Tilidin - Fragen bzgl. gelegentlicher Einnahme

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Denver
Anfänger


Anmeldungsdatum: 16.01.2012
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: 16. Jan 2012 21:23    Titel: Tilidin - Fragen bzgl. gelegentlicher Einnahme Antworten mit Zitat

Hallo liebes Forum,


ich habe über Google schon eine ganze Menge zum Thema Tilidin herausgefunden und bin eigentlich schon gut informiert. Dennoch trifft man oft auf verschiedene Meinungen und ich wollte meinen individuellen Fall hier mal schildern. Ich hoffe das der Text nicht zu lang wird, aber ich würde es gerne im Ganzen erklären.

Also kennengelernt habe ich dieses Medikament eher zufällig. Ich hatte in meiner Jugend den Morbus Scheuermann, dürfte ja einigen von euch was sagen. An sich ist die Krankheit weit verbreitet und auch "meistens" nicht dramatisch, leider ist meine Brustwirbelsäule doch schon stärker gekrümmt und ich habe sehr oft, fast immer Schmerzen oder ein unangenehmes Gefühl beim Atmen (schwer zu beschreiben). Ich habe jedoch das Glück, dass man es mir absolout nicht ansieht.. aber das bringt mich ja auch nicht weiter Wink Habe dann letztes Jahr einen sehr guten Arzt gefunden der mir endlich mal eine richtige Diagnose gegeben hat und versuche jetzt eine Art Erwachsenenkorsett zu erhalten um gegen die Ursache vorzugehen, das Thema ist umstritten , ich gehe darauf jetzt erstmal nicht näher ein, kann nur sgaen, dass die Krankenkasse es mir seit meines Arztbesuches es nicht leicht mit der Genehmigung macht. Vor ca 2 Monaten kam ich nach einem schmerzhaften Tag nachhause und dachte mir, das ich dringend ein Schmerzmittel brauch da es teilweise einfach unerträglich ist mit diesen Rückenschmerzen. Durch Zufall fand ich in einer Schublade Tabletten, die wohl meiner Mutter gehörten. Es war Tilidin. Ich nahm die Tablette am folgenden Tag aufgrund starker Schmerzen ein und war begeistert. Die Schmerzen stellten sich nach einer kurzen Benommenheit schnell ein , aber kurz darauf kam auch die Euphorie, die mir gefährlich gut gefiel.
Es dauerte nicht lange und ich landete beim Hausarzt und erzählte ihm von den Tabletten und das es die ersten waren die mir wirklich geholfen haben (Ibu, Diclo, Novalgin etc zeigten auch bei hoher Dosierung keine Wirkung).
Ich bekam eine 50er Packung (100 mg / 8mg) verschrieben und habe das Medikament nicht nur zur schmerzlinderung genommen, sondern die Tabletten gelegentlich zerteilt um einen Kick zu bekommen. Ich musste die Dosis nie erhöhen, es blieb immer bei einer einzigen.
Ich weiss nun schon recht viel über Opiate, habe ja wie gesagt viel gegoogled und mir ist durchaus bewusst das dass Zeug süchtig macht. Ich habe mir deshalb jetzt vorgenommen die Tabletten, um High zu werden nur noch am Wochenende zu nehmen und eben bei starken Schmerzen, die ich aber momentan nicht habe da ich Berufsschule habe und nicht solange sitzen muss wie sonst im Büro. Wenn ich merke, dass ich meine eigene Regel breche dann werd ich das Medikament wohl nicht mehr beziehen, weil es doch zu gefährlich ist.

Es ist für mich eben etwas ganz tolles, keine Schmerzen zu haben und dann gleichzeitiger dieser Kick. Ich hatte schon so einige schlimme Phasen in denen ich ziemlich depressiv wurde weil diese Schmerzen manchmal unerträglich sind.

