Keinen Bock mehr

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Sina
Bronze-User
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Anmeldungsdatum: 24.05.2009
Beiträge: 76

BeitragVerfasst am: 9. Jun 2009 22:17    Titel: Keinen Bock mehr Antworten mit Zitat

Tja, ich schrieb heut mal wieder- und obwohl ich ja seit 6 Jahren clean bin klingt das was ich schreibe nicht sehr positiv. Ich hab manchmal einfach keine Lust mehr zu kämpfen, mich dabei dennoch immer schlecht zu fühlen, Leistung zu bringen und dabei zu merken, dass es eigentlich meine Grenzen überschreitet- und dann darüber hinweg zu gehen.
Man will ja irgendwie in diese Gesellschaft passen. Will ja irgendwie keinen Stempel mehr haben und will irgendwie so tun als habe man ein normales Leben.
Ich für meinen Teil habe das nicht. Ich leide an einer chronischen Depression, an einer posttraumatischen Belastungsstörung, an einer generalieierten Angststörung und an ADS. Und dennoch tue ich so als sei alles völlig normal und als könne ich alles. Hinzu kommen 12 Jahre Heroin und Kokainabhängigkeit die meine gesamte Jugend ausgemacht haben- und eine Hirnchemie, die es einfach nicht auf die Reihe zu bekommen scheint, mir ein einigermaßen ausgeglichenes Leben zu ermöglichen.
Selbsthass, Versagensangst und dann...

Nein, ich habe keinen Suchtdruck, weil ich inzwischen weiß, dass H auch nicht hilft- aber ich habe keine Lust mehr- ich kann einfach manchmal nicht mehr.

Ganz ehrlich- wenn H helfen würde, ich wäre die erste, die vor den Türen der Heroinambulanz stünde. Mein Clean sein ist mir nichts wert. Ich will nur normal leben, wie jeder andere auch!
Ich würde da 2 bis 3 mal am Tag hinfahren und- auch ich würde alles tun.
Aber leider hilft H nicht- so wenig wie Alk und so wenig wie alles andere.

Vielleicht gibt es Leute, die einfach nicht zum Leben bestimmt sind?

Weiß es nicht. Nicht fähig oder so- weil irgendwas chemisch nicht funktioniert? Weil irgendwas in der Entwicklung schief lief?
Ohne Schuldige aber genau so deterministisch. einfach verloren.

ich ertrage das Leben nüchtern nicht. Aber ich mag auch nicht mehr süchtig werden. Nicht unter den Bedingungen, die dafür herrschen. Sozialer ausschluss, unterstellung von willensschwäche etc.

Hab keine Anhung wie es weiter gehen soll.
Gebt mir eine Spritze- ich... ach so wie ich gerade drauf bin würde ich sie sogar wegwerfen und mich an dem Scheißlöeben da draußen weiter versuchen. So lange bis es mich klein gekriegt hat.

oder ich es...
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worstcase
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Anmeldungsdatum: 28.11.2008
Beiträge: 596

BeitragVerfasst am: 9. Jun 2009 22:32    Titel: Antworten mit Zitat

hey sina!
fühl dich mal fest gedrückt.
was ist denn passiert, dass du jetzt so im tief steckst?
ich weiss, du hast depr. usw, aber dieser jetzige tiefpunkt...was war der auslöser dafür?
ich glaube nicht, dass es menschen gibt, die nicht zum leben geboren sind. und ich glaube auch nicht, dass du niemals aus diesem loch rausfinden wirst. wie...das weiss ich leider auch nicht, aber ich würde dir gern jetzt helfen, indem ich für dich da bin und dir zuhöre.
ich kann deine gedanken sehr gut verstehen und nachvollziehen.
und ich muss auch sagen, dass ich es großartig von dir finde, dass du diese hier artikulierst.
also...bin für dich da, wenn du willst. auch per pn.

umarmung, karo
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Sina
Bronze-User
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Anmeldungsdatum: 24.05.2009
Beiträge: 76

BeitragVerfasst am: 9. Jun 2009 22:53    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo liebe Karo

vielen Dank für Deine Antwort! Hat wirklich unheimich gut getan sie zu lesen! Ich schreibe Dir hier, weil.. ach, ich denke PN ist nicht nötig, wenn mich kennt hier ja eh keiner. Zudem habe ich mir selbst gesagt, dass ich mich nie wieder für meine Schwäche schämen will, dass ich es nicht mehr einsehe mich zu verstecken nur weil ich psychische und nicht körperliche Probleme habe.

Was heute der Anlass ist, so verzweifelt zu sein?
Das crasse daran ist, ich habe überhaupt keinen. Ich bin einfach nur überfordert und totmüde.

