Eine Konversation unter Liebenden

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Strayble
Silber-User
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Anmeldungsdatum: 17.02.2010
Beiträge: 264

BeitragVerfasst am: 8. März 2010 01:47    Titel: Eine Konversation unter Liebenden Antworten mit Zitat

Moin,
ohne viel Worte:

Zitat:
[...]


Zitat:
Such lieber einen Film raus, der erst gegen 10 Uhr [abends] anfängt...


Zitat:
Warum?


Code:
 Es wird auf den fast leeren Heroinbrief gezeigt. Stille.


Zitat:
Och Schatz verdammt, das ist jetzt nicht dein Ernst?! Immer dieser Scheiß', nie Zeit für uns, alles dreht sich immer nur um dein verdammtes Zeug!


Zitat:
Nicht mein Ernst? Denkst du ich mach das gerne? Ich würd auch lieber jährlich 'nen großen Vorrat holen und mir den Scheiß nicht tagtäglich geben müssen, grade in der kälte jetzt. Ich würde auch lieber mit dir im Bett liegen und aneinandergekuschelt fernsehen!
Code:
 Sie bricht in Tränen aus. Kurze Stille.

Hmpf, ich bin seit Jahren drauf, wir seit Jahren zusammen. Seither geh ich fast täglich 'rüber [=Heroin beschaffen], wieso ist es jetzt wieder ein Drama?
Code:
 Keine Antwort. Dann ca. 10 Minuten schweigen beiderseits.

[Genervt] Ok, ich geh nicht rüber. Vergiss das alles einfach. [= lass uns lieber was zusammen machen, dafür bin ich affig bis morgen]
Code:
 Wieder längere Stille. Sie immer noch sehr traurig und wütend.
Das gibt's doch nicht, warum bist du immer noch wütend?! Ich nehm Schmerzen in Kauf, damit wir [du] glücklich sind [bist]. Und es kommt 'grad auf's gleiche 'raus.
Na dann kann ich jetzt auch 'rüber laufen [normalerweiße fährt sie, da 12km], das Endergebnis ist ja das gleiche, mit dem kleinen aber feinen Unterschied das ich schmerzfrei bin.


Zitat:
[...]


Code:
 Zu guterletzt ist sie doch hingefahren. Hat die halbe Stunde Wartezeit im Auto in Kauf genommen und ist wieder zurückgefahren.
Der "Streit" war danach eigentlich vergessen.



Ist nur ein kleiner Ausschnitt aus ca. 2 Stunden.

Eigentlich ist mit den Zitaten alles gesagt.
Was haltet ihr davon? Sind beide "Meinungen" vertretbar?


Grüße Strayble



PS.: Das ist nichts personenbezogenes, geht allgemein um diese Art von Auseinandersetzungen, die warscheinlich jeder Süchtige, der in einer Partnerschaft lebt, schonmal erlebt hat.
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M3V4L0T1
Silber-User
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Anmeldungsdatum: 17.08.2009
Beiträge: 296

BeitragVerfasst am: 8. März 2010 10:59    Titel: Antworten mit Zitat

kommt mir irgendwie bekannt vor.
Ganz typisch: die Süchtige will dem Partner ein schlechtes Gewissen einreden "Wegen dir habe ich morgen früh nen Affen..." Ist Erpressung. Die Süchtige weiß, dass ihr PArtner sie nicht affig, mit Schmerzen, "ertragen" kann, er Mitleid hat.
Der Partner ist Co-Abhängig, sonst würde er sagen: "Egal, fahre, ich gucke alleine TV. Mach was du willst. Ich nehme keine Rücksicht."

Zeit für ne Paartherapie...mein Mann und ich machen eine
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Strayble
Silber-User
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Anmeldungsdatum: 17.02.2010
Beiträge: 264

BeitragVerfasst am: 8. März 2010 12:04    Titel: Antworten mit Zitat

Moin,

ok hätte wohl besser dazu schreiben sollen: Er ist der süchtige, sie die Co-Abhängige. (Sonst nichts mit Drogen, alle paar Monate mal an ner Tüte ziehen, mehr nicht).