So, dann möchte ich noch kurz was zu meinem bisherigen Sucht Erfahrung sagen.
Ich trinke gelegentlich, zum feiern Alkohol und rauche manchmal, aber sehr selten. Meistens nur wenn irgendeiner meiner Kumpels mal raucht und ich gerade dabei bin. Aber süchtig fühle ich mich danach nicht. Es ist etwas merkwürdig, ich habe immer nur Lust etwas zu konsumieren, wenn ich weiss das es sich in unmittelbarer Nähe befindet. Ich habe auch schon öfters mal Cannabis am Wochenende geraucht , der Effekt ist an sich okay aber verstärkt aus irgendeinem Grund meine Schmerzen bzw ich nehme sie intensiver war. Ich konsumiere es seit längerem schon nicht mehr.
Bei den Tabletten muss ich also wirklich stark sein, da sie ja immer in meiner Nähe sind. Bis jetzt klappts super und ich habe auch keine Entzugserscheinungen oder sonstwas, wäre wohl auch komisch bei den geringen Mengen.

Es geht mir, um mal auf den Punkt zu kommen um folgendes:
Ich finde die Wirkung von Tilidin super. Es hat bei mir ja schonmal den klasse Effekt der Schmerzbefreiung, und ich finde es zum Entspannen (also wie geplant am Wochenende) genial und besser als alles andere.
Ich habe gelesen das Opiate an sich nicht oder fast garnicht schädlich für den Körper sind, solange man es nicht übertreibt. Dann aber liest man wieder dass es auf Leber und Nieren geht? Was ist nun richtig? Ich habe ja nicht vor das Medikament in Unmengen zu konsumieren...
Ich stelle mir halt die Frage, ob dieses Medikament / Droge nicht generell viel besser ist als z.B Zigaretten und Alkohol, wenn man bedenkt, dass Alkohol und Nikotin wesentlich schädlicher für den Körper ist!Für mich wäre es dann wohl neben der Schmerzlinderung sowas wie der Alkohol oder die Zigarette für jemand anderen, allerdings in geplant niedriger Dosis, da ich befürchte dass das Suchtpotenzial nochmal höher liegt (zumindestens als Alkohol, bei Zigaretten bin ich mir nicht sicher).
Ich bin momentan der Meinung, dass man diesem Medikament eine Chance geben kann, ich habe zwar nicht vor es dauerhaft zu nehmen und bevorzuge die Bekämpfung der Ursache meiner Schmerzen aber bin einfach daran interessiert wie schädlich es sich auf den Körper auswirkt, wenn man von so geringer Dosierung ausgeht wie ich oben geschildert habe.

Was denkt ihr dazu? Ich hoffe mal ich werde hier nicht als Junkie oder ähnliches beleidigt, davon bin ich nämlich weit entfernt. Ich würde jedenfalls auch niemanden als solchen beleidigen, wenn er Abends sein Bierchen trinkt oder seine tägliche Dosis Nikotin zu sich nimmt.
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Karsi
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Anmeldungsdatum: 24.03.2009
Beiträge: 222

BeitragVerfasst am: 16. Jan 2012 21:52    Titel: Antworten mit Zitat

hi und willkommen@denver,
du sagtest sagtest das du dich schon informiert hast in der sache "opiate"-das mit den nebenwirkungen ist richtig.kein oder kaum ein nicht-opiat hat weniger nebenwirkungen als opiate.allerdings ist die sucht oder gewöhnungsgefahr extrem hoch.ich schätze dich jetzt mal knallhart als ebenfalls extrem gefährdet von dem zeug abhängig zu werden,da du die nebenwirkung euphorie entdeckt hast und sie dir zu gefallen scheint.bei vielen(inklusive mir)fing die opiatabhängigkeit mit schmerzen und tilidin oder tramadol an.glaube mir,die jetzige dosis wirst du auf dauer nicht halten können und/oder wollen,weil du in einer gewissen zeit bei der jetzigen dosis keine ausreichende schmerzlinderung und keine euphorie mehr merken wirst.ich weis wovon ich rede,denn genau so fing es bei mir ebenfalls an.ich hoffe das sich der kick noch nicht zu tief in dein suchtgedächtniss "eingebrannt"hat.anderseits kann ich mich irren und du bist noch in 30 jahre auf 100mg und damit schmerzfrei und runum euphrisch glücklich...aber die wahrscheinlichkeit der ersten option liegt mir näher...gerade weil du sagtest das dir das gefühl gefällt.
das beste wäre,wenn schnell was gegen deine krankheit gefunden würde und du garkeine schmerzmittel mehr brauchst.ich wünsch dir jedenfalls alles gute.

