clean=depressionen?

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homeless
Gold-User
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Anmeldungsdatum: 10.11.2011
Beiträge: 440

BeitragVerfasst am: 1. Apr 2012 22:51    Titel: clean=depressionen? Antworten mit Zitat

ich bin irgedwie seit ich 17 bin schwer depressiv und habe wohl deswegen mit harten sachen angefangen.jetzt bin ich seit 2 wochen clean von allem.2 zigaretten pro tag sind das einzige und natuerlich LSD ohne das ich wohl schon lange an der decke baumeln wuerde.aber wie bekannt faellt das bei mir keinesfalls unter drogen.suchtdruck ist eigentlich nicht das problem solange ich mich von leuten und orten fernhalte.
habt ihr wenn ihr clean seid nur das problem von suchtdruck und zuviel zeit?oder faellt man grundsetzlich in dieses unertraegliche loch,das hirn faehrt achterbahn und es geht einem scheisse solange man nicht irgendwie dagegen ankaempft?
ich habe immer das gefuehl ich muss lernen zu leben.ich kenne nichts anderes ausser drogen und das drumherum.hab nichts gelernt,nie richtig gearbeitet,weiss auch echt nicht wo ich meine energie hernehmen soll oder dieses quaelende gefuehl kann nichts-bin nichts,man ist ja auch kein teeny mehr bin so mitte 30.
ok ich lese,mache auch gerne sport in tagen wie diesen wenn man koerperlich wieder einigermassen fit ist...aber ich hab das gefuehl in meinem schaedel ist eine atombombe an boesem,ich spuere ja meine depressionen,hab keinen bock mehr auf medikamente und denke das ich ohne theapie nie ein normaler mensch werde.viele gescheiterte versuche aber ich hoffe es klappt jetzt mal zum herbst.
aber diese dunkelheit und dieses gefuehl wirklich nie wie ein mensch gelebt zu haben laehmen mich ohne ende.
vielleicht kennt das ja jemand.
Gibt ja viele leute die diplomierte junkies oder drogenabhaengige sind und nicht viel anderes kennen
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Max1996
Bronze-User
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Anmeldungsdatum: 06.03.2012
Beiträge: 34

BeitragVerfasst am: 1. Apr 2012 23:20    Titel: Antworten mit Zitat

Ich hätte eine Frage zu deinem Beitrag,

Wieso ist LSD für dich keine Droge und es wirkt so als wäre es wie Zigaretten für dich oder hab ch da was falsches verstanden ?
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homeless
Gold-User
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Anmeldungsdatum: 10.11.2011
Beiträge: 440

BeitragVerfasst am: 1. Apr 2012 23:28    Titel: Antworten mit Zitat

LSD ist fuer mich persoenlich eine medizin.wurde hier schon bis zur vergasung diskutiert,jeder hat da seine ansichten.ohne lsd will ich nicht leben warum auch?es macht mein leben leichter und ist effektiver als alle medikamente die ich kenne vor allem fuer mich keine nebenwirkungen.
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Mephisto
Silber-User
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Anmeldungsdatum: 05.02.2012
Beiträge: 137

BeitragVerfasst am: 2. Apr 2012 01:09    Titel: Antworten mit Zitat

You eig. ist jede Droge in gewisserweise eine Medizin
Die Drogen wurden ja auch wegen der Medizin erfunden...
Natürlich kann man auch jede Medizin Missbrauchen um einen Gewissen Effekt zu erzielen... Razz dann kommen halt auch die benannten Nebenwirkungen... Very Happy

Lg schöne Nacht Very Happy
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koko
Silber-User
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Anmeldungsdatum: 27.01.2012
Beiträge: 137

BeitragVerfasst am: 2. Apr 2012 18:29    Titel: Antworten mit Zitat

Ihr lügt euch hier alle ganz schön was vor, merkt ihr das eigentlich nicht ? Rolling Eyes
Warum seit ihr denn hier ? Bestimmt nicht weil ihr so toll mit euren Drogen oder "Nicht"drogenleben Leben klar kommt !
Sorry !
LG
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Raver
Gold-User
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Anmeldungsdatum: 25.02.2012
Beiträge: 640

BeitragVerfasst am: 2. Apr 2012 18:49    Titel: Antworten mit Zitat

Da ist definitiv etwas dran, Koko, und kann Dir da -leider- nur absolut Recht geben.

