Gegen Cannabis - Ideologie statt Argumente

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Nooria 24
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Anmeldungsdatum: 12.03.2016
Beiträge: 526

BeitragVerfasst am: 19. Okt 2018 20:05    Titel: Gegen Cannabis - Ideologie statt Argumente Antworten mit Zitat

Habe gerade einen interessanten Artikel im Tagesspiegel gelesen:

Gesund ist das nicht
Gegen Cannabis-Legalisierung gibt es Argumente. Doch oft wird mit Ideologie hantiert. Ein Kommentar von Ariane Bemmer

. . . Es gibt rund um den Globus inzwischen mehrere Länder, die sich an einer flexibleren Cannabis-Politik versuchen. Machen die Erfahrungen, auf die sich zurückgreifen lässt? Offenbar egal. Stattdessen weiß Marlene Mortler, dass Kanadas Schwenk Richtung Legalisierung falsch ist. Die Neuregelung ist erst seit Mittwoch in Kraft. Auf Erfahrungen beruht die Einschätzung also nicht. Sondern eher auf einer Anti-Ideologie.

www.tagesspiegel.de/politik/cannabis-legalisierung-gesund-ist-das-nicht/23204920.html

Nooria Rolling Eyes
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Dr.Mabuse
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Anmeldungsdatum: 19.02.2015
Beiträge: 2703

BeitragVerfasst am: 19. Okt 2018 20:38    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn mir Cannabis so wichtig wäre,wär ich schon längst nach Holland usw ausgewandert...

Anstatt hier immer wieder rumzujammern warum Cannabis nicht legalisiert wird...

Schrecklich ist das...
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Praxx
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Anmeldungsdatum: 25.07.2014
Beiträge: 3005

BeitragVerfasst am: 19. Okt 2018 22:09    Titel: Antworten mit Zitat

Dieses Buch hier
https://www.tdpf.org.uk/resources/publications/after-war-drugs-blueprint-regulation
gibt es seit 2009 kostenlos, es hat nichts von seiner Aktualität eingebüßt und müßte Pflichtlektüre aller Politiker sein!

LG

Praxx
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Schlaumeier
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Anmeldungsdatum: 05.06.2015
Beiträge: 1466

BeitragVerfasst am: 20. Okt 2018 01:29    Titel: Antworten mit Zitat

Dr.Mabuse hat Folgendes geschrieben:
Wenn mir Cannabis so wichtig wäre,wär ich schon längst nach Holland usw ausgewandert...

Anstatt hier immer wieder rumzujammern warum Cannabis nicht legalisiert wird...

Schrecklich ist das...

Ich sehe das etwas entspannter. Als ich vor 3 Jahren das letzte Mal in Koeln war, kostete Grass und Shit vom Feinsten bei meiner Conec 7 - 10 Eus. Das Grass war mir zu stark, hat mich voll umgehauen. Mir doch egal ob das illegal ist. Ich muss ja nicht gerade auf Veranstaltungen oder in der Oeffentlichkeit genau dort rauchen wo es auffallen koennte. Ich habe auch nicht den Eindruck das man als Cannabiskonsument denunziert wird.
Es gibt Bekannte / Freunde aus Jugendtagen die nie auffaellig wurden. Immerhin mittlerweile 35+ Jahre. Job -> Feierabend -> kiffen bei nem Koelsch vor der Kiste oder am Rhein ... null Problemo, darunter sogar 2 die solange nebenjobmaessig dealen. Die verkaufen aber auch nur Privat und mit Mass an Bekannte. Wenn jemand seit Jahren kifft und immernoch drauf angewiesen ist auf der Scene ueberteuert und mit Risiko seinen Kiff zu kaufen, hat er was verkehrt gemacht.
Fazit, man muss nicht nach Holland ziehen um gechillt zu kiffen.
Wenn ich allerdings auf nem Grosskonzert oeffentlich fuer alle riech- sichtbar kiffe, muss ich mich nicht wundern wenn mich mal ein Zivi f***t. Autofahrer sollten stets Augentropfen in der Tasche haben. Wink
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Mohandes59
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Anmeldungsdatum: 05.12.2014
Beiträge: 1443

BeitragVerfasst am: 23. Okt 2018 17:13    Titel: Antworten mit Zitat

Dr.Mabuse hat Folgendes geschrieben:
Wenn mir Cannabis so wichtig wäre,wär ich schon längst nach Holland usw ausgewandert...

