eine erfahrung

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holgerus
Bronze-User
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Anmeldungsdatum: 12.05.2010
Beiträge: 50

BeitragVerfasst am: 14. Mai 2010 13:46    Titel: eine erfahrung Antworten mit Zitat

Alles ist nur eine frage der zeit;alles schöne geht vorbei;der crash kommt unaufhaltsam auf mich zu.Gestern war es soweit,ich wollte nicht mehr, wollte schluss machen,wollte abhauen,mich verpissen,zu geist werden. Illusionen!Es sollte wohl noch nicht sein.
Rückblende:gestern abend ging ich noch in die stadt,ich fühlte mich dem abgrund nahe,war (bin?)am ende.Meine gedanken kreisten um mein leben;es muss aufgefallen sein -vielleicht weinte ich-,denn jemand fragte mich,ob ich was brauchen würde.Heroin!
Erlösung!Ausweg!Ende!Keine schmerzen mehr schoß es mir durch den kopf;ich sah das ende vor mir,sah geist freiwerden,wollte auf die tür zugehen;alles weitere passierte nur noch schemenhaft,unwirklich...; ich war auf einmal zuhause,saß auf der couch,vor mir auf dem tisch lag heroin,lag eine nadel,ein löffel,asco,sowie ein feuerzeug.Eine kerze entflammte sich,das ritual des aufkochens begann.Es roch eigenwillig, sonst bereitete mir der geruch immer übelkeit,diesmal jedoch nicht;es roch nach erlösung.Wie von selbst zog sich mein gürtel aus der hose, schlang,windete sich um meinem arm;nach wenigen sekunden trat eine vene hervor und streckte sich aufreizend der nadel entgegen;nur ein kurzer augenblick des taxierens und die nadel bohrte sich mit einem süssen schmerz in die vene,kurz angezogen,ich war drin.Blut schoß in die kanüle,eine unwirkliche farbe entstand.Ausatmen.Langsam drückte ich ab.Erlösung!Mir wurde warm,schauer der erleichterung überfielen mich,glück durchflutete meinen körper,meinen geist.Endlich,endlich frei dachte ich.Der schmerz ließ nach,er verschwand.Erlösung.Alles unglück,alles negative fiel von mir ab.Meine seele wurde frei. Illusionen?!
Ich wache auf,glaube zu träumen;ein blutfaden klebt an meinem arm,die nadel steckt,fast leer,noch in der vene.Sehe ich vergangenheit,ein blick zurück?Illusionen?Bin ich,war ich,werde ich wieder sein?
Nebel-Unwirklichkeit-Traum.
Ich werde wach.Die nadel liegt leer neben mir,blinzelt mich diabolisch an.Illusionen?Bin ich wer ich war?Es kribbelt im körper,er schreit,mein geist schreit.Es klopft,mein geist öffnet,es ist:wer ich war,schmerz,tränen,alte bekannte,weggefährten,mein leben!Ich bin wieder.Keine illusionen,illusionen nur für augenblicke.
Ich lerne...
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veilchenfee
Foren-Guru
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Anmeldungsdatum: 18.12.2009
Beiträge: 4066

BeitragVerfasst am: 16. Mai 2010 20:55    Titel: Antworten mit Zitat

Holgerus!

In der Tat - den Literatur-Contest gewinnst Du hier auf jeden Fall. Hört sich autobiographisch an, könnte aber auch gut ausgedacht sein. Falls du ein Buch schreiben und hier üben möchtest - warum nicht. Falls Du aber in Dialog mit anderen Foristen treten möchtest, wäre es hilfreich, wenn Du weniger literarisch und dafür etwas persönlicher schreiben würdest.

Davon abgesehen: "leere Nadel" ist etwas unglücklich formuliert. Die Füllung derselben wäre keiner Erwähnung wert, es ist doch eher die Spritze, deren Füllungszustand man beschreiben würde. Findest Du nicht auch?