Es hat so unheimlich viel Energie gekostet mich in den letzten Jahren von meiner Suchtvergangenheit zu rehabilitieren, mir etwas aufzubauen, einen Beruf zu lernen und gleichzeitig das Abi nachzuholen, eine Familie zu gründen und da zu sein- immer...

Eigentlich ist mein leben nach außen hin perfekt. Klar, ich ahbe einen kranken Mann und ein Kind und verdammt viel Verantwortung- aber cih werde ihr auch irgendwie gerecht.

Es ist nur so, dass ich lange Zeit gehofft hatte, wenn ich nur genug tue, wenn ich 80 stunden in der Woche arbeite und wenn ich gleichzeitig meine Biographie reflektiere, dann wird irgendwann alles gut. Ich hab echt gedacht ich könnte irgendwann sein wie alle anderen- meine Ziele verfolgen, etwas erreichen, das Leben kennen lernen...

Nach mehreren jahren merke ich aber, dass es nicht so ist. Ich nehme mich mit, egal wohin ich gehe und ich merke auch, dass jeder schritt, den andere mit ein wenig aufwand machen mich unendlich viel Mühe kostet.

Anlass? Nichts- heiße Luft. 2 referate und darum nicht geschlafen. Angst vor den letzten abiprüfungen und vor denen in den 2 Studiengängen.
Angst zu versagen aber auch der Wunsch gleichzeitig einfach mal durchatmen zu können.

Ich glaube ich habe noch immer nicht gelernt konstruktiv entspannen zu können. Mag am ADS liegen aber vielleicht auch an der Sucht.
Wenn ich nicht mehr kann werde ich depressiv und ich fliehe aus dem leben indem ich darin versinke.

Heute hatten wir im Studium Drogenhilfeeinrichtungen. Heroinsucht. Warum lässt mich manches nicht kalt? was soll das? warum identifiziere ich mich noch immer damit?

Ich weiß, dass mein nächster Schritt sein muss mich anzunehmen wie ich bin, unabhängig von den Anforderungen der Gesellschaft. Aber so weit bin ich noch lange nicht. Da sind zu viele verletztungen. ich mag nicht mehr dass jemand auf mich herabsieht, sich überlegen fühlt und mich verachtet und dabei keine Ahnung hat!

Darum tu ich mehr als ich eigentlich leisten kann- darum und weil ich eben verantwortung übernehme- die ich eigentlich doch gar nicht zu tragen im Stande bin.

Jetzt muss ich mir demnächst noch einen Studiengang suchen, sonst bekomm ich kein Bafög. lange geschichte die ich hier nicht ausbreiten mag, aber- egal- dann wir es noch mehr und ich schaff es doch jetzt schon nicht.

Ich bin faul könnte man sagen- aber das ist nciht so, ich hab nur einfach manchmal keine kraft.

das war heute der Auslöser- nichts besonderes- aber soll es ewig wo weiter gehen?
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Connor
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Anmeldungsdatum: 12.03.2009
Beiträge: 303

BeitragVerfasst am: 9. Jun 2009 23:07    Titel: Antworten mit Zitat

Sag mal gehts noch
"Vielleicht gibt es Leute, die einfach nicht zum Leben bestimmt sind? "
Nu reiß dich mal am Riemen ,das ist hier schließlich kein streichelzoo ,weißt du warum du süchtig bist ? weil du mehr fühlst als andere ,weil deine Wahrnemung eine andere ist ,weil du anders bist und etwas besonderes ,deswegen denkst du über deine Sucht nach und deshalb ist der Scheiß so verzweifelnt ,weil du denken kannst .
Jeder hat sein Päckchen zu tragen ,aber wir "anderen" haben ein sehr schweres .Vielleicht ist es deshalb so schwer weil wir eine art Selektierung für angehende Engel durchmachen ? und wir anderen sind da oben die erste Wahl ,vielleicht ist das alles nur eine Prüfung und der härteste von wird der Oberengel " und da sagst du "Vielleicht gibt es Leute, die einfach nicht zum Leben bestimmt sind? "
Darfst du das entscheiden ?du solltest dich einfach damit abfinden das es so ist und du wirst es nicht ändern können ,versuche mit dem Leben zu leben .
Ich weiß auch das es schlimmer kommt ,du wirst verlieren .Menschen die du liebst und die du brauchst .Das leben ist wirklich nicht so dolle ,aber es sind die kleinen guten Momente die das alles lebenswert macht ,sei bescheiden und zufrieden mit den schönen Mommenten die du erleben darfst.
Weißt du ,du bist doch im momment tierisch wichtig ,weil du nen alten verbitterten Säufer gelegenheit gibst über das leben nachzudenken und da wäre noch etwas ,bis vor einer Stunde war ich Einsam und habe mit mir selbst geredet und nun sitz ich hier und mach mir gedanken um einen Menschen den ich gar nicht kenne .Ich bin nun ja nicht mehr einsam da ich wohl ein wenig an dich denken muß ,also und da sagst du das es menschen gibt die nicht leben sollten .Ich finde das du gerade deine Existenzberechtigung bekommen hast und nun mach das kreuz gerade und kämpfe wie sich das gehört.
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otto1
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Anmeldungsdatum: 03.04.2009
Beiträge: 310