D.h. er ist eigentlich auf sie und ihr Auto (und ihr Führerschein Wink ) angewießen, denn 2*12km laufen ist pervers, der Vorschlag war eig. nur Provokation.

Danke für die Antwort
Grüße
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M3V4L0T1
Silber-User
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Anmeldungsdatum: 17.08.2009
Beiträge: 296

BeitragVerfasst am: 8. März 2010 14:17    Titel: Antworten mit Zitat

bei uns ist es anders rum.
Du wolltest sie mit dem "dann laufe ich eben" dazu bringen, dich zu fahren. Denn wenn sie es nicht getan hätte, wäre es dir schlecht gegangen, wärst du affig gewesen. Das wiederrum hättest du ihr dann vorgehalten: "Nur weil du Fernsehn wolltest, geht es mir jetzt so schlecht" Und weil sie nicht will, das es dir schlecht geht, fährt sie dich und verzichtet auf ihre Bedürfnisse.

Wir Süchtige wissen genau, wie wir den Co-Abhängigen dazu bekommen, unseren "Wunsch" zu erfüllen. Das ist einfach nur krank.

So eine Beziehung ist zu belastet, da muss imo was geändert werden.
Mein Mann und ich arbeiten daran. Ich bin in Substi gegangen (vor 2 Jahren), dh ich bin nicht mehr affig und kann ihn damit nicht erpressen. Wenn ich konsumieren will, dann muss ich selbst sehen, wie ich zum Ticker komme. Das haben wir in der Paartherapie so abgesprochen. Wir haben viele Regeln und Vereinbarungen getroffen.
-er unterstützt meine Substi und meine Verhaltenstherapie, in dem er mich zB hinfährt
-Drogenkonsum unterstützt er nicht aktiv (passiv ist wieder eine andere Sache, da arbeiten wir dran)
-er fängt an, sich zurückzuziehn, wenn ich konsumiert habe...dh mir macht es dann keinen Spaß mehr und ich verzichte, weil mir ein gemütlicher gemeinsamer abend lieber ist, als allein im Schlafzimmer mit ner Nase H zu sitzen
-ich lüge ihn nicht an, wenn ich was kaufe, dann sage ich ihm das, Ausreden wie "ich geh mal ne Runde joggen" und statt dessen H kaufen, gibt es nicht mehr

durch diese Maßnahmen, hat sich vieles gebessert. Optimal ist es nicht. Wird es nie sein, solange ich nicht clean bin.
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Strayble
Silber-User
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Anmeldungsdatum: 17.02.2010
Beiträge: 264

BeitragVerfasst am: 8. März 2010 20:24    Titel: Antworten mit Zitat

M3V4L0T1 hat Folgendes geschrieben:
dh mir macht es dann keinen Spaß mehr und ich verzichte, weil mir ein gemütlicher gemeinsamer abend lieber ist, als allein im Schlafzimmer mit ner Nase H zu sitzen


War dieser "Zustand" denn von Anfang an so? Kam das durch die Paartherapie?

Hoffe es beteiligt sich noch jemand anderes hier Smile

Danke für die Antworten
und Grüßle
Strayble
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veilchenfee
Foren-Guru
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Anmeldungsdatum: 18.12.2009
Beiträge: 4060

BeitragVerfasst am: 8. März 2010 20:50    Titel: Antworten mit Zitat

In einer Partnerschaft sollte man sich immer fragen, ob man mit den kleinen und großen Schwächen des Partners leben kann. Und was man bereit ist, dafür in Kauf zu nehmen. Ganz ohne Quengelei und Sentimentalität. Wenn einer von beiden sich ständig verbiegen muss, ist es bald aus mit der Liebe. Es müssen klare Verhältnisse herrschen.

