Und auf einmal ist es still...

Gehe zu Seite 1, 2  Weiter
Neues Thema eröffnen   Dieses Thema ist gesperrt, du kannst keine Beiträge editieren oder beantworten.    Drogen-Forum Foren-Übersicht -> Tod und Trauer
Vorheriges Thema anzeigen :: Nächstes Thema anzeigen  
Autor Nachricht
Ruhelos
Anfänger


Anmeldungsdatum: 17.02.2013
Beiträge: 11

BeitragVerfasst am: 17. Feb 2013 18:50    Titel: Und auf einmal ist es still... Antworten mit Zitat

Ich möchte hier meine Geschichte erzählen. Ich hoffe, dass mir das bei der Verarbeitung der letzten Wochen hilft. Mein Mann ist vor 2 Wochen an einer Überdosis H gestorben. Seitdem dreh ich fast durch...Aber von Anfang an...

Ich habe meinen Mann 2005 kennengelernt. Zu dem Zeitpunkt wußte ich nicht dass er bereits 5 Jahre drauf war. Die ersten drei Jahre waren wir glücklich und irgendwie habe ich von den Zeiträumen wo er immer mal wieder was gemacht hat nichts mitbekommen, weil wir eine Fernbeziehung geführt haben. 2008 wurde unser Sohn geboren. Ein paar Monate später habe ich ihn dann beim Konsum bei uns in der Wohnung erwischt. Ich hab ihn dann rausgeschmissen. Doch kurze Zeit später wieder aufgenommen. Es folgten vier Jahre voller Heimlichkeiten, Verdächtigungen und Lügen.Zwischenzeitlich haben wir auch geheiratet. Er war fast ununterbrochen in dieser Zeit drauf. Ich wollte es lange nicht wahr haben, ich hab ihn ja geliebt.Die Liebe ging daran kaputt. Die Streitigkeiten waren an der Tagesordnung. Ich habe ihn sehr oft fertig gemacht.Als ich dann Ende letzten Jahres wieder was in der Wohnung fand, schmiss ich ihn wieder raus. Er ist dann in die Entgiftung und anschließlich in die Therapie gegangen. Ich hatte aber nie das Gefühl dass er es wirklich schaffen wollte.

Er hat dann in der Klinik eine ''Gleichgesinnte'' kennengelernt und mit ihr was angefangen. Daraufhin wurde er aus der Klinik geschmissen, da er gegen die Umgangsregeln verstossen hatte. Er ist dann mit ihr losgezogen. Seit er die Klinik verlassen hat, hat er nur noch gesoffen und doppelt soviel konsumiert wie sonst. Zwei Tage vor seinem Tod tauchte ihr Freund(Überraschung!)und verprügelte meinen Mann. Das war das Ende der Beziehung.Ich hab die Frau nie gesehen. Er hat sich dann bei mir gemeldet und ich habe ihn noch einmal gesehen und mit ihm gesprochen. Da habe ich ihm dann auch mitgeteilt, dass ich die Scheidung eingereicht habe. Seine letzte Sms lautete:''Ich weiss nicht mehr weiter. Weder vorwärts noch rückwärts.'' Ich habe ihn dann noch einmal einen Tag vor seinem Tod gesehen. Am 03.02. stand die Kripo vor der Tür. Sie hätten seine Leiche in einem Rohbau gefunden...

Ich frage mich die ganze Zeit, ob es meine Schuld ist. Und was ich hätte anders machen können. Er fehlt mir. Und ich weiss nicht wie ich jemals damit fertig werden soll.
Nach oben
lämmchen
Foren-Guru
Foren-Guru


Anmeldungsdatum: 09.02.2012
Beiträge: 3754

BeitragVerfasst am: 17. Feb 2013 18:57    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Ruhelos,

herzlich Willkommen und mein herzliches Beileid.

Nein-Du hast keine Schuld, sondern er ist sehendes Auge in seinen Tod gerannt.


Schreib Dir hier alles von Seele, wenn Du es schaffst und magst.

