Kokain, das unbekannte Wesen

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2Excesss
Anfänger


Anmeldungsdatum: 17.02.2012
Beiträge: 10

BeitragVerfasst am: 17. Feb 2012 09:42    Titel: Kokain, das unbekannte Wesen Antworten mit Zitat

Hi,

wie der Titel schon verraet, moechte ich etwas mehr ueber Kokain erfahren. Ich selbst habe nicht vor, es zu nehmen, es geht in diesem Zusammenhang um meine Freundin.

Wir haben uns beide beim Arbeiten in einer berliner Scenebar kennengelernt. Das Publikum der Bar ist i.d.R. so aktiv am konsumieren, dass es praktisch unmoeglich ist, auch nur in die Naehe des Klos zu kommen und die Angestellten inklusive Chefs blockieren auch sehr gern mal das Lager, die Kueche und sonstige Schlupfwinkel um sich eine gemuetliche Line zu legen.

Ich selber habe am Anfang davon gar nichts mitbekommen Shocked

Auch wenn ich nicht ganz unerfahren im Umgang mit Drogen bin und auch schon einmal einen besten Freund an die Substanzen verloren habe, R.I.P. Niklas, habe ich ueberhaupt kein Gefuehl, wie, vor Allem Kokain wirkt.

Nun zur eigentlichen Frage: Meine Frage hat in den alten Zeiten (ca. 6 Monate her) durchaus regelmaessig gekokst. Ich habe Ihr sehr deutlich gemacht, dass ich das nicht kann und es mit einem Betrug gleichsetzen wuerde, wenn Sie es noch einmal nehmen wuerde. (bitte erspart mir irgendwelche megaschlauen Kommentare ueber persoenliche Freiheit und was man nicht verbieten kann und den Scheiss ... Drogen machen alles kaputt ... Das duerfte ja besonders hier jedem klar sein)

Als Begruendung fuer den Konsum (und das ist das, wo ich wirklich Bei der Einschaetzung Hilfe brauche) nannte Sie, dass sie dadurch einfach wacher ist und besser arbeiten kann.

Das will und kann ich nicht glauben. Fuer mich ist Koks eine Partydroge und auch ein sexueller Stimulant, ergo bedeutet es, dass sie unter Koks eine mega Stimulierung erfahren hat, die ich ihr vielleicht nicht bieten kann.

Ich habe Angst, dass sie wieder koksen koennte, auch wenn ich ihr im Moment glaube, dass sie es nicht tut.

Was sind Anzeichen, wenn jemand gekokst hat? Muedigkeit am naechsten Tag ... Was. Noch?

Was koennen Ausloeser fuer den Konsum VON KOKAKIN sein? Sie nimmt zwar nichts anderes, aber ich z.B. wuerde kein LSD nehmen wenn ich Kummer habe, sondern vllt. Kiffen ... Verseht ihr, was ich meine?

Welche Funktion hat Koks fuer den Konsumenten?

Welche Beziehung baut man zu dieser Droge auf?

WARUM KOKST MAN/ FRAU?

Ich danke euch fuer eure Kommentare, ihr wuerdet mir wirklich sehr weiter helfen.
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prawda
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Anmeldungsdatum: 22.07.2011
Beiträge: 361

BeitragVerfasst am: 17. Feb 2012 13:20    Titel: Antworten mit Zitat

Hi,

meine Antworten arten leider immer etwas in die wissenschaftliche Richtung aus. Aber ich versuchs mal:

Also Kokain ist vom pharmakologischen Profil (wie es wirkt) ein Noradrenalin- und Dopaminwiederaufnahmehemmer. Was heißt Wiederaufnahmehemmer? Die Konzentration des Neurotransmitters (Dopamin, Noradrenalin) wird im synaptischen Spalt erhöht. D.h. Der Anteil des Dopamins (DA) und Noradrenalins (NA) im Körper, welches stimulierend wirkt, wird erhöht.
Speed ist im Gegensatz dazu ein Releaser und kein Wiederaufnahmehemmer. Dadurch wird mehr DA und NA ausgeschüttet und eine starke Stimulation tritt ein. Der Neurotransmitterhaushalt ist hier aber auch viel schneller erschöpft, was dazu führt, dass man am Tag nach Speed deutlich erschöpfter ist, als bei Koks.