Solange es für mich in Ordnung ist, meinen Partner zu seinem Stoff zu kutschieren, mache ich das. Dazu gehört, dass ich über die Menge der vorhandenen Droge im Bilde bin und die Fahrt selbstständig in meine Planung einbeziehe. Also kommt es nicht zu dem beschriebenen Problem.

Ist es für mich nicht in Ordnung, fahre ich gar nicht. Ich erkläre dem Partner, dass ich seinen Konsum dulde, aber mich in keiner Weise an der Beschaffung beteilige. Und dass es mich überhaupt nicht interessiert, wie er das organisatorisch bewerkstelligt. Das führt dazu, dass man in gewisser Weise nebeneinander her und weniger zusammenlebt. Aber wenigstens ohne Gequengel.

Ich bin für die Freiheit des Individuums. Jeder hat das Recht zu tun, was er möchte. Der Partner kann darauf reagieren und seine Entscheidungen treffen. Erwartungen an seinen Partner zu stellen oder ihn ändern zu wollen ist fatal. Hoffen dagegen muss erlaubt sein.

Klingt vielleicht ein bisschen hart und theoretisch, aber von ewigem rumgeeiere hat niemand was. Ich bin auch nicht der Typ Mensch, der den ganzen Abend mit seinem Partner auf einem Sofa hocken möchte. Bei aller Liebe. Ich kann auch mal einen Film alleine anschauen. Man ist schließlich für den Rest des Lebens zusammen (!) da kommt es auf den ein oder anderen Abend nun wirklich nicht an. Also soll er sich auf sein Fahrrad schwingen und das Material alleine holen. Sport tut gut. So hat er sich sein Mat. wenigstens erarbeitet.

Mit dieser Einstellung bin ich bisher gut gefahren. Die unreif geführten "Liebes" beziehungen waren dagegen immer ein Krampf.
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M3V4L0T1
Silber-User
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Anmeldungsdatum: 17.08.2009
Beiträge: 296

BeitragVerfasst am: 8. März 2010 20:56    Titel: Antworten mit Zitat

nein, die Substitution war die Grundlage. Ohne Polamidon brauchte ich ja den Stoff, wie ein Auto das Benzin. Ohne Stoff war ich nicht mehr funktionstüchtig (psy. und physisch)

Der Rest hat sich zum Teil aus meiner Verhaltenstherapie, der Paartherapie und der "ich hab jetzt genug, so geht es nicht mehr weiter, ich habe das lange genug mitgemacht"-Einstellungsänderung meines Mannes ergeben.
Cleanwerden muss ich trotzdem für mich selbst, und genau daran muss ich noch arbeiten.
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Strayble
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Anmeldungsdatum: 17.02.2010
Beiträge: 264

BeitragVerfasst am: 8. März 2010 21:05    Titel: Antworten mit Zitat

@veilchenfee: Tolle Antwort, danke Smile

Ändert sich an der was, wenn folgende Bedingung dazukommt:

Code:
Kein Fahrrad vorhanden, es ist 20 Uhr, der Dealer öffnet die Pforten allerhöchstens bis 22 Uhr. Zu Fuß würde es mindestens 2 Stunden gehen. D.h. ohne Unterstützung der Freundin gibt's kein Material.



Zu dem "aneinander vorbei leben:
Genau das hab ich ca. 1 Jahr mit meiner Freundin lebst mit erlebt. Irgendwann hat's ihr aber gereicht, wollte mich öfters vor die Tür bringen. (Bis heute gehe ich ausschließlich mit dem Hund freiweillig vor die Tür und wenn's um Beschaffung geht. Ansonsten ca. 2x/Monat.)
Ihrer Meinung nach war es ihr so lieber, wenn wir dann wenigstens daheim zusammen was machen, statt einer Fernsehr, einer Computer, etc.
Ist ihr heute aber auch nicht Recht, damals waren obige Streitgespräche noch nicht vorhanden (oder sie hats einfach in sich reingefressen, auch möglich...).
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veilchenfee
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Anmeldungsdatum: 18.12.2009
Beiträge: 4060