lg
karsi
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Karsi
Silber-User
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Anmeldungsdatum: 24.03.2009
Beiträge: 222

BeitragVerfasst am: 16. Jan 2012 22:00    Titel: Antworten mit Zitat

ps.

und natürlch wäre es gesünder,mal am wochenende 1,2 tilidin zu nehmen um sich zu berauschen,als nen vollrausch,bzw.täglich 3,4 bier und jeden tag ne schachtel zigaretten.das wird dir aber ne menge disziplin abverlangen sich an die wochenenddosis zu halten.und wenn du es dann noch nimmst,immer wenn du schmerzen hast,wird sich dein körper(das suchtgedächtniss)immer öfter auch während der woche melden,wenn es merkt das es immer ne dosis bekommt wenn schmerzen da sind...der körper kann dir dann schmerzen vorgaukeln wo garkeine sind,um an ne dosis zu kommen.ich hatte in diversen entgiftungen immer die ersten tage die stärksten schmerzen,als mein körper kein"stoff"mehr bekam...erst als er merkte,egal wieviel schmerzen er mir beschert und es kommt nix,wurden die schmerzen etwas erträglicher...traue keinem.in manchen fällen nichtmal deinem eigenen körper Wink
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Denver
Anfänger


Anmeldungsdatum: 16.01.2012
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: 16. Jan 2012 22:03    Titel: Antworten mit Zitat

Hi Karsi,

danke für deine Antwort. Wenn ich mich an letztes Jahr erinnere, da war ich total gegen Schmerzmittel, was aber vielleicht auch daran liegt, dass sie mir a) nicht geholfen haben und ich b) herausgefunden habe dass es, auch in meinem Alter noch eine Möglichkeit gibt, gegen die Schmerzursache vorzugehen, zwar nicht so effektiv wie bei einem im Wachstum befindlichen, aber es hat mir schon Mut gemacht das Problem anzugehen..
Ein weiterer Grund war das ich immer dachte "Auf Dauer und vorallendingen täglich gehen meine Organe kaputt"
Umso interessanter ist es eben jetzt zu lesen dass es Medikamente gibt die dem Körper sogut wie garnicht schädigen.
.
Ich denke mir im Moment einerseits "verdammt, hätt ich dieses Medikament nie kennengelernt..." Andererseits ist es beruhigend zu wissen dass es etwas gibt was mir hilft und ich wohl nicht mein ganzes Leben lang mit Schmerzen leben muss...

Ich denke dass ich sicher irgendwo gefährdet bin, wenn ichs übertreib da mir der Kick aufjedenfall gut gefällt. Vielleicht hat es sowieso bei mir einen doppelt guten Effekt, da allein die Schmerzlinderung für mich schon der absoloute Wahnsinn ist und es eben etwas ist, was ich mir schon lange wünsche.
Andererseits habe ich auch schon Cannabis geraucht und wurde davon nie abhängig, genauso wenig wie von Nikotin oder Alkohol. Aber ob man das so vergleichen kann, weiss ich nicht...
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Karsi
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Anmeldungsdatum: 24.03.2009
Beiträge: 222

