Brauche eure hilfe: Soll ich es meinem Hausarzt sagen?

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cora
Anfänger


Anmeldungsdatum: 19.03.2011
Beiträge: 19

BeitragVerfasst am: 7. Jun 2011 18:40    Titel: Brauche eure hilfe: Soll ich es meinem Hausarzt sagen? Antworten mit Zitat

hallo zusammen

sollte ich meinem hausarzt sagen das ich Dextromethorphan (DXM) süchtig bin?
es wird immer schwieriger dieses medi zu beschaffen. den ich ich brauche mittlerweile 21/2 packungen. täglich Sad


lg cora
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JuleXXX
Gold-User
Gold-User


Anmeldungsdatum: 29.05.2011
Beiträge: 525

BeitragVerfasst am: 7. Jun 2011 21:27    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Cora,
deine Frage kann man nicht mit einem klaren Ja oder Nein beantworten. Du hast nur gefragt, ob du es deinem Arzt sagen sollst, aber du hast nicht geschrieben, welche Erwartungen du hast.
Würdest du dir wünschen, dass dir dein Arzt -nach deiner Offenbarung- jede Wochen 15 Packungen von diesem Zeug verschreibt, nur damit du dich nicht mehr bemühen musst, dir das Zeug selbst zu beschaffen?
Falls dies deine Absicht ist, vergiss es, aber schnell! Ärzte sind keine Dealer mit Rezeptblock!
Exclamation Exclamation Exclamation
Wenn du dir aber erhoffst, dass er dich beim "runterkommen" untertützt, dass er dir Alternativen aufzeigt etc. solltest du auf alle Fälle dahin gehen. Dann solltest du aber auch gleichzeitig einen Termin bei der nächsten Drogenberatungsstelle machen.
Arrow S O Z I A L E Unterstützung ist genau so wichtig wie die M E D I Z I N I S C H E!

Und hey schäm dich nicht, Sucht ist eine Krankheit! Du würdest dich ja schließlich auch nicht schämen, zugeben zu müssen, wenn du bspw. Diabetiker oder Epileptiker whatever wärst,oder?

Das wird schon wieder, lass den Kopf nicht hängen
LG Jule Cool
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cora
Anfänger


Anmeldungsdatum: 19.03.2011
Beiträge: 19

BeitragVerfasst am: 7. Jun 2011 23:53    Titel: Antworten mit Zitat

jule

danke für deine antwort

wenn ich es meinem arzt sagen kann, möchte ich das er mir hilft

ich bin schon bei einer sozialberaterin, die mir sehr geholfen hat und ich habe einen super therapeutin

mfg
cora
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veilchenfee
Foren-Guru
Foren-Guru


Anmeldungsdatum: 18.12.2009
Beiträge: 4066

BeitragVerfasst am: 7. Jun 2011 23:56    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo cora,

ein Arzt ist ergebnisorientiert. Wenn Du es einfach nur erzählst, damit Dir jemand zuhört, hat das Ganze nicht viel Sinn. Wie Jule schon schreibt: Wenn der Arzt Dich beim Entziehen unterstützen soll, musst Du es ihm erzählen, damit er Dir helfen kann.

cora, bist Du eigentlich schon in psychologischer Behandlung?
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cora
Anfänger


Anmeldungsdatum: 19.03.2011
Beiträge: 19

BeitragVerfasst am: 8. Jun 2011 00:05    Titel: Antworten mit Zitat

veilchenfee

ich möchte das mich mein arzt unterstützen soll, das ich von dem los komme

ja ich bin schon seit 13 jahren bei einer psychlologin
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Trini
Platin-User
Platin-User


Anmeldungsdatum: 17.06.2009
Beiträge: 1147

BeitragVerfasst am: 8. Jun 2011 20:50    Titel: Antworten mit Zitat

JuleXXX hat Folgendes geschrieben:
Und hey schäm dich nicht, Sucht ist eine Krankheit! Du würdest dich ja schließlich auch nicht schämen, zugeben zu müssen, wenn du bspw. Diabetiker oder Epileptiker whatever wärst,oder?

immer wieder dieser satz. Die Suchtwird doch immerwieder als Krankheit schöngeredet. Ich unterscheide die Sucht dennoch von einer "richtigen" unverschuldeten Krankheit.
Jule nimms jetzt nicht persöhnlich weil ich grade dich zitiert habe aber es nervt mich doch schon arg immer wieder diese Krankheitsgerede gäääähn
Sucht mag zwar eine Krankheit sein und nicht jeder hat auch direkte schuld daran süchtig zu sein aber dennoch ist es doch Fakt das jeder mit dem Dreck einmal angefangen hat und sich nur mal hätte fragen können "was nehme ich da jetzt eigendlich?" Und weils so geil war nochmal, und nochmal usw usw
Später ist man süchtig und kann ja gar nichts dafür für seine "Krankheit". Also echt ma.
Immer diese Vergleiche mit mach dir nix draus , du bist ja krank ...

@ Cora
was versprichst du dir deinem Arzt reinen Wein einzuschenken? Um weiterhin bequem die dosis zu sichern würde ich eher abraten. Andersrum wäre es natürlich nur von Vorteil.
Wenn dein Arzt nicht weiß um was es dir geht kann er dir auch nich helfen.
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