Niederpotente Opiate gegen Depressionen

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malnefrage
Anfänger


Anmeldungsdatum: 13.07.2010
Beiträge: 13

BeitragVerfasst am: 13. Jul 2010 17:16    Titel: Niederpotente Opiate gegen Depressionen Antworten mit Zitat

Hallo,

Ich leide seit über einen Jahr an Depressionen. Habe keine Spaß mehr am Leben, will nichts mehr arbeiten, habe einfach keinen Antrieb. Ständige Müdigkeit kommt hinzu, die ich auch nicht mit Upper wegbekomme.

Wenn ich jetzt aber Gras rauche, bin ich top fit. Ich bin wach, fühl mich super und kann mit Freude arbeiten.
Ist ja bekannt dass Cannabis antidepressiv wirkt. Von daher sind meine Depressionen Schuld an meiner Lage und dass in meinen Leben alles stetig abwärts geht.

Da ich von Antidepressiva nichts halte, ich an Weed nicht oft rankomme und die Hoffnung schon sogut wie aufgegeben habe, bin ich auf die Idee gekommen meine negative Stimmung mit niederpotenten Opiaten (wie z. B. Codein) zu therapieren.

Der Vorteil daran ist, dass es kaum toxisch ist und nur geringe Nebenwirkungen auftreten, ganz im Gegensatz zu Antidepressiva.

Ja, es mag sein, dass Opiate mit der Zeit abhängig machen. Aber ich lebe lieber glücklich anstatt unglücklich.

Ich werde die Dosierung so gering halten, dass sich eine leichte Besserung zeigt, ich will nicht ständig druff rumlaufen, ist ja auch klar.

Außerdem wechsle ich Codein mit Tramadol ab. Eine Woche Codein, die andere Tramadol. (Um der Toleranzentwicklung entgegen zu wirken)

Und ich habe vor nach ein oder zwei Wochen Konsum die Dosis zu verringern bzw. mal eine Konsumpause zu machen (Um Abhängigkeit und Toleranzentwicklung vorzubeugen).

Nun wollte ich mal wissen wie es mit der Dosis aussieht. Kann mir jemand sagen, ab welcher Dosis Codein / Tramadol eine (leichte) stimmungsaufhellung zu erwarten ist und wie lange diese anhält?

Ich dachte mir ich nehme 3x am Tag eine low-dose ein.
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wild
Gold-User
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Anmeldungsdatum: 12.12.2009
Beiträge: 324

BeitragVerfasst am: 13. Jul 2010 19:57    Titel: Antworten mit Zitat

H du Fragei,

hm, also Codein als niederpotent zu bezeichnen, find ich schon sehr gefährlich. Es ist äußerst potent.

Alles andere was du schreibst, kann ich absolut nachvollziehen und geht mir genauso.

Nur dass ich THC für mich nicht so als Antidepressivum bezeichnen kann (kann auch nach hinten los gehen. Ich mag THC, nur nicht als AD).

Für mich ist in diesem (z.zt.) Fall Burprenorphin (Subutex/Suboxone) DAS Mittel der Wahl.
Zwar auch ein hochpotentes Opioid, aber die AD-Wirkung ist schon enorm.

Unter Lowdose verstehe ich bei mir z.zt. 0,1-0,3mg/Tag; also ne 2er hält bei mir gut 2 Wochen oder länger.
Unter Ad’s hab ich mich immer gefühlt, wie unter ner Käseglocke, jetzt nicht.
Bis 0,2mg geht’s mir super und alles ist gut und besser, ab 0,3mg bin ich dann schon manchmal etwas verklatscht, hindert mich aber nicht am produktiven Denken und Arbeiten.
Alles was drüber geht ist kontraproduktiv; in jeder Hinsicht (Sucht, Verpeiltheit, usw.)
Ich nehm nicht jeden Tag was. oft auch jeden 2. oder 3. Tag.
Lieget wohl aber auch an der enorm langen HWZ.

Tramal fand ich eher räudig. Mehr schaden als Nutzen. Dann nehm ich lieber nix.

Wenn da nicht der Bezug für Subu das Problem wäre. Wenn schon Gras (für dich) ein Problem ist, wo dann Burpre her kriegen?

Ich weiß auch nicht, was ich mache, wenn mein Vorrat aufgebraucht ist (ca. ½ J.).
Wahrscheinlich erst mal ohne alles probieren, mit runterdosieren; oder eben mit 0,4 (kleinste Einheit/Menge) in Substi. Nur wie verklickere ich das meiner Ärztin?
Habe bis jetzt die offizielle „Suchtschiene“ vermeiden können und würde auch gerne dabei bleiben.