Selbstverständlich können Substanzen als "Medizin" genutzt werden, und sicherlich gibt es dokumentierte Erfolgserlebnisse beim Gebrauch von z.B. MDMA und LSD in der Psychotherapie...aber die haben auch studiert, warum, wo, wie, welche Droge so wirkt, und warum sie bei "X" anwendbar ist, bei "Y" aber völlig kontainduziert.

Wenn ich lese "Für mich ist LSD keine Droge" kann ich nur lachen -und bitte entschuldigt das! Echt nicht bös`gemeint!- das hat was vom Vollbauer, der sein Wissen aus der BILD hat, und beim Stammtisch vor seinem Bier sitzt, die Kippe in der Hand, und auf die Haschischbüder und die Haschischspritzen am Strand von Mallorca schimpft, und wie verkommen doch die Gesellschaft geworden ist durch all diese Drogen... Rolling Eyes

Die "Selbstmedikation mit psychoaktiven Drogen" ist nichts als eine Ausrede für den eigenen Drogenmissbrauch.

Sorry, wie gesagt, echt nicht bös`gemeint...aber das strotzt nur so vor Selbstbelügung!
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homeless
Gold-User
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Anmeldungsdatum: 10.11.2011
Beiträge: 440

BeitragVerfasst am: 2. Apr 2012 19:34    Titel: Antworten mit Zitat

ist doch kompletter bloedsinn ich weiss zufaellig ganz genau wie warum und wieso ich lsd nehme wie es bei mir wirkt.fuer mich ist keine droge.das hat doch mit selbstbeluegen ueberhaupt nichts zu tun,sicher kann man mir einiges vorwefen aber mit sicherheit nicht das ich mich selbst beluege.
bevor lsd illegal wurde wurde es auch zur behandlung von diversen krankheistbildern eingesetzt und zwar erfolgreich wie hier schon bis zur vergasung diskutiert.
fuer mich ist und bleibt es keine droge wird nie eine sein und das kann ich mit sicherheit selber am besten beurteilen.
@raver ich denke bei dir ist zuviel theoretisches wissen und zuwenig praktische erfahrung um da ueberhaupt mitreden zu koennen.wieso sollte ich mich selbst beluegen?ich nehme es wann ich will koennte es auch sein lassen jederzeit.aber warum sollte ich?weil ich mir selber vorluege nicht lsd suechtig zu sein?
ich lache sobald ich zeit habe
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realflippy
Platin-User
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Anmeldungsdatum: 24.10.2011
Beiträge: 1167

BeitragVerfasst am: 2. Apr 2012 20:04    Titel: Antworten mit Zitat

Edward Khantzian, havard uni hat ne theorie über die selbstmedikation mit drogen bei emotionalen zuständen, die das was homeless sagt eigentlich bestätigt, zwar weniger für lsd, aber für koks, shore, alk...und die versch. zustände, die man versucht mit den og. drogen selbst zu therapieren. bei mir war das mit den opiaten ähnlich wie khantzian das beschreibt.

nur mal so als einwurf

gute nacht

flippy
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S'Angsthäsle
Bronze-User
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Anmeldungsdatum: 30.03.2012
Beiträge: 25

BeitragVerfasst am: 2. Apr 2012 20:11    Titel: back to topic Antworten mit Zitat

wow... wer selber ohne Schuld ist, soll den ersten Stein werfen...

Mal ganz ehrlich, alle, die hier schreiben, missbrauchen doch irgendwelche Substanzen - zum einen, um sich nicht selber aushalten zu müssen oder weil sie eben schon längst nicht mehr anders können. Wir haben doch alle mal angefangen mit dem Gedanken, selbst nicht genug zu sein... zu schwach, zu nervös, zu unruhig, zu uncool, zu viel Scheiß erlebt...

Wenn Du clean bist, ist der Müll wieder da, auch nach 20 Jahren. Vergessen - unmöglich. Du kannst nur lernen, Dein Leben neu zu leben, die Schwarzen Löcher anzunehmen und Dir selbst zu verzeihen, jahrelang diesen Weg nicht gegangen zu sein. Verarbeiten oder akzeptieren lernen, eine Traumatherapie soll gut sein, war selbs noch nie da. Ganz ohne Medikamente ist der Start extrem schwer - nix für ungut, wenn Dir das LSD hilft, sonst die Füße still zu halten, so what.

