Hilfe hat ich wirklich eine drogeninduzierte psychose

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totalamende
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Anmeldungsdatum: 20.01.2010
Beiträge: 22

BeitragVerfasst am: 20. Jan 2010 20:36    Titel: Hilfe hat ich wirklich eine drogeninduzierte psychose Antworten mit Zitat

Hallo mein Name ist Michael

Ich habe ein riesen Problem und ich hoffe dass mir hier geholfen werden kann.
Ok dies alles ist eine sehr sehr lange Geschichte
Ich fang einfach mal ganz am Anfang an
Also ich fange bei dem Tag zu erzählen an der mein Leben total verändert und zerstört hat

Also eines Abends hab ich mich mit nen Kumpel zusammengehockt um Shisha zu rauchen,
dies war so ungefähr Mitte Juni oder so
Die Shisha ist schon seit längerer Zeit nicht mehr gereinigt worden muss ich dazu sagen
In der Shisha befand sich ganz normaler Tabak und noch ein wenig Cannabis
So mir rauchten so gemütlich dahin und waren nach einiger Zeit dann auch schon ziemlich sehr benebelt vom dem Zeug was drin war
Wir waren beide lustig drauf und wollten dann aufhören zu rauchen und uns nen Film reinziehen
Ok dann kam der fatale Unfall ich dachte mir ich lass mal den coolen raushängen und zieh noch einmal ganz kräftig am Schlauch der Pfeife
Ok ich holte dann tief Luft und zog wie ein verrückter am Schlauch an
Ich zog und zog und auf einmal kam ein Stück aus dem Schlauch heraus und blieb in meinen hals stecken
Ich habe keine Ahnung was das war aber mir kam es irgendwie spitzig vor
Ich bekam fast garkeine Luft mehr hechelte so vor mich hin und steckte mir den Finger in der hoffnung dass dieses Teil aus meinen Hals wieder rauskommt
aber es blieb drin stecken und ich erstickte fast daran
naja irgendwann bekam ich dann wieder Luft und es kratze nur noch kräftig im hals
Ok ich hatte den Shock meines Lebens und hatte einfach panische Angst was das nur gewesen sein könnte hatte Angst dass es irgendwas giftiges gewesen sein könnte oder so
Ok ne nacht drüber geschlafen und am nächsten Tag naja die nächsten ein bis zwei Wochen ungefähr blieb dieses Kratzen im hals immer noch da und ging auch nicht weg
nach dann ca. zwei wochen war ich bei meiner Freundin wir guckten fernsehen und auf einmal war ich total lichtempfindlich und geräuschempfindlich gegenüber dem fernseher ich konnte einfach nicht ruhig dahocken und fernseh schauen
ich flüchtete aufs die toilette und brauchte einfach meine ruhe
ok die empfindlichkeit dauerte so ca. eine woche an
Dann wurde es besser aber ich fühlte mich irgendwie total kaputt immer noch
Ich war nicht bei Bewusstsein und meine ganze Wahrnehmung war getrübt und ich hatte ein totales Entfremdungsgefühl gegenüber meiner Umwelt und meinen Körper
naja ich ging zum Arzt und sagte ich habe angst ein Gehirnhautentzündung zu haben und so
naja er meinte eher dass ich ein stoffwechselstörung im Gehirn habe wegen der Panikattacke des Cannabisrausches (Ich stellte mir bevor ich mich verschluckt hatte vor dass kleine Spinnen in meinen hals kriechen)
Ok wieder ab nach hause aber ich war immer noch total fertig
dann ein monat später so ungefähr zwei bis drei monate nach dem Vorfall bekam ich plötzlich stark stechenden Kopfschmerz welcher immer an der gleichen Stelle war und mein ganze Kopfhaut hat gekribbelt ganz stark
Das stechen war unerträglich
ich hatte den hausarzt gewechselt weil mich mein alter meiner meinung nach nicht ernst genommen hat naja zur beruhigung bekam ich von meiner anderen ärztin dann antidepressiva verschrieben welche nicht gerade gut halfen
Dieses starke stechen im Kopf und dieses kribbeln machten mir totale Angst naja meine hausärztin überwies mich zum neurologen dort wurde ein EEG gemacht welches ohne Befund blieb alles war soweit perfekt
sie sagt es sei eine cannabisinduzierter psychoseähnlicher zustand und deswegen verschrieb sie mir dann neuroleptika namens zyprexa welchen ich dann zwei monate genommen hab ca.
mein zustand besserte sich leicht dass stechen war komplett weg aber mein bewusstsein war noch sehr getrübt und ich stand total neben mir
ich hatte einfach einfach so angst dass es eine gehirnhautentzündung ist und deswegen überwies meine neurologin mich zu einen radiologen wor ich vor kurzen erst mal war
dort wurde eine computertomographie von meinem schädel gemacht
der doktor sagte dass bei mir alles perfekt seie und keine schäden zu sehen sind
ich war beruhigt und siehe da am nächsten Tag war ich ein bisschen mehr bei Bewusstsein
weil ich die klarheit hatte dass ich keine Schäden davon getragen habe
Naja heute fühle ich mich immer noch total kaputt und bin schnell überfordert und bin einfach nicht mehr der alte
Ich wollte von euch wissen ob es eine Gehirnhautentzündung gewesen sein könnte durch das verschlucken eines Fremdteiles vom Sisha-Schlauch ob dies möglich ist einfach
Ich bin einfach seit diesen Vorfall total zurückgezogen geworden und hab zu nichts mehr lust und achte nun sehr auf meine Gesundheit
Bitte bitte helft mir mir wäre euer Rat sehr sehr wichtig
Ich weiß einfach nicht wie mein Leben weitergehen soll
Mir kommt es auch so vor als ob ich auf einen Auge leicht schielen würde
Und deshalb habe ich noch mehr Angst dass dies vielleicht Folgen einer Gehirnhautentzündung sein könnten
Ich habe solche Angst dass es eine Meningitis war und diese unbehandelt blieb und jetzt diese folgenschweren Schäden angerichtet hat
Oder kanns einfach sein dass ich dieses traumatische Erlebnis unter Einfluss der Droge bis heute nicht verarbeitet habe?
Bitte helft mir
Im Moment ist die Empfehlung vom Neurologen eine Psychotherapie und eben Tabletten noch nehmen was sagt ihr dazu?