Ähhmm, etwas verzettelt. Wollte im Grunde nur sagen: wenn schon Opis als AD, dann Burpre. IMHO

wild
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malnefrage
Anfänger


Anmeldungsdatum: 13.07.2010
Beiträge: 13

BeitragVerfasst am: 13. Jul 2010 20:09    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo wild!

Erstmal ein herzliches dankeschön von mir an dich! Endlich mal jemand, der mein Problem verstehen kann. Das tut gut! Danke

Zitat:
Ähhmm, etwas verzettelt. Wollte im Grunde nur sagen: wenn schon Opis als AD, dann Burpre. IMHO

Hehe wir verstehen uns schon. Habe erkannt, dass du darauf hinaus wolltest.

Ja über Bupre habe ich auch schon nachgedacht. Allerdings ist ja da das von dir schon erwähnte Problem mit der Beschaffung.
In meinen Umkreis kenne ich leider niemanden der mir das organisieren könnte und online habe ich auch noch keine seriösen Apotheken gefunden, die das ohne Rezept liefern. Sad

Es ist echt traurig dass die Ärzte nicht toleranter sind und andere Möglichkeiten zur Behandlung von Depressionen akzeptieren.

Wie soll das nur so weitergehen...

Liebe Grüße[/quote]
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cmbt111
Gold-User
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Anmeldungsdatum: 21.02.2010
Beiträge: 382

BeitragVerfasst am: 13. Jul 2010 20:28    Titel: Antworten mit Zitat

Tachchen,

mit einer psychischen Erkrankung Opis einwerfen ist das Schlimmste was Du machen kannst! Ganz einfach, Du findest gefallen daran - bist Du straff auf den Weg der Abhängigkeit/Sucht!

Gerade Leute mit psychischen Probs neigen erst zu Mißbrauch dann zum Dauergebrauch!

Ich kann Dein Leid verstehen aber versuche es doch mit anderen Medis wie Antidepressiva, eine Auswahl ist ja vorhanden!

greetz#
cmbt
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malnefrage
Anfänger


Anmeldungsdatum: 13.07.2010
Beiträge: 13

BeitragVerfasst am: 13. Jul 2010 20:33    Titel: Antworten mit Zitat

Sei mir bitte nicht böse cmbt111, aber genau solche Antworten helfen mir halt nichts. Weil ich habe meine Entscheidung bereits getroffen und das Risiko ist mir wohl bewusst.

Das Abhängigkeitspotential kann ich vermindern, indem ich mich nicht zudröhne, sondern gerade soviel nehme, dass es meine Depressionen lindern. Somit schießt der Konsum auch nicht unaufhaltsam in die Höhe.

Ich befolge meine strikten Regeln und dabei gibt es keine Ausnahmen. Klar bleibt ein Restrisiko, aber andere Substanzen helfen mir nicht.

Danke.
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cmbt111
Gold-User
Gold-User


Anmeldungsdatum: 21.02.2010
Beiträge: 382

BeitragVerfasst am: 13. Jul 2010 20:45    Titel: Antworten mit Zitat

Wieso soll ich böse sein ich spreche von 20 Jahren Drogenerfahrung und möchte die doch nur weitergeben!

Das Prinzip der Sucht ist schnell erklärt!

Schlechtes Gefühl (Depressiv wie in Deinem Fall) -> Opiat einnahme -> schnelles gutes oder befriedigendes Gefühl -> ständiges Einnehmen (Abhängigkeit)! So will bzw erlernt es unser Gehirn!

Du wirst Deinen Weg schon gehen! Ich wünsche Dir alles Gute

Gruß
cmbt
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Sienna
Platin-User
Platin-User


Anmeldungsdatum: 31.08.2009
Beiträge: 1986

BeitragVerfasst am: 13. Jul 2010 20:56    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Das Abhängigkeitspotential kann ich vermindern, indem ich mich nicht zudröhne, sondern gerade soviel nehme, dass es meine Depressionen lindern.


Hier liegt wohl der Hund begraben. Sonst hast du ja alles richtig verstanden (Opiate wirken antidepressiv, bla bla..), aber diese Annahme ist einfach falsch.
Abhängigkeit hat nichts mit "Zudröhnen" zu tun. Die Schmerzpatienten, die Opiate aus rein therapeutischen Zwecken nehmen und sich nicht (oder jedenfalls nicht primär) zudröhnen wollen, werden trotzdem davon abhängig. Die Gewohnheit macht's. Wenn du jeden Tag Opiate gegen deine Depressionen nimmst, stellt sich doch automatisch eine Gewohnheit ein, guter Wille hin oder her. Und du wirst sicherlich nicht mehr auf das Zeug verzichten wollen, denn du willst ja keine Depressionen mehr haben und die schöne Nebenwirkung der Euphorie und des "in Watte gepackt- Feelings" wirst du auch nicht mehr missen wollen.