BeitragVerfasst am: 9. Jun 2009 23:16    Titel: Antworten mit Zitat

hallo SINA vieleicht hilft yoga oder ähnliche asiatische "übungen" in deinem fall ich denke mal dass du das schon angetestet hast. wie war es in der zeit als du h genommen hast bzw substituiert wurdest hast du dich da besser gefühlt. ich bin der meinung dass es die sogenannten normalen leute wie du sie dir vorstellst gar nicht gibt. jeder hat seine probleme auch nach aussen hin der schein gewahrt bleibt tun sich hinter so mancher unauffälligen "normalen" fassade gewaltige abgründe auf.
wieso willst du denn in die gesellschaft passen ich finde unangepasst lebt es sich doch auch sehr gut die leute die in zb bauwägen leben fühlen sich in ihrer umgebung wohl zumindest die aus meinem bekanntenkreis obwohl das keine "normale" lebensumgebung ist. der mensch hat seit jahrtausenden immer in gruppen gelebt er ist kein einzelgänger bis jetzt , das steckt in uns . jedoch das auf sich selbst gestellt sein in singlehaushalten oder auch in einer beziehung ist eigentlich zu wenig. ich glaube der mensch fühlt sich am wohlsten in gruppen wie zb ureinwohner in brasilien die an irgendeinem fluss im dschungel weitab der zivilisation zusammen leben wie schon immer.
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worstcase
Gold-User
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Anmeldungsdatum: 28.11.2008
Beiträge: 596

BeitragVerfasst am: 9. Jun 2009 23:22    Titel: Antworten mit Zitat

hi sina!
danke, dass du wieder geantwortet hast!
also ehrlich...ich finde, das reicht als "auslöser"! ist ja nicht die ursache oder der grund, aber oft sind es eben diese kleinigkeiten...der tropfen, der das fass zum überlaufen bringt.
ich rede jetzt kurz ein bisschen "gescheit daher"...ich schreib das nur im vorhinein, umklarzustellen, dass das nur reine theorie ist und ich selbst auch (noch) nicht ganz dazu im stande bin, es praktisch umzusetzen:
dass man, wenn man einmal aus dem gröbsten einer abhängigkeit raus ist, alles irgendwie nachholen will und es jedem zeigen will, ist klar. ist bei mir dasselbe. aber wichtig ist, daran zu denken, es anders anzugehen als vor einer sucht. mit deinem jetzigen tempo rennst du geradewegs ins burnout oder zum nächsten suchtmittel. ich hab das gefühl, du versuchst jetzt, alles auf einmal zu machen und gibst dafür 150%. niemand kann das auf dauer schaffen. und schon gar nicht ein mensch, der sowieso schon die last einer suchterkrankung mit sich trägt.
was würdest du sagen, wenn dir eine andere person erzählen würde, dass sie das alles auf einmal meistern will....?

ich denke mal, das ziel ist, sich selbst zu genügen und mit sich selbst klarzukommen. selbstliebe aufzubauen und selbstakzeptanz gegenüber der eigenen vergangenheit zu erreichen. gaaaanz blöder spruch: das braucht zeit! ich persönlich HASSE diesen spruch. er bringt nichts, tröstet nicht und hilft überhaupt nicht weiter.
aber er stimmt. auch, wenn du jetzt das gefühl hast, immer wieder zurückgeworfen zu werden und überhaupt nicht weiterzukommen: das stimmt nicht! in dir drinnen hat sich so einiges geändert. du hast pläne, ziele, eine familie...und du hast eine innere stärke aufgebaut, die du so schnell bei keinem anderen finden wirst.
leider bemerkt man diese veränderungen erst im nachhinein, wenn man sich schon definitiv verändert hat. währenddessen landet man immer wieder am nullpunkt und fühlt sich unzureichend und alles sinnlos.

nimm dir ein paar tage eine kleine auszeit...muss ja nichts großartiges sein, sondern nur ein bisschen, damit du wieder mal durchatmen kannst. stell mal für ein paar tage KEINE ansprüche an dich, sondern versuch einfach, deinen kopf etwas abzuschalten. nur um kraft zu sammeln.
auch wenn du schon so lange clean bist, steckst du ja immer noch in einer umbruchsphase, aufbauphase...
das muss sich alles erst richtig einspielen und du musst dein persönliches tempo erst finden. und das kannst du nur finden, wenn du dich auchmal verausgabst, so wie anscheinend jetzt. aber dazu uss man auch ruhepausen einlegen können.
das hat nichts mit versagen zu tun, das ist einfach eine art selbstfindungsprozess.