Anstatt hier immer wieder rumzujammern warum Cannabis nicht legalisiert wird...

Schrecklich ist das...

Mabuse Sad!
Stell Dir mal vor über Nacht würde Dein geliebtes Bier verboten. Nix Alc in Germanistan. Dein Gesicht möchte ich sehen, oder besser nicht weil ich Dir das nicht wünsche.

Wieso auswandern? Zig Millionen kiffen, mehr oder weniger regelmäßig. Es geht darum, diese Menschen zu entkriminalisieren. Die Gesetze den Realitäten anzupassen. Der Staat könnte Milliarden einnehmen. Und Millionen sparen, die derzeit in sinnlose Strafverfahren investiert werden.

Geht nicht darum dauerbekifft durch die Gegend zu laufen. Aber wenn mir danach ist, möchte ich rauchen, ohne mit einem Fuß im Knast zu stehen. Dann gibt es ja noch Menschen für die Cannabis medizinisch hilfreich ist, statt Chemie-Keule.

LG Mohandes

P.S. Zum Glück kann niemand die Natur verbieten ...
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andy1977
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 25.11.2010
Beiträge: 2630

BeitragVerfasst am: 23. Okt 2018 22:54    Titel: Antworten mit Zitat

Hi,

Evtl. Interessant,

https://www.presseportal.de/pm/126559/4018164

Man findet dort einen link zu den Patientenakten.

Ich bin im moment zu frieden, wie es mit der legalisierung laeuft.

Gut das THC nicht unproblematisch ist, ist klar. Dafuer gibt es jetzt genug head shops die CBD

produkte verkaufen.

Wie schon mal erwaehnt, gibs bei uns seit neuesten die erste Fraenkische Hanfbratwurst.

Und selbst Coca-Cola ueberlegt ob sie in das Hanfbusiness mit einsteigen wollen.

Selbst bei Schizophrenie, PTBS wird es teils schon empfohlen. Aber eben ohne,oder sehr

geringen anteil an THC.

Neulich hat ich nen Tee, von Amazonien, da stand sogar als indikation Schizophrenie drauf, hi, hi.

Aber eben OHNE THC.

Und hier evtl. Noch fuer unsere Alkohol, Drogen aussteiger.

https://sensiseeds.com/de/blog/ausstiegsdroge-cannabis/


LG Andy
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andy1977
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Anmeldungsdatum: 25.11.2010
Beiträge: 2630

BeitragVerfasst am: 23. Okt 2018 23:24    Titel: Antworten mit Zitat

Hi,

http://www.aktionswoche-alkohol.de/fakten-mythen/zahlen-und-fakten/

Aus diesem Teufelskreislauf rauszukommen, ob mit Cannabis, Baclofen oder sonst was, ist

besser als ein 6. Im Lotto.


Lg andy
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dakini
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Anmeldungsdatum: 07.04.2015
Beiträge: 2537

BeitragVerfasst am: 24. Okt 2018 12:35    Titel: Antworten mit Zitat

Oh, das wäre mehr, als einen Lacher wert, wenn Alk verboten werden würde. Cool Very Happy Da wären die Leute schnell auf den Strassen, ich sehe viele in forderster Reihe, die auf Cannabis mit dem Finger zeigen, trotz fehlender Kenntnisse.

Wird nicht passieren, da könnten sich die unschönen Zahlen auch verdreifachen innerhalb kürzester Zeit. Rolling Eyes Der Deutsche hängt am Bier, oder am Wein. Und nicht selten am Schnaps. Danke Andy für den schnellen Blick auf die Zahlen Smile

In Ägypten wird trotz übelster Pansche einges geschluckt! Nicht etwa von "Malle-Deutschen", die kenn ich von da gar nicht. Nö, von den Normalos, die unauffällig konsumieren. Nicht für Geld und gute Worte, würde ich das Zeug trinken - IGITT!

Wollte nur unterstreichen - und sei es noch so eine widerliche Pansche, der Deutsche lässt von seinem geliebten Alk nicht! Wink
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Dr.Mabuse
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Anmeldungsdatum: 19.02.2015
Beiträge: 2703

BeitragVerfasst am: 24. Okt 2018 16:06    Titel: Antworten mit Zitat

Vielleicht ist irgendein Kiffer irgendwann Mal froh,das es das Zeug nicht wie Alkohol an jeder Ecke gibt...