BeitragVerfasst am: 8. März 2010 21:13    Titel: Antworten mit Zitat

Hm, in dem Fall dass die Zeit knapp ist, liegt das Problem in der mangelhaften Planung. Theoretisch ist das leicht gesagt, schon klar, aber da könnte man darauf hinweisen, dass daraus ein Lerneffekt folgen sollte, der das Problem in Zukunft vermeidet.
Der Abend ist natürlich ruiniert und seine Gefühle kann man nicht einfach ignorieren... Aber es ist nunmal jeder Mensch für sich selbst verantwortlich und es ist nicht korrekt, die Verantwortung auf den Partner abzuwälzen.
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Strayble
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Anmeldungsdatum: 17.02.2010
Beiträge: 264

BeitragVerfasst am: 8. März 2010 21:38    Titel: Antworten mit Zitat

Hi,

da es jetzt sowieso größtenteils personenbezogen ist, kann ich jetzt eigentlich auch ganz umsteigen. Hatte der Anfangspost ja erst so geschrieben, dann aber doch abgeändert, da ich währrend dem schreiben merkte, was für ein Ar*** ich sein kann. Embarassed


veilchenfee hat Folgendes geschrieben:
Hm, in dem Fall dass die Zeit knapp ist, liegt das Problem in der mangelhaften Planung. Theoretisch ist das leicht gesagt, schon klar, aber da könnte man darauf hinweisen, dass daraus ein Lerneffekt folgen sollte, der das Problem in Zukunft vermeidet.
Der Abend ist natürlich ruiniert und seine Gefühle kann man nicht einfach ignorieren... Aber es ist nunmal jeder Mensch für sich selbst verantwortlich und es ist nicht korrekt, die Verantwortung auf den Partner abzuwälzen.


Ich dachte auch schon den ganzen Abend daran, aber da ich genau weiß wie meine Freundin jedesmal reagiert, kostet es immer wieder Überwindung sie darauf hinzuweißen. Ob sie nicht dran denkt, dran denken will, es verdrängt oder einfach von mir selbst hören wil - Keine Ahnung!


Grüße
Strayble
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veilchenfee
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Anmeldungsdatum: 18.12.2009
Beiträge: 4060

BeitragVerfasst am: 8. März 2010 22:01    Titel: Antworten mit Zitat

Was würde denn passieren, wenn die Fahrerin samt Auto für eine Woche wegen einer beruflichen Fortbildung (z.B.) nicht da wäre? Oder (hoffentlich nicht) mit Sack und Pack auszöge? Dann müssten die 12 Kilometer auch bewältigt werden ... Und es würde funktionieren. Irgendwie. Da bin ich ganz sicher.

Grüße!
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Strayble
Silber-User
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Anmeldungsdatum: 17.02.2010
Beiträge: 264

BeitragVerfasst am: 8. März 2010 22:12    Titel: Antworten mit Zitat

Ja, klar. Bin wohl auch noch von "früher" ein bisschen verwöhnt, als ich noch direkt in der Grenzstadt zu Straßburg gewohnt hab (Kehl) und das auch noch 20 Meter weg von der Grenze, also das allererste Haus nach der Brücke zu Frankreich.
Seit dem Umzug bin ich eigentlich auch überwiegend mit dem Bus gefahren, da meine Mutter mir die Monatskarte in die 20km entfernte Schwerpunktpraxis gezahl hat. Da musste man über Kehl fahren. Das ist jetzt nichtmehr der Fall. (da ich eh unregelmäßig hin bin habe ich auch nur die halb so teure Monatskarte bis an die Grenzstadt gekauft und den Rest für Material verpulvert...) Noch dazu geh ich meist abends rüber, da die Drogenfahndung dann eig. nie an den Brücken ist. Wenn ich mal mittags rüber bin, habe ich es dort bis abends gebunkert, war damals, als ich in Grenznähe gewohnt hab auch unproblematischer als heute, da ich einfach mal rüber gehen konnte, wenn ich eins ziehen wollt.
Habe mich in diesem Sinne schon sehr abhängig gemacht, entweder müsste ich wieder Mittags gehen, wenn Büsse fahren oder abends laufen, wenn meine Freundin mal aus der Co-Abhängigkeit kommt, bzw. ich sie "raus" lassen würde... Crying or Very sad
Andere Möglichkeit wäre natürlich, wieder anfangen zu Dealen zu klauen oder weiss der Geier was, damit ich soviel Geld habe, dass ich trotz Sucht (20-40€/Tag-1-2g/Tag) genug geld für den Bus hätte.

