Wie komme ich aus meiner Situation raus? Diverse Probleme

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TexSubu
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Anmeldungsdatum: 02.04.2013
Beiträge: 44

BeitragVerfasst am: 25. Jan 2022 18:40    Titel: Wie komme ich aus meiner Situation raus? Diverse Probleme Antworten mit Zitat

Hallo,

ich schreib diesen Post, weil ich das Gefühl habe, festgefahren zu sein. Und niemand irgendwas mit mir anzufangen weiß, ich weiß nicht weiter, vielleicht hat sich schon mal jemand aus einer ähnlichen Situation befreit?

Also, ich hab sehr viele psychische Probleme, ich hab eine heftige Zwangsstörung, schwere Angst und Panikstörung, Depressionen und als Kirsche oben drauf hab ich auch das Tourette Syndrom.

2013 hab ich angefangen mit Opiaten, Tilidin, was bei mir zu der Zeit die Angst KOMPLETT weggekickt hat, diese angstlösende Wirkung, selbst in kleinen Dosen, hat mich quasi instant psychisch abhängig gemacht. Da ich ein ziemlich ängstlicher Mensch bin, hab ich mich nie groß mit Heroin beschäftigt oder mir illegal gekauftes Zeug besorgt. Hab immer alles vom Arzt bekommen. Der hat nach 3 Monaten Tilidin den Hahn zu gedreht, und ich bin schnurstracks zum Substiarzt, der mich damals auf 1,6mg Subutex gestellt hat (heute vermutlich eine absolute Fehlentscheidung in Anbetracht wie klein meine Tilidindosis war, aber damals kannte ich mich schlicht und ergreifend nicht aus.

2015, bekam ich dann von meinem Hausarzt Diazepam verschrieben, weil die Angstzustände wieder kamen. Den Rest könnt ihr euch denken.

Schnitt zu heute, ich bin mittlerweile mitte 30. Mittlerweile nehme ich 10mg Subutex, das Diazepam habe ich von meiner Höchstdosis, mittlerweile auf 2,5mg abdosiert. Ich habe einen neuen Substiarzt, der sehr entgegen kommend ist, gleichzeitig in anderen Punkten aber unfassbar konservativ. Das Diazepam verschreibt mir mein Substiarzt, wobei mir klar ist, dass ich damit ein riesen Glück habe.

Es gibt folgende Probleme, obwohl ich mich an den Abdosierungsplan halte, keinen weiteren Beikonsum habe, nicht mal Alkohol, schwanken meine Benzowerte. Ich krieg deswegen STÄNDIG ärger. Die Urinkontrollen bei meinem Arzt, werden Standardmäßig ins Labor geschickt, wo dann der Diazepamspiegel beurteilt werden kann. Ich bin ratlos, ich weiß nicht was ich machen soll, ich hab sogar an das Labor eine Mail geschrieben aus Verzweiflung. Da habe ich diese Woche einen Termin für ein Telefonat. Ich will wissen was da los ist. Ich bin so stolz, dass ich die Abdosierung seit mittlerweile über einem Jahr ohne einen einzigen Rückfall durchziehe, und trotzdem bekomme ich eine auf den Deckel? Mein Arzt glaubt mir natürlich nicht, ich habe Angst, dass er mir bald den Hahn zudreht, und das wegen etwas, dass ich nicht beeinflußen kann. Ich möchte gern auf Kapillarblutmessung umstellen, da weigert er sich aber, was ich absolut null verstehen kann, ich dachte immer, das wäre genauer?

Womit ich einen Übergang zu meinem zweiten Problem habe, mir wurde jetzt mittlerweile 2x "Manipulation der UK" vorgeworfen. Ich habe folgendes Problem, ich habe seit einem sehr traumatischen Ereignis in meiner Kindheit Probleme beim Wasserlassen, wenn mir jemand sagt, "geh pinkeln" dann kann ich nicht. Egal was ich tue, es läuft einfach nicht... AUßER wenn mir wortwörtlich die Blase fast platzt. Weswegen ich häufig große Mengen Wasser trinke, bevor ich zu meinem Arzt gehe. Das ist menschenunwürdig, ich stehe 30-40 Minuten in der Schlange, mit dem Gefühl mir jede Sekunde in die Hose zu pinkeln. Habe Angst dass ich trotzdem nicht pinkeln kann (das ist dann wirklich die Hölle, so dringend zu müssen und nicht zu können). Die anderen Patienten haben das mitgekriegt, mit meinen Schwierigkeiten. Weswegen die auch gern mal gegen die Badtür klopfen, oder mich beim pinkeln anfeuern, wenn sie mich mit dem UK Becher sehen, was alles noch schlimmer macht. Die einzige mögliche Erklärung für die UK "manipulation" ist für mich, dass ich zu viel Wasser trinke, mein Arzt meinte nur "darin kann es nicht liegen!". Von meiner (seit meiner Kindheit dokumentierten) Störung, will er nichts wissen, so etwas gibt es seiner Meinung nach nicht. Jetzt wo auch noch die Manipulation im Raum steht, hab ich noch mehr Angst dass ich ärger bekomme. Gleichzeitig kann ich vor der UK ja jetzt auch nicht mehr zu viel Wasser trinken, heißt ich kann vermutlich bei der nächsten nicht pinkeln. Ich habe mittlerweile schlaflose Nächte deswegen, das alles zerrt auch an meinem Trauma, mein ganzes Leben dreht sich mittlerweile um diese beschissenen UKs, ich hab gar keinen Kopf mehr mich um andere Dinge zu kümmern.