wie gesagt: das sind nur meine "weisen gedanken" dazu. bin ein bisschen in einer ähnlichen situation: bin seit ca 9 mon trocken und seitdem dabei, mich wieder in den alltag zu integrieren. habe m ein studium wieder aufgenommen und versuche, mein tempo, meine mitte, meinen "sinn im leben" zu finden.
mit sich selbst nüchtern auseinanderzusetzen und klarzukommen...sich einfach selber auszuhalten ist die schwierigste aufgabe, die ich je zu bewältigen hatte/habe.
bin selber am kämpfen, also ärger dich nicht über meine "guten ratschläge"...das sind nur meine gedanken dazu, die ich persönlich gerne in die praxis umsetzen würde(/werde?)

glg karo

ps: ich hoffe, ich habe da jetzt nicht zu viel von mir auf dich geschlossen. wenn ja, korrigier mich bitte!
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Animsaj
Anfänger


Anmeldungsdatum: 07.06.2009
Beiträge: 16

BeitragVerfasst am: 11. Jun 2009 22:17    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Sina,

also jetzt mal nur auf das bezogen was bei mir ankommt nach dem Lesen deiner zwei Messages hier :

wenn ich lese was Du so alles machst (studieren, arbeiten?, Kind versorgen, kranken Mann versorgen .. nebenher noch versuchen mit den eigenen Feelings klar zu kommen, und sich zusätzlich noch darum bemühen dass Du "nach außen" möglichst "normal" rüberkommst ..., und immer wieder "Verantwortung, Verantwortung, Verantwortung", um Dir und anderen zu beweisen dass Du wirklich so wärst was Du glaubst sein zu müssen ..., und möglicherweise noch additiv finanzielle Probleme (bezügl. deiner Bemerkung übers Bafög)

>>> Meine Güte , WAS für ein MEGA Programm Du fährst !

Und da fragst Du Dich ernsthaft wieso Du fühlst was Du fühlst ?

""""Ich leide an einer chronischen Depression, an einer posttraumatischen Belastungsstörung, an einer generalieierten Angststörung und an ADS"""".

UFF ... das is ja mal ein Krankheitsbild .. !


Wieso setzt Du Dich nich einfach mal ruhig hin und machst Dir erstmal bewusst wie emens stark Du bist !
Denn für mich ist jemand, der es zunächst mal überhaupt schafft clean zu werden und 6 Jahre zu bleiben, STARK ..., zusätzlich kommt dann ja noch dein Mammut- Programm, dass Du Dir auferlegt hast, dazu.

Und das zusammen genommen, zeugt definitiv von einem starkem Willen und vor allem, dass Du Dich auf dich selbst verlassen kannst ... dass Du das was Du Dir vornimmst, offensichtlich durchziehst(was EXTREM viel Wert ist! ... glaub mir das mal !).

Schau Dir DAS doch erstmal an und sag Dir : Wow, .. doch, das hab ich defintiv gut hingekriegt, bis hierher .., da muss ich mich doch echt jetzt selber mal loben.



Und als allererstes würde ich an Deiner Stelle versuchen diesen völlig absurden Gedanken zu begraben, so sein zu wollen, dass ich von anderen als "normal" anerkannt werden will !

Du bist doch als Ex-Junki genauso wenig oder viel normal wie un-normal wie der Rest der Menschheit ! Glaubst Du bei den "nicht-ex-Junkies" läuft real alles "normal" (also der "Norm entsprechend") ab, wie es für Dich nach außen hin den Anschein hat ?
KEINESWEGS ! .. bei den allermeisten Menschen is das ein oder andere "anders" als beim Rest, und bei denen ganz webigen wo wirklich alles "der Norm entsprechend" abläuft, is schon wieder insofern was faul, gerade weil sie so "norm-iert" sind (wie ferngesteuert).

Also wie gesagt : als erstes würde ich an deiner Stelle versuchen von dem Trip runterzukommen so sein zu wollen, dass andere mich als NORMAL ansehen ! Das nimmst schon mal ne Menge deines Drucks, den DU Dir machst, weg.

Und dann würde ich schauen wie genau diese Feelings sind, die dich dazu bringen anzunehmen es FEHLT Dir was !

Nochmal : Du schreibst
"Ich leide an einer chronischen Depression, an einer posttraumatischen Belastungsstörung, an einer generalieierten Angststörung und an ADS."