Allerdings, gibt auch gute Medis vom Arzt - dann ist es legal und keiner wirft Dir mehr MISSbrauch vor Smile
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Raver
Gold-User
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Anmeldungsdatum: 25.02.2012
Beiträge: 640

BeitragVerfasst am: 2. Apr 2012 20:14    Titel: Antworten mit Zitat

homeless hat Folgendes geschrieben:
...fuer mich ist und bleibt es keine droge wird nie eine sein und das kann ich mit sicherheit selber am besten beurteilen...

...was zeigt dass Du Dir nicht mal ansatzweise Gedanken über die Definition von "Droge" gemacht hast.
homeless hat Folgendes geschrieben:
...ich denke bei dir ist zuviel theoretisches wissen und zuwenig praktische erfahrung um da ueberhaupt mitreden zu koennen...

...vertrau mir, ich habe gerade LSD in vielen Kombinationen, Situationen und vor allem Dosierungen probiert, getestet und genommen.

Selbstverständlich wäre es -sicherlich auch erfolgreich: Dafür gibt es ausreichend Belege- als Psychopharmakon einsetzbar. Aber war nicht gestern oder vorgestern hier ein Beitrag von jemanden, der sich die 70-fache Dosis Risperdal genommen hat...?!

Selbstverständlich ist LSD eine Droge...was denn bitteschön sonst? Wenn Du jetzt sagst: "Ein Medikament", nehme ich Dir jetzt gleich schon vorweg, dass Psychopharmaka jeglicher Art, also Medikamente -und nicht nur diese!- ebenfalls Drogen sind. Da gibt es nichts dran zu rütteln...und erst recht nicht schön zu reden.

Die Dosis mach das Gift...aber das ist jetzt eher nebensächlich.

homeless hat Folgendes geschrieben:
ist doch kompletter bloedsinn ich weiss zufaellig ganz genau wie warum und wieso ich lsd nehme...

...und das ist nichts anderes als eine (versuchte) Rechtfertigung dafür, dass Du Drogen nimmst: Eine Selbstlüge, nichts anderes.

LSD wurde als Medikament immer in Verbindung mit einer Psychotherapie und Psychoanalyse gegeben, und hat nur damit die belegten Erfolge erzielt. Du nimmst LSD im Trugschluss, Dich damit zu therapieren, die Psychotherapie und -analyse führst Du selbst durch, hmm?

Mach Dir wirklich mal ernsthafte Gedanken über das, was Du schreibst und tatsächlich denkst. Ich will Dir nicht über den Mund fahren, und Dir ganz sicherlich nichts Böses, aber Du nutzt Argumente die man nicht als Argument verwenden kann.

Mag sein dass Dir die Einnahme von LSD nichts Negatives zufügt, aber die wirklich positiven Effekte, in Form der kompletten Therapie, wie LSD noch angewendet wurde und Erfolge erzielt hat, als es noch legal als Medikament angewendet werden durfte, ist und bleibt Dir verborgen da es diese umfassende, mit Therapie verbundene Anwendung nicht mehr gibt.

Wenn Du Dich ein wenig mehr mit LSD in der Anwendung als Medikament im Rahmen einer Psychoanalys und -therapie beschäftigst, wirst Du ziemlich schnell merken, dass Du Dich selbst belügst und nichts anderes tust, als Deinen Drogenge- oder -missbrauch versuchst zu rechtfertigen. Und diese Art der Rechtfertigung ist -nicht böse sein!- nichts anderes als eine Selbstlüge.
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homeless
Gold-User
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Anmeldungsdatum: 10.11.2011
Beiträge: 440

BeitragVerfasst am: 2. Apr 2012 20:15    Titel: Antworten mit Zitat

herzlichen dank fuer den ersten brauchbaren beitrag auch wenn es mit dem thema nichts zu tun hat.ich bitte dich...wie soll ein mensch der 2 mal lsd in seinem leben genommen hat und nicht drauf klargekommen ist beurteilen koennen was ich von der substanz bekomme oder wie ich mit ihr umgehe?
von wegen selbst beluegen,ich lach mich tot.gerade ich.

