Ohne das Zeug leben

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Anonym9911
Anfänger


Anmeldungsdatum: 28.08.2011
Beiträge: 1

BeitragVerfasst am: 28. Aug 2011 02:16    Titel: Ohne das Zeug leben Antworten mit Zitat

Hi Leute,

Ich weiß gar nicht richtig wie ich anfangen soll. Also ich muss mit dem Kiffen aufhören, das weiß ich eigentlich schon lange.
Ich muss sowieso mit allen Drogen aufhören, aber außer Speed habe ich bis jetzt keine anderen Drogen genommen und von Speed habe ich jetzt schon länger die Finger gelassen und mir auch vorgenommen es nie wieder zu nehmen.
Das war für mich zwar nicht unbedingt leicht und ab und an denke ich noch daran, jedoch ist mir klar wie sehr das meiner Psyche und auch meinem Körper geschadet hat und vor allem der Kater war immer sehr unangenehm,psychisch und physisch. So richtig exzessiv habe ich Speed auch nie konsumiert, aber es war auf jeden Fall zu viel.
Bei Gras ist das aber was anderes, ich weiß zwar auch dass es mir schadet aber das hält mich nicht davon ab es zu rauchen. Ich konnte schon lange nichtmehr wirklich entspannt kiffen, ich fühle mich irgendwie jedes Mal schuldig und habe unangenehme Gedanken dabei, aber das Gefühl ist immer noch sehr geil. Ich habe auch oft das Gefühl nur noch bekifft klare Gedanken fassen zu können was meine sozialen und psychischen Fähigkeiten betrifft und nur noch high bestimmte Situationen reflektieren zu können,besonders die welche mir unangenehm sind. Wenn ich was rauchen will setzt mein Verstand irgendwie aus und versuche alles um an Gras zu kommen.
Heute wollte ich auch wieder unbedingt was und bin mit der Ubahn zu einem einschlägig bekannten dealerverseuchtem Ort gefahren um mir etwas zu kaufen. Der liegt bei einem Club direkt an einer Ubahn Station und als ich da hingefahren bin sah ich viele Jugendliche die zu diesem Club unterwegs waren. Sie waren meist alkoholisiert aber sie waren unterwegs um Spaß zu haben in einem sozialen Umfeld und nicht um sich nachher allein die Birne zuzurauchen. Da kam ich mir schon richtig scheiße vor und wollte nur schnell was kaufen und dann weg um endlich dieses angenehme und vertraute Gefühl zu bekommen das ich nach der „Beschaffungsaktion“ noch viel dringender brauchte als zuvor.
Als ich aus der Ubahn Station rauskam wurde ich sofort von einem Afrikaner angesprochen und zu einem anderen Kerl geschickt (ziemlich korpulent,weiß und vergammelt). Mit dem bin ich ein Stück gelaufen und selbst der hat gemerkt dass mit mir was nicht stimmt, da ich schon ziemlich fertig war als ich da ankam,da ich schon seit einer Weile jedes Mal beim Kiffen weiß das ich nur Probleme verdränge und dass das Kiffen selbst ein schwieriges Problem geworden ist. Er hat mir eine kleine Tüte voll gegeben und das Zeug sah nicht besonders aus und hat gar nicht gerochen, ich wusste also eigentlich dass ich da Scheiß kauf und 2 Tage zuvor bei einer identischen Situation hab ich weiter gesucht bis ich was gescheites hatte. Aber diesmal wollte ich schnell weg und trotzdem kaufte ich für 50 euro von diesem Müll, mir hat sich schon der Magen umgedreht bei dem Gedanken morgen nochmal loszuziehen um zu kaufen und ich wollte einfach ein bisschen Vorrat.
Also obwohl ich wusste dass ich eigentlich Müll kauf den man wegwerfen kann wollte ich einen Vorrat,das ist ein Beispiel dafür wie mein Denken aussetzt wenn ich was zu rauchen will.
Als ich dann endlich wieder in der Wohnung war hab ich gesehen dass da schwarzes Zeug drin ist und habe dennoch erst den Joint gedreht und ein paar Züge geraucht bevor ich im Internet nachgeschaut habe wie man Blei im Gras erkennt, denn ich wollte unbedingt wissen ob es vielleicht doch gut ist bevor ich andere Gedanken fassen konnte. Naja,nachdem ich ein paar von den im Internet empfohlenen „Tests“(die wahrscheinlich nichts aussagen) gemacht hatte war ich etwas beruhigter. Doch es wurde mir jetzt sehr nüchtern klar was mir sonst nur high klar ist: Ich muss den Scheiß lassen. Ein bisschen Wirkung hatte es zwar,aber das könnte auch ein Placeboeffekt sein denn es ist kaum spürbar. Danach habe ich das ganze Zeug(also 50 euro) im Klo runtergespült.
Jetzt denke ich darüber nach wie mich das Kiffen allgemein verändert und mir fällt auf, dass ich das gar nicht genau sagen kann da es ein so wichtiger Teil meiner Persönlichkeit geworden ist, dass ich mir nicht einmal vorstellen kann wie es wird wenn ich ernsthaft beschließe mit dem Kiffen aufzuhören. Meine emotionalen Bezugsperson kiffen eigentlich alle, und ich denke bei meiner Schwester bin ich ein Hauptfaktor weshalb sie überhaupt so viel kifft, wenn auch noch nicht so lange.
Ich beginne jetzt in einer neuen Stadt ein neues Studium nachdem ich 1 Jahr in einer Stadt studiert hatte in der es schwer war an Gras zu kommen(bin regelmäßig heim gefahren wenn meine Gedanken sich wieder nur darum drehten) und habe innerhalb von ein paar Tagen alles geregelt(Wohnung gefunden, zum Studium eingeschrieben etc.).
Und ich habe schon 4 mal versucht und 2 mal geschafft hier Gras zu kaufen. Ich habe noch ganz andere, hauptsächlich emotionale und psychische, Probleme die auch ein Grund für den Umzug sind. Meine Schwester hat mich oft gefragt ob ich nicht auch in diese Stadt ziehen will, da sie zeitweise wirklich Angst um mich hatte weil ich nicht mehr leben wollte und eigentlich nur deshalb keinen Suizid begangen habe weil ich es ihr und einigen anderen Menschen nicht antun konnte, aber für mich persönlich gab es keinen Grund mehr weiterzumachen.
Ich rede mir oft ein, dass das Kiffen mir geholfen hat darüber hinweg zu kommen, dabei ist das natürlich nicht war, es hat mir nur geholfen es eine Weile erträglicher zu machen. Und in der neuen Stadt komme ich viel leichter an Drogen.
Ich versuche jetzt mal zum Ende zu kommen damit der Text noch ein paar Seiten länger wird.
Ich weiß dass ich die Probleme nie lösen werde wenn ich sie mit Drogen betäube, aber ich glaube nicht dass ich sie überhaupt nüchtern ertragen kann um mich damit zu beschäftigen. Verdrängen geht leider auch nicht mehr wie die Jahre davor. Ich kiffe jetzt noch nicht sooo lange (2 Jahre intensiv aber mit vielen mehr oder weniger freiwilligen Pausen) und ich habe mir auch noch nichts berufliches damit verbaut,da der Studienabbruch von ganz anderen Faktoren abhängig war.
Ich will wirklich ein fröhlicheres Leben führen und mich endlich mal wieder konzentrieren können ohne ständig an etwas anderes zu denken weil ich mich selbst nicht ertrage, und das kann ich nicht schaffen so wie ich das momentan angehe, denn nur ab und an ein gutes Gefühl zu erzwingen und die eigene Existenz zu ertragen ist keine Lösung. Dennoch gehört es schon zu meiner Identität das so zu handhaben und Marihuana ist ein wichtiger und irgendwie auch oft sehr schöner Teil in meinem Leben.
Ich denke nicht dass ich das schaffe,ich kann zwar mit dem Kiffen aufhören, auch wenn es sehr schwer wird, aber dann noch zusätzlich die anderen Probleme lösen scheint mir unmöglich. Und wenn ich die nicht löse kann ich auch grad weiter kiffen.
Ich habe ehrlich gesagt keinerlei Erwartungen an die Antworten die kommen aber ich hoffe, dass mir zumindest das Schreiben etwas geholfen hat.
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veilchenfee
Foren-Guru
Foren-Guru


