Brauche Hilfe wegen Rivotril(Clonazepam)

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Dirk Hansen
Bronze-User
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Anmeldungsdatum: 28.03.2011
Beiträge: 32

BeitragVerfasst am: 28. März 2011 14:47    Titel: Brauche Hilfe wegen Rivotril(Clonazepam) Antworten mit Zitat

Hi Leute
erstmal alles liebe an euch foren-usern.
Das ist mein erster post,ich hoffe ich habe alles richtig gemacht und bin hier richtig gelandet.
Also mal kurz zu mir.Ich bekommen zz.8mg Suboxone seit 2 jahren vorher habe ich methadon bekommen(80mg)
Ich habe eine generalisierte angstörung http://de.wikipedia.org/wiki/Generalisierte_Angstst%C3%B6rung
dann brauch ichs nicht zu erklären wiki tuts auch:)
Ich hab ca.vor 6 monaten angefangen Rivotril(Clonazepam)zun nehmen.es tat mehr sehr gut ich konnte mich wieder ohne angst frei bewegen.die wirkung der tablette(2mg)empfinde ich als sehr angenehm.machen leicht müde dämmerich eben (für mich)ein sehr schönes gefühl.
nun bin ich abhängig davon.ich brauche am tag zwischen 4-6mg.bei meinem alten arzt der mich substituiert hat bin ich deswegen rausgeflogen.jetzt bin ich bei einem arzt der eine null tolleranz strategie verfolgt.heisst:einmal positiv im urin ,und tschüss.leider ist es der einzige arzt der noch bereit war mich zu nehmen.deshalb kann ich mich wegen einem benzo entzug nicht bei ihm melden.musste bis jetzt meinen urin faken(was ich sehr sch...se finde und eben unehrlich)
ich habe diverse entzüge selbst probiert aber ich schaffe is einfach nicht.ich bin bei 2mg am tag.tiefer schaffe ich es nicht.
Ich hoffe ihr könnt mir ein paar tips und ratschläge geben wie ihr das gemacht habt oder einfach nur sagen was ich jetzt tun soll.ich will nicht mehr davon abhängig sein!
wenn ihr noch fragen habt dan fragt bitte!
Lg Dirk
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Tamal_Freundin
Silber-User
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Anmeldungsdatum: 21.10.2010
Beiträge: 269

BeitragVerfasst am: 29. März 2011 09:41    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn das Benzos sind, würde ich dir auf jeden Fall zu einer stationären Entziehung raten, da bei einem Entzug von Benzos Krampfanfälle an der Tagesordnung sind. Dort können sie dich dann medikamentös so einstellen, dass dies verhindert wird bzw. wird einfach langsam runterdosiert.
Eine zweite Möglichkeit, die aber echt schwer ist, wäre einfach Dosis ganz langsam runterzudosieren, einfach ne Milligrammwaage anschaffen und dann pro Woche ein Milligramm weniger usw., so dass der Körper nichts davon mitbekommt. Das erfordert aber eine unglaubliche Selbstdisziplin.
Ansonsten musst du bereit sich dich deiner Angst zu stellen und diese auszuhalten.
Bist du in therapeutischer Behandlung wegen deiner Angststörung? Wer hat diese Diagnose gestellt? Gehst du arbeiten? Hast du ein soziales Umfeld?
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Dirk Hansen
Bronze-User
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Anmeldungsdatum: 28.03.2011
Beiträge: 32

BeitragVerfasst am: 29. März 2011 15:57    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo
Danke für deine antwort.
Mit dem stationären entzug geht ja nicht.was soll ich meinem arzt sagen wo ich bin.
ich muss es selbst machen diziplin habe ich eigendlich.hab mich schon von 6mg auf 2mg runterdosiert.die diagnose wegen der angststörung hat dmals ein psychater erstellt.als er erfehren hatt das ich ein junkie bin mit suboxone(ich kiff nicht ich trink nicht ich nehm kein heroin oder kokain)hat er mich rausgeworfen.
du wirst wohl recht haben mit dem stationären entzug.ich schau mal was ich machen kann und berichte euch nochmal.vieleicht meldet sich ja noch ein anderer user und hift.
LG Dirk
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Dirk Hansen
Bronze-User
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Anmeldungsdatum: 28.03.2011
Beiträge: 32

