Der Mythos in mir lebt!

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Maximus96
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Anmeldungsdatum: 29.11.2012
Beiträge: 314

BeitragVerfasst am: 13. Jul 2021 21:05    Titel: Der Mythos in mir lebt! Antworten mit Zitat

Guten Abend, meine Lieben ...

erst mal, ich bin fast etwas aufgeregt, dass ich hier schreibe, ich bin zumeist stille Mitleserin, jedoch insgesamt seit 2012 (da war ich 15/16) im Forum aktiv ... einige Ältere kennen mich evtl. noch ... obwohl ich mich selten beteilige, lese ich doch von Zeit zu Zeit die Beiträge.
Einige User sind mir so "vertraut", als ob ich sie kennen würde, bzw. habe ich fast konkrete Vorstellungen von Personen. Wenn man so will: Alte Bekannte.

(Sei es illusorisch, da einige mich vllt. nicht mehr aus dem Forum kennen mögen, allerdings habe ich so viel von ihnen gelesen, auch Persönliches, dass es mich glauben lässt, wir wären einander "vertraut").

Wie auch immer. Suchttechnisch gab es bei mir die letzten Jahre ein Auf und Ab. Habe eine Langzeittherapie gemacht und war 3 Jahre in Substitution. Meiner Meinung nach "verschenkte Jahre", denn ich habe in dieser Zeit quasi 0 Entwicklung durchlaufen, das hatte allerdings noch andere Gründe ... Seit 2019 bin ich clean mit gelegentlichen Vorkommnissen, die aber mit der Zeit tendenziell weniger geworden sind. Der letzte Rückfall mit anschl. Entgiftung im Nov' 20.
Damit ihr wisst, wovon wir hier reden ... war da früher interessenstechnisch mal breiter aufgestellt, mittlerweile ist das einzige, was mich manchmal schmerzt, H und K i.v. Aber nur in dieser Kombination, Applikationsform ... man könnte mir eine Plombe hinlegen, ich würde sie die Toilette runterspülen. Einzeln für mich "wertlos".

Na ja, dieser Mythos, dieses Gefühl, lebt in mir weiter und ist nicht totzukriegen. Ich denke dann: "Wenn ich doch nur noch einmal könnte ...". Die Vorstellung, nie wieder zu 'können', ängstigt mich. Ganz typisch soweit, denke ich.

Gleichzeitig weiß ich jedoch, wo dies zumeist endete (Psychiatrie, Entgiftung etc. ... von polizeilichen/judiziellen Konsequenzen bin ich, Gott sei Dank, bis jetzt verschont geblieben). Damit hier kein falscher Eindruck entsteht: Ich bin durch dieses Zeug durch so dermaßen viel Scheiße gegangen, das passt auf keine Kuhhaut und habe eigentlich dermaßen die Schnauze voll davon). Aber eben nur eigentlich.

Ich weiß, dass ich mir alles zerstören könnte und vmtl. auch würde. Ich habe mittlerweile eine Ausbildung im med. Bereich gemacht (RD) und diese Tätigkeit sähe ich im Falle eines Rückfalls auch akut gefährdet. Habt bitte Verständnis, dass ich hier nicht allzu viel über mein Privatleben schreiben möchte, da ich die Gefahr, von "Fachfremden" erkannt zu werden, minimieren zu gedenke.

Dabei bin ich eigentlich gar kein Suchtmensch (mehr). Ich habe aufgehört zu rauchen. Ich trinke kaum Alkohol. Medikamente interessieren mich nicht die Bohne. Erstaunlich eigentlich, großartige Leistung (sorry, muss mich hier mal selber loben, wenn man das mit früher vergleicht ...)
ABER DIESE EINE SACHE mag mir nicht aus dem Kopf gehen. Mit Vernunft komme ich dagegen einfach nicht an. Ja, ja, ICH WEISS um all diese Dinge, die die Sucht anrichtet ...

