Arzt mit Erfahrung bei Entzugspatienten nahe von Flensburg

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Bassemann
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Anmeldungsdatum: 14.08.2015
Beiträge: 48

BeitragVerfasst am: 8. Jan 2018 12:22    Titel: Arzt mit Erfahrung bei Entzugspatienten nahe von Flensburg Antworten mit Zitat

Hallo,

da ich nicht weiterkommen möchte ich hier meine Frage stellen. Ich bin auf der Suche nach einem Aryt in der Nähe von Flensburg, der Erfahrungen mit Entzugspatienten hat. In einem weiteren Treat hatte ich beschrieben, das ich seit 10 Jahren schwer abhängig von Tramadol war und jetzt entziehen will. Leider finde ich keinen Arzt der mir hier oben bei Flensburg helfen will. Und wie man sich vorstellen kann, ist Ibuprofen nicht genug Alle Anrufe und Nachfragen brachten nichts. Vielleicht kennt jemand jemanden udn kann mir helfen. Vielen Dank, Sebastian


ps. ich stelle diesen Post auch noch einmal in einer anderen Abteilung ein. Man möge es mir nachsehen.
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nebukadnezar
Foren-Guru
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Anmeldungsdatum: 26.08.2015
Beiträge: 3804

BeitragVerfasst am: 8. Jan 2018 12:48    Titel: Antworten mit Zitat

Ärztekammer und KK angerufen?

LG N
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Praxx
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Anmeldungsdatum: 25.07.2014
Beiträge: 2971

BeitragVerfasst am: 8. Jan 2018 15:15    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Bassemann,

die Einweisung zum stationären Tramadolentzug bekommst du von jedem Hausarzt, Internisten oder Psychiater.
Einen ambulanten Opioidentzug wird dir niemand anbieten - auf Kasse ist das gar nicht machbar, und als Selbstzahler wirst du eher auch niemand finden.

Wenn du genug Geld hast, kannst du dich bei Strauß & Partner, Institut für Suchtmedizin, Dorfstr. 40, 24360 Barkelsby melden, (Webadresse: Suchtmedizin.de) - aber das ist echt teuer da!

LG

Praxx
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Bassemann
Bronze-User
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Anmeldungsdatum: 14.08.2015
Beiträge: 48

BeitragVerfasst am: 9. Jan 2018 03:01    Titel: Danke für Eure Antworten Antworten mit Zitat

ich habe verschiedenen Ärzten geschrieben. Es scheint wirklich so zu sein, das einem keiner ambulant helfen will. Dabei geht es mir garnicht um substitution. Ich habe ja noch einen Restbestand und das einzige was ich brauche sind Medikamente um die Absetzsymptome zu mildern. Ist dafür wirklich eine stationäre Aufnahme nötig?
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Bassemann
Bronze-User
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Anmeldungsdatum: 14.08.2015
Beiträge: 48

BeitragVerfasst am: 9. Jan 2018 03:06    Titel: Es wird wohl darauf hinaus laufen... Antworten mit Zitat

das ich mir das einzige Zeug besorge, das ich noch bekommen kann... Kodein. Wenn ich das nur benutze, bis das Tramadol raus ist. Also 4 Tage. Habe ich dann schon eine so schwere Kodeinabhängigkeit aufgebaut, das mir ein Kodein Entzug bevorsteht?

Kämpfe ich mit Entzug, wenn ich kurzfristig von Tamal auf Kodein umswitche?

Kennt sich jemand damit aus? Was wird dann passieren?
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nebukadnezar
Foren-Guru
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Anmeldungsdatum: 26.08.2015
Beiträge: 3804

BeitragVerfasst am: 9. Jan 2018 09:07    Titel: Antworten mit Zitat

Moin seb,

bist schon nen bisken resistent gegen Tipps und Erfahrungen anderer, hmm?, oder?
Weisst du, ich war über 20 Jahre drauf, Heroin i.v., dann lange in Substitution, hochdosiert mit Methadon, davor kurz DHC Saft im gramm Bereich, aber das hat mich nicht davon abgehalten meinen Weg zu gehen, bis zu einem Unternehmen mit Mill. Umsatz und, und, und...hat mich mich auch nicht davon abgehalten mir fast mit Alk das Leben zu nehmen und alles Geschaffte furchtbar vor die Wand zu fahren, dass ich hinterher mit weniger, viel weniger als nix da stand ( da sind wir wieder bei nix Very Happy ), trotzdem habe ich immer alles gemacht was nötig im Leben war, habe anderen gesagt wie´s zu machen ist, aber was ich nie gemacht habe und machen würde: Tipps von anderen, und sei es der letzte Penner nicht anzunehmen, wenn diese wissen von was sie sprechen!
Du hast hier viele Tipps von usern bekommen, die wissen von was sie reden, weil sie es selbst erlebt haben oder however, aber du stellst immer wieder die gleichen Fragen! Den Entzug oder das Abdosieren können wir dir nicht nehmen! Wir können dir nur sagen , wie es funktionieren könnte, das ganze ist dann auch noch marginal bis erheblich unterschiedlich, je nach dem welcher Typ man ist.