BeitragVerfasst am: 30. März 2011 10:05    Titel: nachtrag Antworten mit Zitat

ich arbeite nicht und hab auch kein soziales umfeld.ich bin ganz alleine.
boah,ich hasse das davon abhängig zu sein.wenn ich unter 2mg gehe bekomme ich bein und wadenkrämpfe und nachts beiss ich mir so stark auf die zähne das schon ein paar stücke abgegangen sind.
ich brauch dringend hilfe! Embarassed
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Tamal_Freundin
Silber-User
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Anmeldungsdatum: 21.10.2010
Beiträge: 269

BeitragVerfasst am: 30. März 2011 10:23    Titel: Antworten mit Zitat

Ich hab genau deshalb nach deinem Umfeld gefragt. Ich litt jahrelang an einer Agoraphobie und kenn das auch genau. Irgendwann schläft man vor Erschöpfung ein, aber schon nach ein paar Stunden wacht man auf und plötzlich schießt wieder der Gedanke der Angst in das Gehirn und schon gehts wieder los und Erholung gibt es nicht mehr.

Meine Erfahrung ist die, dass man sich der Angst auf jeden Fall stellen sollte, aber auch Ablenkung gut tut. Mein 'Angstphasen' hatte ich nämlich im nachhinein betrachtet immer dann, wenn ich eigentlich mal zur Ruhe gekommen bin. Und am wenigsten Angst habe ich immer in Stressphasen, da ich da gar keine Zeit zum Angst haben, habe. Was bei mir anfangs geholfen hat, waren Spaziergänge mit Hörbuch. Lesen funktioniert bei mir auch Wunder, während fern sehen die Angst in der Regel bei mir verstärkt.

Je mehr du isoliert bist, desto mehr Zeit hast du auch dich mit dir und deiner Angst zu beschäftigen. Gibt es evtl. eine Angstselfthilfegruppe in deiner Nähe und eine Gruppe der Anonymen Narkotiks. Da kommst du wenigstens mal raus und lernst was über dich und deine Krankheit und lernst zudem noch andere Menschen kennen. Lebst du noch einen Alltag mit früh aufstehen usw.?

Warum würde es bei dir nicht mit einer Klinik funktionieren? Das wäre für den Anfang bestimmt auch nicht schlecht.
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Dirk Hansen
Bronze-User
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Anmeldungsdatum: 28.03.2011
Beiträge: 32

BeitragVerfasst am: 30. März 2011 10:38    Titel: Antworten mit Zitat

Danke für deine antwort
so eine art Agoraphobie habe ich dann wohl ich auch.ich meide grosse plätze mit vielen menschen sogar einkaufen kann ich nur noch in begleitung.wenn ich aber zuhause bin und den schlüssel rumdreh geht die angst langsam zurück.zudem habe ich ein und durchschlaf störungen.
ich weis das eine konfrontations therapie am sinnvolsten ist,also sich der angst stellen.puh,ist nicht leicht.ich hab ja kein umfeld.ich fühl mich nur mit abgeschlossener haustür zuhase sicher.
seitdem ich clonazepam nehme(ca.6monate)kann ich ganz kurz raus aus der wohnung.aber das ist ja auch keine lösung.ich will runter von dem zeug aber komme nicht unter 2mg.
ja,ich weis ich bin kein leichter fall.
wenn du noch was wissen möchtest dann sag mir bescheid,ok?
und vielen dank für dein post.
geteiltes leid ist halbes leid:)


PS:viele chancen habe ich nicht.mein subu arzt hat ne null toleranz grenze.
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Tamal_Freundin
Silber-User
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Anmeldungsdatum: 21.10.2010
Beiträge: 269