Mors certa, hora incerta.
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holgerus
Bronze-User
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Anmeldungsdatum: 12.05.2010
Beiträge: 50

BeitragVerfasst am: 17. Mai 2010 10:54    Titel: Antworten mit Zitat

veilchenfee hat Folgendes geschrieben:
Holgerus!

In der Tat - den Literatur-Contest gewinnst Du hier auf jeden Fall. Hört sich autobiographisch an, könnte aber auch gut ausgedacht sein. Falls du ein Buch schreiben und hier üben möchtest - warum nicht. Falls Du aber in Dialog mit anderen Foristen treten möchtest, wäre es hilfreich, wenn Du weniger literarisch und dafür etwas persönlicher schreiben würdest.

Davon abgesehen: "leere Nadel" ist etwas unglücklich formuliert. Die Füllung derselben wäre keiner Erwähnung wert, es ist doch eher die Spritze, deren Füllungszustand man beschreiben würde. Findest Du nicht auch?

Mors certa, hora incerta.


Den text habe ich mir nicht ausgedacht,sondern unmittelbar nach dem erlebnis aufgeschrieben;allerdings muß ich dazu sagen,das dieses erlebnis älteren datums ist;mir ging es hier jetzt darum,dieses erlebnis unter der rubrik "erfahrungen"niederzuschreiben;ein buch schreibe bzw. habe ich in der tat geschrieben (wird demnächst veröffentlicht).
Et omne animal post coitum triste.
Bis demnächst dann mal
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Sienna
Platin-User
Platin-User


Anmeldungsdatum: 31.08.2009
Beiträge: 1986

BeitragVerfasst am: 17. Mai 2010 12:15    Titel: Antworten mit Zitat

Darf ich fragen, wie das Buch heißen wird, und von welchem Verlag es veröffentlicht wird? Würde mich doch mal interessieren, ob es derzeit einen Markt für Bücher über Drogen/Sucht gibt...
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veilchenfee
Foren-Guru
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Anmeldungsdatum: 18.12.2009
Beiträge: 4066

BeitragVerfasst am: 17. Mai 2010 16:35    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo holgerus!

Deine Texte "haben was", gleiten aber vereinzelt doch sehr ins kitschig/schwülstige ab. Ich beziehe mich auch auf Deinen anderen Text (das Ritual). Dass "Heroin mit Blut eine Symbiose eingeht" - sorry, das ist quatsch. Und die Droge findet ihren Weg ins Gerhirn auch nicht "blind". Ebenfalls quatsch.

Wenn Du diese übertriebenen Formulierungen (auch siehe oben) entschärfst, kann was draus werden.

Grüße! (Captatio benevolentiae)
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Sienna
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 31.08.2009
Beiträge: 1986

BeitragVerfasst am: 17. Mai 2010 17:11    Titel: Antworten mit Zitat

Da muss ich veilchenfee zustimmen.
Literatur ist für mich (leider) auch etwas anderes.
Ohne dir zu nahe treten zu wollen, aber das klingt alles sehr klischeehaft und ... irgendwo gewollt geschwollen geschrieben. Obwohl dein Schreibstil als solcher nicht schlecht ist und du bestimmt Potenzial hast.
Aber die Schilderungen sind in meinen Augen grenzwertig, da es sehr verherrlichend herüber kommt und richtig triggert. Kann mir kaum vorstellen, dass ein Verlag (sollten es tatsächlich Auszüge aus deinem Buch sein) soetwas veröffentlicht.
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holgerus
Bronze-User
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Anmeldungsdatum: 12.05.2010
Beiträge: 50

BeitragVerfasst am: 18. Mai 2010 06:41    Titel: Antworten mit Zitat

Sienna hat Folgendes geschrieben:
Da muss ich veilchenfee zustimmen.
Literatur ist für mich (leider) auch etwas anderes.
Ohne dir zu nahe treten zu wollen, aber das klingt alles sehr klischeehaft und ... irgendwo gewollt geschwollen geschrieben. Obwohl dein Schreibstil als solcher nicht schlecht ist und du bestimmt Potenzial hast.
Aber die Schilderungen sind in meinen Augen grenzwertig, da es sehr verherrlichend herüber kommt und richtig triggert. Kann mir kaum vorstellen, dass ein Verlag (sollten es tatsächlich Auszüge aus deinem
Buch sein) soetwas veröffentlicht.


