Ist Sucht eine Krankheit?

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Ist Sucht eine Krankheit?
Ja
78%
 78%  [ 22 ]
Nein
21%
 21%  [ 6 ]
Stimmen insgesamt : 28

Autor Nachricht
Suchtmittel.de Team
Silber-User
Silber-User


Anmeldungsdatum: 08.03.2006
Beiträge: 161

BeitragVerfasst am: 11. Jan 2010 01:43    Titel: Ist Sucht eine Krankheit? Antworten mit Zitat

Liebe User,

in den letzten Tagen kam es immer wieder zu Diskussionen, ob es sich bei einer (psychischen) Sucht um eine Krankheit handelt. Da diese Diskussionen immer in anderen Themen geführt wurden, möchten wir euch hiermit Raum bieten, dieses Thema ausführlich zu diskutieren.

Generell bitten wir euch beim Thema zu bleiben. Solltet ihr durch ein bestimmtes Thema inspiriert werden, über etwas anderes schreiben zu wollen, dann eröffnet bitte einfach ein Thema dazu. Ihr könnt dann gerne in dem anderen Thread auf euer neu eröffnetes Thema verweisen.

Viele Grüße und viel Spaß beim Diskutieren,
das Suchtmittel.de-Team
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ROTMIL4N
Silber-User
Silber-User


Anmeldungsdatum: 06.01.2010
Beiträge: 152

BeitragVerfasst am: 11. Jan 2010 12:16    Titel: ja klar Antworten mit Zitat

mhm, stimmt, oft wird aus einem "Thema" eine derart konfuse Diskussion, das man beim lesen immer wieder auf die Startseite gehen muß um zu sehen um was es eigentlich ging. tx
Cool
und nun hierzu:

JA - Sucht ist eine Krankheit, wird oft auch Suchtkrankheit genannt !

das ist eine von unzähligen Krankheiten. und man bedenke im Gegensatz dazu
es gibts nur [ color=red:337646e302] -Eine Gesundheit-
!

✰✰✰
cya
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drofxo
Gold-User
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Anmeldungsdatum: 02.06.2009
Beiträge: 424

BeitragVerfasst am: 11. Jan 2010 13:39    Titel: Antworten mit Zitat

Natürlich ist die psychische Sucht eine Krankheit man kann eigentlich nur unterscheiden wie weit die Sucht-Krankheit fortgeschritten ist.

schwer zu sagen ab wann eine "Heilung" reine "Willenssache" ist bzw. ab wann eine professionelle Hilfe unbedingt notwendig wird.

ist wie bei anderen Krankheiten auch ist der Verlauf schon länger fortgeschritten müßen auch die Maßnahmen dementsprechend "verschärft" werden.

weiterhin muß man bedenken das die Psyche eine sehr komplexe Angelegenheit ist wo es ein großer Fehler ist alle über "einen Kamm" zu scheren.

bei der Formulierung mit der psychischen Sucht stellt sich natürlich die Frage, wenn die Abhängigkeit nicht mehr "nur"psychisch ist, ist sie dann soweit fortgeschritten das man von einer "schweren Sucht" sprechen sollte...

kann man aber auch nicht pauschal sagen dass jemand der bereits körperliche Entzugserscheinungen hat mehr süchtig ist als der mit der Koks-Kopf Geschichte..!

LG
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ulla79
Gold-User
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Anmeldungsdatum: 17.03.2009
Beiträge: 908