Kurz um gesagt, obwohl EIGENTLICH Substi+Abdosierung gut läuft, gibt es Probleme und kein Vertrauensverhältnis mehr. Ich seh keine Perspektive, der Druck ist zu groß. Ich überlege zuerst das Subutex abzusetzen, hab aber riesen Angst davor. Ich hab mich sogar schon schlau gemacht, ob es möglich ist in Frankreich eine Substi zu kriegen, da ich eine Ortschaft von der Grenze entfernt wohne.

Hab keinen Suchtdruck, keinen weiteren Beikonsum. Bin gut umsorgt mit Pflege und betreutem wohnen, aber meine Berater sind auch alle ratlos.

Weitere Substitutionsplätze gibt es in meiner Gegend schlicht und ergreifend nicht mehr. Ich bezweifel dass das woanders besser wäre, selbst wenn es die gäbe? Diazepam in der Klinik abdosieren, ist grandios gescheitert, danach war alles noch viel schlimmer, und die haben mich in 2 Wochen von 10mg auf 0mg runtergepumpt, was die heftigste Zeit in meinem Leben war.

Sollte ich mich von Subu abdosieren lassen? Irgendeine Idee? Ich kann nicht mehr schlafen vor Angst. Ich will nur in Ruhe mein Diazepam loswerden, damit mir endlich dauerhaft geholfen werden kann. Ich bin so erschöpft, der Entzug , schlaucht mich natürlich auch, meine Panikattacken werden wieder schlimmer. Ich knirsche soviel mit den Zähnen dass mir der Kiefer ununterbrochen weh tut.

Bitte, kann mir jemand helfen oder Tipps geben?

Liebe Grüße und danke für eure Aufmerksamkeit Smile
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dakini
Foren-Guru
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Anmeldungsdatum: 07.04.2015
Beiträge: 3267

BeitragVerfasst am: 26. Jan 2022 09:52    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo TexSubu,

ruf doch direkt mal in Frankreich an bei einem Arzt. Wir hatten das auch mal überlegt, als wir das Zeug noch brauchten. Ich glaube, das wäre so das Beste, anstelle Dir die Finger wund zu tippen in Sachen Recherche.

Bei Deinem bunten Strauss an Diagnosen ist die Behandlung von Seiten der Ärzte echt lesenswert. Die Krankengeschichte zu übersehen (Substi, nebst Labor), ist ja nix neues. Und Ärger in Substi war hier schon immer ein Thema. Das ist eine Form von Abhängigkeit, der ich immer auswich. Zunächst kaufte ich schwarz, dann war ich Schmerzpatientin.

Interessant, dass ein Arzt Opiate und Diazepam verschreibt - so weit her geholt, finde ich das gar nicht. Es "hilft" Dir ja. Und würde man Dich nicht trietzen, wäre doch alles in Butter. ...bis zu dem Punkt, an jenem die Substanzen wieder raus sollen.

Ein Minus hat das Ganze damit: mit diesen Medis darf man umgehen können, Deine Dosen stiegen schnell. Dieses "off-label", war demnach nicht gut für Dich. Opiate helfen fast immer. Sie können Ängste, Depressionen senken. Aber beim Absetzen entstehen sie vermehrt und Du bist ja noch keine 60, wo man sagen könnte, die Medikamentation begleitet Dich nun - ich verstehe das als Kontra Indikation.

Vernünftig ist wirklich, die Opiate wieder abzusetzen. Es scheint Dir ja auch zu gelingen. Hut ab in Deiner Situation. Kannst Du nicht ein Schreiben vom Psychiater holen, dass man Dich nicht derart unter Druck setzen darf mit der Latte an Diagnosen? Und versuche doch erst mal, in Frankreich eine Praxis telefonisch zu erreichen, da Du schon so günstig wohnst, wo man keinen derartigen Druck ausübt?