Na ja, hinzu kommt ... ich selbst war für mich immer überzeugt: "Ganz oder gar nicht". Zumindest in Bezug auf mich selbst. Also entweder ich rauche oder rauche nicht, "mal 'ne Zigarette" hat dann dazu geführt, dass ich wieder angefangen hab. Das Schlimme: Mittlerweile funktioniert "mal 'ne Zigarette" für mich, ohne, dass ich anfange. Schmeckt mir auch nicht wirklich, aber ich genieße in dem Moment die Freiheit, eben eine rauchen zu KÖNNEN. Natürlich ist in mir die Hoffnung aufgekeimt, ob das nicht bei meinen Lieblingsdrogen auch funktioneren könnte.

Ich habe die naive Hoffnung, dass ich, wenn ich noch einmal konsumieren würde, so ähnlich wie bei den Zigaretten, diesen Mythos in meinem Kopf zerstören könnte. Und dann bemerken würde, wie "überhaupt nicht toll" das ganze eigentlich ist, dass es auch seinen Reiz verloren hat.
Ich nehme an, das tendiert Richtung Selbstbeschiss? Natürlich ist dieses Denken eine Art, mit meinem Suchtdruck umzugehen.

Ganz ehrlich ... ist so was möglich? Was haltet ihr von der Idee? Bitte nicht falsch verstehen, ich idealisiere bzw. beschönige nichts. In vielen Momenten, wo ich sehr starken Suchtdruck hatte und mich dann in der Nähe der Szene befunden habe, hat mich gleichzeitig so eine tiefsitzende Angst gepackt, schwer zu beschreiben. Alleine dieser Kontrollverlust, unbeschreiblich. Dieses Elend.

Andererseits, Suchtmittel an sich reizen mich nicht mehr sonderlich, es scheint evtl. gar nicht um die Wirkung der Substanzen zu gehen, sondern diesen MYTHOS in meinem Kopf, oder?
Ich bin noch zu keiner Lösung gekommen ... außer dem Rückfall "in petto". Klingt scheiße, entspannt mich aber. Ich KÖNNTE, wenn ich WOLLTE. Ich WILL auch. Tatsächlich. Aber irgendwas hindert mich. Die Angst, alles zu verlieren, was ich (erreicht) habe. Gleichzeitig weiß ich nicht, ob ich für immer mit dieser Sehnsucht leben kann. Manchmal erscheint es mir wie Liebeskummer, auch wenn es ein lächerlicher Vergleich sein mag.

Ich hoffe, ihr seid bis hierhin mitgekommen und ich habe euch nicht mit meinem Texten erschlagen Very Happy

Auf hoffentlich bald

MAXIMUS
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Nooria 24
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Anmeldungsdatum: 12.03.2016
Beiträge: 691

BeitragVerfasst am: 13. Jul 2021 21:31    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Maxi,

wie schön, Dich mal wieder hier zu lesen. Ich habe öfter mal an Dich gedacht und mir gewünscht, dass Du einen für Dich guten Weg finden wirst. Scheint für Dich zu laufen und das freut mich sehr!

Keine Ahnung, wie Du dauerhaft mit Suchtdruck und Konsum umgehen solltest oder kannst. Auch da wirst Du wohl den für Dich passenden Weg finden müssen - die Betonung liegt dabei auf "für Dich passend". Entscheidungen haben Konsequenzen . . . mach was Gutes und vor allem Positives draus! Manchmal ist es besser, wenn es beim Was-wäre-wenn und den schönen Erinnerung bleibt. . . ist vielleicht nicht immer einfach - hat aber keine bösen Nachwirkungen. Wink

Alles Liebe und Gute wünscht Dir

Nooria (GagaMama)
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Marle
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 06.10.2016
Beiträge: 2933

BeitragVerfasst am: 13. Jul 2021 22:48    Titel: Antworten mit Zitat

Seit einigen Jahren spricht man in Fachkreisen bei kurzfristigem Konsum nicht mehr von Rück -, sondern von Vorfall.
Rückfall wird als solcher definiert, wenn Betroffene „insgesamt“, also die Wesensveränderung und allen weiteren „Nebeneffekten“ betreffend, zurück in ihr ursprüngliches Suchtverhalten fallen.