Von seinem Profil her ist Koks dem Ritalin (Methylphenidat) recht ähnlich. Um zu verstehen, wie die Wirkung entsteht, muss man sich anschauen, was DA und NA machen. Noradrenalin erhöht den Blutdruck, regt den Stoffwechsel an und macht dementsprechend wach. Dopamin ist etwas komplizierter, er ist der Neurotransmitter, der stark verknüpft ist mit Motivation und Konzentration. Wenn man in einer Tätigkeit versinkt, sich ganz darauf konzentriert und alles andere vergisst, steigt der Dopaminspiegel. Wenn man längere Zeit joggt kommt man auch in diesen "Flow", der mit erhöhtem Dopamin verbunden ist. Dopamin treibt uns vor allem an etwas, das wir tun, weiterhin zu tun. Positives Feedback erhöht DA, was uns motiviert weiter zu machen. Aus diesem Grund gibt es häufig Leute, die beim Konsum von Methamphetamin stupide Tätigkeiten ewig tun (Dinge sortieren, mit der Zahnbürste die ganze Wohnung schrubben, etc.). Methamphetamin (Crystal) ist ein sehr starker Dopaminreleaser.
Ein niedriger Dopaminspiegel ist verknüpft mit Lustlosigkeit, genervt sein und einem generellen Gefühl der inneren Leere.
Außerdem ist es wichtig zu wissen, dass DA zu NA abgebaut wird, d.h. eine Erhöhung des Dopaminspiegels führt zu einer verzögerten Erhöhung des Noradrenalinspiegels.

Jetzt kann man deine Fragen beantworten:
Macht Kokain leistungsfähiger? Ja, denn man kann sich länger auf etwas konzentrieren und ist motivierter. Außerdem steigt besonders bei Koks das Selbstvertrauen stärker als bei anderen Drogen. Das ist natürlich für Menschen, die sich oft unterlegen fühlen, besonders reizvoll.
Koks ist demnach keine reine Partydroge, das wäre auch komisch, da es unter Bänkern/Managern verbreitet ist zu koksen (während der Arbeit).
Welche Beziehung baut man zu dieser Droge auf? Naja sie gibt einem u.U. alles das, was man vermisst. Dementsprechend ist schon die psychische Abhängigkeit vorprogrammiert. Hinzu kommt noch eine körperliche Abhängigkeit. Diese entsteht, weil sich der Körper an den erhöhten Dopaminspiegel anpasst. Die Synapsen desensibilisieren und brauchen mehr Dopamin, um die gleichen Reize auszuösen. Setzt man jetzt das Kokain wieder ab, sinkt der Dopaminspiegel, aber die Synapsen brauchen mehr, um Reize auszusenden. Die oben beschriebenen Symptome eines niedrigen Dopaminspiegels setzen ein. Diese Entzugserscheinungen verschwinden wieder, sobald man erneut kokst. Bei sehr intensivem Konsum kann es Monate dauern, bis man wieder auf dem "alten" Niveau ist. Trotzdem sensibilisieren die Nerven Tag für Tag, solange man nicht konsumiert. Das macht den zerstörerischen Unterschied zwischen Dauerkonsum und vereinzeltem Konsum aus.

Wieso du LSD erwähnst weiß ich nicht. Wenn es einem schlecht geht, sollte man sowieso tunlichst kein LSD nehmen, da es einem dann höchstwahrscheinlich noch viel schlechter geht.
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2Excesss
Anfänger


Anmeldungsdatum: 17.02.2012
Beiträge: 10

BeitragVerfasst am: 17. Feb 2012 14:03    Titel: Antworten mit Zitat

Danke fuer die Antwort.

