Zu stark zum sterben

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Hypnose
Anfänger


Anmeldungsdatum: 07.03.2010
Beiträge: 12

BeitragVerfasst am: 6. Jun 2010 21:16    Titel: Zu stark zum sterben Antworten mit Zitat

Hallo ihr lieben , es ist leider schon eine weile her seit meinem letzten eintrag.
und trauriger weise muss ich berichten das sich nichts geändert hat .

Ich konsumiere nach wie vor und das nicht umbedingt wenig.

Warum ich schreibe ist, weil ich einfach nicht so richtig weiter weis, ich bin hin und her gerissen , zwischen ganz aufgeben und irgendwie weiter kämpfen.
Vor zwei wochen hatte ich einen schlimmen schicksalsschlag, der mich echt aus der bahn warf / wirft.
es gibt tage wo ich meinen normalen alltag wie gewohnt lebe und dann gibt es tage wo das morgens aufstehen schon ein einziger kampf ist!

Ich wende mich an euch, weil ich weis das ihr mich verstehen könnt.

Pep war vorher ja schon ein weichtiger bestandteil aber jetzt gehts gar nicht mehr ohne .

Klar nehm ich an manchen tage auch mal nichts, aber die tage sind einfach grauenvoll!

Ich wünsche mir so oft ein endgültiges ende und kein kämpfen mehr ,

aber ich kann es nicht beenden , das leben, und eigentlich möcht ich das auch gar nicht!

ich möchte einfach vergessen, und nicht mit allen qualen meiner erinnerung und meiner gefühlswelt leben !

Und so mit hilft mir pep mal wieder mein leben so normal wie möglich zu leben !

es ist ein teufelskreis !
aus dem ich wohl nie mehr raus kommen werde .

Wenn ihr einen tipp habt in so einer lage besser mit etwas umzugehen oder wie ich neue kraft sammeln kann, dann schreibt mir!
Dankeschön!
BIs bald , eure Hypnose !
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Kassiopeja
Silber-User
Silber-User


Anmeldungsdatum: 20.01.2010
Beiträge: 242

BeitragVerfasst am: 6. Jun 2010 21:37    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Hypnose.-
Hab eben deinen Eintrag gelesen. Für mich als Laien hört es sich an wie eine Depression.- Hab Pep nie genommen, bin aber seit ca. 7 Wochen von Codein weg (bis auf einen kleinen Zwischenfall).- Geht mit genau so.- An manchen Tagen bin ich um 5 Uhr wach und schon um 6:30 Uhr auf der Arbeit und könnte "Bäume ausreißen" und dann wiederum komm ich aus dem Bett nicht raus, stelle den Wecker immer wieder 15 Min. weiter usw. Vielleicht hast du wirklich eine Depression, die man mit Serotoninwiederaufnahmehemmer in Griff kriegen kann.- Dauert wohl auch ein paar Wochen, bis es anschlägt.- Der Gang zum Psychiater ist echt nicht leicht, weil man irgendwie Angst davor hat, nicht ernst genommen zu werden.- Ich hab auch immer im letzten Moment einen Rückzieher gemacht (hatte schon einen Termin und Überweisung usw.) und dann bin ich aus Scham oder Angst, ich weiß es selbst nicht, nicht hingegangen.- Aber das Forum hilft:-) ... Mir zumindest.- Überleg´s dir, vielleicht bist du nicht so "feige" wie ich:-)
Ich wünsch Dir alles Gute...und es Selbstmordgedanken kenn ich auch, die kommen so wie Suchtdruck.- Sei stark
L.G. Kassiopeja
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Hypnose
Anfänger


Anmeldungsdatum: 07.03.2010
Beiträge: 12

BeitragVerfasst am: 6. Jun 2010 21:47    Titel: Antworten mit Zitat

Danke für deine schnelle antwort!

Also einen termin habe ich sogar schon am 14.06. bei einer "ärztin" und ich hoffe es ist der anfang um die depries los zu werden.

Mit den drogen aufhören will ich eigentlich gar nicht. dafür nehm ich sie schon zu lange und sie haben echt einen festen bestandteil.
ausserdem ist das das einzigste was in meinem durch geplanten und verantwortungsbewussten leben so aus der reihe tanzt.


Ich bin eigentlich sehr zielstrebig, gut erzogen, ergeizig, und pflichtbewusst, die drogen sind so das einzigste was nur "ich" bin !

Und du hast auch recht, ich habe depires, sogar so mit richtigen stimmungsschwankungen und so was alles.