Ein ganz wichtiger Punkt, der angesprochen wird: Die für (viele Jahre) suchtkranke Betroffene unglaublich hohe Barriere des „nie wieder konsumieren dürfen“-Zwangs.
Das ist – auch meiner Erfahrung heraus (Jahrzehnte) -vor allem durch sehr veraltete Vorstellungen entstanden: „Wenn du noch einmal … dann geht die Welt unter, und dann ist endgültig und für immer alles kaputt.“

Natürlich ist verinnerlicht, dass ein nochmaliges oder gelegentliches Konsumieren ein großes Risiko ist. Stichwort: Kontrollverlust.
Ich denke aber, dass, besonders nach längerer Abstinenz (Clean) die starke Fixierung auf schwer begreifbare Vorgänge (Suchtdruck, Kontrollverlust), also auf innere Ereignisse und Empfindungen die man angeblich nicht, oder kaum selbst händeln kann, zu dieser Angst führt.

Ist ein bisschen wie die Angst vor der Dunkelheit. Je mehr man drüber nachdenkt, was im Dunkeln sein könnte, je stärker die eigene Fantasie in Gang gesetzt wird, um so größer wird die Angst vor der Dunkelheit.

Vielleicht hilft es, wenn du nicht krampfhaft und „parallelisiert“ drüber nachdenkst?
Ich bin gut mit meiner Methode gefahren: Ich könnte jeder Zeit, wenn ich wollte – aber momentan will ich nicht. Wenn es sich ändert, dann sehe ich weiter.

Good luck!
Marle
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ast
Platin-User
Platin-User


Anmeldungsdatum: 14.03.2012
Beiträge: 2957

BeitragVerfasst am: 14. Jul 2021 11:38    Titel: Antworten mit Zitat

huhu Maxi, Du alte Socke Very Happy

was machen die schriftstellerischen Ambitionen?
tje...druff sein ist schon ein fulltime job, da bleibt wenig Raum für anderes Confused

whatever, ich habe keine Ahnung von was für einem 'Mythos' Du sprichst, hört sich jedenfalls ziemlich verklärt an.
der einzige Mythos beim Speedball ist, dass er zu einem besonders schnellen Tod führt Razz

oder ist es der Mythos vom 'Übermensch' - wie man sich eben auf gutem Heroin und Koks so fühlt?

klar geht wohl kaum was über den Turn, aber es ist eben nicht der real deal, sondern Selbstbetrug.
also mir hilft es schon, mir die Kosten/ Nutzen-Rechnung vor Augen zu halten...dann komme ich schnell zu dem Schluss, das es das einfach nicht wert ist.

ab und zu mal konsumieren geht schon, aber letztlich quält man sich da auch nur selbst - der Katzenjammer im Nachhinein ist immer größer als die paar Momente künstlicher Glückseligkeit.

und tje, gegen das 'nie wieder' hilft wohl das 'nur für heute' der NA's ganz vortrefflich Wink
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Maximus96
Gold-User
Gold-User


Anmeldungsdatum: 29.11.2012
Beiträge: 314

BeitragVerfasst am: 14. Jul 2021 18:24    Titel: Antworten mit Zitat

Hey, ich danke euch.

ast. Na du Very Happy gute Frage, mit dem Mythos. Verklärt trifft es glaube ich ganz gut. Der andere Aspekt ist, das kennt ihr sicherlich aus eigener Erfahrung: Je länger der letzte Konsum her ist, desto mehr verblassen die negativen Erinnerungen, die vermeintlichen "Vorzüge" treten in den Vordergrund. Man fühlt sich zu sicher (Stichwort "Selbstüberschätzung").