Von mir aus könnte die 500 gr Tafel beim Discounter für 99 Cent im Regal liegen...
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mikel015
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Anmeldungsdatum: 27.03.2015
Beiträge: 3573

BeitragVerfasst am: 24. Okt 2018 16:31    Titel: Antworten mit Zitat

Deutschland wird wahrscheinlich zu den letzten Ländern gehören, die Cannabis vernünftig regulieren.
Dafür werden die Konservativen und Lobbyisten schon sorgen.
Könnte sein, dass dann weniger Leute saufen, Tabak rauchen oder Medis schlucken. Wäre schlecht für die Wirtschaft...
Wer kifft, trinkt kaum Alkohol und raucht auch weniger Zigaretten (aus meiner Erfahrung ) - Die Alk und Tabak Umsätze könnten einbrechen. Ein ganzer medizinischer Geschäftszweig könnte wegfallen, Alkoholismus ist eine feste Größe in dem Business. Da könnten Milliarden wegfallen.
Gibt's dazu ne Datenlage, dass die Leute ihren Alkkonsum zügeln, wenn man Dope legalisiert?
Also ich habe auf Alk kaum Lust , wenn ich "rauche",selbst bei nur einem Heineken, vor dem kiffen, fühlt es sich mit kiffen an als hätte man schon 3 getrunken. Jedenfalls bei mir, weshalb ich dadurch jedenfalls nur noch selten Alk trinke.
Ich denke das es auch einigen anderen so ergehen würde.

Naja,ich glaube fest daran, dass die Legalisierung von Cannabis eine gute Sache wäre..

Aber auf der anderen Seite auch für Monsanto, lol. Killer Gen-Gras mit einem THC Gehalt von 99,99% Very Happy,die reiben sich schon ihre gichtigen nach geld-gierenden Greiferchen Very Happy


so long
Mikel
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Praxx
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Anmeldungsdatum: 25.07.2014
Beiträge: 3005

BeitragVerfasst am: 24. Okt 2018 20:55    Titel: Antworten mit Zitat

In München läuft gerade eine Studie, die ermitteln soll, ob Substituierte mit einer Cannabisverordnung weniger sonstigen BK haben.
Die haben nämlich herausgefunden, dass Substis mit THC-positiven UKs weniger Schore und Benzos nebenbei konsumieren.
Die Einschätzung vieler Ärzte, dass THC kein "substitutionsgefährdender BK" ist, wird dadurch bestätigt.
Problem bleibt aber die BtMVV und die GBA-Richtlinie, für die Cannabis Teufelszeug bleibt und der Konsum mit Takehome unvereinbar...
Im Übrigen teile ich die Einschätzung, dass unsere Politik NIEMALS bereit sein wird, auf die Kriminalisierung von Cannabis zu verzichten.
Dabei müssten besonders diejenigen einen regulierten legalen Markt fordern, die Cannabis für gefährlich halten - schließlich kann man ja eine gefährliche Substanz nicht vollständig kriminellen Akteuren überlassen und sich auf ein "ist doch verboten" zurücklehnen

LG

Praxx
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andy1977
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 25.11.2010
Beiträge: 2630

BeitragVerfasst am: 25. Okt 2018 22:06    Titel: Antworten mit Zitat

Huhu,

Falls sich jemand daran stört das ich infomaterial vom BKA benutz, fuer sowas Kriminelles.

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/cannabis-bund-deutscher-kriminalbeamter-fordert-ende-des-verbots-a-1191381.html

LG Andy
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dakini
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Anmeldungsdatum: 07.04.2015
Beiträge: 2537

BeitragVerfasst am: 26. Okt 2018 14:50    Titel: Antworten mit Zitat

Ich ziehe für solcherlei gerne eigene Erfahrungen heran, bzw was ich sehe und erlebe.

Es ist und bleibt ein zweischneidiges Schwert, da es sehr auf Sorte, Menge und Person ankommt. Das aber, kann man fast bei jedem Medikament so sehen.

Ich kann damit eine Menge kurieren. Von einem überschießenden Nervensystem (auch ein Bekannter mit M.Chron ist dadurch fast beschwerdefrei, ohne, hat er übelste Attacken, seit 3 Jahrzehnten nun schon im Gebrauch, kann man das so festhalten, er hat sich auf Haschisch verlegt), bis zu mittelgradigen Depressionen, auch Angstzustände mildern - ja, man könnte meinen, die würden dadurch schlimmer, ist jedoch keineswegs so. Aber das wichtigste für mich, da ich es nur abends nutze, sonst ist die Konz weg: ich kann schlafen und zwar gut. Ohne eine Abhängigkeit auszubilden.