Wieso greifst du eigentlich direkt zur Drogen-/Medikamentenkeule, anstatt der Ursache der Depressionen nicht mal auf den Grund zu gehen und dich in therapeutische Behandlung zu geben? Das ist wie mit den "verhaltensauffälligen" Kindern. Sofort zum Arzt -> Kind hat ADHS -> ruhig stellen mit Ritalin (womit ich nicht abstreiten will, dass es ADHS gibt, ich bezweifel nur die plötzliche Häufung der Fälle), aber das ist wieder ein anderes Thema. Ich würde dir mal zu Ursachenforschung raten, auch wenn das mit Sicherheit die härtere Variante ist.
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malnefrage
Anfänger


Anmeldungsdatum: 13.07.2010
Beiträge: 13

BeitragVerfasst am: 13. Jul 2010 21:21    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo

Ja, ihr habt ja recht. Man fühlt sich besser und will es wieder nehmen, ist ja auch logisch.

Aber was spricht dagegen, es häufig zu konsumieren? Ich bin total unglücklich und bekomme nichts auf die Reihe. Wenn mir das hilft, warum sollte ich es nicht versuchen? Wenn ich die Dosis nicht stetig steigere und die Sucht zu meinen Lebensinhalt wird, ist es doch gut.

Ich meine ich bin nichts anderes als ein Schmerzpatient. Der Unterschied liegt nur darin, dass es psychisch weh tut.

Und ja, ich habe es mit Antidepressiva versucht und ja ich war bei einem Therapeuten. Nur finden sich gute eben nicht so einfach und die Gespräche haben mir nichts gebracht.
Ich will doch einfach wieder leben. Momentan bin ich tot. Das schon seit über einem Jahr.

Ich verstehe es und respektiere es, dass ihr mich auf den ich sag mal richtigen Weg leiten wollt, damit ich eben nicht abrutsche.

Aber mir fällt nichts mehr ein. Ich habe so viele Arztbesuche hinter mir, so viele Diagnosen und wurde auch verdammt oft wieder nach Hause geschickt weil einige meinten ich wäre gesund.

Und wenn dann doch mal ein medikament dabei war, wo ich tatsächlich einigermaßen glücklich war, waren die Nebenwirkungen so stark, dass ich es absetzen muss. Ich meine was bringt es einigermaßen glücklich zu sein, aber vor Müdigkeit nichts auf die Reihe zu bekommen?

Ich hab mir schon viele Gedanken darüber gemacht, wie ihr seht. Nach 2 fehlgeschlagenen Suizidversuchen denke ich mir ich habe noch eine Chance bekommen und ich will leben.
Und die Möglichkeit sehe ich eben nur darin, wenn ich kiffe. Oder Opiate wären noch eine Möglichkeit, wenn ich sie richtig einsetze.

Jederzeit würde ich zu ersterem tendieren, aber wie gesagt, die Connections fehlen.

Jetzt helfe ich mir verdammt nochmal mit Opiaten. Und wenn ich die Dosis nicht stetig erhöhe, weil ein Unterschied zwischen Abhängigkeit und Sucht besteht, hilft mir das zu leben. Und das ist meine Entscheidung. Wieder leben zu können.
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veilchenfee
Foren-Guru
Foren-Guru


Anmeldungsdatum: 18.12.2009
Beiträge: 4057

BeitragVerfasst am: 13. Jul 2010 21:55    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe Erfahrung mit der Low-Dose-Selbstmedikation mit Opiaten über einen längeren Zeitraum. Ich habe das praktiziert, um mit der psychisch schwierigen Zeit nach meinem Kokainkonsum klarzukommen.

Mir hat eine einmalige Tagesdosis genügt, manchmal habe ich auch einen oder mehrere Tage pausiert. Um eine leicht stimmungsaufhellende Wirkung zu erreichen, haben mir schon 10 Tropfen Tramal gereicht - eine geradezu lächerliche Menge. Was Codein betrifft, kann ich keine genauen Angaben mehr machen, aber auch da habe ich wirklich sehr wenig genommen.

Körperlich abhängig wurde ich nicht, irgendwann wurde mir das alles zu blöd und seither nehme ich nichts mehr.

Meine goldenen Regeln lauten also:

Nimm gerade so viel, dass Du eine ganz dezente Wirkung verspürst. Nimm am Tag auf jeden Fall nur eine Dosis, keinesfalls mehrere. Nimm es nicht täglich - wenn Du mal nichts zu tun hast und Dir einen schlechteren Tag "leisten" kannst (Wochenende etc.), dann lass es bleiben.