War es eine Gehirnhautentzündung oder eine drogeninduzierter Psychoseähnlicher Zustand mit diesen Missempfindungen im Kopf?

Bitte Bitte euer Rat ist mir sehr wichtig

Danke im Vorraus

Gruß Michi
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veilchenfee
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Anmeldungsdatum: 18.12.2009
Beiträge: 4057

BeitragVerfasst am: 20. Jan 2010 22:30    Titel: Antworten mit Zitat

Lieber Michi,

vergiss die Meningitis!

ich hatte ein totales Entfremdungsgefühl gegenüber meiner Umwelt und meinen Körper naja ich ging zum Arzt und sagte ich habe angst ein Gehirnhautentzündung zu haben und so

Das kenne ich gut, was Du da durchmachst. Bei mir wurde dieser Zustand durch eine Injektion beim Zahnarzt ausgelöst. Lächerlich eigentlich. Bei Dir war der Auslöser wohl das Teil aus der Wasserpfeife. Der Zustand hielt bei mir ein 3/4 Jahr an und war sehr beängstigend. Hatte nach monatelangem "Leiden" ein Schädel-MRT machen lassen. Nachdem mir gesagt wurde, dass alles in Ordnung ist, ging es mir schlagartig besser.

Vollständig erholt habe ich mich nicht. Das ist jetzt einige Jahre her und im Alltag bin ich zu 96% beschwerdefrei. Doch dann und wann habe ich eine Panikattacke, völlig unerwartet und in ganz banalen Situationen. Und das Entfremdungsgefühl kehrt zurück, wenn auch nur für kurze Zeit.