Auf die frage was literatur ist,will ich garnicht erst eingehen.
Es klingt "klischeehaft" und "irgendwie gewollt geschrieben",die frage ist doch die:inwieweit decken sich die sog.klischees mit der wirklichkeit(?)und da glaube ich,das sie sehr oft ganz dicht beieinander liegen (auch wenn mensch sich noch so sehr dagegen sträuben mag!);und ganz klar, natürlich habe ich den text gewollt geschrieben!Was den stil betrifft,so kann ich dir versichern,das er nicht durchweg so ist,denn wäre er das,dann wäre er in der tat künstlich und eben nicht echt;ich habe über einen sehr langen zeitraum heraus tagtäglich tagebuch über meine sucht und die damit einhergehenden erlebnisse geführt (wobei ich auch heute noch eines führe),und da wäre es doch völlig absurd zu glauben,das ich jeden tag in der selben stimmung war,das eben war ich nicht und genau das drückt sich dann auch in den texten aus,das heißt,es fließen die verschiedensten emotionen mit ein,mal bin ich also kindlich-naiv,ein anderesmal voller sehnsucht und liebe,dann wieder ganz emotionslos und sachlich,ja,auch mal verliebt und auch zutiefst niedergeschlagen und am rande des suizids,ansonsten wäre ich doch ein roboter(!).
Was mich an der herkömmlichen drogenliteratur so sehr stört,ist,das es nichts weiter als billige unterhaltung darstellt und gerade da werden dann die klischees transportiert;da werden einzelne höhepunkte aus der drogenkarriere zum besten gegeben,es werden kleine abenteuer erzählt,oder auch wie mensch mal wieder auf entzug war und wie scheiße das doch war usw.,und bei einer solchen darstellung wundert es mich dann nicht,wenn sich andere davon angesprochen fühlen und es auch mal probieren wollen,kurz:mensch spürt die künstlichkeit durch das buch hindurchscheinen.Ich habe mein buch nicht aus der distanz heraus geschrieben,sondern unmittelbar während ich voll drauf war,da ist also nichts geglättet und geschönigt worden;die paar texte hier jetzt mußt du dir also in einem größeren kontext denken.Die frage ist auch:was will mensch?Will mensch unterhalten werden und dabei an der realität vorbei gehen,oder will mensch wissen wie es sich wirklich abspielt,wie der 24 stunden fick also wirklich aussieht?Wenn ich meine erlebnisse hinterher aufschreibe,also aus der distanz heraus,dann bekommen sie einen ganz anderen stil und werden tatsächlich alles andere nur eben nicht authentisch.
So,ich hoffe,jetzt ein wenig aufhellung reingebracht zu haben.
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Sienna
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 31.08.2009
Beiträge: 1986

BeitragVerfasst am: 18. Mai 2010 17:04    Titel: Antworten mit Zitat

holgerus hat Folgendes geschrieben:

"irgendwie gewollt geschrieben"[...] und ganz klar, natürlich habe ich den text gewollt geschrieben!

Du hast das Wort "geschwollen" vergessen. Es sollte heißen: Gewollt geschwollen geschrieben. Dann macht es auch etwas mehr Sinn. Laughing

Klar, Literatur ist vielleicht auch viel subjektives Empfinden. Wenn der Rest des Buches nicht so übertrieben ist, bin ich beruhigt, aber das kann ich ja leider (noch?) nicht beurteilen.
Für mich kam dein Text gerade wegen dem (m.M.n) geschwollenen gekünstelt herüber. Du hast das Ritual zwar sehr detailliert beschrieben, trotzdem konnte ich mich dabei nicht wirklich mit dir identifizieren, es erschien mir so...unpersönlich erzählt. Aber vielleicht ging es nur mir so, jeder Leser inszeniert die Sätze schließlich in seiner eigenen Vorstellung.