Anmeldungsdatum: 18.12.2009
Beiträge: 4066

BeitragVerfasst am: 28. Aug 2011 19:39    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Anonym 9911,

Zitat:
Wenn ich was rauchen will setzt mein Verstand irgendwie aus und versuche alles um an Gras zu kommen.

Ja, das nennt man Sucht. Du bist noch ziemlich am Anfang und machst es Dir unnötig schwer. Warum läufst Du denn auf die Scene, wo Du Dich mit Leuten abgeben musst, die Dir nicht behagen und außerdem noch abgezockt wirst? Dein Kifferdasein kann sich noch über Jahre oder Jahrzehnte hinziehen und daher würde ich an Deiner Stelle etwas professioneller vorgehen.

Such Dir erstmal vernünftige Leute! Die fallen nicht einfach vom Baum, ich weiß, aber Dein Ziel sollte sein, dass Du Dir einen oder mehrere Checker suchst, die soweit seriös sind und die Du in ihrer Wohnung aufsuchen kannst.

Das Allerbeste wäre natürlich, wenn du das Kiffen bleibenlassen könntest, aber da mache ich mir in Deinem Fall im Moment keine Illusionen. Solange Du das Gefühl hast, es hilft Dir, mach halt erstmal weiter. Sehr aufpassen musst Du aber, wenn Dinge wie Panikattacken oder psychoseartige Zustände eintreten. Dann musst Du wirklich sofort aufhören, sonst bekommst Du echte Probleme.