Trotzdem kann ich mir die obligatorische Warnung nicht verkneifen: Es erfordert einige Disziplin und Abgeklärtheit, um nicht in den Strudel der Dosissteigerung und der körperlichen Abhängigkeit zu geraten. Wenn es andere Lösungen gibt, solltest Du diese vorziehen.

Hast Du es schon mit dem Medkament Fluctin versucht? Das hat mir bei anderer Gelegenheit enorm geholfen, aus einem tiefen, schwarzen Loch wieder aufzutauchen.

Grüße!
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malnefrage
Anfänger


Anmeldungsdatum: 13.07.2010
Beiträge: 13

BeitragVerfasst am: 13. Jul 2010 22:04    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo

Danke für deine Antwort. Fluctin sagt mir jetzt nichts.

Naja ich verspüre von Tramadol nichtmal bei 200 mg eine deutliche Wirkung, von daher wird das wohl als stimmungsaufheller nicht funktionieren.
komisch dass mir das erst jetzt einfällt nachdem du das mit der dosis angesprochen hast.

Ich hoffe mal das Codein bringts..

Danke für deine Tipps, so ähnlich hatte ich das auch geplant, ja.

Über weitere Antworten / Erfahrungsberichte, etc. wäre ich sehr dankbar.

Liebe Grüße Smile
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veilchenfee
Foren-Guru
Foren-Guru


Anmeldungsdatum: 18.12.2009
Beiträge: 4057

BeitragVerfasst am: 13. Jul 2010 22:13    Titel: Antworten mit Zitat

... Wenn Dir Fluctin (in Amerika: Prozac) nichts sagt, dann probier das auf jeden Fall aus, bevor Du Versuche mit Opiaten startest! Mein erster Einnahmetag war sehr seltsam - ich saß auf dem Boden und versuchte, Papierkram zu sortieren. Leider ist das gründlich misslungen, ich bekam gar nichts auf die Reihe.

Dann ging ich schlafen und am nächsten Tag bin ich erfrischt wach geworden und es war, als wenn ein schwarzer Vorhang von meiner Seele weggezogen wird. Oder ein Himmel voller schwarzer Gewitterwolken, der sich plötzlich lichtet.

Von da an war ich völlig frei von Beschwerden oder Nebenwirkungen. Ich nahm das Medikament etwa anderthalb Jahre, dann fing ich an, es sehr langsam - und völlig problemlos - auszuschleichen. Die alten Beschwerden kamen nicht wieder.

Grüße!
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malnefrage
Anfänger


Anmeldungsdatum: 13.07.2010
Beiträge: 13

BeitragVerfasst am: 13. Jul 2010 22:18    Titel: Antworten mit Zitat

Ach Prozac... auch ständig müde, aber zudem noch die Eigenschaft nicht schlafen zu können. Total kaputt nach ein paar Tagen Einnahme und enormer Suchtdruck mir irgendwas einzuwerfen um den Zustand zu ändern.

Ne ne... wie gesagt, ich habe viel probiert. Ich bin es leid mit meinen Körper zu experimentieren. Will mich nicht noch völlig zerstören.
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veilchenfee
Foren-Guru
Foren-Guru


Anmeldungsdatum: 18.12.2009
Beiträge: 4057

BeitragVerfasst am: 13. Jul 2010 22:20    Titel: Antworten mit Zitat

Und wie stellst Du Dir das mit der Beschaffung vor? Willst Du alle möglichen Ärzte abklappern und Dir Privatrezepte erbetteln oder hoffst Du, einen Arzt von Deinem Plan überzeugen zu können?
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malnefrage
Anfänger


Anmeldungsdatum: 13.07.2010
Beiträge: 13

BeitragVerfasst am: 13. Jul 2010 22:27    Titel: Antworten mit Zitat

Nein, ich kenne die Antwort. Sie würden Bupre nicht verschreiben, warum auch. Genauso wenig wie sie Cannabis verschreiben. Zwar hat sich die Lage in den letzten Jahren gebessert, aber nur minimal.

Ich weiß nicht was ich jetzt mache. Sad

Es ist wirklich traurig
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Les Pauls
Anfänger


Anmeldungsdatum: 13.07.2010
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 13. Jul 2010 22:46    Titel: Opiate? Antworten mit Zitat

Also mit Opiaten ist es so das man sie zuerst nimmt um sich gut zu fühlen,dann nimmt man sie um sich normal zu fühlen.Das heisst das deine Idee von immer die gleiche geringe Menge zu nehmen nicht klappen wird. Dein Köerper gewöhnt sich daran und Du musst die Menge stetig steigern um dasselbe Ergebnis zu erziehlen.Das kann Dir jeder Junkie bestätigen.Geh den sauberen Weg und vertraue Dich Ärzten an.Die sind dazu da um zu helfen und wenn Dir einer nicht zusagt,geh zum nächsten. Alles liebe.
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