Was die Laborsache betrifft, weiß Praxx am meisten - und vor allem genaues. Bin auch gespannt, was er zur Medikation schreibt, schmunzel**Ich finde den Ansatz interessant und mutig - anderseits aber auch verantwortungslos, aufgrund der Absetzproblematik schon allein.

Eine Alternative wäre ein Opiat, welches das Diazepam überflüssig macht. Was Dich jedoch u.U. noch abhängiger machen würde, weil Vollagonisten im Gegensatz zu Buprenorphin weit mehr "wattieren". Ein mir Nahestehender kam mit Bupre so gar nicht klar, die Benzo Dosen stiegen unaufhörlich daneben, weil die Beruhigung fehlte. Erst mit Absetzen von Bupre sank auch die Benzo Dosis...Wenn Du da nicht mehr raus kommen solltest, wäre es also eine Alternative, nur einen Vollagonisten zu nehmen auf Rezept beim Hausarzt. Mir fällt auf Anhieb Oxycodon ein von ...äh, wie heißt die Fa nochmal, grübel...?Jepp "Heumann". Da kommt es auf die Galenik an, der Wirkstoff darf sich nicht so schnell freisetzen. Das wäre wirklich nur für den Notfall! Viel besser ist, Du schaust zu, dass Du Deinen Plan verfolgst und da wieder raus kommst, denn je länger, desto schwerer wird es. Jetzt ist es noch relativ gut zu wuppen.

Ich würde gerne schreiben, sieh das nicht zu eng mit den Ärzten, mach einfach Dein Ding, aber Ängste sind irrational, ich kenne das nur zu gut. Bin auch Angstpatientin, meist eine unauffällige...zum Glück derzeit weit weg. Aber es gab Jahre, da war sie immer da. Da hat nichts mehr geholfen, außer mich anderweitig zu stabilisieren, ich habe natürlich Diazepam als Notfall Medi im Haus. Sonst fasse ich sie nicht an.

Ich fände für Dich eine vollig andere Therapie sinnig, als Dich mit Medis zuzustopfen. Deinen Zeilen entnehme ich eine Schreibweise, die nicht davon zeugt, dass Du handlungsunfähig wärst - ich bin der Ansicht, dass zu manchem Leben eben eine erhöhte Herausforderung gehört, der man sich anders stellen kann, als mit Pillen, die alles noch schlimmer machen.

Ich hab den Fehler auch gemacht, mich wegen Erkrankung auf Opiate einzustellen. Das war so ziemlich das Dümmste, das ich je machte. Ich hatte ab da ein Zusatzproblem, nur kurzzeitig brachte es wirklich Linderung. Die aktive Sucht hatte ich dann jedoch ewig an der Backe.

Du packst das, sie wieder abzusetzen! Darauf würde ich mich weiter konzentrieren und auf eine bessere Praxis. Außerdem wäre therapeutische Hilfe möglich, die zielführender gestaltbar ist. Pillen zu verordnen, ist das einfachste. Ein Arzt, der Ahnung hat von Deinen Herausforderungen, ist doch ganz wichtig!

Alles Gute für Dich!
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TexSubu
Bronze-User
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Anmeldungsdatum: 02.04.2013
Beiträge: 44

BeitragVerfasst am: 26. Jan 2022 15:44    Titel: Antworten mit Zitat

Vielen dank für deine tolle Antwort Smile

Ich bin ein bisschen ein Schisser, ich würde gern das rechtliche abklären, bevor ich mich dran mache, Ärzte ab zu telefonieren, weil ohne Bestätigung, dass dieses Vorgehen erlaubt ist, hätte ich permanent Angst an der Grenze rausgefischt zu werden und es hieße auf einmal ich würde BTM schmuggeln wollen, dass wäre echt das letzte was ich brauche. Die Situation ist halt auch sehr spezifisch und komplex, was ist, wenn ein Medikament wie Subutex in Frankreich kein BTM ist, hier aber schon, und ich nehm das einfach mit über die Grenze, kann mir irgendwie nicht vorstellen, dass das ohne Probleme geht.

Da sagst du was mit dem bunten Strauß an Diagnosen, ich hab mir immer vorgestellt, einen Arzt zu finden der mich als "Herausforderung" sieht, wie ein Puzzle, dass man lösen kann, der mit Leidenschaft alles daran setzt mir zu helfen. Aber bisher war das alles immer so "Leidenschaftslos", ist vielleicht auch eine alberne, romantische Vorstellung. Es gibt ja auch andere Leute denen es noch viel schlechter geht als mir.