Kurz gesagt: Ich wäre warscheinlich vollkommen aufgeschmissen...


Ist ganz schön hart, die Realität vor Augen gehalten zu bekommen, aber tut gut. Danke Smile


Grüße
Strayble
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Clycerin
Bronze-User
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Anmeldungsdatum: 01.01.2010
Beiträge: 32

BeitragVerfasst am: 31. März 2010 00:41    Titel: Antworten mit Zitat

oh wie ich solch eine auseinandersetzung kenne.

mein ex und ich wohnten 45 km entfernt.
als ich am wochenende bei ihm war (endlich), sass er total fertig in seiner wohnung

dialog:

er: hi, schatz ich freu mich total dich zu sehen, du mal ne frage, es ist mir auch total unangenehm, kannst du mir geld leihen?

ich: wozu? wieder nix zum essen daheim? achso ja klar ich verstehe, vergiss es!

er: ja, aber du hast doch gesagt, du möchtest das mal sehen, und jetzt wäre die gelegenheit dazu perfekt, mein kumpel ist unten in der stadt und wenn ich ihm nicht jetzt SOFORT bescheid sage, ist er im 5 km entfernten nachbarsdorf.

ich: na toll, jetzt hast ja ne super rechtfertigung gefunden, ich will möchte es sehen, ja war dumm von mir, ich hab aber nie gesagt das ich dich dahinfahre und dir des geld dafür gebe.

er: schatz, sag schnell, und außerdem wolltest DU es sehen.

ich: klasse, jetzt stellst du mich vor die wahl auch noch, entweder bring ich dich hin oder ich bin dafür verantwortlich, das DU dann deine schlechte laune an mir auslässt.

er: ja oder nein?

ich: das erste und das letzte mal, okay!

er: lass uns in die stadt fahren.

ich: ( wir sitzen im auto sind in der stadt) sag jetzt wohin genau?

er: wir müssen ins nachbarsdorf! 5 km von hier.

ich: ach schau an, ich dachte in die stadt? ha, hast mich jetzt schön verarscht, PASST SCHON!

er: schatz ich will ja jetzt echt nix sagen, aber DU...

ich: ...ICH wollte es sehen. ich weis und halt jetzt die klappe!

das zeug war dann besorgt, wir warn wieder zuhause... er raucht sich übelst zu und plötzlich kommt von ihm:

er: oh schatz, ich komm mir so dumm vor, weil ich es jetzt vor dir gemacht habe, ich hätte das nicht tun sollen, ich bin so ein arsch, es tut mir so leid ehrlich... bitte verzeih mir.

er: 10 min. später: schatz, wenn du des auch mal machen würdest, du hättest nie wieder panikattacken und angstzustände... dir würde es bestimmt total gefallen... nie wieder angst stell dir das vor!

ich: hasch du nen schaden, willst du mich drauf bringen oder was? wenn man einen menschen liebt, würdest du net so einen scheiss an mich hinlabern!

er: doch ich liebe dich und deswegen erzähl ich dir das, das du merkst was für ein teufelszeug es ist, ich wollte es dir damit nur ausreden.

ich: lass mich in ruhe, ich geh schlafen! (weinend)
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