In den Jahren, die da kommen werden, wirst Du neue Erfahrungen machen, Dich hoffentlich weiterentwickeln und irgendwann kommt hoffentlich auch bei Dir der Tag, an dem Du ohne größere Probleme aufhören kannst, weil Du einfach nicht mehr kiffen willst. Irgendwann brauchst Du es nicht mehr.

Ich selbst habe am ersten Juli 11 nach 22 Jahren aufgehört. Es war gar nicht schlimm, die ersten drei Tage und Nächte waren etwas unruhig, aber jetzt ist das kein Thema mehr für mich. Jeder Weg ist individuell und auch Du wirst hoffentlich eines Tages aufhören (wollen und können).

Was Schlaueres fällt mir im Moment zu Deinem Text nicht ein - außer vielleicht, dass der Gang zu einem Psychotherapeuten eventuell sinnvoll sein könnte. Vielleicht bringts ja was?
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CannDep
Anfänger


Anmeldungsdatum: 02.09.2011
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: 2. Sep 2011 23:27    Titel: Re: Ohne das Zeug leben Antworten mit Zitat

Anonym9911 hat Folgendes geschrieben:
Also ich muss mit dem Kiffen aufhören, das weiß ich eigentlich schon lange.
Bei Gras ist das aber was anderes, ich weiß zwar auch dass es mir schadet aber das hält mich nicht davon ab es zu rauchen. Ich konnte schon lange nichtmehr wirklich entspannt kiffen, ich fühle mich irgendwie jedes Mal schuldig und habe unangenehme Gedanken dabei, aber das Gefühl ist immer noch sehr geil. Ich habe auch oft das Gefühl nur noch bekifft klare Gedanken fassen zu können was meine sozialen und psychischen Fähigkeiten betrifft und nur noch high bestimmte Situationen reflektieren zu können,besonders die welche mir unangenehm sind. Wenn ich was rauchen will setzt mein Verstand irgendwie aus und versuche alles um an Gras zu kommen.

sie waren unterwegs um Spaß zu haben in einem sozialen Umfeld und nicht um sich nachher allein die Birne zuzurauchen. Da kam ich mir schon richtig scheiße vor und wollte nur schnell was kaufen und dann weg um endlich dieses angenehme und vertraute Gefühl zu bekommen das ich nach der „Beschaffungsaktion“ noch viel dringender brauchte als zuvor.

da ich schon seit einer Weile jedes Mal beim Kiffen weiß das ich nur Probleme verdränge und dass das Kiffen selbst ein schwieriges Problem geworden ist. Aber diesmal wollte ich schnell weg und trotzdem kaufte ich für 50 euro von diesem Müll, mir hat sich schon der Magen umgedreht bei dem Gedanken morgen nochmal loszuziehen um zu kaufen und ich wollte einfach ein bisschen Vorrat.

Also obwohl ich wusste dass ich eigentlich Müll kauf den man wegwerfen kann wollte ich einen Vorrat,das ist ein Beispiel dafür wie mein Denken aussetzt wenn ich was zu rauchen will.

Doch es wurde mir jetzt sehr nüchtern klar was mir sonst nur high klar ist: Ich muss den Scheiß lassen. Ein bisschen Wirkung hatte es zwar,aber das könnte auch ein Placeboeffekt sein denn es ist kaum spürbar.

Jetzt denke ich darüber nach wie mich das Kiffen allgemein verändert und mir fällt auf, dass ich das gar nicht genau sagen kann da es ein so wichtiger Teil meiner Persönlichkeit geworden ist, dass ich mir nicht einmal vorstellen kann wie es wird wenn ich ernsthaft beschließe mit dem Kiffen aufzuhören. Meine emotionalen Bezugsperson kiffen eigentlich alle

Ich habe noch ganz andere, hauptsächlich emotionale und psychische, Probleme.

weil ich nicht mehr leben wollte und eigentlich nur deshalb keinen Suizid begangen habe weil ich es ihr und einigen anderen Menschen nicht antun konnte, aber für mich persönlich gab es keinen Grund mehr weiterzumachen.

Ich rede mir oft ein, dass das Kiffen mir geholfen hat darüber hinweg zu kommen, dabei ist das natürlich nicht war, es hat mir nur geholfen es eine Weile erträglicher zu machen.

Ich will wirklich ein fröhlicheres Leben führen und mich endlich mal wieder konzentrieren können ohne ständig an etwas anderes zu denken weil ich mich selbst nicht ertrage, und das kann ich nicht schaffen so wie ich das momentan angehe, denn nur ab und an ein gutes Gefühl zu erzwingen und die eigene Existenz zu ertragen ist keine Lösung.