Da würde ich mal ganz der Reihe nach rangehen, also

1. was löst deine chronische Depression aus ?
ist es
a) die ständige Überlastung, und dem ungeheur großen Druck, dem Du dich aussetzt, oder hat es
b) was mit "verschobener Körper/Kopf-chemie" zu tun (weisst schon was ich meine .. also wenn sie körpereigene Rezeptoren nach langer Sucht nicht wieder ganz regenerieren)

Das würde ich erstmal abklären und dann weitersehen ...

Dann :

wie äußert sich ADS bei Dir konkret ? Is es "nur" eine Konzentrationsstörung oder fühlst Du ständige Unruhe ?

weiter :
woher kommt deine "generalisierte Angststörung" , wie äußert die sich konkret und was hast du bislang dahingehend unternommen ?

Geh eines nach dem anderen der Reihe nach durch .., streiche weg, was nich zutrifft, und für das was übrig bleibt, gibt es Lösungen ! Die muss man nur finden, und oft ist man da selbst nich dazu in der Lage, da man ja involviert ist !

Du schreibst es ja auch schon selbst : "Ich hab manchmal einfach keine Lust mehr zu kämpfen, mich dabei dennoch immer schlecht zu fühlen, Leistung zu bringen und dabei zu merken, dass es eigentlich meine Grenzen überschreitet- und dann darüber hinweg zu gehen. "

DU behandelst Dich schlecht, überforderst Dich ständig .. , verlangst dir irrsinnig viel ab, und wunderst dich nun weshalb es Dir zuviel wird !

Und dann dein Satz : "Vielleicht gibt es Leute, die einfach nicht zum Leben bestimmt sind? "

... is natürlich ne falsche völlig Schlussfolgerung, ... aber ich kann deine Gedankengänge nachvollziehen, wenn ich mir versuche deine Situation vorzustellen.


Fakt ist jedoch (und das weisst Du sicherlich sowieso) : wärst Du nicht "zum Leben bestimmt", dann wärst Du nicht am Leben, so einfach is das !

Jetzt gilt es herauszufinden was man machen kann, damit auch Du (wieder?) erkennst, dass es ne Menge Sinn und Spaß machen kann am Leben zu sein !

Echt, mir tut das sehr leid, dass Du gerade so nen endlos sinnfreies Gefühl mit Dir rumträgst .., und ich hoffe dass Du Dir deiner Stärke bewusst wirst, indem du betrachtest was Du schon alles geschafft hast bislang !
Und : nein, "normal" is das nich ..., es ist viel besser ! Wink

Von Herzen LIEBE Grüße an Dich ... und only the best vibrations and energie.
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Zauderer
Gold-User
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Anmeldungsdatum: 02.05.2009
Beiträge: 713

BeitragVerfasst am: 11. Jun 2009 22:29    Titel: Antworten mit Zitat

ZITAT:
" ... eine art Selektierung für angehende Engel ... "
ZITAT ENDE

... das ist auch genial ...


Zaudi
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Sina
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Anmeldungsdatum: 24.05.2009
Beiträge: 76

BeitragVerfasst am: 19. Jun 2009 07:08    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

so, jetzt hab ich lange gebraucht um zu antworten. Und auch momentan kann ich nicht viel mehr schreiben als ein paar zeilen. Nämlich, dass ich euch für eure verständnisvollen und lieben Antworten danke!
Wahrscheinlich hab ich so lange nichts geschrieben, weil ich ganz genau auf alles eingehen wollte und gedacht hab, ja, das kannst du heute abend machen. Dann wars aber immer so, dass irgend was passiert ist, entweder gings einem Freund nicht gut oder ich musste arbeiten oder, oder...
Jetzt sollte ich eigentlich gleich schon wieder zum Bus, aber ich wollte euch einfach sagen wie lieb ich das fand, was ihr geschrieben habt. Ich hab über viele Punkte nachdenken müssen. Zum Beispiel über den, ob es überhaupt " Normale" Menschen gibt. ´

Mehr heute abend oder die Tage, sorry Sad

Ganz liebe Grüße,
Sina
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docmorph1
Bronze-User
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Anmeldungsdatum: 21.02.2009
Beiträge: 42

BeitragVerfasst am: 22. Jun 2009 18:41    Titel: Hallo Sina Antworten mit Zitat

zuerst war ich etwas geschockt als ich deinen Eintrag gelesen habe. Ich möchte Dir in einer Sache recht geben. Ich war nach einer Langzeittherapie 6 Jahre clean. Habe mir in dieser Zeit sehr vieles aufgebaut und Schule gemacht, Familie gegründet und weiß der Himmel was noch......... Aber ich habe eines vergessen: An mich zu denken und mir meine Pausen zu gönnen und einfach ich selbst sein. Nach 6 Jahren bin ich rückfällig geworden und habe nun- kurz bevor ich alles verloren habe- wieder aufgehört mit der Shore. Du hast Recht, es bringt Dir und deinen Problemen keine Erleichterung. Anfangs, mag das sein, sicher, aber du hast vollkommen recht mit dem was du schreibst. Ich glaube das es Menschen auf dieser Welt gibt, die vollkommen anders sind als der Rest der Menschheit. Ich habe Sücjtige kennen gelernt, die sind so sensibel und haben eine derart gute Wahrnehmung, das man Angst kriegen könnte. Ich vermute, dein Problem ist einfach, das Dich gerade dein Hirn so f***t, das Du völlig verzweifelt bist. Kriegst du gedankt, für das was du jeden Tag leistest? Wenn nein, dann hol es Dir. Sag es. Ob derjenioge es hören will oder nicht.