BeitragVerfasst am: 11. Jan 2010 13:54    Titel: Antworten mit Zitat

Ja, Sucht ist eine Krankheit!
Es ist nicht so, dass der Konsum von Drogen die Krankheit ist, sondern die Krankheit steckt in der Ursache, warum viele Drogen nehmen!
Klar, oft beginnt es aus Interesse, Spaß usw. Einige kommen dann davon ganz leicht wieder los, andere bleiben hängen. Oft wird behauptet, das hat was mit Willen, Denken, Intelligenz usw. zu tun. Dem ist aber nicht so! Denn es trifft alle Menschen, egal wie „schlau“ oder „dumm“ sie sind. Diejenige, die an den Drogen hängen bleiben, haben durch die Drogen etwas erfahren, was sie bisher noch nicht kannten. Ein Gefühl usw., häufig, gerade bei Heroinabhängigen das Gefühl das mit Urvertrauen zusammen hängt. Diese Menschen leiden an einem Mangel, an Gefühl, Geborgenheit usw. Oft kommt dieser Mangel aufgrund von Traumatisierungen, häufig in früher Kindheit. Und diesen Mangel = diese Krankheit versuchen sie zu heilen. Die Drogen sind sozusagen ihre Medizin. Nur oft kennen die Betroffenen gar nicht ihren Mangel. Diesen herauszufinden ist schwer und tut wahrscheinlich auch sehr weh. Kann dieser Mangel behoben werden oder zumindest daran gearbeitet werden, wird auch das Verlangen nach den Drogen, weil man im besten Fall in der Lage ist, mit den Gefühlen ,Enttäuschungen usw. anders umzugehen.
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M3V4L0T1
Silber-User
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Anmeldungsdatum: 17.08.2009
Beiträge: 296

BeitragVerfasst am: 11. Jan 2010 14:44    Titel: Antworten mit Zitat

Obwohl es die WHO-Definition von Sucht als Krankheit gibt, lehnen einige Member hier, diese Definition ab.

Mich würde in diesem Zusammenhang sehen, als was speziell Jana und Krieger Sucht dann sehen? Als "dumme" Angewohnheit? Als Ritual? Als Zeichen mangelnder Intelligenz und/oder Willen?

Ob nun Sucht -als Krankheit oder nicht- selbst verschuldet ist, kann man mMn nicht allgemeingültig festlegen. Es gibt Meinungen, die sagen, die Sucht existierte bereits vor der Stoffeinnahme, als Suche nach etwas, als Sehnsucht? Diese Sehnsucht, ist die nun bei einigen Menschen aufgrund fehlender Neurotransmitter vorhanden? Oder dient diese Erklärung nur als Ausrede für Süchtige, um ihr eigenes Versagen von sich wegzuschieben?

Ich selbst möchte mich an -BEIDEN- der Diskussion nicht beteiligen, ich weiß, worin es endet :Wink:
Beziehungsweise wird der Diskussionsverlauf sehr vorhersehbar sein.

Meine Worte sollen nur als Gedankenanstoß wahrgenommen werden.

Grüße MEvaloti
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Jana
Platin-User
Platin-User


Anmeldungsdatum: 02.10.2007
Beiträge: 1470

BeitragVerfasst am: 11. Jan 2010 17:50    Titel: Antworten mit Zitat

Sucht ist bestenfalls eine Charaktereigenschaft. Nichts weiter, ein schwacher Wille, eine falsche Denkweise, Ahnungslosigkeit und Hypochondrie, denn es gibt ja eben das schöne und einfache Wort "Suchtkrankheit". Mir persönlich können die Leute erzählen, was sie wollen, sollen sie's von mir aus Krankheit nennen, es ist dann aber eine, die man selber heilen kann. Nämlich durch Abstinenz. Nenne mir einen Krebs-Kranken, der für seine Krankheit eine Spritze in die Hand nehmen, und sich die Nadel in den Arm stecken muss. Die Leute denken einfach nicht weiter nach, denn sie sind feige und faul. Die Ausrede "Krankheit" würde ja bei 90% von euch locker funktionieren.