(Ach ja ... Schreiben tue ich momentan leider nicht ... traurigerweise fehlen mir die Ideen, hoffe, das kommt irgendwann wieder.)

Kleine Story dazu am Rande. Wie ihr nun wisst, letzter Konsum war November 2020. Ein "Kumpel" von mir (Kommentar erübrigt sich, ist zum Glück zumindest telefonisch und anderweitig medial in der Versenkung verschwunden) meldete sich dann kurz vor Silvester bei mir.
Mit dem war ich auch zusammen in Entgiftung gewesen. Er lud mich ein auf K. bzw. beabsichtigte dies, man könne es ja zum Jahresende halt noch mal krachen lassen. Und danach: Neues Jahr, neues Glück.
Ich hatte überhaupt kein Problem, da abzusagen. Klipp und klar habe ich gesagt, dass ich das nicht mehr möchte, obwohl er mich auch noch EINGELADEN hätte!

Da frage ich mich: Was war damals anders als jetzt, wo der Konsum v. a. noch viel frischer war? Ich habe nicht mal eine Sekunde darüber nachgedacht, dieses Angebot anzunehmen. Es war völlig klar, dass ich das nicht tun werde.
Und je länger ich nun abstinent bin, desto mehr bröckelt diese Entschlossenheit.

Der Wunsch, zu dieser Geborgenheit und völligen Entspannung zurückzukehren, ist halt wieder aufgetaucht. Sehr stark aufgetaucht. All die "positiven" Erinnerungen kommen hoch.
Wobei das natürlich gequirlte Scheiße ist, weil auf 1 positive Sache mind. 8 negative kommen. Alter, hab ich mich ruiniert mit dem Zeug. Mein Gesicht sah aus ... ihr kennt doch diese Bilder "Faces of Meth" im Internet, genau so. Hab mein Immunsystem anscheinend dermaßen belastet, dass ich jedes Mal, wenn ich konsumiert habe, Mundsoor bekommen habe, was eigentlich etw. ist, was Krebspatienten, Leute mit HIV, allg. halt mit geschwächtem Immunsystem, bekommen. Ging von alleine weg, sobald ich aufgehört habe.

Wie oft habe ich mich wie ein Zombie gefühlt, wie ferngesteuert. Ich lief einfach los, wusste in dem Moment, dass es falsch war, aber konnte gefühlt nichts dagegen machen. Die Sucht war stärker als ich. Bei meinem Konsummuster hätte das Ganze echt richtig schiefgehen können, Stichwort Überdosis etc.

Ich habe dann halt auch genug starke Momente, wo ich denke: Das ist es einfach nicht wert. Ich habe ein Auto, Führerschein ... das alles würde ich aufs Spiel setzen.

Trotzdem frage ich mich:
IST KONTROLLIERTER KONSUM MÖGLICH?

Oder ist das die Falle, auf die viele hereinfallen, die einige Zeit abstinent sind. Insgeheim doch der Wunschtraum jedes Junkies und jedes Alkoholikers: Ab und zu, das schadet schon nix.

Lustigerweise ist es bei mir eher umgekehrt. Ich WILL, aber ich KANN nicht. Irgendwas in mir hindert mich (was ja eig. gut ist). Der "gesunde Anteil" in mir oder so ähnlich, weiß der Geier. Dennoch, diese Ambivalenz kostet mich Nerven und ist quälend. Zu wollen, aber auch nicht, zu wollen, aber halt nicht zu können bzw. dürfen. Es wäre viel einfacher, wenn es wäre wie in der o. g. Situation. Komisch, in dieser Zeit hatte ich fast kein Bedürfnis nach Konsum. Sehr seltsam.

ALLES LIEBE
MAXI
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mikel015
Foren-Guru
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Anmeldungsdatum: 27.03.2015
Beiträge: 3990

BeitragVerfasst am: 16. Jul 2021 12:04    Titel: Antworten mit Zitat

Maximus96 hat Folgendes geschrieben:


Trotzdem frage ich mich:
IST KONTROLLIERTER KONSUM MÖGLICH?


