Haltet mich für bekloppt - aber ich bin zum Heroin gekommen

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neugierig33
Anfänger


Anmeldungsdatum: 06.12.2011
Beiträge: 10

BeitragVerfasst am: 6. Feb 2012 15:12    Titel: Haltet mich für bekloppt - aber ich bin zum Heroin gekommen Antworten mit Zitat

hallo ich habe ein problem, bin zum heroin gekommen...es is aber so das ich dieses wenn es hoch kommt 2 mal im monat konsumiere...auch nur nasal, da ich panische angst vor nadeln habe, genauso verhält es sich bei spritzen oder dem blut abnehmen

also gliederschmerzen und nase laufen konnte ich an mir beoachten, auch darmträgheit

dies war bis jetzt für mich alles kein ding ich hab es so hingenommen und fertig

was ich halt habe das seelische...wenn ich daran denke, na ihr wisst schon...

ich finde es furchtbar und will es unbedingt zu gleich nur damit ich mich besser bzw.anders fühle

was ich nie machen würde ist spritzen aufgrund der angst bzw. panik vor nadeln...

wie hilft man einem bis jetzt "nur" seelisch abhängigen?

ich komm nicht jeden tag an das zeug ran, will ich auch gar nicht...wenn es aber da is sag ich nicht nein...aber dieser gedanke im hinterkopf wieder ne line zu ruppen macht mich irre...brauche ich nur ablenkung um es zu vergessen oder is das absolute abhängikeit?
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frau holle
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 24.09.2010
Beiträge: 1723

BeitragVerfasst am: 6. Feb 2012 15:29    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo, Neugierig,
du bist ja echt neugierig, aber erst mal herzlich Willkommen bei uns.
Weist schon wie du klingst`? Wie jeder der das erste mal Heroin ausprobiert.
Nadel angst und so. So ein Schwachsinn. Irgendwann hängst du auch an der Nadel. Egal, wie sehr du dich dagegen sträubst.
Dann gehörst du auch zu denen, die noch stolz darauf sind etwas zu "spüren".
Was soll das?
Bist jetzt schon mittendrin.
Und fragst nun:
Zitat:
was ich halt habe das seelische...wenn ich daran denke, na ihr wisst schon...

Was wissen wir denn?
Was willst du wirklich von uns hören?
LG
Frau Holle
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neugierig33
Anfänger


Anmeldungsdatum: 06.12.2011
Beiträge: 10

BeitragVerfasst am: 6. Feb 2012 15:58    Titel: Antworten mit Zitat

nix schwachsinn und so...ich glaub euch allen das ihr ne menge erfahrung habt aber diese angst vor nadeln erstreckt sich bei mir schon seit der kindheit

also glaube ich auch mit meinen 33 jahren nicht, dass ich jemals darauf zugreifen werde

ich habe das glück ein bis jetzt gutes immunsystem zu haben...die letzte grippe oder erkältung war in meiner kindheit, vielelleicht schulzeit

bevor mir einer ne nadel setzt müsste ich umliegen,freiwillig niemals...

ich brauche fakten...ich war/bzw bin seit 10 jahren clean von haschisch, pep,koka,pappen,pilzen und was es damals alles so gab

außerdem will ich davon loskommen...ich brauche tipps man

ich weiss das ich schon irgendwie mittendrin bin, darum gehts für mich nicht...mir gehts um das ablenken, ich will raus, ich will weg...ganz einfach...tipps ganz einfach
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Yolande
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 01.06.2011
Beiträge: 1438

BeitragVerfasst am: 6. Feb 2012 16:11    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

also ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass jemand, der es nur 2 mal monatlich konsumiert, soooooooooooo abhängig davon ist. Das würde ja bedeuten, dass du von einem mal zum anderen ständig daran denkst und hippelig bist, es wieder konsumieren zu können. Ich stimme Frau Holle dennoch zu, dass du bereits mittendrin bist oder auf dem Weg dahin und das ist keinesweg cool oder witzig. Mit 33 Jahren müsstest du wissen, was du dagegen tun kannst. Entweder du nimmst es nicht mehr, ich stelle mir das nicht schwer vor bei einem so dezenten KOnsum oder du gehst zu Beratung, machste ne Therapie, suchst dir einen Ausgleich etc. oder gehst substituieren, das ist sicher auch möglich. Für mich klingt dein Beitrag allerdings eher so, als würdest du es irgendwie schick finden, zur Gruppe der Süchtigen zu gehören. Vielleicht weil du sonst nirgends hingehörst? Ich hoffe, ich trete dir damit nicht zu nahe, aber es klingt für mich wirklich eher so als würdest du Aufmerksamkeit brauchen. Die kannst du hier sicher auch bekommen.

