Tilidin Sucht

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al
Anfänger


Anmeldungsdatum: 03.01.2011
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 3. Jan 2011 16:07    Titel: Tilidin Sucht Antworten mit Zitat

Hallo zusammen,
bin neu hier und möchte über meine erfahrung mit tilidin berichten.
also ich bin schon ca.11 jahren auf tilidin süchtig.ich habe aber jetzt den entschluss gefasst damit endgültig abzuhören.ich habe 5 mal täglich 40 traopfen genommen.
versuche jetzt ohne ärtzliche hilfe die tropfen runter zu dosieren das ich dn entzug nicht so merke,habe dann einfach mal 35 tropfen 5 tagelang genommen,habe einen kleinen entzug gemerkt,der äussete sich in beine kribbeln und unruhe.jetzt habe ich angefangen 30 tropfen zu nehemen und der entzug wird stärker,habe übelkei,kreislaufbeschwerden usw.
werde anfang nächste auf 25 tropfen gehen.kann mir irgendjemand einen tipp geben mit welchem medikament man den entzug nicht so spürt?oder muss mich ich mir ärtzliche hilfe nehmen?
hoffe auf viele antworten und danke im vorraus
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veilchenfee
Foren-Guru
Foren-Guru


Anmeldungsdatum: 18.12.2009
Beiträge: 4066

BeitragVerfasst am: 3. Jan 2011 20:46    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn der Entzug zu schlimm ist, halte Deine reduzierte Dosis so lange, bis Du keinen Entzug mehr verspürst und dosiere erst dann weiter herunter. Muss es denn so schnell gehen? Deine Motivation in Ehren, aber ich würde mir nach der langen Abhängigkeitsdauer für die Entwöhnung etwas mehr Zeit nehmen.
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miko
Bronze-User
Bronze-User


Anmeldungsdatum: 31.07.2011
Beiträge: 41

BeitragVerfasst am: 6. Aug 2011 17:11    Titel: hallo Antworten mit Zitat

hallo,

ich war auch ca. 3 Jahre Tilidin abhängig, hatte es wegen chronischen Schmerzen stets verschrieben bekommen, zuerst retard-Tabletten und später dann zusätzlich Tropfen für Schmerzspitzen ! Ich hatte stets Schmerzen, jedoch nie soviel, dass ich zuviel von diesen Zeugs eigentlich brauchte. Mir hatten am Ende aber stets (100mg morgens / 100 mg abends) gereicht. Also alles in therapeutischer Dosis; mir hatte dieser leicht pushende Effekt und natürlich dieses "in Watte gepackt" Gefühl sehr gefallen.
Abgesetzt hatte ich dann jeweils damit, daß ich die Anzahl der Tropfen stets verringert hatte...ging mir teilweise wirklich sehr mies...hatte schon Gedanken, wie z.B. eine Aphotheke überfallen usw. (im I-Net gibt es ja "nur" Tramadol...stehe ich überhaupt nicht drauf)! Geholfen hatten mir auch ein paar wenige Benzos ! Nach ca. 1-2 Wochen hatte ich es überstanden; denke man braucht wirklich einen sehr starken Willen, dieses Zeugs abzusetzen. Auch ist es natürlich vorteilhaft, wenn es die Bezugsquelle nicht mehr gibt (was bei mir der Fall war).

Viele Grüße
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