Benzo Tolleranz

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RallyeRacerSpeedFreak
Anfänger


Anmeldungsdatum: 18.07.2011
Beiträge: 14

BeitragVerfasst am: 26. Jul 2011 20:44    Titel: Benzo Tolleranz Antworten mit Zitat

Nun zu meiner Frage bezüglich Benzos. Ich habe mittlerweile eine große Tolleranz wie hoch möchte ich hier noch nicht bekanntgeben. Vl später oder per pm mit Benzo user und deren Know how.

Ich möchte meine Tolleranz senken. Weil so geht es nicht weiter.
Ahja ich bekomme meine Benzos legal von einen sehr netten Arzt.
Würde mich über Antworten und sinnvollen Ratschlägen freuen. Danke und Bye @ all user
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veilchenfee
Foren-Guru
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Anmeldungsdatum: 18.12.2009
Beiträge: 4066

BeitragVerfasst am: 26. Jul 2011 20:53    Titel: Antworten mit Zitat

Also eine PN-Funktion gibt es hier in diesem Forum nicht, Du wirst Dich also der Allgemeinheit offenbaren müssen. Oder auch nicht, wenn Du nicht möchtest. Von Benzos runterzukommen ist immer langwierig und unbequem. Aber schön, dass Du eingesehen hast, dass es so nicht weitergeht.

Viel Glück.
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Amphetia
Silber-User
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Anmeldungsdatum: 20.10.2007
Beiträge: 139

BeitragVerfasst am: 26. Jul 2011 20:55    Titel: Antworten mit Zitat

Meine Benzo-Toleranz ist seit Koks- und Amphetamin-Abstinenz total in die Höhe geschossen und ich mache mir fast keine Hoffnungen mehr, je von Benzos nochmal runterzukommen. Heimtückischer, mieser Entzug, den kaum jemand auf Dauer aushält.
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RallyeRacerSpeedFreak
Anfänger


Anmeldungsdatum: 18.07.2011
Beiträge: 14

BeitragVerfasst am: 26. Jul 2011 21:34    Titel: Antworten mit Zitat

Zum Glück habe ich nochbkeinenbkörperlichen Entzug bei benzos. Und dies werde ich so stark wie möglich verteitigen und beibehalten.

Ok Nun zu meiner Tolleranz : gestern hatte ich 2 Streifen Somnubene und 2 Streifen Praxiten. Und hab nicht allzu viel gespührt.
Zuletzt bemerkte ich das weed mich mehr Stones als die Benzos.

Daher zu meiner Kernfrage zurück wie lange müßte ich meinen Benzokonsum einstellen um wieder mehr zu spühren? Ich hoffe nicht länger als ein Monat.
Wenn ich an mein erste rohypnol Tab denke ( damals noch die weißein mit 2mg), war ich nach einer Tab sofort eingepennt und konnte es eigentlich nicht auskosten da ich sofort einschlief. Finde es überhaupt schade weil nurmehr 1mg Fluni Tabs gibt.
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veilchenfee
Foren-Guru
Foren-Guru


Anmeldungsdatum: 18.12.2009
Beiträge: 4066

BeitragVerfasst am: 26. Jul 2011 21:39    Titel: Antworten mit Zitat

Wie lang nimmst Du denn schon Benzos? Wann hast Du denn zuletzt Pause gemacht? Bist Du sicher, dass Du noch nicht körperlich abhängig bist? Wenn Deine Toleranz wirklich so hoch ist, möchte ich wetten, dass Du schon Enzugserscheinungen hast. Solltest Du es schaffen, einen Monat komplett aufzuhören, bin ich sicher, dass Du wieder mehr davon merkst.
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bmuc
Anfänger


Anmeldungsdatum: 28.07.2011
Beiträge: 7

BeitragVerfasst am: 29. Jul 2011 00:39    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo RallyeRacerSpeedFreak,

was ist Deine Zielsetzung? Runterdosieren oder aufhören? Oder evtl. nur eine Lösung finden damit die Benzos wieder besser wirken?

Runterdosieren ist relativ easy bei Benzos. Was hast Du bisher schon versucht?


Grüße
bmuc
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Amphetia
Silber-User
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Anmeldungsdatum: 20.10.2007
Beiträge: 139

BeitragVerfasst am: 29. Jul 2011 03:54    Titel: Antworten mit Zitat

bmuc hat Folgendes geschrieben:
Runterdosieren ist relativ easy bei Benzos.