Was die Gesellschaft betrifft: Du hast leider Recht, die Mehrheit der allgemeinen Leser ist sensationsgeil, hauptsache es passiert ordentlich Action, es werden krasse Erlebnisse geschildert. Die Menschen wollen unterhalten werden, und dabei spielt der Wahrheitsgehalt keine große Rolle. Erschreckend ist ja auch, dass viele Leute es gar nicht anders kennen und den Klischees dann natürlich Glauben schenken oder gerade noch mehr in ihrem Denken bestätigt werden. Dank Christiane F und Konsorten hält sich das Klischee vom Bahnhofs-Stricher-Junkie wacker in heutigen Zeiten.
Die Frage ist, ob sich wirklich ein Markt für authentische, detaillierte und wahrheitsgetreue Junkiegeschichten findet. Also, ich würde es bestimmt kaufen Smile, aber die große Gesamtheit?
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holgerus
Bronze-User
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Anmeldungsdatum: 12.05.2010
Beiträge: 50

BeitragVerfasst am: 18. Mai 2010 17:22    Titel: Antworten mit Zitat

veilchenfee hat Folgendes geschrieben:
Hallo holgerus!

Deine Texte "haben was", gleiten aber vereinzelt doch sehr ins kitschig/schwülstige ab. Ich beziehe mich auch auf Deinen anderen Text (das Ritual). Dass "Heroin mit Blut eine Symbiose eingeht" - sorry, das ist quatsch. Und die Droge findet ihren Weg ins Gerhirn auch nicht "blind". Ebenfalls quatsch.

Wenn Du diese übertriebenen Formulierungen (auch siehe oben) entschärfst, kann was draus werden.

Grüße! (Captatio benevolentiae)


Was mir bei deinen beitrag ein bißchen übel aufstößt,ist,das deine kritik nicht wirklich eine kritik darstellt,vielmehr läßt du die gedanken die dir so ad hoc kommen sofort raus,du glaubst,so wie du meinen text liest/ interpretierst so ist es von mir auch gemeint;richtiger wäre es,zuerst vielleicht mal nachzufragen,wie ich diesen und jenen satz meine,statt direkt zu sagen alles quatsch;allerdings ist es auch nicht mein ziel,anderen sämtliche antworten vorzugeben (mein buch ist deshalb auch nicht für die allzuvielen gedacht),vielmehr möchte ich zum nachdenken anregen,die leser sollen raum für ihre fantasie haben,deshalb gebrauche ich im buch auch hin und wieder metaphern,das heißt,mensch soll nicht immer alles wortwörtlich nehmen,sondern soll die übertragung erkennen,er soll zwischen den zeilen lesen können;wenn ich z.b. vom 24 stunden fick schreibe,dann würdest du ja auch nicht schreiben:"was soll der quatsch das du 24 stunden fickst?",hier würdest du die übertragung verstehen,von daher bitte ich dich darum,dir mal selber zu überlegen,was ich womit gemeint haben könnte.Auch möchte ich mit meinem buch der gesellschaft vermitteln,das junkies durchaus geist besitzen,belesen und auch durchaus gebildet sein können,das bei ihnen neben der droge auch noch ein sinn für das schöngeistige da ist.
In diesem sinne,holgerus
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santiner
Anfänger


Anmeldungsdatum: 18.05.2010
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: 18. Mai 2010 20:08    Titel: Gute Literatur ! Antworten mit Zitat

