was war euere motivation zum clean werden (bleiben)

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Lilu1988
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Anmeldungsdatum: 09.12.2009
Beiträge: 50

BeitragVerfasst am: 8. Apr 2010 23:25    Titel: was war euere motivation zum clean werden (bleiben) Antworten mit Zitat

Mich würde wirklich sehr interessieren was euch dazu bewegt hat das heroin sein zu lassen?

war es möglicherweise ein gefängnisaufenthalt, drohende auflösung der partnerschaft oder hattet ihr einfach die schnauze voll?

naja ich will euch nix in den mund legen sonden würde mich freuen über euere eigenen meinungen und gründe hierfür!

schonmal lieben dank für euere aantworten! Very Happy Very Happy
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AsLi
Silber-User
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Anmeldungsdatum: 22.03.2010
Beiträge: 127

BeitragVerfasst am: 9. Apr 2010 00:01    Titel: Antworten mit Zitat

Hi Lilu,

job weg, wohnung weg, geld weg, eigentlich alles weg und entgegen der ursprünglichen planung immer noch am leben. Sterben zunächst auf morgen verschoben - sollte mir keiner nachsagen, ich hätte nicht versucht hilfe anzunehmen. also therapie begonnen mit dem "wissen", dass ich dann aber endlich abtreten darf. Wider allen erwartungen dann doch kapiert, dass ich leben will.

Gruß, AsLi
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Djack
Bronze-User
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Anmeldungsdatum: 25.10.2008
Beiträge: 70

BeitragVerfasst am: 9. Apr 2010 13:06    Titel: Warum aufhören? Antworten mit Zitat

Bei mir war es weder Knast noch Geldmangel oder Krankheit das ich aufgehört habe.Ich hab irgendwann gesehen das das wahre Leben an mir vorbei läuft und je älter ich wurde, merkte ich, das ich auf Droge immer weniger vom Leben mitbekam und "Ich bin einfach zu Alt für die Scheiße"und den einzigen Kick den ich noch nicht wirklich kenne das ist" Clean sein"und so versuche ich das mal auszukosten.Mfg Djack
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Lilu1988
Bronze-User
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Anmeldungsdatum: 09.12.2009
Beiträge: 50

BeitragVerfasst am: 9. Apr 2010 14:23    Titel: Antworten mit Zitat

erstmal dankeschön für euere ehrlichkeit!

darf ich fragen wie lange ihr da schon heroin genommen habt? Question

und würdet ihr sagen das clean sein "besser" ist oder vermisst ihr schon die "gute alte zeit"?
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AsLi
Silber-User
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Anmeldungsdatum: 22.03.2010
Beiträge: 127

BeitragVerfasst am: 9. Apr 2010 16:59    Titel: Antworten mit Zitat

Hi Lilu,

ich hab nicht lange gebraucht - knappe 2 Jahre, bis das Thema H final erledigt war. Hatte damals Vollgas gegeben, weil ich ja eigentlich eh sterben wollte.

Ja - das Leben ohne H ist für mich besser, wobei ich bei der Kürze meiner "H-Karriere" sowieso auch nicht von einer "guten alten Zeit" sprechen kann - gut war es nicht, viel Zeit war es auch nicht.

Clean sein ist zwar anstrengender - viel anstrengender - aber ich würde niemals wieder den Weg mit H gehen wollen. Manchmal hätte ich gerne das trügerische Gefühl zurück, dass "für heute alles ok ist - Probleme bitte hinten anstellen - Sprechstunde morgen wieder". Dieses sich geborgen, entspannt und wohlig fühlen. Das hab ich in der Qualität clean nie gespürt - bin aber sicher, dass ich ich auch das noch in diesem Leben realisieren werde Wink. Dafür spüre ich heute immer wieder mal (und immer öfter) Freude und Zuversicht in einer Qualität, die es auf H nicht gibt.

Ich denke, dass man nicht grundsätzlich festlegen kann, was besser ist. Wenn clean sein für einen Menschen bedeutet, dass er sich Tag für Tag durchs Leben quälen muss, kann das auch nicht der richtige Weg sein.