Hallo...

du sprichts mir aus der seele,ehrlich! normalerweise würde ich mir so ein langen text (als extrem kiffer) nicht durchlesen weil es mir schon schwer fällt im rausch zu lesen.
ich kiffe seit einiger zeit wieder sehr viel, schaffe es aber nicht mich zu reduzieren.heute allerdings habe ich schon ein paar köpfe weniger gekifft als sonst.

ehrlich gesagt weiß ich nicht was ich jetzt so noch schreiben soll aber das was ich hier von die zitiert habe gibt sich schon genau so in meinen leben wieder.na ja da zu muss ich sagen das ich schon sehr früh mit dem kiffen angefangen habe( 13 das erste mal).mit 15 glaube ich schon jeden tag, genau weiß ich es nicht (bin schon ü 23 jahre alt).ich glaube das ich 6 jahre bestimmt durch gekifft habe.ganz selten mal ganz kleine pausen.

letztes jahr hatte ich mich entschlossen komplett auf zu hören.ich habe von einen tag auf den anderen aufgehört zu kiffen aber nur weil ich es wirklich wollte.das hatte etwas mehr als ein halbes jahr angehalten.eigentlich hatte ich mir geschworen nie weider zu kiffen, denn soweit bin ich noch nie gewesen. nur irgendwann bekam ich depressionen (wegen anderen ursachen) und begann wieder langsam mit dem kiffen.so steigerte ich mich immer mehr und mehr in die sache wieder mal rein.

ich muss mich erstmal reduzieren,so glaube ich bevor ich komplet von dem zeug weg komme,wenn überhaupt.wie du schon geschrieben hast ich komme zurzeit ohne gras nicht aus . das fängt morgens schon an gleich nach dem aufstehen (nach dem duschen) muss ich sofort ein kiffen.das ging jahre lang so egal ob vor der schule,berufsschule,arbeit.

egal welche situationen ich mich aussetzen muss ohne ein vor her zu kiffen geht garnicht.
die frage was ich überhaupt noch auf der erde soll habe ich mir auch oft genug gestellt.dann saß ich meist zu hause,habe laut musik gehört,neben bei flossen dann noch ein paar tränen und dann habe ich mich zugedröhnt um meine gedanken zu verdrängen.
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SadBeatz
Anfänger


Anmeldungsdatum: 07.09.2011
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 7. Sep 2011 11:42    Titel: Antworten mit Zitat

Gerade heute morgen habe ich mich gefragt, warum ich überhaupt anfing zu leben - warum bin ich da ? Um mich selbst ins Verderben zu stürzen

Ich kiffe seit mehr als 5 jahren, täglich, viel - und ich glaube ich habe jeden scheiss geraucht, den ich gekriegt habe, ohne zu fragen woher und was das ist (es sah ja aus wie weed und meist war der geruch wenigstens ähnlich - "hauptsache ich erleichtere meine Gedanken")

Seit einiger Zeit versuche ich ernsthaft den scheiss zu lassen, ich habe noch was zu hause - praktisch liegt es vor meiner nase. Ehrlichgesagt mir gehts beschissen -
der entzug ist nicht zu unterschätzen- ich könnte heulen;
Ich bin grundlos wütend, ich jage winzige obstfliegen in meiner küche und wünsche ihnen das übelste was man einem lebewesen wünschen kann, ich hasse sie einfach, die Wut und der Hass kommen einfach über mich - und wenn ich jetzt geraucht hätte, wärs mir egal was hier kriecht und fliegt
wenn ich gelenkiger wäre, dann würde ich mir so in den arsch beissen warum ich überhaupt mit all dem anfing und jetzt quasi vor dem zeug sitze, vor und zurück wippend, meine gedanken sagen zu mir: "du weisst dass es aufhört, wenn du einen rauchst"

Keine ahnung ob du es mittlerweile geschafft mit kiffen aufzuhören - mir tut es gut zu wissen es gibt viele denen es so geht wie mir, es ist nicht heroin, aber es ist dennoch einfach schwer die gewohnheit sein zu lassen und sich neu zu programmieren auf einer nüchternen basis..

Bleib stark, oft tut es auch gut einfach für einpaar wochen nicht zu rauchen, auch wenn du vielleicht doch wieder anfängst, eine pause ist besser als nie versucht zu haben

Peace
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CannDep
Anfänger


Anmeldungsdatum: 02.09.2011
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: 7. Sep 2011 13:56    Titel: Antworten mit Zitat

hey schön das sich ja mal einer hier meldet...(im vorfeld, RECHTSCHREIBFEHLER KÖNNT IHR BEHALTEN)

du sagst es ich weiß wie es ist wenn man jahre lang jeden tag gekifft hat und dann versucht davon los zu kommen.der anfang war bei mir auch sehr sehr hart.ich hatte mich selber dazu entschlossen mit dem kiffen auf zu hören aber nur weil es schon so extrem war das ich eigentlich auch luft hätte rauchen können.es war nur noch die reine sucht,hauptsache den bong am mund und rin mit dem scheiß in die lunge.ich kam mir total leer und nutzlos vor, als ich auf entzug war aber ich wollte es durch ziehen.