@Ulla79: Ich sage es zum tausendsten Male: Wenn es allgemeingültig wäre, ich spreche da von dieser schwachsinnigen Selbstmedikations-these, dass Drogenkranke ihre Vergangenheit oder ihre Traumatisierungen los werden wollen, wäre ich die größte Drogen-Schlampe überhaupt. Mir würden prompt tausend Sachen einfallen, die ich vergessen oder wegblenden will, aber dafür nehme ich keine Drogen, sondern suche dafür Lösungen, die auch in der Realität Wirkung zeigen. In eine Scheinwelt fliehen ist eben die Sichtweise eines Feiglings.
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marisa85
Silber-User
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Anmeldungsdatum: 13.12.2009
Beiträge: 106

BeitragVerfasst am: 11. Jan 2010 18:08    Titel: Antworten mit Zitat

Also ich stimme Ulla79 voll und ganz zu. Hat man sich mal genauer mit dem Thema befasst, kann man in Fachbüchern lesen, dass Sucht eine Krankheit ist und immer gewisse Ursachen hat.
Natürlich gibt es Menschen, die mit ihren Traumatisierungen o.ä. anders umgehen, aber es gibt verschiedene Menschen. Die einen sind so, die anderen so, man kann nicht alles in einen Topf werfen. Die einen versuchen sich selbst zu "heilen", weil es ihnen vielleicht peinlich ist, zum Arzt/Therapeuten zu gehen, die anderen haben damit kein Problem und gehen so damit um.
Aber das wird eh immer jeder anders sehen und es wird immer Leute geben, die gewisse Tatsachen als Ausrede betiteln und einfach mal als Willensschwäche, Feigheit oder was auch immer abtun. Leider...
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Jana
Platin-User
Platin-User


Anmeldungsdatum: 02.10.2007
Beiträge: 1470

BeitragVerfasst am: 11. Jan 2010 18:18    Titel: Antworten mit Zitat

Dass Ratten auf dem Papier Nagetiere von bestimmter Körpergröße, von bestimmten Verhaltensweisen und bestimmten Nahrungsspektren sind, ist auch eine Tatsache, in der Praxis behandeln wir sie aber zurecht als Schädlinge, als Parasiten, und wir töten sie.

Berechtigterweise hält der ehrgeizige, sich aufopfernde und hart arbeitende Mensch, der etwas für die Gesellschaft tut, auch den feigen, faulen Junky für einen feigen und faulen Menschen, der einfach nicht mit seinem Leben klar kommt. "Krank" hin oder her. Er hat an seinem Schicksal die alleinige Schuld. Ein Krebskranker oder ein Parkinsonkranker hat das nicht. Steht irgendwo vorgefertigt, wie man Politik zu betreiben hat? Nein. Es steht irgendwo, was man darf, und was man nicht darf, wie man es aber umsetzt, ist den Politikern überlassen. Und mir ist es selbst überlassen, ob ich einen heruntergekommenen, dreckigen obdachlosen Junky als armes, niedliches, krankes Ding ansehe, und mein Selbstwertgefühl versuche zu steigeren, in dem ich ihn furchtbar lieb habe, oder ob ich ihn als gesellschaftlichen Abschaum und als Mensch von weniger Leistungsfähigkeit und Lebensqualität sehe. Dazwischen gibt es immer Kompromisslösungen.

Es gibt immer Dinge, die wir als Tatsachen feststellen, es geht aber um den Umgang damit. Nur eine niedere Intelligenz denkt nicht selber und frisst aufgeschriebenes Wissen stumpf in sich hinein.
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veilchenfee
Foren-Guru
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Anmeldungsdatum: 18.12.2009
Beiträge: 4066

BeitragVerfasst am: 11. Jan 2010 18:26    Titel: Antworten mit Zitat

@ Jana:
Durch Abstinenz wird eine Sucht leider bei den allerwenigsten geheilt. Höchstens in den Hintergrund gedrängt. Und wenn eine Heilung erfolgt, dann zieht sich dieser Prozess über einen seeehr langen Zeitraum. Wird jemand mit 50 abstinent, kann es gut sein, dass erst mit Beginn des Rentenalters in seinem Kopf Ruhe einkehrt.