Das Ganze nennt man Konversionsstörung, was ein modernes Wort für Hysterie ist. Ich war auch ein paar Mal beim Psycho-Doc, das hat allerdings nichts gebracht. Medikamente wurden mir nicht verschrieben, ich hätte auch keine gewollt. Ich muss schließlich arbeiten. Ob Du eine Psychotherapie machen solltest kann ich nicht einschätzen, weil ich Dich nicht persönlich kenne. Aber warum eigentlich nicht?

Ich wünsche Dir, dass Du diesen "Mist" bald wieder los wirst. Dein Leben ist keineswegs zerstört. Ich habe während dieser Zeit keinen Tag gefehlt auf Arbeit und war voll einsatzfähig. Mit vermehrter Anstrengung natürlich.

Versuche, die Ängste bezüglich einer körperlichen Erkrankung zu ignorieren. Versuche Gelassenheit zu erlangen nach dem Motto: Es sticht mir im Gehirn, na und, wenn mich das jetzt umbringt, dann ist es halt so. Schicksal. Wenn du Dich auf scheinbare körperliche Krankheiten fixierst, bist Du bald ein Wrack.

Grüße!
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totalamende
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Anmeldungsdatum: 20.01.2010
Beiträge: 22

BeitragVerfasst am: 20. Jan 2010 22:37    Titel: Antworten mit Zitat

ah konversionstörung nennt man das krasse sache dass das alles so lange anhalten kann das versteh ich alles ned

also ich werde eine therapie machen weil ich merke dass es mir gut tut mir jemanden über alles zu reden dass brauche ich einfach

naja die entzündung vergess ich mal einfach

aber danke dass du mir schreibst mir is des echt alles sehr wichtig

hilfst mir echt sehr
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hexy
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Anmeldungsdatum: 25.12.2009
Beiträge: 58

BeitragVerfasst am: 21. Jan 2010 12:25    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Michi!
Also ich kann dir zwar nicht sagen an was du leidest aber ich kann dir schonmal sagen das du ganz sicher nicht an einer Gehirnhautentzündung leidest.Denn eine Meningitis hatte mein Sohn mit 4 Jahren und die hat andere Symptome.Du könntest deinen Kopf nicht mehr nach unten beugen können und du hättest um die 40 Grad Fieber alles sähe in erster Linie so aus als hättest du eine tierische Grippe so jedenfalls fing das damals bei ihm an.Also kann ich dich in dieser Hinsicht vielleicht schonmal etwas beruhiegen.L.G.Hexy Wink
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totalamende
Bronze-User
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Anmeldungsdatum: 20.01.2010
Beiträge: 22

BeitragVerfasst am: 21. Jan 2010 13:18    Titel: Antworten mit Zitat

ok ich hoffe du hast recht weil ich habe nämlich solche angst

aber durch ein stückchen im schlauch das man verschluckt das kann doch ned sein oder
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hexy
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Anmeldungsdatum: 25.12.2009
Beiträge: 58

BeitragVerfasst am: 21. Jan 2010 13:26    Titel: Antworten mit Zitat

Was du natürlich noch machen kannst,mal zu einem Lungenarzt gehen und deine Lunge Röntgen lassen.Ich weiß noch das mein Sohn sich mal an einer Erdnuß verschluckt hat und die ist an der Lunge festgewachsen,das resultat war,das der Körper auch mit Fieber reagierte und es beim Husten ganz doll gepfiffen hat.Hmm,wäre auch noch ein Vorschlag.Mensch,wünsche dir viel Glück und mach dich nicht so fertig,drück dir die Daumen das sich alles bald aufklären wird.L.G.Hexy Wink
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totalamende
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Anmeldungsdatum: 20.01.2010
Beiträge: 22