Die genaue physiologische Wirkweise ist sehr interessant, jedoch fuer mich wenig greifbar.

Ich moechte verstehen welche persoenlichen Motive zum Kokainkonsum fuehren. Ich kenne viele Menschen, die koksen und alle verharmlosen diese Droge, nach dem Motto:" Man ist eh nur wach und will laenger auf einer sonst langweilgen Party bleiben, oder besser arbekten".

Ist das alles, oder erfuellt der Koksnsum noch andere Zwecke, befriedigt Ndere Beduerfnisse (z.B. das genannte Selbstbewusstsein).

WAS ist so "geil" an Koks, oder ist es wirklich nur etwas potenterer Kaffe?

Habe selbst mal ne Zeit Ritalin (aus Thailand) genommen und fands naaaajaaaa ... Wirklich eher eine Wirkung wie Cafe.

Ist das bei Koks auch so?

Danke!
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prawda
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Anmeldungsdatum: 22.07.2011
Beiträge: 361

BeitragVerfasst am: 17. Feb 2012 14:40    Titel: Antworten mit Zitat

Ich finde nicht, das Ritalin wie Kaffee wirkt. Auch nicht in niedrigen Dosen (bis 10 mg). Klar stimuliert es, aber deutlich unterscheidbar.

Was natürlich auch noch geil an Koks ist, ist der Rush, der unmittelbar nach dem Konsum eintritt. Interessanterweise tritt dieser bei den Koks-Analoga wie Lidocain oder Dimethocaine nicht auf.

Bei Dauerkonsum tritt natürlich keine Leistungssteigerung mehr auf, sondern nur noch Leistungsminderung, wenn nicht mehr konsumiert wird.
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2Excesss
Anfänger


Anmeldungsdatum: 17.02.2012
Beiträge: 10

BeitragVerfasst am: 17. Feb 2012 15:36    Titel: Antworten mit Zitat

Kannst Du den Rush bitte beschreiben? Wirkt er unterschiedlich bei Mann und Frau?

Ritalin habe ich mehrere Wochen genommen (ca. 3x 5mg. pro Tag) und es hat kaum gewirkt. Kann natuerlich von Fall zu Fall unterschiedlich.

Bitte den Rush mal genau beschreiben ... So persoenlich, wie esgeht.

Danke
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prawda
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Anmeldungsdatum: 22.07.2011
Beiträge: 361

BeitragVerfasst am: 17. Feb 2012 18:50    Titel: Antworten mit Zitat

Mit 5 mg bist du noch im unteren d.h. therapeutischen Spektrum. Das ist eine Dosis um nicht allzu starke ADHS Symptome zu bekämpfen, aber eben keine, die einen "Rausch" auslöst.

Ich finde Koks eh nicht so toll ("was noch geil ist bei koks" war nicht so gemeint, dass ich es besonders geil finde), was auch kein Wunder ist, da ich generell Stimulanzien nicht so überragend finde. Bei mir stellt sich auch kein "Ich bin der Größte"-Gefühl ein, was sonst bei vielen passiert. Ich werde gefühlsneutraler, aber das ist bei allen Stimulanzien der Fall. Dieser "Rush" bzw. das Anfluten der Wirkung ist auch bei allen Stimulanzien mehr oder weniger vorhanden. Bei Koks stimmt da die Mischung. Das Anfluten ist sehr angenehm, man fühlt sich sofort fit, fähig, von Energie durchströmt. Bei anderen Stoffen ist das Anfluten teilweise schwitzig, kalt und unangenehm überwältigend. Das kommt aber auch drauf an, mit welcher Erwartung man rangeht. Es gibt meiner Meinung nach viele Stoffe, die wesentlich krasser sind als Koks. Auch vom Anfluten her. Die sind aber nicht so populär. Koks ist sehr populär, weil es im Vergleich sehr alltagstauglich ist.
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2Excesss
Anfänger


Anmeldungsdatum: 17.02.2012
Beiträge: 10

BeitragVerfasst am: 17. Feb 2012 20:09    Titel: Antworten mit Zitat

Das Ritalin habe ich zu einr Zeit genommen, als ich noch in einer Investmentbank war und fuer die finale Runde einer Transaktion einige allnighter hinlegen durfte. Komischerweise waere von uns keine auf die Idee gekommen, Koks zu ziehen. Das sei soo 90iger und all das.