Ich hab ein intaktes familien leben, ziele und so weiter,
aber da ist dieses kleine etwas in meinem kopf und bewusst sein was manchmal sooo rieisig wird, das ich einfach nur weg will (manchmal sogar todes gedanken)

Einiges sagen : du hast doch so vieles in deinem leben...!

Ja , das stimmt auch . aber diese stimme in mir die sagt das das kämpfen doch auch irgendwann mal ein ande haben muss , ist manchmal so laut!
Und im mom auch wieder!

noch mals danke für deine antwort !
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Kati72
Bronze-User
Bronze-User


Anmeldungsdatum: 04.07.2010
Beiträge: 25

BeitragVerfasst am: 15. Jul 2010 22:10    Titel: zu stark zum sterben Antworten mit Zitat

Hallo Hypnose!
Ich glaube nicht, dass jemand zu stark zum Sterben, sondern eher zu feige zum Sterben ist!
Ich will auch schon seit geraumer Zeit nicht mehr leben, weil es darin einfach keinen Sinn mehr für mich gibt!
Aber ich weiß leider nicht, wie ich das bewerkstelligen soll!
Ich möchte nichts, was mit Schmerzen verbunden ist, und auch nichts, wo ich eventuell noch zu früh gefunden werde!
Das wäre der reinste Horror für mich!
Also, da Du Dir ja auch so Deine Gedanken um dieses Thema machen wirst, teile mir doch bitte schnellstmöglich mit, wie man das anstellen kann!
Vielen lieben Dank im Voraus
Kati72
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Sienna
Platin-User
Platin-User


Anmeldungsdatum: 31.08.2009
Beiträge: 1986

BeitragVerfasst am: 15. Jul 2010 23:24    Titel: Antworten mit Zitat

Hoffentlich wird dir hier keiner Tipps zum todsicheren (haha) Selbstmord geben.
Es gibt immer Mittel und Wege, schmerzlos zu sterben, wenn man es denn will. Aber dazu muss man schon sehr, sehr verzweifelt sein. In ihrem Leben finden viele Menschen keinen Sinn, aber muss man deshalb gleich sterben wollen? Ich kenne dich ja nicht und weiß nichts über deine (vielleicht eigentlichen) Beweggründe. Jedoch bin ich der Meinung, dass diese Variante immer die letzte sein sollte, heißt, wenn man wirklich gar keine Lösung mehr findet. Hast du es schon einmal mit Psychotherapie versucht?
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TramaWolfpack
Silber-User
Silber-User


Anmeldungsdatum: 01.05.2010
Beiträge: 153

BeitragVerfasst am: 15. Jul 2010 23:29    Titel: Antworten mit Zitat

Sienna hat Folgendes geschrieben:
Hoffentlich wird dir hier keiner Tipps zum todsicheren (haha) Selbstmord geben.
Es gibt immer Mittel und Wege, schmerzlos zu sterben, wenn man es denn will. Aber dazu muss man schon sehr, sehr verzweifelt sein. In ihrem Leben finden viele Menschen keinen Sinn, aber muss man deshalb gleich sterben wollen? Ich kenne dich ja nicht und weiß nichts über deine (vielleicht eigentlichen) Beweggründe. Jedoch bin ich der Meinung, dass diese Variante immer die letzte sein sollte, heißt, wenn man wirklich gar keine Lösung mehr findet. Hast du es schon einmal mit Psychotherapie versucht?


Und wenn ich es doch tue, sienna? Wa soll dann passieren? Du kannst die Leute nicht vor sich selbst bewahren. Wenn sie sich für den Tod entschieden haben, und das nicht nur paar wochen, sondern Monate, gar Jahre, dann sollte man das vielleicht doch ernst nehmen. Aber auch ich würde erstmal zur therapie raten, bisschen auf em Grund bohren. Dann kann ich ihr immer noch sagen, was zu tun ist. Mit ein bisschen Fantasie kommt da jeder drauf.
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Sienna
Platin-User
Platin-User


Anmeldungsdatum: 31.08.2009
Beiträge: 1986

BeitragVerfasst am: 16. Jul 2010 11:27    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn man sich wirklich für den Tod entschieden hat, wird man nicht noch in einem Forum fragen, wie es denn schnell und schmerzlos geht. Da gib es zahlreiche Möglichkeiten. Wer wirklich sterben will, der macht es auch.

In dem Forum hier ist es zum Beispiel auch verboten, jemandem zum Konsum von Drogen zu raten. Genauso, schätze ich, wird es bei Selbstmord sein. Die Frage nach dem Warum steht hier nicht zur Debatte.
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Cappu
Gold-User
Gold-User


Anmeldungsdatum: 16.01.2009
Beiträge: 483

BeitragVerfasst am: 16. Jul 2010 15:13    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Die meisten Menschen reden entweder darüber oder tun etwas, das darauf hindeutet, dass sie sich umbringen werden.