jetzt kiffe ich wieder schon ein jahr fast regelmäßig,die letzten monate auf jeden fall jeden tag.wieder so extrem (für mich) das es wieder alles so war wie am anfang.das heist morgens nach dem aufstehen erstmal ein köpie danach zur mittagspause ein,nach der arbeit mind. erstmal ein,wenn nicht sogar 2-3 köpies in ner stunde und so weiter und sofort.und das nicht mit kumpels oder so , ne so gut wie immer alleine und das hat mich auch psychisch fertig gemacht.

ich hatte die möglichkeit locker damit auf zu hören,nur war mir das zur der zeit alles egal und selber in meinen gedanken habe ich mir gesagt "na ja morgen ist auch noch ein tag um auf zu hören/weiniger zu kiffen.

DAMN DAMN...warum,wieso,weshalb ...wurde ich so bestraft!

ich meine das ich schon so früh mit dem zeug angefangen habe, hatte auch einen grund!leider haben das meine eltern nicht so mitbekommen das ich ein problem hatte/habe.vielleicht wär mein leben denn doch sinnvoller wie jetzt geworden.

so ich habe nur mit dem kiffen angefangen weil ich meine krankheit eindämmen wollte.vor ein jahr hatte ich endlich eine op und die krankheit wurde erfolgreich besiegt,so glaubte ich damals.das war auch der grund gewesen das ich nicht mehr kiffen wollte (wegen der op und der hoffnung normal leben zu können).es war einfach nur schön die zeit ohne cannabis und der beschissenen krankheit.irgendwann kamen dann leider wieder erste krankheitssymptome wieder und somit auch gelegentlich das kiffen.irgendwann bekam ich depressionen wegen einer sache die ich aber hier nicht ansprechen möchte.

Na Toll!

und jetzt fings wieder richtig an mit dem kiffen...
erst warens nur joints doch wenn man jeden tag ein joint raucht wirkt es irgendwann nicht mehr also musste ein neuer bong her.achso mein alten bong hatte ich weggeschmissen um es mir wirklich zu beweisen , deswegen hatte ich mir einen neuen kaufen müssen.

Oh Man OH Man...

ich könnte so viel schreiben aber immer wenn ich in meiner sucht was schreiben will kommt nicht sinnvolles bei raus ,so glaube ich.

aber noch was vor ner halben stunde habe ich meinen 3. köpie geraucht ,ich versuche mich jetzt erst mal zu reduzieren ,das hilft mir und meinen körper schon weiter.ob ich jemals von cannabis weg komme weiß ich nicht außer wenn ich wüsste das ich meine krankheit für immer besiegen könnte dann AUF JEDEN FALL.

lust am leben habe ich aber auch nicht...

ich bin sehr depressive geworden,lache sehr oft nur noch künstlich.am liebsten würde ich zu allen sagen die mich ansprechen (wenn ich gerade scheiße drauf bin) Leckt mich am arsch!lasst mich alle in Ruhe.

Hätte ich die qual der wahl ich hätte mir schon längst ne kugel gesetzt,ich fühle mich einfach nicht wohl in meiner haut.auch diese einsamkeit macht mich krank , wenn ich die anderen alle so sehe , in ner glücklichen beziehung und so.aber da fängt es schon an,so glaube ich! es hat zwei gründe warum ich meiner meinung nach keine freundin haben kann!

Das leben könnte so schön sein...

wenn ich nicht drogenabhängig wär,wenn ich nicht diese krankheit hätte,wenn ich nicht noch ein anderes schwerwiegendes problem hätte und die daraus folgenden depressionen hätte.alles in einen topf geworfen ergibt eine tödlich gefährlichen eintopf!

glaubt ihr mir nicht , ha (gerade habe nur mit dem kopf geschüttelt und dabei kamen auch schon wieder die ersten tränen,wegen dem gedanken) aber wenn ich mit einen normalen glücklichen mensch nur ein tag tauschen könnte um es euch zu beweisen , wie scheiße es mir und meinen körper geht würde jeder Wirklich Jeder sagen OH MEIN GOTT, DER ARME... Sad Crying or Very sad
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SadBeatz
Anfänger


Anmeldungsdatum: 07.09.2011
Beiträge: 2

BeitragVerfasst am: 8. Sep 2011 11:06    Titel: Antworten mit Zitat

Lieber CannDep

ich finde nicht, dass das, was du schreibst in einer art sinnlos wäre (habe auch nach rechtschreibfehler geschaut, waren auch keine dabei)

man kann gut nachvollziehen, was dich "zu dieser tat" bewegt hat - eine Krankheit, ein persönliches Trauma; ich bin mit mitgefühl verflucht oder gesegnet, deshalb tut es mir weh zu lesen was du bereits durchmachen musstest, und das lediglich sch*** kiffen dich dazu motiviert, irgendwas im leben "anzuzünden" wie auch bei mir der fall ist

und Ja ! die daraus resultierende Einsamkeit ist nicht schön, es ist NICHT SCHÖN !

ich bin zwar in einer Beziehung, aber ich kann nicht sagen, dass ich einen Freundeskreis habe.
Die paar Bekanntinnen gehen mir öfters so auf die Nerven, obwohl sie als Menschen ganz okay sind, aber mir will es nicht gelingen, das man einander mal trifft, Zeit verbringt, weil ich in diesen Moment, wo ich wo außerhalb bin, nichts rauchen kann.
ich werde dann nervös, mir schwirren 1000 ausreden wie ich mich am schnellsten von acker machen kann, um nach hause zu laufen, weil man langsam wieder nüchtern wird.