BeitragVerfasst am: 21. Jan 2010 13:47    Titel: Antworten mit Zitat

hm pfeifen tut bei mir nix oder so und weh tut mir im moment auch nix mehr

bin einfach total lustlos und gefühlsarm und mein körper kommt mir fremd vor

danke dass du mir auf meine fragen antwortest des hilft mir wirklich sehr
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hexy
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Anmeldungsdatum: 25.12.2009
Beiträge: 58

BeitragVerfasst am: 21. Jan 2010 14:00    Titel: Antworten mit Zitat

Hi Michi ich bins nochmal kurz!
Na gut aber dann klingt da wirklich eher nach einem Drogeninduzierten psychoseähnlichen Zustand und auf keinen Fall nach einer Meningitis! Ich würde dann aber nochmal zu einem Psychologen gehen und mir ein anderes Mittel speziell dafür geben lassen und auch sagen das die bisheriegen Medis nix gebracht haben.Na ja is ja nur ein Rat denk mal drüber nach!Kopf hoch!
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totalamende
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Anmeldungsdatum: 20.01.2010
Beiträge: 22

BeitragVerfasst am: 21. Jan 2010 14:40    Titel: Antworten mit Zitat

ja mache auf jeden fall eine therapie

achja nächsten montag hab ich n termin bei ner spezialklinik für psychosomatische erkrankungen in taufkirchen mal schauen was die zu der geschichte sagen

danke für deine tipps hexy des hilft mir echt sehr
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totalamende
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Anmeldungsdatum: 20.01.2010
Beiträge: 22

BeitragVerfasst am: 21. Jan 2010 19:46    Titel: Antworten mit Zitat

aber ich verstehe das alles nicht woher kommt zum beispiel das mit den augen?

wenn ich in den spiegel schaue sehe ich dass das eine auge viel weiter außen ist wie da andere!

ich war beim augenarzt um es untersuchen zu lassen aber er sagte ich schiel nicht!

aber ich sehe im spiegel dass sich meine augen verändert haben da bin ich mir sicher!

udn ich habe ständig das gefühl dass es meinen blick nach rechts zieht und in hellen räumen bin ich schnell überfordert mit den vielen licht, das war früher auch ned
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veilchenfee
Foren-Guru
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Anmeldungsdatum: 18.12.2009
Beiträge: 4057

BeitragVerfasst am: 21. Jan 2010 20:09    Titel: Antworten mit Zitat

Deine Wahrnehmung ist wahrscheinlich komplett verzerrt. Normalerweise achtet man ja nicht so sehr auf sich bzw. betrachtet sich eher oberflächlich. Ich selbst habe eines Tages plötzlich festgestellt, dass meine Haut an manchen Stellen sozusagen "fleckig" ist. Das muss sich über Jahre so entwickelt haben, schließlich wird man ja nicht jünger. Bloß an dem Tag als es mir auffiel, hätte ich schwören können, noch nie so ausgesehen zu haben. Ich habe dann einfach Menschen gefragt, die mich jeden Tag sehen und die haben mir versichert, ich sehe aus wie immer.

Also bitte keine Aufregung. Im Augenblick bist Du extrem sensibilisiert und schaust ganz genau hin. Versuche Dich abzulenken, zu beschäftigen. Arbeitest Du? Geh raus, auch wenn´s schwer fällt. Schwimmen zum Beispiel. Gehe an Deine körperlichen Grenzen. Die ganze Zeit auf dem Sofa sitzen wirkt sich auf den Körper und Geist insgesamt sehr negativ aus.
Starre bitte nicht ewig in den Spiegel, das führt zu nichts. Ob Dein Auge hier oder dort ist spielt keine Rolle, solange Du damit gucken kannst. Und der Mensch verändert sich, solange er lebt. Wenn das Auge heute anders aussehen sollte als früher, ist das in Ordnung.

Dass Du im Moment Schwierigkeiten hast vernünftigen Argumenten zu folgen, glaube ich gerne. Aber versuche, Kontakt zu Menschen herzustellen. Mach Dir keine Sorgen, Du könntest komisch rüberkommen. Schau Dir die Leute doch an, da sind ganz viele komisch. Da fällst Du sicher nicht auf.