MAXI




Naja,Kontrolle ist etwas, das im alltäglichen Leben schon manchmal echt schwierig sein kann. Und das ganz ohne Drugs... Wink
Ich beziehe mich jetzt mal auf Opiate. Eine kontrollierter Konsum ist schon möglich. Sonst könnte man sich den Stoff ja auch nicht einteilen und würde immer gleich alles wegmachen...
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dakini
Foren-Guru
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Anmeldungsdatum: 07.04.2015
Beiträge: 3216

BeitragVerfasst am: 17. Jul 2021 20:19    Titel: Antworten mit Zitat

Hi Maxi.

Du hattest in "wie geht es heute" nahe mir geschrieben und das erste was ich dachte: "Normaler geht´s nimmer". Ohne Wertung. (gut oder schlecht)
Wohl jedoch dachte ich, "das würde ich nicht aushalten"

Nur als Anregung: das Leben darf mal kicken, kurz ausgedrückt. Sport, fremde Kulturen, guter Sex, mal was Neues - was auch immer zu Dir passen mag. Zufriedenheit ist viel, die Basis, aber nicht alles.

Denn wir kennen mit das Beste überhaupt, geht es um einen Kick, das las ich bei Deiner Vorliebe für Cocktails,...

Kontrolliertes gel usen, wie ich das verstand, heißt für mich nicht, eine Dosis zu halten, das ist voll drauf. (Die Dosis spielt keine Rolle, das Opioid auch nicht.)

Und das fkt meist nicht mit harten drugs, können die Wenigsten. Geht ein paar mal gut, iwann hat man eine schlechte Phase, whatever.

Ich könnte mir vorstellen, Dir fehlt ein bischen Abwechslung Wink Etwas, das Dich zu fesseln vermag, Dich in Staunen versetzt, Dir Schmetterlinge im Bauch schenkt...

Liebe Grüße Wink
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Maximus96
Gold-User
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Anmeldungsdatum: 29.11.2012
Beiträge: 314

BeitragVerfasst am: 18. Jul 2021 22:51    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Mikel und dakini,

ja, ich denke auch, dass kontrollierter Konsum zumindest von harten Drogen, und das auch noch intravenös, eine Illusion ist. Vor allem, wenn man einmal süchtig war, vergesst es ... Ich glaube auch, dass

viele Süchtige jedweder Couleur irgendwann darüber stolpern, sich überschätzen, was weiß ich. Ich bin froh, dass ich es bis jetzt nicht getan habe. Alkohol konsumiere ich weiterhin sehr moderat und etwas

Rauchbarem wäre ich auch nicht abgeneigt, wenn sich die Gelegenheit ergäbe. Alles andere eher weniger.


Ja, dakini, mit dem Kick, das ist so eine Sache. Früher war ich da "kick-fixierter" sage ich mal, mittlerweile suche ich mehr Befriedigung, die aber nicht unbedingt kurzweilig sein muss. Es reicht ein Tag, an dem

ich abends zufrieden bin mit dem, was ich geschafft und geleistet habe. Das mir gewissermaßen "Sinn" gibt im Leben ... aber so ein Kick hin und wieder ist natürlich auch nicht schlecht Wink


VERLIEBTSEIN, SEX, GUTES ESSEN, ACHTERBAHNFAHREN, 'NE LANGE LAUFSTRECKE, GEILE MUSIK AUF DEN OHREN AN MANCHEN TAGEN, SPASS HABEN UND MIT ANDEREN LACHEN, GEWISSE ERFAHRUNGEN MEINES ARBEITSALLTAGS (ADRENALIN UND SO ...)

Alles Dinge, die ihr bestimmt beliebig ergänzen könnt, durch die ich mir hin und wieder einen Kick verschaffe. Anders als ein Knaller, aber allemal ist es das cleane Leben wert Wink bzw. hat auch seinen Reiz (nicht unbedingt schlechter)


LG MAXI Razz
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