Die Sache ist die, am Anfang so um 2015 haben die Aufdosierungen stattgefunden, seit da hab ich die Dosis nicht mehr erhöht, damals bin ich dann von 10 auf 7,5mg runter, und darauf war ich dann bis vor 2 Jahren, bis ich mich jetzt eben soweit abdosiert habe, wie ich jetzt bin. Ich hatte nie das Gefühl die Dosis erhöhen zu müssen, weder beim Subutex, noch beim Diazepam, gab dementsprechend auch keine Phasen wo ich mir was dazu kaufen musste oder so. Ich hab das immer als großes Glück empfunden, weil ich zumindest mit dem Diazepam auch Beispiele kenne, die bis zu 100mg am Tag eingenommen haben. Das möchte ich mir gar nicht vorstellen, wie das ist, DAS abdosieren zu müssen. Sad

Und man kann sagen was man will, die Medikamente helfen mir, nichts anderes hat bisher geholfen. Ich hab alles durch, SSRI, tryziklische Antidepressiva, quasi alle sinnvollen Neuroleptika, Lyrica, Doxpin.. und und und. Nichts hatte auch nur im Ansatz irgendeine Angst verbessendere Wirkung auf mich.

Gäbe es keine Nebenwirkungen, würde ich darum kämpfen auf den Medikamenten bleiben zu dürfen, so wie sie sind. Aber ich hab große Angst, dass ich wegen der Kombination irgendwann sterbe oder krank werde. Das war mir früher egal, aber seit 2-3 Jahren, mach ich mir Sorgen, je mehr Zeit vergeht, um so größer die Angst vor schweren Nebenwirkungen.

Ein weiteres Problem ist, dass mein Psychiather der war, der den "Druck" angestoßen hat. Wenn es nach ihm gehen würde, würde man mich quasi kalt entziehen. Oder zumindest in einem lächerlich kurzen Zeitrahmen von 4 Wochen.

Ich war sogar mal kurzzeitig Clean von Subutex, das war so eine schöne Zeit, hatte dann aber relativ schnell einen Rückfall, aber deswegen hab ich ein bisschen Hoffnung, dass ich das wieder schaffen könnte. Damals hatte ich auch nicht Motivation die ich heute habe, und wurde gezwungen abzudosieren.

Ein stärkeres Opiat würde ich auf jeden Fall erst dann in Erwägung ziehen, wenn das Diazepam KOMPLETT raus ist. Ich hab einfach zu große Angst vor einer Überdosis Sad, deswegen kam für mich auch nie Opiatbeikonsum in Frage, da war ich immer froh dass das bei mir eh flach fällt, weil Subutex ja die Rezeptoren zukleistert, da kam ich gar nicht in Versuchung.

Wie hast du das denn geschafft, trotz deiner Ängste nicht auf den Benzos kleben zu bleiben? Es war für mich damals einfach viel zu hilfreich, ich hatte nach Jahren des Terrors endlich mal eine Zeit lang Ruhe, ich war so dankbar (und dumm) dass ich einfach gedacht hab "damit kann sich dann mein Zukunfts-Ich rumschlagen", heute könnte ich mich dafür natürlich ohrfeigen.

Ich wäre so gern wieder im Leben, ich wünsche mir eine geregelte Arbeit, Familie, Freunde. Ich bin auch unendlich einsam, manchmal denk ich meine einzigen Freunde sind die Charaktere aus meinen Lieblingsserien. Alle haben sich damals von mir abgewendet.

Hast du deine Opiatsucht denn besiegen können? Weil du in der Vergangenheitsform schreibst? Immer wenn ich höre, dass es jemand geschafft hat, Clean zu bleiben und trotzdem glücklich ist, gibt mir das so viel Hoffnung. Man liest so viel von gescheiterten Versuchen, dass ich manchmal existenzielle Angst habe, dass das gar nicht möglich ist, Clean zu werden, für jemand so schwaches wie mich. Ich bin einfach kein besonders starker Mensch, was ich einfach Hasse und ändern will, aber ich hab das Gefühl ich kann nicht aus meiner Haut, schon gar nicht ohne richtige Therapie Sad alle Therapeuten schicken mich ja weg, wegen der Medikombination.

Hätte noch eine Zusatzfrage an alle:

Hat jemand Erfahrungen mit Buvidal, hab in meiner Suche das erste mal davon gelesen, und dass hört sich super an? Würde das einen Unterschied machen, ob ich das Subutex Sublingual bekomme+Diazepam, oder eben Buvidal+Diazepam? Hab wie gesagt, panische Angst vor Überdosierungen. Aber das hört sich so toll, einmal in der Woche eine Spritze zu kriegen, und ansonsten nicht daran denken zu müssen. Würde mich freuen wenn mir jemand dazu ein paar Infos hätte?
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