Benzos ruterdosieren ist relativ easy? Da habe ich leider andere Erfahrungen gemacht! Kenne niemanden aus meinen sämtlichen stationären Entgiftungen, der einen Benzo-Entzug easy fand. Im Gegenteil: vor Benzo.-Entgiftungen fürchtet sich so ziemlich jeder. Meine Kokain- und Speed-Entgiftungen jedenfalls waren ein Kinderspiel im Gegensatz zu meinen Benzo.-Entzügen. Evil or Very Mad
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RallyeRacerSpeedFreak
Anfänger


Anmeldungsdatum: 18.07.2011
Beiträge: 14

BeitragVerfasst am: 29. Jul 2011 22:36    Titel: Toleranz Antworten mit Zitat

Also ich bin fest davon überzeugt noch nicht - zum Glück ,keineu köreperliche Abhängigkeit zu haben. die praxiten habe ich fast 2 Monate genommen. Jeweils 5 Stück /Tag. Wobei in der Zeit habe ich bereits in den letzten 2 Wochen nicht mehr zbsp alle 5 genommen oder sogar 1-2 Tage garkeine und diese gebunkert. Falls dann kann ich mir einen minimalen Entzug vorstellen der mich dann nicht einschlafen läßt. Meine Mutter hat fast 4 Monate Xanor bzw Xanax und hatte dann fast 3 Wochen mit dem Schlaf Probleme. Ok Muß auch zugeben das sie niedrig dosiert hat bzw war. Es waren "nur" die 0.5mg (also die rosernen und nicht die grünen die 1mg haben) wobei wenn ich so darüber so nachdenke hatte sie ein paar Wochen die 1mg xanors. Weiters hat Sie von einem auf den anderen damit aufgehört, obwohl ich sie gebeten habe dies nicht zu machen. Da ich ihr auch die Möglichen Folgen ersparen wollte. Aber sie wollte sich nicht überreden lassen. Sie wollt so schnell wie möglich auf null. Ok das hat sie erreicht, hat ihr aber 3 Wochen Schlafprobleme bereitet. Die sie aber so wie ich schon seit mehreren Jahren haben. Und bei mir sehr stRk sogar.
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RallyeRacerSpeedFreak
Anfänger


Anmeldungsdatum: 18.07.2011
Beiträge: 14

BeitragVerfasst am: 29. Jul 2011 22:42    Titel: Benzo Tolleranz Antworten mit Zitat

Ich hasse diese rasche Benzo Toleranz Steigerung. Das ist ja gerade imho das schlimmste daran. Abgesehen von einem Benzo Entzug den ich wirklich nicht erleben möchte und weiters jedem gratuliere der dies geschafft hat. Und nochmal die sollen wieder 2mg flunis erzeugen.
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Amphetia
Silber-User
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Anmeldungsdatum: 20.10.2007
Beiträge: 139

BeitragVerfasst am: 29. Jul 2011 22:47    Titel: Re: Benzo Tolleranz Antworten mit Zitat

RallyeRacerSpeedFreak hat Folgendes geschrieben:
Nun zu meiner Frage bezüglich Benzos. Ich habe mittlerweile eine große Tolleranz...

Ich kann Dir wirklich nur empfehlen, lass die Benzos bleiben! Oder natürlich Du strebst das gleiche demütigende Leben an wie ich es führe, indem Du nämlich irgendwann zitternd und weinend vor Ärzten oder Apothekern stehst, die plötzlich "nein" sagen. Du machst Dich unweigerlich zum Sklaven dieser Weißkittel und Benzos machen auf Dauer abhängig, todsicher.
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RallyeRacerSpeedFreak
Anfänger


Anmeldungsdatum: 18.07.2011
Beiträge: 14

BeitragVerfasst am: 30. Jul 2011 00:28    Titel: Antworten mit Zitat

Ja dacgebe ich dir recht. Nur leider kann ich momentan mit den Benzos nicht aufhören, da ich in den letzten Jahren so viel Schlimmes, Schmerzendes,Verletzendes erlebt habe, wo vl andere Personen die das gleiche wie ich erleben mussten sich vl schon längst für den Suizid entschieden hätten. Selbst ich habe daran öfters gedacht als es mir am Beschissestens ging. Aber nachdem ich miterleben mußte wie meine Mutter es zweimal versucht hat und zum Glück es ihr nicht gelungen ist, habe ich damals gespührt wie es dann den anderen Familienmitgliedern geht und welche Angst man erlebt wenn man weiß was passiert ist aber nicht weiter informiert wurde wie es dann weitergegangen ist nachdem sie gefunden und ins Krankenhaus gebracht wurde. Dies war damals ihr erster Versuch und ich war noch relativ jung. Also mußte ich eine höllische Nacht alleine zuhause abwarten und das mit einer ständigen Horror Angst ob sie überlebt oder nicht.daher würde und werde ich dies meinen Eltern niemals antun.