Liebe Sina, ich kenne dich kaum. Nur das was ich von dir gelesen habe. Aber ich kann dir nur eines sagen: Es gibt immer einen Weg. Und ich, der dich bis vor 2 Stunden noch gar nicht gekannt habe, habe sehr lange über deine Zeilen nachgedacht. Wenn Du Lust hast schreib mir, Pn oder nicht völlig egal. Aber bei einem muss ich Conor recht geben: Es gibt keine Menschen, die nicht in der Lage sind zu leben. Ich glaube sonst hätte die Natur sie schon ausselektiert. Vielmehr glaube ich auch, das wir ganz besondere Menschen sind. Also wir Suchtis meine ich jetzt. Denn wenn mir das was um mich herum passiert nicht so weh tuen würde und mir alles egal wäre, dann bräuchte ich keine Substanzen in meine Adern jagen um diese dumpfe Gefühl wegzukriegen.

Alles was passiert hat seinen Sinn. Ich denke an dich.
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ulla79
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Anmeldungsdatum: 17.03.2009
Beiträge: 908

BeitragVerfasst am: 22. Jun 2009 19:22    Titel: Re: Hallo Sina Antworten mit Zitat

docmorph1 hat Folgendes geschrieben:
zuerst war ich etwas geschockt als ich deinen Eintrag gelesen habe. Ich möchte Dir in einer Sache recht geben. Ich war nach einer Langzeittherapie 6 Jahre clean. Habe mir in dieser Zeit sehr vieles aufgebaut und Schule gemacht, Familie gegründet und weiß der Himmel was noch......... Aber ich habe eines vergessen: An mich zu denken und mir meine Pausen zu gönnen und einfach ich selbst sein. Nach 6 Jahren bin ich rückfällig geworden und habe nun- kurz bevor ich alles verloren habe- wieder aufgehört mit der Shore. Du hast Recht, es bringt Dir und deinen Problemen keine Erleichterung. Anfangs, mag das sein, sicher, aber du hast vollkommen recht mit dem was du schreibst. Ich glaube das es Menschen auf dieser Welt gibt, die vollkommen anders sind als der Rest der Menschheit. Ich habe Sücjtige kennen gelernt, die sind so sensibel und haben eine derart gute Wahrnehmung, das man Angst kriegen könnte. Ich vermute, dein Problem ist einfach, das Dich gerade dein Hirn so f***t, das Du völlig verzweifelt bist. Kriegst du gedankt, für das was du jeden Tag leistest? Wenn nein, dann hol es Dir. Sag es. Ob derjenioge es hören will oder nicht.

Liebe Sina, ich kenne dich kaum. Nur das was ich von dir gelesen habe. Aber ich kann dir nur eines sagen: Es gibt immer einen Weg. Und ich, der dich bis vor 2 Stunden noch gar nicht gekannt habe, habe sehr lange über deine Zeilen nachgedacht. Wenn Du Lust hast schreib mir, Pn oder nicht völlig egal. Aber bei einem muss ich Conor recht geben: Es gibt keine Menschen, die nicht in der Lage sind zu leben. Ich glaube sonst hätte die Natur sie schon ausselektiert. Vielmehr glaube ich auch, das wir ganz besondere Menschen sind. Also wir Suchtis meine ich jetzt. Denn wenn mir das was um mich herum passiert nicht so weh tuen würde und mir alles egal wäre, dann bräuchte ich keine Substanzen in meine Adern jagen um diese dumpfe Gefühl wegzukriegen.

Alles was passiert hat seinen Sinn. Ich denke an dich.


Das war aber soooo schön geschrieben, dem kann ich mich nur anschließen!!! Mein Freund ist auch einer der so sensibel ist, dass er die kleinste Regung an mir merkt! Es ist eine tolle Eigenschaft, aber ich glaube, ihr habt damit ich viele Nachteile, leider!!! Aber nützt sie zum positiven!!! Ja, ihr seid besondere Menschen!! Mit ganz ganz viel Gefühl!!! Da könntet ihr in so mancher Hinsicht ein großes Vorbild sein!
Ich habe mir schon oft gedacht, dass vielleicht gerade dieses extrem gefühlvolle irgendwann mal euer Verhängnis war. Jeder hat mal Leid, Negatives erfahren und sei es das von bright oft erwähnte Urvertrauen! Manchen trifft das vielleicht nicht so, und sie reagieren gelassener, aber wer viel Gefühl hat, gibt, der fordert auch (vielleicht) unbewusst viel und wenn es dann nicht kommt, können manche eben damit schwerer umgehen, als weniger gefühlvolle!