Es gibt viele Menschen im Forum, die an dieser Droge Freunde, Geschwister, Eltern, Ehepartner verloren haben.

Einige werden Dir sicherlich in der Verarbeitung helfen können.

Ich wünsche Dir ganz viel Kraft in der kommenden Zeit.

Sei recht herzlich von Lämmchen gegrüsst.
Nach oben
Sabiote555
Platin-User
Platin-User


Anmeldungsdatum: 14.08.2011
Beiträge: 1568

BeitragVerfasst am: 17. Feb 2013 19:27    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Ruhelos,

mein herzliches Beileid.

Aus meiner Sicht trifft dich keine Schuld an seinem Tod, wie auch. Du hast das gemacht, was jeder psycisch gesunDE Mensch gemacht hätte. Du hast dich getrennt, weil du nach all den Lügen und Heimlichkeiten einfach keine Lust mehr hattest, deine Leben seiner Sucht unterzuordnen. Zusätzlich hat er sich dann noch eine andere Frau gesucht. Wie in aller Welt kannst du Schuld an seinem Tod sein.

Dass du dich schuldig fühlst, kann ich dennoch verstehen. Hast du ihn denn noch geliebt? Ich meine, hast du dich nur wegen seiner Sucht getrennt - um dich zu schützen, oder hast du auch die Beziehung am Scheidepunkt gesehen?

LG
Sabiote555
Nach oben
veilchenfee
Foren-Guru
Foren-Guru


Anmeldungsdatum: 18.12.2009
Beiträge: 4061

BeitragVerfasst am: 17. Feb 2013 19:31    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Ruhelos,

Du hättest wissen können, worauf Du Dich einlässt, als Du Dich entschlossen hast, mit diesem Mann eine Beziehung zu beginnen. Was hast Du gedacht, was geschieht, wenn Du mit einem Langzeitabhängigen eine Familie gründest? Mich wundert nicht, dass Dein Mann mit der Situation überfordert war. Aber es nützt nichts, hinterher ist man immer schlauer und einen "einzig richtigen Weg" gibt es nicht. Natürlich hättest Du alles mögliche anders machen können. Ob es der bessere Weg gewesen wäre, weiß kein Mensch. Es bringt auch nichts, wenn Du Dich darüber zerfleischst. Sei jetzt stark für Euer Kind und sieh zu, dass Du ihm einen guten Start ins Leben ermöglichst. Behalte die guten und liebenswerten Seiten Deines Mannes und Eure schönen Erlebnisse in Erinnerung und erzähle Eurem Kind davon.
Nach oben
Ruhelos
Anfänger


Anmeldungsdatum: 17.02.2013
Beiträge: 11

BeitragVerfasst am: 17. Feb 2013 19:38    Titel: Antworten mit Zitat

Danke erstmal für die lieben Antworten und die Beileidsbekundungen.

Und ja ich habe ihn bis zu seinem letzten Tag geliebt. Getrennt habe ich mich nur, weil er mich betrogen hat und die Therapie abgebrochen hat.

Und zu Dir Veilchenfee wenn Du richtig gelesen hättest, hättest du feststellen können, dass ich von seiner Sucht noch garnichts wußte, als unser Sohn zur Welt kam!
Nach oben
veilchenfee
Foren-Guru
Foren-Guru


Anmeldungsdatum: 18.12.2009
Beiträge: 4061

BeitragVerfasst am: 17. Feb 2013 20:39    Titel: Antworten mit Zitat

Stimmt, Ruhelos, das kleine Wörtchen "nicht" hatte ich tatsächlich überlesen. Dafür entschuldige ich mich in aller Form Embarassed . Sollte nicht, kann aber passieren. Rolling Eyes
Nach oben
Ruhelos
Anfänger