Ich habe dir das schon geschrieben, man kann mit Kodein abdosieren, aber das Kodein ist schon wieder eine andere Hausnummer ( trotz des ceiling effects) und wenn du es mit Tramal nicht packst, sehe ich für Kodein ziemlich schwarz.

Noch mal den Tipp: mach es stationär, das ist der " einfachste " Weg...und der sicherste!

Alles Gute!

LG N
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rock
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 16.03.2015
Beiträge: 2481

BeitragVerfasst am: 9. Jan 2018 11:14    Titel: Re: Danke für Eure Antworten Antworten mit Zitat

Bassemann hat Folgendes geschrieben:
Es scheint wirklich so zu sein, das einem keiner ambulant helfen will.

Du siehst das ganze Problem völlig falsch. Es ist nicht so, daß keiner helfen will, es ist schlicht und ergreifend so, daß Dir niemand helfen KANN ! Nicht so, wie Du es Dir vorstellst zumindest.
Du hättest gerne ein paar Pillchen und das soll's dann gewesen sein. Stell' Dir einmal vor, das wäre so einfach, niemand hätte ein Suchtproblem ! Hier sind etliche Leute, die Jahrzehnte süchtig waren/sind und die schon längst weg wären von der Sucht, ginge das so einfach mit ein paar Tabletten ...
Früher mal frohlockte man, als Bayer sein bis dato bekanntestes Medikament - Heroin (das ist ja eigentlich der Name des "Medikamentes") - auf den Markt brachte und man Morphinisten problemlos damit ruhigstellen konnte. Was für eine Fehleinschätzung !
Weiter ist man heute noch nicht, es gibt nichts, das einen den Entzug nicht spüren läßt und das nicht selbst eine Sucht auslöst. Es wird also alles letztendlich zur Substitution.
Kein Arzt wird Dir "helfen" wollen, indem er Dir etwas verschreibt, das zwar die Entzugssymptome dämpft (dämpft, nicht mehr), das Dich danach aber dauernd auf der Matte stehen läßt, weil Du dann zB benzoabhängig bist. Und womöglich bekommt der Doc dann zu hören, daß er ja an Deiner Sucht schuld sei, weil er Dir das Zeug verschrieben hat ...
Opiate/Opioide haben einen großen Nachteil, sie machen süchtig. Will man weg, muß man den Entzug machen und sich neu aufstellen, um nicht rückfällig zu werden. Das sind Aufgaben, die der Süchtige selbst zu erledigen hat, das kann ihm niemand abnehmen !
Cheers
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Mohandes59
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 05.12.2014
Beiträge: 1257

BeitragVerfasst am: 9. Jan 2018 13:23    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Seb,

Nebu und Rock haben es ja ganz gut ausgedrückt - ein wenig resistent gegen gute Ratschläge bist Du ja schon ... ein Absetzschema hast Du auch bekommen, Yez hatte es sogar in Deinen Tabletten ausgerechnet und Praxx hat was aus äztlicher Sicht geschrieben. Noch ein paar haben (gute) Tipps gegeben. Leute die teils jahrzehntelange Erfahrung haben. Auch wenn Du Dein Anliegen über mehrere Threads verteilst (ohne Bezug noch), wird Dir das nicht wirklich weiterhelfen.

Stationären Entzug könntest Du machen, die Kasse zahlt 3-4 Wochen, dann hast Du das gröbste überstanden. Nach Jahren Konsums - waren doch ein paar Jahre? - kommen dann noch ein paar Wochen/Monate der Erschöpfung, Frieren/Schwitzen, schlechter Schlaf, usw. dazu.

Ein türkischer Freund sagte einmal 'die Droge ist gerecht, was sie dir gibt, nimmt sie dir auch wieder'. Genauso ist es! Alles was Opiate/Opioide Dir geben, das werden sie Dir auch wieder nehmen. Zumindest vorübergehend.

DIE Pille, die absolute Wunderpille, die gibt es nicht. Sonst her damit!

Du kannst also abdosieren, kalten Entzug machen, mit Codein abfedern ... aber irgendwie mußt Du da durch. Von Seiten der Ärzte (Ausnahmen abgesehen) wirst Du kaum Unterstützung finden, geschweige denn einen Doc der Erfahrung damit hat und auch noch Verständnis für Deine Lage hat.