Nur Mut! Hab Vertrauen!

Ach ja: Die Situation aus der heraus die Störung bei Dir aufgetreten ist, ist wahrscheinlich nur der Auslöser, nicht aber die Ursache Deines Problems. Überleg mal, was in Deinem Leben (Kindheit?) schief gelaufen sein könnte, was Du noch nicht verarbeitet hast. Nur so als Anregung.

Grüße!
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totalamende
Bronze-User
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Anmeldungsdatum: 20.01.2010
Beiträge: 22

BeitragVerfasst am: 21. Jan 2010 20:48    Titel: Antworten mit Zitat

ok du hast recht das mit der wahrnehmung dass sie verzerrt ist stimmt wohl
naja ich probier mich abzulenken aber es ist schwer ich merke es einfach ich habe dieses fremdheitgefühl gegenüber meinen körper noch total
und das mit den augen lässt mich einfach ned ruhig schlafen
mit kommt da so krass vor

achja weil du meinst was in meiner kindheit schief gelaufen sein könnte
also meiner meinung nach hatte ich die perfekte kindheit
und bis zu diesem vorfall war ich echt der glücklichste mensch der welt wirklich ich fühlte mich total wohl in meiner haut und jeder neue tag erfreute mich auf ein neues

und jetzt fühle mich nur noch wie so eine tote leichte das triffts wohl am ehesten

danke für alle antworten schon im vorraus
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veilchenfee
Foren-Guru
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Anmeldungsdatum: 18.12.2009
Beiträge: 4057

BeitragVerfasst am: 21. Jan 2010 20:59    Titel: Antworten mit Zitat

Naja, bis Montag ist es ja nicht mehr lange und wahrscheinlich können die Spezialisten in der Klinik Dir gezielter helfen. Mir war halt wichtig zu vermitteln, dass Du nicht der Einzige bist, der mit diesem Problem zu kämpfen hat. Und es gibt einen Weg zurück ins Leben. Allerdings ist das jetzt eine sehr einschneidende Erfahrung, die Dich für den Rest Deines Lebens begleiten wird. Ich habe auch mal gedacht mich kann nichts mehr erschüttern, wurde aber eines besseren belehrt. Man lernt nie aus und keiner kann wissen, was das Leben noch für Überraschungen bereithält ... Ich denke man kann von JEDER Erfahrung profitieren, auch wenn´s schmerzhaft ist. Hinterher bist Du schlauer.

In diesem Sinne: Kopf hoch und A**** in den Sattel!
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totalamende
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Anmeldungsdatum: 20.01.2010
Beiträge: 22

BeitragVerfasst am: 21. Jan 2010 21:03    Titel: Antworten mit Zitat

ja stimmt montag is echt nicht mehr lange

ok ich nimm den kopf hoch aber ich hoffe dass ich keine bleibenden schäden davon trage und wieder vollkommen gesund werde

ich leb seitdem echt viel gesünder und so

werde auch nie wieder drogen nehmen und auf meine gesundheit achten

danke für deine hilfreichen antworten

alles ist wohl schicksal und musste so kommen

aber bist du dir sicher dass ich nicht der einzige mit solchen problemen bin
und mehrere leute solche probleme haben
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veilchenfee
Foren-Guru
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Anmeldungsdatum: 18.12.2009
Beiträge: 4057

BeitragVerfasst am: 21. Jan 2010 21:11    Titel: Antworten mit Zitat

Aber klar bin ich mir sicher! Zu der Zeit als ich selbst solche Probleme hatte, hab ich gezielt Leute darauf angesprochen und war erstaunt, was da so alles an Angststörungen und sonstigen Psycho-Problemen zutage tritt. Das sind alles ganz normale Leute, von denen Du das nicht glauben würdest. Logischwerweise erfährt man das normalerweise nicht, denn keiner posaunt das gerne öffentlich aus. Ich war da anders. Von Anfang an habe ich mein Problem offen kommuniziert und viel positives Feedback erhalten.
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