ist schon lustig das gerade beim acid immer nur die leute ihren senf dazugeben die keine ahnung haben oder es einmal probiert haben und nen schlechten film geschoben haben.
ich habe jahrelang experimentiert bis ich rausgefunden habe wie ich es fuer mich als medikament nutzen kann.
bitte verschont mich deshalb mit meinungen die mich eh nicht interessieren da unqualifiziert.hat auch mit dem thema gar nichts zu tun.auch mit analnasen nicht und deshalb nicht witzig.
kann ich ja wohl selber am besten beurteilen was fuer medizin und was droge ist.
schlaukoepfe
Aber ein professor von der harvard...ob der bei soviel kompetenz mithalten kann?labert mich nicht voll vom lsd,hat nichts mit dem thema zu tun.
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Raver
Gold-User
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Anmeldungsdatum: 25.02.2012
Beiträge: 640

BeitragVerfasst am: 2. Apr 2012 20:34    Titel: Antworten mit Zitat

realflippy hat Folgendes geschrieben:
Edward Khantzian, havard uni hat ne theorie über die selbstmedikation mit drogen bei emotionalen zuständen, die das was homeless sagt eigentlich bestätigt...

...aber nur "eigentlich", Flippy. Denn wer kontrolliert denn die Dosis? Wer bewahrt davor, mit der Zeit mehr und mehr, und öfter und öfter zu nehmen? Wer zeigt einem bei der "Selbstmedikation" die Grenzen auf? Und wer hält einen davon ab, die Grenzen zu übertreten, Flippy? Wo es enden kann...

Und dass zu dieser "Theorie" nicht LSD zählt ist doch ganz klar, denn LSD ist NUR anwendbar in Verbindung mit Psychoanalyse und der daraus resultierenden Psychotherapie. Es kann Dinge in der Psyche "lösen" und "freischaufeln", zu dem kein anderes Medikament jemals fähig sein wird...aber diese Dinge wollen, und müssen, verarbeitet werden. Und das kann man nicht alleine, das geht nicht, funktioniert nicht, kann gar nicht gehen und funktionieren.

S'Angsthäsle, Deine Antwort bringt es wirklich ganz klar auf den Punkt, dem kann ich wirklich nichts hinzugügen...absolut nicht!

Und homeless, sicherlich kann Dir niemand sagen, der "2 mal lsd in seinem leben genommen hat und nicht drauf klargekommen ist" oder die "die keine ahnung haben oder es einmal probiert haben und nen schlechten film geschoben haben." wo der Hase im Pfeffer liegt, da gebe ich Dir absolut Recht, aber dass Du nach wie vor versuchst zu behaupten Dich "selbst zu therapieren" mit einer Substanz, mit der man sich nicht SELBST therapieren KANN weil sie -nachweislich und tausendfach belegt!- nur in Verbindung einer kompletten Therapie wirksam ist und nur so wirksam sein KANN, ist...naja, das musst Du mit Dir selbst ausmachen.

Aber jemand, der so viel Erfahrung mit dieser wewrtvollen Substanz hat, die der Psyche und dem Bewusstsein so viele Türen öffnen kann, immer noch so denkt wie Du, und sich selbst in dieser ausgeprägten Form so belügt wie Du, tut mir leid, denn Du hast scheinbar nur mal hier, mal dort an der Oberfläche gekratzt...mehr nicht!
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veilchenfee
Foren-Guru
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Anmeldungsdatum: 18.12.2009
Beiträge: 4066

BeitragVerfasst am: 2. Apr 2012 20:56    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
habt ihr wenn ihr clean seid nur das problem von suchtdruck und zuviel zeit?oder faellt man grundsetzlich in dieses unertraegliche loch,das hirn faehrt achterbahn und es geht einem scheisse solange man nicht irgendwie dagegen ankaempft?
ich habe immer das gefuehl ich muss lernen zu leben.ich kenne nichts anderes ausser drogen und das drumherum.hab nichts gelernt,nie richtig gearbeitet,weiss auch echt nicht wo ich meine energie hernehmen soll oder dieses quaelende gefuehl kann nichts-bin nichts,man ist ja auch kein teeny mehr bin so mitte 30.