Von daher wärs gar nicht unüblich sich vorher im Internet schlau zu machen. Grundsätzlich sollte man sowas ernst nehmen.
Ansonsten: den Freitod wählen sollte man nicht, nur weil einem die jetzige Situation beschissen vorkommt, sondern man sollte einfach die Situation ändern. Wenn du es bisher nicht geschafft hast, dann hast du vielleicht was falsch gemacht und wirst es in zukunft schaffen.
Die meisten wollen nicht sterben, sondern nur der momentanen Situation entgehen.
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Kati72
Bronze-User
Bronze-User


Anmeldungsdatum: 04.07.2010
Beiträge: 25

BeitragVerfasst am: 14. Sep 2010 00:31    Titel: Antworten mit Zitat

Ich weiß, dass ich dringend eine Psychotherapie machen sollte, aber es ist nicht so einfach einen Psychiater bzw. Psychologen zu finden. Bei den meisten gibt es Wartelisten von bis zu 8 Monaten. Und so lange kann ich nicht warten. Mir würde es ja vllt schon helfen, wenn ich erstmal Medis bekomme, also Antidepressiva meine ich, aber dafür brauche ich ja zunächst auch erstmal einen Termin. Und mir fällt es ganz schwer, mich überhaupt zu irgendetwas aufzuraffen, mir fehlt total der Antrieb. Ich schaffe es im Moment gerade mal so, 2mal die Woche zu meinem Substiarzt zu gehen, um mein Metha abzuholen. Ansonsten fehlt mir täglich der Grund zum Aufstehen, ich habe auch fast alle Kontakte zu Freunden und meiner Familie auf ein Minimum reduziert, weil es mir alles zu anstrengend ist. Der Hauptgrund, der mich noch am Leben hält, sind meine beiden Katzen. Die Beiden möchte ich nicht im Stich lassen. Sie sind auch im Moment die Einzigen, die mir wichtig sind, es gibt keinen Menschen, der mir viel bedeutet. Ich kann überhaupt nichts mehr empfinden, ich bin innerlich schon so gut wie tot. Aber das kann ja auf Dauer nicht so weitergehen!
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PUPPI
Bronze-User
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Anmeldungsdatum: 04.08.2010
Beiträge: 26

BeitragVerfasst am: 14. Sep 2010 11:36    Titel: Antworten mit Zitat

Hey


Ich finde es gant schön krass wie ihr so über den Tod denkt und den Freitod wählen wollt wenn ihr könntet.Es gibt Kinder die irgendwelche Krankheiten haben,entführt und missbraucht werden ohne das sie etwas getan haben.Sorry das ich das jetzt so sage aber ihr seit für eure situation selbst verantwortlich und ihr habt es in der hand selbst wieder rauszukommen.Macht nen Entzug und geht zum Therapeuten,lasst euch beraten und vor allem hört mit euerm selbstmitleid auf.
Für mich war auch alles scheisse,abhängig von tile,von anderen medikamenten habe Speed u Pep genommen hatte echt andere sachen die mich getroffen haben und nicht leicht waren.Es gibt phasen die wirklich traurig und schwer sind und die auswegslos erscheinen,aber auch wenn es ein alter spruch ist,Schliesst sich eine öffnet sich eine andere.Ich will hier nicht den moral apostel spielen Habe selber genug angestellt,aber ich denke immer daran das es menschen gibt den es weitaus schlechter geht,auch wenn ihr das nicht glauben wollt und im moment könnt.
Die Welt ist kein ponyhof,guckt mal über den tellerrand.
Ihr könnt euch doch helfen lassen,wenn es wirlich dringend ist und die wartezeiten beim psychologen solang sind,ruft bei eurer Krankenkasse an und lasst von den ein termin machen,dann geht es schneller.

Wo ein Wille ist,ist auch ein Weg.
Viel Glück Rolling Eyes Rolling Eyes
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ichhassedas
Silber-User
Silber-User


Anmeldungsdatum: 08.08.2010
Beiträge: 211

BeitragVerfasst am: 14. Sep 2010 12:18    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo liebe Kati,

wenn du Antidepressiva brauchst, hat auch dein Substiarzt die Möglichkeit dir diese ergänzend im Rahmen der Substitutionstherapie zu verschreiben. Der kann so einige Mittelchen zusätzlich zum Substitut verschreiben...