Es hat mir auf jeden Fall Benzos erspart, die ich nur im absoluten Notfall einnehme. Ich müsste schon lange Schlafmittel nehmen in D. Hier, geht es auch ohne recht problemlos. Ich wollte also nicht verzichten, aber wie geschrieben, ich nutze es recht spät teils, bevor ich schlafen möchte.

Trotzdem habe ich natürlich das Gefühl, ich verblöde pro Sticki, besnders, wenn ich dann noch telefoniere, weil es klingelt...von daher, ist es für Menschen, die tagsüber Leistung bringen wollen, tagsüber nicht geeignet. Auch das Spray, hat keine anderen Auswirkungen diesbezüglich. Wenn auch nicht so derbe. Ich nutze seit Ewigkeiten eine einzige Sorte in D: die weiße Witwe. Kein schwaches Zeug, aber recht verschont von der Hyperzüchtung, die man bei anderen Sorten mit bekommt. Es hat sich in all der Zeit nicht verändert, was Wirkung betrifft.

Ich kann damit auch keine Schmerzen kurieren, zumindest nicht so, dass es mir aufgefallen wäre. Weder bei rheumatischen Beschwerden/Gelenken, noch bei Menstruationsbeschwerden nutzt es. Da mussten schon immer die Hämmer her, bzw seit Progestern natürlich nichts anderes mehr, was letzteres betrifft.

Wie dem auch sei, so gut ich vermag, nutze ich natürliche Substanzen. Weed wäre nicht weg zu denken, auch wenn ich wochenlang darauf verzichten kann unterwegs, ohne dass es mir wirklich auffällt.

Spätestens in D, bin ich schnell mit dem imaginären Einkaufswagen auf Tour Smile

Was aber gar nicht gut ist, ist die Wirkung auf die Bronchien/Lunge, die feinen Härchen in den Monsterblüten sind keineswegs harmlos. Ich hab mir aber was einfallen lassen und nehme in Zukunft - solange ich den Tabak nicht weg lasse - große Blättchen, drehe dünn und baue mir einen längeren Filter, so dass die Härchen nicht durch kommen. Stickis sind gefährlich, weil man zuviel in die Atemwege bekommt.

Als ich damals die Entgiftung vom Metha machte, wäre ich ohne Weed viel schlechter dran gewesen. Es hat schon vorher Suchtdruck gehemmt bei mir. Oft kam ich gar nicht beim Dealer an, weil ich unterwegs zugekifft Fotos machte und zufrieden wieder nach Hause radelte. Es hilft entschieden.

ABER: wer abends VIEL kifft, kommt morgens schlechter auf die Beine. Und dann kehrt sich die Sache insofern um, als dass man doch mehr benötigt von einem Opiat, um schneller hoch zu kommen. Zumindest liegt da eine Gefahr. Die man aber umgehen kann, indem man die Menge anpasst, ohne verpeilt aufzuwachen - auch die Schlafdauer ist da von Belang.

Ich überlege gerade, wann Wein hilft? (Schnaps kann man zum desinfizieren nehmen und um Kräuteressencen herzustellen). Hm, vllt auch im Entspannungsbereich. Das kehrt sich aber schnell um, sind 0,2 ml überschritten. Hm, meine Oma trank ewig ihre Schorle, überhaupt trinkt nahezu die ganze Familie Wein, gemäßigt. Mein Stiefbruder hat es nicht überlebt, irgendwann war der Schnaps dran. Und Bier? Achja, ich hab es mal warm gemacht bei Blasenentzündung - gar nicht so übel. Zum Zunehmen? ...Mir fällt nix mehr ein dazu. Ach - Bierschampoo soll gar nicht schlecht sein. Noch ein Eigelb dazu...Und natürlich als Verstärker für Schmerzpillen, ja, das geht auch. Man kann teils bis zur Hälfte einsparen mit wenigen Schlucken. Ziemlich mager, im Vergleich.

Für Cannabis gibt es ne Menge Indikationen, andere haben wohl auch schmerzlindernde Erfahrung gemacht. Senken des Augeninnendrucks? Appetitanreger...