Anmeldungsdatum: 17.02.2013
Beiträge: 11

BeitragVerfasst am: 17. Feb 2013 20:47    Titel: Antworten mit Zitat

Nicht schlimm. Kann ja mal passieren. Es ist auch mein Vorhaben, dass ich jetzt für meinen Sohn(4!) stark sein will. Und ich möchte auch, dass er seinen Vater(33!)in guter Erinnerung behält. Sofern das möglich ist.
Nach oben
veilchenfee
Foren-Guru
Foren-Guru


Anmeldungsdatum: 18.12.2009
Beiträge: 4061

BeitragVerfasst am: 17. Feb 2013 20:51    Titel: Antworten mit Zitat

Hm, ich weiß nur nicht so genau, wie wir Dir helfen können bzw. was Du Dir von diesem Forum erhoffst. Möchtest du verstehen lernen, wie Abhängige denken? Was die Gründe für den Konsum sind und warum so viele es nicht schaffen clean zu werden, obwohl sie immer wieder entziehen und Therapien beginnen? Oder möchtest Du Dir "nur" Deinen Kummer von der Seele schreiben und etwas Zuspruch erfahren?
Nach oben
Yolande
Platin-User
Platin-User


Anmeldungsdatum: 01.06.2011
Beiträge: 1438

BeitragVerfasst am: 17. Feb 2013 20:54    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Ruhelos, es tut mir sehr leid, was dir geschehen sind. Ich kann mich Veilchenfees Worten nur anschließen, auch wenn ich mich auch entgegen aller Rationalitäten für ein Leben mit einem Suchtkranken entschieden haben. Ich hätte es wissen können, aber wollte auch so vieles nicht sehen. Seit ich ihn vor die Tür gesetzt habe, ist es mit ihm ganz schlimm bergab gegangen und mir gehts eigentlich ganz gut, wenn ich ihn nicht sehe. Wenn ich ihn dann aber so am Abgrund des Lebens sehe, dann tut es mir richtig dolle weh. Er kommt ganz oft abends, ich mach ihm was zu essen und sehe, wie verzweifelt er ist. Da bin ich sehr traurig und jedes Mal erahne ich, dass er dringend Ruhe braucht und er vielleicht nur einmal hier schlafen möchte. Ich schicke ihn dennoch immer wieder raus, auch wenn es bitterkalt ist. Dann schau ich ihm manchmal hinterher, wie er durch die kalte Nacht hinkt und weine stille Tränen, weil es er wirklich schmerzt ihn so zu sehen. Aber, ich habe zwei wirklich kleine Kinder, von ihm, und wenn ich mich ihm wieder öffne, dann ertrinken wir alle und ich halte es nun für meine Pflicht, nicht mehr nur mit dem Herzen zu denken, sondern mit dem Verstand. Oft frage ich mich, was wäre, wenn er tot ist. Es gibt Tage, da empfinde ich diesen Gedanken als Erlösung. Zum einen, weil es dann endlich aufhört, zum anderen könnte ich meinen Kinder eine romantische Geschichte von ihrem Vater erzählen. Aber dann werde ich ganz traurig und ahne auch, dass es wohl schrecklich still sein würde. Man schwankt, auch wenn man sich getrennt hat, stets zwischen Hoffen und Bangen. Manchmal empfinde ich das fast ein bisschen sadistisch, dass suchtkranke Menschen einen so quälen, auch wenn das nie ihre Absicht ist.
Ich wünsche dir ganz viel Stärke, dass alles zu verarbeiten und wünsche dir von Herzen einen guten Neuanfang. Du hast keine Schuld an seinem Tod, er hat den Weg der Sucht gewählt und wusste, dass er daran sterben kann/ wird.
LG
Nach oben
veilchenfee
Foren-Guru
Foren-Guru


Anmeldungsdatum: 18.12.2009
Beiträge: 4061

BeitragVerfasst am: 17. Feb 2013 20:55    Titel: Antworten mit Zitat

Was Du hättest anders machen können: Du hättest Dich als Co-Abhängige um Deinen Mann bemühen und in seiner Sucht unterstützen können. Das wäre dann aber für Dich eine sehr ungesunde Angelegenheit geworden und mit einem Kleinkind ist das sowieso indiskutabel.