Dann zuhause angekommen, Schuhe ausziehen, gleich zum Zeug und rein damit.. und dann kommen die gedanken: "war ja eigentlich nicht so schlimm dort, ich hätte länger bleiben können... Kontakte knüpfen...usw...ist doch schönes wetter draussen, jetzt sitzte ich wieder in der wohnung und verschiebe andere tätigkeiten die noch erledigt werden müssen auf morgen. Und morgen? ja morgen ist die sache wieder anders, und die dringenden noch-nicht-erfüllten-tätigkeit finden passendende ausreden, dass es auch noch nächste woche gemacht werden kann.." und die zeit vergeht...

Oh, und wenn das Zeug mal ausgeht und keine aussicht auf nachschub - KaBOOM ! dannn gibts mal ordentlich Beziehungsterror (meinerseits) und der Partner darf mal büßen, für das man eigentlich selbst schuld ist...

Man wünscht sich oft, man würde den geliebten menschen nicht immer so weh tun müssen, besser man wäre doch alleine damit.

ICh weiss auch wie das ist, wenn man sich bereits so stark zurückgezogen hat, dass es schwer fällt überhaupt einer person zu begegnen.
Dennoch: In deinem fall denke ich, eine Freundin (vorzugsweise eine die nicht raucht) wäre die ultimative chance, um den kack ein für alle mal sein zu lassen, alleine das verliebtsein macht high genug , was braucht man mehr ? oft nicht mal was zu esseN Wink

Bei mir waren die Chancen von anfang an schlechter, weil 2 Kiffköpfe einander gefunden haben... anfangs habe ich meinen partner öfters gebeten dass wir ein drogenfreies leben wählen - natürlich dachte ich, ich will eines tages eine familie, deshalb will ich mich davor noch von den sch**** reinigen: er meinte er hätte mit kiffen bis jetzt keine schlechten erfahrungen gemacht, also warum jetzt damit aufhören

mittlerweile merke ich dass er selbst oft von aufhören spricht, leider hat er genauso wenig wie ich die stärke dazu

solange man chillt, denkt man über den entzug , wie über einen spaziergang

"Ich muss nur den schwierigen ANfang überwinden, dann bin davon weg..." - wenn es dann tatsächlich dazu kommt, schaut man blöd aus der wäsche...

ja du sagst es, drogensucht, man kann es nicht schöner umschreiben , es ist wie es ist, aber ich glaube daran, dass man letztendlich aufhören kann !

oh god, alleine dass man seine gedanken irgendwo mit gleichgesinnten niederschreiben kann, tut etwas gut..
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CannDep
Anfänger


Anmeldungsdatum: 02.09.2011
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: 8. Sep 2011 15:43    Titel: Antworten mit Zitat

[quote:8171daf130="SadBeatz"]Lieber CannDep

ich finde nicht, dass das, was du schreibst in einer art sinnlos wäre (habe auch nach rechtschreibfehler geschaut, waren auch keine dabei)

[i:8171daf130]hallo SadBeatz[/i:8171daf130]

[i:8171daf130]erstmal danke,das du doch anderer meinung bist wie ich.trotzdem bin ich mir immer sehr stark am zweifeln,egal ob ich mit jemanden spreche oder schreibe,das auch verständlich rüber kommt.denn ich selber bin mein größter kritiker,egal um was es geht...[/i:8171daf130]

und Ja ! die daraus resultierende Einsamkeit ist nicht schön, es ist NICHT SCHÖN !

[i:8171daf130]ja,eigentlich ist es ganz und garnicht schön (voll untertrieben), es ist beschissen aber ich muss mich wohl oder übel damit abfinden müssen!ich meine das mit ner freundin...es liegt allein nur(!) an mir,es ist ja nicht so das ich noch nie die chance dazu gehabt hätte aber ES GEHT VON MEINER SEITE AUS LEIDER NICHT.diesen satz habe ich mir schon in mein kopf gebrannt...[/i:8171daf130]

ich bin zwar in einer Beziehung, aber ich kann nicht sagen, dass ich einen Freundeskreis habe.
Die paar Bekanntinnen gehen mir öfters so auf die Nerven, obwohl sie als Menschen ganz okay sind, aber mir will es nicht gelingen, das man einander mal trifft, Zeit verbringt, weil ich in diesen Moment, wo ich wo außerhalb bin, nichts rauchen kann.
ich werde dann nervös, mir schwirren 1000 ausreden wie ich mich am schnellsten von acker machen kann, um nach hause zu laufen, weil man langsam wieder nüchtern wird.