Ja, Cannabis ist ne gute Sache für die, die es vertragen. Und Maß halten können. Zur Substi ohnehin. Denn irgendwann greifen doch sehr viel zu weiteren Substanzen und da ist Cannabis mit Sicherheit noch am gesündesten.
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schattengewächs
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 26.07.2015
Beiträge: 1848

BeitragVerfasst am: 26. Okt 2018 18:34    Titel: Antworten mit Zitat

nunja... Idea *räusper*- also ich finde den singulären Konsum von THC in meinem Fall problematisch, (ast kriegt das ja gut hin- großes Lob!) z.B. - ansonsten sehe ich manches so wie dakini- aber! der Konsument muß eben schon etwas "gefestigt sein" grob zusammengefasst - kenne so einige Kollegen, den würde ich es nicht empfehlen, da eh schon Typ "Verdränger / Angsthäschen" eben.
Da kann ne fette halluzinogene Dröhnung schon das Gefühl "irre zu werden" aufkommen, bzw. es ist eben nix als Wahrheit, aber die muß man erstmal ertragen, bzw. auch muß man damit d´accord sein, IRRE ZU SEIN.
Das ist einfach auch nicht jedermann s Ding.
Ich mag es schon, will aber versuchen, in Zukunft nur noch abends zu kiffen, weil ich echt nix mehr auf die Reihe kriege, wenn ich mir zum Frühstück einen sticki gönne... Confused -
Außerdem muß ich es quasi kombinieren mit Downern (Benzo-spiegel ist ja eh seit 25 Jahren vorhanden) - gerne eben auch Bier oder Opiate (die auf ihre Weise auch mehr Ruhe ins System bringen)-

So, das waren nur ein paar Gedankenfetzen von schatti-Checker.
Ganz selbstlos, - war nicht sehr schlau, ich will nur meinen Beitrag dazu leisten, dass das Forum nicht abgeschafft wird, weil keiner mehr schreibt. So bin ich eben, - (lol)
LOVE & PEACE & SILENCE Cool
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mikel015
Foren-Guru
Foren-Guru


Anmeldungsdatum: 27.03.2015
Beiträge: 3573

BeitragVerfasst am: 28. Okt 2018 10:33    Titel: Antworten mit Zitat

schattengewächs hat Folgendes geschrieben:



der Konsument muß eben schon etwas "gefestigt sein" grob zusammengefasst - kenne so einige Kollegen, den würde ich es nicht empfehlen, da eh schon Typ "Verdränger / Angsthäschen" eben.
Da kann ne fette halluzinogene Dröhnung schon das Gefühl "irre zu werden" aufkommen, bzw. es ist eben nix als Wahrheit, aber die muß man erstmal ertragen, bzw. auch muß man damit d´accord sein, IRRE ZU SEIN.
Das ist einfach auch nicht jedermann s Ding.



Leute die in einer psychisch etwas instabile Verfassung sind sollten vielleicht nicht "rauchen"...
ich denke,wer vom kiffen einmal Panik und Paranoia bekommt, sollte in Zukunft entweder vorsichtig damit umgehen (Z.B. nur dort rauchen, wo man sich wohl fühlt, niedrige Dosen etc.) oder es ganz sein lassen. Manche Persönlichkeiten vertragen es eben nicht und man sollte selbst sehr auf sich und die Signale des Körpers und des Geistes achten.
Tja,der Kopf ist mächtig...
Hatte nur einmal (schon lange her) Herzrasen usw. total strange.Normalerweise bekomme ich aber auch kein Herzrasen, ich beruhigte mich beim rauchen sonst immer. Mein Puls fährt runter und ich werde einfach ruhig und entspannt. So wie es eben sein soll. Aber Psychosen durch Cannabis hatte ich noch nicht und konnte immer genießen und deshalb glaube ich nicht mehr an Gott...Very Happy

Habe mal gelesen das der Körper eines jeden Menschen sogar selbst bestimmte Cannabinoide herstellt und
wichtige Funktionen im Körper steuert, also sind wir im Grunde alle illegal...

so long
Mikel

P.S.
Wenn man Theorien zur Drogenpolitik spinnen will dann könnte man bis ins hinterletzte geraten...
ich werde diese Sichtweise wohl nie verstehen...das Kraut ist doch schon lange von allerhöchster Instanz freigegeben (es wächst, der Planet hat es freigegeben). Das Problem ist, man akzeptiert Vorgaben von niederen, selbsternannten Instanzen, die denken sie hätten was zu sagen, obwohl sie nichts zu sagen haben und macht das ganze in seinem Kopf auch noch zur Realität, sperrt sich quasi selbst in den Käfig Razz


Aber nicht vergessen: das sind Drogen! DROOOGEN!... Wink
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