Aber was ich damit sagen will: ich brauche die benzos quasi als Schutzschild um ein zumindest ein wenig besseres lebenswürdige Zeit zu überbrücken. Mein Frises Ziel ist einmal mit allen
körperlich abhängigen Drogen aufzuhören und ggf. auch auszuwandern. Denn in Österreich haben mich sowieso die falschen Freunde die sich natürlich zunächst als die Besten Freunde
Ausgaben, aber in Wirklichkeit mich bewußt in den Drogensumpf hineingezogen haben. Weil ich kein gebürtiger Österreicher bin und als 2jähriger meine Eltern nach Österreich aus der CZ emigrierten.Und als ich es merkte war es zu spät. Weil ich die Drogen dann brauchte um den schrecklichen Schmerz und Schock das mir sows passiert ist zu lindern. War natürlich falsch. Aber ich bekam keine Hilfe. Sogar meinen Eltern haben Sie eingeredet dass ich paranoid sei und meine Eltwrn glaubten damals mehr Ihnen als mir. jetzt nach weiteten 5 Jahren seit damals glauben Sie mir und verstehen und unterstützen mich wo es nur geht.

Und nochmal NEIN von Benzos werde ich (hoffentlich > wenn sich mein nächster 5 Jahres Plan positiv auswirkt oder nicht) nicht physisch abhängig.
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Amphetia
Silber-User
Silber-User


Anmeldungsdatum: 20.10.2007
Beiträge: 139

BeitragVerfasst am: 30. Jul 2011 00:52    Titel: Antworten mit Zitat

RallyeRacerSpeedFreak hat Folgendes geschrieben:
Aber was ich damit sagen will: ich brauche die benzos quasi als Schutzschild um ein zumindest ein wenig besseres lebenswürdige Zeit zu überbrücken.

Mir ging es vor vielen Jahren ähnlich, auch ich wollte lediglich für eine gewisse Zeit meine Lebenssituation mit Benzos erträglicher machen. Als meine (relativ kurze) Krise dann seinerzeit bewältigt war, spürte ich allerdings, dass ich auch ohne Probleme ohne mein "Schutzschild" Bromazepam nicht mehr auskam. Heute, 20 Jahre danach, bin ich nur noch ein Suchkrüppel; habe Kokain und Speed inzwischen im Griff, die Benzos allerdings werde ich wohl nie wieder los. Und mein Arzt, der immer sehr verschreibungsfreudig war, wird in letzter Zeit zu allem Elend auch noch komisch; vor 2 Tagen stand ich in seiner Praxis, heulend und zitternd, da er mir kein Rezept ausstellen wollte (was er seit 20 Jahren in großen Mengen ohne Bedenken immer tat). Nein, so möchte ich nicht weiterleben, einen erneuten stationären Benzoentzug auf der Geschlossenen mit Krampfanfällen, Panikattacken, Herzrasen usw. kann und will ich mir aber derzeit nicht antun; ich würde durchdrehen, habe die Scheisse schon zu oft durchgemacht (ohne anhaltenden Erfolg).
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RallyeRacerSpeedFreak
Anfänger


Anmeldungsdatum: 18.07.2011
Beiträge: 14

BeitragVerfasst am: 11. Aug 2011 21:49    Titel: @ Amphetia Antworten mit Zitat

Danke für Deine Antwort. In vielen Punkten verstehe ich dich. Darum versuche, bemühe und setze ich mir zum Ziel von Benzos nich körperlich abhängig zu werden. Die psychische Suxht nach den Benzos reicht schon.