Wenn ihr wollt könnt ihr von mir ein echt Geniales Buch über einen Morphinisten bekommen.Es ist von Hans Fallada und heisst -Sachlicher bericht über das Glück ein Morphinist zu sein-

Wenn ihr ne PDF Datei wollt ,schickt ne PM

Gruss Marc
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Sienna
Platin-User
Platin-User


Anmeldungsdatum: 31.08.2009
Beiträge: 1986

BeitragVerfasst am: 18. Mai 2010 21:12    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Marc,
leider ist es in dem Forum nicht möglich, PMs zu schreiben. Weiß Gott warum. Rolling Eyes
Schade, ich wäre schon daran interessiert...
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veilchenfee
Foren-Guru
Foren-Guru


Anmeldungsdatum: 18.12.2009
Beiträge: 4066

BeitragVerfasst am: 18. Mai 2010 22:55    Titel: Antworten mit Zitat

holgerus schrieb:
Zitat:
Was mir bei deinen beitrag ein bißchen übel aufstößt,ist,das deine kritik nicht wirklich eine kritik darstellt,vielmehr läßt du die gedanken die dir so ad hoc kommen sofort raus,du glaubst,so wie du meinen text liest/ interpretierst so ist es von mir auch gemeint;richtiger wäre es,zuerst vielleicht mal nachzufragen,wie ich diesen und jenen satz meine


Was mich an Dir etwas stört ist, dass wir hier anscheinend hauptsächlich Deine Eitelkeit bedienen sollen.

Du hast Dich uns nicht vorgestellt so á la: "Hallo, ich bin neu hier, war lange drauf, bin es jetzt nicht mehr und ... soweiter undsofort." Stattdessen fragst Du nach der Bedeutung unserer Pseudonyme (warum?), beglückst Du uns mit Texten, die Du als Buch veröffentlichen möchtest und hoffst anscheinend auf Lob. Du hast primär nicht einmal darauf hingewiesen, dass das Buchtexte sind, da musste ich draufkommen. Ob dieses Forum Lektorenfunktion für Dich übernehmen soll, ich weiß nicht ...

Und ja, ich lasse meine Gedanken spontan heraus (in komplizierten Fällen denke ich auch mal einen halben Tag nach, bevor ich poste) und nehme es wortwörtlich, was mein Gegenüber schreibt. Der Glaube an die Aufrichtigkeit und Geradlinigkeit des Anderen ist Voraussetzung dafür, dass ich hier kommunizieren kann. Die meisten hier posten spontan und offen, alte Tagebucheinträge findet man eher selten. Ich bin weder willens noch verpflichtet, in Deinen Texten nach versteckten Bedeutungen und Hintertürchen zu suchen oder Dich zu fragen, wie Du dies und jenes gemeint haben könntest. Und zu beurteilen, was von meiner Seite aus richtiger wäre, steht Dir nicht zu.

Wie gesagt: Um Deine Eitelkeit zu bedienen bin ich nicht da. Es ist schön, dass Du der Welt Deinen Intellekt beweisen willst. Ein bissel unverkrampfter wäre aber schön, niemand stellt in Frage, dass (Ex)-Junkies gebildet sein können.

Grüße!
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holgerus
Bronze-User
Bronze-User


Anmeldungsdatum: 12.05.2010
Beiträge: 50

BeitragVerfasst am: 20. Mai 2010 12:11    Titel: hallo veilchenfee Antworten mit Zitat

mensch,da sind wir ja ganz einer meinung,ich mag auch überhaupt kein marzipan(!);und das obwohl ich nicht nur in lübeck -der heimatstadt des marzipans- geboren wurde,sondern dort auch meine jugend verlebte;ich weiß noch,das mir als kind von meinen verwandten immer mal wieder marzipan geschenkt worden ist,ich habe dann immer -du kannst es dir vielleicht schon denken-,nur die schokolade außenherum abgeknabbert und den rest dann liegengelassen,wie hast du das gehandhabt?
liebe grüsse,holgerus
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