Wünsche Dir trotzdem alles Gute. Du wirst es schaffen, wie auch immer!

LG Mohandes
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Praxx
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 25.07.2014
Beiträge: 2971

BeitragVerfasst am: 9. Jan 2018 14:54    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Bassemann,

keine Ahnung, warum du dir wegen des Tramadol-Entzugs soviel Stress machst. Der Tramadol-Entzug gilt immerhin als so "geringfügig", dass DESHALB die Unterstellung von Tramadol unter die BtMVV abgelehnt wurde.

Du kannst dir Tramadol als Tropfen verschreiben lassen und sukzessive ausdosieren... jeden Tag jede Einzeldosis einen Tropfen weniger.

Du kannst auch einfach so aufhören und die paar Tage Scheiße fühlen mit Schwitzen, Frieren, Muskelschmerzen, Übelkeit und Durchfall aushalten...

Warst du schon mal bei einer Suchtberatungsstelle? Die setzen sich mit dir zusammen und planen die Sache mit Detox und Entwöhnung mit dir durch, so dass du nur mehr "jetzt" sagen musst, und es kann losgehen.

Mit Codein ausdosieren ist nicht anders als mit Tramadol selber... die Abhängigkeit von Opioiden bleibt ja gleich, ob du sie mit Tramadol, Codein, Tilidin oder Morphin oder Fenta befriedigst. Es ändert sich nichts, ob du jetzt 100mg Tramadol oder 100mg Codein oder 10mg Morphin nimmst.

Außerdem ist bei jeder Sucht nicht das Aufhören das eigentliche Problem, sondern das nicht wieder Anfangen!

Warum du keinen Arzt findest, der dich nach deinen Wünschen behandelt, ist ganz einfach: Die meisten Ärzte verstehen nichts von Sucht, die verursachen deshalb zwar ganz oft eine Abhängigkeit, haben aber von der Behandlung keine Ahnung.

Die etwas davon verstehen, wissen auch ganz genau, dass es so, wie du dir das vorstellst, nicht funktionieren wird. Die wissen auch ganz genau, dass das extrem aufwändig und mit den 30 EUR pro Quartal, die deine Krankenkasse bezahlt, nicht machbar ist.
Geh erst mal zu einer Beratungsstelle und fang DANACH an, zu planen.

LG

Praxx
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andy1977
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 25.11.2010
Beiträge: 2530

BeitragVerfasst am: 9. Jan 2018 16:55    Titel: Antworten mit Zitat

Clean werden ist nicht schwer, clean sein dagegen sehr.
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Yez
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 20.04.2016
Beiträge: 2216

BeitragVerfasst am: 9. Jan 2018 18:22    Titel: Antworten mit Zitat

Hey Mohanndes ,

ich glaube die Mühe lohnt sich nicht ,
dem Bassemann weitere Möglichkeiten zu schildern .
Echt viele haben versucht ihm zu helfen ,
aber auf keinen Ratschlag geht er wirklich ein .

Stattdessen könntest du ein schönes Rezept vorschlagen .
Die Idee mit der Seite finde ich echt gut .
Irgendwie kocht man doch meistens das gewohnte
und so gibt es mal neue Anregungen.
Außerdem ist es mal eine positive Seite .

Liebe Grüße und einen schönen Abend

Yez
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Coalabär
Bronze-User
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Anmeldungsdatum: 24.03.2016
Beiträge: 25

BeitragVerfasst am: 9. Jan 2018 19:05    Titel: Re: Danke für Eure Antworten Antworten mit Zitat

Bassemann hat Folgendes geschrieben:
ich habe verschiedenen Ärzten geschrieben. Es scheint wirklich so zu sein, das einem keiner ambulant helfen will. Dabei geht es mir garnicht um substitution. Ich habe ja noch einen Restbestand und das einzige was ich brauche sind Medikamente um die Absetzsymptome zu mildern. Ist dafür wirklich eine stationäre Aufnahme nötig?


Jeden Tag zuhause 5 Tassen Kamillentee trinken...
In einer Woche bist du wieder fit 💪
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Dr.Mabuse
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Anmeldungsdatum: 19.02.2015
Beiträge: 2478

BeitragVerfasst am: 9. Jan 2018 19:44    Titel: Antworten mit Zitat

Gude Basseman..

Mit Opiaten kann ich nicht mitreden...nur vom Alkohol..

Ich hab auch oft runterdosiert...jeden Tag 1 Bier weniger...zum Schluss dann 1 Bier,dann ein Alkoholfreies,dann wieder ein Bier...

Bis ich nach 1 Woche oder etwas Länger bei 2 Bier Abends angekommen bin...

Mir ist das Unendlich Schwer gefallen,weil ich im Endeffekt nur eine Konsumpause wollte,wegen Terminen usw...