Grüße,
AsLi
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Lilu1988
Bronze-User
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Anmeldungsdatum: 09.12.2009
Beiträge: 50

BeitragVerfasst am: 10. Apr 2010 15:24    Titel: Antworten mit Zitat

also erstmal dankeschön asli für deine ehrlichkeit!

was ich aber schade finde ist die tatsache das es so wenige sind bzw. nur so wenige darüber reden möchten!

ich kann mir vorstellen viele die jez drauf sind würden gerne lesen was andere dazu motiviert hat, einerseits um es nicht selber so weit zu treiben andererseits um ihre eigene geschichte "vergleichen" zu können!
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AsLi
Silber-User
Silber-User


Anmeldungsdatum: 22.03.2010
Beiträge: 127

BeitragVerfasst am: 10. Apr 2010 16:26    Titel: Antworten mit Zitat

Hi Lilu,

dass so wenige zu dem Thema etwas sagen können, liegt vermutlich auch daran, dass nur wenige den Weg raus aus der Sucht finden.

Von den wenigen, die es dauerhaft schaffen, ohne Suchtmittelmissbrauch zu leben, wird ein großer Teil garnicht erst in einem Suchtmittelforum erscheinen, weil dadurch u.U. viele alte Erinnerungen hochkommen, die triggern könnten.

Und davon unabhängig ist die Frage danach, was besser ist, auch nicht ganz leicht zu beantworten. Es zwingt halt dazu, die Lebensqualität auf H und ohne H zu beurteilen, was bedeutet, sich erinnern zu müssen. Und zu betrachten, welche Vorteile das Leben auf H hatte (dass es welche hatte, möchten viele vielleicht besser ruhen lassen - könnte ja wieder triggern).

Genauso schwer ist es, die Lebensqualität ohne H auf den Prüfstand zu stellen - ich denke, dass es vielen Ex-Usern ähnlich gehen wird wie mir - das Leben clean ist kein Ponyhof - es ist anstrengend Wink).

Es ist also m.E.n. sehr verständlich, dass auf Deine Fragen mit wenig Ressonanz zu rechnen ist.

Grüße,
AsLi
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TwiggyRamirez
Silber-User
Silber-User


Anmeldungsdatum: 27.05.2009
Beiträge: 292

BeitragVerfasst am: 10. Apr 2010 18:46    Titel: Antworten mit Zitat

AsLi hat Folgendes geschrieben:
Ich denke, dass man nicht grundsätzlich festlegen kann, was besser ist. Wenn clean sein für einen Menschen bedeutet, dass er sich Tag für Tag durchs Leben quälen muss, kann das auch nicht der richtige Weg sein.


Ich bin nun 20 Jahre heroinsüchtig und clean werden funktioniert nicht mehr, dazu bin ich zulange drauf.Dass was ich gemacht habe ist,dass ich ins Methadonprogramm gegangen bin,weil mir das Junkieleben auch zu stressig wurde.Aber clean werden ist keine Option mehr für mich,daher ist es ganz schön,dass ich meine gebrauchte Opiatdosis legal täglich vom Arzt bekomme.
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AsLi
Silber-User
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Anmeldungsdatum: 22.03.2010
Beiträge: 127

BeitragVerfasst am: 10. Apr 2010 19:25    Titel: Antworten mit Zitat

Hi Twiggy,

ja - gut dass es solche Programme inzwischen überall gibt. Nach 20 Jahren H ist ein cleanes Leben nicht mehr realisierbar. Es ist überhaupt eigentlich fast ein Wunder, solange mit dem verdreckten Straßengift in der ständigen Illegalität zu überleben (für mich unvorstellbar - ich weiß ja, wo ich nach nur 2 Jahren war).