Man kann natürlich selbst zur Genesung beitragen, indem man seinen Kopf mit anderen Dingen füllt, so dass für Suchtgedanken weniger Platz bleibt. Manche Menschen haben aber leider Schwierigkeiten, sich für irgendwas zu interessieren. Da wird es dann kompliziert.
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Sienna
Platin-User
Platin-User


Anmeldungsdatum: 31.08.2009
Beiträge: 1986

BeitragVerfasst am: 11. Jan 2010 18:55    Titel: Antworten mit Zitat

Da wir dieses Thema schon lang und breit in dem anderen Thread diskutiert haben und ich meiner Meinung nach auch bereits meinen Standpunkt dazu deutlich genannt habe, nehm ich an dieser Diskussion nicht mehr teil - es wird eh zu nichts führen, da Jana auch eine festgefahrene Meinung hat und wir am Ende noch vom eigentlichen Thema vollkommen abweichen. Wenn man nicht bereit ist, von seiner Meinung wenigstens ein Stück abzuweichen, ist meines Erachtens keine vernünftige Diskussion möglich.
Deshalb schreib ich als Antwort nur ein schlichtes Ja, Sucht ist eine Krankheit. Kann den Anderen (Jana ausgenommen Wink) in ihren erwähnten Argumenten nur zustimmen.
Übrigens hätte das Suchtmittel-Team den Thread, in dem schon darüber diskutiert wurde, nicht ganz schließen müssen. Es hätte doch gereicht, wenn man nur den Teil, wo die Diskussion völlig abgedriftet ist, gelöscht hätte.
LG Smile
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marisa85
Silber-User
Silber-User


Anmeldungsdatum: 13.12.2009
Beiträge: 106

BeitragVerfasst am: 11. Jan 2010 19:15    Titel: Antworten mit Zitat

Jana hat Folgendes geschrieben:
Und mir ist es selbst überlassen, ob ich einen heruntergekommenen, dreckigen obdachlosen Junky als armes, niedliches, krankes Ding ansehe, und mein Selbstwertgefühl versuche zu steigeren, in dem ich ihn furchtbar lieb habe, oder ob ich ihn als gesellschaftlichen Abschaum und als Mensch von weniger Leistungsfähigkeit und Lebensqualität sehe. Dazwischen gibt es immer Kompromisslösungen.


Richtig, es ist dir selbst überlassen. Aber es zeugt von wenig Charakter, wenn man Menschen als Abschaum ansieht, nur weil sie anders sind als der Großteil der Gesellschaft es erwartet.
Natürlich kann jeder seine eigene Meinung dazu haben, man sollte aber auch mal darüber nachdenken, ob man nicht vielleicht, eventuell doch falsch liegenh könnte mit seiner Meinung. Doch auch dazu gehört Charakter, den viele Menschen nicht mehr haben. Und interessanterweise sind es oft die "Normalen".

Jana hat Folgendes geschrieben:
Nur eine niedere Intelligenz denkt nicht selber und frisst aufgeschriebenes Wissen stumpf in sich hinein.


Woher willst du so genau wissen, dass das gelesene stumpf in sich reingefressen wurde?
Ich kann für mich sagen, dass ich es nicht nur gelesen hab, sondern auch selbst gesehen und mitbekommen hab an anderen. Sei es an Mitpatienten oder einigen Bekannten. Weil ich mich damit befasst hab (und auch muss) und nicht einfach nur gelesen habe. Wenn ich etwas lese, hinterfrage ich die ganze Geschichte erstmal und bilde mir dann ein Urteil, so auch bei diesem Thema.

Aber, wie Sienna schon sagt, wenn jemand eine so festgefahrene Meinung hat, bringts nichts, denjenigen umzustimmen oder zumindest dazu zu bringen, seine Meinung zu überdenken. Obwohl auch das zu einem starken Charakter gehören sollte...nämlich mal eigene Fehler einzugestehen.

LG Marisa
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ulla79
Gold-User
Gold-User


Anmeldungsdatum: 17.03.2009
Beiträge: 908

BeitragVerfasst am: 11. Jan 2010 19:27    Titel: Antworten mit Zitat

Jana hat Folgendes geschrieben:
Und mir ist es selbst überlassen, ob ich einen heruntergekommenen, dreckigen obdachlosen Junky als armes, niedliches, krankes Ding ansehe, und mein Selbstwertgefühl versuche zu steigeren, in dem ich ihn furchtbar lieb habe, oder ob ich ihn als gesellschaftlichen Abschaum und als Mensch von weniger Leistungsfähigkeit und Lebensqualität sehe. Dazwischen gibt es immer Kompromisslösungen

.