BeitragVerfasst am: 16. Jan 2012 22:35    Titel: Antworten mit Zitat

opiate kannste nicht mit THC,nikotin oder alk vergleichen.ich kann jetzt nur von mir reden.hab in jungen jahren bis ich etwa 36 war,oder besser bis ich die wirkung von opiate(ich fing mit tramadol und tilidin an)kennenlernte,ne ganze menge gesoffen,was im grunde schon alkoholmissbrauch war,da ich am wochenende fast immer ne pulle wodka plus 5,6 bier gesoffen hab und wenn sich die gelegenheit ergab auch in der woche nie abgeneigt war was zu trinken...das über viele jahre.hab von heute auf morgen aufgehört,da mir der "rausch"des opiates besser gefiel,und keinen kater oder ne gesichtslähmung verursachte.hab schon seit 4-5 jahren nix mehr getrunken ,bis auf 1,2 mal an nem bier "geleckt" und gemerkt das es nix mehr für mich ist.beim nikotin finde ich das suchtpotential aber ebenfalls extrem hoch.ich hab mit 16 meine erste zigarette geraucht und bin nie wieder von losgekommen.
mit den opiaten,kannste in deinem fall auf jedenfall auch alt werden wenn du die ein lebenlang brauchst,was bei deiner diagnose auf der hand liegt,das du ein leben lang schmerzen haben wirst und diese dann mit opiate bekämpfen willst.aber ich bleib bei meiner meinung,das es bei der niedrigen dosis,nichtmal bei tilidin auf die jahre gesehen bleiben wird.und bevor du mit dem tilidin in richtung 400,500,1000mg gehst,würd ich ein stärkeres opiat wählen,dies dann niedriger dosieren lassen.ich bin mit fentanyl-schmerzpflaster sehrgut hingekommen.keine pillen mehr schlucken,nur alle 3 tage ein pflaster auf dem arm wechseln,kaum nebenwirkungen,da es über die haut aufgenommen wird und nichtmal den magen belastet...aber ich hab dann angefangen dieses pflaster zu lutschen,was nicht gut war,aber ist ne andere geschichte.

wünsche dir,das du die für dich richtige entscheidung triffst und alles gut geht.


lg
karsi
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Denver
Anfänger


Anmeldungsdatum: 16.01.2012
Beiträge: 3

BeitragVerfasst am: 16. Jan 2012 22:52    Titel: Antworten mit Zitat

Ja ich denke du hast schon recht damit, dass die Dosis defintiv höher werden wird. Habe Tilidin ja jetzt 1 Monat mehr oder weniger regelmäßig genommen, dann wieder sein gelassen und habe auch kein Verlangen danach. Wenn ich es dann wieder mal einnehme, hauts mich von den Socken Wink Ich vermute mal, zur reinen SChmerzlinderung würden mir sogar 50mg reichen. Es wundert mich etwas, dass so niedrige Dosen reichen ich dachte wirklich das es nix gibt was das alles aufhält. Mir ist aber aufgefallen das meine Schmerzen nur dann stärker werden, wen ich eben nichts dagegen tue also praktisch im Büro weiter sitzen bleiben muss und damit den Schmerz weiter steiger. Wenn ich ne Tablette intus hab kann sich der Schmerz nicht steigern und die Wirkung hält sogar bis zum nächsten Morgen noch, vielleicht bild ichs mir auch ein aber ich bin sehr lange schmerzfrei was ich genial finde.
Als alternative kommt die unsanfte und harte Methode der Erwachsenenorthese, die mit viel Überwindung und Stress verbunden ist in Frage. Da besteht aber die Möglichkeit die Ursache meines Problems so weit zu bekämpfen das ich nur noch selten, ich sag mal wie "normale Menschen" Tabletten brauchen werde.
Ich hoffe dass ich , auch wenn ich die Tabletten schon "missbruacht" habe, wenn auch nur in geringer Menge nicht auf sowas hängen bleibe...