LG Ulla
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Sina
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Bronze-User


Anmeldungsdatum: 24.05.2009
Beiträge: 76

BeitragVerfasst am: 25. Jun 2009 08:28    Titel: Antworten mit Zitat

Puh- wieder so viele liebe Antworten.
Und ich bin noch immer ausgenockt und schäm mich nicht adäquat antworten zu können. Da möchte man einesteils über die eigenen gefühle sprechen und man ist dankbar für jede Rückmeldung und andererseits verstummt man dann plötzlich. Kennt ihr sowas?

Momentan ist mein Kopf bis zum Rand gefüllt mit Abitur und Studium. Ich hab keine Chance aus diesem Kreislauf heraus zu kommen, weil ich vom letzten Jahr weiß, wie es mich umhaut wenn ich nicht meine Erfolge verzeichne. Ist auch wie eine Sucht, glaube ich- und ich brauch die regelmäßigen Kicks.

Um Weihnachten herum habe ich bemerkt, dass ich kaum mehr lebte und das Psychologiestudium für ein Semester auf Eis gelegt. Nur noch ein Studium+ Abitur. Aber mir gings nicht besser. Auch wenn ich mir meine Pausen gönnte nicht, weil dann immer das schlechte Gewissen kam.
Das Ende vom Lied war, dass ich wegen der nicht angemessen durchstudierten Psychologie in ein totales Loch fiel und richtig Suchtdruck bekam- für Monate. Dabei hab ich gute Ergebnisse in den anderen zwei Sachen verzeichnet, aber die waren plötzlich scheinbar ncihts mehr wert.

Die vernünftige Entscheidung ein wenig runter zu fahren hab ich als Versagen gedeutet.

In diesem Semester haben 2 meiner Freunde und Mitstudis aus Überforderung oder wegen psychischen Problemen fast ihr Studium abgebrochen und ich hab wie eine Löwin gekömpft die zurück zu holen. Das eine Mal erfolgreich, das andere weiß ich nicht nicht.
Für mich ist auch noch jedes Problem eines anderen mein eigenes. Es sind ja nicht nur die beiden...

Dabei wird es jetzt wieder richtig kritisch. Morgen ist Bioprüfung- die letzte das Abi betreffend. Hab meinen Schnitt auf 1,8 und kann ihn nur noch auf 1,6 verbessern oder eben auch nicht. Was solls? Die glatte 1 bis 1,3 hab ich eh aufgeben müssen, nachdem es mich im Frühjahr so zerbröselt hat.
Ich hab nur Angst, wenn ich das jetzt morgen nicht gut mach-
und ich konnte nicht lernen, nicht eine Stunde ! Sad Als wäre ich innerlich blockiert. Naja, ich hab Angst, was mir dann passiert- ich meine was ich mir selbst ohne es zu wollen psychisch dann antue, wenn meine Scheinwelt an einem erneuten Scheitern zerbricht.

Jedenfalls Crass- die sache kommt mir vor als hätte ich statt des H nur etwas anderes ersatzweise konsumiert. Aufmerksamkeit bekommen, gesehen werden, gelobt werden und Beschäftigung... Und wenns ist, dass ich meinen "Helfer" auslebe...

Ich glaube momentan ist nicht mehr sie Zeit für Ziele für mich. Damit bin ich äußerlich zwar erfogreich, renne aber innerlich gegen eine Wand.
Wir haben ein Seminar über Utopien in der FH.
Da denk ich gerade dran. Vielleicht sollte ich raus aus dem ganzen Müll der in meinem Kopf ist und mir eine Utopie ausmalen. Eine kleine, persönliche. Und ja, die hab ich auch glaube ich. Sie hat ganz viel mit dem zu tun, was ihr als Sensibilität beschrieben habt.
Ich glaube für mich wäre ein Weg nicht wieder in die Sucht zu fallen mich meinen wirklichen Interessen: Kunst, Schriftstellerei und Philosophie hinzugeben. Das zumindest hab ich durch meine Irrwege in den letzten Monaten herausgefunden.

Und was solls? Ein 1,8 Abi auf dem steht: Biologie: ungenügend ist crasy!
Sowas hat mehr Persönlichkeit als eines mit 1,6 und Bio 2, oder?
Also Wer kann mir dann morgen noch was?