Das wäre es also auch nicht gewesen ... Confused
Nach oben
Ruhelos
Anfänger


Anmeldungsdatum: 17.02.2013
Beiträge: 11

BeitragVerfasst am: 17. Feb 2013 21:27    Titel: Antworten mit Zitat

Herzlichen Dank für die Antworten.

Zu Veilchenfee. Irgendwie einbißchen von beidem. Ich habe bis zuletzt nicht verstanden, was in ihm vorgeht. Was die Sucht mit ihm macht. Und ja ich will mir meinen Kummer von der Seele schreiben.

Zu Yolande: Ich verstehe nur zu gut, was du durchmachst. Und ich kenne auch das Gefühl dass es einen zerreist. Und man total am Ende ist. Ich kann auch verstehen, dass es dir gut geht ,wenn er nicht da ist. Das ging mir auch oft so. Trotz alle dem kann ich Dir versichern, dass der Tod viel schlimmer ist, als alles was vorher war. Es ist leider endgültig. Ich hatte die Hoffnung bis zuletzt nicht aufgeben, dass er es schaffen kann. Nach 4 Jahren Kampf habe ich ihn verloren. Das ist das Schlimmste was passieren konnte. Trost ist nur, dass er jetzt seinen Frieden gefunden hat.
Nach oben
wild
Gold-User
Gold-User


Anmeldungsdatum: 12.12.2009
Beiträge: 324

BeitragVerfasst am: 17. Feb 2013 21:28    Titel: Antworten mit Zitat

Hi Ruhelos,

das tut mit total Leid für dich. Der Verlust ansich ist ja schon schlimm, dann das ganze Drumherum...

Nein, Du bist nicht Schuld an seinem Tod. ER selbst hat sich so entschieden und ER hat sich auch selbst in diese Situation,
in der er am Schluss war manövriert …

Du hast so gehandelt, wie es für dich richtig war. Das ist dein gutes Recht.
Er hat auf dich ja auch nicht gerade Rücksicht genommen.

Aber jeder, der Angehörige durch Suizid verliert hat Schuldgefühle. Das ist normal.

Ich finde sein Verhalten sogar ziemlich feige. Er hat sich aus der Verantwortung gezogen (Vater, Ehemann, seine Sucht..),
Konsequenzen vermieden und dich mit der ganzen Sch** alleine gelassen.
Sorry für die harten Worte, aber deine Situation kommt mir sehr bekannt vor.
Nur dass ich das Kind (4) war und es schon 40 Jahre her ist.
Ich hab das als Kind jedenfalls so empfunden und sehe das heute auch noch so.

Fühl dich nicht verantwortlich für das Handeln anderer Menschen. Deine Situation ist schon hart genug, bürde dir nicht noch die „Schuld“ auf.

Ich wünsch dir alles Gute.

wild
Nach oben
mesut76
Platin-User
Platin-User


Anmeldungsdatum: 04.03.2012
Beiträge: 1238

BeitragVerfasst am: 17. Feb 2013 21:45    Titel: Antworten mit Zitat

wild hat Folgendes geschrieben:
Hi Ruhelos,

das tut mit total Leid für dich. Der Verlust ansich ist ja schon schlimm, dann das ganze Drumherum...

Nein, Du bist nicht Schuld an seinem Tod. ER selbst hat sich so entschieden und ER hat sich auch selbst in diese Situation,
in der er am Schluss war manövriert …

Du hast so gehandelt, wie es für dich richtig war. Das ist dein gutes Recht.
Er hat auf dich ja auch nicht gerade Rücksicht genommen.

Aber jeder, der Angehörige durch Suizid verliert hat Schuldgefühle. Das ist normal.

