enormer Uterschied zueinander, oder? Auch in der Wirkung?;

Und: Wo kann ich das nachlesen, dass sich Pola und Metha in der Rückenmarksflüssigkeit absetzt? Was macht es dort auf die Jahre gesehen und welche Konsequenzen haben Langzeituser zu befürchten?

LG Caro



...alles ist schädlich und die Menge macht das Gift o.ä...

ich habe lieber das Zeugs im RückenMark all das ich ohne Rückenmark in der Urne rumasche...
Kürzlich kam eine Doku im CH TV. Da wies man nach das METHADON in der Chemotherapie ,also zu der Chemoarznei noch Metha, Krebs stoppt und sogar verschwinden lässt. Personen die man nach Hause schickte um " noch alles für die Erben zu regeln" leben heute noch und weinen in die Kamera vor Glück...

Womöglich tun wir uns mit der Substitution sogar noch nebenher unverwundbar gegen Krebs machen?

Ich lebe mit Metha ein besseres Leben als vorher ohne. Das trifft nicht auf alle zu, klaro.

Jedenfalls halte ich es mit CARO: Es ist ein guter Fortschritt dies Gesetz. Das mit der Reduktion ist halt die Handschrift der deutschen Leitkultur...die wollten halt noch paar Politlutscher verewigt sehen...war schon vorher so aber ich wurde nie gedrängt zu reduzieren , bis auf jetzt aktuell weil mein Doc nächstes Jahr dicht macht. Dies habe ich aber kürzlich gestoppt und klar gesagt: Nur weil ihr hier aus der Substi aussteigt heißt das nicht alle aussteigen sollen. Ich hab mich nun wieder auf meine Wunschdosis hochsetzen lassen.

Alles geht halt langsam voran. Es wird sich aber sehr sehr bald schon wieder eine politische Diskussion eröffnen. Nämlich wenn die ersten Merkelgäste keinen Substiplatz in Baden Würrtembergs NO SUBSTI Regionen finden und mit der Nadel im Arm und verschissenen Hosen im Park rumliegen oder die Leute Omas berauben. Dann geht's ganz schnell weil die Asylanten über ziemlich die beste Lobby aller Randgruppen in Deutschland verfügen. Das kann sich die Lutscherregierung nicht leisten...da kommt dann Druck aus allen Ecken und über Nacht werden wir erleben wie der Gesetzgeber die Ärzte unter Druck setzt oder Fördergelder fließen läßt.

Das wird so kommen.
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nebukadnezar
Foren-Guru
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Anmeldungsdatum: 26.08.2015
Beiträge: 3986

BeitragVerfasst am: 14. Jun 2017 20:23    Titel: Antworten mit Zitat

musikera hat Folgendes geschrieben:





Womöglich tun wir uns mit der Substitution sogar noch nebenher unverwundbar gegen Krebs machen?


Nö, leider nicht! Aber schön wärs gewesen!
Zitat:

Ich lebe mit Metha ein besseres Leben als vorher ohne. Das trifft nicht auf alle zu, klaro.


Ich habe mit dem Metha auch wunderbar gelebt, alles erreicht und alles gehabt, das ich fast alles verkackt habe, lag weder am Metha, Sub oder sonst wem oder was, sondern an mir. Und ich bin mir sicher, das könnte man weitestgehend verallgemeinern!

LG N
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Praxx
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Anmeldungsdatum: 25.07.2014
Beiträge: 3057

BeitragVerfasst am: 14. Jun 2017 23:00    Titel: Antworten mit Zitat

rock hat Folgendes geschrieben:
Interessanterweise ist in der Richtlinie im Bereich der Therapieziele mehrmals das Wort "Reduktion" zu lesen.
"Reduktion des Gebrauchs weiterer Suchtmittel" zB.
Da sind die behandelnden Ärzte dann aber allem Anschein nach päpstlicher als der Papst, wenn sie totale Abstinenz von allen Drogen (dem Vernehmen nach sogar Alkohol) bei sonstigem Rauswurf verlangen !
Cheers



Hallo Rock,

da verwechselst du HEUTE mit MORGEN...
HEUTE droht dem Arzt noch ein Verfahren wegen eines BtM-Verstoßes, wenn er neben einem Takehome Cannabiskonsum duldet oder eine Substitution trotz eines "verfestigten oder sich ausweitenden Beigebrauch anderer Stoffe" fortsetzt... erst irgendwann in der Zukunft darf der Arzt allein entscheiden, ob ein BK "substitutionsgefährdend" ist...