LG
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neugierig33
Anfänger


Anmeldungsdatum: 06.12.2011
Beiträge: 10

BeitragVerfasst am: 6. Feb 2012 16:16    Titel: Antworten mit Zitat

meint kommentar war nicht so gemeint...aber ich selber sehe mich als "schwellenkandidat"

ich sehe mich so

es is wie mit dem rauchen...ich muss es nicht, aber wenn zigaretten da sind, müssen sie weg...so war es bis jetzt bei jeder droge

irgendwie habe ich bis jetzt im gegensatz zu anderen leuten immer die kontrolle gehabt...

ich habe nie zu viel oder übermäßig genommen, von keinen der sachen...wenn alle dann alle, niemals mehr
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Yolande
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 01.06.2011
Beiträge: 1438

BeitragVerfasst am: 6. Feb 2012 16:25    Titel: Antworten mit Zitat

Na dann, wünsche ich dir frohes Ziehen und späteres Spritzen. Schön, wenn deine Nadelpanik dich davor bewahrt, aber früher oder später landest du sicher auch dort.
Ich glaube, jeder dachte anfangs, er hat das im Griff, ansonsten hätte er doch nicht damit begonnen. Wahrscheinlich ist niemand morgens aufgestanden und sagte sich: Och heute nehme ich mal Heroin und werde davon die nächsten 20 Jahre abhängig. Um mir das Geld dafür zu besorgen, werde ich eben kriminell oder verkaufe meinen Körper...Was glaubst du? Ich bin mir ziemlich sicher, dass der Großteil genauso naiv in die Sucht rutschte, wie du es gerade tust...die meisten waren sicher nur um einiges jünger und ich finde, dass entschuldigt sie ein bisschen.

Meines Erachtens solltest du ganz schnell die Finger davon lassen, wenn du für dein Leben etwas anderes willst.

LG
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frau holle
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 24.09.2010
Beiträge: 1723

BeitragVerfasst am: 6. Feb 2012 16:33    Titel: Antworten mit Zitat

Ich sehe, Yolande hat dich gut im Griff.
Ist schon wahr, was sie sagt und dabei ist sie nicht mal selber anhängig von einer Droge.
Also wenn du schon 33 bist und immer noch so naiv was Drogen anbelangt damit umgehst, solltest du schnellstmöglich mal zu einer Suchtberatung gehen.
Damit dich mal wer aufklärt.
Was willst du eigentlich für "Tipps" haben? Versteh ich nicht.
Es gibt keine Tipps, nur süchtig werden oder nicht.
Uuup`s ich hatte auch angst vor Nadeln, als Kind, als Erwachsener, eigentlich immer, wie so andere viele Süchtigen auch.
LG
Frau Holle
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Speechless
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Anmeldungsdatum: 07.10.2011
Beiträge: 673

BeitragVerfasst am: 6. Feb 2012 16:36    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
im Moment denkst Du noch Du hast es im Griff,aber glaub mir,irgendwann kommt der Tag wo es stärker wird,das Verlangen.Dann fängst Du an zu konsumieren,wenn Du schlechte Laune hast,eine schlechte Nachricht bekommen hast oder einfach nur so.Die Hemmschwelle wird sinken.Und genauso ist es bei den Nadeln auch.Ich selbst hatte eine richtige Phobie vor Nadeln und Spritzen und hab heute noch und wieder Angst beim Arzt wenn es ans Blutabnehmen geht.Nur,wenn der Affe so stark ist und Du soviel an Stoff brauchst um ihn wegzubekommen,das Du es nicht mehr bezahlen kannst fängt fast jeder mit der Nadel an.Denn man braucht augenscheinlich ja weniger und besser törnen tut es ja auch,Trugschluss,ruck zuck brauchst Du genauso viel oder mehr und der Kreislauf hört nicht mehr auf...
Auch wenn wir Dir alle belehrend rüberkommen,so soll es gar nicht sein,wir wollen Dir nur aufzeigen wo Du stehst,und wie es weitergehen wird,auch wenn Du Dir das jetzt noch gar nicht vorstellen kannst.Glaub mir,viele hier,mich eingeschlossen wären froh,wenn wir damals bei unserem Anfang auf solche Tipps und Ratschläge gehört hätten,aber wir haben es abgetan.Meist mit Sätzen wie:Ich doch nicht,ich hab das im Griff,etcpp...
Und ich bin auch ein User,der sehr vorsichtig ist und war mit den Mengen und dem Konsum,aber glaub mir,der Abstieg kommt,bei Heroin auf 100 Prozent.Da gibt es kein Hü oder Hott,da gibt es nur drauf oder nicht drauf.Fertig.Und Du bist süchtig,ob Dir das gefällt oder nicht,denn Sucht bedeutet ja nicht gleich Entzug.Und selbst davon schriebst Du schon ansatzweise.Man kann es bei Dir bemerken anhand dessen das Du selbst schreibst Du hast ein Problem,Du bist zum Heroin gekommen und das Deine Seele danach verlangt.Das sind nunmal typische Anzeichen dafür.Und Yolande hat es treffend beschrieben was Du dagegen tun kannst,und wenn Du ehrlich bist weisst Du das doch auch selbst,Du hast doch genug Erfahrung mit anderen Drogen,und die konntest Du doch auch hinter Dir lassen.
Ich weiss noch nicht so ganz wie wir Dir nun helfen können,denn den Satz,das Dein Konsummuster so in Ordnung ist und das ja alles easy ist und Du so weiter machen kannst wirst Du hier nicht zu lesen bekommen,und wenn Du wirklich davon weg willst musst Du etwas tun.Und zwar nicht erst demnächst,sondern jetzt.