Was mir enorm aus meinem tiefen, unerträglichen Loch geholfen hat, war tatsächlich die Arbeit. Ich habe mein Leben damals auch als unterträglich empfunden und eines Tages bin ich von meinem Sofa aufgestanden und zu einer Zeitarbeitsfirma gegangen. Ich hatte es so satt ... ewig nur rumsitzen als wäre ich gelähmt ... emotional und sozial war ich das ja auch.

Nachdem ich den Zeitarbeits-Deppenjob dann einige Monate gemacht hatte, war ich soweit fit, dass ich eine Ausbildung beginnen konnte. Aus heutiger Sicht war ich zu diesem Zeitpunkt immer noch völlig daneben, es hat Jahre gedauert, bis ich wieder zurechnungsfähig war.

Aber die Arbeit gab mir eine Struktur, ich bekam Anerkennung und wurde gefordert.

LSD ist sicher Dein geringstes Problem, wobei es wenig Jobs geben dürfte, die mit täglichem LSD-Konsum kompatibel sind. Homeless, ich bin ein bisschen ratlos und habe keine Ahnung, wie Du jemals ein normales, halbwegs bürgerliches Leben führen sollst. Bei all dem, was Du erlebt hast, wirst Du das nicht können und wollen. Ich kann mich daher nur wiederholen: Wenn Du es emotional packst, schreib (D)ein Buch! Ich kann Dich mir schwer vorstellen, wie Du in einer Fabrik stehst und Shampooflaschen in Kartons packst. Andererseits: Vielleicht solltest Du genau sowas mal ein paar Monate machen ... ?

Herzliche Grüße!
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homeless
Gold-User
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Anmeldungsdatum: 10.11.2011
Beiträge: 440

BeitragVerfasst am: 2. Apr 2012 21:49    Titel: Antworten mit Zitat

@veilchenfee
danke auf deine zeilen habe ich gewartet.wie gesagt mit acid habe ich 0 probleme ich versuch auch mit aller gewalt nicht nach hinten zu schauen kannst dir ja vorstellen warum.nee fabrik job bringt nur den frust um den zirkel wieder neu zu beginnen.da ich momentan relativ klar bin werde ich mal wieder starten mich fuer ne therapie zu bewerben.weiss jetzt ja was letztes mal falsch gelaufen ist das passiert mir kein 2tes mal.
es ist ja nicht so das ich nichts mache um geld zu verdienen.aber diese (durchaus legale) beschaeftigung ist halt voellig drogenkompatibel ich kann sie in jedem zustand ausfuehren kommen und gehen wann ich will und bin niemandem rechenschaft schuldig.
also nicht wirklich das richtige um ein geordnetes leben zu fuehren,sass letztens schon wieder am rechner und wollte uebern teich fliegen.ich weiss halt nicht wohin und da bleibt man halt dummerweise bei seinen leisten.
aber gott sei dank habe ich den plan abgeblasen nach kurzem durchforsten meines gedaechtnisses.
ich hoffe dir gehts besser.
lg
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veilchenfee
Foren-Guru
Foren-Guru


Anmeldungsdatum: 18.12.2009
Beiträge: 4066

BeitragVerfasst am: 2. Apr 2012 21:58    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
weiss jetzt ja was letztes mal falsch gelaufen ist das passiert mir kein 2tes mal.

Was ist falsch gelaufen? Würde mich wirklich interessieren!
Zitat:
es ist ja nicht so das ich nichts mache um geld zu verdienen.

Ja schon, es geht beim Arbeiten aber nur in zweiter Linie ums Geldverdienen. Das Soziale, das eingebunden Sein, die Anerkennung und all das ... auch wenn ich meine Kolleginnen oft auf den Mond schießen könnte und im Geist schon ca. 396 Mal gekündigt habe - all das gibt meinem Leben die Stabilität, die ich brauche. Deine Arbeit bietet Dir all das offenbar nicht. Es ist so wichtig, sich an kleinen Erfolgen freuen zu können, gelobt zu werden ... so albern es klingt, es ist halt so.

Aber jetzt erzähl mal, wenn Du magst, wie das war bei Deiner letzten Therapie!
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