In Berlin ticken die Leute offensichtlich komplett anders und hier scheint Koks zur absoluten Alttagsdroge avanciert zu sein.

Dieser Punkt: Alltagstauglichkeit ... Und Du benutzt ja selbst genau diese Begrifflichkeit ... Schockiert mich total.

Ist Koks wirklich nicht mehr, als eine Tasse Cafe morgens, um ein bisschen in Schwung zu kommen? Kein bisschen "the world is yours, Robbie Williams Rockstar Lifestyle? Mehr eine rein funktionale Droge?
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veilchenfee
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Anmeldungsdatum: 18.12.2009
Beiträge: 4066

BeitragVerfasst am: 17. Feb 2012 20:28    Titel: Antworten mit Zitat

Es kommt wohl auf die Dosis und die Qualität an. Wenn ich das hier so lese, denke ich, ich habe damals in den 90ern eine andere Droge genommen.

Tatsache ist: Auf Koks hat bei mir gar nichts mehr funktioniert. Der Kick war gewaltig, dann folgte eine kurze Phase der Aktivität, die aber eher plan- und strukturlos ablief. Nach etwa einer halben Stunde stellte sich psychische Niedergeschlagenheit ein und die nächste Dosis wurde vorbereitet. Essen und Trinken war unmöglich, schlafen auch.

Durch den Schlafentzug und die Droge begann ich dann zu halluzinieren, dann bekam ich Paranoia. Nach 5 durchgekoksten Tagen und Nächten fiel ich vor Erschöpfung einfach um und schlief ein paar Stunden.

Alltagstauglich ist diese Droge nur, wenn sie in sehr geringen Mengen konsumiert wird. Ist man richtig "unterwegs", kann man kein vernünftiges Gespräch mehr führen. Der Vollständigkeit halber muss ich erwähnen, dass ich das Kokain in bester Qualität intravenös konsumiert habe.
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2Excesss
Anfänger


Anmeldungsdatum: 17.02.2012
Beiträge: 10

BeitragVerfasst am: 17. Feb 2012 21:02    Titel: Antworten mit Zitat

Wirkt Koks bei Frauen anders als bei Maennern?

Wie steht es mit der oft beschriebenen GIER nach dem Konsum? Bezieht sicht dieser nur auf die Substanz, oder auch auf andere Kicks?

Danke fuer die Antworten Veilchenfee. Denkst Du, dass Koks (nicht i.v.) auch eine Narbe hinterlaesst, die ewiges Verlangen nach dem erlebten Kick ausloest?
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veilchenfee
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Anmeldungsdatum: 18.12.2009
Beiträge: 4066

BeitragVerfasst am: 17. Feb 2012 22:02    Titel: Antworten mit Zitat

Nö, Koks wirkt bei Frauen sicher nicht anders als bei Männern. Die Männer hatten genauso Paranoia wie ich Shocked .

Die Gier entsteht dadurch - unwissenschaftlich ausgedrückt - dass Koks die Glücksbotenstoffe im Hirn mächtig ankurbelt. Lässt die Wirkung der Droge nach, ist das Glück nicht nur weg, sondern Du bist genau so unglücklich wie Du vorher glücklich warst. Das Ganze fährt ganz brutal Achterbahn. Aus Happyness wird tiefste Verzweiflung. Kannst Du Dir das vorstellen? Um den Normalzustand wieder herzustellen, bedarf es monatelanger Abstinenz. Einen Zusammenhang mit anderen "Kicks", wie Du meinst, sehe ich nicht.