Also, ich finde es schrecklich besser gesagt, mir fehlen die Worte, man kann doch nicht einen Menschen, weil er süchtig ist als Abschaum bezeichnen Exclamation Exclamation

Tut mir leid, aber das kann ich überhaupt nicht verstehen Evil or Very Mad

Ich nehme mal an, du bist auch schon vielen Menschen begegnet die abhägnig waren und du hast im Traum nicht daran gedacht, dass sie es waren! Das sieht man einem doch nicht gleich an! Von denen du sprichst, sind doch nichts anderes als ein TV-Klischee. Weißt du, dass tut einfach weh, wenn man so was lesen muss….
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veilchenfee
Foren-Guru
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Anmeldungsdatum: 18.12.2009
Beiträge: 4066

BeitragVerfasst am: 11. Jan 2010 19:40    Titel: Antworten mit Zitat

Ich würde die Diskussionen locker sehen in dem Sinn, dass jeder Teilnehmer die Gelegenheit erhält, sich auch mit konträren Ansichten auseinanderzusetzen. Es gibt doch nix Öderes als eine Diskussion, bei der alle der gleichen Meinung sind! Ich habe kein Problem mit anderen, vielleicht schockierenden Ansichten.

Solange wir uns gegenseitig die Bälle zuwerfen und nicht dauernd beleidigt sind, wenn unser Gegenüber sich nicht überzeugen lässt, macht die Diskussion Sinn.

Keinen Sinn machen meiner Meinung nach Beiträge, wie sie gegen Ende in dem Thread "Substi-Arzt begeht Selbstmord" zu lesen waren. Endlose Zitate von Zitaten von Zitaten ... Das liest doch kein Mensch und so machts keinen Spaß.
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Sienna
Platin-User
Platin-User


Anmeldungsdatum: 31.08.2009
Beiträge: 1986

BeitragVerfasst am: 11. Jan 2010 19:52    Titel: Antworten mit Zitat

veilchenfee hat Folgendes geschrieben:
Ich würde die Diskussionen locker sehen in dem Sinn, dass jeder Teilnehmer die Gelegenheit erhält, sich auch mit konträren Ansichten auseinanderzusetzen. Es gibt doch nix Öderes als eine Diskussion, bei der alle der gleichen Meinung sind! Ich habe kein Problem mit anderen, vielleicht schockierenden Ansichten.

Solange wir uns gegenseitig die Bälle zuwerfen und nicht dauernd beleidigt sind, wenn unser Gegenüber sich nicht überzeugen lässt, macht die Diskussion Sinn.

Keinen Sinn machen meiner Meinung nach Beiträge, wie sie gegen Ende in dem Thread "Substi-Arzt begeht Selbstmord" zu lesen waren. Endlose Zitate von Zitaten von Zitaten ... Das liest doch kein Mensch und so machts keinen Spaß.


Ja aber es führt zu nichts wenn der andere eh nur widerspricht und dann die eine Meinung der anderen gegenüber steht und nichts mehr weiter geht.
Lange Beiträge lassen sich aber leider nur mit Zitaten beantworten, kein mensch kann sich alles merken. Ich bin selbst kein Freund von Zitaten, aber anders gehts oft nicht
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veilchenfee
Foren-Guru
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Anmeldungsdatum: 18.12.2009
Beiträge: 4066

BeitragVerfasst am: 11. Jan 2010 20:05    Titel: Antworten mit Zitat

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Soll man Krankheit überhaupt nach Körper und Kopf trennen? Es gibt schließlich auch den Ansatz der ganzheitlichen Medizin, wonach der kranke Mensch in umfassenden Zusammenhängen betrachtet und behandelt wird.
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