Wie geht es Dir damit, für die Dosis Metha jeden Tag zum Arzt gehen zu müssen? Das ist zwar sicher nicht mit dem Stress auf der Straße zu vergleichen, aber ich stelle mir das auch übel (irgendwie erniedrigend) vor. Könntest Du damit umgehen, Deine notwendige Dosis z.B. einmal pro Woche abzuholen? Oder würde das dazu führen, dass Du dann regelmäßig stationär abdosieren müsstest?

Grüße,
AsLi
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Maria
Silber-User
Silber-User


Anmeldungsdatum: 06.09.2009
Beiträge: 287

BeitragVerfasst am: 11. Apr 2010 10:04    Titel: Antworten mit Zitat

Hi,
irgendwie fühlt sich meine ganze Vergangenheit wie ein einziger Überlebenskampf an.
Ich habe immer versucht, mich Richtung "Leben" auszurichten.
Dass heisst, überall dort, wo ich "Leben" fühlte, ging ich hin. Dort, wo "das Herz Glück" vermutet.
Deswegen entschied ich mich auch einmal, Heroin zu nehmen. Es war auch eine bewusste Handlung. Ich wußte, was ich da tat. Über die Illegalität, also die Kriminalisierung von Opiaten machte ich mir damals nicht so viele Gedanken. Leider, aber auch gut, denn sonst hätte ich nicht so einen Mut und so eine Gelssanheit gehabt.
Trotzdem hat mir das Leben ein paar "Lampen" im Führungszeugnis beschert. Und Schulden habe ich seid 15 Jahre durchgehend.
Aber das spielte bei meiner Entscheidung, nach sieben Jahren Heroinkonsums aufzuhören, keine wesentliche, entscheidende Rolle. Das war mir damals egal, na ja, bisschen ging es schon an den Adrenalinspiegel.
Ich hatte einen Plan für mich, um ein "neues Leben" zu bekommen.
Eine Ausbildung hatte ich schon, und ich plante, über die Sommerferien zu entgiften, von 2 ml Methadon. Da hätte ich mal auf meine Szenekollegen hören sollen, die mir davon abrieten. Aber ich wollte nicht hören. Ich wollte nur Gas geben, und nach vorne gehen, dachte, nach der Entgiftung kommt mein zweites Leben, meine zweite Chance.
Ich habe hoch gepokert, wie ich finde. Und ich weiß noch nicht recht, ob ich jetzt gewonnen, oder verloren habe?
Zumindest weiß ich jetzt, was Angst ist, und was Furcht ist.
Grüsse
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veilchenfee
Foren-Guru
Foren-Guru


Anmeldungsdatum: 18.12.2009
Beiträge: 4060

BeitragVerfasst am: 11. Apr 2010 12:28    Titel: Antworten mit Zitat

Motivation zum Clean werden (bleiben):

Ich bin ein Mensch, der es gerne gemütlich, stressfrei und bequem hat. Ab einem gewissen Stadium der Sucht hat man es leider überhaupt nicht mehr gemütlich und bequem. Also musste ich abwägen, was mir lieber ist. Die Droge und jede Menge Zirkus oder keine Droge und ein unbeschwertes Leben. Einfach war es nicht, auch ich wollte am liebsten alles haben. Also Drogen UND ein stressfreies Leben. Leider ging das nicht. Oft kam ich mir vor wie ein kleines Kind, das im Supermarkt keinen Lolli bekommt und sich brüllend vor Trotz auf dem Boden wälzt. Aber es nützt nix, man muss sich damit abfinden und froh sein, wenn man gesundheitlich und seelisch halbwegs unbeschädigt aus der ganzen Sache herauskommt.