[i:8171daf130]oh ja, freunde kann man zu meinen auch nicht sagen,tja ist ja auch zum großteil mein eigenverschulden.immer diese ausreden, ne geht jetzt nicht und hab leider keine zeit,sry...[/i:8171daf130]

Dann zuhause angekommen, Schuhe ausziehen, gleich zum Zeug und rein damit.. und dann kommen die gedanken: "war ja eigentlich nicht so schlimm dort, ich hätte länger bleiben können... Kontakte knüpfen...usw...ist doch schönes wetter draussen, jetzt sitzte ich wieder in der wohnung und verschiebe andere tätigkeiten die noch erledigt werden müssen auf morgen. Und morgen? ja morgen ist die sache wieder anders, und die dringenden noch-nicht-erfüllten-tätigkeit finden passendende ausreden, dass es auch noch nächste woche gemacht werden kann.." und die zeit vergeht...

[i:8171daf130]ja genau wie bei mir , so schnell wie es nur geht nach hause oft ohne essen im magen und dann schnell nen köpie drücken.DAS IST SUCHT!danach war alles zur nebensache geworden,nur wenn es wirklich sehr sehr wichtig war, wurde es gezwungender maßen erledigt.[/i:8171daf130]

Oh, und wenn das Zeug mal ausgeht und keine aussicht auf nachschub - KaBOOM ! dannn gibts mal ordentlich Beziehungsterror (meinerseits) und der Partner darf mal büßen, für das man eigentlich selbst schuld ist...

[i:8171daf130]das kam bei mir so gut wie fast nie vor, das mein vorrat zu neige ging,nämlich immer wenn ich nur noch ein paar gramm im beutel hatte, rief ich sofort mein dealer an um nachschub zu besorgen.und wenn dort nichts ging ,telefonierte ich solange rum bis ich was zum rauchen bekam.den bieziehungsterror muss ich mich ja nicht aussetzten aber anderen menschen taten es dann auch,zum abreagieren...[/i:8171daf130]

Man wünscht sich oft, man würde den geliebten menschen nicht immer so weh tun müssen, besser man wäre doch alleine damit.

[i:8171daf130]kann ich schon nachvollziehen,gerade weil ich sensiebel bin...da fällt mir noch was ein zum thema freundin ein...ist schon über ein jahr her aber das war typisch für mich...ich mit ein paar kumpels auf ner party gewesen,na ja wir getanzt auf einmal kam ein süßes kleines "mädchen" auf mich zu und quatschte mich gleich an...wie alt biste denn,haste du ne freundin und so was halt,ne...aber ich in meinen kopf gleich nen schaltmodus auf stand by gedrückt und voll abblitzen lassen,ist das noch normal,frage ich mich da selber schon,ha,ja in meinen fall ja kein wunder!und sonst auch bekommt man(n) doch auch die blicke (von den frauen)
mit ,die einen schon förmlich in gesicht sagen, nun sprech mich endlich an![/i:8171daf130]

ICh weiss auch wie das ist, wenn man sich bereits so stark zurückgezogen hat, dass es schwer fällt überhaupt einer person zu begegnen.
Dennoch: In deinem fall denke ich, eine Freundin (vorzugsweise eine die nicht raucht) wäre die ultimative chance, um den kack ein für alle mal sein zu lassen, alleine das verliebtsein macht high genug , was braucht man mehr ? oft nicht mal was zu esseN Wink

[i:8171daf130]der meinung bin ich auch,aber wie soll das gehen?sry aber wenn du wüsstest...ich würde mir ja auch nichts mehr wünschen als ein "normales leben" freundin/frau-familie-kinder.so sieht der sinn des lebens aus,eigentlich ganz einfach...[/i:8171daf130]

Bei mir waren die Chancen von anfang an schlechter, weil 2 Kiffköpfe einander gefunden haben... anfangs habe ich meinen partner öfters gebeten dass wir ein drogenfreies leben wählen - natürlich dachte ich, ich will eines tages eine familie, deshalb will ich mich davor noch von den sch**** reinigen: er meinte er hätte mit kiffen bis jetzt keine schlechten erfahrungen gemacht, also warum jetzt damit aufhören

[i:8171daf130]das kann ich verstehen,das es euch gemeinsam nicht leicht fällt damit auf zu hören.vielleicht müsstest du den anfang machen?ich hatte,ne ich musste (!) mir früher (wo ich aufgehört hatte) eine beschäftignung suchen die mich raus aus der wohnung hielt.[/i:8171daf130]

mittlerweile merke ich dass er selbst oft von aufhören spricht, leider hat er genauso wenig wie ich die stärke dazu.