BeitragVerfasst am: 30. März 2011 10:47    Titel: Antworten mit Zitat

Ich weiß wie schrecklich das ist. Eine Angsterkrankung ist jedoch von tausend Vermeidungsstrategien geplastert... Medikamente ist eine davon. Es ist, auch wenn es hart klingt, besser eine Null-Strategie bei Angsterkrankungen zu fahren. Die Angst, die man da fühlt ist ja so extrem stark, dass es klar ist dass man da schnell Abhilft schaffen will. Ich will dir da auch nix vorlügen. Das wird eine extrem harte Zeit für dich da jetzt durchzugehen. Aber es lohnt sich. Ich bin da durchgegangen und hab nur noch extrem selten mal eine richtig schlimme Panikattake. Beruflich bin ich wieder voll da und sozial bin ich auch wieder eingespannt. Es ist also machbar (wobei ich nicht noch zusätzlich gegen eine Sucht ankämpfen musste).
Ich hatte irgendwann sogar zu Hause Angst zu sterben und das mich niemand findet oder doch jemand findet und ich dann stinke usw. Draußen hatte ich Angst umzukippen und mich zu übergeben. So krass das jetzt klingt, aber bei mir ging es erst bergauf, als ich mir dann irgendwann mal gesagt hab: EGAL. Dann kipp ich eben um, dann sterbe ich halt jetzt, dann übergebe ich mich in der Öffentlichkeit. Und bis es soweit ist, lebe ich einfach. Dann hab ich mir Gedanken darüber gemacht, was ich alles noch gesehen, erlebt und gefühlt haben will bis ich sterbe und setze das nun Stück für Stück um. Und immer wenn wieder diese Ängste kamen, hab ich mir wie ein Mantra gesagt, dass es egal ist. Dann passiert das, was passieren soll, aber bis dahin hab ich wenigstens das gemacht, was ICH machen wollte und hab mich nicht mehr als Geisel dieser Krankheit empfunden. Und jetzt kann ich quasi jederzeit sterben und es würde mir nix ausmachen, weil ich das Leben die letzten Jahre gelebt hab, was ich leben wollte. Und wie schon geschrieben: Die Krankheit ging Stück für Stück zurück.
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Dirk Hansen
Bronze-User
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Anmeldungsdatum: 28.03.2011
Beiträge: 32

BeitragVerfasst am: 31. März 2011 10:53    Titel: Antworten mit Zitat

Ja,es ist grausam ich wohn in einer grossen stadt und niemend ist für mich da.deshalb habe ich auch hilfe hier im foreum gesucht weil ich nicht mehr weiter wusste.mit den rivitril(benzo)ist so sch...e.dann hat der dealer keine und dann sitz ich hier alleine in meiner wohnung und bin am klappern.von den psychischen aspekten ganz zu schweigen.ich hatte auch schon 2 oder 3 mal das gefühl das ich nicht mehr lange lebe(hört sich blöd an aber ich dachte das wirklich)bin schon(erst)33.wenn ich draussen bin habe ich gennerell angst.mein hlas schnürt sich zusammen ich bekomm herzklopfen/rasen,feuchte hände,schwindel,und ich möchte dann nur noch nach hause tür zu schküssel rumdrehen und dann gehts nach ca.30minuten wieder.
was du da schreibst finde ich sehr schön.ich freue m ich sehr für dich das du nun so denkst und dich nicht mehr"abhängig"machst von der angst.was du schreibst hört sich leicht an und ich bin mir bewusst ,dass ich noch viel vor mir habe und viel durchstehen muss.wie,weis ich zu dem jetzigem zeitpunkt noch nicht da ich mich vor meinem arzt sozusagen verstecken muss.wenn der erfährt das ich benzos nehme ist alles aus denn es gibt in Gladbeck keinen arztz mehr der substituiert.also verstecken spielen.die fahrt zu ihm(zum glück nur 10-15minuten)empfinde ich wie ein spiessrutenlauf.naja was soll ich jetzt jammern das bringt auch nichts.
Danke,Tamal-Freundin das du mir hoffnung gibst.das ist in der heutigen zeit nicht an der tagesordnung.
da kenn ich ein zitat:"Die Geister im TV,kennst du genau,deinen nachbarn nur flüchtig,sowas nennt man auch fernseh süchtig.
in diesem sinne,LG Dirk
PS:einen hab ich noch:Manchmal fragt ihr euch,ob gott verrückt ist,doch was wollt ihr tun wenn gott zurück ist?!
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Diogenes23
Silber-User
Silber-User