Und ja, ich habe den "guten alten Zeiten" schon nachgetrauert, aber ich möchte sie nicht zurückhaben. Leben bedeutet nunmal Entwicklung und diese Phase meines Lebens ist vorbei.
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longtime
Bronze-User
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Anmeldungsdatum: 20.07.2009
Beiträge: 99

BeitragVerfasst am: 11. Apr 2010 13:00    Titel: Antworten mit Zitat

moin,

ich geb dann auch mal meinen senf dazu Wink

clean geworden bin ich zuerst mal durch druck von außen. mein
doc hat mich damals zum bk-entzug gejagt. und dann in der entgiftung
dachte ich dann darüber nach, was ich da eigentlich mach. es war ja nicht
die erste und auch nicht der erste totalabsturz im polaprogramm, nicht mal
das erste polaprogramm. und ganz ehrlich: ich war völlig fertig, konnte mich an die monate davor kaum bis gar nicht erinnern. einige geschichten, die mir
hinterher erzählt wurden, haben mich echt geschockt.
aber gut, ich wusste, allein wird das nix. also thera. nach 2 monaten abbruch. und noch ne kleine runde-die brauchte es wohl, um zu merken, dass das eigentlich ziemlicher schwachsinn ist. 2 gewollte üds, die nicht so
funktioniert haben, wie ich wollte, endloses stochern, weil die venen nun mal schrott waren, permanentes kotzen und ab tag 2 auch kein kick mehr, war dann nix mehr von dem, was mir mein suchtdruck erzählt hatte. ich hatte die schnauze voll. also wieder thera, wo ich lange versucht habe, mir thera-unfähigkeit verschreiben zu lassen, um ins shoreprogramm zu kommen. hat aber auch nicht funktioniert. also bin ich jetzt seit fast 8 jahren clean.

und bleibe es, weil es leben ist. und ne, ich vermisse das junken nicht. und gute alte zeit? nicht wirklich. meine kollegen von damals sind fast alle tot, im knast oder völlig im arsch. und meine jugend hab ich mir mal komplett versaut, bzw komplett verpasst. andere leute haben studiert, waren auf reisen. ich war junken.

ich will nich behaupten, dass das leben ohne drogen einfach ist, aber es lohnt sich für mich. weil ich mehr gewonnen habe, als verloren. und klar hab ich lange dem kick hinterhergeheult, aber wie oft hat man den, wenn man richtig drauf ist?

lieber gruß longtime
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TwiggyRamirez
Silber-User
Silber-User


Anmeldungsdatum: 27.05.2009
Beiträge: 292

BeitragVerfasst am: 11. Apr 2010 17:02    Titel: Antworten mit Zitat

AsLi hat Folgendes geschrieben:
Hi Twiggy,ja - gut dass es solche Programme inzwischen überall gibt. Nach 20 Jahren H ist ein cleanes Leben nicht mehr realisierbar. Es ist überhaupt eigentlich fast ein Wunder, solange mit dem verdreckten Straßengift in der ständigen Illegalität zu überleben (für mich unvorstellbar - ich weiß ja, wo ich nach nur 2 Jahren war).


Ich weiss ehrlich gesagt auch nicht wie ich das überlebt habe.Ich hatte 7 ziemlich heftige Überdosen,lag jedes Mal im Koma.Und immer meinten die Ärzte,dass ich sehr wahrscheinlich nicht mehr zu mir komme und wenn,dann mit irreparablen Schäden.Bin aber entgegen aller Diagnosen immer wieder normal wachgeworden...Aber ich hatte kein Problem mit dem gestreckten Strassen-H,weil ich immer 'ne Adresse hatte,wo ich sauberes Heroin bekommen habe.Und in der ständigen Illegalität zu leben wird nach paar Jahren auch Routine,denn man weiss worauf man achten muss,die Jungs von der Drogenfahndung erkennt man selbst im Karnevalsköstum und man reift ja auch mit den Jahren...

AsLi hat Folgendes geschrieben:
Wie geht es Dir damit, für die Dosis Metha jeden Tag zum Arzt gehen zu müssen? Das ist zwar sicher nicht mit dem Stress auf der Straße zu vergleichen, aber ich stelle mir das auch übel (irgendwie erniedrigend) vor. Könntest Du damit umgehen, Deine notwendige Dosis z.B. einmal pro Woche abzuholen? Oder würde das dazu führen, dass Du dann regelmäßig stationär abdosieren müsstest?