Ich finde sein Verhalten sogar ziemlich feige. Er hat sich aus der Verantwortung gezogen (Vater, Ehemann, seine Sucht..),
Konsequenzen vermieden und dich mit der ganzen Sch** alleine gelassen.
Sorry für die harten Worte, aber deine Situation kommt mir sehr bekannt vor.
Nur dass ich das Kind (4) war und es schon 40 Jahre her ist.
Ich hab das als Kind jedenfalls so empfunden und sehe das heute auch noch so.

Fühl dich nicht verantwortlich für das Handeln anderer Menschen. Deine Situation ist schon hart genug, bürde dir nicht noch die „Schuld“ auf.

Ich wünsch dir alles Gute.

wild


Soviel Oberflächlichkeit in einem einzigen Beitrag wird's wohl nieee wieder geben, aber trotzdem Danke.

Ganz toll geschrieben, vielen herzlichen Dank
Nach oben
Ruhelos
Anfänger


Anmeldungsdatum: 17.02.2013
Beiträge: 11

BeitragVerfasst am: 17. Feb 2013 21:54    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Wild,

vielen Dank erstmal für deine Anteilnahme. Wenn mein Verstand klar ist, sehe ich es eigentlich so wie du. Das er nicht gekämpft hat und nur an sich gedacht hat.

Es tut mir leid, dass es dir genauso ging.

Aber leider hat er zwei Tage zuvor schon mal angedeutet, dass er es versucht hätte, es aber nicht geklappt hat. Daraufhin bin ich ja dort hin, um mich zuvergewissern wie es ihm geht. Leider habe ich mich nicht versichert, ob er es nochmal versucht, weil er mir die ganze Zeit mit seiner Anderen in den Ohren lag. Das hat mich so vor den Kopf gestossen, dass ich sprachlos war.

Es ist nicht klar, ob er in dem Moment überhaupt noch in der Lage einen klaren Gedanken zufassen. Trotzdem geht das, ''was wäre wenn...''immer zu durch meinen Kopf.

Es ist auch nicht klar ob es ein''goldener Schuss'' war oder die viele Menge verteilt über 3 Tage es waren(12x)die ihn letztlich sterben liessen.

Lg
Nach oben
wild
Gold-User
Gold-User


Anmeldungsdatum: 12.12.2009
Beiträge: 324

BeitragVerfasst am: 17. Feb 2013 22:21    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Ruhelos,
Ruhelos hat Folgendes geschrieben:
Trotzdem geht das, ''was wäre wenn...''immer zu durch meinen Kopf.


Das wird bestimmt auch noch eine Weile so bleiben.
Aber du kannst das ja auch weiterspinnen und überlegen wie denn dein/euer Leben dann weitergegangen währe...
(Bei mir zumindest wäre das Szenario nicht unbedingt besser gewesen.)
Ruhelos hat Folgendes geschrieben:

Es ist auch nicht klar ob es ein''goldener Schuss'' war oder die viele Menge verteilt über 3 Tage es waren(12x)die ihn letztlich sterben liessen.

(Ist ja schon fast gruselig, die Ähnlichkeiten...)
Schon das und die Tatsache, dass er dir von seinem Versuch erzählt hat, macht es für mich unerheblich, ob es in genau diesem Moment so gewollt war oder nicht. Er hatt es billigend in kauf genommen oder vielleicht sogar gehofft, so musste er nicht aktiv werden, sondern es ist passiert.

Mein Vater hat auch häufig damit gedroht oder es angekündigt, sich aber rechtzeitig
finden lassen. Auch bei ihm war es in diesem Moment evtl nicht wirklich beabsichtigt. Aber dan wär es halt ein andermal passiert.

Lg

@mesut,
was soll das?
Nach oben
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:   
Neues Thema eröffnen   Dieses Thema ist gesperrt, du kannst keine Beiträge editieren oder beantworten.    Drogen-Forum Foren-Übersicht -> Tod und Trauer Alle Zeiten sind GMT + 2 Stunden
Gehe zu Seite 1, 2  Weiter
Seite 1 von 2
Gehe zu:  
Impressum & Rechtliches
ForenübersichtIndex   SucheSuche   FAQFAQ   LoginLogin