LG

Praxx
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Domenico
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Anmeldungsdatum: 19.04.2013
Beiträge: 3085

BeitragVerfasst am: 14. Jun 2017 23:13    Titel: Antworten mit Zitat

hi praxx was denkst du wie weit das in der zukunft in etwa liegt,das der arzt das
selbst entscheiden kann von person zu person?LG
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Quasimodus
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 04.02.2015
Beiträge: 1507

BeitragVerfasst am: 15. Jun 2017 00:00    Titel: Antworten mit Zitat

hey Leute,

ich will hier keinem sein Substitut ausreden oder das Pola miesmachen, und wenn es den Anschein erweckt so hat das hauptsächlich was mit meiner Geschichte diesbezüglich zu tun.
Ich finds bloss schade, mit welcher Selbstverständlichkeit das Zeug heutzutage unters Volk gebracht wird und wie verdammt hart so ein Methaentzug ist.
Das was man vom Leben verpasst hat, sieht man meist erst dann, wenn man den Entzug hinter sich hat, und das schaffen bekanntlich nur wenige.
Und die Definition vom "verpassten Leben" ist immer eine individuelle Geschichte.
Ein Schulfreund mit dem ich damals Ende 80er draufgekommen bin zB. ist jetzt ununterbrochen drauf auf dem Zeug, ohne jemals einen Versuch unternommen zu haben abzuturnen. Schlecht sieht er aus, massig Übergewicht, blass im Gesicht, null Kondition, der ganze Tagesablauf wird durch die Substi bestimmt.
Ich hab ja takehome sagt er, da sag ich , mannomann, scheiss auf dein takehome, versuch doch mal davon runterzukommen.
Immer diese Argumente, Angst vorm Entzug, die Arbeit, die Wohnung, das Haustier, welche man nicht alleine lassen kann.
Ok ist wichtig, ich hab auch ne Katze, aber was zählen diese Vorwände, sag ich mal, gegen die Lebensqualität, die einem das Zeug nimmt ?

Aber ich merk schon, es ist müssig , anderen vorzuschreiben bzw ein Leben ohne Substi schmackhaft zu machen. Das Thema ist komplex, wie der Mensch der dazugehört.
Ich muss es akzeptieren, wenn mir eine/r sagt, er kann nicht ohne leben, weil ich weiss, welche Macht es über einen hat.

Ich halts wie Neb, es lohnt sich.
Allein der Versuch lohnt sich, unabhängig davon, ob er von Erfolg gekrönt ist.
Und ich kann es sehr gut verstehen , wenn mir jemand sagt, er will aus der Heroinbeschaffung raus und lieber mit der Sicherheit des Programms leben.

Jedem das Seine.
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Domenico
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Anmeldungsdatum: 19.04.2013
Beiträge: 3085

BeitragVerfasst am: 15. Jun 2017 00:11    Titel: Antworten mit Zitat

da kann ich dir bezüglcih mtha/polaentzug nur recht geben ich habe es einige wenige male geschafft aber direkt wiedeer angefangen ausser beim letzem mal letztes jahr im september aber nie wieder so ne horrorentgiftung mit rivos,zopiclon und lyryrika zusätzlich zu 12ml pola es war abgefuckt.habs aber geschafft aber ich kam in der therpie net klar und mit absprache meiner psychologin und dem chefarzt hab ich am elften tag abgebrochen denn ich kam mit meinen ganzen störungen nict klar denn es war mir schon sehr unangenhem beim essen beobachtet zu werden und lauter solche ticks denn ich habe ja keine medis bekomme da nichtmal AD's.ging einfach nicht die elf tage kamen mir vor wie monate!lg
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