Ach mir macht das keinen Stress da jeden Morgen um 7.3o Uhr hinzugehen um meine Methaddicts abzuholen.Ich werd von 'nem Bekannten dahin gefahren,ist also ziemlich bequem.Wenn ich dann um 8.oo wieder nach Hause komme,leg ich mich eh wieder zurück ins Bett, schmeiss 'nen Film rein und schlaf noch 'ne Weile.Mit dem Arzt versteh ich mich hervorragend und immer wenn nix los ist,labern wir noch ein wenig über Gott und die Welt.Und erniedrigend ist das kein Stück.Ist ja nicht so,dass da ein Tyrann als Arzt sitzt und wir dann untertänigst um unser Metha bitten müssen.Das ist eher so ein Kumpeltyp,der einen nicht von oben herab behandelt.Also mich kann er ziemlich gut leiden,das haben mir seine Frau,mit der er zusammen eine Praxis hat(sie ist meine Hausärztin) und sein Kollege,mit dem er gemeinsam das Methaprogramm macht,gesagt.Natürlich gibt es auch welche,die er nicht so leiden kann.Das sind meistens die,die sich im Programm keine Mühe geben heroinfrei zu bleiben und die selten mal eine saubere Urinprobe zustande bringen.Auf die kommt er nicht ganz so klar, erzählt er mir auch hin und wieder von,vor allem wenn es nur kurz vor mir welche waren.Da kann der sich manchmal richtig drüber aufregen,was ich gut nachvollziehen kann.

LG,Twiggy
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Lilu1988
Bronze-User
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Anmeldungsdatum: 09.12.2009
Beiträge: 50

BeitragVerfasst am: 13. Apr 2010 00:52    Titel: Antworten mit Zitat

also nachdem ich erfahren hatte das mein freund drogen nimmt, genauer gesagt heroin, hatte dies mein interesse geweckt.

ich wollte wissen was es ist, wie es wirkt, womit es wie wirkt alles eben! und je mehr ich erfuhr desto größer wurde mein interesse. GOTT SEI DANK wurde aber auch meine angst größer, es ist vielleicht das falsche wort aber ich habe respekt vor dieser droge.

wenn man bedenkt wie schnell sie einen auf seine seite zieht bzw. auch da behält, war für mich etwas "erstaunlich erschreckendes"!

ich habe viele menschen an dem zeug kaputt gehen sehen, selbstmord, gefängnis alles eben! und trotzdem geht eine solche faszination davon aus!

der einzige grund warum ich dieses zeug nie anfassen werde ist ANGST, nichts weiter!ich denke menschen die zu dieser droge greifen haben entweder schon so viel erlebt das sie diese angst ausschalten, oder sind so selbstbewusst das sie der meinung sind "mir passiert das nicht"!

Ich finde wenn es weniger pseudo drogentherapien gäbe wo man nur rumlabert was einen dazu bewegt und warum und wie es ist, sondern mehr solche die einem einfach nur Angst machen, das ist denke ich das erfolgsgeheimnis!
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longtime
Bronze-User
Bronze-User


Anmeldungsdatum: 20.07.2009
Beiträge: 99

BeitragVerfasst am: 13. Apr 2010 07:49    Titel: Antworten mit Zitat

hallo lilu,

Zitat:
Ich finde wenn es weniger pseudo drogentherapien gäbe wo man nur rumlabert was einen dazu bewegt und warum und wie es ist, sondern mehr solche die einem einfach nur Angst machen, das ist denke ich das erfolgsgeheimnis!



und womit willst du einem junkie angst machen? tod, knast schockt meiner meinung nach wirklich keinen.

und bei mir zumindest hat so eine pseudo-drogenthera mit viel labern über
das warum schon was gebracht. das warum zu verstehen, war zwar jetzt nicht wirklich nett, aber nun weiß ich das und kann damit besser umgehen. und die ganzen gefühle, die ich die ganze zeit sauber weggeballert hab, lassen sich so auch besser aushalten. ich weiß ja wo sie herkommen. btw vieles davon war angst. und die war man viel größer als die vor shore Wink

gruß longtime
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