Anmeldungsdatum: 23.03.2011
Beiträge: 150

BeitragVerfasst am: 6. Apr 2011 02:47    Titel: Antworten mit Zitat

Hab´nur den ersten post gelesen und den rest übersprungen - falls ich jetzt was doppelmoppel...verzeiht mir.

Hab diese Seite schon woanders empfohlen, könnte aber auch dir hilfreich sein:


http://www.adfd.org/wissen/Hilfen_zum_Absetzen_von_Benzodiazepinen

L.G.aus dem Fass!
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Dirk Hansen
Bronze-User
Bronze-User


Anmeldungsdatum: 28.03.2011
Beiträge: 32

BeitragVerfasst am: 6. Apr 2011 13:38    Titel: Antworten mit Zitat

Hi Forum hi Diogenes
Ersteinmal danke für den link.der ist ja klasse ich hab ihn schon aufgeschlagen als link und werde gleich lesen.
bei mir siehts im moment so aus ,daß sich eigendlich nicht viel verändert hat.ich komm immer noch nicht von den 2 mg am tag weg.
naja ich lese jetzt den link.
ganz liebes dankeschön dafür!
Dirk
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Dirk Hansen
Bronze-User
Bronze-User


Anmeldungsdatum: 28.03.2011
Beiträge: 32

BeitragVerfasst am: 6. Apr 2011 13:45    Titel: Antworten mit Zitat

Hey Diogenes
Der link ist klasse.werde mir nach den beispielen da ein absetzplan machen.mal sehen ob klappt
Vielen dank für den link+
Lg Dirk
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veilchenfee
Foren-Guru
Foren-Guru


Anmeldungsdatum: 18.12.2009
Beiträge: 4066

BeitragVerfasst am: 6. Apr 2011 22:58    Titel: Antworten mit Zitat

Tramal_Freundin schrieb:
Zitat:
aber bei mir ging es erst bergauf, als ich mir dann irgendwann mal gesagt hab: EGAL. Dann kipp ich eben um, dann sterbe ich halt jetzt, dann übergebe ich mich in der Öffentlichkeit. Und bis es soweit ist, lebe ich einfach.

Genau so habe auch ich meine Panikattacken in den Griff bekommen. Ich gratuliere Dir! Denn ich weiß, wieviel Kraft das kostet, diese Situationen immer und immer wieder durchzustehen. Und der Erfolg kommt erst mit der Zeit ...
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Thanatari
Silber-User
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Anmeldungsdatum: 31.03.2011
Beiträge: 190

BeitragVerfasst am: 7. Apr 2011 01:26    Titel: Antworten mit Zitat

hallo dirk!
ich vertrete eine andere meinung als die anderen die bis jetzt geantwortet haben,bin mir auch nicht sicher ob sie in deinem sinne ist,aber trotzdem möchte ich sie dir nicht vorenthalten..