Deshalb würde ich dir raten, zuallererst das Gespräch mit deinem Substidoc zu suchen. Da musst du auch nicht ewig warten. Vielleicht hat er sogar gleich heute Mittag für dich Zeit? Ruf doch einfach mal an und frage.

Und wenn dein Substiarzt, sollte er selbst kein Psychologe/Psychater sein, dir einen Termin bei einem Kollegen machen kann, das geht dann auch ratzfatz.

Also lass den Kopf nicht hängen, es gibt immer Möglichkeiten und Auswege Exclamation

Ganz liebe Grüße Wink
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Kati72
Bronze-User
Bronze-User


Anmeldungsdatum: 04.07.2010
Beiträge: 25

BeitragVerfasst am: 14. Sep 2010 13:50    Titel: Antworten mit Zitat

Leider hält sich mein Substiarzt sehr zurück, was das Verschreiben von irgendwelchen anderen Medis neben Metha angeht. Aber ich habe heute Morgen mit der AOK telefoniert, und bekomme wahrscheinlich noch in dieser Woche Bescheid, welchen Psychiater ich aufsuchen kann. Danke erstmal für den Tipp! Smile Ich hatte auch nicht vor, hier in Selbstmitleid zu zerfließen, aber wenn es mit Zusammenreißen und selber helfen getan wäre, hätte ich keine Probleme. Leider ist das nicht immer möglich, das ist ja gerade eine Depression! Crying or Very sad
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ichhassedas
Silber-User
Silber-User


Anmeldungsdatum: 08.08.2010
Beiträge: 211

BeitragVerfasst am: 14. Sep 2010 14:21    Titel: Antworten mit Zitat

Ja, das stimmt. Ich habe/hatte auch des Öfteren mal depressive Phasen, zeitweise echt heftig. Mit 14 hab ich mir die Pulsadern aufgeschnitten Shocked
Aber das ist ne andere Geschichte...

Jedenfalls hasse ich diese dummen Sprüche, von wegen: Reiss dich doch mal zusammen jetzt! Oder: Kein Wunder, wenn du dich so selbst bemitleidest. Du musst nur mal deinen Hintern hochkriegen... blablabla Confused

Solche Leute haben doch keine Ahnung! Die haben wohl noch nie gehört, dass Depression eine Krankheit ist! Rolling Eyes

Toll, dass du es geschafft hast, dich um einen Termin zu bemühen und da auch so hintendran geblieben bist und dich nicht hast abwimmeln lassen!

Sollte es wirklich mal ganz schlimm sein und du weißt wirklich nicht mehr weiter, kannst du dir auch jederzeit von einem Arzt eine Überweisung in eine Klinik wegen akuter Suizidgefahr geben lassen.
Die müssen dich dann sofort aufnehmen. Dort kriegst du dann auch Medikamente und kannst mit Gesprächen die aktuelle Situation entschärfen.

Nochmal alles Gute für dich! Wink
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Trini
Platin-User
Platin-User


Anmeldungsdatum: 17.06.2009
Beiträge: 1140

BeitragVerfasst am: 14. Sep 2010 22:35    Titel: Antworten mit Zitat

Also das ist ja mal ein super Thema.
Wie bring ich mich am besten um.
Habt ihr auch mal eine sekunde an die anderen gedacht? Die die euch lieben?
Habt ihr eine Ahnung wie es ist jemanden beerdigen zu müssen den man liebt der sich sinnlos das Leben nahm?
Ich selbst war 3 Jahre mit einem selbstmordkranken Mann zusammen und habe eine Tochter von ihm. Zwei Jahre hat er sich dauernd versucht umzubringen.
Als ich 19 Jahre alt war wurde ich schliesslich zur witwe und meine Tochter Halbwaise.
Ich habe Jahrelang massive psychische Probleme gehabt. Auch heute noch 12 Jhare danach ist es einfach scheisse wenn diese zeit mich einholt.
Ich habe Jahrelang an seinem Grab geheult und konnte einfach nicht loslassen. Und immer wieder diese gleiche scheiss frage: Warum.
Mein Leben hat sich sehr durch diese psychischen belastungen verändert und ich kann nicht sagen was schlimer war. Das ich nicht wußte wie lang er noch lebt, ob er auch wieder nach Hause kommt oder als er tot war.
Glaubt mir wenn ein geliebter Mensch sich das Leben nimmt stirbt der zurückgebliebene auch.
Denkt ein wenig nach über euer Leben. Ihr habt nur eins. Es gibt immer etwas schönes was einen sinn ergibt und wenn ihr keinen findet helft anderen Menschen. Gibt genug die Hilfe brauchen.
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