Mich würde mal interessieren, wie du mit deinem Konsum zurrecht kommst bzw ob du bereits körperliche Schäden davon getragen hast, oder ob es doch nur das reine Suchtverhalten ist? Musst dich aber nicht zu äußern wenn du nicht magst.. kann das verstehen Wink

Bis jetzt wurde mir doch das bestätigt was ich mir schon dachte...
Opiate sind kaum /garnicht schädlich, aber die Sucht ist nicht zu unterschätzen
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Karsi
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Anmeldungsdatum: 24.03.2009
Beiträge: 222

BeitragVerfasst am: 16. Jan 2012 23:23    Titel: Antworten mit Zitat

hab kein problem mich da zu äußern...könntest ja ohnehin meine komplette geschichte nachlesen wenn du in meinem profil auf geschriebene beiträge gehst.

hab jetzt aber die fragenstellung nicht so ganz verstanden,aber ich antworte mal so,wie ich annehme was du wissen willst.
also ich konsumiere ja wesentlich stärkere opiate als du.zur zeit nehme ich etwa 320-400mg oxycodon am tag.in seltenen fällen auch mal 480mg.verteilt über 3-4 gaben am tag.morgens,mittags,abends und wenn ich vor schmerzen aufwach und es geht echt nimmer,dann nehm ich noch ne dosis,oder manchmal ne kleine dosis fentanyl oral.aber das nur wenn garnix mehr geht.
dein opiat hat die relative potenz von 0,2 gegenüber von morphium mit 1,0.wenn du 100mg tili nimmst,haste 120mg reines morph intus.mein oxycodon hat ne potenz von 2,0...also doppelt so stark wie morph und 10 mal wie tili.wenn ich die höchstdosis von 480mg nehm,hab ich am tag ~1000mg morph drinn.mein schmerz ist dann soweit im griff...allerdings nicht komplett weg und ne euphorie spür ich schon lange nicht mehr.ich nehm das zeug also absolut nur noch um den schmerz zu killen.vorher nahm ich nur fentanyl,aber wie ich schon sagte,war die verführung die pflaster zu lutschen zu groß,da diese mir noch nen schönen kick bescherten...sind aber hochpotent mit ner stärke von 120 gegen morph von 1,also 120 mal so stark.da hab ich nat. keine 500mg am tag genommen,aber trotzdem mit 20-30mg noch viel zu viel.
körperliche schäden hab ich laut meinem doc keine von dem morph-missbrauch bisher.zumindest keine merkbaren oder sichtbaren,bis auf so manche blackouts in meinen high-dosen zeiten.da war ich oftmals abends so breit,das ich nimmer wusste wie ich heiße.am anderen tag wars aber immer wieder gut.
natürlich ist es bei mir ein großer teil suchtverhalten,da ich ja von meinen medikamenten abhängig bin.ich würde keinen tag ohne was überstehen,ohne das ich absoluten entzug und absolute killer-schmerzen hätte.bin ich auch garnicht scharf drauf,und nehm so weiter meine opiate,und das vieleicht auch bis ans lebensende.


karsi
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Karsi
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Anmeldungsdatum: 24.03.2009
Beiträge: 222

BeitragVerfasst am: 16. Jan 2012 23:25    Titel: Antworten mit Zitat

verbesserungg!
dein opiat hat die relative potenz von 0,2 gegenüber von morphium mit 1,0.wenn du 100mg tili nimmst,haste 120mg reines morph intus.

120mg is nat. quatsch.meinte 20mg!

karsi
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veilchenfee
Foren-Guru
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Anmeldungsdatum: 18.12.2009
Beiträge: 4066

BeitragVerfasst am: 16. Jan 2012 23:34    Titel: Antworten mit Zitat

Hi,
ich habe Codein, Tramal und kurzzeitig auch mal Tilidin zum Zwecke der Entspannung über mehrere Jahre eingenommen. Teils täglich. Glücklicherweise habe ich meine Dosis nie gesteigert, wenn es nicht mehr wirkte wie gewünscht, habe ich halt einige Tage pausiert. Bin auch irgendwann wieder ganz gut davon weggekommen. Körperliche Schäden habe ich, soweit ich weiß, nicht davongetragen. Es kann also funktionieren, es ist aber auf jeden Fall ein Spiel mit dem Feuer. Wenn Du mit Deinem Konsummuster gut "über die Jahre" kommst - warum nicht! Ich möchte Dir aber ans Herz legen, immer mal wieder einige Tage Pause zu machen und die Dosis möglichst gering zu halten. Dann kann das so funktionieren.
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