Was ich hier schreibe, gilt für den täglichen, harten Konsum. Weniger für das halbe Gramm, gesnieft alle Jubeljahre auf einer Party.

Einen wirklichen Kick erlebt man nur beim Injizieren oder rauchen. Beim nasalen Konsum tritt die Wirkung eher schleichend ein. Natürlich kann auch nasaler, gelegentlicher Konsum dafür sorgen, dass sich eine gewisse, dauerhafte Gier einstellt. Das ist persönlichkeitsabhängig.
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2Excesss
Anfänger


Anmeldungsdatum: 17.02.2012
Beiträge: 10

BeitragVerfasst am: 17. Feb 2012 23:45    Titel: Antworten mit Zitat

Wie ist denn die Wirkung von dem 1/2g normalen Konsum? Braucht man da auch so lange, um dacon wieder runter zu kommen?

Ich frage ja konkret fuer einen Fall, wo es "nur" darumngeht, dass man ab und an mal was auf Arbeit zieht ... Ist das aehnlich, was ist die Motivation dafuer?
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veilchenfee
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Anmeldungsdatum: 18.12.2009
Beiträge: 4066

BeitragVerfasst am: 17. Feb 2012 23:59    Titel: Antworten mit Zitat

Kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Wenn ich auf Arbeit überhaupt eine Droge würde nehmen wollen, dann allerhöchstens ein winziges bisschen Speed. Ich halte es für einen Trugschluss zu glauben, dass man mit Kokain seine Arbeits- oder Denkleistung verbessern kann. Andere mögen das anders sehen. Wenn man aber sehr erschöpft oder krank ist oder nicht geschlafen hat, könnte es einen zumindest wach halten. Kokain macht ziemlich bedürfnislos. Auch Hunger und Durst sind nicht mehr spürbar.

Ich nehme an, wenn man hie und da mal eine kleine Nase zieht, hat man nicht die massiven Probleme mit dem Runterkommen. Man sollte aber rechtzeitig aufhören, sonst kann man nicht schlafen.
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2Excesss
Anfänger


Anmeldungsdatum: 17.02.2012
Beiträge: 10

BeitragVerfasst am: 18. Feb 2012 00:13    Titel: Antworten mit Zitat

Was meinst Du, warum will man beduerfnislos sein? Wie auessert sich das? Ich dachte immer, auf Koks wird man gierig ... Also genau das Gegenteil von beduerfnislos ... Ist das eine Art Flucht ... Vllt. Um durchzuhalten? Wie hoch ist das Abhanegigkeitspozptential bzw. Das Rueckfaelligkeitspotential?
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veilchenfee
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Anmeldungsdatum: 18.12.2009
Beiträge: 4066

BeitragVerfasst am: 18. Feb 2012 00:20    Titel: Antworten mit Zitat

Man wird insofern bedürfnislos, als einen der Körper nicht mehr mit irgendwelchen Bedürfnissen wie Hunger, Durst oder Schlaf nervt. Man funktioniert einfach besser. Gierig wird man schon - aber nur nach der nächsten Dosis, wenn die Wirkung der Droge nachlässt. Das Abhängigkeitspotenzial ist hoch, Kokain ist neben Heroin eine der härtesten und gefährlichsten Drogen. Auch wenn manch einer beim Erstkonsum erstaunt war, wie "wenig" da eigentlich passiert. Viele haben eine falsche Vorstellung von harten Drogen.
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2Excesss
Anfänger


Anmeldungsdatum: 17.02.2012
Beiträge: 10

BeitragVerfasst am: 18. Feb 2012 00:32    Titel: Antworten mit Zitat

Koenntest Du mir bitte ausfuehringen, warum man erstaunlich wenig merkt? Ich hab immer noch die Vorstellung, dass Koks knallt und so weiter. Wie gesagt nicht i.v. sondern durch die Nase ...
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