aus meiner sicht handeln deine substituierenden ärzte absolut verantwortungslos..
so wie ich dich verstanden habe bekommst du das rivotril ja wegen einer angststörung,vermutlich von einem neurologen verschrieben.
das ist nicht mit "beikonsum" von leuten,die sich benzos schwarz besorgen um pralle zu sein zu vergleichen,sonder lediglich die behandlung eines schweren krankheitsbildes mit dafür geeigneten medikamenten.
nicht umsonst steht in den packungsbeilagen der meisten benzos,dass sie patienten mit suchtproblemen nur unter besonderer vorsicht verabreicht werden sollen,sie sind jedoch nicht absolut kontraindiziert!
es ist eine art kosten nutzen rechnung wo geschaut werden muß ob der nutzen des medikamentes gegenüber der abhängigkeitsgefahr/-entwicklung überwiegt,was bei einer schweren angststörung durchaus der fall sein kann.
du sagst du nimmst inzwischen (vorschriftsmäßig) nur noch 2mg/tag,was wirklich nicht viel ist.
diese dosis "turnt" gerade bei gewöhnung wohl kaum,reicht aber die angst in schach zu halten..
ich weiß,du sagst ausdrücklich,dass du von den rivos loskommen willst,was geradezu ein "edler" gedankengang ist.
ich persönlich rate dir davon ab!
was sind schon 2mg rivotril,wenn du damit ein halbwegs normales leben führen kannst was du mit deiner angststörung sonst vielleicht nicht könntest.
ich würde dir empfelen dir ein attest von deinem neurologen zu besorgen dass dieses medikament für dich absolut notwendig ist und das mit beikonsum rein gar nichts zu tun hat.
das müsste auch dein substituierender arzt anerkennen,sein verhalten geht in richtung unterlassene hilfeleistung..

wie gesagt,ich weiß,dass war nicht die art rat die du hören wolltest und manches forenmitglied mag entsetzt sein das ich das so sage.

ich bin selbst lange substituiert und auch ich leide unter angststörungen.
durch reines glück haben sie sich soweit gebessert dass ich derzeit keine benzos dagegen brauche,was in einer akuten phase aber unvorstellbar wäre!
ich konnt zum teil das haus nichtmal zum einkaufen verlassen,keine öffentlichen verkehrsmittel nutzen etc.

wenn es derzeit noch akut bei dir ist,denke wenigstens mal über meinen post nach..

ich wünsche dir alles gute und das du den für dich richtigen weg findest!

ganz liebe grüße,THANI
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veilchenfee
Foren-Guru
Foren-Guru


Anmeldungsdatum: 18.12.2009
Beiträge: 4066

BeitragVerfasst am: 7. Apr 2011 08:12    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Thani,
ich finde es überhaupt nich schlimm, dass Du eine gegenteilige Meinung vertrittst und Deine Ansicht hat durchaus was. Andererseits finde ich es gut, dass Dirk Hansen sich seinem Problem stellen und das Medikament loswerden will. Wie auch immer ... dafür ist das Forum da. Grüße!
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Dirk Hansen
Bronze-User
Bronze-User


Anmeldungsdatum: 28.03.2011
Beiträge: 32

BeitragVerfasst am: 7. Apr 2011 09:42    Titel: Antworten mit Zitat

hi zusammen
Leider trifft das nicht ganz zu.
kurzer status nochmal.
Ich wer zur zeit bei meinem arzt substituiert.
Ich bekommen 8mg Suboxone(Bephranorphin+Naloxon)
mein arzt fährt eine null toleranz strategie.einmal konsumieren einmal rausschmiss
Ich habe mich von 6 mg auf 2 mg runterdosiert.weiter schaffe ich im momonet nicht.Diogenes hat mir einen sehr schönen link geschickt.ich werde sobald es geht der anleitung folgen.
Rivotril(Clonazepam)habe ich vom "Schwarzmarkt"
Kann nicht ins krankenhaus weil ich meinem arzt nicht erklären kann wo ich 2-3 wochen bin.
durch diogenes link hab ich erstmal gerlernt das 2 mg clonazepam=40mg Diazepam ist.
und ich wunder mich warum ich nicht unter 2mg komm.
naja,wie gesagt alles nicht so einfach ich weis nur einz ich will davon weg,schnell(so schnell es geht).
_Trotzdem einen ganz Lieben Danke in Thani und Veilchenfee.

PS:ich bin über jeden ratschlag link tipp Dankebar
LG Dirk
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