Alles Liebe und Gute.
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frau holle
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 24.09.2010
Beiträge: 1723

BeitragVerfasst am: 6. Feb 2012 16:38    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn du wirklich weg willst von den Drogen, dann würde ich an deiner Stelle, sowieso zuerst mal zu einer Suchtberatung gehen.
Denn diese kann dir sagen, wie es am besten mit dir weitergeht.
Entgiften oder substituieren.
Dann kannst du entscheiden, welchen Weg du selber gehen willst, um endlich von dem Mist weg zukommen.
LG
Frau Holle
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neugierig33
Anfänger


Anmeldungsdatum: 06.12.2011
Beiträge: 10

BeitragVerfasst am: 6. Feb 2012 16:40    Titel: Antworten mit Zitat

ich glaub Yolande

hatte mich die plausiebelste erklärung...

ich versuche weiterhin stark zu bleiben und wenn ich an der nadel hänge gebe ich bescheid
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frau holle
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 24.09.2010
Beiträge: 1723

BeitragVerfasst am: 6. Feb 2012 16:46    Titel: Antworten mit Zitat

Warum bist du denn gleich beleidigt?
Nur weil wir nicht gleich, dir die richtige Antwort gegeben haben?
Das finde ich schade und auch ungerecht den Menschen gegenüber, die sich ernsthaft den Kopf über denjenigen zerbrechen.
Warum gibst du so schnell auf?
Hat dich die Sucht schon so im Griff?
LG
Frau Holle
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Speechless
Gold-User
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Anmeldungsdatum: 07.10.2011
Beiträge: 673

BeitragVerfasst am: 6. Feb 2012 18:03    Titel: Antworten mit Zitat

Witzig,ohne Yolande angreifen zu wollen(ich denke du verstehst das was ich nun schreib richtig grins) oder ihre Tipps schmälern zu wollen,ist Dir eigentlich bewusst das gerade sie nie Heroin oder Drogen genommen hat?Nur um Dir aufzuzeigen das Du gar nicht schaust von wem die Tipps kommen und ob jemand überhaupt Ahnung hat,nein Du pickst Dir nur das heraus was Dir ins Konzept passt.Da sieht man mal das Du etwas ganz anderes hören wolltest,nämlich das Dein Konsum in Ordnung ist oder ähnliches,so kommt es zumindest rüber.Und ich schrieb Dir vorhin schon das wirst Du hier nicht hören.Tut mir leid,das ich im Moment etwas kiebig rüberkomme,aber soviele Mitglieder haben sich hier für Dich Mühe gegeben Dir etwas mitzuteilen,haben sich darüber Gedanken gemacht...Und Du? Reagierst beleidigt(warum auch immer) und wendest Dich ab.Warum?
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Yolande
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 01.06.2011
Beiträge: 1438

BeitragVerfasst am: 6. Feb 2012 21:20    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Speechless,

ich musste auch ein wenig darüber schmunzeln, dass er ausgerechnet meine Erklärung für die plausibelste gehalten hat. Schließlich habe ich auch nur das geschrieben, was ich von euch gelernt habe. Wink

LG
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veilchenfee
Foren-Guru
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Anmeldungsdatum: 18.12.2009
Beiträge: 4066

BeitragVerfasst am: 6. Feb 2012 21:35    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo neugierig,
wenn Du nur zwei Mal im Monat an Heroin herankommst und dann nicht widerstehen kannst, sorge halt dafür, dass Du überhaupt nicht mehr herankommst. Sonst wirst Du Deines Lebens nicht mehr froh! Es gibt einfach Dinge, die auf Dauer nicht funktionieren und der Konsum von Heroin gehört dazu. Ich würde auch gerne ab und zu mal H nehmen, wirklich! Mein seelisches Gleichgewicht ist mir aber wichtiger, also lasse ich das bleiben. Außerdem habe ich keine Lust, mir Streckstoffe zuzuführen.
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CrazyMan
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 15.01.2010
Beiträge: 2108

BeitragVerfasst am: 6. Feb 2012 23:56    Titel: Antworten mit Zitat

Ich kann dir nur eins raten: Tue etwas dagegen, solange du noch in dieser Anfangsphase bist!