Wenn ich nur selbst glauben könnte, was ich da schreib.
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ulla79
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Anmeldungsdatum: 17.03.2009
Beiträge: 908

BeitragVerfasst am: 25. Jun 2009 10:33    Titel: Antworten mit Zitat

Das ist wirklich egal, Hauptsache die du hast es geschafft! In ein paar Tagen kräht da kein Hahn mehr nach dem Ergebnis und du wirst sehen, ich sprech da aus eigener Erfahrung, was du jetzt noch als dein persönliches Ziel siehst und es dir verdammt wichtig ist, ist in ein paar Tagen egal. Wenn du dann bei deinem Studium bist! Also mach dir nicht zu viel Stress!
Aber ich drück dir die Daumen!!!!
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docmorph1
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Anmeldungsdatum: 21.02.2009
Beiträge: 42

BeitragVerfasst am: 25. Jun 2009 18:29    Titel: Hallo Sina Antworten mit Zitat

Hallo Sina,

so, jetzt müsste dein Abi rum sein und ich hoffe es hat alles so geklappt wie du es dir wünschst.
Setze dich nicht selber so unter Druck. 1,6 oder 1,8 wenn interessierts? Ich glaube das ist ein großer Teil deiner Persönlichkeit, das du zuviel nachdenkst und dich viel zu sehr unter Druck setzt.

Eines möchte ich dir noch kurz erzählen. Ich habe, am Anfang meines Rückfalls, der ganz harmlos mit Tramadol begann, meine Meisterprüfung in Elektrotechnik abgelegt. Ich war nach Bekanntgabe der Ergebnisse, der 3. beste aus Bayern ( habe da noch in München gewohnt). Danach habe ich mir eingebildet, ich muss noch ein Studium in BWL dranhängen und kann da genauso gut abschneiden. Hatte aber in der Zwischenzeit schon zwei Kinder in die Welt gesetzt und mich selbständig gemacht. Und was habe ich erreicht?
Ich war nach den 6 Semestern ( BA ) so hochdosiert mit Oxycodon und Shore, das ich die Prüfung mit einer beschissenen 3,1 im Schnitt gemacht habe.

Aber ich habe mich damit abgefunden. Was nützt es, einen so großen Anspruch an sich zu haben, und in anderen Teilen des Lebens kläglich zu versagen? Ich war meiner Frau in den letzten Jahren so ein schlechter Mann und meinen Kindern so ein schlechter Vater, das ich gar keine Zeit habe darüber nachzudenken, warum die Prüfungen in BWL so schlecht gelaufen sind.

Und ob Du es glaubst oder nicht. Wenn Du mich auf der Strasse oder sonst wo sehen würdest, du würdest im Traum nicht daran denken, das so jemand hoch Opiat abhängig ist und mega Scheiße an der Backe hat.

Deshalb: Kopf hoch - auch wenn der Hals dreckig ist Smile

Ich denk an dich.

Doc
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Sina
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Anmeldungsdatum: 24.05.2009
Beiträge: 76

BeitragVerfasst am: 25. Jun 2009 19:19    Titel: Antworten mit Zitat

Danke für deine Antwort.
Mir macht Deine Geschichte Angst. Ich habe bis jetzt geglaubt, dass mir die Sucht nichts mehr anhaben kann. Leute die über 6 Jahre clean waren kannte ich nicht. Darum auch niemanden, der nach dieser Zeit wieder angefangen hat. Du hast so Recht mit allem was Du schreibst...
Zitat:
Danach habe ich mir eingebildet, ich muss noch ein Studium in BWL dranhängen und kann da genauso gut abschneiden

Das hab ich auch geglaubt...
Es war so ein schönes Gefühl als einzige die Ausbildung um ein Jahr verkürzt zu haben und noch zusätzlich die FH Reife Prüfung bestanden zu haben. Mit sehr gutem Einserschnitt.
Ich hab auch geglaubt es geht so weiter. Aber das wird es nicht. Es geht jetzt ums Leben lernen.
Wie Du habe auch ich Famillie. Einen Mann und eine kleine Tochter. Ich bin oft eine gute aber leider auch ebenso oft eine schlechte Mutter.
Was ist es, das wirklich bleibt?
Es sind doch letztlich unsere Kinder. Nicht Noten, nicht Anerkennung auch nicht soziale Sicherheit oder Geld.

Meine Prüfung ist morgen (Freitag) und ich zwinge mich nun nur noch das einfach einmal durch zu lesen. Aber nur das was mich interessiert. Und dann wecke ich meine Familie, die nun schon seit 2 Stunden schläft und ess was zu Abend mit ihnen. Vielleicht lese ich statt Bio heut abend lieber die Geschichten von Petterson und findus und das nicht allein.

Danke ( )
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