Es kam nicht von Herzen der Wunsch aufzuhören,...
Schau in dein innerstes Selbst...

Willst du wirklich weg,mit Herz und Seele hast du gute Karten...

Du kannst mein klugscheiss gebabbel aber auch wieder vergessen...

Sind nur meine 2 cent..

Lieben gruß...
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Bassemann
Bronze-User
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Anmeldungsdatum: 14.08.2015
Beiträge: 48

BeitragVerfasst am: 10. Jan 2018 11:02    Titel: Hej Leute, bitte nicht missverstehen... Antworten mit Zitat

ich bin für jeden Tip dankbar. Nur ist eben nicht jeder Tip hilfreich für mich.

Es ist komplizierter als Ihr eben wissen könnt. Ich selber wohne als Deutscher in Dänemark. Einfach in eine Entzugsklinik gehen ist für mich nicht. Ich habe es bei verschiedenen dänischen Ärzten versucht. Meine Frau war mit und trotzdem ist niemand gewillt wirklich zu helfen. Auch die Drogenberatungsstelle habe ich in anspruch genommen. Das war ganz toll. Die hatten garkeine Ahung. Nur aufmunternde Worte aber keine konkrete Hilfe wie den Verweis an einen Arzt oder so.

Da dem so ist, kann ich aus zwei Gründen nicht in die Entzugsklinik gehen. Erstens müsste ich es selbst bezahlen, zweitens ist mein Job in DK nicht sicher. Ich kann von meinem Chef nicht erwarten, das er einen Abhängigen akzeptiert, wenn nichteinmal Ärzte das Verständnis haben wie es mir dabei geht. Zwei Wochen weg zu sein um einen Entzug zu machen, geht demnach erst recht nicht. Meine grösste Angst ist meine Familie nicht mehr versorgen zu können.

Daher bleibt mir nur die Option selbst zu entziehen. Nach Euren Tips habe ich mehrere Ärzte angeschrieben. Demnach geht Entzug nur Stationär. Zuständig fühlte sich aufgrund meines Wohnsitzes keiner.

Was bleibt mir also, wenn kein Stationärer Entzug möglich ist und ich keinen Arzt finde, der mir mit Medikamenten bei den Entzugserscheinungen helfen will?

Langsam kalt entziehen und das Ende irgendwie so kurz wie möglich zu gestalten. Ich bin übrigens schon jetzt von den 600mg auf 300-350mg runter.

Wie gesagt, das andere Mittel was mir nur noch zugänglich währe, ist Codein. Und meine Frage ist eben folgende. Wenn mein Tramal am Ende ist... kann ich dann den Entzugserscheinungen entgehen, indem ich bis alles Tramal aus dem System ist auf Codein umswitche welches ich in einer perfekten Welt dann aufgrund der kurzem Dauer der Nutzung hoffentlich komplett ohne oder nur mit einer laufenden Nase weglassen kann. Wenn das nicht funktioniert, warum dann nicht?

Bitte versteht mich richtig. Ich bin in meinen Handlungen sehr eingeschränkt und versuche eben mit diesen Mitteln zu planen. Ich mache mir keine Sorgen wegen "Danach" . Ich habe keinerlei Quelle um jegliches Tramal mehr zu bekommen und bin auch froh darüber.

Ich ignorieren keinen Eurer Posts! Im Gegenteil, jeder Einzelne eröffnet mir neue Denkweisen und ich habe bereits versucht bei der Ärztekammer anzurufen, sowie ich eben Euren Rat befolge langsam abzusetzen.

Was mir vielleicht ausser dieser wichtigen Kodein Sache noch helfen würde, sind frei verkäufliche Sachen aus der Apo, die beim Entzug wirklich helfen. Eben wegen der Magenprobleme, restless Legs usw.

Danke Euch vielmals und wie gesagt, ich bin nicht resistent gegen Eure Hilfe, nur kann ich eben nur den Rat befolgen, der mir aufgrund der Situation und der vorhanden Mittel möglich ist. Ich poste weiterhin, was mit mir passiert.
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Bassemann
Bronze-User
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Anmeldungsdatum: 14.08.2015
Beiträge: 48

BeitragVerfasst am: 10. Jan 2018 11:05    Titel: @nebukadnezar Antworten mit Zitat

baue ich innerhalb von 3-4 Tagen wirklich eine körperlich Abhängigkeit von Kodein auf? Vielleicht missverstehen wir uns ja nur. Es ist nicht meine Absicht, Tramadol mit Kodein dauerhaft zu ersetzen, sondern lediglich in der Hoffnung das der Kodein Entzug nach so kurzer zeit gar nicht nötig ist, das Tramadol damit auszuschwitzen...
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