Bei mir lief es anfänglich ähnlich wie bei dir, also nur sporadisch. Die Abstände werden mit der Zeit immer kürzer werden! Irgendwann wirst du "nur" an Wochenende konsumieren. Dann werden auch Tage innerhalb der Woche hinzukommen. Bis es ein täglicher Konsum ist. Das passiert nicht gleich nächste Woche. Es kann sich auch über 1-2 Jahre hinziehen.

Es ist ein schleichender Prozess. Du wirst also nicht, gleich eines Schalters, merken, oh, jetzt bin ich aber vollkommen abhängig. Davon abgesehen, abhängig bist du bereits jetzt, auch wenn du es dir ausredest, immer noch meinst, du könntest es jederzeit sein lassen. Wenn dem so ist, dann lasse es doch sein? Was kommt wohl dann? Die Ausrede, das sei jetzt noch nicht notwendig, irgendwann später. Das ist ein Denkmuster, wie es lettzendlich bei jedem abläuft.

Ich wäre froh, wieder an dem Punkt zu sein, an dem du jetzt im Bezug zu H stehst. Ich würde alles tun, um daraus keine tägliche Angelegenheit werden zu lassen, was es definitiv irgendwann wird! Und dann ist auch der "Spaß" daran verloren, du merkst es nicht mehr so schön anfluten. Es ist nur noch Sucht und Zwang, der Drang, dem leidlichen Entzug zu entgehen.

Nur was tun? Ich hatte es früher mit Psychotherapie ausprobiert. Ich erhielt tatsächlich alsbald einen Platz. Die erste Zeit meinte ich nur, ich wolle mich allgemein orientieren, käme im Leben nicht zurecht. Irgendwann aber gab ich zu, ein gelegentlichs Problem mit H zu haben. Damals meinte ich, es sei ja noch nicht wirklich eine Sucht, spürte aber insgeheim, dass ich damit ein großes Problem habe. Denn das "Nein!" sagen funktioniert einfach nicht. Was machte die Therapeutin?! Anstatt mir zu helfen, beendete sie die Therapie und ich war wieder alleine mit dem Problem.

Du spürst auch sicher schon Depressionen, ein Craving, so wird es im englischen genannt, eine Gier, es wieder zu nehmen. Du musst daran denken, so wie du an einen liebenden Mensch denkst, der dich sitzen gelassen hat. Dieses Gefühl in stärkerem Ausmaß, gemischt mit körperlichem Entzug und argen Depressionen, ein psychisches Loch, dass nur H füllen kann, und die Sucht hat dich bollkommen. Bisher sind es nur Anflüge, von allem nur ein bisschen, ein Vorgeschmack. Vielleicht meinst du auch, das sei schon alles, und diese Abhängigkeit sei im Grunde lächerlich? Doch das ist nur der Anfang, die Spitze des Eisberges, es wird weitaus schlimmer.

Warum schreibe ich dir das alles? Im Grunde könntest du mir egal sein. Ich habe aber etwas erfahren, das ich dazu nutzen möchte, dich aufzuklären, dich von etwas abzuhalten, was dir dein Leben komplett versauen wird! Vieles davon wirst du schon kennen, es wirkt aber anders und neu, wird es nochmals aufgefrischt und hörst du es von anderen.

Aber was bleibt dir, wenn eine Psychotherapie unter diesen Umständen nicht durchgeführt wird? Du könntest es, auch wenn du noch nicht ganz tief drin steckst, stationär versuchen? Ein dauerhafte Substitution würde ich dir nicht raten, immerhin hast du H nicht regelmäßig konsumiert, so dass du mit einer Substitution erst recht drauf gebracht würdest.

Nimmst du ein Antidepressiva? Warst du schon mal bei einem Neurologen/Psychiater und hast offen über dieses Problem gesprochen? So ein Arzt wird doch wissen, wird dir doch raten können, wie du am besten vorgehst, um nicht ganz in die Misere reinzurutschen! Lass dir doch gleich morgen einen Termin geben?! Mehr kann ich dir nicht empfehlen, nicht mehr, als jetzt sofort die Zügel in die Hand zu nehmen, solange du es noch kannst und die Pferde nicht unzähmbar wild geworden sind.
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