Ich habe meinen Koks und Speed Konsum ebenfalls s hon vor vielen Jahren in Griff bekommen. Vor ca 8 Jahren war ich fast jedes 2. WE auf einem Rave bzw illegallen Fest wo ich viel und ohne Bedennkenkem konsummiert habe. Dann kam auch noch das Pech dazu, das falsche Freunde mich auf einem Goa Fest absichtlich auf einen Horrortrip brachten und mich viele Stunden vor Ort nicht helfen wollten. Im Gegenteil sie wAren daran interessant bei mir einen möglichst starken "braincrash" auszulösen. Und. Isle Tage, Wo hen und Monate bis Jahre waren sie daran interessiet mich no h weiterhin zu "mobben" um mir so viel Schaden zuzufügen wie möglich. Leider gelang es Ihnen auch sehr gut. Damals war ich zu naiv und leider bekam ich zum Bsp von Leuten wie zbsp meinen Eltern keinerlei Rückhalt db. Es wurde immer als meine Paranoia zurückgeführt. Nur es war keine Paranoia. Die Leute aRen wirklich daran sehr interessiert mein Leben zu ruinieren. Gründe aRen Nwid und vorallem rassimus, da ich ein Kind einer Migranten Familie bin. Zum Glück glauben mir meine Eltern. Aber dies als es schon zu spät war. Darum habe ich damals zu Mitteln gegriffen um den Schmerz zu lindern. Leider mit H und dann Morphium. Darum bin ich seit der Zeit auch schon Jahre lang in einem Substi Programm. Aber langsam gelingt es mir immer besser dies zu akzeptieren und aus der schweren und unangenehmen Lage (Depressionen, extreme Schlaftstörungen, sozialphobie , Issolation, gebrochenes Selbstwertgefühl usw. das Beyte zu machen) ich hoffe sehr stark auf bessere Zeiten die mein Leid wieder gutmachen bzw vl auch teilweise vergessen lassen. Vorallem aus dem Grund weil ich damals keinSchlechter Mensch war ( ok ein paar weibliche Herzen habe ich gebrochen, aber eine damalige meine groß Liebe hat auch mein Herz gebrochen) und sowas nicht verdient habe. Vl ist es Schicksal welches mich für die Zukunft etwas bringt oder Ei fach nur mathematischer Zufall das es mich getroffen hat. Tja in ca. weiteren Jahrwn werde ich mehr wissen.
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Amphetia
Silber-User
Silber-User


Anmeldungsdatum: 20.10.2007
Beiträge: 139

BeitragVerfasst am: 12. Aug 2011 05:01    Titel: Re: @ Amphetia Antworten mit Zitat

@RallyeRacerSpeedFreak

Hallo RallyeRacer,

Benzos kann man nicht steuern, Du wirst physisch davon abhängig, keiner kann langfristig Benzos unter Kontrolle halten (und mit einer hohen Benzo-Toleranz schon gar nicht).
Ich bin keine Therapeutin und will auch nicht klugscheissen, doch ich habe das Gefühl, dass Du Dir vieles einredest. Wieso sollten die Leute Dein Leben ruinieren wollen? Rassismus, weil Du als Kind mit Deinen Eltern aus Tschechien nach Österreich kamst, nennst Du einen der Hauptgründe dafür? Ich war als Kind/Jugendliche oft mit meinen Eltern in Österreich (Tirol) in Urlaub. Von den Besitzern der Pension, in der wir dort immer wohnten, war der Mann auch aus CZ, doch weder für ihn noch für sämtliche Pensionsgäste war das ein Problem; im Gegenteil, wir mochten ihn alle mehr als seine Frau, eine Österreicherin. Du machst Dir Dein Leben mit Benzos auf Dauer kaputt, irgendwann wirst Du an das, was ich Dir gerade schreibe, zurückdenken; nicht andere brechen Dein Selbstwertgefühl, Du brichst es Dir selbst. Scheiss doch auf andere, was bedeuten denn schon Aussenstehende? Wenn Dein "netter" Arzt plötzlich nicht mehr so nett ist (so geht es mir mit meinem Arzt und Stamm-Apotheker momentan nämlich gerade) und Du um diesen Benzodiazepin-Scheiss betteln musst, weil er plötzlich nicht mehr gewillt ist, Dir soviele Rezepte auszustellen, DANN erst hast Du es tatsächlich geschafft und Dir Dein Selbstwertgefühl gebrochen. Noch hast Du es vielleicht in der Hand! Auch wenn das, was ich schreibe, nach "Mutter-Theresa" klingen mag, bin ich alles andere als eine Heilige, doch die Benzo-Abhängigkeit bzw. der Entzug ist auf Dauer eine einzige Qüälerei. Du machst Dich zum Sklaven der Ärzte/Apotheker u. der Entzug dauert ewig; selbst nach Monaten Abstinenz können immer wieder Panik-Attacken auftreten, was (zumindest ich) nicht aushalte. Du wirst zwar sowieso das Gegenteil tun und trotzdem weiter Benzos nehmen, doch es ist schade, denn der Dreck ist es nicht Wert, sich selbst dermassen zu versklaven. Ich kenne so viele von anderen Drogen abhängige Leute (unter anderem auch aus meinen Entgiftungen), die aber alle keinen Entzug so sehr fürchten wie den Benzo-Entzug; ich persönlich kann mich dieser Erfahrung nur anschliessen (obwohl ich bisher nur von Koks, Speed, Valoron und Tramal entgiftet habe, also nicht jeden Entzug beurteilen kann).

Lg Amphetia
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