[i:8171daf130]einer von euch muss (!) den anfang wagen, guckt mal gemeinsam ist man doch viel stärker als alleine,oder nicht?[/i:8171daf130]

solange man chillt, denkt man über den entzug , wie über einen spaziergang

[i:8171daf130]oh jaaa... Confused [/i:8171daf130]

"Ich muss nur den schwierigen ANfang überwinden, dann bin davon weg..." - wenn es dann tatsächlich dazu kommt, schaut man blöd aus der wäsche...

[i:8171daf130]ja genau so ist es!den anfang finden!heute frage ich mich überhaupt wie ich das alles so wirklich geschaft habe oder war alles doch nur ein traum?![/i:8171daf130]

ja du sagst es, drogensucht, man kann es nicht schöner umschreiben , es ist wie es ist, aber ich glaube daran, dass man letztendlich aufhören kann !

oh god, alleine dass man seine gedanken irgendwo mit gleichgesinnten niederschreiben kann, tut etwas gut..

[i:8171daf130]und wie! trotz dessen das mir wieder zwei-drei tränen liefen bin ich jetzt doch ein stück erleichtert...aber daran sind die scheiß depressionen schuld,das ich emotionaler geworden bin.manchmal wenn ich merke das mir tränen rauskullern wollen hole ich tief luft ,keine ahnung aber dann gehts meistens wieder.

ich finds auch echt nett , mit dir über die menschlichen probleme zu quatschen,danke Smile .auch wenn meine art des schreibens manchmal komisch rüber kommt, aber so bin ich(!) was ich bin(!) und nicht wer ich soll(!).[/i:8171daf130]
[/quote:8171daf130][i:8171daf130][/i:8171daf130][i:8171daf130][/i:8171daf130]

ps irgendwie hat das mit dem zitieren nicht so geklappt wie ich es wollte aber ich hoffe das du mit dem kauderwelsch zurecht kommst...mfg CannDep
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Jassy85
Bronze-User
Bronze-User


Anmeldungsdatum: 15.04.2008
Beiträge: 48

BeitragVerfasst am: 8. Sep 2011 22:13    Titel: Hello zusammen Antworten mit Zitat

Ich habe auch seit ca. einem Jahr nix mehr geraucht, aber jetzt wieder angefangen da
das verlangen wiedermal da war.

Wird man den Gedanken denn irgendwann mal wegkommen, das man mal unbedingt wieder was braucht?

Also bei mir kommt das Verlangen immer wieder...

Alles gute noch

lg
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CannDep
Anfänger


Anmeldungsdatum: 02.09.2011
Beiträge: 4

BeitragVerfasst am: 9. Sep 2011 13:26    Titel: Antworten mit Zitat

hallo Jassy85...

das ist von mensch zu mensch unterschiedlich und nartülich auch vom willen des menschen abhängig.bei mir war das so, das ich echt keinen mehr einen rauchen wollte.

ich hatte überhaupt kein problem neben anderen zu sitzen die ein geraucht haben,war mir völlig latte.nur bei mir war das zu dem zeitpunkt wo ich gedacht hatte das ich meine krankheit besiegt habe.jetzt könnte ich mir das im normalen zustand noch nicht mal vorstellen.

und als ich das erste mal seit knapp einen jahr wieder den ersten mini joint geraucht hatte , war ich sowas von breit gewesen,das ich schon ein bisschen angst vorm flasch hatte.deswegen habe ich mich nur langsam, aber sicher wieder mal daran gewöhnt , bis es halt wieder ganz normal war ein zu rauchen (bong).

wenn du noch nicht so tief wie ich drinne steckst, dann würde ich es lieber sein lassen...

mfg...
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Jassy85
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Anmeldungsdatum: 15.04.2008
Beiträge: 48

BeitragVerfasst am: 9. Sep 2011 22:06    Titel: Hello Canndep ! Antworten mit Zitat

Ich habe eigendlich immer längere Pauden ( bis zu einem Jahr)
und daher stört es mich auch nicht wenn welche neben mir rauchen, ausser es geht mir
dreckig dann natürlich will ich auch etwas davon gg.

Aber ich würde nicht sagen das ich Abhängig bin davon

lg Jassy
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Giftzwerg
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Anmeldungsdatum: 08.05.2011
Beiträge: 26

BeitragVerfasst am: 10. Sep 2011 00:38    Titel: Antworten mit Zitat

Ich bin jetz vor ner Woche drauf gekommen das ich seit drei Monaten (ok das is für euch nicht lange xD .. ) dauer breit bin... Ich hab auch son ähnlichen Lebenslauf.. 13 erstes tütschen.. mit 15/16 gings loos.. habe auch schön öfters länger durch gekifft, aber habe auch öfters Pausen gemacht.. bzw. gab es Zeiten in den mich gRas wenig interessiert hat..
naja ich war nur baff.. wie schnell du alles aus den augen verlierst.. richtig mies..!

Rolling Eyes
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